Das Finanzsystem von morgen – Wege in die Freiheit

27. Dezember 2014  Andreas Popp & Prof. Dr. Franz Hörmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß. Das herrschende Wirtschafts- und Sozialsystem mit seinen massiven Verwerfungen, seiner Umwelt- und Menschenzerstörung, seinem transhumanen Bevölkerungsaustausch, seinem Raubau an Natur und Tieren mit Euro und Dollar als in Wirklichkeit Leidwährung (statt Leitwährung), seinem zerstörerischen Wachstumswahn und der immer schlimmere Ausbeutung produzierenden Zinssystem wird uns von den herrschenden Politikdarstellern immer wieder als „alternativlos“ dargestellt – und führt uns doch nur immer weiter in die spätkapitalistische Sackgasse.

Dabei gibt es ganz konkrete, zukunftsträchtige und praktikable Alternativen: Der „Plan B“ der Wissensmanufaktur und das „Informationsgeld für die Neue Gesellschaft“ von Franz Hörmann weisen Wege aus der Systemkrise. Praktikable Alternativen und der Ausweg aus der Fahrt vor die Betonwand liegen auf dem Tisch: Das Finanzsystem von morgen als Weg in die Freiheit.

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1076-das-finanzsystem-von-morgen-wege-in-die-freiheit

US-Resolution 758 an Russland stellt Ultimatum an Serbien von 1914 in den Schatten!

DEZEMBER 25, 2014

Von Wolfgang Effenberger

Am 4. Dezember wurde im US-Congress die Resolution H.Res. 758 mit überwältigender Mehrheit (nur 10 Gegenstimmen) angenommen. Noch am gleichen Tag nahm die Kongresslegende Ron Paul auf seiner Homepage mit dem Artikel „Reckless Congress ‚Declares War‘ on Russia“(1) Stellung:

„Heute wurde im US-Repräsentantenhaus meiner Meinung nach eines der übelsten Gesetze verabschiedet. Mit H. Res. 758 wurde eine Resolution vorgelegt, die, so wörtlich, »das Vorgehen der russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin als eine Politik der Aggression gegen Nachbarstaaten mit dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Dominanz scharf verurteilt.«(2)“

Der Vorbemerkung folgt ein umfangreiches Sündenregister Russlands. Gebetsmühlenartig wird die Russische Föderation u.a. beschuldigt,

    – in die Ukraine einmarschiert zu sein und deren Souveränität verletzt zu haben,

    – Computerattacken in den USA durchzuführen,

    – 2008 in Georgien einmarschiert zu sein,

    – an Syrien Waffen verkauft zu haben etc.

Weiter wird in der H.Res. 758 behauptet, dass die malayische Passagiermaschine (Flug MH-17), Ziel einer Rakete wurde, „die durch separatistische Einheiten in der Ostukraine abgefeuert worden ist, die durch Russland unterstützt werden,“(3)

Ron Paul, ein US-Politiker mit Gewissen

Für Ron Paul ist dieser Punkt auf Basis aktueller Informationen schlichtweg inkorrekt, „weil der abschließende Bericht zu den laufenden Untersuchungen dieser Tragödie erst im kommenden Jahr (2015) veröffentlicht werden soll. Aus dem vorläufig vorliegenden Investigationsbericht geht mit keinem Wort hervor, dass eine Rakete das Flugzeug zum Absturz gebracht hat. Darüber hinaus geht aus dem vorläufigen Untersuchungsbericht – erstellt unter Teilnahme aller in dieses Ereignis involvierten Staaten – nicht hervor, dass einer bestimmten Seite oder Partei die alleinige Schuld an dem Vorfall zuzuschreiben ist“(4).

Am Ende der langen Reihe meist unbewiesener oder fraglicher Vorwürfe bzw. eines aus Halbwahrheiten und dreisten Lügen bestehenden Sündenregisters, folgen 22 Forderungen, die den Kongress und den Präsidenten zu Handlungen zwingen. So soll unter anderem der Präsident

    – auf die US-Verbündeten und Partner in Europa und die anderen Staaten der Welt hinwirken, gezielte Sanktionen gegen die Russische Föderation und ihre Führung zu verhängen, sowie den Abzug der russischen Truppen samt ihrer Ausrüstung von ukrainischem Territorium durchzusetzen,

    – in Abstimmung mit dem Kongress den Zustand und die Einsatzbereitschaft der US-Streitkräfte und der Streitkräfte der anderen NATO-Staaten überprüfen sowie die aus der Beistandsklausel (Art. 5) erwachsenen Verpflichtung zur kollektiven Verteidigung ernst nehmen und dafür Sorge zu tragen, dass eventuelle Mängel abgestellt werden.

Hier sei an den 11. September 2001 erinnert:

Nur 24 Stunden nach dem Terroranschlag wandte sich der damalige US-Außenminister Colin Powell in einer dramatischen Video-Konferenz an die NATO-Ratsmitglieder. Am Ende stand die Ausrufung des Bündnisfalles nach Art. 5 für den Fall, dass der kriminelle Anschlag außerhalb des US-Territoriums geplant, finanziert, oder organisiert worden sei. Obwohl Art. 5 den Bündnisfall nur für zwischenstaatliche Konflikte vorsieht – und 9/11 bisher keinem Staat angelastet werden konnte – wurde am 4. Oktober 2001 der NATO-Bündnisfall durch den NATO-Rat gegen den vorherigen Widerstand Belgiens, Portugals und der Niederlande bestätigt. Nicht festgelegt waren die konkreten Konsequenzen für die NATO und ihre Mitgliedstaaten, das Verhältnis des NATO-Bündnisfalles zu unilateralen militärischen Aktionen der USA sowie eine zeitliche Begrenzung. Am 6. Oktober begannen die US-Militäroperationen in Zusammenarbeit mit der afghanischen Nordallianz. Seither ist die NATO endgültig ein Instrument der USA geworden.

So hebt die Resolution 758 die Bedeutung der NATO als Eckstein einer kollektiven euro-atlantischen Verteidigung (EURO-ATLANTIC-DEFENSE) hervor.

Vor diesem Hintergrund fordert das Abgeordnetenhaus unter Pkt. 12 die NATO-Verbündeten sowie die anderen US-Partner in Europa und in der ganzen Welt auf, die militärische Zusammenarbeit mit Russland einzustellen, und unter Pkt. 13, den Verpflichtungen aus Art. 5 nachzukommen. Dazu müssten alle Mitgliedstaaten ihren vollen finanziellen Beitrag zur Sicherung der kollektiven Verteidigungsbereitschaft leisten.

Unter Pkt. 14 wird der US-Präsident gedrängt, den Zustand der Kampfbereitschaft zu überprüfen und festzustellen, ob die Aktivitäten ausreichen, um den aus Art. 5 erwachsenen Verpflichtungen zur kollektiven Verteidigung gerecht zu werden. Unter Pkt. 19 fordert das Abgeordnetenhaus die Ukraine und andere Staaten auf, „sich um Alternativen in der Energieversorgung zu bemühen, um der Russischen Föderation die Möglichkeit zu nehmen, ihre Energielieferungen als Mittel zur Ausübung politischen oder wirtschaftlichen Drucks einzusetzen, die Erdgasströme nach Westeuropa umzukehren und mehr Flüssiggas aus den USA zu importieren.“

Der Aufbau der Resolution 758 spiegelt das Österreichische Ultimatum vom 23. Juli 1914.

In beiden Dokumenten werden zunächst die Verfehlungen der Gegenseite aufgelistet – Österreich konnte damals mit einem Untersuchungsbericht und den Namen eines Teils der Täter aufwarten – und es folgt ein Katalog von Forderungen. Beide Dokumente geißeln die Feindpropaganda: In Pkt 1 des Ultimatums heißt es „jede Publikation zu unterdrücken, die zum Hasse und zur Verachtung der Monarchie aufreizt und deren allgemeine Tendenz gegen die territoriale Integrität der letzteren gerichtet ist“. In der Resolution 758 wird die USA aufgefordert, die aggressive Propaganda der Russischen Föderation gegen die Ukraine zu beenden, da dadurch die legitime Autorität der ukrainischen Regierung untergraben, ethnische Konflikte geschürt und Gewalt gesät wird.

In der K&K-Resolution können bis auf die Punkte 5 und 6 alle von der serbischen Regierung akzeptiert werden. Im Punkt 5 wird verlangt, „das in Serbien Organe der K&K-Regierung bei der Unterdrückung der gegen die territoriale Integrität der Monarchie gerichteten subversiven Bewegung mitwirken“(5). Und in Punkt 6 sollen bei der gerichtlichen Untersuchung gegen die Teilnehmer des Komplotts vom 28. Juni Delegierte der K&K-Regierung teilnehmen. Nur diese beiden Forderungen wurden abgelehnt und unmittelbar die Mobilmachung befohlen. Der englische Außenminister Edward Grey hatte kein Verständnis für Österreichs Forderungen, er sprach von einer unzulässigen Demütigung und verstieg sich sogar dazu, das Ultimatum als „das übelste Schriftstück, das je von einem Staat an einen anderen gerichtet wurde“(6), zu bezeichnen. Wie würde Grey heute H.Res. 758 bezeichnen müssen?

In dieser Resolution zeigen sich die parteiübergreifenden Leitlinien einer unipolaren „Pax americana“.

Diese Entwicklung hat der Altmeister der amerikanischen Geo-Politik, Zbigniew Brzezinski, bereits Ende der 90er Jahre in „The Grand Chessborad“ (deutscher Titel: Die einzige Weltmacht) vorformuliert. Werden sich die Staaten der eurasischen Landmasse bedingungslos der Supermacht USA unterwerfen, oder werden sie sich für eine multipolare Weltordnung stark machen? Militärisch wird auch in den nächsten Jahren den USA kein wirklich zu fürchtender Gegner erwachsen – die unipolaren Machtträume könnten aber von innen zum Straucheln gebracht werden.

Der republikanische Abgeordnete Adam Kinzinger (Illinois) scheint ein gelehriger Schüler Brzezinskis zu sein. Von Kinzinger wurde am 18. November 2014 die Resolution 758 eingebracht und am 4. Dezember 2014 im Repräsentantenhaus von 222 Republikanern und 189 Demokraten verabschiedet. Dagegen stimmten jeweils 5 Republikaner und 5 Demokraten – gerade mal 2 Prozent(!). Auf jeder Seite enthielten sich 7 Abgeordnete.

Wieder wird ein „Paket von Lügen“ von den Medien ausgeblendet

Der ehemalige stellvertretende Finanzminister der Regierung Reagan, Paul Craig Roberts, sieht in der Resolution gegen Russland ein Paket von Lügen(7) , und der kanadische Ökonom Michel Chossudovsky sorgt sich um die weltweite Sicherheit. Für ihn hat das Abgeordnetenhaus dem amerikanischen Präsidenten und Oberkommandierenden der Streitkräfte praktisch »grünes Licht« gegeben, ohne weitere Zustimmung des Kongresses in einen Prozess der militärischen Konfrontation mit Russland einzutreten.(8)

„Diese historische Abstimmung“, so Chossudovsky, „die möglicherweise das Leben von hunderten Millionen Menschen weltweit beeinflusst, wurde in den Medien praktisch völlig ausgeblendet – und dieser Zustand hält an.“(9)

Die Geschwindigkeit, mit der die Resolution verabschiedet wurde, ist in der Geschichte des amerikanischen Gesetzgebungsverfahrens ungewöhnlich. In nur 16 Tagen war H.RES.758 im außenpolitischen Ausschuss diskutiert und dann zurück an das Repräsentantenhaus zur Aussprache und Verabschiedung verwiesen worden!

Ron Paul: reine Kriegspropaganda

Ron Paul sieht in diesem 16-seitigen Gesetzentwurf reine Kriegspropaganda, die selbst Neocons die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste. Auch erinnert 758 Paul an das Jahr 1998, in dem er mit Vehemenz gegen eine Verabschiedung des Iraq Liberation Act (Gesetz zur Befreiung des Irak) argumentierte. Zu jener Zeit erklärte er, dass dieses Gesetz zu einem Krieg führen würde.

„Ich stimmte damals nicht gegen das Gesetz“ so Paul, „weil ich ein Bewunderer von Saddam Hussein gewesen wäre. Ebenso wenig bin ich ein Bewunderer von Wladimir Putin oder irgendeinem anderen ausländischen Staatsführer. Was mich damals gegen das Gesetz stimmen ließ, war die persönliche Annahme, dass ein weiterer US-Krieg gegen den Irak die zugrundeliegenden Probleme nicht lösen würde. Vielmehr zeichnete sich schon damals ab, dass ein solcher Krieg die Dinge in der Region hingegen verschlechtern würde. Wir wissen heute alle, was in der Folge passierte“(10).

Es ist einer der Gründe, „warum ich es kaum fassen kann, dass sich diese Entwicklung nun wiederholt und die Verantwortlichen auf rücksichtslose Weise ihren Willen durchsetzen. Und diesmal geht es um weitaus mehr: nämlich das Provozieren eines Krieges gegen Russland, der in einer totalen Zerstörung der uns bekannten Welt enden könnte!“(11)

Ein Blick in die amerikanische Geschichte amerikanischer Kriegserklärungen zeigt, dass ein solches offensives Vorgehen schon seit der Geburt der USA erfolgreich angewandt wird:

Erstes Beispiel:

Nachdem 1776 die Loslösung der 13 nordamerikanischen Kolonien vom englischen Mutterland öffentlich immer lauter gefordert wurde, billigte der Kongress am 4. Juli die im wesentlichen von Thomas Jefferson vorbereitete Unabhängigkeitserklärung. Sie besteht aus einer Präambel mit naturrechtlicher Argumentation: Freiheit und Gleichheit aller Menschen.(12)

Nach der Präambel folgte eine detaillierte Auflistung der »Sünden« des englischen Königs – gebündelt in dem Vorwurf:

„Er hat unsere Meere geplündert, unsere Küsten verheert, unsere Städte niedergebrannt und unsere Mitbürger getötet.(13)“

Abschließend wurde die Trennung vom Mutterland als ein »Prozess der göttlichen Vorsehung« interpretiert. Das Argument aller Argumente. Vor allem sehr praktisch und hilfreich im Umgang mit dem politischen Gegner. Auf die in der Präambel propagierten Menschenrechte sollten die 500.000 Sklaven jedoch noch lange warten müssen.

Der Unabhängigkeitskrieg war nicht nur ein Freiheitskrieg, er war auch ein Bürgerkrieg. Hunderttausende – nach Schätzungen ein Drittel – von Amerikanern bekannten sich weiterhin zur Krone.(14) Alte Bindungen, Liebe zum Mutterland, Furcht oder moralische Skrupel mögen sie von der Rebellion gegen ihr Königshaus abgehalten haben. Andere wiederum hegten nur eine tiefe Feindschaft gegen die koloniale Oligarchie, und im Süden und in den westlichen Grenzgebieten hasste man nur das Küsten-Establishment.

Diejenigen, die loyal zu England und dem König hielten, fanden sich auf der Verliererseite der Geschichte und mussten dafür einen schrecklichen Preis zahlen. Führende Loyalisten wurden eingesperrt oder gehängt; ihr Besitz wurde konfisziert. Während sich 5.000 Loyalisten der britischen Armee anschlossen, flohen zehntausende nach Kanada. Sie halfen später mit, die Eroberung Kanadas durch die USA 1812 zu vereiteln. So könnten ohne die Verfolgung der Loyalisten die USA heute durchaus bis zum Nordpol reichen!

Zweites Beispiel: Eine kommunistische Revolution kann „wundervoll“ sein

Am 2. April 1917 bat US-Präsident Woodrow Wilson den Kongress um die Kriegserklärung an das Deutsche Reich:

„Mit dem tiefen Gefühl für die feierliche und zugleich tragische Natur des Schrittes, […] empfehle ich, dass der Kongress erkläre, der momentane Kurs der deutschen Reichsregierung entspreche nichts anderem als dem Krieg gegen die Regierung und das Volk der Vereinigten Staaten; dass er formell den Kriegszustand annimmt, der ihm aufgedrängt wurde […]. Die Welt muss sicher gemacht werden für die Demokratie (to make world safe for democracy). Ihr Frieden muss in die bewährten Fundamente der politischen Freiheit gepflanzt werden. Wir dienen keinem eigennützigen Ziel. Wir wollen nicht erobern und keine Regierungsgewalt. […] Wir sind nichts anderes als einer der Kämpfer für die Rechte der Menschheit.“(15)

Im Namen der „Freiheit“ wurde das Ergebnis der russischen Februarrevolution gelobt. Der kriegsmüde Zar hatte gehen müssen (vermutlich der erste erfolgreiche „regime change“!), und für ihn wurde der Vertreter alliierter Interessen, Fürst Georgi Jewgenjewitsch Lwow, aus dem Hut gezaubert, der den Krieg unvermindert fortsetzte.

Als Präsident des Stammlandes der Revolution lobte Wilson die Entwicklung Russlands zur Republik: „the wonderful and heartening things that have been happening within the last few weeks in Russia”(16). Die Autokratie sei ihrem Ursprung, Charakter und Zweck nach nichts Russisches gewesen, da das russische Volk von jeher demokratisch veranlagt gewesen sei. Russland sei nun in den partnerschaftlichen Kreis derjenigen Nationen eingetreten, die in der Welt für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden kämpften. Es sei nun ein »fit partner« für eine künftige »league of honour« nach Kriegsende.

Grüne Befürworter eines „Regime Change“ in Russland

Ähnlichkeiten zur Rhetorik Obamas sind nicht zufällig! In vorauseilendem Gehorsam forderte schon im Herbst 2014 die Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Frau Katrin Göring-Eckardt: „Entspannung mit Russland kann es nur geben, wenn dort Demokratie und Freiheit wachsen“(17). Auf diesem Weg scheint ein notwendiger „Regime Change“ nicht ausgeschlossen. Bereit steht Chodorkowski als postrevolutionärer Übergangspräsident.(18)

Noch muss der US-Senat über die Resolution 758 abstimmen. Aber wie 1917 – hier votierten nur 6 Senatoren gegen die Kriegserklärung – dürften es ebenfalls weit über 90 Prozent Ja-Stimmen geben. 1917 stimmten im Repräsentantenhaus trotz aller emotionalen Aufladung sogar 50 Abgeordnete (die Gegenstimmen kamen von 32 Republikanern und 16 Demokraten) gegen den Kriegseintritt.(19)

In den „Qualitätsmedien“ taucht die Resolution 758 so gut wie gar nicht auf. Stattdessen wird groß über Obamas Annäherung an Kuba berichtet. Dies soll zur Imagepflege Obamas dienen und hat den Vorteil, dass Kuba auf Westkurs eingestellt werden kann. Im Kriegsfall nämlich könnte sich das arme Land die Solidarität mit Russland wohl kaum noch leisten.

1812 und 1941 haben übrigens schon einmal zwei Möchtegern-Weltbeherrscher, Napoleon und Hitler, erfolglos versucht, Russland zu erobern. Jedesmal hat sich das russische Volk geeint und zu einer ungeheuren Abwehrkraft gefunden. Einem von den USA angegriffenen Russland dürfte China und vielleicht auch Indien beistehen. Europa wird dann einen ungeheuren Preis zahlen müssen.

Hier können Sie lesen (auf Deutsch) was Ron Paul selbst zur Resolution 758 sagt:n8waechter.info/2014/12/unverantwortlich-us-kongress-erklaert-krieg-gegen-russland/

Wir empfehlen das Werk von Wolfgang Effenberger und Willi Wimmer „Wiederkehr der Hasardeure“, in dem ausführlich auf Parallelen zwischen 1914 und 2014 eingegangen wird ebenso, wie die Abläufe vor dem Ersten Weltkrieg in einem neuen Licht dargestellt werden. Im Buchhandel oder direkt beim Verlag hier.

Wie die USA der direkte Nachfolger der pefiden Strategien des British Empire im Streben nach „Weltbeherrschung“ geworden sind, belegt Peter Haisenko in seinem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“, im Buchhandel oder direkt beim Verlag hier.

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2014/us-resolution-758-an-russland-stellt-ultimatum-an-serbien-von-1914-in-den-schatten/

Russland-Krise: Deutschland zahlt weltweit den höchsten Preis

Der Leiter der Kapitalmarkt-Analyseabteilung der Baader Bank, Robert Halver, sagt, dass die Währungsreserven Russlands drastisch zurückgehen. Die russische Krise werde kein Land der Welt so stark treffen wie Deutschland. Denn Russland hat in den vergangenen Jahren viele Probleme kompensiert, die der deutschen Wirtschaft aus der Euro-Krise erwachsen sind.

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss damit rechnen, dass Russland als Exportmarkt für deutsche Ausfuhren schon bald zusammenbricht. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Russland hat mit 420 Milliarden Dollar die weltweit drittgrößten Währungsreserven. Der russische Präsident Wladimir Putin vertraut darauf, dass die Währungsreserven das Land durch die Krise bringen. Wie ist das zu bewerten?

Robert Halver: Tatsächlich hat Russland große Währungsreserven. Doch diese Reserven schmelzen wie Schnee in der Sonne. Es findet ein drastischer Schrumpfungsprozess statt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die russische Notenbank hat den Leitzins kürzlich über Nacht auf 17 Prozent erhöht. Damit will sie die Rubel-Abwertung und die Inflation abschwächen. Wird diese Strategie aufgehen?

Robert Haalver: Einen Zinssatz von 17 Prozent können sie als Bürger oder Unternehmen nicht finanzieren. Russland befindet sich angesichts des Rubel-Verfalls, der massiven Inflation, des fallenden Ölpreises und der Steuererhöhungen in einem Teufelskreis. Spätestens im kommenden Jahr wird das Land voraussichtlich auch ein Haushalts-Defizit aufweisen.

Robert Halver ist Chef-Analyst bei der Baader Bank. (Foto: Robert Halver)

Robert Halver ist Chef-Analyst bei der Baader Bank. (Foto: Robert Halver)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was bedeutet das für Deutschland?

Robert Halver: Wenn Russland kollabieren sollte, werden weltweit die Deutschen den höchsten Preis dafür zahlen müssen. Russland ist für Deutschland eine Wachstums-Insel. Die Russen hatten immer Interesse daran, deutsches Know-How in ihreHeimat zu ziehen. Unsere Exportindustrie hat in den vergangenen Jahren davon enorm profitiert. Zudem ist Russland ein Ausweichmarkt, falls es exportmäßig in der Eurozone nicht so gut läuft. Die russische Ersatzbefriedigung verschwindet jeden Tag mehr.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Putin macht unter anderem Spekulanten für die Misere in seinem Land verantwortlich. Hat er recht mit dieser These?

Robert Halver: Spekulanten machen Gewinne über derivate Finanzinstrumente. Mit wenig Geldeinsatz lassen sich hier enorme Gewinne erzielen. Doch Russland hat ein strukturelles Problem, denn es koppelt sich zunehmend vom internationalen Finanzmarkt ab. Das spielt der Spekulation in die Hände gegen den Rubel und die russischen Finanzmärkte in die Hände. Daran besteht kein Zweifel.

Ade Zwangsgebühr: Das Ende der Rundfunkabgabe naht

(Anmerkung admin: Schade, daß die Demonstranten nicht wissen, daß es keine Bundesregierung gibt, sondern nur ein Firmenverwaltung).

Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon die Zwangsabgabe für ARD und ZDF gezahlt? Tun Sie es nicht. Denn der Damm ist gebrochen: In einem Gutachten unterzog der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministers die Gebühr einer eingehenden Analyse. Ergebnis: Nicht mehr zeitgemäß. Die Abgabe wird es nicht mehr lange geben …

»Stille Nacht, heilige Nacht. Alles schläft …« − so beginnt eines der schönsten deutschen Weihnachtslieder. Und das haben sich wahrscheinlich auch die Mainstreammedien gedacht, als es darum ging, eine der größten Sensationen des Jahres unters Volk zu bringen: Nämlich das bevorstehende Ende der Rundfunk-Zwangsgebühr. Heimlich, still und leise haben uns die Medien eine Gabe unter den Baum gelegt, die sie wohl lieber nicht verschenkt hätten, aber nach Lage der Dinge nun mal loswerden mussten, ohne dass ein zu großer Freudenschrei durch die Reihen ging − nämlich das bevorstehende Ende des zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Bereits am 15. Dezember 2014 war vom Bundesfinanzministerium ein Gutachten über die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Website gestellt worden, aber erst am 23., 24. und 25. Dezember berichteten einige wenige Medien darüber − also als ganz Deutschland vor dem Weihnachtsbaum saß und vermutlich etwas Besseres zu tun hatte, als Bild, Welt oderStern zu lesen. Es handelt sich um einGutachten, das der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministers erstellt hat. Titel: »Öffentlich-rechtliche Medien − Aufgabe und Finanzierung«.

Ministeriale Finanzexperten sprechen von »Zwangsabgabe«

Wohin die Reise geht, kann man bereits daran ablesen, dass die Experten die Rundfunkabgabe tatsächlich als »Zwangsabgabe« bezeichnen und damit einen Kampfbegriff der Kritiker übernehmen. Auf 44 Seiten folgen die hochkarätigen Experten darin vielen Argumenten der Kritiker der Rundfunkabgabe und verteilen eine Watsch’n nach der anderen.

So sehen sie »bedeutsame wirtschaftspolitische Fehlsteuerungen und Reformbedarf im bestehenden System«. Sie räumen auch ein, dass sich das gebührenfinanzierte Rundfunksystem überlebt hat: »Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst« (S. 6).

Das Gebührenmodell stammt schließlich aus einer Zeit, als sich Rundfunk- und Fernsehkonsum noch nicht individuell nach Nutzung, sondern nur pauschal abrechnen ließen. Im Zeitalter der Digitalisierung und Verschlüsselung ist das jedoch vorbei. Heute lässt sich die Nutzung sehr wohl individuell abrechnen, wie die »Bezahlsender« beweisen. Es gibt also keinen Grund mehr, warum nicht auch ARD, ZDF & Co. ihr Geld künftig »ehrlich« verdienen sollten, nämlich indem sie um zahlende Kundschaft werben.

»Angesichts der technischen Entwicklung gibt es kaum noch Gründe, warum der Rundfunkmarkt wesentlich anders organisiert sein sollte als der Zeitungsmarkt, der durch ein breites privates Angebot und Subskriptions- [Abo-] modelle gekennzeichnet ist«, schreiben die Finanzprofessoren (S. 6).»Nach Ansicht des Beirats gibt es daher gute Gründe für einige Reformen im Rundfunkbereich.«

Zwangsabgabe ist eine Steuer

Und das ist auch der Grund, warum unsere Medien das Thema ganz tief hängen und in den Feiertagen versenken wollen. Munter reißen die Professoren nämlich wichtige Eckpfeiler der Abwehrfestung der Öffentlich-Rechtlichen ein.

So stellen die Fachleute des Finanzministeriums ganz klar, dass es sich bei der Zwangsabgabe um eine Steuer handelt, wie ebenfalls viele Kritiker immer wieder behauptet haben: Bei der Rundfunkfinanzierung durch die Nutzer habe sich der Gesetzgeber »auf eine unglückliche Mischform festgelegt. Denn aus ökonomischer Sicht sind die jetzigen Pflichtbeiträge eine Steuer, die einer Zweckbindung unterliegt« (S. 34). (Zur Erhebung von Steuern ist der sogenannte »Beitragsservice« von ARD, ZDF und Deutschlandradio aber nicht berechtigt.) »Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat innerhalb Deutschlands einen ungewöhnlichen Sonderstatus und ein beträchtliches Produktionsvolumen«, stellen sie ferner fest.

Sprich: In Deutschland herrscht Überversorgung und das Schlaraffenland für Rundfunkmacher.»Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten betreiben 22 Fernsehkanäle sowie 67 Radioprogramme und entfalten Aktivitäten im Bereich des Internets.« Im Jahr 2012 strahlten diese Sender demnach zehn Millionen Sendeminuten aus − fast 20-mal so viel wie das Jahr Minuten zählt oder anders gesagt: fast 20 »Fernsehjahre«. Kein Volk wird in so dicke Propagandawatte gepackt wie die Deutschen. Jedes Jahr kassieren diese Sender von den Gebührenzahlern 7,5 Milliarden Euro und lassen das Publikum in einem unendlichen Meer aus im Prinzip staatlichen Inhalten schwimmen − wobei übrigens auch die privaten Sender unter Staatsaufsicht stehen.

Für das öffentliche Rundfunksystem zahlt inzwischen kaum jemand so viel wie die Deutschen. Nur in Norwegen und der Schweiz ist der Pro-Kopf-Beitrag noch höher. »Der hohe Finanzierungsbeitrag pro Kopf in dem bevölkerungsreichen Deutschland ist insofern ein Indikator für eine weit überdurchschnittliche Versorgung«, heißt es in dem Gutachten.

Denkblockade des Bundesverfassungsgerichts

Auch die bekenntnisartige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, das seit Jahren blind dem öffentlich-rechtlichen Rundfunkmodell folgt, bekommt ihr Fett weg: »Zur Problematik dieser Rechtsprechung« gehöre es, dass sie»ausschließlich mit Eigenzitaten belegt«werde und »weder ökonomische, sozialwissenschaftliche oder sonstige Fachliteratur einbezieht«. Das alles habe entsprechende Auswirkungen auf die Fachliteratur »und damit die medienrechtliche Diskussion insgesamt gehabt«.

Demnach gibt sich das Bundesverfassungsgericht also keine Mühe, sich mit der gesellschaftlichen und technischen Realität zu befassen, sondern zieht es vor, sich permanent selbst zu zitieren. Wichtig sei aber, »nicht einer dem Status quo verhafteten Denkblockade zu verfallen«. »Die Funktionsfähigkeit eines privatwirtschaftlichen Hörfunk- und Fernsehangebots kann und darf nicht nur aus der Perspektive eines bestehenden Systems empirisch erschlossen werden.« Oder anders gesagt: Die Verteidigung der eigenen Fleischtöpfe ist noch kein tragfähiges Modell für ein öffentlich-rechtliches Rundfunksystem. (Einige Gründe für die blinde Gefolgschaft des Bundesverfassungsgerichts gegenüber dem bestehenden System wurden bereits hier erläutert.)

Insgesamt fordern die Professoren:

  1. »Die öffentlich-rechtlichen Anbieter sollten nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist.
  2. Zweitens sollte im öffentlichen Rundfunk auf die Werbefinanzierung komplett verzichtet werden, da ansonsten die Fehlanreize der Programmgestaltung, die mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk beseitigt werden sollen, gleichsam durch die Hintertür wieder eingeführt werden. [Sprich: Konzessionen an die Werbewirtschaft könnten das Programm negativ beeinflussen.]
  3. Drittens sollte sich der Gesetzgeber entweder für eine klare Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder für eine moderne Nutzungsgebühr, die beispielsweise dem Subskriptionsmodell im Zeitungsmarkt folgt, entscheiden.
  4. Viertens ist eine größere Transparenz durch die Publikation von Kenngrößen dringend notwendig, um die Kosteneffizienz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu fördern.«

Steuer oder Abo

Mit anderen Worten plädieren die Gutachter entweder für eine offene Steuerfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks oder für ein modernes Abosystem, wie es andere Sender auch betreiben. Wobei dazu Folgendes zu sagen ist: Eine Steuerfinanzierung käme nur für einen stark abgespeckten Rundfunk in Frage, der sich auf originär staatliche Aufgaben beschränken würde, nämlich auf Information der Bürger über staatliche Belange. Zum Beispiel über neue Gesetze, Parlamentsdebatten, Regierungspressekonferenzen und anderes mehr. In etwa nach Art des Bundesgesetzblattes.

Denn schließlich wäre ja nicht einzusehen, warum alle Steuerzahler gezwungen werden sollten, (etwa bei Unterhaltung) für den Geschmack anderer zu bezahlen. Journalismus hätte in einem steuerfinanzierten Rundfunk ebenfalls keinen Platz mehr, da staatlicher Journalismus ein Widerspruch in sich wäre und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersprechen würde. Staatlicher Journalismus würde die Gewaltenteilung zwischen Staat und Medien auch formal endgültig aufheben. Claus Kleber und andere Propagandisten hätten in einem solchen reinen Staatsfernsehen keinen Platz mehr.

Im Prinzip könnte ein solcher lupenreiner Staatsrundfunk etwa beim Bundespresseamt angesiedelt werden, oder man könnte eine Dachorganisation schaffen, der Redaktionen des Bundeskanzleramtes, der Ministerien und des Parlamentes zuliefern. Staatliche Informationen wären stark eingeschränkt, klar definiert und vor allem klar als solche erkennbar − anders als bei dem derzeitigen krypto-staatlichen Rundfunksystem. Für einen steuerfinanzierten Apparat würde ein kleiner Bruchteil des jetzigen Personals und des jetzigen öffentlich-rechtlichen Etats von insgesamt 8,5 Milliarden Euro jährlich ausreichen. Der große Rest der öffentlich-rechtlichen Anstalten müsste sich wie alle anderen auch am Markt um zahlende Nutzer bewerben.

Auf der anderen Seite ist eine Abschaffung des zwangsfinanzierten Runfunks natürlich auch eine uralte Forderung der Schmuddel- und Krawallsender von Pro Sieben bis RTL, die die gebührenfinanzierte Konkurrenz schon seit 30 Jahren weg haben wollen. Zwar droht dadurch ein weiterer kultureller Verfall der Rundfunklandschaft.

Auf der anderen Seite haben sich die öffentlich-rechtlichen Sender dem Niveau der privaten bereits soweit angenähert, dass man da kaum noch etwas verschlimmern kann. Und schließlich ist innerhalb und außerhalb des Internets eine große alternative Medienlandschaft herangewachsen, die sich zunehmend professionalisiert und immer mehr Aufgaben übernimmt, die die etablierten Medien schon lange nicht mehr erfüllen.

Fest steht: Damit ist der Damm gebrochen. Das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministers ist die entscheidende Posaune, die die im Grunde morschen Mauern des zwangsfinanzierten Rundfunksystems zum Einsturz bringen wird. Für den Gebührenzahler heißt das, die Zahlungen spätestens jetzt einzustellen. Für alle anderen, die bereits den »Beitragsservice« am Hals haben: Nur noch ein wenig Geduld, dann hat sich die Sache von selbst erledigt …

 Den Beitrag über das betreffende Gutachten findet Ihr hier:

Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedient

Angriff auf den Rubel abgewehrt

Von Freeman

Bis vor wenigen Tagen waren die Westmedien voll mit Schlagzeilen und Schreckensmeldungen über die russische Währung, wie: „Dramatischer Rubel-Verfall“ oder „Der Rubel ist im freien Fall“ oder „Der Rubel rauscht ins Bodenlose“ oder „Auf dem Weg in die Staatspleite“ oder „Russlands Wirtschaft droht der Kollaps„. Die Meute der Journalie konnte gar nicht hetzerisch genug unisono eine Währungskrise herbeireden. Dieser irrationale Hass auf Russland und die Suche jeder Gelegenheit um Russland-Bashing zu betreiben kann man nur noch als pathologisch bezeichnen. Und was ist jetzt? Es gibt keinen freien Fall oder Absturz ins Bodenlose, keine Staatspleite und auch kein Kollaps der Wirtschaft. Moskau hat das Ende der Rubel-Krise erklärt. Der Kurs des Rubels ist wieder gestiegen und hat sich stabilisiert. Das ganze war ein Angriff der kriminellen Finanzmafia auf den Rubel der erfolgreich abgewehrt wurde.

Vor 10 Tagen war die Schlagzeile noch so

Im Dezember haben die Spekulanten massiv gegen den Rubel gewettet und meinten, er wird weiter ständig fallen, wenn sie Russland nur schlecht reden. So wie am 16. Dezember, wo die russische Währung 11 Prozent an einem Tag gegenüber dem Dollar verlor. Was war geschehen? Sie kauften auf Kredit Rubel am Morgen und verkauften sie am Ende des Tages billiger, zahlten den Kredit zurück und kassierten den Profit von 11 Prozent. Ab 17. Dezember machte aber die russische Zentralbank diesem Treiben ein Ende, in dem sie auf den Devisenmarkt intervenierte und aus ihrem Bestand Dollars verkaufte. Der Kurs des Rubels stieg und die Spekulanten mussten einen erheblichen Verlust einstecken. Das wiederholte sich in den folgenden Tagen und der Angriff wurde abgewehrt. Die russische Zentralbank hat die riesigen Devisenreserven genutzt und den Spekulanten eine schmerzhafte Lektion erteilt.

Der Rubel hat in den letzten Tagen ständig an Wert gegenüber dem Dollar zugenommen und sich stabilisiert. Architektin dieses erfolgreichen Abwehrkampfes ist Elvira Nabiullina, seit Juni 2013 die Chefin der russischen Zentralbank, die erste Frau die eine Zentralbank der G8-Staaten führt. Janet Yellen ist erst seit dem 1. Februar Chefin der Federal Reserve in Washington. Vorher war Nabiullina vom 24. September 2007 bis zum 12. Mai 2012 russische Ministerin für wirtschaftliche Entwicklung und wichtigste Beraterin von Präsident Putin. Der tiefere Kurs des Rubels hat sowieso eine positive Seite den die Medien verschweigen, denn so werden Importe teurer und dadurch der Kauf und die Produktion von inländischen Produkte gefördert. Auch für Investoren ist Russland attraktiver, denn Aktien und andere Vermögenswerte sind günstiger zu haben.

Denn der Kurszerfall hat keinen wirtschaftlichen Grund, sondern beruht nur auf den Währungskrieg der gegen Russland vom Westen geführt wird. Die Spekulanten hatten auf einen weiteren Verfall gewettet, der aber aufgehalten wurde, und jetzt haben sie die Wette verloren. In der vergangenen Woche hat die Zentralbank in Moskau 15,7 Milliarden Dollar eingesetzt, um den Rubel zu stützen, in diesem Jahr insgesamt 80 Milliarden Dollar. Ist das viel? Nein. Die Schweizer Nationalbank hat 70 Milliarden Franken ausgegeben, nur um eine einzige Bank vor der Pleite zu retten,

nämlich die UBS. Dazu noch sagenhafte über 500 Milliarden Franken um den totalen Absturz des Euro mit der Kursfixierung auf 1,20 aufzuhalten. Von den 80 Milliarden Dollar welche die Fed jeden Monat in die Märkte pumpt, um den Dollar am Leben zu erhalten, gar nicht zu reden.

Diese Tatsache und Relativierung bringen die Medien natürlich nicht. Sie zeigen dauernd auf Russland, machen alles schlecht und schüren Panik, dabei ist das eigene Schiff am absaufen. Die Einheitswährung Euro ist doch wie ein Komapatient auf der Intensivstation, der nur noch an Schläuche angeschlossen durch künstliche Beatmung und Blutzufuhr am Leben gehalten wird. Wie ich gerade aufgezeigt habe, die Schweiz musste den Euro retten und tut es weiter ständig, sonst gebe es diese Schrottwährung gar nicht mehr. Der Dollar existiert auch nur noch, weil eine gigantische Kriegsmaschinerie dahinter steht und jeden bedroht, der den Dollar nicht als Handelswährung und als Zahlungsmittel für Öl akzeptiert. Nur, die Tage dieser Währungen sind gezählt, da durch nichts gedeckt, ausser Schulden. Russland will aber den Rubel durch Gold decken, hat fleissig in den letzten Jahren Gold gekauft und besitzt per 1. Dezember 38,2 Million Unzen oder 1’083 metrische Tonnen.

Die Währungskrise sei beendet, erklärte der russische Finanzminister Anton Siluanow am Donnerstag, der Rubel erstarke wieder. Neben Moskaus eigenen Massnahmen hat China auch Hilfe angeboten. Peking musste gar nichts tun, sondern nur mit seinem immensen Devisenschatz von fast vier Billionen Dollar „drohen“ und schon ging den Spekulanten die Muffe vor lauter Respekt. Jeder Finanexperte weiss, China kann jederzeit den Dollar in die Knie zwingen. Peking werde Russland dabei helfen, die Schwierigkeiten wegen den westlichen Sanktionen zu bewältigen, sagte Aussenminister Wang Yi. Und Wirtschaftsminister Gao Hucheng kündigte eine Ausweitung des Währungstausch-Programms zwischen den beiden Nationen an. Über diesen Währungstausch hatte China den Russen bereits im Oktober chinesisches Geld im Wert von 24 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt. Zudem vereinbarten beide Länder Gaslieferungen in ihren Währungen über umgerechnet 400 Milliarden Dollar in den nächsten 30 Jahren.

Der Rubel-Absturz war sowieso völlig übertrieben und hat mit der Realität nichts zu tun, angesichts der recht stabilen russischen Staatsfinanzen und auch Wirtschaft. Russland steht gut da, wenn man sich die Situation von Japan, Europa oder der Vereinigten Staaten anschaut, die katastrophal ist. Vergleichen wir doch den Zustand der Finanzen von Amerika mit Russland. Washington hat gigantische Schulden von weit über 100 Prozent des BIP, Moskau aber nur 16 Prozent. So wenig Schulden hat kein einziges westliches Industrieland. Deutschland ist mit fast 90 Prozent verschuldet und Japan mit sagenhaften 210 Prozent!!! Der russische Haushalt ist praktisch ausgeglichen, wird 2015 voraussichtlich nur leicht ins Defizit rutschen und die Auslandsschulden der Unternehmen sind angesichts der bislang noch immer hohen russischen Devisenreserven mittelfristig auch kein Problem. Davon träumen andere Staaten!

Es ist deshalb völlig absurd und eine Frechheit, wenn die USA und andere westliche Länder wie Grossbritannien, Deutschland und auch Japan mit der höchsten Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agenturen ausgezeichnet werden und Russland gerade wieder abgestuft wurde. Die Ratingagentur Standard & Poor’s drohte vor wenigen Tagen Russland sogar mit der Herabstufung auf Ramschniveau. Es ist doch offensichtlich, diese Beurteilung hat nichts mit den Fakten zu tun, nichts mit der tatsächlichen Verschuldung und Wirtschaftsleistung, sondern ist rein politisch motiviert, bzw. ist auch ein Mittel der westlichen Kriegsführung, um Moskau zu schaden. Hier tobt ein Währungskrieg mit einem Angriff auf den Rubel, der aber abgewehrt wurde

Alles Schall und Rauch: Angriff auf den Rubel abgewehrt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/12/angriff-auf-den-rubel-abgewehrt.html#ixzz3N5kwqEcK

Poroschenko, leck mich am Arsch, verrecke selbst im Donbass, sprach der Einberufene aus Kiew…

Avatar von Frank GottschlichStimme Donbass

1412604294_10410213_764363436961698_6473842785946624336_nOffener Brief eines “Rekruten“ an den Leiter des Wehrkommandos als Antwort auf seine Einberufung.

Ich bin ein ganz normaler Kiew Bewohner. Kein „bewusster Springer“,(Anm. Auf dem Maidan) – aber auch kein Putin Verehrer!!! Ich wurde gerade in die Armee einberufen. Einfache Frage an den Präsidenten  der Ukraine: warum sollte ich kämpfen gehen? Haben wir irgendjemandem den Krieg erklärt? Nein. Sind wir im Krieg mit Russland? Nein. Führen wir gerade einen unerklärten Krieg mit ihnen? Warum dann wechselt Poroschenko mit Putin die Handschläge? Zwischen den Beiden gibt es also Friede, Freude, Eierkuchen, und ich muss mich mit den Separatisten auseinander setzen und klären, wer nach Hause zurückkehrt und wer nicht?
2Haben wir etwa einen Zivilkrieg? Warum ist dieser dann nicht erklärt? Warum wurde weder Kriegs,- noch Notlage eingeführt? Weil der MWF dann keine Kredite gibt? Mir sind diese Kredite scheißegal! Werden sie etwa für mein Wohl ausgegeben? 90% neuer Kredite werden…

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Gesellschaft: Im Land der Marionetten oder die verbotene Freiheit

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Die Freiheit, sie ist uns angeboren, sie wohnt in unserem Herzen und sie ist Voraussetzung, dass wir Freude, Leidenschaft, Hingabe und unseren Schaffensdrang voll entfalten können. Doch in diesen Zeiten ist es uns versagt, auch nur annähernd das zu vollbringen, wofür wir geboren und fähig sind. Stattdessen ist Anpassung, Profit, Zerstörung und unendliches Wirtschaftswachstum oberste Priorität, da hat Freiheit keinen Platz.

Wir werden zu Marionetten einer Konsumwelt herangezogen zu stumpfen Handlangern, die vorgegebenen Gesetzen folgen, zu einem manipulierbaren Fußvolk, das mechanisch die Anforderungen erfüllt, die ihm auferlegt werden. Das ist normal, das ist gottgegeben, so ist das Leben, meinen viele und sehen nicht, dass wirkliche Freiheit hier keinen Platz hat. Das Fußvolk wie eine Marionette, die nicht merkt, dass sie nur Erfüllungsgehilfe ist wie ein betäubter Statist, der die Dauerberieselung braucht, damit er nicht spürt, was ihm angetan wird, wie ein stummer Mitspieler, der sich ängstlich an das klammert, was ihm vorgesetzt wird.

Keine Freiheit, kein Glück im Herzen. Jemand zieht an den Fäden, die Marionette zuckt, ein Terrorakt, die Marionette gerät in Angst und Panik, eine Pandemie, die Marionette wähnt sich in Lebensgefahr, ein menschengemachter Klimawandel, die Marionette denkt, der Weltuntergang stünde kurz bevor. Sie fühlt sich schuldig, weil ihr dargelegt wird, dass sie schuldig sei. Dort ist der Feind, wird ihr erzählt, er muss vernichtet werden, und sie zieht in den Krieg, denn sie glaubt, hiermit ihre Freiheit zu verteidigen.

Ein gemeinsames Handeln wird unterbunden

Bedrohungen, wohin das Auge blickt, der böse Russe, der teuflische Diktator, der unheilbringende Nazi, der gesundheitsgefährdende Scharlatan, die verwirrten Ver-schwörungstheoretiker, die rechtsradikalen Demonstranten, die gehässigen Anti-amerikaner, die irregeführten Putinversteher, die gemeingefährlichen Antisemiten, die gestörten Klimaskeptiker, die üblen Linken, die verblendeten Europa-Hasser.

Doch die Bedrohung, sie sitzt nicht dort, wo uns gesagt wird, dass sie säße. Sie versteckt sich hinter Fassaden, hinter den privilegierten Regierungsmarionetten, hinter dem Dschungel aus Lügen und Intrigen. Sie zeigt feige nicht ihr Gesicht, damit sie unentdeckt und unerkannt ungehemmt kontrollieren, plündern, rauben, morden und befehlen kann. Das ist der echte Feind, unfassbar, unangreifbar, weil unsichtbar. Kontrolle durch geplante Angstszenarien, ein Terrorakt wird arrangiert, und die Marionetten laufen wild und verwirrt durcheinander, sehen in verkehrte Richtungen, beschuldigen den Falschen, erkennen nicht, wo der wahre Terror, der wahre Antagonist sie niederhält und insgeheim bezwingt. Die Marionetten, sie wollen Schutz vor dem vorgetäuschten Feind und so akzeptieren sie Einschränkungen, noch mehr Kontrollen, noch mehr Vorschriften, um ihre vermeintliche Freiheit zu bewahren. Sie erkennen nicht, dass sie immer unfreier werden.

Im Irak gäbe es Massenvernichtungswaffen, hieß es einst, doch die wahren Massenver-nichtungswaffen gegen die Menschheit heißen Zerstörung des Zusammengehörig-keitsgefühls, Zerstörung des Gefühls, füreinander einzustehen, Raubbau an der Natur, genmanipuliertes Saatgut, giftige, angeblich alternativlose Medikamente, eine auf Profit ausgelegte Schulmedizin, Zerstörung der Familie durch den Genderwahn und die Frühsexualisierung. Die Vereinzelung wird vorangetrieben durch Konkurrenzkampf, durch Überfremdung, durch „Profitoptimierung“, durch das Bildungssystem. Nur die Leistungen einzelner sind gefragt, nicht die einer Gruppe oder einer Gemeinschaft. Das Potential eines gemeinsamen Handelns wird sabotiert.

Unsere Gedanken, sind sie wirklich frei?

Und dennoch glaubt die Mehrheit, sie sei frei und ungebunden, ihr stünden alle Wege offen und sie könnte ihre Fähigkeiten nutzen, wie sie wollte. Die Gedanken seien frei, meinen sie, doch sind sie wirklich frei? Eingezwängt in ein Korsett starrer und unflexibler Glaubenssätze, in ein krankes und manipuliertes Finanz- und Bildungssystem, in teilweise unbewiesene Naturgesetze, in vorbestimmte Untersuchungsergebnisse, in diverse fest verankerte Theorien, in eine verfälschte Geschichtsschreibung, in auf sinnliche Wahr-nehmungen beschränkte Vorstellungen, in vorgeschriebene Forschungsthemen, können sich Gedanken nicht ergebnisoffen und frei entwickeln, weil die Fülle aller Möglichkeiten ungenutzt bleiben. Unterdrückte Erkenntnisse, unerwünschte Ergebnisse, übersinnliche Erfahrungen, vorenthaltenes Wissen bleiben außen vor, sie können nicht einfließen in wirklich freie Gedanken, in denen alles erlaubt und zur Verfügung stehen muss.

Der Funke eines Gedankens muss frei sein von allen Begrenzungen und von allen ange-ordneten Indoktrinationen. Doch das ist unmöglich, weil wir eingekreist sind von einer ständigen Berieselung von Unwahrheiten, Nebensächlichkeiten, Richtungslenkungen und Ablenkungsmanövern. Einschränkungen ersticken Freiheit, Grenzen engen Gedanken ein, verheimlichte Entdeckungen und Kenntnisse erlauben lediglich ein Kreisen in engen Bahnen.

Freiheit ist unerwünscht

Die Freiheit, sie ist unerwünscht in diesem Leben, sie ist der Feind derer, die an den Fäden ziehen. Denn Freiheit bedeutet, dass Menschen selbständig denken und agieren, Freiheit bedeutet, unabhängig und autark zu sein, Freiheit ist, sich dem zu widmen, was im Herzen brennt, Freiheit ist, die Liebe zum Leben zu leben. Anstatt Freiheit in unseren Erdentagen zu erfahren, werden unser Denken und unsere Herzen eingeengt, ja fast zum Erliegen gebracht. Zu Marionetten degradiert wird die Verbindung zu dem, was wir sind und was wir schaffen könnten, abgeschnitten.

Eine neue Gemeinsamkeit muss entstehen

Kann es uns gelingen, dieses System zu stürzen, oder sind wir alle schon zu sehr vereinzelt, dass uns nichts Gemeinsames mehr gelingen kann? Ist die Angst schon zu groß, den Arbeitsplatz zu verlieren, die Familie nicht ausreichend versorgen oder die Raten nicht mehr abbezahlen zu können? Ich hoffe nicht, denn dann hätten die gewonnen, die die Fäden ziehen.

Die Gemeinsamkeit muss wieder erblühen, das gegenseitige Helfen sollte Alltag werden, wir müssen einander wieder in die Augen blicken, freundschaftliche Begegnungen pflegen, gegenseitige Anerkennung schenken, uns Verständnis entgegenbringen, Menschlichkeit untereinander zur Selbstverständlichkeit werden lassen und uns als fühlende, leidende und des Schaffens fähige Menschen erkennen. Und nicht zuletzt müssen wir anschauen und verstehen, was uns angetan und was mit uns gemacht wird, denn nur dann können wir wieder handlungsfähig werden! Nur eine starke Gemeinschaft, die bedingungslos und konsequent zusammenhält, kann Veränderungen herbeiführen.

Quelle: buergerstimme.com

http://www.pravda-tv.com/

Deutschland durch Masseneinwanderung nazisicher gestalten

Torben Grombery

Der blanke Hass auf alles Deutsche sitzt bei vielen Linken tief. Gibt man den Begriff»Deutschlandhasser« in die gängigsten Suchmaschinen ein, so erhält man nahezu nur »Grüne« oder etwas mit »linksgrün« als vorgeschlagene Suchergebnisse. Eine Strategie dieses mächtigen Personenkreises an den Schalthebeln der Macht hat jetzt derPolitikwissenschaftler Werner Patzelt in einem Politiktalk des MDR glasklar formuliert.

Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner J. Patzelt ist Gründungsprofessor des Dresdner Instituts für Politikwissenschaft an der TU Dresden und hat den Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich seit 1991 inne. Man könnte also zu der Annahme gelangen, der Mann weiß wovon er spricht.

Für den regelmäßigen Leser von KOPP Online und KOPP Exklusiv sind derartige Strategien nicht neu. Hinweise darauf gab es in der Vergangenheit viele.

So tauchte zum Beispiel vor einigen Jahren schon das Teilstück eines Rohentwurfs zu einer Rede für die Konferenz der mächtigenBilderberger im Jahre 2012 in Chantilly (USA) auf, welches von einem verdeckt operierenden Journalisten aus einem Müllcontainer des hermetisch abgeriegelten Areals geborgen worden sein soll.

Dazu finden sich im Internet natürlich auch Stimmen – zumeist von linker Seite – die das alles als Verschwörungstheorie entlarvt oder das Dokument als Fälschung enttarnt haben wollen – aber das nur als Randnotiz zum folgenden Text, der auch als Fälschung lesenswert ist und den ein Blogger als Abschrift von der Fotografie ins Netz gestellt hat:

»…dadurch die U.S.A. als direktes Vorbild, weshalb wir die »Vereinigten Staaten von Europa« real umzusetzen vermögen. Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist.

Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.


Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen. Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation.

Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig.


Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.


Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot? Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…
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Auch viele KOPP-Autoren haben sich in den letzten Jahren der mächtigen Bilderberger und deren auch dadurch jetzt nicht mehr so geheimen Treffen hinter verschlossenen Türen angenommen. Für Einsteiger dazu eine aufschlussreiche Videodokumentation:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-durch-masseneinwanderung-nazisicher-gestalten.html

 

De facto Kriegserklärung der USA gegenüber Russland

Avatar von Solveigh CalderinMiscelaneous

Da es eine kurze und prägnante Zusammenfassung der Ereignisse ist, veröffentliche ich hier eine Notiz von facebook zu diesem Thema:

De facto Kriegserklärung der USA an Russland

Da es immer möglich ist, dass ein Beitrag „verschwindet“, habe ich den Text kopiert und füge ihn hier ein. Wir wollen ja nicht, dass irgendetwas verloren geht 🙂

Hier könnt Ihr Euch das Dokument auch noch einmal als PDF herunterladen: De facto Kriegserklärung der USA an Russland

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Von Prof. Michel Chossudovsky

Wir haben es nicht mit einem „Kalten Krieg“ zu tun. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Kalten Krieges ist zerstört. Die Ost-West-Diplomatie ist praktisch zusammengebrochen, und hinzu kommt noch eine massive Kriegspropaganda. Die Vereinten Nationen ignorieren die umfassenden Kriegsverbrechen, die von dem westlichen Militärbündnis begangen wurden und werden.

Dass dieses umfassende Gesetz (H.Res.758) am 4. Dezember vom amerikanischen Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, bedeutet (eine…

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