PERFIDE gegen PEGIDA − da kann ich nicht still sitzen bleiben!

Bernd Höcker

Eigentlich kennt man mich ja fast nur als Autor zum Thema Rundfunk und gegen die GEZ-Zwangsbeiträge. Um meinem Namen gerecht zu werden, komme ich auch zum Schluss wieder auf diese Thematik zurück. Nun aber erstmal weitere Argumente und Fakten, welche die PEGIDA unverzichtbar machen.

Da sich die PEGIDA mit einer mächtigen Gegenströmung konfrontiert sieht, gebe ich auch dieser einen Namen. Ich nenne sie PERFIDE (PERsönlichkeiten Für die Islamisierung Deutschlands undEuropas). Es sind ja vor allem hochrangige, demagogisch und rhetorisch gut geschulte »Persönlichkeiten« aus Politik, Kunst und Medien, welche die PERFIDE anführen und die Massen dazu verleiten, für ihren eigenen Untergang zu demonstrieren.

Anfangen möchte ich mit dem NRW-Innenminister, Rolf Jäger (SPD), den ich hiermit persönlich anspreche:

»Herr Jäger, ist Ihnen eigentlich bekannt, dass eine Gleichsetzung in beide Richtungen Gültigkeit hat, also dass beispielsweise die Gleichung 3+4=7 ebenso bedeutet, dass 7=3+4? Sie haben in einer Stellungnahme behauptet: PEGIDA-Demonstranten seien Neonazis in Nadelstreifen. Sie stellen damit entsprechend des Prinzips der Gleichung fest, dass Nazis Menschen sind, die sich um die Werte des Abendlandes sorgen. Eine solche Gleichung zieht unmittelbar die Folge nach sich, dass es im Dritten Reich ja dann gar nicht so schlimm gewesen sein kann, wenn Hitler und seine Komplizen sowas wie diese friedlichen PEGIDA-Leute waren. − Ich weiß nicht, was im Kopf eines Innenministers wie Ihnen vorgeht, wenn er solche verantwortungslosen Behauptungen von sich gibt … − Sie sollten noch einmal nachdenken, Herr Jäger, und dann einen Rückzieher machen! Übrigens, falls Sie es noch nicht wussten: Nazi-Vergleiche gehen fast immer nach hinten los!«

Sehr gerne wird auch von den PERFIDEn der Kampfbegriff »Rassisten« gebraucht, wenn es um Islamkritiker geht. − Ich verstehe das nicht. − Ist der Islam etwa eine Rasse? Wird der blonde Däne mit den blauen Augen urplötzlich einer anderen Rasse zugehörig, wenn er zum Islam übertritt? Es geht bei einer derartig perfiden Rhetorik nur darum, Menschen zu beleidigen und den politischen Gegner ohne ein einziges substantielles Argument auszugrenzen und Mitläufer für die eigene Sache zu gewinnen. Weitere Kampfbegriffe sind »ausländerfeindlich«, »menschenverachtend«, »rechtsextrem« usw., und als Gegenmaßnahmen sollen sich »DIE ANSTÄNDIGEN« gegen die PEGIDA stellen, so wollen es jedenfalls die Drahtzieher der PERFIDE.

Jetzt kommen wir zum Kern der Auseinandersetzung und das ist die Frage, ob es überhaupt eine Islamisierung in Europa und speziell in Deutschland gibt. Die PEGIDAs sagen »Ja«, die PERFIDEn behaupten »Nein«. Ich will mich so kurz wie möglich fassen, ein paar Fakten aufzählen und die entsprechenden Links aus Quellen, die unverdächtig sind, angeben. Also bitte den Links folgen, sonst glauben Sie es vielleicht nicht. Dies gilt besonders für die Mitläufer der PERFIDE, die noch an das Gute der PERFIDE glauben und aus ehrenwerten Motiven handeln!

Schlechte Vorbilder!

Wer sind denn diese »Anständigen«, die uns vorgaukeln, sie wären die besseren Menschen? Schauen wir doch mal ein paar Monate zurück: Da waren Nazis, LINKE und Islamisten Hand in Hand gegen die Juden auf die Straße gegangen. Und was wurde da gegrölt? LINKEN-Mandatsträger, Nazis und Islamisten innig im vereinten Chor: »Hamas, Hamas – Juden ins Gas«. − Von solchen Leuten wie beispielsweise diesen LINKEN (deren Landesverband NRW für diese Ausfälle mit verantwortlich ist) sollen wir uns also nach Meinung der PERFIDE-Anführer belehren lassen? Solche Vorbilder sollte man meiden!

Muslime lehren christliche Religion an Hamburger Schulen

Die Moslemverbände haben es tatsächlich geschafft, das Herzstück des Christentums zu unterwandern, nämlich die Hinführung junger Christen zu ihrer Religion. Die Hamburger Bürgerschaft hat sich mit den Muslimen darauf geeinigt, dass diese künftig das Evangelium an öffentlichen Hamburger Schulen unterrichten dürfen.

Wie sollen aber Muslime das Evangelium vernünftig lehren, wenn sie selbst das Christentum als Blasphemie betrachten und Christen in »ihren« Ländern als Ungläubige abwerten und verfolgen? Allein das Ansinnen der Moslems, Christen im Christentum durch Moslems zu unterweisen, ist eine ungeheuerliche Anmaßung. Dass unser SPD-Bürgermeister Scholz mit seinem Senat dies auch noch bejubelt und die EKD-Funktionäre dazu Beifall klatschen, erinnert mich an den Buchtitel von Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren!.

Es gibt bereits zahlreiche Scharia-Gerichte in Deutschland

In vielen muslimisch dominierten Gebieten Deutschlands gibt es bereits sehr zahlreich eine Parallel-Justiz nach islamischen Regeln: die Scharia-Gerichte. Wer es nicht glaubt, weil er denkt, dass sowas in unserem Rechtsstaat nicht möglich ist, sollte mal in die ZPO gucken und sich die §§ 1025 ff durchlesen.!!!

Man kann also ordnungsgemäß durchgeführte Schiedsverfahren, die von einem privaten Laienrichter (z.B. einem Islamgelehrten) geführt werden, nicht verbieten. Und wenn man in einer islamischen Gemeinschaft lebt, dann wäre es natürlich gegen die eigene »Ehre«, wenn sich jemand bei privaten Streitigkeiten nicht an das islamische Schiedsgericht wendet, sondern an die verhassten Gerichte der Ungläubigen.

»Ehrenmörder« sollen weniger hart bestraft werden

Nach Auffassung des ehemaligen Verfassungsrichters Winfried Hassemer sollen »Ehrenmorde« nicht so hart bestraft werden, wie gewöhnliche Morde. Also: Wenn ein Moslem seine Schwester umbringt, weil sie mit einem Christen befreundet ist, wäre das eben so etwas wie ein Kulturgut im Islam.

Hassemer meint, hier komme der Rechtsbegriff des »Verbotsirrtums« zur Anwendung, wobei jemand, der nicht ahnen kann, dass man sowas nicht darf, mildernde Umstände zugebilligt bekommt. Zitat aus dem Spiegel-Interview:

Hassemer: »Meine Meinung ist da vielleicht ein bisschen anders als die der Mehrheit. Ich finde, bei einer derartigen Tat müssen auch der soziale Kontext und die Sozialisation des Täters bedacht werden. Er lebt vermutlich nach anderen sozialen Mustern. Deshalb muss man auch einen Verbotsirrtum in Erwägung ziehen.«

Übergriffe auf Christen durch Moslems in Asylantenheimen

Die PERFIDE-Anführer geben sich immer so betont menschenfreundlich und wollen möglichst viele Muslime nach Deutschland holen, damit sie nicht mehr verfolgt werden. Aber was spielt sich in den Heimen ab, wenn Christen und Moslems zusammen unter einem Dach wohnen? In einem Beispiel haben 60 Moslems einen christlichen Vater verprügelt, der es gewagt hatte, mit seinem Kind eine Ramadan-Feier zu besuchen.

Als es herauskam, dass er Christ ist, gingen die Moslems auf ihn los und attackierten ihn mit Schlägen und den Worten, dass dies nichts für Christen sei. Was passierte danach? Die Moslems bleiben unbehelligt; die Christen verließen die Unterkunft. Diese Ungerechtigkeit macht viele − und mich eingeschlossen − so verbittert!

Wenn Sie weitere Artikel zu diesem Thema lesen möchten, können Sie hier eine Google-Liste aufrufen.

Ist Islam wirklich so friedlich, wie PERFIDE behauptet?

Udo Ulfkotte hatte es ja bereits in seinem Artikel beschrieben, was besorgte Bürger gewaltig irritiert:

»Und sie stören sich am Koranunterricht in deutschen Moscheen, wo jungen Muslimen beigebracht wird, dass ihr Vorbild Mohammed im Jahr 627 nach unserer Zeitrechnung in der Stadt Yatrib mehr als 500 Menschen, die ihm nicht folgen wollten, Gräben ausheben und dann den Kopf abschneiden ließ.«

Bei Wikipedia kann man etwas über eine der Frauen von Mohammed lesen. Ihr Name: Aischa. In dem Artikel heißt es:

»Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertragmit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.«

Ich möchte dazu keinen Kommentar abgeben, da mir mein Leben lieb ist. Aber vielleicht verstehe ich das Ganze ja auch falsch und der »Vollzug der Ehe« bedeutet nur, dass sie angefangen hat, seine Hemden zu bügeln.

Nur »fünf Prozent Muslime« in Deutschland und schon gibt es hier jede Menge Dhimmis

Fünf Prozent? − Ja, das mag ja stimmen! Gefühlt sind es aber bereits über 50 Prozent. Wie sieht das eigentlich in Ländern aus, in denen der Islam die Herrschaft hat? Dort laufen Christen und andere »Ungläubige« nahezu rechtlos als sogenannte Dhimmis herum und freuen sich, wenn sie nicht ganz vertrieben oder gar ermordet werden.

Bei uns proben schon mal die Politiker, Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie man sich als Dhimmi zu verhalten hat und rufen die Bevölkerung zum Mitmachen auf.

Ägypten war z.B. mal stark christlich geprägt, genauso wie der Irak. In der Vorzeigerepublik des Islams, der Türkei, gab es Anfang des letzten Jahrhunderts einmal 20 Prozent Christen − jetzt sind es gerade mal 0,2 Prozent. Wo sind die wohl alle hin?

So, jetzt komme ich endlich wieder zum Rundfunkbeitrag

Ich weigere mich bis heute und von Beginn an, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen, u.a. weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Korrosion unserer abendländischen, christlich-jüdischen und freiheitlichen Kultur durch perfide Sendungen und Behauptungen betreibt. So werden etwa in der Serie »Götter wie wir« Gott und Jesus als Volltrottel dargestellt, die nichts auf die Reihe bekommen. Etwas, was die Sender mit Allah und Mohammed niemals tun würden!

Mit der Darstellung Gottes als dämlichen Trottel erreicht man nämlich u.a. Folgendes:

  • Kinder und Jugendliche schämen sich vor ihren Klassenkameraden und Freunden, Christen oder Juden zu sein, weil man sie dann ebenfalls für Trottel hält. Man behält es dann lieber für sich … Macht gegebenenfalls ein Geheimnis draus … Schämt sich vielleicht sogar …! Es wird ein Klima der Angst geschaffen, das auf alle negativ wirkt.
  • Es führt gegebenenfalls zu Hänseleien oder gar Mobbing gegenüber Menschen, die an Gott glauben.
  • Mit solchen Filmen nimmt man den Menschen den seelischen Halt, den sie dringend brauchen. Ihr Urvertrauen in Gott wird in Frage gestellt.
  • Da man sich in den Anstalten nicht daran traut, auch einmal Allah und Mohammed aufs Korn zu nehmen (was in Anbetracht der zu erwartenden Gewaltexzesse auch verständlich ist), statt immer nur Gott und Jesus zu veräppeln, entsteht der Eindruck, die einzig ernst zu nehmende Religion sei der Islam und der wahre Gott sei Allah. Der christliche Glaube dagegen sei dekadent und oberflächlich, so wie es die vom Islam zum Christentum konvertierte Buchautorin Sabatina James beschreibt: »Als Moslem hatte ich bis dahin immer gedacht: Den Christen ist nichts heilig. Die haben keine Religion. Sie kennen die Bibel nicht, und machen sogar Witze über Jesus.«

Christliche Krankenschwestern, die Opfer von Entführung und Mord im Jemen geworden sind, werden von ARD und ZDF mit Selbstmordattentätern verglichen usw. Wer mehr darüber wissen will, warum und wie ich mich persönlich gegen die Zwangsgeldeintreibung wehre, sollte den Link oben anklicken.

Mittlerweile ist mein Verfahren vor Gericht angekommen und wird sich wohl noch sehr lange hinziehen, da außer mir, sicherlich auch der NDR fest entschlossen ist, durch alle Instanzen zu gehen. Wer einen kurzen Überblick über das prinzipielle Vorgehen gegen den Rundfunkbeitrag haben möchte, sollte diesen Artikel lesen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/bernd-hoecker/perfide-gegen-pegida-da-kann-ich-nicht-still-sitzen-bleiben-.html

2 Kommentare zu “PERFIDE gegen PEGIDA − da kann ich nicht still sitzen bleiben!

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