Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht – Trichotillomanie in den Griff bekommen

(Trichotillomanie – krankhaftes Haare ausreißen)


Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der Germanischen Heilkunde, an unseren Vorträgen und Seminaren.

Frohe Weihnachten und ein gesundes erfolgreiches neues Jahr
wünschen Ihnen

Erika und Helmut P.

***

Erfahrungsbericht – Trichotillomanie in den Griff bekommen und andere positive Erfahrungen mit „Mein Studentenmädchen“

Ich habe nicht damit gerechnet, welche Auswirkungen dieses Lied auch für mich hat.

Ich bin Rechtshänderin, 37, keine Pille, Großhirnrinde-konstelliert (leider oder zum Glück?). Vor 4 Jahren in Berührung mit der Germanischen Heilkunde gekommen.

Seit dem 17. Oktober 2014 höre ich „Mein Studentenmädchen“, auch nachts. Tagsüber höre ich es fast durchgehend, wenn ich zu Hause bin oder auch im Zug. Vorher habe ich es nur sporadisch und tagsüber gehört. Es ist schon unglaublich, wie sehr ich selbst noch im ignorant-arrogant-Programm lebe, obwohl ich weiß, dass die Germanische Heilkunde stimmt! Ich schäme mich, aber „Mein Studentenmädchen“ verzeiht auch die Ignoranz!

Ich habe ursprünglich „Mein Studentenmädchen“ gehört, damit ich wenigstens bei meinem leider doppelseitigen Tinnitus die nächtlichen Rezidive abhalte. Da ich nicht alles gleich glaube, auch, wenn es von Dr. Hamer kommt, habe ich nicht wirklich eine riesen Veränderung erwartet, aber ich wollte mich nachts schützen. (Soweit hatte sich doch die Ignoranz-Schranke geöffnet.)

Was sich aber wirklich verändert hat, ist folgendes:

Effekt nach schätzungsweise 1-2 Wochen: Seit über 20 Jahren habe ich eine, mir sehr peinliche, Zwangs-„erkrankung“, von der mir der Beginn (DHS) noch deutlich in Erinnerung ist.

DHS: Die Eltern machen sich über mich lustig/lächerlich, weil ich etwas getan habe, das ihnen nicht gefällt und ich fühle mich aus der Familie ausgeschlossen. Ich will auch in dem Moment nicht beim Abendessen teilhaben und „verkrieche“ mich.

Ab diesem Zeitpunkt fange ich an, mir die Haare aus der Kopfhaut zu ziehen, was sich beim Lesen, Lernen oder Fernsehen verselbstständigt – ich kann es nicht kontrollieren. Es ist mir gelungen, durch extreme Kontrolle „reißfreie“ Zeiten zu haben, aber umso schlimmer war es danach. Man nennt es Trichotillomanie. Nach dem nächtlichen Hören des „Studentenmädchens“ ist es mir irgendwann bewusst geworden, dass der Drang fast verschwunden ist! Es ist mir erst nach 4 Wochen aufgefallen, so unbewusst läuft das ab!
Das bedeutet: keine Perücke und keine Bedrücktheit mehr und vielleicht erholt sich die Kopfhaut. (Volles Haar bedeutet auch Weiblichkeit für mich.)
Mindestens 80 % Verbesserung! Der Drang ist noch etwas vorhanden, auch ein paar Haare gehen weg, aber kein Vergleich zu früher. Ich kann es nicht begreifen, nur erfahren.
Spätestens jetzt hätte ich schon mehrere Haare beim Schreiben „verloren“, aber alles noch dran.

Weiterer Effekt, beinahe sofort eingetreten: Ich bin seit Januar 2014 Antidepressiva-frei, nach beinahe 8 Jahren Einnahme. (Eigentlich schrecklich, wenn ich weiß, wie wir durch diese Droge abhängig und hörig gemacht werden.) Durch die Beschäftigung mit den Hintergründen der Erkenntnisunterdrückung, nicht nur der Germanischen Heilkunde, wird man auch nicht gerade glücklicher, um es gelinde auszudrücken. Kollegen fingen an mich zu fragen, ob ich genug schliefe oder ob ich mich in meiner neuen Wohnung wohlfühle. Ich sah aus wie gerädert. Aber seitdem ich „Mein Studentenmädchen“ höre ist das Grauen, unter dem wir leben müssen, auch auszuhalten – ich strahle sogar wieder Lebensfreude aus! Ich denke auch nicht mehr daran, tot sein zu wollen. Ich mache mir auch keine Vorstellungen darüber, wie ich am schönsten sterben könnte, die Todessehnsucht ist beinahe verschwunden. (Diese Gedanken begleiteten meine ganzen Zwanziger und auch die Jahre davor, wie ich aus Tagebucheintragungen erkennen kann.) Die depressiven Tage gibt es noch, auch selten mal ein Todesgedanke, auch kann ich wie jeder Mensch schlecht drauf sein, aber kein Vergleich zu dem, was ich meine ganze Jugendzeit mitgemacht habe.

Weiterer Effekt, eventuell nach einer Woche: Ich habe im linken Ohr seit einigen Monaten einen merkwürdigen Druck verbunden mit einem Rauschen. Das ist seit dem nächtlichen Hören für mich kaum bis gar nicht mehr wahrnehmbar.

Weiterer Effekt: Noch nie habe ich jemanden, der sich vordrängelt, sofort zurückgepfiffen – nicht einmal einen Gedanken hatte ich verschwendet, ob das nun richtig ist oder nicht. Das ist genial, haha! Ich kann auch genaue Anordnungen an Kollegen abgeben, ohne das alte irritierende Zaghaftsein.

Und das soll all das „Mein Studentenmädchen“ machen? Es scheint so, da noch nie etwas so gegriffen hat und vor allem angehalten hat, wie das. Ich kann es selber noch nicht glauben und staune nur. Heute sind es 6 Wochen nach Beginn des nächtlichen Hörens.

Dr. Hamers neue Auflage des Buches „Mein Studentenmädchen“ habe ich am 12. November 2014 bekommen und habe die letzten Kapitel unter Tränen verschlungen, unter anderem auch, weil ich meine eigenen Erfahrungen von anderen bestätigt fand und weil ich persönlich krebskranke Menschen kenne und nichts tun kann, weil es nicht gewünscht ist, dass ich helfe.
Ich bin völlig sprachlos, Dr. Hamer zutiefst dankbar und allen die ihm zur Seite stehen. Dass ich auch zu den Menschen gehören darf, die seine Entdeckung erfahren dürfen und aufnehmen können, kann ich auch nicht fassen.

Dankbare Grüße von einer „Aufgewachten“!

mit freundlichen Grüßen,
Ing. Helmut Pilhar
Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.

Aus einer Netzpost.

Ein Kommentar zu “Germanische Heilkunde – Erfahrungsbericht – Trichotillomanie in den Griff bekommen

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