
Die CDU diskutiert auf ihrem Parteitag unter anderem auch über ein Burka-Verbot. Mein Fernseher hat mir dazu eine halb vermummte Muselmanin gezeigt, die ganz vehement dafür eingetreten ist, daß sie sich in Deutschland kleiden könne, wie sie wolle. Nach diesem Prinzip wäre es also völlig in Ordnung, überhaupt nicht bekleidet durch die Stadt zu laufen. Oder eine jener schicken Uniformen anzuziehen, die damals SA und SS getragen haben. Wobei, auch eine Polizei-Uniform hätte einen gewissen Spaß-Faktor… Wer als wandelndes Zelt durch deutsche Städte strolcht, erweckt einen Anfangsverdacht des Terrorismus und sollte vorsichtshalber von jeder Polizeistreife intensiv kontrolliert werden, beispielsweise mittels einer Leibesvisitation auf dem Revier, nachdem die betreffende Person zuvor auf Waffen und Sprengstoffgürtel abgetastet worden ist. Wenn die Muselmanin solchen Wert auf ihre persönliche Tracht legt, sollte sie diese natürlich tragen. In Saudi-Arabien, Afghanistan, Iran, Oman, Abu Dhabi – es gibt so viele Länder auf der Welt, die diese Tracht als völlig normal ansehen.
Der Rest-Ukraine fehlt es an Strom, an Kohle, an Gas… Wobei das mit dem Gas jetzt gelöst ist, denn die Ukraine hat 306 Millionen Euro deutscher EU-Hilfsgelder an Gazprom weitergeleitet, weshalb die Russen wieder verläßlich Gas liefern. Kohle hat die Ukraine früher aus dem Donbaz bezogen, doch aus diesem Gebiet hat die schießwütige Rebellenregierung in Kiew einen Truppenübungsplatz gemacht. Mit den ukrainischen Atomkraftwerken soll es ebenfalls Probleme geben. Aber im Zweifelsfall liefert Mütterchen Rußland alles, was die gute Tante Merkel aus Berlin bezahlen kann. Die wiederum tut bekanntlich alles, was der oberste Kriegsherr in Washington will, und wenn die Russen Strom und Kohle liefern, können die Amerigauner das spendieren, was so ein Kiewer Jazenjud wirklich braucht: Waffen.
Hartmut Mehdorn, der Chef des Berliner Pannensimulations-Flughafens, spuckt Gift und Galle, weil ihm die „Inquisition“ ins Haus geschickt werden soll. Dabei sind das nur Buchprüfer, die sich im Auftrag der Gesellschafter Bund und Brandenburg einen Überblick verschaffen sollen, wie in Mehdorns Reich die Milliarden versickern. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, denn nach dem Abgang des Partybürgermeisters Wowereit könnte die Sauerei ja tatsächlich eine ganz andere werden. Allerdings kollidiert dieses Vorhaben mit dem absolutistischen Unfehlbarkeitsanspruch eines Herrn Mehdorn. Wobei dieser schlecht beraten wäre, nun den Bettel hinzuwerfen, denn bei einer Buchprüfung kommt über einen Ex-Chef immer deutlich mehr zum Vorschein als über einen amtierenden Chef, der über die Mittel verfügt, sich die Buchprüfer gewogen zu machen.
Israel hat Damaskus bombardiert. Na großartig, das ist genau das, was die Welt in dieser Region braucht: einen tollwütigen Hund (© Martin van Creveldt), der mit Bomben um sich schmeißt. Andererseits, das Kalifat ist großzügig. Wenn die Juden geschlossen zum Islam übertreten, dürfen sie zukünftig nicht nur in den heiligen Moscheen auf dem Tempelberg beten, sondern sich auch dem Islamischen Staat des Abu Bakr al Bagdadi anschließen. Ab dann erwartet die Welt geradezu, daß Israel wie ein tollwütiger Hund mit Bomben um sich wirft.
Über den Mörder Tugces wurde jetzt bekannt, daß er stark alkoholisiert gewesen war. Ich finde, man soll diesen Muslim einem Scharia-Gericht übergeben. Eine Frau umzubringen, auch wenn es eine Muslima gewesen war, ist da nicht ganz so schlimm, aber Alkohol konsumieren? Da sollte diesem polizeibekannten Intensivtäter doch glatt vorgeführt werden, daß Allah groß ist.