Die Heiligen Bücher wurden im Bewußtsein Unserer Verantwortung vor der Schöpfung im Naturrecht gewidmet. Neben den Heiligen Büchern Unseres Glauben wurden Gesetze des Aberglaubens gegen den ewigen Frieden der Präliminarbedingungen geschaffen.
Der Mensch wird als ganzheitlicher Körper, Seele und Geist frei in Liebe geboren, trägt die schöpferische Botschaft und die Macht als Grenze auf Erden und alle Rechte in der Welt in sich, weil Er Mensch ist. Der Mensch, als Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden, ist im heiligen Auftrag des Schöpferbundes als Terminus Urheber und begünstigter Machtwalter des Sachenrechts.
In schriftlosen Kulturen spielen kollektive Überlieferungen von Mythen, -als orale Texte-, die gleiche Rolle wie heilige Schriften.
Als heilige Schriften bezeichnet die Geisteswissenschaft den Text, der im Naturrecht einzuhaltenden Gebote von Exodus nach Genesis, in den jeweiligen Entwicklungsstufen des Menschen.
Der Menschheit sind die Heilige Bücher der Genesis gewidmet.
Prophet Mose erhielt die Torah
Prophet David erhielt die Psalmen
Mit großem Dank für das ausführliche Interview an den Botschafter der Ukraine in Deutschland, Herrn Pavlo Klimkin. Und natürlich DANK den ukrainischen Tschernobyl-Liquidatoren für den beispielhaften Mut und die Unermüdlichkeit gegen das gegen sie gerichtete Unrecht öffentlich zu protestieren. Gerade das Wachhalten und das Informieren der Öffentlichkeit führten in meinen Augen direkt zum Maidan 2013/2014! Ich danke Ihnen allen dafür, dass Sie diese, meine journalistische Arbeit so großherzig und gewissenhaft unterstützt haben! Die Geschichte der Liquidatoren und ihres Protestes sind die Inhalte dieses Features. Übersetzerinnen aus dem Russischen: Marina Schubarth, Natalia Kutepova, Cathrin Bach.
Verstrahlter Ruhm – Die Liquidatoren von Tschernobyl
Ein Radiofeature von Axel Reitel
aka Tschenobyl und die Folgen:
Alle Texte: der Autor.
Übersetzungen: Marina Schubarth, Catharina Bach, Natalja Kutepova
Prolog:
Das Standbild zeigt eine Aufnahme des Parkplatzes vor dem Tschernobyl-Museum in Kiew. Die Kraftfahrzeuge, die auf dem Parkplatz zu sehen sind, waren in Tschernobyl im Einsatz. Foto: Axel Reitel, Kiew 2012
Pressetext:
Nach dem GAU vom 26. April 1986 wurden insgesamt 800.000 Männer mit Schaufeln versehen und zu den Reaktorblöcken von Tschernobyl geschickt. Sie werden Liquidatoren genannt, da sie im Denken der Verantwortlichen die Folgen der Katastrophe beseitigen. Die ersten wurden geschickt, als der Reaktor noch brannte.
Mit ihren Schaufeln sollten sie das herausgeschleuderte Grafit und sonstige strahlende Brocken in den Krater zurückwerfen. Roboter, die ebenfalls für die Aufräumarbeiten eingesetzt wurden, blieben einfach stehen, die hohe Strahlenbelastung zerstörte ihre Elektronik.
Den Männern wurde gesagt, sie sollen Wodka trinken, alle zwei Stunden ein Glas. Nur alle drei Monate durfte jeder für ein paar Tage nach Hause. Niemand sagte den Liquidatoren, in welcher Lebensgefahr sie sich befanden.
Zehntausende Liquidatoren sollen an den direkten Folgen ihres Einsatzes gestorben sein. Die meist schwer erkrankten Überlebenden kämpfen heute um finanzielle Beihilfe. Weltweit hieß es nach dem Gau, eine derartige Katastrophe dürfe es nie wieder geben. 25 Jahre später geschah der Supergau in Fukushima.
DLF/MDR 2013
Und die Wahrheit über Tschernobyl
Die Wahre Geschichte von Tschernobyl Full HD und in voller Länge
Showtime Down Under: Jetzt schlägt es dem ohnehin schon bodenlosen Fass noch die Seitenwände raus. Was für eine schamlose Bedrohung gegen die freie Welt! Diktator Putin, der Bösewicht vom Ural, lässt am anderen Ende der Welt seine Flotte aufkreuzen, um der westlichen Gutmenschlichkeit das Antlitz des Nirwanas zu offenbaren. Einhellig und dienstbeflissen geben sich die westlichen NATO-Friedens-Engel ziemlich entrüstet, wegen dieser russischen Unverschämtheit, unmittelbar vor dem G20 Gipfel in Australien. So wie es aussieht, hat Waldimir der gesamten weltlichen Schickeria(wenigstens den Top-19) die Schau gestohlen, weil die alle ihre großen grauen Partydampfer gar nicht so schnell nach Down Under manövrieren konnten, oder sie dafür schon längst keine Kohle mehr haben.
Nun lassen sich die meisten gemainstreamte Gazetten im deutschsprachigen Raum über diese Unverfrorenheit des Kremlchefs aus, schlagen fein artig Alarm, wegen der Dreistigkeit auf dem unteren Teil dieser Erde. Keine Angst, das beigefügte Stillleben von einem simulierten Rauchgasangriff eines russischen Kriegsschiffs ist nur eine Übung und noch nicht wirklich real. Um die Berichterstattung hier authentisch zu gestalten, haben wir das vor Australien operierende Kriegsschiff aus Sicht der Nordstaaten richtig herum gemalt. Da unten steht die Welt wirklich Kopf, ein Umstand den selbst die BLÖD ihren Lesern gern zu verheimlichen sucht.
Kommen wir zu den Einzelwertungen in der aktuell tosenden Propagandaschlacht um die Schiffsschau vor Australien. Lassen wir dazu Deutschlands größte Malocher-Postille vom Stapel:Putin schickt Kriegsschiffe nach Australien … [BLÖD] und im nächsten Moment muss natürlich noch verängstigt nachgefragt werden: „Müssen wir uns Sorgen machen?“ … aber dann kommt eine ernstzunehmende Entwarnung, wenn attestiert wird, dass die Russen noch nicht in australische Hoheitsgewässer vorgedrungen sind. Die BLÖD wird die Situation für den deutschen Schlafmichel weiter im Auge halten.
Die Österreicher gehen etwas moderater an die Sache heran, aber nicht weniger dümmlich:Russische Kriegsschiffe kreuzen vor G-20-Gipfel vor Australien … [DerStandard], und wissen sogar dass der australische Regierungschef Abbott den Putin lieber ausgeladen hätte. Darüber hinaus will Abbott am Rande des jetzt stattfindenden Gipfels endlich eine Entschuldigung für den Abschuss der MH 17 von Putin hören. Es ist zwar nicht erwiesen dass Putin die Maschine abgeschossen hat, aber eine Entschuldigung seinerseits könnte hier natürlich schon mal die entscheidende Klarheit schaffen. Ist darin eine unterschwellige Botschaft verborgen? Sicher nicht!
Das etwas dynamischere Internet redet lieber von Muskelspielen. Das passt viel besser zu Putin:Wladimir Putin lässt vor G20-Gipfel russische Kriegsschiffe vor Australien kreuzen …[WEB.DE], aber auch hier darf es nicht ohne Panik abgehen wenn ernsthaft die Frage aufgeworfen wird: Bloßer “Gruß” Wladimir Putins an Brisbane? Vielleicht kann man die Situation noch etwas bedrohlicher gestalten als sie tatsächlich ist. Und das alles nur weil angeblich: „der Russe verärgert sei über Abbott“. Na, wenn das keine handfesten Kriegsgründe sind, was dann?
Auch die rot-schwarze Postille ist in dieser Sache bemüht sich betont gelassen zu geben: Vor G20-Gipfel: Russland schickt vier Kriegsschiffe nach Australien … [SPEIGEL] … kann dann aber auch nicht ohne Sticheleien auskommen … selbst wenn es etwas aus dem Zusammenhang gerissen ist: „Russland will Bomber-Patrouillen bis nach Amerika schicken“. Am Ende muss auch dieses Schmierblatt zugeben, dass die Russen sich rechtmäßig in internationalen Gewässern bewegen. Aber Hauptsache, es konnte ordentlich Alarmismus an den Mann gebracht werden.
Finale Grande: Sollte der nächste Weltkrieg ausgerechnet vor der Küste Australiens losbrechen? Natürlich käme uns das in Europa sehr entgegen, würden wir nicht abermals als Austragungsort dafür herhalten müssen. Die Realität sieht wohl doch etwas anders aus. Wenn im Gegenzug die riesigen grauen NATO-Yachten in der Ostsee, vor Russland, dem Schwarzen Meer oder irgendwo vor China, Kuba oder Nordkorea umherirren, dann ist so etwas selbstverständlich reine Routine. Es dient der Rettung der Welt und sind sowieso nur reine Friedensmissionen. Alles ist dann so sehr im grünen Bereich, dass hierzulande niemand davon Notiz nehmen muss, außer Russland, China und einige andere verängstigte Staaten.
Nur in dem hier geschilderten Fall, das wird jeder Depp leicht einsehen, liegt die Sache völlig anders. Wenn der schlimme Finger Putin seine großen grauen Yachten auffahren lässt, wie jetzt vor Australien, dann ist so etwas eine absolute Bedrohung des Weltfriedens. Eine ernstzunehmende Provokation, die man wenigstens medial nicht unbeantwortet lassen darf. Man muss derlei Fehlverhalten bei Putin aus weiteren Gründen sofort bloßstellen, dass die Menschen im Westen korrekt und ehrlich informiert werden, damit sie wissen mit welch bösem Schurken sich die NATO alle Tage plagen muss. Sicher auch ein wenig Vorbereitung für den ganz großen Krach, damit alle frohen Herzens mitmachen, wenn die ersten Raketen wechselseitig fliegen. Alles doch nur eine wohlgeordneten Vorbereitung weiterer, längst geplanter Eskalationen?
14. November 2014 – 1 US-Dollar = 1,567 Deutsche Mark – Gold: 1.815,74 DM – Rohöl: 117,80 DM
1 Dollar 1913 = 56,05 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 10,68 Euro
Kiew meldet wieder einmal russische Kampfverbände in den befreiten Gebieten der ehemaligen Ostukraine. Was die dort machen? Das sagt uns Kiew natürlich nicht, denn wenn die dort kämpfen würden, könnten sie problemlos bis vor den Palast des Herrn Poroschenko und seines Jazenjuden durchrollen. Zum Ausgleich läßt Kiew auf Zivilisten schießen. Die wehren sich wenigstens nicht, und zerstörte Häuser schießen auch nicht zurück. Während die Russen in der ehemaligen Ostukraine den Winter fürchten müssen, ist es in den Regierungsgebäuden in Kiew dank des von der EU bezahlten Erdgases schön warm – ebenso im Bürgermeisteramt der Herrn Dr. Klitschko.
Die qualitätsfreien Lügenmedien haben wieder einmal gezeigt, wie fürchterlich die Asylbewerber in Merkeldeutschland untergebracht werden. Die müssen doch tatsächlich in einer ehemaligen Kaserne hausen, wo man den Lärm der Autobahn hört. Diese Kaserne liegt zudem drei Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt, weshalb die armen Menschen gar keine Chance haben, sich zu integrieren. Und tatsächlich, die liegen zu zweit auf einer Stube! Zum Glück müssen sie nur ein halbes Jahr in dieser Isolationsfolter verbringen, das ist eine Erstaufnahme-Einrichtung. Ko-moderiert hat diesen Beitrag ein Betroffenheitsapostel der Grüninnen, der immerzu davon gesprochen hat, was andere Menschen alles noch auf sich nehmen sollten, um diese Zudringlinge willkommen zu heißen. Natürlich fehlte auch das Wort „Fachkräftemangel“ nicht, was dem Herrn von den Grüninnen jedoch nicht veranlaßt hatte, selbst etwas Anständiges zu lernen. Sonst wäre er als gesuchte Fachkraft zu dieser Tageszeit an seinem Arbeitsplatz gewesen. Bleiben noch die beiden Herren aus der Zwei-Mann-Stube. Beide waren dunkelhäutig, was ich ihnen nicht vorwerfe, und beide haben Spanisch gesprochen. Was tun spanisch sprechende Afrikaner in Deutschland? Auf der Landkarte links unten hängt an Europa ein dicker Knödel, ein großes Land, in dem tatsächlich Spanisch gesprochen wird. Da wäre die erste Hälfte der Integration schon mal absolviert.
Der einst in Anlehnung an ein Waschpulver als „Schwarzer Riese“ bezeichnete Helmut Kohl geht weiterhin gerichtlich gegen seine Bloßstellung als Charakterzwerg vor. Das Landgericht Köln hat dem Heyne-Verlag untersagt, weitere Exemplare der Kohl-Biographie „Vermächtnis“ auszuliefern. Die bisher ausgelieferten 200.000 Exemplare dürfen jedoch noch verkauft werden. Kohls Anwalt kündigte an, er werde Schadenersatz fordern. Ich frage mich allerdings, was da für ein Schaden entstanden sein soll. Jeder interessierte Bürger hat längst mitbekommen, daß Volldemokraten gescheiterte Existenzen sind, die außerhalb der Politik lebensuntüchtig wären. Und daß man in der Politik ein Charakterschwein sein muß, um in die oberen Ränge zu gelangen, kann sich jeder an seinen fünf Fingern abzählen. Bleibt also nur, daß Kohl diese beiden Eigenschaften ungewöhnlich deutlich zur Sprache gebracht hat. Wäre er heute noch im Amt, könnte er natürlich gegen Heribert Schwan vorbringen, daß dieser Staatsgeheimnisse verraten habe.
Unser aller Weltreisekanzlerin ist nach Australien geflogen, zum G20-Gipfel. Gebraucht wird sie dort natürlich nicht, aber es ist eine schöne Reise in die weite Ferne. Beim Verlassen des Flugzeugs trug die Genossin Staatsratsvorsitzende als Jackett den bekannten graphitfarbenen Kurzmantel des Stardesigners Tsu Lang.
Zukünftig künstlich hergestellte Babies mit ausgetauschten fremden Erbinformationen im Namen der Gesundheit aus der Retorte – eine unheilschwangere Entwicklung, die von der Gesellschaft ohne Kompromisse gestoppt werden muss.
An der britischen Newcastle University werden Experimente an Embryonen im frühesten Stadium durchgeführt.
Forschungen an menschlichen Leben, das anschliessend wie Müll vom Labor entsorgt wird, sind entartete Entwicklungen in der Wissenschaft, die niemals geduldet werden können und doch täglich stattfinden.
Ethikkommissionen, Philosophen, Kirchenvertreter und selbsternannte Moralprediger diskutieren und streiten in unendlichen, fruchtlosen Debatten darüber, ab welchem Zeitpunkt nach der Befruchtung die sich teilenden, wachsenden Zellverbindungen als Mensch bezeichnet werden können. Es gibt keinen derartigen zeitlichen Punkt, da die Entwicklung der Zellteilung sehr schnell und kontinuierlich voranschreitet.
Nach ein paar Stunden, Tagen, Wochen… ? Diese Debatten verbieten sich grundsätzlich, denn sie werden nicht nur aus ethischer Sicht geführt sondern um die Embryonen-Forschung ab einem bestimmten Stadium zu genehmigen. Es muss endlich ein gesellschaftlicher Konsens darüber erreicht werden, dass niemals Manipulationen an Embryos durchgeführt werden dürfen.
Wie immer wird die Öffentlichkeit unter dem Vorwand beruhigt, schlimme Erbkrank-heiten zu reduzieren und von diesen betroffene Eltern mit dem Wunsch nach einem gesunden Baby genannt.
Doch wo ist die Grenze? Es gibt keine. Jeder Weg führt immer weiter bis hin zu Kindern, die auf verschiedene Weise im Labor mit bestimmten gewünschten Merkmalen künstlich erzeugt werden.
Die fortgeschrittenen Forschungsarbeiten an der Universität Newcastle zeigen es. Dort werden Embryonen, deren Erbgut von einer Mutter mit einer Disposition einer über Generationen weitergegeben Mitochondrien-Krankheit stammt, mit der DNA von drei verschiedenen Menschen “hergestellt”.
Speziell wird die DNA aus den vorhandenen Mitochondrien-Zellen (mit dem Erbgut von Vater und Mutter) herausgenommen und gegen die fremden eines anderen, gesunden Menschen ausgetauscht. Würde dieser im Labor “herangereifte” Embryo zur Austragung einer Schwangerschaft in die Gebärmutter der ursprünglichen Mutter transplantiert, würde dieses geborene Kind nach dieser Tortur die künstlich erworbenen Gene allen weiteren Generationen vererben.
Die britischen Gesetze verbieten noch diesen Schritt, doch die Gen-Manipulateure setzen alles in Bewegung, diese gezogene Linie zu durchbrechen, zu der es gar nicht erst hätte kommen dürfen und die mit der “notwendigen Stammzellen-Gewinnung” begonnen hatte.
Aus dem derzeit noch tröpfelnden Rinnsal an Genehmigungen würde sofort ein un-kontrollierbarer reissender Strom an Begierden, den neuen Menschen nach eigenem Gutdünken zu gebären.
Schöne pflegeleichte Puppen, Intelligenzbestien oder kalte Monster, geeignet als Führungskräfte, Arbeitsbienen oder roboterähnlichen Militärs.
Verweis:
Combining The DNA Of Three People Raises Ethical Questions
Die gesamte Grundlagenforschung der DDR (immerhin 32 Milliarden – Aluchips = Transferrubel!! Dem Dollar gleich!!) wurde für NULL von der Zion – Satan – Bande der 666 übernommen!!
Der größte Immobilien Fond: 3i (Pentagramm)
3i = iii = 999 = Umkehrschluss: 666 Satanismus!!
Glaubt ihr immer noch, dass diese Verbrecher uns Menschen die Wahrheit sagen?
NIEMALS!!
EBOLA ist eine „BIOLOGISCHE WAFFE“ gegen die MENSCHHEIT!!
Lüge ist Norm, Völkerrecht gibt es nicht, Menschenrechte ade, die der anderen DNS/DNA, die uns als VIEH/GOYEMs bezeichnen, wollen uns vernichten =
Georgia Guidestones „2014“,
da steht definitiv in Stein gemeißelt: Reduzierung der Menschheit auf:
500 Millionen Menschen bis 2020!!
Welch satanisches Werk!! Die VERSCHWÖRER gegen das SEIN wollen den „wunderbaren Blauen Planeten“ für sich 666!!
Das gestattet NIEMALS!!
Leider hindert der enorme, materiell geprägte EGOISMUS uns Menschen an der Gegenwehr, würden wir auf deren „Blutiges Geld“ verzichten…
Eine promovierte Immunologin und Impfbefürworterin gab während einer Konferenz, an der auch Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen teilnahmen, zu, Säuglinge würden bis zum Alter von einem Jahr nur geimpft, um die »Eltern daran zu gewöhnen«, ihre Kinder in das Gesundheitssystem zu integrieren. Eigentlich seien die Impfungen völlig nutzlos.
Die Immunologin, die sich nach ihren Äußerungen weigerte, ihren Namen zu nennen, hatte auf die Frage geantwortet, warum Säuglinge und Kleinkinder in ihrem ersten Lebensjahr geimpft würden, wenn diese Impfungen doch keine positiven Auswirkungen hätten? Hier der genaue Wortlaut:
»›Die Wissenschaft scheint sich ziemlich einig darüber zu sein, dass eine Immunisierung im ersten Lebensjahr wahrscheinlich nicht die Reaktionen anregt, die wir erwarten.‹
Das stimmt.
›Wie wird dann begründet, dass man einfach so weitermacht, wenn dies doch nicht die gewünschten Ergebnisse bringt?‹
Die Impfungen werden bei allgemeinen kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen verabreicht. Auf diese Weise will man die Eltern daran gewöhnen, ihr Kind regelmäßig zu allen Vorsorgeuntersuchungen zu bringen und ihnen deutlich machen, dass nicht nur die Jahresuntersuchung wirklich wichtig ist. Aber man wird die meisten Eltern nicht dazu bringen, ihre Kinder untersuchen zu lassen, wenn sie nicht schon im Alter von zwei, vier und sechs Monaten mit ihren Kindern kommen. Es geht eigentlich eher um einer Art Gewöhnung.
Interessanterweise habe ich in der letzten Woche mit einer für Impfungen verantwortlichen Krankenschwester einer Gesundheitseinrichtung des Landkreises telefoniert. Sie meinte: ›Ach, Sie reden von Impfungen. Sie müssen den Eltern unbedingt deutlich machen, dass sie die Jahresimpfung machen müssen, weil die ersten Impfungen im Alter von zwei, vier und sechs Monaten nicht wirken.‹ Und ich antwortete: ›Ja, ich weiß.‹« (Gelächter)
Diese Auffassung, Säuglinge und Kleinkinder sollten in ihrem ersten Lebensjahr geimpft werden, um ihre Eltern gehirnzuwaschen und ihre Kinder dem vorherrschenden medizinischen System zu überlassen, ist eine beunruhigende Einstellung. Dave Mihalovic weist darauf hin:
»Im ersten Lebensjahr gründen sich die Abwehrkräfte von Säuglingen und Kleinkindern im wesentlichen auf eine allgemeine unspezifische Immunität, wie etwa durch (wünschenswert) die in der Muttermilch enthaltenen Antikörper, die sie vor Infektionen schützen. Impfungen sind in diesem ersten Lebensjahr nicht nur wirkungslos, sondern können durch synergetische Giftigkeit und eine Überbelastung des Immunsystems Schaden verursachen.«
Während positive Folgen einer Immunisierung von Säuglingen und Kleinkindern in ihrem ersten Lebensjahr praktisch kaum nachgewiesen wurden, sind die Risiken gut dokumentiert.
So ermittelte eine schockierende Untersuchung von Neil Z. Miller und Gary S. Goldman, die im September 2011 unter der Überschrift »Kindersterblichkeit entwickelt sich bei sinkenden routinemäßigen Impfungen: Gibt es eine biochemische oder synergetische Toxizität?« von der renommierten Fachzeitschrift Human & Experimental Toxicologyveröffentlicht wurde, eine direkte statistische Verbindung zwischen der Anzahl der Impfungen und der Kindersterblichkeit in den Industrieländern.
Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass sich die zunehmende Zahl von routinemäßigen Aktivimpfungen, die Kindern durch Gesundheitsbehörden vor allem in den USA, die die höchste Zahl an Impfungen und zugleich die höchste Kindersterblichkeit aufweisen, aufgezwungen werden, negativ auf die Gesundheit auswirken. Weiter heißt es in der Untersuchung:
»Eine Analyse der linearen Regression bei nicht gewichteten Mittelwerten der Kindersterblichkeit zeigt einen hohen, statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Impfdosen und einer zunehmenden Kindersterblichkeit«.
Nach Ansicht der Wissenschaftler ist auf Grundlage dieser Ergebnisse eine »grundlegende« Untersuchung der Beziehungen zwischen Impfungen und Impfdosen, biochemischer oder synergetischer Toxizität und der Kindersterblichkeit dringend geboten.
Obwohl die USA unter allen Industrieländern die höchste Zahl an Impfungen bei Kindern aufweisen – 26 Impfungen innerhalb des ersten Lebensjahres des Säuglings –, liegt die Kindersterblichkeit in den USA mit 6,22 Todesfällen auf tausend Lebendgeburten höher als bei 33 anderen Ländern, in denen weniger geimpft wird. Die Kindersterblichkeit in den USA liegt weitaus höher als etwa in Kuba oder Slowenien, obwohl die amerikanischen Gesundheitsausgaben sehr viel höher ausfallen.
Die Untersuchung verdeutlicht die Tatsache, dass Industrienationen, in denen weniger Impfungen verabreicht werden, eine niedrigere Kindersterblichkeit aufweisen, was auf eine direkte statistische Verbindung zwischen den Nebeneffekten von Impfungen und Todesfällen bei Kindern hindeutet. So weisen etwa die beiden Industrienationen Japan und Schweden, die die niedrigste Impfrate bei Kindern verlangen, auch die niedrigste Kindersterblichkeit auf.
Von den führenden zehn Industrieländern mit der niedrigsten Kindersterblichkeit tauchen sieben auch in der Liste der führenden zehn Länder mit den niedrigsten Impfraten bei Kindern auf. Und vergleicht man eine Liste der Länder, die nach Anzahl geordnet die wenigsten Impfungen verlangen, mit der Liste der Länder, die die niedrigste Kindersterblichkeit aufweisen, so ähneln sich die beiden Listen sehr.
Höfer: Herr Hörstel, der Spiegel bezeichnete sie kürzlich als “einen Mann, der rechtsextreme Thesen verbreitet.” Steht das heute so immernoch auf Spon?
Hörstel: Wie jeder inzwischen nachgooglen kann, das steht dort nicht mehr. Das ist passiert, weil eine Medienanwältin da einen freundlichen Brief hingeschrieben hat, dass das schlichtweg nicht stimmt mit einer Aufforderung zur Gegendarstellung und Unterlassung. Die Unterlassung ist mittlerweile unterschrieben, die Gegendarstellung ist nicht durch. Das “rechts” vor dem “extrem” ist also gestrichen. Jetzt bin ich nur noch ein Mann der extreme Theorien vertritt. Und das stimmt ja auch. Ich schaue mir das System an und sehe dass vieles falsch läuft an vielen Punkten. “Hochverratspolitik” sei ein Begriff, den ich im russischen Fernsehen Frau Merkel um die Ohren gepfeffert haben soll. Aber völlig korrupt ist ja die ganze Politik und nicht nur Frau Merkel. Korrupte Politik gibt es in jedem einzelnen deutschen Ministerium. Das ist in Summe auch Hochverratspolitik in jedem einzelnen Ministerium. Und wenn der Spiegel mir das zum Vorwurf macht, dann freue ich mich, dass der Spiegel in dieser Form Werbung für eine vernünftige Sicht der Dinge macht. Aber der Spiegel ist bei solchen Dingen nicht allein, das ist eine Kampagne.
Höfer: Kampagne heißt, dass man unbeliebte Meinungen und Systemkritiker diffamiert und dabei eine immer größere Keule herausholt?
Hörstel: Wunderbare Beschreibung! In meinem Fall war das der RBB, welcher sich weigert ein mir untergeschobenes Zitat, dass da lautet “Israel dürfe es nicht geben”, zurückzunehmen und anzuerkennen, dass dies nicht stimmt. Wir haben das Video besagter Rede gezeigt, auf welche sich die Zitate beziehen, aber der RBB beruft sich darauf, es sei journlastisch regelgemäß gearbeitet wurden. Aber das Gegenteil ist der Fall. Der RBB sagt die Unwahrheit. Darauf folgte der STERN, ich hätte gesagt Israel dürfe es nicht geben und sie bezogen sich dabei auf die anderen Medien. Wenn man mächtige Kräfte angreift in Deutschland ist das Echo sehr vielfältig. Bisher hatten wir Informationskrieg 1.0 – das heißt Otto Normal opfert seine Freizeit um etwas gegen die Missstände zu machen. Er schreibt ein Buch, hält Vorträge oder gibt bei NuoViso ein Interview. Dann haben wir 2.0.: Der Staat schlägt zurück und die Medien schlagen zurück.
3.0: Der Mann verliert seinen Job. Und bei 4.0 verliert man ganz normale Fälle vor Gericht, die eigentlich eindeutig sind und der Anwalt wundert sich dann, wie er einen so einfachen Prozess verlieren konnte. Ich sage dann immer dem Anwalt: Du vertritts Hörstel und damit bist Du bestraft. Das liegt an Hörstels politischen Ansichten. Man bekommt als Systemkritiker in Deutschland die volle Macht der Politik und der Medien zu spüren. Bei meinem Prozess gegen das Steinmeier-geführte Auswärtige Amt steht ja auch noch aus, weil die ihren Pflichten des Informationsfreiheitsgesetzes nicht nachkommen. Sie erklären Botschaften wie der des Iran oder Russlands, sie dürfen mir keine Einreise-Visa ausstellen. In beiden Ländern bin ich einer der meist interviewten Deutschen in den jeweiligen Staats-Rundfunk-Anstalten beider Länder. Mit anderen Worten: Wir unterdrücken Aktivitäten von Menschen, die wir nicht mögen. Also Leute, die ihr Weltbild sprachlich darstellen können und deren Kritik an Paris-London-Brüssel-Berlin so gut artikuliert ist, dass es gefährlich wird, weil das Publikum wächst. In der DDR kam man dafür nach Bautzen.
Also auf Stufe 4.0. ist es kein Medienkampf mehr, sondern ein Kampf gegen alle Institutionen des Staates. Diesen Kampf möchte ich aufnehmen, da ich in eine Ecke gedrückt werde, in die ich nicht hingehöre. Das lasse ich mir nicht gefallen.
Höfer: Diese Prozesse sind 2014 recht deutlich zu Tage getreten. Im Rahmen der neuen Montagsdemos gibt es viele Beispiele von Menschen, die von den Massenmedien diffamiert wurden. Es wäre wünschenswert, wenn die alternativeb Denker und Macher aus diesen Prozessen lernen.
Hörstel: Richtig! Ich stehe diesen Mahnwachen sehr positiv gegenüber Ich konnte es mir aber bisher nicht leisten, das Risiko einzugehen, dass da unten so ein paar Leute stehen, die mir nicht passen und irgendwelche Pamphlete hochhalten. Und dann schwenkt eine Kamera von diesem Transparaent auf mich und in den Medien heißt es dann ich spreche vor der NPD. Im Grunde habe ich da auch gar nichts dagegen, aber ich kann es mir nicht leisten wegen dem, was dier Medien daraus machen. Ich bin doch aber nicht dafür verantwortlich, was in den einzelnen Köpfen des Auditoriums vor sich geht. Natürlich gibt es auch Judenhasser, mit denen ich nichts zu tun haben will – aber gibt es dafür einen Screening-Test? Nein! Mal abgesehen davon besteht ja die Hälfte der Partei aus Verfassungsschützern.
Aber bei den Montagsdemos sind zu 99% vernünftige Leute und ich propagiere diese Demonstrationen auch, denn sie sind wichtig. Sie sind auch ein sehr gutes Beispiel für Diffamierung. Die Montagsdemos wurden schnell als Bedrohung für das System erkannt und dann hat man die Methoden eingesetzt, die man hatte, um das zu spalten und anzugreifen. Und jetzt freut man sich im Knazleramt darüber, dass die schärfsten Systemkritiker übereinander herfallen, wie es zB Jutta Ditfurth tut. Sie ist beim Thema Jürgen Elsässer völlig ausgerastet.
Höfer: Auch in andern Branchen, wie Wissenschaft, Forschung und Bildung kann man beobachten, dass jeder, der eine nicht mainstreamkonforme Meinung vertritt schnell abgetan wird als Nazi, Verschwörungstheoretiker oder Vollidiot. Neu sind die Begriffe “Rechtspopulist” oder “Neurechter”. Wer denkt sich solche Begriffe aus?
Hörstel: Wir wissen ja, dass es ein Strategiepapier gibt – Joint Vision 2020″ – da steht drin, dass wir in einem Zustand permanenten Krieges leben. Ich habe daraufhin den Begriff des “Terrormanagements” geprägt, da er die Wirklichkeit besser beschreibt. Der Westen führt keinen Krieg gegen den Terrorismus, sondern verwaltet diesen. Inzwischen machen wir das nicht nur in Afghanistan oder Libyen, sondern auch im Irak mit IS, bei denen man jetzt mit bis zu 8000 Kämpfern rechnet, die im Häuserkampf bewährt sind und nun nach Europa zurückkehren. Und solche Leute können dann hier in Deutschland frei rumlaufen wie es der Fall des Hasspredigers Reda Seyam zeigt, der mit dem Umzugsunternehmen des BND von Pakistan nach Berlin verfrachtet wurde. Ich werfe den deutschen Institutionen vor, Terrormanagement zu betreiben. Und ich werfe der NATO vor, dass sie IS binnen weniger Stunden vernichtend schlagen könnten – offenbar ist das nicht gewollt.
Und wer gegen eine solche Verbrecherpolitik angeht, hat ein Problem. Er ist dass ganz schnell eben ein Rechtspopulist oder Neurechter – oder noch schlimmer, wie in meinem Fall, wenn die Jerusalem Post schreibt, ich wäre ein angeblicher Holocaustleugner, was ich selbstverständlich nicht bin, denn ich sage ganz klar: Der Holocaust hat stattgefunden. Andere Zeitungen berufen sich dann aber auf die Jerusalem Post und sind dann fein raus und können sagen: Wir zitieren doch nur die JP. Und kann ich jetzt gegen die JP prozessieren? Das könnte ich, aber will ich gern verlieren gegen israelische Gerichte, deren Rechtssprechung auch eher willkürlich erscheint? Israel ist ein rassistischer Unterdrückungsstaat, wie er ja selbst sagt, denn in einem “jüdischen Staat” hat ein Moslem sicher nichts zu lachen.
Diese ganzen Dinge führen dazu, dass hier in Deutschland eine Ausgrenzung und Diffamierung aller Systemgegner stattfindet, welche berechtige Kritik üben. Das ist die Absicht von Systemmedien, die das Lügen im internationalen Kontext gelernt haben, die eine lügenhafte Redaktionspolitik haben wie der Spiegel, die Süddeutsche, der Stern usw. Das nennen wir “Systemmedien” und mit denen muss dringend aufgeräumt werden.
Höfer: Im Ausland lacht man darüber, dass man in deutschen Medien das Buch von Udo Ulfkotte “Gekaufte Journalisten” totschweigt, obwohl es auf der Spiegel Bestseller Liste auf Platz 10 ist. Wenn man das Buch gelesen hat, weiß man auch warum das so ist.
Hörstel: Das Schweigen der Medien und die Mitwirkung bereitwilliger Redakteure führt dazu, dass die Lage immer schlimmer wird. Das ist das Aufscheinen eines Systems, welches gerade die Mechanismen zur Unterdrückung seiner Bevölkerung sortiert und dann nach und nach eingesetzt werden. Als willfähriger Journalist ist man im Transatlantik-Netzwerk, bekommt gut Geld und hat ein angenehmes Leben. Das gönne ich ja jedem gerne, aber so machen Leute Karriere in Deutschland, die eigentlich nichts taugen. Und das hat leider System.
Es gibt vielleicht keinen Präsident, der mehr getan hat um alles zu zerstören, an das er je gedacht hat, als Barack Obama, angefangen beim Weltfrieden bis hin zu unseren verfassungsmäßigen Rechten. Oh mein Gott, wann sind wir diesen Idioten endlich los? Zwei weitere Jahre warten könnte entschieden zu lang sein. Er wird uns in den Dritten Weltkrieg gestürzt und die Verfassung ins Smithsonian-Museum verfrachtet haben, wo man sie mit anderen Original-Werken aus dem Jahre 1812 anschauen kann wie „Hänsel und Gretel“ der Brüder Grimm.
Ob Sie es glauben oder nicht, Obama will nun auch das Internet regulieren – und zwar bis hinunter auf die Inhalte, einfach alles! Ja, Sie haben richtig gelesen. Er will eine Internet-Behörde unter Aufsicht der FCC (Federal Communications Commission) schaffen. Diese Behörde, die TV und Radio regelt, soll dann auch das Internet als öffentliche Serviceeinrichtung regeln.
Obama nutzt seine „Executive“-Befugnisse um die Kontrolle über das Internet zu gewinnen. Es handelt sich nicht um einen demokratischen Prozess, etwas, über das die Menschen abgestimmt haben und sei es nur über ihre angeblichen Vertreter. Es gibt keinen Gesetzentwurf, der im Parlament oder Senat eingebracht wurde. Es ist allein Obama, der seine diktatorischen Vollmachten nutzt, die per se undemokratisch sind. Es ist schlicht und einfach ein Dekret des Präsidenten, und die Mehrheit der Menschen ist zu dumm, um zu verstehen, was hier gerade passiert.
Bisher gab es niemand, der regelte auf welche Websites man zugreifen konnte und auf welche nicht. Es gibt auch keine „Mautstraßen“ auf der Datenautobahn. Es war eine Reihe von Prinzipien wie die Idee der Netzneutralität, die die Macht des Internets entfesselt hat und innovativen Köpfen eine Chance gab zu wachsen. Der Verzicht auf diese Prinzipien würde dem Internet, so wie wir es kennen, ein Ende setzen. Es gibt Deppen, die sind derart naiv, es ist wirklich schockierend. Einige dieser Leute loben die Regulierung und sind offenbar nicht in der Lage zu erkennen, dass die Regierung nie im Interesse der Menschen handelt – es ist immer nur in ihrem eigenen Interesse.
Es gibt Quellen, die besagen völlig klar, dass dies ein sehr gefährlicher Schritt in Richtung Besteuerung und Zensur ist. Die Funktion der FCC ist es Radio- und TV zu regulieren, d. h. Sie müssen eine Lizenz bei der FCC beantragen. Wie jemand annehmen kann, dass die FCC reguliert, ohne dass das seinen Preis hat, ist kaum zu glauben. Obama ist einer dieser bösen Kommunisten, er hat bereits die NSA zu 150 Prozent unterstützt. Wie man denken kann, die Regulierung des Internets sei eine gute Sache, ist unglaublich. Obama hat bereits ein Gesetz verabschiedet, dass eine Webseite vom FBI beschlagnahmt und vom Netz genommen werden kann, wenn die Website gegen das Urheberrecht eines anderen verstößt. Die FCC wird diese Funktion ebenfalls als Vollstrecker übernehmen.
Die einzige Möglichkeit für die FCC um sicherzustellen, dass die Daten „neutral“ sind, ist, den Datenfluss bis aufs letzte Bit zu kontrollieren. Das heißt, sie müssen überall ihre Überwachungseinrichtungen haben. Dies ist die Hintertür für die NSA, für den Anfang. Alle E-Mails werden durch die Hände der Regierung gehen. Sie werden den hundertprozentigen Zugriff auf alles haben, von Ihren E-Mails über Ihre Fotos, von Ihren Kreditkarten bis hin zu Ihren Bankkonten.
Aber das ist erst der Anfang. Die FCC wird auch die Inhalte überwachen um Neutralität zu gewährleisten. Was sie mit Radio und Fernsehen machen, werden sie auch mit dem Internet machen. Unter dem Vorwand des Schutzes der „Neutralität“ werden sie das Recht auf freie Meinungsäußerung unterbinden. Coxeys Armee, die in Washington marschierten um gegen Arbeitslosigkeit zu protestieren, was zum Zauberer von Oz führte, wurde aufgehalten durch die Verhaftung Coxeys, weil der auf dem Rasen gegangen war.
Die Occupy Wall Street-Bewegung wurde mit verschiedenen Gesetzen behindert wie z. B. mit einer nicht vorhandenen Genehmigung in öffentlichen Parks zu schlafen. Die Regierung bestreitet immer, dass sie das Recht auf freie Meinungsäußerung oder Versammlungsfreiheit einschränken oder abschaffen will. Natürlich nicht. Sie schützt nur das Gras. Wie man sieht, haben sie immer noch ein Ass im Ärmel. Obama wird die FCC nutzen, um Websites, die sie nicht mögen, vom Netz zu nehmen, und wie immer wird die Ausrede irgendein regulatorischer Grund sein.
Allerdings werden Websites außerhalb der USA auch außerhalb der Jurisdiktion der FCC sein. Wie werden sie also ausländische Websites überwachen um Neutralität zu gewährleisten? Ganz einfach, sie werden den Zugriff auf diese Webseiten sperren. Das ist exakt die gleiche Politik wie in China und Russland. Verabschieden Sie sich vom freien Zugang zu Informationen und freier Meinungsäußerung. Obama ist auf dem besten Weg das Internet zu zerstören.
Alle Graphiken: Armstrong Economics
Im Grunde bedeutet es, dass Obama unter Berufung auf den FCC Teil II des Communications-Acts von 1934 einseitig regulieren will, was Sie sagen. Er will keine freie Wahl mehr zulassen, genau wie in der EU keine Abstimmung über den Euro möglich war. Obama handelt wie ein verfassungsfeindlicher Diktator. Jeder, der in Zukunft etwas im Internet publizieren wollte, bräuchte eine Lizenz, und wenn die FCC nicht zustimmt, was Sie schreiben – Tschüss! Sie werden das ganze Jahr über Weihnachtslieder singen – Stille Nacht – okay, Sie müssen die Wörter ein wenig ändern.
Vergessen Sie das Recht auf freie Meinungsäußerung. Obama behauptet, er wolle die „Netzneutralität schützen.“ Das ist aber nur der Vorwand zur Regulierung des Rechts auf freie Meinungsäußerung so wie wir es bereits in den Medien haben. Oh, lassen Sie mal sehen, ich glaube nicht, dass das, was Sie da geschrieben haben, neutral oder fair ist – das muss leider mit einer Geldstrafe und Gefängnis geahndet werden. Jedes Gesetz sieht als Strafen Geldbußen und Inhaftierung vor. Sie werden in einer Zelle mit einem Serienmörder sitzen. Und er wird Sie fragen: „Und, warum sitzt du?“ Und Sie werden sagen, dass Sie öffentlich gesagt haben, Steuern seien nicht fair.
Da beschließt der Bundestag ein weiteres Gesetz zur Bankenunion und kaum jemand diskutiert darüber. Es scheint so, als wäre dies nicht wirklich wichtig. Die Abstimmung selbst hatte kaum eine mediale Präsenz. Es gab ein paar wenige Artikel in der FAZ, der Welt, im Spiegel und eine Meldung zum Thema in der Tagesschau. Das war es dann. Der Rest ist Schweigen.
Der Euro wurde einmal eingeführt mit einem Stabilitätsversprechen. Es gab Stabilitätskriterien, an die sich niemand hält. Die große Mehrheit der Eurostaaten hält sich nicht an die vereinbarte Staatsschuldenquote von 60 Prozent. Die BRD hat eine Staatsschuldenquote von ca. 80 Prozent, Italien, Frankreich und Spanien liegen bei einer Staatsschuldenquote von Nahe 100 Prozent und Griechenland liegt mit 174 Prozent praktisch Jenseits von Gut und Böse.
Es gab auch einmal ein Verbot der Übernahme von Staatsschulden durch andere Staaten der Eurozone – die sogenannte no-bailout-Klausel. Das schert jedoch ebenfalls niemanden. Der ESM ist ein institutionalisierter Bruch der Nichtbeistands-Klausel. Der ESM vergibt Gelder an notleidende Staaten. So geschehen in Griechenland, weil der griechische Staat ein Primärdefizit erwirtschaftete, d. h. die Steuereinnahmen waren 2 Jahre lang niedriger als die laufenden Ausgaben im jeweiligen Kalenderjahr (berechnet ohne die Zinsendienst)! Da kann man, um den Staatsapparat überhaupt noch am Laufen zu halten, nur noch Geld von Außen transferieren.
Mittlerweile sind wir einen bedeutenden Schritt weiter. Seit dem 6.11.2014 darf laut Beschluss des Bundestages vom ESM auch Geld an notleidende Banken gezahlt werden, nachdem zuvor nur an notleidende Staaten gezahlt werden durfte. Dieses Gesetz tritt am 1.1.2015 in Kraft.
Doch es kommt noch schlimmer: Es ist nicht nur rechtens, dass ein staatlicher Fonds notleidende Banken direkt stützt, das Gesetz erweitert auf diese Weise auch noch die Haftungsrisiken für Sparer und Steuerzahler und zwar theoretisch um die Bilanzsumme aller notleidenden Banken in Europa. Also nochmal zum mitschreiben: SIE haften ab dem 1.1.2015 für die Fehler von Banken in Spanien, Frankreich, Portugal, Italien, Griechenland, etc. SIE, nicht die Bank, nicht der Staat in dem die Bank ihren Sitz hat. SIE.
Ein solches Gesetz wird stillschweigend im Deutschen Bundestag abgenickt. Und dabei ist der Text sowie die dazu gehörige Debatte auf den Webseiten des Deutschen Bundestags wahrlich gut versteckt. Nach längerem Suchen findet man die Debatte zur Bankenunion unter diesem Link!
Natürlich ist das Dokument, der Wichtigkeit der Thematik entsprechend, nicht gesondert gekennzeichnet. Das Thema findet sich nochmals versteckt unter anderen, angeblich ebenso „wichtigen“ Themen ab Seite 39 des PDF-Dokumentes.
Kurios ist in meinen Augen die Berichterstattung von „Finanzen“. Dort wird die Ausweitung der Haftungsansprüche um schlappe 7,9 Billionen Euro als Entlastung des deutschen Steuerzahlers gefeiert. Man kann sich die Realität ja auch wirklich so zusammen biegen, dass ein Hase als naher Verwandter des Geißeltierchens definiert wird. Schließlich sind auch alle übrigen Tiere einmal den KLeinstlebewesen entsprungen….
Richtig ist: Der ESM war bisher der hauptsächliche Rettungsanker für Staaten der Eurozone, die insolvent wurden. Die Haftungssumme war beschränkt und durch das Bundesverfassungsgericht definiert. Nun können aus dieser Haftungssumme nach dem neuen Gesetz außer insolventen Staaten auch insolvente Banken bedient werden. Dazu hat man nun den Kreis der Haftenden erweitert! Neben dem Steuerzahler haftet nun auch der Bankeigentümer und der Bankgläubiger mit einem Vermögen von mehr als 100.000 Euro, das er bei der Bank hat. Bisher galten nur Bankaktien als direkte Beteiligung am unternehmerischen Risiko, weil Bankaktien ja auch eine direkte Gewinnbeteiligung darstellen. Nun sind aber ganz ausdrücklich Sparvermögen in die Haftungsmasse mit einbezogen, weil eben Sparvermögen in Wahrheit Darlehen an die Bank sind.
Erstaunlicherweise werden solche Gesetze in Deutschland heimlich, still und leise mit großer Mehrheit im Bundestag beschlossen! Aber es gibt wenige und kaum bekannte Rebellen, die die Sache der Sparer und Steuerzahler tatsächlich vertreten. An dieser Stelle sei Klaus-Peter Wilsch (CDU) genannt, der ebenso wie Peter Gauweiler, als einer der wenigen Aufrechten gelten kann, die im Bundestag noch die Stimme der Vernunft erheben.
Herr Wilsch gilt in meinen Augen als einer der wenigen CDU-Abgeordneten im Bundestag, der noch Gebrauch von seinem Kopf macht. So führt er aus, dass der Steuerzahler für „läppische 7,9 Billionen Euro“ einstehen soll, nur weil dieser Bundestag ein Gesetz zur Bankenunion beschließt. Wir halten fest: Der Bundestag beschließt, dass Sparer und Steuerzahler zusammen für eine Summe haften, die das 4-fache der expliziten Schulden der BRD umfasst! Außerdem stellt er fest, dass der ebenfalls in diesem Gesetz beschlossene Bankenfonds mit einer „Rettungssumme“ von gerade einmal 55 Mrd. Euro „lächerlich klein“ sei. Da hat er, angesichts der möglichen Haftungssummen, einfach Recht.
Sinn und Zweck der jetzt beschlossenen „Haftungskaskade“ ist es, Bankeigner, Sparer und Steuerzahler anteilig haften zu lassen (Bankeigner und Bankgläubiger sollen 8 Prozent der Haftungssumme bezahlen, Steuerzahler werden (über den ESM) ebenfalls zusätzlich beteiligt) und ganz am Schluss sollen auch Banken Rücklagen und damit Sicherheiten bilden.
Klaus-Peter Wilsch ist ein Beispiel dafür, dass auch Bundestagsabgeordnete mit etwas gutem Willen geistig in der Lage sein könnten, Sinn und Zweck dieses Beschlusses zu erfassen und die Konsequenzen anhand weniger Zahlen zu durchdenken. Aber Herr Wilsch stellt die völlige Ausnahme in diesem „Hohen Haus“ (das aufgrund seiner Mitglieder diesen Namen nicht mehr verdient) dar. Warum ist das so? Schlagen die etablierten Parteien Kandidaten für den Bundestag vor, die ganz ausdrücklich im Ernstfall nicht in der Lage sind, im Sinne des Volkes und der Sparer und Steuerzahler zu denken?
Die Aufsicht über diesen ganzen „Haftungsprozess“, der ja jetzt weit über den ESM hinausreicht, sollen aber nicht die Staaten der Eurogruppe erhalten, sondern die EZB! Das ist das Sahnehäubchen auf der neuen Bankenunion!
Man kann also sagen: Merkel salutiert gerade vor Draghi und ruft: „Mission erfolgreich beendet, Supermario!“
Was können Sie tun? Auf jeden Fall sollten sie niemals und unter keinen Umständen während der Bürgerschaftswahlen in Hamburg und Bremen im Jahr 2015 eine Partei wählen, die Ihrer schrittweisen Enteignung zugestimmt hat! Das wäre das Mindeste, was sie leisten können. Wenn es dazu auch nicht mehr reicht – werfen sie doch einfach ihr Geld gleich auf die Straße,
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )