Als die Medien Bilder von der Einnahme Tripolis brachten, konnten Blogger im Internet den Beweis erbringen, dass die gezeigten Aufnahmen nicht aus Tripolis, sondern aus Katar stammten. Dieser Sachverhalt wurde zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls von Abdul Jalil bestätigt.
Von der Ermordung Gaddafis zeigten die Medien Bilder und Videos, die mit Photoshop bearbeitet waren. Dies hatte den Zweck, alle Libyer glauben zu machen, dass Gaddafi tot sei. Heute meinen einige, Gaddafi lebt, andere, er sei tot. Wenn man sich die damaligen Stellungnahmen von Obama, Sarkozy und Cameron anhört, lautete die Aussage stets, „die Regierung von Libyen teilte mit, dass Gaddafi tot ist“. Sie sagten nicht, dass es dafür Beweise gibt.
Zwei Tage vor dem Mord an Gaddafi kam Hillary Clinton nach Libyen. Unvergessen bleibt ihr berühmter Kommentar „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ und wie sie über ihre eigenen Worte lachte. Sobald sie das Land wieder verlassen hatte, wurde wie durch ein Wunder Gaddafi in Sirte gestellt und getötet. .. nun, so etwas mag es in Hollywood geben, im wahren Leben ist es eher unwahrscheinlich. Stellt man in Rechnung, dass sich Gaddafi trotz aller Mordanschläge, die zwischen 1976 und 2011 auf ihn verübt wurden, über 42 Jahre an der Macht halten konnte, muss er ein Experte im Entkommen von Fallen gewesen sein. Ein so kluger und gerissener Mann wie Gaddafi würde niemals in Sirte bleiben und dort auf seine Hinrichtung warten… Würden Sie das tun? Nein, sicher nicht, wenn Sie wüssten, dass jeder nur darauf wartet, Sie in Ihrer Stadt fassen zu können. Sie müssten ein Schwachkopf sein, wenn Sie genau das täten, was jeder von Ihnen, in dem Fall der Westen, erwartet. Vielleicht glaubten die NATO und der Westen, dass sich Gaddafi so verhalten würde, dass er so ein Schwachkopf wäre wie es die restliche Weltbevölkerung ist. Nun, die westlichen Medien halten uns alle für Schwachköpfe und setzen uns nur die Nachrichten vor, die in ihr Konzept passen.

Nach dem sogenannten Tod von Gaddafi eskalierte alles und das Chaos brach aus. Der Westen brachte Privatarmeen – militärisch ausgerüstete Truppen – nach Libyen, um die Ölfelder zu schützen. 22.000 bewaffnete Männer verteilten sich auf Brega (eines der größten Ölfelder) und anderen wichtige Ölfelder. Sie zwangen alle libyschen Bürger und den NTC Brega zu verlassen. Das war das Ende von Libyen. Damit will ich sagen, dass es für all die Länder, die Libyen den Krieg erklärt hatten, um dessen Reichtum unter ihre Kontrolle zu bringen, kein Halten mehr gab. Jedes Land versuchte, einen möglichst großen Anteil zu ergattern. Katar, Saudi Arabien, die Türkei, England, Israel, Frankreich, Kanada und die USA versuchten, alles nur Mögliche an sich zu reißen. Zu diesem Zweck stellten sie 250 Milizen auf, die sie finanzierten und ausbildeten. Katar kontrollierte den Militärflughafen Metiga. (Vor der 69er-Revolution war der Metiga-Flughafen die „Willas-Airbase“ der Vereinigten Staaten gewesen, eine der größten Militärbasen in Nordafrika.) Eine ganze Stadt wurde zwangsumgesiedelt, nur weil dort schwarze Libyer lebten. Ich spreche von Tawerga. In Libyen geschahen Tag für Tag immer grausigere Dinge.
Als Dank für seine Unterstützung der „Rebellen“ sowie von Abdul Jalil (Vorsitzender der Übergangsregierung) wollte Israel eine Militärbasis zwischen dem Grünen Berg und Bengasi errichten sowie die zusätzliche Zahlung von Entschädigungen an jene Juden, deren Land und Häuser die Jamahirija-Regierung in Besitz genommen hatte, nachdem das Land um 1971 aus freien Stücken von den Juden aufgegeben worden war. Die Regierung Gaddafi hatte bereits ab 2004 mit Kompensationszahlungen an jüdische Familien begonnen.
Franzosen und Amerikaner kontrollierten nun die Ölfelder und vertrieben Libyer aus den nahe gelegenen Städten. Kein Libyer und niemand aus dem NTC (National Transitional Council) wurde in diesen Gebieten geduldet. Frankreich baute eine Militärbasis nahe der Grenze zu Algerien. Und die Engländer? Nun die Engländer prostituierten sich mit ihrem Geheimdienst und der militärischen Ausbildung und versuchten ansonsten, Aufträge für den Wiederaufbau von Libyens Infrastruktur zu erhalten.
Die USA setzten Abulhakim Belhaj als Gouverneur in Tripolis ein. Er ist der bekannte Terroristenführer der LIFG (Libyan Islamic Fighting Group) und war der Stellvertreter Bin Ladens.
Nach einem Jahr der Zerstörung durch den Westen begann sich der Grüne Widerstand wieder zu formieren. Viele Zivilisten schlossen sich ihm an und versuchten, Libyen den Klauen der Takfirs (Moslems, die von anderen Moslems zu Ungläubigen erklärt wurden) und des Westens zu entreißen. Da der Westen damit nicht gerechnet hatte, begann er, nach und nach Teile Libyens wieder zu verlieren. Das Einzige, was dem Westen in dieser Situation einfiel, war noch mehr Takfirs zu finanzieren und auszubilden sowie die Moslembruderschaft, al-Kaida und ähnliche Gruppen ins Land zu holen, um so die Großen Stämme und den Grünen Widerstand einzuschüchtern. Die Lage der libyschen Zivilbevölkerung verschlechterte sich (so wie Zivilisten immer zum Kollateralschaden werden), aber der entschlossene Widerstand gegen die Kolonisten und Takfirs wurde dadurch nur gestärkt.
In den westlichen Nachrichtensendungen wurde nicht gezeigt, dass der Westen mit seinen Söldnern am Verlieren war. Dies war eine der größten Leistungen Obamas, ebenso wie dass er einen Diktator losgeworden war, um anschließend eine diktatorische Demokratie zu installieren. Gleichzeitig bekamen die USA eine Menge Geld, das Libyen gestohlen worden war, indem die Vermögen, die dem libyschen Volk gehörten, eingefroren und auf Anweisung Obamas nicht an Libyen zurückgegeben wurden. Obamas Krieg gegen Libyen wurde so mit libyschem Geld finanziert.
Vor etwa zwei Monaten setzte sich der Radiosender BBC mit mir in Verbindung, damit ich meine Sicht der Dinge darstellen könne. Dies war die Zeit als Gaza böse bombardiert wurde. Ich sagte der Reporterin, ich würde in ihrer Sendung auftreten, wenn sie verspräche, nicht noch einmal den gleichen Trick wie 2011 anzuwenden. Damals gab es drei Leute, die gegen Gaddafi waren und nur ich war für Gaddafi. Dabei hatte sie mir ihr Wort gegeben, es wäre die gleiche Anzahl pro- und contra Gaddafi-Leute anwesend. Sie hat sich nie mehr bei mir gemeldet…
Die westlichen Medien wollen die Siege Libyens nicht publik machen, weil das schlecht fürs Geschäft wäre und auch, weil andere schwächere Länder uns nachahmen könnten. In den letzten drei Jahren haben es die westlichen Mächte weder geschafft uns einzuschüchtern, noch uns oder die Stammesstrukturen, die uns alle im Moment zusammenhalten, zu brechen. Der Westen begann genau zu einer Zeit zu intervenieren, als Libyen aufblühte und dies alle Libyer miterlebten. Die Libyer sind nicht dumm; wir leben hier seit über 8000 Jahren. Meine Ahnen haben vieles erfahren, das sich unseren Genen eingeprägt hat. Die libysche Bevölkerung kann den Vergleich ziehen zwischen der italienischen Kolonisation und der englischen und später der amerikanischen. Unter der italienischen Kolonisation litten wir schlimmer als die Afroamerikaner in den USA, aber wir haben überlebt und Italien musste im Jahr 2000 Wiedergutmachung an das libysche Volk und an die Familie Omar Muktars zahlen, der von den Italienern gehängt worden war.
In nur wenigen Monaten wurden in Libyen sehr viele Menschen von „Rebellen“/Extremisten getötet – verglichen mit den Zeiten der Jamahirija, wo nur wenige Libyer wegen Hochverrats gehängt wurden. Die Statistiken belegen, dass zu den Zeiten der Jamahirija 95 Prozent der Leute reich waren oder zumindest gut leben konnten, während heute alle arm sind, mit Ausnahme der Milizionäre, die über das libysche Vermögen verfügen, dieses aber nur zu ihrem eigenen Vorteil und nicht im Sinne des libyschen Volkes einsetzen. Der libyschen Bevölkerung ist klar, dass dies falsch ist! Deshalb haben sich die meisten Libyer dem libyschen Widerstand und den Großen Stämmen angeschlossen.
Libyen wird für den Westen der erste große Misserfolg werden. Er setzte Marionettenregierungen ein und erreichte trotzdem nicht das Gewünschte. Es sollte nicht bekannt werden, dass ab 2011 mit Beginn dieses illegalen Krieges über zwei Millionen Familien ins Exil getrieben wurden, während unter unserer alten Regierung nur 200.000 Menschen im Exil lebten. Vereinfacht ausgedrückt handelte es sich dabei um die Königsfamilie und ihr Umfeld, die Mitglieder der Terroristengruppe LIFG sowie einige Personen, die die Regierung einfach nicht leiden konnten. Letztere konnten unter der alten Regierung in Libyen problemlos aus- und einreisen.
Der Westen will nicht, dass die Medien sein Scheitern publik machen und dass – was am schwersten zählt – in den letzten drei Jahren auf beiden Seiten insgesamt über eine Million Zivilisten gestorben sind. Ebenso sollte verschwiegen werden, dass sich die Milizen vorwiegend aus Ausländern und nicht aus Libyern zusammensetzen… dies wäre schlecht fürs Image.
Zuletzt möchte ich noch eine Sache erwähnen, von der ich nicht weiß, ob sie bekannt ist. Es geht darum, wie Frau Merkel gezwungen wurde, mit der NATO zu kooperieren. Es war zur Zeit der militärischen Patt-Situation, etwa im Mai 2011. Die Regierung Merkel hatte, nachdem sie sich vorher schon geweigert hatte, in Libyen zu intervenieren, ein weiteres Mal abgelehnt, der NATO zu helfen, der die uranabgereicherten Bomben ausgegangen waren. Zu dieser Zeit profitierten große deutsche Firmen, unter anderem das Hamburger Exporthaus für Maschinen und Industrieanlagen Rieckermann, einige Telefongesellschaften und die Firmen Bosch und Siemens, von den guten Geschäften, die sie mit Libyen pflegten. Außerdem war der Regierung Merkel von eigenen und von russischen Aufklärungssatelliten bekannt, dass es nicht stimmte, dass Gaddafi die libysche Bevölkerung massakrieren oder seine Flugzeuge libysche Städte bombardieren würden. Deutschland hatte also kein Interesse daran, Gaddafi zu stürzen und Libyen zu destabilisieren. Da gab es nur noch eine Möglichkeit Angela Merkel klarzumachen, wer das Kommando führt… In jenen Tagen flog Merkel mit einem Hubschrauber von Berlin aus zu einer Wahlkampfveranstaltung nach Oldenburg. Nur wenige Minuten, nachdem der Hubschrauber Merkel in Oldenburg abgesetzt hatte, geriet er in Schwierigkeiten. In großer Höhe rissen gleichzeitig beide Rotorenblätter ab. Einige Tage später reiste Angela Merkel in die USA, um Obama zu treffen. Danach gab sie den Forderungen der NATO nach und unterstützte sie mit Bomben etc.

Ich meine, aus all diesen Gründen wollen die westlichen Medien bestimmte Dinge nicht publik machen. Der Westen soll nicht seine gesamte Glaubwürdigkeit verlieren. Zwar hat er diese zum Großteil bereits verloren, aber wenn alles bekannt werden würde, was in den letzten drei Jahren in Libyen geschehen ist, käme dies einer Bankrotterklärung gleich.
Ich glaube, dass Libyen das erste Land sein wird, das der westlichen Agenda trotzt. Und das hatte niemand erwartet.
November 2014
Aus dem Englischen: Angelika Gutsche
von UBasser
Hallo, ich berichte euch von einem Phänomen, weil ich auf eure Mithilfe bei der Aufklärungsarbeit hoffe:
Es geschieht mitten in unseren Städten, es wird oft direkt vor Deinen Augen sichtbar, vielleicht sogar direkt in Deiner Nachbarschaft, ohne dass Du erahnst, was da vor sich geht:
Hast Du schon mal beobachtet, wie z.B. an einer Bushaltestelle, vor einer Schule oder McDonalds ein teures Auto anhält und eine relativ normal gekleidete junge Frau oder ein Mädchen einsteigt? Du denkst dabei vielleicht so etwas, wie: “was für eine Schlampe” oder “was für ein Proll”. Doch weit gefehlt.
In den meisten wie den oben beschriebenen Fällen handelt es sich nicht um den Freund oder Vater, sondern um brutale Menschenhändler. Es handelt sich um Frauen und Mädchen, die von diesen Männern mit perfiden und brutalsten Mitteln dazu gezwungen werden, ihre Körper ZU VERKAUFEN
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Komisch, daß so ziemlich jedem in Deutschland die Vergewaltigungen in Indien (Atom-Macht) bekannt sind. Dorthin lenken die Medien eure Aufmerksamkeit. Du kannst davon ausgehen, daß genau diese Dinge in Deutschland geschehen. Vielleicht noch öfter. In Deutschland gibt es an jeder deutschen Schule einen akuten Fall von Zwangsprostitution. Die Opfer sind öfter 12 Jahre als 18 Jahre jung, meist weiß und kommen sowohl aus der Oberschicht, meist aus der Mittelschicht etwas weniger aus der Unterschicht. Bekannt wurde auch ein Fall eines Mädchens, das Tochter eines bekannten Textilunternehmers aus Norddeutschland ist.
Von diesem Phänomen berichten Opferorgansisationen, wie die Dortmunder Mitternachtsmission, SOLWODI, Terre des femmes, No Loverboys und andere. Bärbel Kannemann, die hierzu präventiv Vorträge an Schulen hält, berichtet von einigen Tagen, an denen sich 17 betroffene Kinder von drei Schulen bei ihr meldeten.
Die Opfer werden gelockt, indem ihnen die große Liebe vorgespielt wird. Sie werden zum Schweigen gebracht, indem heimlich intime Fotos von ihnen gemacht werden. Man droht ihnen, ihren Familien etwas anzutun, wenn sie auspacken. Sie werden unter der Hand in Mietwohnungen verkauft und gehen oft noch parallel jahrelang zur Schule, weil die Kinderhändler darauf achten, dass sie ihre Hausaufgaben erledigen. Diese Kinder eignen sich Masken an, so dass die Eltern oft jahrelang nichts ahnen. Auffälligkeiten werden von Lehrern und Eltern fälschlicherweise auf die Pubertät geschoben. Es geht um das so genannte Loverboy-Phänomen.
Bei über 40.000 Schulen in Deutschland kannst Du Dir selber so Deine Gedanken machen, woher das Geld für die vielen Porsche-, BMW- und Mercedes-Limos gewisser Proleten und Muskelmänner kommt. Offizielle Vergleichszahlen und Schätzungen aus dem Ausland (USA: FBI, Holland StopLoverboys.nu, etc. lassen auf grob zehntausende, betroffene Kinder in Deutschland schließen.
Dies ist noch zurückhaltend geschätzt und soll die Dimension des Problems andeuten, das aus Scham und Todesangst der Opfer und/oder ihrer Familien leider kaum bekannt. Nicht zuletzt auch wegen der Angst vor politischer Unkorrektheit.
Wäre dieses Phänomen bekannt, wäre Multikulti sehr in Gefahr. Und das darf nicht sein. Schau Dir an, wer in manchen Modeläden einkauft. Das sind oft nur Ausländer beim einkaufen. Die werden als Konsumenten innerhalb des Luftgeld-Wirtschaftssystems gebraucht. Wir haben eine Bonzenwirtschaft und keine Volkswirtschaft. Die Unis bilden schon lange keine Volkswirtschaftler, sondern nur Bonzenwirtschaftler aus.
Wer wundert sich da noch, wenn in Deutschland Kinder zur Ware werden?