GEZ Nein Danke – Akzeptanzschreiben – Alles Infos dazu von Dave & Rico

GEZ nein danke

Millionen Menschen haben die Schnauze gestrichen voll von Medienlügen und Volksverdummung. Rico und David, zwei Aktivisten aus den Montagsmahnwachen, und nun sage noch mal einer, diesen entspringt kein Ideenpotential, gegen diese GEZ Abzocke des sogenannten “Beitragsservices” und der  Unternehmen “öffentlich-rechtlichen” Sendeanstalten / Geldverklappungsorganisationen mit Meinungsmanipulations-, Abzockauftrag und mit Mafiaallüren werden in die Schranken gewiesen.

Ihr Weg ist das Akzeptanzschreiben, welches nicht nur dazu führt, daß man sie nur noch wie heiße Kartoffeln anzupacken versucht, sondern sie machen mit ihrem Weg sonnenklar, wovon wir hier auf der Netzwerkseite schon seit Jahren und spätestens seit ESM, Fiskalpakt und deren Begleitgesetzgebungen informieren. Die Firmenwerdung der Welt. Hier fliegt ganz speziell das Lügenkonstrukt zur Betreuung der Schuldsklaven und Kriegsverlierer im Speziellen, tyrannisiert durch unsere Besatzungsmacht BRD (Treuhandverwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebiets) als das auf was sie wirklich ist, reine Fiktion eines Staates.

Der Souverän entscheidet selbst, ob er sich von dieser kriminellen Bande aus Politikern, scheinbar hoheitlich agierendem Exekutiven, Privatgerichten und der Spinne im Netz – den Öffentlich-Rechtlichen abzocken läßt. Der Spieß wird herumgedreht und man muß nicht mehr selbst klagen, was ohnehin absoluter Blödsinn ist, sondern es wird vom sogenannten “Beitragsgläubiger” gefordert, daß man die Legitimation beibringt. “Beweislastumkehr” heißt das auf deutsch. Man erklärt sich bereit, daß man zahlt, so man die staatliche Legitimation vorweisen kann. Wer hat überhaupt den “Staatsvertrag” ohne Staaten zu Lasten Dritter gemacht? – Das können die nicht und somit werden die eigene AGB’s entgegengesetzt und die Leute, welche vollstrecken und einen auf den Keks gehen wollen in die Privathaftung (§823 BGB – höchstem deutschem Recht) genommen und zur Not eben selbst vollstreckt.

Auch ich rate als langjähriger GEZ Verweigerer jedem GEZ-Boykotteur dringend davon ab, sich in irgend ein Gerichtsverfahren reinziehen lassen zu sollen. Sie bekommen bei Gericht kein Recht und verlieren nur Ihr Geld! Wer ihnen da versprechen will, daß Sie noch Ihr “Recht” vor Gericht erstreiten können, will nur an Ihr sauer verdientes Geld. – Denn Recht und Ordnung, als auch die Gewaltenteilung ist spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM obsolet. Das heißt schlicht und ergreifend aufgelöst. Ich ging in meinen GEZ Nein DankeArtikeln darauf ein. “Höchstinstanzlich” wurde bereits durch den Bruder am Bundes”verfassungsgericht” des anderen Bruders, dem wir diesen Mist eines “Staatsvertrags” im Entwurf zu verdanken haben, Recht gebrochen und der Souverän zum Sklaven und Zahlemann degradiert. Und genau das kommt zum Vorschein, ob sich der Souverän und “Deutscher” nun durch sowas zum Hampelmann machen läßt. Nein – weil ansonsten nur noch der Betreuungsauftrag der Mafia bleibt.

Hier noch mal das Dokument Akzeptanzschreiben GEZ abgelegt, damit man es sich unproblematisch herunter laden kann. Rico stellte es mir noch mal freundlicher Weise zur Verfügung, denn der Link in der Videounterschrift ist mit viel Werbung und nicht gewollter Software aufgefüllt, worauf sie leider selbst keinen Einfluß haben. Ich hab’s lediglich etwas umformatiert und jeder sollte so taff im Kopfe sein, daß er es sich selbst modifizieren und ausfüllen kann.     Vorlage Akzeptanzschreiben

Es sind mehrere kleinere Fehler und Deutungsfehler im Videovortrag drinnen, welche wir aber am Ausmerzen sind. Das Grundgesetz hat keine Paragraphen, sondern Artikel und so schlichen sich noch mehr Fehler ein. Aber ein Anfang allemal und auf einem Vortrag können Fehler im Eifer des Gefechts immer mal passieren. Wichtig ist, daß man sie erkennen kann.

Hier das Video welches jedenfalls vom Grunde her den Weg aus der Sklaverei aufzeigen hilft. Nur noch so viel zur Erklärung vorab, machen Sie endlich Schluß mit der Ein-Personengesellschaft, welche man mit dieser Treuhandverwaltung der Alliierten des Vereinigten Wirtschaftsgebiets (Denn Staaten sind Wirtschaftsgebiete, welche man als Staaten benennt eben auch bei mehrmaligem Drehen und Wenden nicht) begründet hat.

GEZ!? Nein, danke! – Alles Infos dazu von Dave & Rico

Quelle:  Daniel Seidel Filmproduktionen ( http://www.youtube.com/channel/UCh2ff8T1oO0oK54NYc25R9w )

hier der von Dave kürzlich auf Facebook offen gestellter Information (Rückgabe an den Gläubiger) des beauftragten Inkassounternehmens.
Davs Videokanal: Dimitri 1901

http://www.youtube.com/user/Dimitri1901

Staatsangehoerigkeitsausweis_Deutschland

Wer sich zum im  Video angesprochenen Gelben Schein (Staatsangehörigkeitsausweis)  informieren will, findet alles hier unter dieser von uns geschalteten Seite, welche sich nur mit Ihrem Ausweg aus der Rechtlosigkeit beschäftigen hilft und Ihnen aufzeigt, wie man es richtig macht ohne, sich in den Fängen der Diktatur zu verfangen. http://gelberschein.info

Zum Schluß noch mal ein Tipp von uns. Schließen Sie sich endlich zu Stammtischen zusammen. Das System verliert die Deutungshoheit damit! Stehen Sie sich gegenseitig bei diesen Abzockversuchen und zwar friedlich aber mit Bestimmtheit bei! Bilden Sie Masse und sagen Sie endlich Nein! Das Betrügersystem hat den größten Fehler überhaupt gemacht. Es hat schlicht und ergreifend den Bogen überspannt. Man hat versucht, 82 Millionen scheinbare Idioten aus unseren Völkern und Stämmen zu machen und das fällt letztlich auch dem Dööfsten auf…

Rechtsbehelf:

Beitrag kann ohne weitere Nachfrage übernommen und verteilt werden. Wie immer, Herkunft und Verlinkung reicht.

http://netzwerkvolksentscheid.de/2014/11/16/gez-nein-danke-akzeptanzschreiben-alles-infos-dazu-von-dave-rico/

Eine Welt ohne Geld und die UBUNTU-Bewegung – Im Gespräch mit Michael Tellinger

Veröffentlicht am 29.04.2014 auf SteinZeitTelevision

UBUNTU – Ich … bin was ich bin aufgrund dessen, was wir alle sind.
Am 14. März verkündete Michael Tellinger* in einem YouTube-Clip voller Stolz und Freude, dass seine UBUNTU-Partei via Crowd-Funding den Betrag aufgebracht hatte, um zu den südafrikanischen Wahlen am 7. Mai 2014 zugelassen zu werden. Er selbst war damit offizieller Präsidentschaftskandidat des Landes, in dem Nelson Mandela jahrelang als Präsident gewirkt hatte und hofft nun auf einige Sitze im Parlament, um seine Idee von der Welt ohne Geld lautstark vertreten zu können.

Robert Stein traf Michael aus der Familie Tellinger (wie er selbst es auszudrücken pflegt) am Rande des EREIGNISHORIZONT-Kongresses in München-Karlsfeld am 23. März 2014 zu einem kurzen Interview, in dem er erläutert, welche Ziele er in den nächsten Jahren im Blick hat. Wer Michael persönlich erleben möchte, hat dazu noch Gelegenheit am 5./6.4. in der Schweiz sowie am 12./13.4. in Österreich (Infos am Ende des Interviews).

Was ist UBUNTU und worauf beruht es? Es handelt sich um eine traditionelle afrikanische Philosophie, in der die Menschen in verbundener Harmonie leben. Michael Tellinger nannte seine Philosophie Kontributionismus bevor er entdeckte, dass das Wort Ubuntu eigentlich das ausdrückt, was er sagen möchte. Ein Zitat von Erzbischof Desmond Tutu bringt es auf den Punkt:

„Es ist die Essenz des Menschseins — man kann als Mensch nicht in Isolation existieren. Dies zeugt von unserer Vernetzung. Man kann nicht nur ganz für sich allein Mensch sein, und wenn man diese Qualität hat — Ubuntu — ist man für seine Freigiebigkeit bekannt. Wir betrachten uns selbst viel zu oft als Individuen, die voneinander getrennt sind, während wir doch verbunden sind und alles was wir tun, die ganze Welt beeinflusst. Wenn es dir gut geht, überträgt es sich auf die anderen; es ist zum Wohle der ganzen Menschheit.“

UBUNTU CONTRIBUTIONISM Ist der Plan für eine neue Gesellschaftsstruktur, in der jeder absolut frei und gleich ist. Eine Gesellschaft, die ohne den Begriff des Geldes funktioniert, ohne jegliche Form von Tausch oder Handel oder die Anhaftung an den Wert materieller Dinge. Eine Kultur, in der jedes Individuum ermuntert wird, seiner Passion zu folgen und seine natürlichen Talente oder erworbenen Fähigkeiten zum höheren Wohl aller Menschen der Gemeinschaft einzubringen. Wo jeder frei wählen kann, wo er leben möchte, und niemand gezwungen wird, irgendetwas gegen seinen Willen zu tun. Eine Gesellschaft mit einer neuen Reihe von Gesetzen, basierend auf den Bedürfnissen der Menschen, wo allen alles zur Verfügung gestellt wird, weil sie ihre Arbeitskraft der Liebe zur Verfügung stellen. Eine Welt, in der es keine Jobs, Karrieren, Unternehmen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit oder Hunger gibt. Eine Gesellschaft, welche die höchsten Ebenen wissenschaftlicher und technologischer Forschung fördert, weil es keine finanziellen Einschränkungen gibt. Eine Gesellschaft, in der Kunst und Kultur gedeihen und den Menschen gestatten, das Leben in vollen Zügen zu erfahren.
Eine Gesellschaft, in der das spirituelle Wachstum der Menschen durch eine Explosion von Künsten und Kultur das rapide Anwachsen des Bewusstseins ermöglicht, um die Konzepte der Einheit vollkommen anzunehmen.

Ein System, das eine unglaubliche Fülle aller Dinge auf allen Ebenen zur Verfügung stellt, beinahe unvorstellbar für jene, die in der kapitalistischen, konsumgetriebenen Umwelt von heute gefangen sind.

*Michael Tellinger ist Wissenschaftler, Forscher und international anerkannter Autor zahlreicher Bücher. Er verließ die Universität von Witwatersrand, Johannesburg, 1983 mit einem Bachelor in Pharmazeutik. Er hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Kapazität auf den Gebieten der verschwundenen Zivilisationen im südlichen Teil Afrikas sowie der Herkunft der Menschheit entwickelt. Seine Arbeit umfasst ein weites Forschungsfeld, das die Ursprünge des Menschen, Spiritualität, Wissenschaft und Bewusstsein miteinander verbindet. Außerdem zeigt Tellinger die wahre und menschenfeindliche Natur unseres globalen Bankensystems auf und geht in seiner Heimat Südafrika juristisch dagegen vor. In diesem Zusammenhang hat er ein revolutionäres politisches Konzept entwickelt, das auf einer Gesellschaft ohne Geld aufbaut. Am 7. Mai 2014 tritt Tellinger für die von ihm gegründete UBUNTU-Party als Kandidat zur Präsidentschaftswahl in Südafrika an.

Michael Tellinger kann via Email unter publisher@zuluplanet.com kontaktiert werden.

Weitere Informationen finden sich auf seiner Website http://www.michaeltellinger.com

Neuerscheinung: Das UBUNTU Prinzip

Es ist soweit: “Das UBUNTU Prinzip – Ein revolutionärer Plan für gerechteren Wohlstand”, die deutsche Fassung von Michael Tellingers Buch “UBUNTU Contributionism”, ist im Hesper Verlag erschienen und ab sofort lieferbar.

Wir wünschen allen Lesern viel Freude an diesem einzigartigen und aufschlussreichen Werk:

das-ubuntu-prinzip“Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!

Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft von Menschen zu werden.

Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung zugeführt wurde.

Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für jeden Einzelnen von uns.

Michael Tellinger ist ein südafrikanischer Forscher, Autor, Schauspieler und Musiker, der mit seinen Büchern, Reisen und Vorträgen Menschen in aller Welt seit 2006 die Philosophie von UBUNTU ans Herz legt. Er ist der Gründer der Bewegung UBUNTU Liberation Movement und der UBUNTU-Partei in Südafrika – einer politischen Plattform für die Botschaft von UBUNTU.”

www.ubuntuparty.org.za

http://wirsindeins.org/2014/07/17/neuerscheinung-das-ubuntu-prinzip/

Wissenschaft widerlegt die Evolutionstheorie 2 Videos

Kanal von KurdishSaladinTV

2 wissenschaftliche DOKU videos die eure leben ändern wird ihr deutsche,christen,juden,buddhisten,athei sten,jesiden
ungläubige guckt euch mal diese 2 videos ohne vorurteile an. ihr redet immer von wissenschaft das und jene
hier das sind die wissensachftliche beweise das der Gott (ALLAH,Der einzige Gott) existiert und dass koran
100 % Gottes wort ist. der islam ist die wahre religion denn bibel und torah wurden von menschen manipuliert und wiedergeschrieben in dem sinne christen haben jesus göttlichkeit zu gefügt ihn als kind des gottes bezeichnet obwohl jesus christus dass nie gesagt hat.christen haben gesagt der gott ist 3 und haben den gott jesus und den heiligen geist beigesellt juden haben gesagt dass die engel tochter des gottes wären alles lüge Preis sei ALLAh der hat keine kinder oder töcher denn wir menschen ginns oder engels wir sind nur diener des gottes die,die an gott glauben und ihm nix beigesellen die die beten fasten allmose geben spenden gutartig sind kein alkohol kein drogen nehmen mit Allahs wille werden die ins paradies und die die religion und gott verleugnen denen wird eine grosse ewige strafe
erwarten,die hölle.
http://www.harunyahya.de

Vor 14 Jahrhunderten hat Allah den Menschen den Quran gesandt, der eine Rechtleitung für sie darstellt. Er rief die Menschen auf, diesem Buch zu folgen um sich zu erretten. Wie auch im Vers mitgeteilt wird, „ist es nichts anderes als eine Ermahnung für alle Welt.“ (Sure 68:52 – al-Qalam). Bis zum jüngsten Tag wird der Quran das letzte göttliche Buch sein, das für die Menschen der einzige Führer ist.

Der Quran ist in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben, so dass jede Generation, die seit Zeit, zu der uns der Quran gesandt wurde, bis heute gelebt hat, den Quran verstehen kann. Allah gibt uns diesen Sprachstil des Quran mit dem Vers „Wir machten den Quran gewiss leicht zum Erinnern.“ (Sure 54:22 – al-Qamar) an. Gleichzeitig sind die Vollkommenheit der literarischen Sprache des Quran, die unvergleichlichen Eigenschaften seines Sprachstils und seine überlegene Weisheit sichere Beweise, dass er Allahs Wort ist.

Der Quran hat viele wunderbare Eigenschaften, die beweisen, dass er eine direkte Offenbarung von Allah ist. Dazu gehören wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir erst mit Technologien des 20. Jahrhunderts entdeckt haben, doch sie wurden bereits vor 1400 Jahren im Quran erwähnt.

Selbstverständlich ist der Quran kein wissenschaftliches Buch, er enthält jedoch viele wissenschaftliche Erkenntnisse, die kurz und prägnant in den Versen ausgedrückt werden. Diese Erkenntnisse waren den Menschen zur Zeit der Offenbarung des Qurans nicht bekannt, dies beweist erneut, dass der Quran wahrhaftig Allahs Wort ist.

Um die Wunder der Wissenschaft, die im Quran enthalten sind zu verstehen, müssen wir zuerst einen Blick auf den Erkenntnisstand der damaligen Wissenschaft werfen, als den Menschen dieses heilige Buch gesandt wurde.

Im 7. Jahrhundert, als der Quran offenbart wurde, gab es in der arabischen Gesellschaft zahlreiche abergläubische Auffassungen zu wissenschaftlichen Themen. Da die Araber damals nicht die Technologie besaßen, um das Universum und die Natur zu erforschen, glaubten sie an die Sagen und Mythen, die von Generation zu Generation überliefert wurden. Zum Beispiel wurde angenommen, dass der Himmel dank der Berge in seiner Position gehalten wurde. Nach diesem Glauben war die Erde flach und an zwei Seiten von hohen Bergen umgeben. Man glaubte, dass die Berge den Himmel wie Säulen trugen.

All dieser Aberglaube der arabischen Gesellschaft wurde jedoch durch den Quran beseitigt. Der Vers „Allah ist es, der die Himmel ohne sichtbare Säulen aufgerichtet hat…“ (Sure 13:2 – ar-Ra’d) erklärt den Gedanken für falsch, dass der Himmel von den Bergen gehalten wird. Viele weitere Fakten, die damals niemand wissen konnte, wurden durch den Quran bekannt gemacht. Im Quran, der zu einer Zeit hinabgesandt wurde, als die Menschen von Astronomie, Physik oder Biologie nur sehr wenig wussten, wurden wichtige Erkenntnisse wie die Schöpfung des Universums, die Erschaffung des Menschen, die Struktur der Atmosphäre und das ökologische Gleichgewicht auf der Erde beschrieben.

Wir sind Gefangen in einer Scheinwelt – Platons Höhlengleichnis

Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt. Als Abschluss und Höhepunkt der Gleichnisreihe zählt das Höhlengleichnis zu den Grundtexten der platonischen Philosophie. Es veranschaulicht zentrale Aussagen von Platons Ontologie und Erkenntnistheorie und verdeutlicht den Sinn und die Notwendigkeit des philosophischen Bildungswegs, der als Befreiungsprozess dargestellt wird. Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.
Inhalt des Buches Politeia
Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.
Erhellt wird die Höhle von einem großen, fernen Feuer, das oben auf der Erde brennt und dessen Licht durch den Gang hineinscheint. Die Gefangenen sehen nur das Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle. Auf der Wand sehen sie ihre Schatten. Auf der Erdoberfläche befindet sich zwischen dem Höhleneingang und dem Feuer eine kleine Mauer, die nicht so hoch ist, dass sie das Licht des Feuers abschirmt. Längs der Mauer tragen Menschen unterschiedliche Gegenstände hin und her, Nachbildungen menschlicher Gestalten und anderer Lebewesen aus Stein und aus Holz. Diese Gegenstände ragen über die Mauer hinaus, ihre Träger aber nicht. Manche Träger unterhalten sich miteinander, andere schweigen. Da die bewegten Gegenstände auf die Höhlenwand, der die Gefangenen zugewendet sind, Schatten werfen, können die Höhlenbewohner die bewegten Formen schattenhaft wahrnehmen. Von den Trägern ahnen sie aber nichts. Wenn jemand spricht, hallt das Echo von der Höhlenwand so zurück, als ob die Schatten sprächen. Daher meinen die Gefangenen, die Schatten könnten reden. Sie betrachten die Schatten als Lebewesen und deuten alles, was geschieht, als deren Handlungen. Das was sich auf der Wand abspielt, ist für sie die gesamte Wirklichkeit und schlechthin wahr. Sie entwickeln eine Wissenschaft von den Schatten und versuchen in deren Auftreten und Bewegungen Gesetzmäßigkeiten festzustellen und daraus Prognosen abzuleiten. Lob und Ehre spenden sie dem, der die besten Voraussagen macht.
Nun bittet Sokrates Glaukon sich vorzustellen, was geschähe, wenn einer der Gefangenen losgebunden und genötigt würde, aufzustehen, sich umzudrehen, zum Ausgang zu schauen und sich den Gegenständen selbst, deren Schatten er bisher beobachtet hat, zuzuwenden. Diese Person wäre schmerzhaft vom Licht geblendet und verwirrt. Sie hielte die nun in ihr Blickfeld gekommenen Dinge für weniger real als die ihr vertrauten Schatten. Daher hätte sie das Bedürfnis, wieder ihre gewohnte Position einzunehmen, denn sie wäre überzeugt, nur an der Höhlenwand sei die Wirklichkeit zu finden. Gegenteiligen Belehrungen eines wohlgesinnten Befreiers würde sie keinen Glauben schenken. Wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle schleppte und durch den unwegsamen und steilen Aufgang an die Oberfläche brächte, würde er sich dagegen sträuben und wäre noch verwirrter, denn er wäre vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und könnte daher zunächst gar nichts sehen. Langsam müsste er sich an den Anblick des Neuen gewöhnen, wobei er erst Schatten, dann Spiegelbilder im Wasser und schließlich die Menschen und Dinge selbst erkennen könnte.
Nach oben blickend würde er sich erst mit dem Nachthimmel vertraut machen wollen, später mit dem Tageslicht, und zuletzt würde er es wagen, die Sonne unmittelbar anzusehen und ihre Beschaffenheit wahrzunehmen. Dann könnte er auch begreifen, dass es die Sonne ist, deren Licht Schatten erzeugt.
Nach diesen Erlebnissen und Einsichten hätte er keinerlei Bedürfnis mehr, in die Höhle zurückzukehren, sich mit der dortigen Schattenwissenschaft zu befassen und dafür von den Gefangenen belobigt zu werden. Sollte er dennoch an seinen alten Platz zurückkehren, so müsste er sich erst wieder langsam an die Finsternis der Höhle gewöhnen. Daher würde er einige Zeit bei der dort üblichen Begutachtung der Schatten schlecht abschneiden. Daraus würden die Höhlenbewohner folgern, er habe sich oben die Augen verdorben. Sie würden ihn auslachen und meinen, es könne sich offenbar nicht lohnen, die Höhle auch nur versuchsweise zu verlassen. Wenn jemand versuchte, sie zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn umbringen, wenn sie könnten.
Deutung – Interpretation
Das Leben in der Höhle kann man als das gewöhnliche Dasein interpretieren. Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte. Wie sollte er sie sehen können, der

Unwissende ist ja in seiner eigenen kleinen Behausung, seiner dunklen Realität gefesselt. Er kennt nur die Schatten der Wirklichkeit und hält das was er mit seinen Sinnen wahrnehmen kann für das ultimative, das Seiende.
In diesem Gleichnis wird die gewöhnliche Existenzweise des Menschen mit einer Höhlenwohnung (derzeitige Matrix) verglichen, in der die Menschen seit ihrer Kindheit an Schenkeln und Hals gefesselt bewegungslos auf eine Felswand der Höhle starren. Auf dieser Felswand werden lediglich Schattenbilder projeziert, die diese Höhlenbewohner als real betrachten. Dieses Gleichnis ist ein sehr gutes Beispiel für unsere derzeitige Traumexistenz, die wir unsere Welt bzw. unseren Umwelt nennen. Der unwissende Mensch hat sich von seinem wahren göttlichen Ursprung – dem göttlichen Licht – abgewandt, hält die äußeren Erscheinungen ungeprüft als absolute Wahrheit an, sieht nur mehr die Materie als Ursprung des Seins und und glaubt zutiefst, dass alle gewonnenen Erkenntnisse, die er durch diese Schattenbilder gewonnen bzw. auch noch selbst interpretiert hat, die einzige Wahrheit darstellen.
Diese Höhlenbewohner – sie gleichen uns, den schlafenden, unbewussten Menschen – halten die Schatten für die einzige Wirklichkeit und alle ihre Erkenntnisse beziehen sich auf diese Schattenergebnisse. Was diesen Höhlenbewohnern als angeblich gesicherte Erkenntnis gilt, ist lediglich das Interpretieren dieser Schatten. Die Höhlenmenschen wissen nicht einmal, dass sie in einer Höhle, also in einer scheinbar geschlossenen Matrix leben. Sie erfahren diese Höhle illusionär als eine bergende und angebliche Sicherheit gewährende Pseudo-Freiheit.

Um diese Illusion bzw. Scheinhaftigkeit dieser Höhlenexistenz aufzuheben, müßte ein Höhlenbewohner diese ganze Existenz ernsthaft Selbstständig in frage stellen und den Mut fassen, sich von den illusionären Fesseln zu befreien und sich gleichzeitig dem hellen Ausgang zuwenden. Doch das Schauen auf den lichtvollen Ausgang assoziiert der Höhlenmensch mit Schmerz, da er an das Dunkel gewöhnt ist und sohin fehlerhafte Assoziationen hegt. Dieser helle Ausgang ist nichts anderes als die innere Sonne, das innere geistige Licht, von dem man sich entfernt hat, weil man mehr und mehr den Schattenbildern ungeprüft glaubt, vielmehr glaubt man sogar einer dieser Schattenbilder selbst zu sein. Allmählich aber erkennt der sich selbst Entfesselnde, dass diese Helligkeit – sein eigener Geist – essentiell wichtig ist und die einzige Möglichkeit darstellt, zu seiner eigenen Befreiung zu gelangen.
Man ist sein ganzes Leben lang gefesselt und empfindet es als „Normal“ auf einen Stuhl in einer dunklen Höhle gebunden zu sein ohne überhaupt zu wissen was eine Höhle ist. Plötzlich kommt nun völlig unbekanntes Wesen, bindet einen los und zwingt einen sich zu bewegen und die Augen vor dem Licht des Feuers zu öffnen. Was würde man empfinden, wenn nicht Angst vor dem Unbekannten, vor dem was man sein Leben lang noch nie zu Gesicht bekommen hat? Man weiß ja noch nicht mal wie man selbst aussieht. Was würde man empfinden, wenn nicht Schmerz? Man hat ja bis dato noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt, die Muskeln sind zurückgebildet und man ist völlig steif. Was würde man empfinden, wenn nicht Verwirrung? Man soll sich auf einmal bewegen – warum? Was will das fremde Wesen von einem? Was geschieht mit einem selbst? Schließlich würde man dann beginnen, all das was man kennt, seine eigenen Erkenntnisse also, in Frage zu stellen und nach einer anderen Wahrheit fragen wollen. Aber würde man diesem fremden Wesen wirklich bedingungslos folgen und ihm glauben oder vielleicht nicht eher, wie Platon es beschreibt, zu seinem beschränkten, vertrauten Horizont zurückkehren wollen? Nach Platon kann die erste Reaktion nur eine Flucht in die Geborgenheit sein, da die Entfesselung, die schmerzvollen Bewegungen und die ersten Blicke ins grelle Feuer nur als lebensfeindliches Chaos erscheinen würde. Deshalb kann man auch nicht von einer Befreiung des Menschen sprechen, den er will zuerst gar nicht befreit werden.
Der Entfesselte will seinen Ort der Geborgenheit zuerst nicht verlassen und das für ihn fremde Wesen, muss ihn mit Gewalt zwingen, den unebenen Weg aus der Höhle hin zur Außenwelt des Lichts zu überwinden und den beschwerlichen Weg der Erkenntnis zu gehen, der ihm noch mehr Schmerzen und Leid bereiten wird. Der Mensch steht am Ende dieses Weges am Eingang zum Licht. Dieses Licht brennt ihm in den Augen und er richtet seine Blicke zuerst nur auf die Erde, denn er ist von all dem Grellem, Neuem zunächst verblendet. Mit der Zeit aber, sieht er alles neu und mit anderen Augen. Er sieht die Spiegelungen des Himmels im Wasser und bei Nacht können seine Augen schon den Sternenhimmel erkennen. Er fängt an Ideen über die Zusammenhänge zu bekommen, er begreift, dass Spiegelungen in seiner ehemaligen Welt der Schatten nur Abbilder der originalen Welt waren. Der Entfesselte entdeckt nun für sich, dass alles was er bisher zu wissen glaubte, einem Nichtwissen gleich kommt und er denkt mit Mitleid an seine ehemaligen Leidensgenossen zurück. Der Mensch ist nun auf der Stufe der Wahrheit angelangt, er ist nach Platon im denkbarem Raum.

In Platons Gleichnis kehrt der befreite Höhlenmensch mit seiner neu gewonnen geistigen Erkenntnis in die Höhle zurück und berichtet den anderen von der Unwirklichkeit dieser Schatten, von der scheinbaren Seinswelt dieser Matrix. Aber er stösst bei seinen Mitmenschen auf Unverständnis und Ablehnung. Die Gefesselten sehen ihn sogar als bedrohlich an, da er mit seinen Erkenntnissen als Verrückt angesehen wird (was ja auch stimmt, da er dem ganzen bisherigen festgefahrenen Glauben und der damit verbundenen Werte- und Interpretations-mechanismen entrückt), wodurch die Umkehrung von der scheinbaren materiellen Ebene in die geistige Ebene von den anderen als surreal und bedrohlich angenommen wird.
Versuche mal ein tief schlafenden Menschen ruckartig zu wecken? Der wird komplett irritiert sein und vielleicht auch noch aggressiv werden.

Mit der endgültigen Gewöhnung der Augen an das Licht, richtet der Mensch seine Blicke nur auf die originale Welt, auf die Urheber der Spiegelungen im Wasser und schließlich ist er bereit direkt in die Sonne zu schauen und nach Platon die „Form des Guten“ zu erkennen. Der Mensch kann nun die Sonne als die Quelle allen Lebens erkennen und die Zusammenhänge auch deuten. Der Mensch in Platons Höhlengleichnis spürt eben auch jenen Drang sein Wissen weitertragen zu müssen und er sucht den Weg zurück in die Höhle zu seinen unwissenden Brüdern. Dieser Weg ist ähnlich schwierig und schmerzvoll wie sein Aufstieg und er ist zuerst orientierungslos und kann sich nicht in der Dunkelheit des Nichtwissens zurechtfinden, die er selbst einmal als absolute Wirklichkeit ansah. Seine Brüder in der Höhle werden ihn auslachen und abwehren, denn das was er zu berichten hat übersteigt ihren Horizont. Platon vertritt an dieser Stelle auch seine Meinung über Bücher und sonstige schriftliche Lehrmittel. Er ist der Ansicht, nur dann nachhaltig lernen zu können, wenn man selbst erlebt. Im Höhlengleichnis geht Platon sogar soweit zu sagen, seine Brüder würden ihn töten, falls sie die Möglichkeit dazu hätten, da sie die neuen Erfahrungen des Entfesselten nicht als Wahr erkennen könnten, weil sie sie nicht selbst erlebt haben. Der Mensch wiederum wird nicht aufgeben das Erfahrene weitergeben zu wollen, aber er wird an der Übermacht der Unwissenheit scheitern, die ihm keinen Glauben schenken will.
Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vorallem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Aussen verändern zu wollen.
Ein weiser Mensch ist jener, welcher sich nicht kontrollierenden, machtgierigen, neidischen Menschen unterwirft. Es geht darum, bewusst in seine eigene Kraft zu kommen und klare Erkenntnisse zu erlangen, in dem man auf seine eigene Intuition (nicht auf die Logik) hört, seinen permanenten Willen in Demut verwandelt, in Liebe, Zuversicht und Urvertrauen handelt. Dies geht nur, wenn man seinen Beobachterstatus aktiviert und erkennt, dass man nicht die körperliche Statur und auch nicht die damit assoziierte Persona ist.

Dazu ein geniales Video erstellt aus der Kombination von Platons Höhlengleichnis mit Passagen aus dem Film Matrix:

Teil 2 wurde schon wieder gelöscht. Dafür ein anderer Beitrag, das Höhlengleichnis:
Qauelle: http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/06/wir-sind-gefangen-in-einer-scheinwelt.html

G20 Gipfel dreht sich um Regierungsvertreter des Westens, die gegen Russland herumschimpfen

Foto: tagesspiegel.de

Führer stellen sich an für „auch ich bin gegen Putin”-Fotos

Jason Ditz  (antikrieg)

Der G20 Gipfel hat am Wochenende in Australien begonnen, aber das Gespräch über wirtschaftliche Zusammenarbeit, das auf der Tagesordnung stand, wurde sehr an den Rand gedrängt von NATO-Regierungsleuten, die gegen Russland wegen dessen angeblicher „Invasion“ in die Ukraine herumschimpften.

So gut wie jeder Führer ging in den Gipfel mit dem Versprechen, es dem russischen Präsidenten Vladimir Putin richtig hineinzusagen, wenn er/sie ihn bei dem Gipfel traf, und gleichermaßen trumpften ihre Pressebüros auf mit Konfrontationen mit Putin.

Präsident Putin seinerseits sagte nur, dass es „unmöglich” sei, den Forderungen nach einem Abzug aus der Ukraine nachzukommen, weil Russland keinerlei Soldaten auf dem Territorium der Ukraine hat.

Regierungsvertreter des Westens haben seit Monaten nahezu täglich behauptet, dass “jeder weiß,” dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist, um die Rebellen im Osten zu unterstützen, es wurden aber keinerlei glaubhafte Beweise vorgelegt, um zu zeigen, dass sich die Soldaten tatsächlich dort befinden.

Die Vorstellung eines Einmarsches hat jedenfalls ausgereicht, um für dramatische Steigerungen der Militärausgaben im gesamten Bereich der NATO zu sorgen, und sorgt für eine Reihe von Möglichkeiten wie dieser, um aufzustehen gegen ein Land, das angeblich scharf ist auf die Weltherrschaft, dem man in Wirklichkeit aber nicht einmal nachweisen kann, dass es in ein Grenzgebiet einmarschiert ist, das sich in offener Rebellion befindet.

http://krisenfrei.de/g20-gipfel-dreht-sich-um-regierungsvertreter-des-westens-die-gegen-russland-herumschimpfen/#more-17105

Wir wachen endlich auf: Die Hälfte der Deutschen hält die USA für die wahren Urheber der Konflikte in der Welt!

Avatar von deinweckrufDein Weckruf

 

Ich bin mir sicher, dass die meisten von euch heute die Nachrichten entweder gehört, gesehen oder gelesen haben. Und? Könnt ihr euch  an ein Thema in der Mainstreampresse erinnern, die eine Studie thematisiert, in der fast 50(!) Prozent der Deutschen die USA für den einzig wahren Unruhestifter der Welt sehen? – Nicht? Ja eben, ich auch nicht.

Fakt ist die pro-amerikanischen Medien schweigen das absichtlich tot. Stattdessen wird lieber gegen den iranischen Präsidenten gehetzt, oder gegen den Islam. Diese vielsagende Studie hingegen wird totgeschwiegen.

Denn laut dem Ergebnis einer neuen Studie in Deutschland bezeichnet etwa die Hälfte der Bürger dieses Landes die USA als Urheber der weltweiten Konflikte. Laut dem IRNA-Bericht erfolgte diese umfangreiche Studie seitens einiger Universitäten, darunter der Leipziger und Siegener Universität, und die Ergebnisse wurden am heutigen Mittwoch von der Friedrich Ebert-Stiftung vorgelegt.
Aus der Zusammenfassung dieser Studie geht hervor, dass die antiamerikanischen Ansichten sich bei den Deutschen ausgeweitet haben

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Michael Winkler – Tageskommentar vom 16.11.2014

16. November 2014

US-Kriegsherr Obama läßt derzeit keine Gelegenheit aus, sich zum Obimbo zu machen. Angesichts des G20-Treffens in Australien behauptete der Kriegstreiber wieder einmal, die Russen hätten den Flug MH017 abgeschossen und forderte deswegen eine Entschuldigung. Dabei weiß die ganze Welt: Wenn jemand unschuldig am Abschuß ist, dann Rußland. Amerikanische Söldner in der Ukraine sind da schon wesentlich verdächtiger. Am wahrscheinlichsten war es jedoch die Putsch-Regierung in Kiew, die dieses Flugzeug umdirigiert und durch ein eigenes Kampfflugzeug vom Himmel geholt hatte. Beim abschließenden Gruppenphoto stach die Genossin Staatsratsvorsitzende als einzige farblich heraus durch ihr schmutziggraues Jackett der Marke Tsu Eng.

Die aufrechten Deutschen haben sich bei der Kundgebung gegen korantreue Muslime so diszipliniert verhalten, wie man das erwarten konnte. Einzig die Antifantilen haben versucht, ein wenig zu randalieren. Allerdings hatte die Polizei in Niedersachsen andere Anweisungen als die im braunen Nordrhein-Westfalen, wo Innenminister Jäger (SPD) sie aufgefordert hatte, die Gegendemonstrationen mit allen Mitteln zu unterstützen. Deshalb kann man die Gegendemonstranten der Gewerkschaft mit ihrer Parole „Lieber bunt statt rot-grün“ wirklich verstehen. Dieses Gemisch um Hannelore Kraft, das mein Fernseher gerne als „braunes Gesindel“ bezeichnet, benimmt sich einfach unerträglich.

Die ARD hat ihre Woche des geduldigen Leidens eröffnet. Deutschland soll dabei aufgefordert werden, alle Abweichungen zu ertragen und das, was als normal empfunden wurde, künftighin zu unterdrücken. In einer Demokratie sollte einst die Mehrheit entscheiden, doch was uns jetzt aufgenötigt wird, ist der Meinungsterror der Minderheiten. Ich habe im Radio gehört, daß Deutschland kinderfeindlich sei, weil die Menschen pikiert darauf reagieren, wenn Frauen in der Öffentlichkeit ihre Kinder stillen. Da muß man doch gleich einen evangelischen Oben-Ohne-Gottesdienst dagegensetzen, zelebriert von einer transsexuellen Pfarrerin. Toleranz nach ARD-Verständnis ist, wenn ein muselmanisches Kind eine Tagesstätte besucht, alles Schweinefleisch vom Speiseplan verschwinden muß. Toleranz ist natürlich auch, wenn wandelnde Zelte unsere Straßen bevölkern, dafür aber Kreuze aus religiöser Rücksicht verschwinden müssen.

Der Begriff „Toleranz“ war früher positiv besetzt. Heute ist das eine Keule, die gegen die Normalität geschwungen wird, um diese Normalität zu pervertieren. Dabei wären bei mir die Grenzen des Erträglichen bereits durch die Grüninnen, Merkel und Gauck erreicht. Seehofer ist fast schon zu viel. Nun, die ARD gehört zu den qualitätsfreien Lügenmedien. Das bekommen wir in der Toleranz-Woche eindringlich vorgeführt.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Obamas Fauxpas: „Amerikanische Aggression ist eine Bedrohung für die Welt“

Barack-hussein-obama-merkel-bulldog-german-war-poodle-hells-angela-KampfhundTele-Promi: Die Zeit ist ziemlich schnelllebig. Was gestern noch verpönt war, ist unvermittelt modern oder auch umgekehrt. Mal eben sind alle Granden dieses Planeten (G20) zum Jetsetten nach Down Under gedüst. Die einen kamen mit ihren Mega-Jets, andere wiederum mit ihren riesigen grauen, schwer bewaffneten Luxusyachten auf dem Seeweg. Grund der Versammlung: Ein entspanntes Wochenende unter südlicher Sonne, bei gleichzeitiger Ächtung eines der Teilnehmer. Endlich, nach Jahrzehnten der Irrungen und Wirrungen hat die Welt endlich wieder einen richtig bösen Schurken. Aufgabe des Weltenretters ist es, die initiale Laudatio Hasspredigt auf den frisch gekürten UNhold zu halten, damit die Welt auch den Sinn der anstehenden Kriege erkennen kann.

Genau dabei scheint nun der US-amerikanische Pudelversteher sein Waterloo erlebt zu haben, der eigens mit seiner Hells Angela zu diesem Date nach Australien anreiste. Jene als Pudel verkleidete germanische Bulldogge, die er später noch auf den Putin hetzen sollte. Das beigefügte Bild ist speziell für Schwarz-Weiß-Denker.

Keine erstklassige Rede kommt heutzutage ohne Teleprompter[Wikipedia] aus und wenn da mal was falsches eingeblendet wird, hat selbst der bekiffteste Protagonist kaum mehr eine Chance durch eigenes Denken das Fiasko zu entschärfen (Tele-Promi ist übrigens die weiter verflachte Version von Teletubby, denn so einer muss nicht einmal mehr eine Silbe auswendig können).Erschwerend kam hinzu, dass Obama seine weltweite Fangemeinde mit sprachlicher Kompetenz überraschen wollte. Deshalb versuchte er in der Landessprache zu operieren, was nicht jedermann in den USA zuwege bringt. Vielen kommt so etwas ziemlich spanisch vor, aber Obama hatte dabei sichtlich keine Probleme, vielleicht auch nur deshalb, weil man die Ureinwohner in Australien ebenso wenig zu Worte kommen ließ wie damals in Nordamerika.

So referierte der mächtigste Mann der Welt ganz locker und ungezwungen über die aktuellen Gefahren, die mörderischen Bedrohungen denen sich die Welt derzeit gegenübersieht und las zutreffend alles haarklein von seinem Teleprompter ab, unter anderem, dass die amerikanischen Aggressionen eine Bedrohung für die Welt sind, der man sehr stark und entschlossen entgegentreten müsse. Zum Beweis seiner unerschütterlichen These, just als er wiederholt mit dem Finger auf den anwesenden russischen Kampfhund Waldimir Putin zeigte, wurde eine ellenlange Liste mit den Gräuel als Handout gereicht, die wir niemandem verheimlichen wollen, auch hier zu finden[Wikipedia], allerdings erhebt diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

American Revolutionary War … (1775–1783) | Northwest Indian War … (1785–1795) | Quasi-War … (1798–1800) | First Barbary War … (1801–1805) | US Occupation of West Florida … (1810–1810) | Tecumseh’s War … (1811-1811) | War of 1812 … (1812–1815) | Second Barbary War … (1812–1816) | Creek War … (1813–1814) | Peoria War … (1813–1813) | First_Seminole_War … (1817–1818) | West Indies Anti-Piracy Operations … (1817-1825) | African Anti-Slavery Operations … (1819-1861) | Arikara War … (1823-1823) | Aegean Anti-Piracy Operations … (1825-1828) | Winnebago War … (1827–1827) | First Sumatran Expedition … (1832-1832) | Black Hawk War … (1832–1832) | Second_Seminole_War … (1835–1842) | United States Exploring Expedition … (1838-1842) | Second Sumatran Expedition … (1838-1839) | Capture of Monterey … (1842-1842) | Texas-Indian Wars … (1845–1875) | Mexican American War … (1846–1848) | Navajo Wars … (1846–1864) | Cayuse War … (1847–1855) | Pitt River Expedition … (1850-1850) | California Indian Wars … (1850–1865) | Apache Wars … (1851–1900) | Bombardment of San Juan del Norte … (1854-1854) | Yakima War … (1855–1858) | Battle of Ty-ho Bay … (1855-1855) | Rogue River Wars … (1855–1856) | First Fiji Expedition … (1855-1855) | Battle of Ash Hollow … (1855–1855) | Puget Sound War … (1855–1856) | Third_Seminole_War … (1855–1858) | Second Opium War … (1856–1860) | Utah War … (1857–1858) | Spokane – Coeur d’Alene – Paloos War … (1858–1858) | Fraser Canyon War … (1858–1858) | Navajo Wars … (1858-1866) | Second Fiji Expedition … (1858-1858) | Paraguay Expedition … (1859-1859) | Paiute War … (1860–1873) | Reform War … (1860-1860) | American Civil War … (1861–1865) | Bombardment of Qui Nhon … (1861-1861) | French intervention in Mexico … (1861–1867) | Dakota War of 1862 … (1862–1862) | Naval battle of Shimonoseki … (1863–1863) | Bombardments of Shimonoseki … (1863–1864) | Colorado War … (1863–1865) | Snake War … (1864–1868) | Powder River Expedition of 1865 … (1865–1865) | Hualapai War … (1865–1870) | Red Cloud’s War … (1866–1868) |Krieg ist Terror mit einem groesseren budget qpress usa Comanche Campaign … (1867–1875) | Formosa Expedition … River War … (1874–1875) | Black Hills War … (1876-1877) | Great Sioux War of 1876-77 … (1876–1877) | Nez Perce War … (1877–1877) | Bannock War … (1878–1878) | Cheyenne War … (1878–1879) | Sheepeater Indian War … (1879–1879) | White River War … (1879-1880) | Pine Ridge Campaign … (1890–1891) | Cuban War of Independence … (1895–1898) | Philippine Revolution … (1896–1898) | Spanish-American War … (1898–1898) | Boxer Rebellion … (1899–1901) | Philippine-American War … (1899–1902) | United States occupation of Nicaragua … (1912–1933) | World War I … (1914–1918) | United States occupation of Veracruz … (1914–1914) | United States occupation of Haiti … (1915–1934) | United States occupation of the Dominican Republic (1916–1924) | Russian Civil War … (1917–1923) | Nicaraguan Civil War … (1927–1933) | World War II … (1939–1945) | Greek Civil War … (1946–1949) | Puerto Rican Revolts … (1950-1950) | Korean War … (1950-1953) | Vietnam War … (1955–1975) | Lebanon Crisis … (1958-1958) | Congo Crisis … (1960-1965) | Dominican Civil War … (1965–1965) | United States occupation of the Dominican Republic (1965-1966) | Korean DMZ Conflict … (1966-1969) | Soviet war in Afghanistan … (1979–1989) | First Gulf of Sidra Incident … (1981-1981) | Invasion of GrenadaFrieden_Export … (1983–1983) | Action in the Gulf of Sidra … (1986-1986) | Bombing of Libya … (1986-1986) | Iran-Iraq War – Operation Ernest Will … (1987-1987) | United States invasion of Panama … (1989–1990) | Second Gulf of Sidra Incident … (1989-1989) | Gulf War … (1990–1991) | Iraqi No-Fly Zones Conflict … (1991-2003) | Somali Civil War – Operation Restore Hope … (1992-1994) | Operation Uphold Democracy … (1994-1995) | Operation Infinite Reach … (1998-1998) | Bombing of Iraq (December 1998) … (1998–1998) | Kosovo War … (1999-1999) | War in Afghanistan … (2001 – Present) | Operation Enduring Freedom – Philippines … (2002 – Present) | Operation Enduring Freedom – Horn of Africa … (2002 – (1867-1867) | Korean Expedition … (1871-1871) | Modoc War … (1872–1873) | Red Present) | Second Liberian Civil War … (2003-2003) | Iraq War … (2003–2011) | 2004 Haitian rebellion … (2004–2004) | War in North-West Pakistan … (2004 – Present) | War in Somalia … (2006–2009) | Operation Enduring Freedom – Trans Sahara … (2007 – Present) | al-Qaeda Insurgency in Yemen … (2010 – Present) | Libyan Civil War … (2011-2011) | LRA Insurgency … (2011 – Present) … wir hören jetzt doch besser auf mit der Aufzählung, bevor noch jemand ungute Gefühle bekommt … schließlich ist Putin/Russland der Aggressor!Nach Abschluss seiner Rede wurde selbstverständlich der erkannte Fehler eiligst korrigiert. Man bat das Auditorium um Verzeihung, es ging selbstverständlich nur und ausschließlich um die russischen Aggressionen, die die Welt derzeit an den Rand des Ruins brächten, was alle auf der Veranstaltung schon korrekt geahnt hatten, trotz des präsidialen Versprechers. Offenbar kam es auch nur im Zusammenhang mit der Falschprogrammierung des Teleprompters zu der Falschaushändigung derAggressionsliste. Die Teilnehmer wurden gebeten das „Handout“ zu ignorieren, man arbeite mit Hochdruck an der Erstellung einer korrekten Liste der Aggressionen durch den Aggressor Russlands. Die Liste werde man nachliefern.

FeindBIld Bild Feind Medien Zensur Propganda Schmierblatt Herze Vierte Gewalt Pressefreiheit Pressbefreit qpressAm Ende gaben sich die ganzen dort versammelten G’s zutiefst beruhigt(mit Ausnahme des Putin), da doch der Aggressor gerade noch im letzten Moment zutreffend enttarnt werden konnte (ganz demokratisch mit 19:1), bevor sich diesbezüglich eine weltweite Verwirrung und Desinformation breit machen konnte. Damit ist der Gipfel wirklich der unangefochtene Gipfel und im letzten Moment noch gerettet worden. Auch Hells Angela hatte dann noch ihren wadenbeißerischen Auftritt. Sie durfte fürs Obam’chen und die Weltgemeinschaft dem Putin ordentlich ans Bein pinkeln. Das FeinBILD konnte mit größter Not noch gerade so eben über die Runden gerettet werden, ohne dass es zuvor größeren Schaden durch diesen präsidialen Ausfall erlitt und mühselig hätte neu aufgerichtet werden müssen.

http://qpress.de/2014/11/16/obamas-fauxpas-amerikanische-aggression-ist-eine-bedrohung-fuer-die-welt/