Religionskrieg in Deutschland – Deutsche Frau wehrt sich

von: micha wimmersberger

Veröffentlicht am 20.10.2014

http://www.truth.getweb4all.com/umset…
Deutsche Frau wehrt sich gegen Islamisierung in Deutschland
Produzent: Das Spektrum

Präsident Gauck wird mit Eiern und Tomaten beworfen

Unter Beschuss

Präsident Gauck wird mit Eiern und Tomaten beworfen

Montag, 17.11.2014, 17:41
Miloš Zeman, Prag, Tschechien, Bundespräsident, Joachim Gauck

dpa Personenschützer spannen ihre Regenschirme um Gauck und seine Amtskollegen zu schützen

Bei seinem Besuch in Prag flog dem Bundespräsidenten so einiges Unliebsame entgegen. Gauck musste sogar mit Regenschirmen geschützt werden. Doch ein Ei traf ihn trotzdem – direkt am Kopf. Dabei galten die Angriffe eigentlich einem anderen.

Bei wütenden Protesten gegen den tschechischen Präsidenten Milos Zeman in Prag ist Bundespräsident Joachim Gauck von den Resten eines Eis am Kopf getroffen worden. Das erklärte der tschechische Präsidentschaftssprecher Jiri Ovcacek am Montag. Er sei von dem Treffer erschüttert worden, habe das Programm aber wie geplant fortgesetzt.

Miloš Zeman, Prag, Tschechien, Bundespräsident, Joachim Gauck

AFPBei seinem Besuch in Prag wurde Präsident Gauck mit Eiern und Tomaten beworfen

„Das Ei hat eigentlich mir gegolten“, entschuldigte sich Zeman am Montag nach Informationen aus Teilnehmerkreisen. Die massiven Proteste in Prag überschatteten das internationale Gedenken an die „Samtrevolution“, die friedliche Wende in der früheren Tschechoslowakei vor 25 Jahren.

Pfeifkonzert zur Begrüßung

Ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert übertönte die Redner am Ort einer Studentendemonstration vom 17. November 1989. Mit „Ukraine, Ukraine“ -Rufen wandten sich rund 1000 bis 2000 Demonstranten gegen die Russland-freundliche Haltung des Linkspolitikers Zeman und warfen Eier und Tomaten in Richtung des Rednerpults.

Sie forderten den Präsidenten zum Rücktritt auf und hielten Slogans wie „Zeman in den Müll“ hoch. „Ich habe vor Euch keine Angst, so wie ich auch 1989 keine Angst hatte“, sagte der 70-jährige Zeman seinen Kritikern.

Miloš Zeman, Prag, Tschechien, Bundespräsident, Joachim Gauck

dpa 1000 bis 2000 Menschen protestierte in Prag gegen den russland-freundlichen Kurs von Tschechiens Präsident Zeman

Gauck beruhigt die aufgebrachte Menge

Ruhiger wurde es, als der Getroffene das Wort ergriff. Gauck dankte Tschechen und Slowaken für ihr Engagement bei der friedlichen Wende in Mitteleuropa vor 25 Jahren.

Damals habe er als Pfarrer in Rostock die Demonstranten mit einem Wort des tschechischen Bürgerrechtlers Vaclav Havel in Bewegung gebracht. „Die Macht der Mächtigen kommt von der Ohnmacht der Ohnmächtigen“, zitierte Gauck den vor drei Jahren verstorbenen späteren tschechoslowakischen und tschechischen Präsidenten.

Im Video: Deutschland vom Mauerfall bis zur Wende

Leser-Kommentare (23)
07:51 Uhr
Welch ein Zufall…

von Frank Anetshofer

….. in zwei EU-Länder ist der US-Geheimdienst wieder sehr aktiv. In Ungarn gibt es auch solche bezahlten Demonstranten, die gegen ihre Regierung demonstrieren. Tja, diese Regierungschefs wollen sich nicht den US-Sanktionen gegen Russland und zum Schaden des eigenen Landes unterwerfen. Bin gespannt wann es dort auch einen Maidan gibt und diese nicht US freundlichen Regierungen weggeputscht werden.

Es gibt nicht genug faule Eier

von Joe Popes

auf dieser Welt, wie Gauck verdient hat, auch wenn dieses nicht ihm gegolten haben soll. Ein Bundespräsident, der ganz vorne mit bei den Kriegstreibern gehört, welcher eingesetzt ist, um die letzte Hürde der Demokratie zu verraten und immer unterschreibt, was Merkel ihm vorlegt. Mit ihm lässt sich jeder Militäreinsatz durchsetzen, jedes Handelsabkommen machen und das Volk völlig an die EU-Eliten verraten. ESM Vertrag oder Waffenhandel, er unterschreibt alles. Dafür hat man ihn ja geholt. Sanktionen, Beschuldigungen, alles kein Problem, er braucht keine Beweise, die Richtung war vorher schon klar und er hat seinen Job zu machen.

http://www.focus.de/politik/ausland/bundespraesident-unter-beschuss-gauck-in-tschechien-mit-eiern-und-tomaten-beworfen_id_4280951.html 

Michael Winkler – Tageskommentar vom 19.11.2014

Nachdem sich die angeblich so unaufgeregt gelassene und abgeklärte Kanzlerin nach einer Unterredung mit Präsident Putin in einen kläffenden Straßenköter verwandelt hat, muß der Russe Klartext mit der angeblich „mächtigsten Frau der Welt“ gesprochen haben. Wahrheit ist nun mal schwer zu ertragen, vor allem in der Lügenrepublik Merkeldeutschland. Die Tunix-Kanzlerin tut sich damit besonders schwer, da sie sich getreu des Honeckerschen Vorbildes mit einem Kordon aus Speichelleckern umgeben hat, welche sie vor den traurigen Wahrheiten des Lebens abschirmen. Kritik ist die Dame ebenfalls nicht mehr gewohnt, die lassen die ebenso staatstragenden wie qualitätsfreien Lügenmedien sowieso nicht mehr zu.

Symptomatisch für den Niedergang der Systemmedien ist DER SPIEGEL. Die Hamburger haben sich einmal als „Sturmgeschütz der Demokratie“ bezeichnet und oft genug den Finger in offene Wunden der Bundesregierung gelegt. Heute sind daraus Rohrkrepierer geworden, welche bereitwillig die Regierungs-Propaganda unters Volk bringen. Da wird nur noch unkritisch nachgebetet, was die Nachrichtenagenturen des Westens vorbeten. Statt Recherche gibt es nur Effekthascherei, und statt Objektivität und Vielfalt Einheitsmeinung. Das Schlimmste jedoch ist die Plumpheit, die völlige Ignoranz der Intelligenz der Leser, mit der diese Schreiberlinge zu Werk gehen.

In Jerusalem wurde eine Synagoge überfallen. Zwei einheimische Semiten, die anschließend von der Polizei erschossen wurden, haben vier Juden umgebracht. Drei dieser Juden hatten britische Erstpässe, der vierte einen amerikanischen. Die Synagoge steht in einem orthodoxen Viertel Jerusalems, wir sollten also annehmen, daß es sich bei den Getöteten um strenggläubige Juden handelte. Die israelische Regierung hat bereits angekündigt, hart durchzugreifen. Natürlich, was wäre das für eine Welt, in der Semiten einfach Juden umbringen!

Sultan Erdogan der Großprächtige stellt die Geschichte richtig. Muselmanische Seefahrer haben Amerika bereits 1178 entdeckt, weshalb Kolumbus an der Küste Kubas auch eine Moschee vorgefunden hätte. Weshalb die Muselmanen mit dem Land im Westen nichts anfangen konnten, erklärt Erdogan leider nicht. Vielleicht sollte man da Claudia Roth fragen. Hätten die Muselmanen 1178 ein paar Wiederaufbautürken nach Kuba verbracht, wäre dort ganz sicher keine vereinzelte Moschee, sondern ein voll entwickeltes Land vorgefunden worden, mit Palästen, Millionenstädten, Industrie… und einer Einreisebehörde, die den Spaniern erst einmal die Ungläubigensteuer abgenommen hätte.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Ahnenerbe – von Michael Winkler

Das Nachlaßgericht eröffnet das Testament des Verstorbenen. Sie erfahren, was er besessen hat und nun Ihnen als Erbe zufällt, so Sie bereit sind, das Erbe anzutreten. Der Wert des Erbes wird erfaßt und das Finanzamt meldet sich, um seinen Anteil als Erbschaftssteuer einzufordern. Das Erbe – das ist Gut und Geld, und so mancher hat als reicher Erbe nie mehr einen Handschlag machen müssen. So manches Erbe besteht jedoch nur aus Schulden, und wer dieses Erbe annimmt, muß für die Schulden des Verstorbenen geradestehen. Aber zum Glück kann man ein Erbe ausschlagen, da werden die Schulden mit dem Verstorbenen beerdigt, tunlichst in einem Armengrab.

Aber ist das alles? Nun, die deutsche Sprache ist wieder einmal entlarvend: Es heißt nicht Erbschafts-, sondern Nachlaßgericht. Und wer genau hinhört, bekommt dort auch nicht sein Erbe, sondern nur den Nachlaß übergeben, also das, was der Verstorbene an Gütern hinterlassen hat. Das Erbe umfaßt weitaus mehr. Wobei der gern bemühte Onkel aus Amerika, den man nie gesehen hat und der erst durch den Brief des Testamentsvollstreckers Gestalt angenommen hat, hier nicht berücksichtigt werden soll.

Geht es um ein Elternteil, so kommen zu dem Nachlaß 23 Chromosomen hinzu, die in jeder einzelnen der Billionen Zellen unseres Körpers stecken. Haar- und Augenfarbe, Körperbau, Blutgruppe – das biologische Erbe können wir nicht ausschlagen, und selbst das Nachlaßgericht kann nicht darüber befinden. Sind wir bei unseren Eltern aufgewachsen, kommt noch das immaterielle, das geistige Erbe hinzu, die Erziehung, die uns formt. Selbst, wenn wir uns vornehmen, nie so zu werden wie unser Vater oder unsere Mutter, haben wir sie trotzdem zum Vorbild genommen, denn auch negative Beispiele sind Vorbilder. Und so sehr wie uns bemühen mögen, nicht so zu sein, ertappen wir uns immer wieder bei Verhaltensweisen, die wir von unseren Eltern übernommen haben.

Unser Erbe ist noch weit größer und umfassender. Auch wenn wir den Satz des Pythagoras oder den Thaleskreis nicht mehr beherrschen, so umgibt uns das Erbe dieser Mathematik. Die Logik des Aristoteles greift ein, wenn wir auf die Bremse unseres Autos treten und ABS zu wirken beginnt. Sind Sie im Schatten des Kölner Doms aufgewachsen? Oder mit dem Ulmer Münster vor Augen? Nein? Doch selbst in der kleinen Dorfkirche steckt baumeisterliches Geschick, steckt kulturelles Erbe. Sie haben nie etwas von Goethe oder Schiller gelesen? Trotzdem verstehen und sprechen Sie deren Sprache, selbst wenn Sie diese mit Anglizismen vergewaltigen. Das gehört ebenfalls zu Ihrem Erbe.

Dafür gibt es Dinge, die nicht zu Ihrem Erbe gehören, auch wenn man Ihnen das unablässig einreden möchte. Die Schuld an zwei Weltkriegen, die Kriegsverbrechen der Wehrmacht und der SS, der Holocaust – all das wird Ihnen untergeschoben. Das sind die vermeintlichen Schulden, die Sie bezahlen sollen. Die modernen Erbsünden, die mit religiöser Verbrämung allen angeheftet werden, um sie der bösen Mutter einer weltlichen Kirche botmäßig zu machen. Das ist NICHT Ihr Erbe, das gehört nicht zu Deutschland. Das jüdisch-christliche Abendland, der Islam, die sogenannten Zuwanderer – das will man Ihnen alles aufdrängen, doch es ist fremdes Gut, an dem Sie keinen Anteil haben, wenn Sie es nicht zu Ihrem Gut machen wollen.

Sie wurden nicht im Nichts geboren, und Sie sind bei Ihrer Geburt kein unbeschriebenes Blatt. Sie wurden genau dort geboren, wo Sie geboren werden wollten. Sie? Nein, das ist nicht ganz richtig. Was Sie heute sind, sind Sie erst geworden, im Laufe Ihres Lebens. Doch Sie waren bereits etwas, oder besser ein Jemand, als Sie in diese Welt eingetreten sind. Dieses Etwas, die Seele, hat sich einen Leib ausgewählt, sie hat sich das Land ausgewählt und die Familie. Die Seele hatte ganz bestimmte Wünsche, die nur dank dieser Geburt verwirklicht werden können. Diese Seele einen Keim zu nennen, unterschätzt ihre Wichtigkeit. Wenn Sie ein Baum sind, dann ist das Holz Ihre Seele, während die Persönlichkeit, zu der Sie geworden sind, die Borke darstellt, die Baumrinde, die im Kontakt mit der Außenwelt steht.

Das Holz gibt dem Baum die aufrechte Haltung, läßt ihn Stürme überstehen. Die Rinde versorgt den Baum, bringt die Nährstoffe nach oben, läßt somit Blätter wachsen und Früchte heranreifen. Das Holz ähnelt Ihrem Skelett, das Ihrem Körper die Grundgestalt gibt. Die Seele war von Anfang an da, bei Ihrer Geburt, und sie wird sie bis zum Ende Ihres Lebens begleiten. Dann wird sie das alte, müde gewordene, das Zeitliche abwerfen und das Ewige mitnehmen, was von Ihnen bleiben wird. Diese Seele ist ebenso Ihr Erbe, das Sie mit ins Leben nehmen.

Die Seele ist das Erbe früherer Leben. Sie mag in der Sonne Ägyptens die Pyramiden mitgebaut haben, sie mag an Bord einer attischen Triere gegen die Perser gekämpft haben. Vielleicht hat sie an der Seite Herrmanns die Freiheit der Germanen gesichert, im Heer Widukinds diese Freiheit gegen das Christentum verteidigt. Doch selbst, wenn sie Leben um Leben immer nur Bauernknecht gewesen ist, hat sie daran mitgearbeitet, dieses Land aufzubauen. Im Kölner Dom, im Ulmer Münster steckt die Arbeit vieler Bauernknechte, die dazu beigetragen haben, die Maurer zu ernähren. Wir sind nicht isoliert, sondern alle Teil eines größeren Ganzen.

Du bist Nichts, Dein Volk ist Alles? Oh nein, auch das ist etwas, das man Ihnen einreden wollte. Damit Sie so werden konnten, wie Sie heute sind, mußte ein ganzes Universum erschaffen werden. Hundert Milliarden Galaxien, mit jeweils hundert Milliarden Sonnen waren nötig, um Sie entstehen zu lassen. Auch das ist Ihr Erbe! Sie kommen sich klein und unwichtig vor, jederzeit ersetzbar? Das sagt Ihnen sogar Ihr Chef bei jeder Gelegenheit? Zugegeben, um die kaputte Glühbirne da vorne auszuwechseln, kann man so ziemlich jeden schicken. Das Universum hat Sie jedoch nicht hervorgebracht, um diese eine kaputte Glühbirne auszuwechseln.

Wenn Sie ein Spinnennetz betrachten, dann besteht dieses aus zahlreichen Fäden. Keiner scheint etwas Besonderes zu sein, doch jeder einzelne dieser kurzen Abschnitte des Fadens erfüllt seinen Zweck. Schneiden Sie nur einen durch, so entsteht eine Lücke im Netz. Das Tierchen wird die Lücke reparieren, damit sein Netz wieder vollständig wird. Dieser eine, einen Zentimeter lange Faden war ihm wichtig, denn nur mit ihm ist das Netz vollständig.

Und Sie? Das ganze Universum war nötig, um Sie zu schaffen! Viele Atome Ihres Körpers wurden von einer lange vergangenen Sonne erbrütet, der „Staub“, aus dem Sie geschaffen worden sind, ist der Staub eines riesigen Sterns. Sie sind der Erbe dieses Sterns, der die Elemente Ihres Körpers hinterlassen hat. Eines Sterns, der größer gewesen ist als unsere Sonne…

Vor Milliarden Jahren hat die erste Blaualge dieses Planeten mit der Photosynthese begonnen. Sie hat Sauerstoff freigesetzt, und nach ihr haben das zahllose andere Blaualgen praktiziert. Diese Winzlinge haben Ihnen etwas hinterlassen: die Luft, die Sie atmen. Vor 600 Millionen Jahren hat das vielzellige Leben begonnen. Vielzeller – so, wie Sie einer sind. Augen, Ohren, Füße, Hände, Lungen, Nieren – das alles wurde lange vor Ihnen „erfunden“ und Ihnen zur Nutzung hinterlassen.

Sie kennen eine Sanduhr. Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie seien an der dünnsten Stelle dieser Sanduhr eingeschlossen. Was über Ihnen hängt, ist das Erbe, das Sie von Ihren Vorfahren mitbekommen haben. Dort finden Sie den Urknall des Universums, den längst vergangenen Stern, der die Atome Ihres Körpers geschaffen hat, die Blaualgen, Knochenfische, denen Sie Ihr Skelett verdanken, rattenähnliche Säugetiere, die für Sie Haare und Warmblütigkeit erfunden haben. Dort stecken Thales und Aristoteles, Goethe und Schiller, schließlich Ihre Eltern. Und ganz unten an diesem riesigen Berg stehen Sie, belastet mit dem titanischen Gewicht als Erbe der Jahrmilliarden. Und unter Ihnen? Oh, Sie geben weiter, was Sie empfangen haben! Jede Begegnung mit einem anderen Menschen ist ein Sandkörnchen, das Sie hinterlassen, als Ihr Erbe. Ob Sie eigene Kinder in die Welt setzen und erziehen, oder ob Sie auf andere Menschen einwirken, im Guten wie im Schlechten, Sie hinterlassen etwas auf dieser Welt, sie tragen bei zum Erbe anderer Menschen.

Sie sind die Nahtstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Bei der Sanduhr liegt die Vergangenheit ausnahmsweise oben, fließt durch Sie hindurch, um damit eingefärbt mit Ihren Gedanken, Gefühlen und Handlungen, nach unten, in die Zukunft zu rieseln. Jedes Sandkorn wurde dabei auf eine schwer nachweisbare Art verändert. Es ist nicht mehr dasselbe wie zuvor, Sie haben etwas aufgeprägt, haben sich selbst dem Erbe hinzugefügt.

Was Du von Deinen Ahnen hast ererbt, erwirb es, um es zu besitzen!

Ich habe dieses Sprichwort bereits früher angeführt. Das Erbe fällt Ihnen in den Schoß, Sie bekommen es, ohne eigene Leistung. Im Deutschen gibt es einen juristisch definierten Unterschied zwischen Eigentum und Besitz. Wenn Sie mir ein Buch leihen, bleibt dieses Buch Ihr Eigentum. Ich aber habe es in der Hand, ich „sitze“ darauf, folglich besitze ich dieses Buch. Es gehört mir nach wie vor nicht, aber dank Ihrer Großzügigkeit kann ich das Buch lesen, es also „erwerben“. Danach gebe ich es zurück, aber ich besitze es noch immer, seinen Inhalt, das, was dieses Buch ausmacht.

Betrachten wir die Denglisch-Sprecher, die uns allenthalben begegnen – oder noch schlimmer, jene, die sich „Kanak“ angewöhnt haben. Sie haben die Sprache Goethes und Schillers geerbt, doch sie haben sie nicht erworben. Sie haben ihr Erbe ausgeschlagen, um „in“ zu sein, um zu etwas zu gehören, das sie niemals sein können. Denn ein Hund wird niemals ein Vogel, selbst wenn ich ihm kiloweise Federn anklebe. Ey, Alder – du niemals Türke!

Es ist kein Vorrecht, als Deutscher geboren zu werden, keine Auszeichnung, auf die man stolz sein dürfte. Als Deutscher wird derjenige geboren, für den es angemessen ist, als Deutscher geboren zu werden. Jeder Deutsche wird mit seiner Geburt der Erbe seiner Ahnen. Doch nur, wer bereit ist, dieses Erbe zu erwerben, wird es schließlich besitzen. Wer es nicht erwirbt, schlägt das Erbe aus und erweist sich als unwürdig. Wer sich jedoch bemüht, vermag sich dieses Erbe zu sichern, selbst wenn er nicht als Deutscher geboren wurde. Es ist leichter, als geborener Deutscher sich dieses Erbe anzueignen, doch es ist nicht unmöglich, sich durch stetiges Bemühen zum Deutschen zu entwickeln.

Das Erbe der Ahnen existiert in jedem Volk. Ob Engländer oder Türke, Chinese oder Massai – jeder steht in der Folge seiner Ahnen, der Traditionen seines Volkes. Wer immer in ein Volk hineingeboren wird, ist würdig, das Erbe seiner Ahnen anzunehmen. Doch nur, wer es erwirbt, vermag es zu besitzen. Dies ist das entscheidende Problem bei einem Leben in der Fremde. Amerika hat das Erbe seiner Ahnen verloren. Ein bißchen England, ein wenig Spanien, Deutschland und Italien, ein Schuß Afrika und Mexiko, das ist es, was heute in den USA vorzufinden ist. Selbst das Judentum, das starke Mittel besitzt, um sich in der Diaspora zu erhalten, wurde in Amerika pervertiert, hat das Erbe seiner Ahnen gegen Finanzherrschaft an der Wall Street eingetauscht.

Der Türke in Deutschland ist entwurzelt, und da er zumeist der Unterschicht entstammt, kaum fähig, sein Türkentum zu bewahren. Die deutschen Gemeinden in Südafrika und Paraguay sind stabiler, doch auch sie müssen erst den Test der Jahrhunderte bestehen. Wenden wir uns noch einmal dem Bild der Sanduhr zu. Ein einzelner Mensch in der engsten Stelle kann nicht das ganze Erbe der Ahnen in die Zukunft übermitteln. Dafür bedarf es vieler dieser Öffnungen, also vieler Menschen. Denn jeder bildet einen eigenen Kanal, der das weitergibt, was ihm persönlich wichtig ist. Das Erbe der Ahnen ist zu gewaltig, als daß es ein Einzelner in sich aufnehmen kann. Die Siebenbürger Sachsen und die Banater Schwaben haben dies sehr gut bewältigt, deshalb besteht Hoffnung für die Südafrika-Deutschen und jene in Paraguay. Die Deutschen in den USA sind nur noch Deutschstämmige, sie haben ihre Identität im Mahlstrom weitgehend verloren.

Das Ahnenerbe ist ein Geschenk, aber auch eine Verpflichtung. Wer dieses Geschenk erhält, muß sich seiner würdig erweisen. Es gab und es gibt immer Menschen, die dieses Erbe in den Wind schlagen, die entwurzelt durch die Welt ziehen. Was derzeit als Flüchtlinge nach Deutschland strebt, hat das Erbe seiner Ahnen abgewiesen. Es sind zweifach entwurzelte Menschen, die ihre Heimat und ihr geistiges Erbe verloren haben. Diese Menschen sind zum größten Teil verloren, denn sie werden auch in Deutschland niemals heimisch werden. Sie sind eine Viehherde, die hier das niedertrampeln soll, was nach zwei Weltkriegen und 70 Jahren Umerziehung noch vorhanden ist. Sie sind Kanonenfutter im karmischen Krieg, hierher getrieben, um unterzugehen und alles mit sich zu reißen, damit aus dem schlagenden Herzen Europas eine kulturelle Wüste gleich der USA wird, über das Plutokraten diktatorisch herrschen können.

Doch dies ist Deutschland, und die Gegenbewegung läuft. Die Regierung, die Demokraten, haben längst gezeigt, daß sie unwürdig sind, unwürdig des Ahnenerbes. Sie werden vom Wandel der Zeit hinweggefegt. Das Ahnenerbe ist stärker als sie, stärker als die Umerziehung, stärker als die zerstörenden Kräfte. Der Zusammenbruch wird eine große Reinigung sein. Tradition ist die Weitergabe der Glut, nicht die Aufbewahrung der Asche. Was zu Asche und Schlacke geworden ist, wird nicht mehr bestehen können. Es wird hinweggefegt, mit dem Ergebnis, daß das Ahnenerbe stärker und reiner werden wird als jemals zuvor.

Sie haben den freien Willen und Sie haben die Wahl. Das große Erbe liegt vor Ihnen, Sie brauchen nur zuzugreifen. Doch dieses Erbe ist mit Verpflichtungen verbunden, Verpflichtungen, die Ihr Leben verändern, ja bestimmen werden. Greifen Sie zu oder schlagen Sie das Erbe aus? Treten Sie ein in die Tradition, werden Sie in dieser Tradition fortleben, selbst zum Teil des Erbes werden. Lehnen Sie ab, sind Sie der Verpflichtungen ledig, doch um den Preis der Entwurzelung, um den Preis des Vergessen-Werdens.

Bei den alten Völkern war Saturn der Herrscher des Goldenen Zeitalters. Ja, Saturn, der in den Horoskopen so gern als Übeltäter hingestellt wird. Saturn, der Hüter der Schwelle, der für die Vergangenheit steht. Saturn, der prüft, ob der Betreffende sich würdig erweist. Und der jenem, der die Prüfung bestanden hat, die Freiheit beschert, das Erbe seiner Ahnen weiterzugeben, für das neue Goldene Zeitalter.

© Michael Winkler

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Wer regiert die Welt ? – Die einflussreichsten Familien der Welt

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Die Familie Rothschild

Die Rothschilds sind mit den Illuminaten bereits seit Beginn ihrer Geschichte sehr eng verbunden. Nachdem die Verschwörung der bayerischen Illuminaten aufgedeckt worden ist, hat sich die okkulte Großmacht, welche die europäischen Geheimgesellschaften insgeheim leitet, zum „Carbonarismus” gewandelt, der Alta Vendita, die von Karl Rothschild geleitet wurde.

Die Rothschilds haben sehr viele Angehörige, die sich in der „ 1 3. Blutlinie” befinden! Man sollte stets daran denken, daß die eigentliche okkulte Macht der Rothschild-Blutlinie von ihren versteckten Ahnen kommt. Man sollte auf jeden Fall auch auf Namen wie Bauer, Sassoon, und viele andere Nachnamen achten.
Der bekannte Vorfahre dieser Bankiersfamilie, Mayer Amschel Bauer, war Geldverleiher in Frankfurt am Main. Unter anderem verwaltete er die Güter des Kurfürsten Wilhelm von Hessen. Da er sich um die Geldüberweisungen des Fürsten während der französischen Revolution kümmerte, erlangte er großen Reichtum ..
Weil Moses Amschel Bauer im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel zu Ehren der Ostjuden aufgehängt hatte, änderten die Bauers ihren Familiennamen in „Rothschild” um’. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!
Mayer Amschel wählte für seine Söhne nur Frauen aus einflußreichen Illumi naten-Familien aus. In gleicher Weise vermählten sich alle seine Töchter mit Illuminaten-Bankiers von Rang und Namen. Alle diese Familien pflegten den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heirateten untereinander. Seine Söhne sind als die „5 Frankfurter” bekannt: sie wurden Staatsbankiers in fünf europäischen Ländern.

Der private, politisch-finanzielle Informationsdienst, der von den ersten Rothschilds aufgebaut worden war, erlaubte es ihnen, den Grundstein zu ihrem kolossalen Reichtum zu legen. James Rothschild, der Begründer des französischen Zweiges, machte aus dem Pariser Haus die führende Bank Europas, indem er die französischen Herrscher von Ludwig XVIII. bis zu Napoleon III. unterstützte. Die Rothschilds wurden die Bankiers der Koalition. Das Geheimnis ihres Erfolgs lag darin verborgen, daß sie es fertiggebracht hatten, fiktive Geldtransaktionen zwischen England und seinen Verbündeten zu tätigen, und dies in einer Zeit, da der Transport größerer Summen über weite Entfernungen voller Gefahren war.
Wenn Sie an alle vergangenen Kriege in Europa zurückdenken, können Sie feststellen, daß diese immer mit einem Gleichgewicht der Macht endeten. Jedesmal wenn es einen Krieg gab, wurde eine neue Machtbasis des Haus Rothschild etabliert. Die Rothschilds haben Nationen in der Art und Weise manipuliert, daß sie diese bei Bedarf, also zum Beispiel wenn ein König aus der Reihe tanzte, jederzeit ersetzen konnten. Der Ausgang dieses Krieges wurde dann von der jeweiligen Finanzierung entschieden. Wenn man sich die Staatsverschuldung der einzelnen Nationen in der Geschichte betrachtet, dann kann man herausfinden, welches Land von den Rothschilds und ihren Vasallen gerade „bestraft” worden ist!
Kaiser Franz-Josef II. verlieh den Rothschilds den Rang von Baronen. Die Herrscherhäuser konnten ohne sie nichts mehr tun. 1855 erhoben der österreichische Kaiser und die Königin von England sie in den Adelsstand. In den Händen der Familie Rothschild lag schon damals das Schicksal der Nationen.

„Solange ich die Kontrolle über die Zahlungsmittel einer Nation habe, interessiert es mich nicht im geringsten, wer die Gesetze macht”, soll Mayer Amschel Rothschild (1743-1812) einmal geäußert haben. Heutzutage treffen sich die Nachfahren der Rothschilds zweimal am Tag in London, um der Welt den aktuellen Goldpreis zu diktieren. Sie entscheiden ebenfalls darüber, was das „Federal Reserve System” mit den Finanzen der Vereinigten Staaten zu tun hat.
Bemerkenswerterweise hat die Federal Reserve Bank, an der die Rothschilds mit 53% beteiligt sind, niemals unter der Kontrolle der amerikanischen Regierung oder des US-Parlaments gestanden. Auch wenn die Federal Reserve Bank den Anschein einer offiziellen Einrichtung erweckt, handelt es sich doch in Wirklichkeit um ein Privatunternehmen, das nichtsdestoweniger sogar Eigentümer des Goldes der Vereinigten Staaten wurde.
Die Federal Reserve Bank wurde an Weihnachten 1913 ins Leben gerufen, nachdem auf Jekyll Island eine Mitgliederversammlung der Hochfinanz der Illuminaten stattgefunden hatte. Bei diesem Treffen hatte man den Plan einer Bundeszentralbank entworfen, die von einem Direktorium aus Angehörigen der internationalen Hochfinanz geleitet werden sollte, vom sogenannten Federal Reserve Board. Doch wie arbeitet die Federal Reserve Bank?
Nehmen wir an, die Regierung der Vereinigten Staaten benötigt für ihre Ausgaben einige Milliarden Dollar, die über das Steueraufkommen hinausgehen. Um dieses Geld nun zu erhalten, wendet sie sich an den Federal Reserve Board. Das Direktorium gewährt eine Anleihe auf Zinsbasis. Daraufhin erteilt der Kongreß dem Schatzministerium die Erlaubnis, die betreffenden Dollar-Milliarden als Wertpapiere der Vereinigten Staaten zu drucken, die den Bankiers der Federal Reserve Bank dann übergeben werden. Diese zahlt einzig die Ausgabekosten der Staatspapiere im Milliardenwert, nicht mehr als rund 500 Dollar für Tinte und Papier! Anschließend werden der Regierung die Dollar-Milliarden gutgeschrieben, um ihre Ausgaben finanzieren zu können. – Was sind die Folgen dieser unwahrscheinlichen Transaktion? Die Regierung hat ganz einfach dem Volk Schulden in Milliardenhöhe gegenüber der Federal Reserve Bank auferlegt, hinzu kommen die Zinsen und Zinseszinsen, die gleichfalls vom „einfachen Volk” aufzubringen sind. Seit 1913 bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich das amerikanische Volk bei der Federal Reserve Bank mit mehr als 600 Billionen Dollar verschuldet, welche Zinsen abwerfen, die sich der Summe von 2,5 Billionen monatlich nähern, einem Betrag, der gemäß seinem Realwert höher ist als alle Reichtümer des Landes. Das amerikanische Volk kann nicht einmal die Zinsen zahlen. Es ist unwahrscheinlich verrückt für eine Regierung, einer Bank, die von niemandem kontrolliert wird, diese Macht zu übergeben. Die Macht, Geld aus dem Nichts zu erschaffen!
Heinrich Heine, der große Philosoph und Poet sagte einmal: „Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet.”

Seit spätestens um 1900 herum hängt es von der Rothschild Familie und ihren Konsorten ab, wo und wann in Europa oder sonst auf der Welt gerade Inflation, Währungsstabilität und Konjunktur herrschen. Die exklusive Kontrolle über das Welt-Geld der Rothschilds und ihren Konsorten ist eines der bestgehüteten und am wenigsten durchschauten Geheimnisse der neuzeitlichen Geschichte und Gegenwart.

Bildergebnis für Die Familie Warburg bilder

Bildquelle: http://www.abendblatt.de

Die Familie Warburg

Die Warburg-Familie ist ein Haupt-Konsorte der Rothschilds. Die Geschichte der Warburgs ist nicht weniger interessant als die der Rothschilds. Dem Buch „The Warburgs” zufolge läßt sich die Geschichte (Blutlinie) dieser Familie bis zum Jahre 1001 zurückverfolgen.
Nach der Flucht vor den Mohammedanern ließen sich die Vorfahren der Warburgs in Spanien nieder. Auf Grund der Verfolgungen durch Fernando von Aragon und Isabella von Kastilien zogen sie in die Lombardei. Gemäß den Familienannalen erhielt einer der Ahnen, Simon von Cassel, 1559 das Recht, sich in der Stadt Warburg/Westfalen niederzulassen. Er wandelte bald darauf seinen Nachnamen in „Warburg” um. Das Stadtregister hält fest, daß er von Beruf Geldverleiher und Händler war. Die eigentliche Banktradition begann jedoch erst, als drei Generationen später Jakob Samuel Warburg 1668 nach Altona emigrierte. Sein Urenkel Markus Gumprich Warburg zog 1774 nach Hamburg, wo seine beiden Söhne 1798 die berühmte Bank M.M. Warburg & Kompanie gründeten. Mit der Zeit brachten die Warburgs es soweit, in der ganzen Welt aktiv zu sein. Schon im Jahre 1814 unterhielten sie mit den Rothschilds in London Geschäftsbeziehungen.
Nach Joseph Wechsberg in seinem Buch „The Merchant Bankers” betrachteten sich die Warburgs als den Rothschilds, Oppenheimers und Mendelsohns ebenbürtig Diese Familien trafen sich oft in Paris, London oder Wien. Es bestand unter ihnen eine Übereinkunft, ihre heranwachsenden Sprösslinge untereinander auszutauschen, damit sie von den jeweils anderen Familien lernen konnten. vornehme Häuser ein. So kam die Familie in Verbindung mit der
Die Warburgs heirateten genau wie die Rothschilds sämtlich in reiche und hochgestellten Bankiersfamilie Gunzberg aus St. Petersburg, mit den Rosenbergs aus Kiew, mit den Oppenheims und Goldschmidts aus Deutschland, mit den Oppenheimers aus Südafrika und den Schiffs in den Vereinigten Staaten Die bekanntesten Mitglieder der Familie waren Max Warburg ( 1867-1946), Paul Warburg (1868-1932) und Felix Warburg (1871-1937).

Max Warburg lernte bei den Rothschilds in London. Er nahm nicht nur innerhalb des deutschen Bankwesens eine wichtige Stellung ein, sondern galt auch als einer der besten Kenner der deutschen und internationalen „Finanzprobleme”. Max Warburg war außerdem voll in die Politik eingespannt. Ab 1903 traf er sich häufig mit dem deutschen Kanzler. Fürst Bernhard von Bülow hatte ihn gebeten, den Kaiser in finanziellen Angelegenheiten zu beraten. Bekanntlich war Warburg überdies Chef des deutschen Geheimdienstes.
Fünf Tage nach dem Waffenstillstandsabkommen vom 11. November 1918 ernannte die neue deutsche Regierung ihn zum Leiter einer Friedensverhandlungskommission in Versailles. Max Warburg war auch einer der Direktoren der Deutschen Reichsbank. Daneben hatte er sich finanziell im Krieg zwischen Japan und Rußland wie auch in der Marokkokrise von 1911 engagiert.
Paul Warburg lernte auf der Hochzeit seines Bruders Felix die jüngsteTochter Nina des Bankiers Salomon Loeb kennen. Es dauerte nicht lange, bis sie heirateten. Er verließ Deutschland und wurde Teilhaber der Kuhn, Loeb & Co. in New York.
Während des Weltkrieges war er Mitglied des Federal Reserve Board und hatte als solcher entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung der amerikanischen Finanzen. Häufig wurde er von der Regierung als Experte in Finanzfragen herangezogen.
Felix Warburg wurde von seinem Onkel, dem berühmten Bankier Oppenheim, in das Diamantengeschäft eingeführt. Er heiratete Frieda Schiff und ließ sich in New York nieder. Durch seine Ehe mit Schiffs Tochter brachte auch er es zum Teilhaber von Kuhn, Loeb & Co. Felix Warburg gehörte einer großen Zahl von Wohltätigkeitsvereinen und kulturellen Institutionen an. Als Mitglied der Joint Palestine Survey Commission ließ er 1928 ein ausführliches Gutachten über den Palästinaaufbau ausarbeiten.
Die Warburgs haben Milliarden von Dollar in verschiedene Projekte und internationale Organisationen gesteckt, die alle dem Ziel einer einzigen Weltregierung entgegenstreben.

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John D. Rockefeller, Gründer der Dynastie   Bildquelle: http://www.biography.com

Die Familie Rockefeller

Es wird für einen Forscher, der sich intensiv mit den Rockefellers befaßt, sehr deutlich, daß diese immens reiche Familie bei der ganzen Politik der Vereinigten Staaten im 20. Jahrhundert ihre Hände im Spiel gehabt hat. Die Entscheidungen und Richtungen der amerikanischen Politik gehen auf die direkten Anweisungen der Familie Rockefeller zurück.
Die Rockefellers kommen ursprünglich aus Spanien und sind nach Amerika ausgewandert. Der bekannteste dieser Familie war der einflußreiche Industrielle, Finanzier und Angehörige des „Round Table” John Davidson Rockefeller. Er galt als der reichste Amerikaner seiner Zeit. Bevor er ins Petroleumgeschäft einstieg, widmete er sich dem Verkauf von Betäubungsmitteln.
Mit unbezwingbarer und äußerst raffinierter Energie baute er den Standard Oil Trust auf, der letztendlich 90 % der Ölraffinerien der Vereinigten Staaten kontrollierte. Es war auch John Davidson Rockefeller, der den Grundbesitz in Pocantico Hills in New York erworben hat, der dann als Hauptwohnsitz dieser Familie diente. Heutzutage leben über 100 Familien der Rockefellers auf ihrem Privatland in Pocantico Hills.
David Rockefeller, als Finanzgenie bekannt, leitet seit 1945 die Chase Manhattan Bank, die wichtigste Bank der Welt. Ihre Macht ist so gewaltig, daß sie alle Ländergrenzen überschreitet, Regierungen etabliert oder stürzt, Kriege anzettelt oder beendet und Unternehmen zwischen Rom und Bangkok ruiniert oder groß macht. Kurz, sie besitzt direkt oder indirekt Einfluß auf die ganze Menschheit.
Das amerikanische FBI ist ebenfalls schon immer ein Werkzeug der Illuminaten gewesen, da die Rockefellers an der Gründung des FBI direkt beteiligt waren. Man sollte ebenfalls wissen, daß die Familie Rockefeller den US-Geheimdienst CIA und den Council an Foreign Relations (CFR) kontrolliert. Die Ausbreitung und Propagandierung des Okkultismus ist ebenfalls eines der Ziele der Illuminaten! David Rockefeller ist ein Teil des „Lucis Trusts (Luzifers Trust) Managements”. In einem Buch dieses Verlages, „Externalisation of the Hierarchy”, wird berichtet, wer die Erde auf Weltebene kontrollieren wird. … Sein Name ist Luzifer. Auf der spirituellen Ebene (Shambala) wird es Sanat (Satan) sein, der Herr der Welt.
David Rockefeller befindet sich auch auf dem „Board of Cadence Industries”, dem Besitzer von „Marvel Comics” und Herausgeber, von Zeitschriften, die den jungen Menschen das Okkulte und „Helden” wie den „Sohn von Satan” näherbringen möchten. Die Fluggesellschaft Delta Airlines befindet sich unter der direkten Kontrolle der Rockefellers, ebenso wie die Ölgesellschaft Standard OH (Exxon), welche das satanische Pentagramm (fünfzackiger Stern) in einem Kreis als Firmenlogo verwendet! Der fünfzackige Stern (Satan) ist woh gemerkt eines der bevorzugten Zeichen der Hexen, Satanisten und anderer dämonisch inspirierten Gruppen. Der fünfzackige Stern wird von Mal zu Mal mit größerer Wirksamkeit unter die Leute gebracht. Er erscheint nicht nur auf vielen Flaggen und Militärfahrzeugen, sondern auch in Filmen, Fernsehprogrammen, in der Literatur, auf Kleidungsstücken usw. Besorgniserregend ist auch die Zunahme von Zeichentrickfilmen, in denen dieser Stern vorkommt. Er bezeichnet in ihnen das „Gute”, was Kindern somit unterschwellig vermittelt werden soll.

John Du Pont mit zwei seiner Ringer im Mai 1992

John Du Pont mit zwei seiner Ringer im Mai 1992 © Tom Mihalek/AFP/Getty Images    http://www.zeit.de/

Die Familie DuPont

Die Geschichte der DuPonts liegt so sehr im Verborgenen, daß noch nie deren Geheimnistuerei in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Wie all die führenden Illuminaten haben auch die DuPonts sehr darauf geachtet, wen ihre Kinder heirateten. Viele der frühen Heiraten dieser Familie wurden zwischen Geschwistern vollzogen! Die Biographen der Familie DuPont beginnen in der Regel mit der Heirat von Samuel de Pont und Anne Alexandrine Montchanin im Jahre 1737 in Paris. Obwohl Anne eine Hugenottin war, arbeitete sie als Medium mit der spirituellen Welt. Sie entstammte einer alten, adligen Familie, die in Burgund, in Frankreich lebte. Es ist sehr wahrscheinlich, daß es die Blutlinie dieser Anne Montchanin war, welche den DuPonts ihre okkulte Macht gab.
Pierre Samuel DuPont, der Sohn von Samuel und Anne, war der erste DuPont, der zu großer Macht und Einfluß gelangte. Er war außerdem der erste dieser Familie, dem man direkte Verbindungen zu den Illuminaten nachweisen kann. Auf Verlangen des Königs Stanislaus-Augustus ging er im Jahre 1774 nach Polen, um ein System der nationalen Erziehung aufzubauen. Im Jahre 1799 emigrierte er dann auf Verlangen des amerikanischen Präsidenten Jefferson in die USA. Dort begann er ebenfalls mit einem Plan zur nationalen Erziehung. Dieses Erziehungssystem war ein Ziel der Illuminaten, um die Kontrolle über die Gedanken der Kinder zu erlangen. Heutzutage dient die UNESCO den Illuminaten zur Erziehung der Welt im Sinne der Neuen Weltordnung.
Der amerikanische Präsident Jefferson war ebenfalls ein führender Illuminat und ein enger Freund von Pierre Samuel DuPont. Er war es auch, der sich dafür eingesetzt hat, daß der allererste Regierungsauftrag für Waffenpulver der Vereinigten Staaten den DuPonts übertragen wurde. Nachdem von der Familie DuPont die beste Waffenpulver-Fabrik der Welt errichtet wurde, bezog das amerikanische Militär für jedes seiner Kriege, von 1802, als die USA mit Tripolis und gegen die barbarischen Piraten Krieg führten, bis zum heutigen Tage, seine Munition von DuPont.
Heutzutage sind die DuPonts eine Dynastie von Geld-„Königen”. Alles, was auch nur im geringsten irgendwelche Chemikalien benötigt, befindet sich unter ihrer Produktion. Jeder Amerikaner benutzt fast täglich irgendein Produkt aus der Herstellung der DuPonts. Die DuPont Familie wird an der sechsten Illuminaten-Stufe repräsentiert.

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Die Familie Russell

Die Familie Russell spielte nicht nur eine Hauptrolle im Opiumhandel zu Beginn des 18. Jahrhunderts und dem frühen Stadium des Mormonentums, sondern war auch für die Gründung des geheimen Ordens Skull & Bones und der Watchtower Bible & Tract Society (Zeugen Jehovas) verantwortlich.
Eines der Sicherheitssystems der Illuminaten ist die Russell-Stiftung. Diese ist die legale Deckorganisation für den Geheimorden „Skull and Bones”.
Der Skull & Bones-Orden wurde von William Russell gegründet, der enge Kontakte zu den damaligen Opium-Syndikaten an der Yale Universität hatte. Jedes Jahr werden 15 neue Mitglieder, die alle einflußreiche Positionen in der amerikanischen Gesellschaft einnehmen, in diese Gesellschaft eingeweiht. Die meisten Mitglieder sind direkte Nachfahren der frühen puritanischen Familien und sind mit der „Unitarian/Universalist”-Bewegung verbunden.
Diese älteren Skull & Bones-Familien haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen. Nachdem die Illuminaten die Herkunft von Charles Taze Russell und seine Zugehörigkeit zu den 13 Satanischen Blutlinien erfuhren, errichteten sie im Jahre 1881 mit finanzieller Hilfe der Rothschilds die biblische Gesellschaft Zion` s Watchtower Tract Society (Zions Wachtturm-Traktat-Gesellschaft).
1909 wurde die „Peoples Pulpit Association” gegründet, die ab 1956 unter dem Namen Watchtower Bible & Tract Society of New York bekannt wurde. Die Wachtturm-Gesellschaft (Zeugen Jehovas) hat ihre Wurzeln im Freimaurertum des Gründers Charles Taze Russell, der nicht allein wegen seiner berühmten „Tempelrede” sondern auch anhand des Symbols auf seinem Grabmal sehr klar als Tempelritter identifiziert werden kann. Die letzten Worte Russells bevor er starb, waren: „Bitte wickelt mich in eine Römische Toga.”
Für einen unbefangenen Menschen ist es völlig unverständlich, daß ein Sterbender, der in den letzten Zügen liegt, keine anderen Sorgen hat, als die, in eine römische Toga gewickelt zu werden. Für den Kenner jedoch ein deutlicher Hinweis: die Toga, Tunika und viele andere antike Gewänder wie auch der Priesterrock und Ephod gehören zur vielfältigen Tracht in verschiedenen Hochgraden der amerikanischen Freimaurerei.
Die sehr hohen Stufen des weltweiten Satanismus kontrollieren nicht nur bereits seit langem die Wachtturmgesellschaft, sondern es gibt auch verschiedene Probleme mit den Kongregationen der Zeugen Jehovas in bezug auf den satanischen rituellen Mißbrauch. Die Gebiete, in denen die Wachtturmgesellschaft einen großen religiösen Einfluß ausübt und in denen sich Berichte über Satanismus häufen, sind Süd-Kalifornien, Florida, die Karibik, Schottland, die „Bethel-Zentral” und verschiedene Plätze in New York. Charles Taze Russell besaß außerdem einen Friedhof in Pittsburgh. Es ist wichtig zu wissen, daß die führenden Satanisten aus verschiedenen Gründen immer wieder versuchen, in den Besitz von eigenen Friedhöfen zu gelangen. Zum einen gibt ihnen dies die Möglichkeit, die Körper der bei satanischen Ritualen Ermordeten unbemerkt zu beseitigen. Diese Menschen werden in der Regel unter den Gräbern der „normal” Gestorbenen beerdigt. Wenn der Sarg nun ins Grab niedergelassen wird, können die Satanisten sich sicher sein, daß niemals mehr irgend jemand unter dem eigentlichen Grab graben würde.

Zum zweiten wird mit den Friedhöfen magische Kraft in Verbindung gebracht. Durch einen „Kreis des Lichtes”, in dessen Mitte ein nackter Satanist liegt, wird versucht, die spirituelle Kraft der Toten zu gewinnen. Zum dritten werden von den Satanisten spezielle Knochen benötigt, zum Beispiel die Schädel und die linken Hände. Die linken Hände werden aufbewahrt und dienen den Teufelsanbetern dann für ihre rituellen Handlungen, zum Beispiel, um Kerzen während einiger Zeromonien zu halten.
Eine mächtige Gruppe der Führer der Wachtturmgesellschaft in Brooklyn sind „Gespaltene Persönlichkeiten”, die „Cult Alters” besitzen und in der Enochian-Sprache sprechen. Diese hat ihre eigene Sprache und ihr eigenes Enochian-Alphabet95. Dieses Alphabet wird von den Satanisten, die an den höchsten Stufen der Wachtturmgesellschaft stehen und arbeiten, als okkulte Sprache verwendet. Die Rituale in ihrem Hauptquartier werden alle in dieser okkulten Enochian-Sprache vollbracht.
Dazu sei noch zu erwähnen, daß man satanische Symbole zu Tausenden in den Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft antrifft. Die Führer der Zeugen Jehovas sind einfache Marionetten, die mit Geschick aus dem Hintergrund heraus durch unsichtbare Hände dirigiert werden. Die Wachtturm-Gesellschaft hat bis heute immer die Interessen der Illuminaten vertreten und verteidigt.

Die Familie Onassis

Im Jahre 1928 trafen sich die führenden Illuminaten, welche die großen Ölgesellschaften kontrollierten, im Schloß Achnacarry und vereinbarten das sogenannte „Achnacarry Agreement”. In dieser Vereinbarung wurde festgelegt, daß die Welt in ein internationales Kartell aufgeteilt wird. Dies ist auch der Grund, warum man denselben Tanklaster beobachten kann, der Benzin zu all den verschiedenen Tankstellen in einem Gebiet liefert. Wenn man versteht, daß das Öl der Welt bereits im Jahre 1928 ein totales Monopol der Illuminaten darstellte, dann kann man auch verstehen, daß Aristoteles Onassis, der Mann, der die größten Öltanker der Welt gebaut hatte, ebenfalls ein Illuminat war.

Aristoteles Onassis war ein König innerhalb der Illuminaten-Hierarchie. Seine Macht reichte in soviele verschiedene Gebiete des menschlichen Lebens hinein, daß viele Forscher zu dem Entschluß gelangten, daß er der mächtigste Mann der Welt gewesen sein muß. Jedoch waren sich diese Forscher nicht bewußt, daß die Macht zwischen den Führern, bzw. Königen der Illuminaten aufgeteilt wird.
Aristoteles („Ari”) hatte in der Tat weltweite Macht, jedoch war diese Erscheinung nur aus dem Grunde, weil er ein Teil der okkulten Hierarchie war, welche unsere Welt kontrolliert. Viele Menschen denken, daß sein Leben von Geheimnissen und Gegensätzen umgeben war, aber dies entspricht nicht der Wahrheit. Sein Leben wird nur von „Nebelwänden” umgeben.
Die Illuminaten teilen sich in die Drogen/Porno-Sektion, die politisch/wirtschaftliche Sektion, die rituelle/Kult-Sektion, die globale Kommunikations-Sektion und die Gedankenkontroll-Sektion. Die Führungskompetenzen innerhalb dieser einzelnen Bereiche überschneiden sich. Aristoteles arbeitete für die Illuminaten in dem Drogen/Porno/politisch/wirtschaftlichen Bereich.
Einige der engen Freunde von Onassis waren unter anderem die Perons. Onassis hatte sogar eine sexuelle Beziehung mit Eva Peron! Es wurde eine Menge von Desinformation betrieben und die Behauptung aufgestellt, daß einige der Familien der Illuminaten um die Kontrolle der Welt kämpfen. Es entspricht zwar der Wahrheit, daß sie auf manchen Sektoren in Konkurrenz zueinander stehen, aber zum selben Zeitpunkt brauchen sie einander. Sie alle sind durch ihre geheime Religion eng miteinander verbunden. Ein Problem für Nachforscher, die sich mit diesem Thema befassen, ist die Tatsache, daß sie oftmals nicht die satanisch-spirituelle Dimension der Illuminaten-Familien mit berücksichtigen. Satanisten glauben einzig und allein an die Macht. Sie glauben nicht an Ethik! Es gibt immer wieder Machtkämpfe zwischen den höchsten Satanisten, dies ist aber ganz einfach ihre Art, zu leben. Die Satanisten der höchsten Stufen sterben in der Regel keinen „normalen” Tod. Zu kämpfen und einander zu töten ist ein Teil ihrer Religion. Dies bedeutet jedoch trotzdem nicht, daß sie keine Blutsbrüder sind und daß sie nicht zusammenarbeiten würden!
Heutzutage gehört die Familie Onassis immer noch zu den führenden Illuminaten-Familien. Sie besitzt weiterhin sehr große Macht innerhalb der Illuminaten-Hierarchie. Nach dem Tod von Aristoteles Onassis übernahmen die Familien Rockefeller und Bundy die Geschäfte des Milliardärs.

Die Familie Bundy

Die Familie Bundy ist eine sehr alte amerikanische Familie, die schon immer ein Teil des sogenannten „Establishments” gewesen ist. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, wie zum Beispiel der Kongreßabgeordnete Soloman Bundy im frühen 19. Jahrhundert, kam diese Familie erst im 20. Jahrhundert ins Licht der Öffentlichkeit.

Harvey Hollister Bundy wurde im Jahre 1909 in den Skull & Bones-Orden eingeführt. Harvey stieg nicht nur zum stellvertretenden Secretary of State auf, er wurde außerdem Sonderbeauftrager des „U.S. Secretary of the Treasury” („Finanzministers”) und Sonderbeauftragter des „Secretary of War” („Kriegsministers”) während des Zweiten Weltkrieges. Harvey war einer der Hauptakteure in der Überwachung des „Manhattan Projects”, jenem Projekt also, welches für die Entwicklung der Atom-Bombe verantwortlich war.
Harvey Bundy diente als Schlüsselfigur des Pentagon. Er arbeitete in Verbindung mit dem „War Department” („Kriegsministerium”) und dem „Office of Scientific Research and Development”. 1952 übernahm Harvey die „Carnegie Endowment for Peace” von John Foster Dulles. Dies ist eine für die Illuminaten sehr wichtige Institution und dient der steuerfreien Finanzierung verschiedenen Projekte.
Durch ihre Beratungstätigkeit hatten die Bundys die Begabung, immer an den höchsten Stellen der Macht präsent zu sein. Sie hielten alle wichtigen Posten besetzt, um sicherzugehen daß sie zu all den Informationen Zugang hatten, die den amerikanischen Präsidenten vorgelegt wurden. Es wird oft die Behauptung aufgestellt, man solle auf die „Berater” eines Menschen schauen, wenn man herausfinden möchte, wer die Dinge wirklich kontrolliert. Wenn man sich nun die Präsidenten der Vereinigten Staaten betrachtet, dann kann man erkennen, daß die Illuminaten-Könige immer die Berater dieser Präsidenten gewesen sind. Als Johnson das Präsidentenamt nach der Ermordung John F. Kennedys übernahm, saß McGeorge Bundy auf dem sogenannten „MJ-12″. Dies ist der Rat von „weisen Männern”, der sich unter der direkten Kontrolle des „Satanischen Rat der 13″, der im Geheimen all die großen Industrienationen beherrscht, befindet. Er hatte ebenfalls die sehr wichtige Position des Nationalen Sicherheitsberaters und entschied in dieser Position, was der Präsident zu hören bekam und was er nicht zu hören bekam. Sein Bruder hatte eine wichtige Stelle im „State Department” inne. Beide Bundys waren außerdem in einer Bruderschaft des Illuminatenordens, dem „Skull and Bones”-Geheimorden, vertreten.
Andere Mitglieder dieser einflußreichen Familie tauchten auch an in der Öffentlichkeit weniger bekannten Plätzen auf. Zwei von den frühen Führern der Watchtower Society (Zeugen Jehovas) waren Walter H. Bundy und Edwin Bundy. Theodore R. Bundy konnte von seiner Familie nicht mehr kontrolliert werden und entwickelte sich schließlich zu einem der bekanntesten und schlimmsten Massenmörder in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Die Illuminaten-Familie Onassis setzte Eric Bundy auf Howard Hughes an, einen Millionär, der nicht Teil ihres teuflischen Systems gewesen war und für die Illuminaten somit ein unkontrolliertes Risiko darstellte. Eric Bundy sollte ihn überwachen. Einflußreiche Familien, die außerhalb des Illuminaten-Systems stehen, müssen sich den Verschwörern anschließen, bzw. unterordnen. Wenn nicht, dann werden sie zerstört.
Im Jahre 1956 gab Howard Hughes eine Menge Geld aus, um den Vize-Präsidenten Richard Nixon kontrollieren zu können. Das Ergebnis war, daß die Illuminaten die Organisation von Hughes mit ihren eigenen Leute infiltrierten. Im März 1957 haben die Handlanger von Onassis es geschafft, Hughes im Beverly Hills Hotel zu fangen. Sie benutzten bei der Aktion die unloyalen Doppelgänger von Hughes”. Dieser wurde bei der Geiselnahme schwer verletzt und deswegen in das Hotel „Emerald Isle” auf die Bahamas gebracht. Nach einem Monat wurde Hughes dann im Geheimen auf Skorpios, der Privatinsel von Onassis, in eine Zelle gebracht.
Seit dieser Zeit wurde das riesige Imperium von Hughes von der Familie Onassis und der Familie Bundy geleitet. Die Doppelgänger von Hughes standen jetzt unter der Bezahlung der Illuminaten. Einer von ihnen wurde zu Hughes und der andere sein Doppelgänger, bis er in Rothschild’ s Inn in London erschossen wurde, als man schließlich keine Verwendung mehr für ihn hatte.

Die Familie Freeman

Das Unglaubliche an der Geschichte der Familie Freeman ist die Tatsache, daß nur sehr wenig Menschen ahnten, daß selbst diese Familie zu den führenden Illuminaten gehört. Wie die Rothschilds haben die Freemans ebenfalls Familienmitglieder, die sich in der „13. Blutlinie” befinden.
Nicht nur Nelson Rockefeller und die Bundy’s waren enge Präsidentenberater der Vereinigten Staaten, sondern ebenfalls Mitglieder der Familie Freeman. Gaylord Freeman war der verstorbene Großmeister des geheimen Ordens der „Prieurd de Sion”! Viele Präsidenten und Kongreßabgeordnete hatten ihn um Rat (Befehle) gefragt, obwohl die meisten Menschen in den USA noch niemals etwas von diesem Gaylord Freeman gehört hatten!

Die Präsidenten wendeten sich nicht nur an Gaylord Freeman, um Ratschläge (Befehle) einzuholen, sondern ebenfalls an ein weiteres Mitglied dieser einflußreichen Familie, einen Mann namens Roger A. Freeman. Er spielte ebenfalls die Rolle eines Beraters für zwei amerikanische Präsidenten, obwohl auch von diesem Mann fast kein Amerikaner je etwas gehört hat! Stephen M. Freeman, ein weiteres Mitglieder der Familie Freeman, führt das Legal Affairs Department der Civil Rights Division von der Anti-Defamation League (Anti-Diffamierungs-Liga), die eine weitere sehr gefährliche Organisaion in den Händen der Verschwörer darstellt. Das Geld aus den Drogengeschäften der Illuminaten wird dazu verwendet, diese mächtige Organisation zu finanzieren. James D. Freeman spielte eine Führungsrolle in der „Vereinigungsschule”, einer Schule, die im Geheimen luziferische Einweihungen tätigt. Man nennt diese Schule „Vereinigungsschule des Christentums”, aber ein viel passenderer Name wäre „Vereinigungsschule des Hexentums”. In der Tat besitzen viele Hexen enge Verbindungen mit dieser Schule und arbeiten sehr eng mit dieser zusammen, um das Christentum zu zerstören.

Die Familie Kennedy

Robert Anton Wilson war ein Spezialist auf dem Gebiet des Okkulten und ein häufiger Teilnehmer des Ohio Starwood Festival der Hexen und Heiden. Er hat mehrere Male öffentlich erklärt, daß er ein Gnostiker und ein großer Fan des Aleister Crowley sei. Wilson hat verschiedene Bücher für die „New-Age-Anhänger” geschrieben, jedoch niemals auch nur ein einziges für die Christen. Es ist sehr interessant, daß ein informierter Mann wie Wilson uns darauf hinweist, daß die Familie Kennedy eine wichtige Blutlinie in Verbindung mit den Illuminaten darstellt.
Die Saat des Brian Caeneddi, des ersten Kennedy, der auch als Brian Boru bekannt wurde, wurde in verschiedenen königlichen Familien ausgebreitet. Die Kennedys heirateten u.a in den schottischen Adel. Zum Beispiel Archibald Kennedy, der als Marquess of Ailsa besser bekannt ist und welcher der 15th Earl von Cassillis war, heiratete Mary, eine Tochter des König Robert III. Es ist unbestritten, daß Irland die Herkunft der Familie Kennedy ist. Sie sind Nachfahren des Brian Boru und seines Neffen, dessen Name sich „Cinneide” schrieb. Der Name danach war 0′ Kennedy. Ursprünglich stammten sie von den Dalcassion ab und befanden sich in dem Gebiet in der Nähe von Killahoe und Killokennedy. Sie wurden dann von den O’Briens und MacNamaras in neue Gebiete getrieben, in denen sie schließlich zu den Herren von Ormond wurden. Dieses Gebiet heißt heute Nord-Tipperary. Heutzutage kann man in Irland in diesem Gebiet noch immer viele der Kennedys vorfinden. Die Kennedys waren bis ins 16. Jahrhundert hinein sehr mächtig. Heutzutage sind die Kennedys durch ihre Heiraten mit den folgenden Namen eng verbunden: Freemans, Reagans, Russells, Smiths, Collins, Rockefellers und Fitzpatricks, einer mächtigen irischen Familie, dessen Familienwappen unter anderem einen Drachen und Löwen enthält. Die Geschichte der Fitzpatricks geht zurück nach Frankreich und sie haben in die „13. Blutlinie” hineingeheiratet.
Die verschiedenen Kriege werden bereits im Vorfeld geplant, ebenso wie ihr gewünschter Ausgang. Vieles, was die Politiker der Öffentlichkeit berichten, dient nur zu ihrem eigenen Vorteil und besteht oftmals nur aus Lügen. Jack Kennedy, der den angesehenen Posten des US-Botschafters in Großbritannien vor dem Zweiten Weltkrieg inne hatte, bekam den Ruf, gegen den Eintritt der Vereinigten Staaten in diesen Krieg zu sein, nachdem Deutschland und England miteinander in den Krieg zogen. Während Kennedy der Öffentlichkeit vorgab, gegen einen Eintritt in diesen Krieg zu sein, arbeitete er im Geheimen mit dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt (einem Freimaurer des 33.Grades) zusammen. Er diente den Hintergrundmächten als williger Komplize, um die amerikanische Öffentlichkeit zu täuschen.
Eine der Personen, die für die amerikanische Botschaft arbeiteten, war Tyler Gatewood Kent, ein langjähriger Offizier im U.S.-Konsulat. Während er dort arbeitete, fand er heraus, daß Kennedy und Roosevelt im Geheimen alles versuchten, die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg zu involvieren und wie diese beiden Herren gleichzeitig alles unternahmen, um die Öffentlichkeit in ihrem eigenen Land zu belügen.
Unter anderem war es Roosevelt gewesen, der alle Schritte in die Wege leitete, um den japanischen Angriff auf „Pearl Harbor” überhaupt erst zu ermöglichen’”! Es wurde schon sehr viel über das vorherige Wissen des amerikanischen Präsidenten Roosevelt über den Angriff auf „Pearl Harbor” geschrieben, unter anderem über die amerikanischen Provokationen gegenüber Japan, die einen Vergeltungsschlag unausweichlich machten. Informationen über diesen Angriff erreichten Roosevelt über mindestens acht verschiedene Quellen. Aus Beweismaterial, welches nach dem Kriege aufgetaucht ist, geht eindeutig hervor, daß Roosevelt mindestens 48 Stunden vor dem Angriff auf „Pearl Harbour” von den Absichten der Japaner wußte. Er tat jedoch nicht das Geringste, um seine Matrosen und die Menschen von Hawaii zu warnen, weil er durch diesen Angriff die amerikanische Öffentlichkeit so entsetzen wollte, daß sie einem Eintritt in den europäischen Krieg zustimmen würden.

Jackie Bouvier Kennedy Onassis, die John F. Kennedy heiratete, war mit den Auchinclosses verbunden, einer schottischen Blutlinie der Illuminaten. Man kann sich gut vorstellen, welche Verbindungen dieser „Auchincloss-Stamm” in der Geschichte hatte: Bundy, Grosvenor, Rockefeller, Tiffany, Vanderbilt und Winthrop, unter vielen anderen. Wäre John F. Kennedy niemals ermordet worden und sein Leben erforscht worden, hätte sich für uns wahrscheinlich nie das „Fenster” geöffnet, und wir hätten nicht soviel über die Illuminaten-Familie Kennedy lernen können.
Es schien für die Illuminaten zuerst so, als ob John F. Kennedy der für sie „richtige” Präsident sein sollte, doch er und sein Bruder hatten sich dazu entschlossen, ihre Bekanntheit dazu zu gebrauchen, um gegen die teuflische Verschwörung vorzugehen und diese zu zerstören. Sie haßten viele der mächtigen Illuminaten wie z.B. Aristoteles Onassis. Die Kennedy-Brüder kannten die Verschwörung seit ihrer Kindheit und hatten schon allein aus diesem Grunde mehr Mut, gegen die Illuminaten vorzugehen. Jedoch erhielten weder John noch Robert Kennedy das spezielle Training und die Indoktrination der Illuminaten, wie sie ihr älterer Bruder bekommen hatte. Im Jahre 1961 erlitt Joseph Kennedy einen Herzinfarkt. Jetzt sahen John und Robert Kennedy ihre Möglichkeit gekommen und entschieden sich, diese weltweite Verschwörung zu vernichten.
Kennedy versprach nicht nur, den CIA in tausende Stücke aufzuteilen, er entwarf auch ein System, in dem die US-Regierung ihr eigenes Geld wieder selbst drucken würde, ohne irgendwelche Zinsen dafür an die Illuminaten zahlen zu müssen. Er wollte sich außerdem aus dem von den Illuminaten inszenierten Vietnam-Krieg zurückziehen.
Die CIA trachteten John F. Kennedy schon seit langem nach dem Leben, nachdem die Illuminaten erkannten, daß er sich nicht als ihre Marionette behandeln ließ. Der Chef des CIA tat alles, um die Invasion nach Kuba, die sogenannte „Schweinebucht”, zum Scheitern zu bringen. Er war persönlich dafür verantwortlich, daß die Luftunterstützung für die Bodentruppen verhindert wurde. Dies war der ausschlaggebende Punkt, warum die Operation zum Scheitern verdammt war. Die Illuminaten und die ihnen hörigen Massenmedien taten alles, um JFK die Schuld für dieses Desaster zu geben. Es hörte sich auch alles so ehrlich an, denn die CIA behauptete, der Öffentlichkeit die ganze Geschichte bekannt zu geben. Die Öffentlichkeit war nicht schlau genug, um zu erkennen, daß die von den Illuminaten kontrollierte Presse nun gegen den amerikanischen Präsidenten selbst mobilisiert wurde.

John F. Kennedy hatte zwei sehr mächtige Freunde, die ihn in seinem Kampf gegen die Illuminaten unterstützen wollten. Diese wurden jedoch bereits vor dem Attentat auf ihn selbst beseitigt. Einer der beiden war der Senator Estes Kefauver. Es wurde ihm Gift verabreicht, was zu seinem plötzlichen und tödlichen Herzinfarkt am 8. August 1963 führte. Phillip Graham, der Herausgeber der Washington Post, war der andere Freund Kennedys. Seine Frau Katherine geborene Meyer war eine willige und überzeugte Anhängern der Verschwörer. Ihr Name taucht immer wieder in Bezug auf die Aktivitäten der Illuminaten auf. Katherine hatte einige Psychiater bestochen, um ihren Mann als geistesgestört zu erklären. Phillip Graham wurde schließlich von einem Richter in eine Anstalt eingewiesen. Als ihm erlaubt wurde, über das Wochenende nach Hause zu fahren, fand man ihn durch Schüsse aus einer Schrotflinte erschossen auf. Die offizielle Todesursache lautete natürlich wieder Selbstmord!
Nach dem Tod von John F. Kennedy wiederrief sein Nachfolger Lyndon Johnson Kennedys Anweisungen bezüglich des Federal Reserve und des Vietnam-Krieges. Unter diesem ehemaligen Vize-Präsidenten eskalierte der Krieg schließlich. Der Vietnam Krieg war ein abscheuliches Beispiel für die Kriegsmanipulationen der Illuminaten. Abgesehen von den unzähligen Toten in diesem Krieg war es ein erneuter finanzieller Erfolg für die Verschwörer. Robert („Bob”) Kennedy wußte sehr genau, wer seinen Bruder wirklich erschossen hatte. Er schrieb ein (unveröffentlichtes) Buch namens „The Enemy Within” (Der Feind im Inneren) und fiel später selbst einem Attentat zum Opfer.
Um das Andenken an John F. Kennedy zu vernichten, haben die Illuminaten in den letzten Jahren den Verlagshäusern die Erlaubnis erteilt, „Enthüllungen” des Sexuallebens von John F. Kennedy zu veröffentlichen etc. John F. Kennedy hatte viele Freundinnen. Unter anderem Marilyn Monroe, Jane Mansfield und Zsa Zsa Gabor, die alle ebenfalls Freundinnen des Anton La-Vey waren, der die Church of Satan leitet.

Die Familie Collins

Die Familie Collins hat eine lange Tradition und stammt ursprünglich aus New England. Sie ist eine der mächtigsten Familien in der ganzen Welt. Der Name Collins stammt von den britischen Inseln. Er begann in Irland als O’Collins und in Schottland als Kollyns. Die Familie Collins wurde ganz bewußt aus dem Licht der Öffentlichkeit herausgehalten, weil sie noch mächtiger als die Rothschilds und die Rockefellers sind.

Viele der Collins waren Mitglieder des „Hell Fire Club”, eines äußerst satanischen Zirkels, welcher okkulte Sexualrituale praktizierte. Die Mitgliedschaft in diesem Club war in hohen Kreisen der britischen Regierung sehr angesehen: der Ministerpräsident, der Kanzler der Staatskasse, der Erste Lord des Marineministeriums, der Prince of Wales, Benjamin Franklin und Thomas Jefferson, alle genossen die Privilegien des „Hell Fire Club”. Seit ihrer Ankunft in New England um das Jahr 1630 wurden der Familie Collins Verbindungen zur Hexerei nachgesagt. Ein ehemaliges Mitglied der Illuminaten teilte mit, daß es die Blutlinie der Collins gewesen ist, welche die Hexerei von England nach Amerika brachte.
Das schlechteste Beispiel im Umgang mit Hexerei waren die „Hexenprozesse von Salem”. Diese wurden von der Familie Collins bewußt mit dem Ziel inszeniert, Christen zu ermorden. Diese armen Menschen wurden für etwas verantwortlich gemacht, wofür in Wahrheit nur die Familie Collins in Salem, Mass. etwas konnte.
Im Jahre 1640 wurde in Aquiday, Mass. eine Collins der Hexerei beschuldigt. Im Jahre 1653 wurde eine weitere Collins, diesmal Jane Collins, ebenfalls der Hexerei beschuldigt. Es ist interessant zu erwähnen, daß in den 1650er Jahren in der frühen Kolonialzeit von Massachusetts immer wieder Namen wie Young, Bailey und Clinton in Verbindung mit Hexerei und Satanismus auftauchten. Sie können heutzutage alle diese Nachnamen bei wichtigen Personen finden, die enge Verbindungen zu der Satanischen Hierarchie (Illuminaten) und des Satanismus besitzen.
Kurz vor dem amerikanischen Bürgerkrieg, teilte sich der amerikanische Teil der Familie Collins und nannte sich fortan Todd. Viele Mitglieder dieser Familie nehmen im Hexentum und im Satanismus wichtige Funktionen ein. Die beiden amerikanischen Präsidenten Madison und Lincoln waren mit Todds verheiratet. Die Illuminaten sehen die Familie Todd als Teil der Blutlinie der Collins an.
Die „Wheelers” sind eine weitere Familie, die von den Illuminaten als Teil der Blutlinie der Collins betrachtet wird. Der ehemalige Illuminat Cisco Wheeler präsentiert in seinem Buch „The Illuminati Formula used to create an Undetectable Total Mind Controlled Slave” (Clackamas 1996) eine ganze Menge sehr wichtiger Informationen über die Illuminaten-Verschwörung, unter anderem die Behauptung, daß Alexander Rothschild von den Illuminaten darauf vorbereitet wird, der Antichrist zu werden!

Isaac Bonewits, der übrigens in dem Großdruidenrat der Illuminaten sitzt, schrieb in „Witchcraft” (dies war eine Serie von Artikeln in der „Green Egg” im Jahre 1976) einige sehr interessante Dinge über die führenden Illuminaten-Familien. Bonewits nannte diese Elite „Fam-Trads”. Er klärt uns über das „Fam-Trads” auf, welches bedeutet, daß die mächtigsten Familien in der Lage sind, die Hexerei von Generation zu Generation weiterzugeben. Viele Mitglieder von „Fam-Trads” haben alles Mögliche unternommen, um ihren „Aberglauben” und ihre heidnische Magie zu verheimlichen. Stattdessen beschäftigten sie sich mit der Freimaurerei und dem Rosenkreuzertum im 18. Jahrhundert und dem Spiritismus und der Theosophie im 19. Jahrhundert, da all diese Bewegungen angesehener und respektierter als Hexerei waren. Jedoch folgten sie immer noch den „Fam-Trads”, um ihre okkulten Rituale zu praktizieren. Mit den Jahren lernten die Mitglieder der „Fam-trads” mehr und mehr Informationen aus nicht heidnisch-magischen Quellen und gaben diese dann von Generation zu Generation weiter. Aus Nachlässigkeit ließen sie ihre Nachfahren in dem Glauben, daß eine rosenkreuzerische Zauberformel oder eine magische Meditation ein berechtigter Bestandteil ihrer heidnischen Herkunft sei. Folglich haben wir sogar heute noch „Fam-Trads”-Hexen, die sich jedoch viel näher an der „Theosophie” oder dem Spiritismus befinden, als „klassische” Hexen zu sein”.
Das ist auch der Grund, warum man im I9. Jahrhundert verschiedene Illuminaten-Familien beobachten kann, die sich mit dem Spiritismus befaßten, wie zum Beispiel „Mary Baker Eddy’ s Christian Science”, einer Frontorganisationen für das Hexentum seit ihrem Bestehen! Einer der großen Förderer dieser „Mary Baker Eddy` s Christian Science” war eine weitere mächtige Illuminaten-Familie … die Familie Astor

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Johann Jakob Astor – Bild: http://www1.wdr.de/

Die Familie Astor

Obwohl die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens stets aus dem Lichte der Öffentlichkeit entfernt gehalten werden, können wir eine weitere Familie entlarven, welche die Fäden hinter den Kulissen in der Hand hält.
Das „Royal Institute of International Affairs” (ein weiterer Strohmann für die „Round-Table-Gruppe”) in London wurde mit Hilfe der Familie Astor gegründet. Das RIIA ist der britische Ableger des mächtigen Council an Foreign Relations (CFR) aus den Vereinigten Staaten. Beide Institutionen wurden mit dem direkten Ziel gegründet, die Politik dieser beiden Nationen in Einklang mit den Wünschen der Elite zu bringen. Was nur wenige Menschen wissen, ist die Tatsache, daß Großbritannien für die Illuminaten der wichtigere Partner ist. Die RIIA ist als„Wohltätigkeitsorganisation” registriert, mit der Königin als Schirmherrin. Sie wird von globalen Ölfirmen, multinationalen Konzernen und führenden Massenmedien-Organisationen unterstützt, unter anderem von der BBC und deren World Service.
Direkt über der RIIA befinden die „Round-Table-Gruppen”, die ursprünglich von Cecil Rhodes als die „Association of Helpers” bezeichnet wurden. Seit Beginn haben die Astors bei der Finanzierung des sogenannten „Rhodes-Scholarship” geholfen! Cecil Rhodes hatte dieses Stipendium gegründet, um die führenden Männer der verschiedenen Nationen nach Oxford zu bringen, damit diese in die Illuminaten und deren Ziele eingeführt werden und lernen, wie die „Eine-Welt-Regierung” errichtet werden kann. Der heute bekannteste „Rhodes-Stipendiat” ist der derzeitige amerikanische Präsident Bill Clinton.
Nicht nur Gewalt, Drogen, Korruption und sexuelle Ausschweifungen begleiten das Leben von Bill Clinton. Mit Hilfe seines Onkels Raymond Clinton, der Verbindung zur Mafia und zum Ku-Klux-Klan hatte, konnte er sich ebenfalls dem Militärdienst entziehen. Anstatt am Krieg in Vietnam teilzunehmen, bekam Bill Clinton eine exklusive Ausbildung an der Oxford Universität (Cecil Rhodes), wo er in die Illuminaten und deren Ziele eingeweiht wurde. In seinem Buch „Compromised: Clinton, Bush & CIA” enthüllt er ein geheimes CIA-Treffen, bei dem Bill Clinton, Oliver North und der Assistent von George Bush beim CIA alle anwesend waren. Auf geheimen Wege wurden jede Woche mehr als 9 Millionen Dollar nach Arkansas gebracht und dort „gewaschen”! Dieses Buch entlarvt die Familie von Bush als Drogenhändler und schildert außerdem, wie Bill Clinton den Staat Arkansas für die Drogengeschäfte des CIA mißbraucht hat.
Jeder, der nicht begreifen kann, daß ein Mann wie Bill Clinton es geschaft hat, Präsident des puritanischen Amerikas zu werden, muß verstehen, daß er nicht allein durch die Illuminaten geschult wurde, sondern daß auch seine „Blutlinie” eine bedeutende Rolle bei seiner Auswahl gespielt hat.
Die Illuminaten berufen und zerstören Präsidenten nach ihrem Willen. Dies ist nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern in vielen Staaten dieser Welt der Fall! Ohne die Zustimmung der Illuminaten würden weder Bill Clinton noch irgendeine andere Person Präsident der Vereinigten Staaten werden.

Der weltweite Drogenhandel ist nach dem Öl nicht nur der zweitmächtigste Industriezweig (geschätzter Gesamtumsatz $ 500 Milliarden im Jahr) der Welt, sondern dient den Illuminanten auch dazu, die Menschen zu versklaven, um ihnen eines Tages schließlich alle ihre menschlichen Rechte zu rauben. Beweise liegen vor, daß die Illuminaten alles tun, um jungen Menschen den Einstieg in die Drogen zu erleichtern. Die Illuminaten versuchen alles, um möglichst viele Menschen süchtig zu machen, um ihren Geist zu zerstreuen und ihre Gedanken durcheinander zu bringen.
Deswegen ist es überhaupt nicht ungewöhnlich, daß die höchsten Regierungsstellen der Polizei die Befehle gaben, die hohen Drogendealer nicht festzunehmen und die sogenannten „Crack-Houses” nicht zu zerstören. Dies wurde im Stillen praktiziert, um die Epidemie außer Kontrolle halten zu können. Für die einfachen Polizisten ist es sehr frustrierend, wenn sie sehen, was man alles erreichen könnte und wie man effektiver gegen die Drogenkriminalität vorgehen könnte, wären ihnen von ihren Vorgesetzten nicht die Hände gebunden.
Seitdem John Jacob Astor als Erster das lukrative Geschaft des chinesischen Opiums erkannte, stehen die führenden Illuminaten-Familien hinter dem weltweiten Drogenhandel. Mittels der CIA und anderer Illuminaten-Organisationen wie dem britischen Geheimdienst und des Mossad kontrollieren sie den weltweiten Drogenhandel und -verkauf!
Es war Lewis DuPont möglich, der Öffentlichkeit wenigstens einen Hinweis auf die Hintermänner des weltweiten Drogenhandels zu liefern, als er während eines Fernsehinterviews davon sprach, daß „mächtige Familien” die Urheber dieses Drogenhandels seien. Lewis DuPont war die treibende Kraft hinter dem Buch Dope, Inc. (Executive Intelligence Review I975). Dieses Buch enthüllt die Hauptakteure des weltweiten Drogenhandels. Die folgenden Familien oder Individuen werden in dem Buch „Dope Inc.” unter anderem als Teile des weltweiten Rauschgifthandels genannt: die Astors, Duponts, Freemans, Kennedys, Rockefellers, Rothschilds, Russells und die chinesische Familie Li.
Durch seine Mitarbeit an diesem Buch geriet Lewis DuPont in große Schwierigkeiten mit seiner Familie. Sie waren sehr verärgert darüber, daß Lewis durch seine Enthüllungen ihren Feinden half. Ein Informant der Regierung rettete Lewis davor, entführt und auf die 60 Meilen entfernte Yacht seines Vaters verschleppt zu werden, um gefoltert und programmiert zu werden. Seine Familie hatte einige CIA-Green Berets (Spezialeinheit der Armee) angeheuert, um Lewis zu kidnappen. Jedoch bekam Lewis Wind von der Sache und es war ihm möglich, zu entkommen. Da die Familie DuPont zu den führenden Illuminaten gehören, welche die Justiz in der ganzen Welt kontrollieren, war es Lewis unmöglich, seine Familie auf Grund der Verschwörung gegen ihn juristisch zu belangen.

Bildquelle: https://lupocattivoblog.com/

Die Familie Li

Die Familie Li hat eine lange Tradition in China. Es gibt über sie die verschiedensten Berichte. Weil es als eine Ehre angesehen wurde, den Li-Familiennamen zu tragen, wurden dieser Familie während der Tang-Dynasty I5 verschiedene Zunamen gegeben. Li Yuan war der Gründer der „Tang-Dynasty”, die von 6I8 bis 906 A.D. andauerte. Sein Sohn herrschte nach ihm. Er hieß Li Shimin. Während ihrer Herrschaft wurde die Druckerei und das Papiergeld in China eingeführt.
Heutzutage ist es ganz offensichtlich, daß Rot-China ein Teil der Neuen Weltordnung ist und mit dem System der Illuminaten kooperiert. All die Banken der Weltverschwörer gaben Rot-China seit vielen Jahren immer wieder enorme Kredite. Die große Bank of East Asia (BEA) wird von Li Kwok-po geleitet. BEA ist in Partnerschaft mit solchen Illuminaten-Firmen wie G. Warburg eingetreten.
Die Rothschilds und Rockefellers haben ein sehr enges Verhältnis zu der chinesischen (kommunistischen) Familie Li. Das ist auch der Grund, warum Li Peng, der Ministerpräsident der „Volksrepublik” China, sich mit den Rockefellers und anderen führenden sog. Kapitalisten trifft, wenn er mal wieder in New York zu Besuch eintreffen sollte. Behaupten die Kommunisten nicht, daß die Kapitalisten ihre größten Feinde wären?
Li Ka-shing ist ein Milliardär und praktisch der Herrscher Hong Kongs. Diese Familie ist eine der ältesten und einflußreichsten in diesem Gebiet. Daß auch diese Familie mit den Illuminaten zusammenarbeitet, wird sofort klar, wenn man bedenkt, daß man Li Ka-shing erlaubt hat, sich in Kanada’s „Husky Oil” einzukaufen. Er hätte dies niemals ohne Erlaubnis der Illuminaten tun können. Li gehören jetzt 86 % der Husky Oil.
Die Li-Blutlinie besitzt auch enge Verbindungen zu Geheimgesellschaften. Sie sind die Hauptakteure der chinesischen Geheimgesellschaften. Viele Mitglieder der Familie Li sind Führer der Triaden (chinesische Mafia). Diese spielen für die Illuminaten eine ebenfalls sehr wichtige Rolle. Die Li`s kontrollieren Hong Kong und die Triaden leiten die Stadt.
Es war Li Mi, der die Mohnblumen-Felder angelegt hat, damit die anderen führenden Illuminaten-Familien Millonen aus diesem Geschäft erzielen konnten. Agenten des CIA haben den General Li Mi während seiner Zeit im „Goldenen Dreieck” mit Gütern versorgt. Es änderte sich nichts, als Li mit der Produktion von Opium begann. Die ganze Angelegenheit wurde von den Illuminaten äußerst kaltblütig inszeniert, damit diese bereits seit Jahrzehnten einen Gewinn in Millionenhöhe aus den Drogenschäften erzielen konnten. Der Präsident Li (Finanzminister des kommunistischen China in den Jahren I957- I975) war ein Drogenkönig. Er hatte dem Westen soviel Drogen verkauft, daß man ihm den Spitznamen „der Geldkönig” gab.

http://krisenfrei.de/wer-regiert-die-welt/

Kampf 2014 wie 1307 – Jordan als Gessler: Es führt kein anderer Weg zu Gold und Freiheit

Peter Boehringer

»Wenn es ernst wird, muss man lügen.« Dieser alte Satz vom frisch gekürten obersten EUropäer Juncker wird inzwischen sogar schon von der Wirtschaftswoche gegen ihn verwendet. Und da wir mit dem Geld- und Finanzsystem allgemein und speziell mit dem seit 2010 dauergeretteten Euro ja permanent in einer ernsten Lage sind, ist die permanente Lüge spätestens seitdem unabdingbare Raison der totalitären und volksfernen Suprastaaten weltweit. Es geht einfach nicht mehr weiter ohne Vernebelung und offene Lügen – in einer Welt des kranken Geldes, in der eine so genannte Verschwörungstheorie nach der anderen zur offenen Realität wird.

Erkennbar für alle bis auf die hartnäckigsten Dinosaurier der so genannten »seriösen Ökonomie«des Falschgelds – gut analysiert etwa hier durch den Bestseller-Autor Guido Grandt, dabei SZ-Pipers waidwundes Gejammer zitierend: »Die seriöse Ökonomie hat die Debattenhoheit verlorenDiese ach so »moderne«, vollsynthetische Modelltheorie der Kreditgeld-Ökonomie des fraktionalen Ponzi-Bankings ist also auch im siebten Jahr der offenen Finanzkrise in der SZ noch immer »seriös«: Selten so gelacht – aber es ist eben sehr schwer für Büttel der Falschgeldmacht, (sich selbst) ihre jahrzehntelang verbreiteten Lebenslügen einzugestehen.

Ganz aktuell vernebelt derweil zwei Ebenenüber solchen Schreiberlingen EZB-Direktor Yves Mersch (übrigens Luxemburger wie Juncker – da scheint neben Brüssel ein ganz besonderes Lügennest zu sein) bewährte ökonomische Kausalitäten mit Sprüchen wie diesem:

»Der Gouverneursrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, gegebenenfalls weitere unkonventionelle Maßnahmen zu ergreifen, um einer zu langen Phase zu geringer Inflation entgegenzuwirken. Theoretisch könnte auch der Ankauf von Staatsanleihen oder anderen Aktiva wie Gold, Aktien, ETF dazu zählen.«

Im Kampf gegen die anhaltend niedrige Inflation könnte die Zentralbank also etwa auch auf Gold zurückgreifen. Diese sehr seltsame These »Goldkauf der EZB => mehr Inflation« kann man nur als typische Vernebelungs-Logik der EZB sehen. Eigentlich will Mersch nur das abstruse Wort von der »zu geringen Inflation« mal wieder unters Volk bringen. Und gehirnwaschend vor allem davon ablenken, dass die EZB im Rahmen ihrer »unkonventionellen« (= illegalen, Mandats-überschreitenden) Maßnahmen ALLES kaufen wird – nur kein physisches Gold!

Selbstredend werden von der EZB zu 99,9 Prozent mit frisch aus dem Nichts geschöpftem Geld nur Staatsanleihen, toxische ABS-Verbriefungen, Anleihen »systemrelevanter« Banken, Aktien von systemtreuen und politisch korrekten Unternehmen (inzwischen sogar schon Small Caps!) gekauft. Alles idealerweise intransparent verschachtelt und/oder gleich ganz geheim über diverse EZB-Schattenbilanzen à la ESM. Die inzwischen »bewährten« Mechanismen der planwirtschaftlich-willkürlichen Politökonomie eben.

Weiterhin kann man Merschs vernebelndes Geblubber aber auch als verbale Vorbereitung auf eine nicht mehr unmögliche Niederlage der Falschgeld-Eliten beim anstehenden Schweizer Referendum zur Gold-Heimholung deuten: Merschs Botschaft fürs vermeintlich tumbe Volk lautet dann: »Die SNB kann im Fall eines erfolgreichen Referendums ruhig Gold kaufen, das wird auch in der Schweiz Inflation und schwachen Franken bringen – das wollen wir ja, also alles gut, kein Problem für uns.« In Wirklichkeit plant die SNB in diesem Fall allerdings vorrangig den Kauf von Gold-Derivaten – und nur extrem ungern von physischem Gold!

Und genau in diese Richtung geht auch ein aktuelles »Empfehlungs«-Papier der Deutschen Bank zum Thema. Interessanterweise ist es trotz des detailliert behandelten (deutschsprachigen) Themas »Goldreferendum in der Schweiz« nur auf Englisch verfügbar: »Peg worth its weight in gold: a detailed analysis of the Swiss gold referendum« – was u.U. daran liegt, dass die beiden (recht jungen und akademisch meritierten) Autoren in der »FX / Foreign Exchange«-Abteilung der DB in London arbeiten – und darum Gold und das Referendum aus einem sehr engen reinen Währungsblickwinkel analysieren.

Es geht ihnen vor allem um die Auswirkungen einer nicht mehr unmöglichen Annahme des Referendums auf den Erhalt der planwirtschaftlich-künstlichen (aber das wird so nicht erkannt) Untergrenze des Euro zum Franken von 1,20 EUR/CHF (»Peg«).

Im Prinzip kann und muss die ganze Studie der DB-Analysten als dringende Empfehlung an die SNB verstanden werden, wie diese sich selbst im Falle einer Niederlage beim Referendum gegen große Goldkäufe stemmen kann [sic!] und übrigens auch dann keineswegs den seit 2011 mit allen Mitteln (und inzwischen mit fast 400 Milliarden Franken an Geldeinsatz) verteidigten Peg aufgeben muss. Eiskalt und knallhart-pragmatisch zählen die Autoren der DB dabei Ungeheuerlichkeiten auf: Die marktwirtschaftliche Konformität, die juristische Legalität oder gar die moralische Legitimität der empfohlenen Maßnahmen der SNB wird dabei nicht ansatzweisehinterfragt! Und wenn sich doch im Schwunge der flotten Analyse einmal Probleme bezüglich der Legalität der Empfehlungen auftun, dann werden sehr sophistisch Wege gesucht (und gefunden), diese Klippen kunstreich zu umschiffen. Das Schweizer Volk wird also selbst im Falle eines »Ja« beim Referendum solche Perfiditäten im Auge behalten müssen!

Ähnlich wie auch die Bundesbank schon heute würde die SNB danach ALLES versuchen, große Gold-Heimholungen zu verzögern und physische Käufe weitestgehend zu vermeiden – sprich: den Bürgerwillen nicht umzusetzen! Übrigens prognostiziere ich heute keineswegs einen Sieg der Initiative und schon gar keinen direkten Anstieg des Goldpreises am 30.11. in diesem Fall, denn Gold darf schon seit 30 Jahren niemals gerade dann steigen, wenn es nach klassischer Krisenlogik oder auch infolge überraschender neuer Nachfrage steigen müsste – die Elite sorgt an diesen psychologisch so wichtigen Stellen immer für gegenteilige bzw. unlogische Reaktionen des Goldpreises! Die SNB hätte ohnehin sogar gemäß Initiativentext zwei volle Jahre Zeit zur Heimholung ihrer Goldbestände aus Kanada und England (was übrigens ein triviales »Non-event« sein sollte, falls (!) das Gold dort unkompromittiert und nicht an Dritte entliehen lagert) – und sogarfünf volle Jahre zur Aufstockung der Teil-Golddeckung ihrer Bilanz bis auf 20 Prozent.

Doch auch unabhängig vom Ausgang des Referendums ist das DB-Papier höchst aufschlussreich. Das Schweizer Volk sollte unbedingt schon heute wissen, welche »kreative« und auch kriminelle Energie gegen den Volkswillen die Falschgeld-Jünger aufbringen können. Gehen wir im Folgenden nur einige wenige dieser Ratschläge der Deutschen Bank an die SNB durch:

1. »Any gold purchases made by the Swiss National Bank pursuant to approval of the initiative in the referendum on November 30 are unlikely to have much impact on the gold market because the purchases would be small and made over time and because they likely would be accomplished outside the gold market and through central banks, which are always trading gold among themselves. It is unlikely that the SNB would conduct all of its gold purchases through the global gold market. Large sovereign gold selling and purchases are often conducted off-market, directly with other central banks or supranational institutions such as the BIS or IMF. … [The SNB would be]using gold swaps to meet reserve ratio requirements. [This would be] consistent with international accounting standards. Gold swaps are recognized by the IMF as a legitimate means for managing central bank reserves. …«.

Da auch Zentralbanken kein Gold herbeizaubern können (obwohl es seit König Midas´ Zeiten bzw. seit den Alchimisten des Mittelalters mit aller Macht versucht wird), kann der hier empfohlene»Handel« der Zentralbanken untereinander nur darauf hinauslaufen, dass die SNB sich Gold von anderen Zentralbanken leiht, was ganz locker mal eben die physisch-real vorhandene ver-/geliehene Menge Gold buchhalterisch verdoppelt.

Nach IWF-Bilanz-Vorgabe von 1998 zur Nicht-Mehr-Differenzierung von»[physischem] Gold« und»Goldforderungen« auf Zentralbank-Bilanzen wäre das völlig »legal«. Die SNB könnte also z.B. 1500 Tonnen Gold leihen – ob sie es dann physisch oder nur buchhalterisch hält, wäre für die Öffentlichkeit nicht nachprüfbar. Schon heute sollten also künftige Referenden der Schweiz unbedingt auf regelmäßige ordentliche und vollständig physische Audits AUCH BEI IN DER SCHWEIZ SELBST LAGERNDEM Gold drängen – so wie wir es mit unserer Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim ebenfalls von der Bundesbank verlangen.

2. »One solution would be for the SNB to transfer its FX [Devisen] reserves to a sovereign wealth fund (SWF). This would artificially lower the size of its balance sheet and therefore the need to purchase gold. The SNB could [thereby] circumvent [umgehen] the [20%] requirement.« 

Hier wird von der forsch(end)en DB-Analysten-Jugend ganz frech der offene Taschenspielertrick »kreativer« Bilanzaufsteller empfohlen – auch wenn man selbst bedauernd einsieht, dass das »aus politischen Gründen wohl nicht möglich« sein werde: Gründe einfach einen Verschiebebahnhof (hier einen »sovereign wealth fund«) – und schon hast du keine Probleme mehr mit deiner Bilanz.

Die SNB-Bilanz könnte über Nacht [»artificially« / »künstlich«!] um etwa 300 Milliarden Franken an seit 2011 gekauften Euro- und Dollar-Währungsreserven (d.h. um 75 Prozent) verschlankt werden: Danach müsste die SNB keinerlei Gold mehr kaufen, denn auf der verbleibenden Kernbilanz hätte sie dann ganz locker auch schon mit den heutigen 1000 Tonnen mehr als 20 Prozent Gold. SNB-Chef Jordan hat diese krasse Idee zur Umgehung des Volkswillens zwar rhetorisch sofort verworfen– doch wir wissen ja (siehe oben): »Wenn es ernst wird, muss man lügen

3. »[The SNB could obtain only gold derivatives rather than gold itself.] … the amendment [also der von der Goldinitiative vorgeschlagene neue Verfassungstext] does not specify whether the gold has to be in physical or derivative form. [sic!] The movement behind the gold initiative had initially demanded that all gold be held in bullion [= physische Barren], rather than in financial derivatives such as swaps, but this is not an explicit demand of the constitutional amendment.«

Ist die Offenheit der DB-Analysten nicht erfrischend?! Sie betrügen mit direkter Ansage und zeigen bereits heute der SNB in aller Öffentlichkeit die juristischen Schwachstellen des Gesetzestextes auf! Meine Frage an das Schweizer Volk: Wollen Sie Derivate haben, wenn Sie die Initiative bejahen? Falls Sie das nicht wollen, dann steht bereits der nächste Kampf mit den arroganten Herren der SNB an – und mit deren betrügerischen DB-Beratern aus dem großen Kanton im Norden (in diesem Fall England, nicht Deutschland)…!

4. »Another option for the SNB would be using gold swaps to ›window dress‹ its balance sheet [sic!] rather than holding physical gold or futures contracts. The SNB could borrow gold from counterparties prior to monthly balance sheet reporting dates [z.B. 31.12. jeden Jahres…], re-exchanging it for currency the following day

Ohne Worte! Betrug mit Anlauf. Siehe nochmals den Kommentar unter 3.! Hier wird der SNB ernsthaft das schwerkriminelle »FlowTex«-Ponzi-Modell aus den 1990ern zur Nachahmung empfohlen!
Sogar nach Wikipedia war dies der

»schwerste Fall von Wirtschaftskriminalität in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. … FlowTex verkaufte fingierte Bohrsysteme an Leasinggesellschaften und Banken und leaste die Maschinen wieder zurück … Um den Umstand zu kaschieren, dass nur ein Zehntel der Bohrsysteme wirklich existierte, fälschten die Gesellschafter von FlowTex vor Jahresabschlussprüfungen unter anderem auch die Seriennummern auf den Zulassungsschildern der Bohrgeräte, indem immer neue Zulassungsplaketten mit neuen Seriennummern auf denselben Geräten angebracht wurden. Diese Art des Kreditbetrugs ähnelt in ihrem ›Geschäftsmodell‹ einem Schneeballsystem, weil die Zahlung der Leasingraten an die Leasinggesellschaften immer neue ›Verkäufe‹ inexistenter Maschinen an diese erfordert.«

Bei FlowTex war der Schaden am Ende übrigens etwa 2,5 Milliarden Euro – der Schaden für die Schweiz wird beim unvermeidlichen Ende solchen »Window dressings« mindestens das Hundertfache betragen! Man muss hier m.E. nicht nur den IQ und die arrogante Hybris solcher DB-Berater hinterfragen, sondern die abgrundtiefe Amoralität eines ganzen Finanzsystems, das ernsthaft solche Vorschläge in offizielle Empfehlungspapiere schreibt. Hier herrscht ein Grad an juristischer Chuzpe und moralischer Fäulnis, den das Schweizer Volk unbedingt erkennen und bestrafen sollte!

 

Fazit: Es wird wohl eine »hohle Gasse« von 2014 erfordern – analog zu Schillers legendärer Gasse von Küssnacht, in der Tell damals 1307 den Gessler besiegte. Die Gesslers von heute heißen Jordan oder Widmer-Schlumpf und haben ebenso wie damals der Original-Gessler Tausende Söldner zu ihrer Verteidigung. Heute sind dies die schreibenden Täter der Menschen-, Freiheits- und Markt-feindlichen Anti-Gold-Mainstreampresse – und sie schießen ebenso wie in Deutschland in einer üblen Schlammschlacht mit Worten statt mit Armbrüsten auf Uns-das-Volk!

Sonst hat sich gegenüber der damaligen Habsburger Knechtschaft der Schweiz nicht viel geändert: Wieder erleben wir einen Kampf der Eliten und ihrer gekauften Parteien und Medien gegen das Volk und gegen die Freiheit und Souveränität, welche (Staats-) Gold seit Jahrhunderten zuverlässig verbürgt.

 

Schweizer: Wehrt Euch gegen die Gesslers der Neuzeit. Macht das Referendum zur »hohlen Gasse« von 2014 – gegen die selbsternannten Monarchen der Neuzeit, die sich hinter den von ihnen bezahlten Bütteln verstecken und solche Angst vor Euch haben, dass sie heute in Schweizer Zeitungen ernsthaft solche »Die Hunnen kommen bei einem JA«-Anzeigen schalten. Lasst Euch nicht beirren: Stimmt am 30.11.2014 mit »Ja«, für Eure (Wahl-) Freiheit beim Geld, achtet auf korrekte Auszählung *) – und haltet im möglichen Erfolgsfall unbedingt auch die Umsetzung der Initiative nach!

*) »Diejenigen, die wählen gehen, entscheiden gar nichts. Die, die Stimmen zählen, entscheiden alles.« [Stalin…]

Eine Diskussion zu »Rettet unser Schweizer Gold!«

»Finanzexperten empfehlen ›Ja‹ zur Schweizer Goldinitiative«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-boehringer/kampf-2-14-wie-13-7-jordan-als-gessler-es-fuehrt-kein-anderer-weg-zu-gold-und-freiheit.html

 

Merkels „Brandrede“ für einen Oligarchen

Von:

Am Montag hat Merkel vor dem Lowy Institute in Sydney eine Rede gehalten. Dabei hat sie mit Tatsachenverdrehung die Politik von Wladimir Putin in der Ukraine-Krise kritisiert. Das Lowy Institute schimpft sich als „unabhängige Denkfabrik“ für politische, strategische und wirtschaftliche Themen aus australischer Perspektive. Ist also wieder so eine Stiftung eines Oligarchen, welche die Politik hinter den Kulissen steuert.

Merkel und ihre okkulte Handgeste: „Ich gehöre (zu) euch!“

Der Gründer und Financie Frank Lowy ist ein Holocaustüberlebender, verbrachte die Kriegszeit als Kind in Budapest, wohnte von 1946 bis 1952 in Israel, war Mitglied der zionistischen Terrororganisation Haganah und danach zog er nach Australien. Lowy gründete und leitete das australische Einzelhandelsunternehmen Westfield Group. Der Konzern betreibt 100 Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, USA und UK. Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazin gehört Lowy zu den reichsten Australiern mit einem Vermögen von 4,6 Milliarden US-Dollar.

Von 2008 bis 2010 geriet er mit seinem Unternehmen in den Blickpunkt der US-amerikanischen Steuerfahndung und soll über Lichtenstein grosse Schwarzgeldsummen an der Steuer vorbeigeschleust haben. Lowy verteidigte sich mit der Behauptung, bei den Geldern ginge es um Wohltätigkeitsspenden an Israel. Klar, mit so einer Geschichte, lupenreinen Ethik, höchsten Moral und perfekten Gesetzestreue wird man Milliardär. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Merkel seiner Einladung vor seinem Institute eine Rede zu halten gefolgt ist.

In ihrer Rede wiederholte Merkel die üblichen Lügen, wie zum Beispiel:

Dennoch müssen wir erleben, dass es auch in Europa immer noch Kräfte gibt, die sich dem gegenseitigen Respekt und einer Konfliktlösung mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln verweigern, die auf das angebliche Recht des Stärkeren setzen und die Stärke des Rechts missachten. Genau das ist mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland zu Beginn dieses Jahres geschehen. Russland verletzt die territoriale Integrität und die staatliche Souveränität der Ukraine. Ein Nachbarstaat Russlands, die Ukraine, wird als Einflusssphäre angesehen. Das stellt nach den Schrecken zweier Weltkriege und dem Ende des Kalten Krieges die europäische Friedensordnung insgesamt infrage. Das findet seine Fortsetzung in der russischen Einflussnahme zur Destabilisierung der Ostukraine in Donezk und Lugansk.

Ich möchte in diesem Zusammenhang an den mutmaßlichen Abschuss des malaysischen Flugzeugs MH 17 erinnern. Er hat vielen Menschen das Leben gekostet. Unter den Opfern sind 38 Australier und vier Deutsche. Die Ukraine-Krise ist wahrlich keineswegs allein eine regionale Angelegenheit. Nein, an diesem Beispiel sehen wir: Sie betrifft uns alle.

Ich frage: Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, nach dem Ende des Kalten Krieges und der Teilung Europas und dem Ende der Teilung der Welt in zwei Blöcke so etwas mitten in Europa geschehen könnte? Altes Denken in Einflusssphären, womit internationales Recht mit Füßen getreten wird, darf sich nicht durchsetzen. Ich bin überzeugt: Es wird sich auch nicht durchsetzen, mag der Weg auch noch so lang, noch so beschwerlich sein und noch so viele Rückschläge mit sich bringen.

Diesem Ziel dient der Ansatz, den die Europäische Union und ihre Partner zur Überwindung der Ukraine-Krise verfolgen. Erstens: Wir unterstützen die Ukraine politisch und auch ökonomisch. Zweitens: Wir lassen nichts unversucht, in Gesprächen mit Russland zu einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu kommen. Drittens: Wir verhängen wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, soweit und solange sie erforderlich sind. Das Ziel dieses Ansatzes ist eine souveräne und territorial unversehrte Ukraine, die über ihre Zukunft selbstbestimmt entscheiden kann.“

In der anschliessenden Fragerunde sagte Merkel:

Wir wissen aus der Geschichte, dass man nicht zu friedfertig sein darf, dass man Worte schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen auf der anderen Seite, dass regionale Konflikte sich sehr schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können. Wir haben aus diesem Grunde die Schlussfolgerung gezogen: Militärisch ist dieser Konflikt nicht zu lösen. Das würde in eine militärische Auseinandersetzung mit Russland führen, die mit Sicherheit keine lokale wäre. Auf der anderen Seite kann man nicht sagen: Weil wir das militärisch nicht lösen können, können wir es überhaupt nicht lösen.

Was haben wir jetzt für Mittel? Wir haben die Frage unserer ökonomischen Kraft, und wir sind jetzt aufgefordert, auch eigene Nachteile durch die Sanktionen in Kauf zu nehmen. Ich glaube aber, die Wirtschaftskraft ist schon eine Stärke der westlichen Staaten, und deshalb sollten wir sie an dieser Stelle einsetzen – aber nicht als Selbstzweck.

Dann sagte sie:

Gibt es nach dem Ende des Kalten Krieges in Europa die Möglichkeit, dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen? Wenn die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sich entschieden hätte, dass sie gerne der eurasischen Wirtschaftsunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland beitreten möchten, dann hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen, sondern wir hätten gesagt: „Bitte schön, wenn das euer Wunsch ist, macht es.“ Wenn sich umgekehrt die Menschen in der Ukraine entschieden haben, dass sie mehrheitlich gerne ein Assoziierungsabkommen mit der EU machen wollen, dann stand die Frage im Raum, ob wir ihnen sagen sollten: „Nein, passt mal auf, das dürft ihr nicht – da kriegen wir alle Ärger, und weil wir den Ärger kriegen, müssen wir stillhalten.“

Jetzt will ich ganz deutlich sagen: Ich habe mich im Jahre 2008 bei einem Nato-Gipfel in Bukarest gegen nahezu alle Nato-Mitgliedstaaten dagegen ausgesprochen – nicht ich alleine, sondern die deutsche Bundesregierung, aber ich war Bundeskanzlerin -, dass die Ukraine einen Membership Action Plan bekommt, also einen Schritt auf die Nato-Mitgliedstaaten zumacht, weil ich damals gesagt habe – und das würde ich heute bezüglich der Nato wieder sagen -, dass hier noch einmal eine andere Qualität vorliegt und dass man da zumindest vorsichtig sein muss. Bei der Frage eines Handelsabkommens oder eines Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union bin ich aber der Meinung: Es kann nicht sein, dass man das einem Land verbietet und es sich nicht frei entscheiden kann. Es ist schon schwierig genug bei der Nato, und viele sind da auch anderer Meinung, aber bei dieser Frage muss es möglich sein.

Insofern sollten wir uns jetzt nicht selbst bezichtigen. Selbst der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch, der ja nun wirklich russlandfreundlich war, hat alles darangesetzt, immer wieder mit der EU zu verhandeln, um dieses Abkommen zu unterschreiben. Ansonsten müssen wir sagen: „Wir sind so schwach, passt auf, Leute, wir können keinen mehr aufnehmen – wir fragen erst in Moskau nach, ob das möglich ist.“ So war es ja 40 Jahre lang oder länger, und dahin wollte ich eigentlich nicht wieder zurück. Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen? Das ist jedenfalls nicht vereinbar mit unseren Werten.“

admin: Ich füge hier noch 2 Kommentare auf YouTube  dazu ein:

„Merkels Rede, die der anti-russischen Rhetorik der NATO gleicht, zeigt sehr deutlich wie wenig Souveränität ein Deutscher Staat hat. Früher war sie gegen „Sanktionen“, und nach dem die Amerikaner sie unter Druck gesetzt haben, hatte sie ihre Meinung um 180 Grad geändert. Wieso können die USA, die sich in anderem Teil der Welt befinden, Nachbarstaaten Russlands OFFIZIELL zum Gebiet ihrer nationalen Interessen erklären, und dort Nationalisten, Unruhen und gewaltsame Umstürze der Regierungen (Farbrevolutionen und regime change, wie sie es nennen) unterstürzen? Wieso wird NATO und EU weiter hin zu russischen Grenzen erweitert ohne Rücksicht auf russischen Interessen und Sicherheit? Gleichzeitig wird Russland, die nur auf diese Expansionspolitik des Westens reagiert, als Aggressor dargestellt, als ein Land das keine eigene Interessen haben darf. Die Krise in der Ukraine hat nicht Russland, sondern der Westen verursacht, als sie dort Nationalisten auf dem Maidan unterstützt hatten. Heute werden selbst die Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee wie Folter, Beschüsse von Zivilisten mit Brand- und Streubomben,verschwiegen und die Marionetten-Regierung der USA in Kiew politisch gedeckt.“
„Ihr widerliches Pack von Lügner und Betrüger! Ihr wollt alle einen 3. Weltkrieg mit Russland? Ihr seit doch alle Irre und euer Finanzkapitalismus ist am Ende, aber ihr seit alle so Arrogant und Größenwahnsinnig zu glauben einen Atomaren Erstschlag durchführen zu können ohne selbst danach zu sterben. Wir besser informierte Menschen sehen immer klarer was für Menschen Ihr seit und welche Geo- Politische Strategien ihr verfolgt. Eure Netzwerke und exklusive Gesellschaft werden immer mehr durchschaut sowie euer wertloses Schuld-Geld Finanzsystem und eurer Wirtschaftssystem wird schnell zusammenbrechen und verschwinden, so schnell wie Ihr Reich geworden seit. Ich verachte euch, weil Ihr keine Moral, keine Ethik und Unehrenhaft seid. Ihr seit wie ein bösartiger Krebs und das braucht kein Lebewesen auf diese Erde. Kind regards“

Weiter im Beitrag:

Wenn ich mir das anhöre muss ich feststellen, Merkel lebt nicht in der Realität, sondern in einer eingebildeten Welt und sie verdreht die Fakten so wie sie sie braucht. Ausserdem widerspricht sie sich laufend. Einerseits räumt sie ein, „dass die Menschen eines Landes selbst für sich bestimmen können, was sie wollen„. Andererseits, als die Bewohner der Krim genau das in einem Referendum gemacht habe, sie wollen weg von der Ukraine und zur Russischen Föderation, dann ist das für Merkel eine „völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland„.

Jetzt schaut euch an was die deutschen Medien aus den Sätzen von Merkel gemacht haben. „Es geht ja nicht nur um die Ukraine, sondern es geht um Moldawien, es geht um Georgien. Wenn das so weitergeht, kann man fragen: Muss man bei Serbien fragen, muss man bei den Westbalkanstaaten fragen?

Daraus wird folgendes von den Medien konstruiert:

Neue Osnabrücker Zeitung – „Merkel sieht die Gefahr, dass von der Ukraine ein Flächenbrand ausgehen könnte. Als wolle sie Moskau warnen, nennt sie auch gleich mehrere Balkan-Staaten, die sie als gefährdet ansieht.

Berliner Zeitung – „Wenn Merkel warnt, dass Putin der Sinn auch nach einer Destabilisierung der Republik Moldau, Georgiens, Serbiens oder des gesamten Westbalkans stehen könnte, ist das mehr als eine Mutmaßung.

Nordwest-Zeitung“ (Oldenburg) – „Ihre Warnung vor einem Flächenbrand und ihre Andeutungen, Russland könne nach der Ukraine auch Moldawien, Georgien, Serbien und sogar die Balkanstaaten in die Zange nehmen, drängen Putin weiter in die Ecke.

Kann man Merkels Aussage wirklich so interpretieren? Ich meine nicht. Die deutschen Medien stellen übertriebene Behauptungen auf, was Merkel angeblich gesagt hat, Putin will einen Flächenbrand auslösen und sich den Balkan einverleiben. Das ist nicht nur falsche Berichterstattung und voll gelogen, sondern damit auch Kriegshetze!

Putin: USA werden bei Versuchen von Unterwerfung Russlands scheitern (Überblick)

Wladimir Putin

MOSKAU, 18. November (RIA Novosti).

Die USA wollen Russland nach Worten von Präsident Wladimir Putin nicht erniedrigen, sondern unterwerfen. „Aber das ist bislang niemandem gelungen und wird auch niemandem gelingen“, erklärte der Staatschef am Dienstag in Moskau bei einem Forum der Vereinigten Volksfront.

„Die USA wollen ihre Probleme auf unsere Kosten lösen. Sie wollen uns unterwerfen. Aber das ist in der Geschichte bislang niemandem gelungen.“

Zugleich wies Putin darauf hin, dass es den USA ganz gut gelingt, ihre Verbündeten zu beeinflussen. Grund dafür sei, dass mehrere Verbündete fremde nationale Interessen verteidigten, die unklare Perspektiven hätten – und zwar auf Kosten ihrer eigenen nationalen Interessen. „Das ist offenkundig“, betonte Putin.

Russlands Präsident Wladimir Putin

Am 24.10.2014 in Sotschi:

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die USA beschuldigt, sich die ganze Welt anpassen zu wollen.

„Es entsteht der Eindruck, dass der so genannte Sieger im Kalten Krieg die ganze Welt auf sich und auf die eigenen Interessen zuschneiden will“, sagte Putin am Freitag in seiner Ansprache auf der 11. Konferenz des Internationalen Diskussionsclubs Valdai in Sotschi. Weil das bewährte System der internationalen Beziehungen, das System der Checks and Balances dabei hinderlich gewesen sei, habe man es als „veraltet und nichtsnutzig“ weggeworfen. Putin konstatierte, dass der Kalte Krieg nicht mit einem Friedensabschluss geendet habe. Es seien keine klaren und transparenten Regeln entstanden.

Der russische Staatschef rief auf, „klare Grenzen“ für einseitige Handlungen in der Weltpolitik zu ziehen. „Es muss eindeutig definiert werden, wo die einseitigen Schritte enden und multilaterale Mechanismen einspringen müssen.“ Das Dilemma zwischen den Handlungen der Weltgemeinschaft zur Gewährleistung der Sicherheit und Menschenrechte einerseits und der nationalen Souveränität und Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten andererseits müsse gelöst werden.  Ein klares System der gegenseitigen Pflichten müsse geschaffen werden, um Krisen zu bewältigen, sagte Putin. Wenn das nicht getan werde, werde die Welt weiter in Anarchie versinken.

DIE INTERNATIONALEN ZUSAMMENHÄNGE DER DEUTSCHEN FRAGE

von Alexander – Krieger des Lichts (bewusstscout)

Um die USA zu bewegen, in den zweiten Weltkrieg einzutreten, und eine zweite Front im Westen zu eröffnen, haben die europäischen Mächte bereits im Jahre 1943 den USA den Titel der Hauptsiegermacht zugestanden.

Damit haben diese Staaten eingewilligt, daß der oberste Befehlshaber der US- Streitkräfte (damals General Dwight D. Eisenhower) gleichzeitig weltweit der oberste Befehlshaber aller alliierten Streitkräfte war (beispielsweise auch der Streitkräfte der damaligen Sowjetunion).
Dies beinhaltete das Recht, in sämtlichen alliierten Staaten beispielsweise Truppen zu stationieren, Kampfhandlungen in diesen Ländern auszuführen, auf die Ressourcen der jeweiligen Länder zuzugreifen, Sach- und Geldwerte zu beschlagnahmen etc.

(vgl. SHAEF-Proklamation Nr. 1 der U.S.A. vom 12.09.1944 sowie SHAEF-Gesetz Nr.3 (Amtsbl. USMil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A)

Gleichzeitig haben diese Staaten den USA damit das Recht eingeräumt, das Besatzungsrecht für das gesamte Deutsche Reich (einschließlich Mitteldeutschlands und Ostdeutschlands) zu verfügen. Dies gab den USA gleichzeitig das Recht, das gesamte Deutsche Reich zu beschlagnahmen, was sie dann auch rechtswirksam gemacht haben.
(vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52 (Amtsbl. US Mil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A))
Diese enorme Machtfülle ermöglichte es den USA später, die Sowjets auf die Palme zu bringen, indem sie 1948 (rechtmäßig) verfügten, daß die D-Mark auch in Mitteldeutschland und im sowjetischen Sektor von Berlin gelten solle.
(vgl. SHAEF-Gesetz Nr. 60, 61 und 67 (Amtsbl. US Mil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A))

Dies beantworteten die frustrierten Sowjets mit der Berlin-Blockade, es führte ferner zur Einrichtung der beiden deutschen Selbstverwaltungskonstrukte “BRD” und “DDR” und beförderte den anschließenden “Kalten Krieg”.

Bereits als sich die militärische Niederlage des Deutschen Reiches in den frühen vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts abzeichnete, haben noch sehr schnell sehr viele Staaten dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Möglicherweise haben diese Staaten sich von der Überlegung leiten lassen, daß sie bei einer Friedensregelung mit dem Deutschen Reich für sich dann noch einiges mehr herausschlagen könnten, als ohne Kriegserklärung. Im Mai 1945 waren es insgesamt 46 Staaten, die dem Deutschen Reich den Krieg erklärt haben.

Alle diese Staaten haben die USA als Hauptsiegermacht anerkannt. Sie haben die Charta der Vereinten Nationen vom 01. Januar 1942 unterzeichnet und haben sich dem Joch der SHAEF-Gesetzgebung der USA unterworfen.
Sie alle bleiben solange völkerrechtlich Knechte der USA, bis die USA einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich abschließen.

Da die drei Siegermächte USA, Großbritannien und die Sowjetunion beschlossen haben, in Fragen, die Deutschland als Ganzes betreffen, gemeinsam zu handeln, wäre ein Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich von den drei Siegermächten einerseits und dem Deutschen Reich andererseits zu schließen.
Wie bereits geschildert, wäre ein solcher Friedensvertrag demzufolge ein “3+1 Vertrag” (und eben nicht ein “2+4-Vertrag”).

Aus den vereinten Kriegsgegnern des Deutschen Reiches sind die “Vereinten Nationen” geworden, inzwischen gehören ihr 193 Staaten an.
Jeder Staat, der den “Vereinten Nationen” beigetreten ist, hat die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet.
Damit befindet sich das Deutsche Reich heute völkerrechtlich mit 193 Staaten im Kriegszustand, alle Mitgliedsstaaten haben die USA als Hauptsiegermacht und obersten militärischen Befehlshaber sowie die SHAEF-Gesetzgebung anerkannt, und sind damit dem Willen der USA im völkerrechtlichen Sinne ausgeliefert.

In der Charta der Vereinten Nationen finden sich zwei Artikel, die die sogenannte “Feindstaatenklausel” verkörpern. Es sind dies die Artikel 53 und 107.
Artikel 53 der UNO-Charta:

Zitat:
(1) Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat.
(2) Der Ausdruck “Feindstaat” in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.
Artikel 107 der UNO-Charta:
Zitat:
“Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in Bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.”
(vgl. Charta der Vereinten Nationen BGBl. 1973, Teil II, S. 431 ff.) sowie u.a. n-tv online 22. September 2012)
Die Existenzgrundlage der UN ist der nach wie vor bestehende Kriegszustand mit dem Deutschen Reich!

Laut Verfassung der USA ist der jeweilige Präsident der USA der Oberbefehlshaber der Streitkräfte.
(vgl. Verfassung der U.S.A. Artikel 2 Abschnitt 2)
Unabhängig hiervon ist nur der US-Kongress berechtigt, Krieg zu erklären.
(vgl. Verfassung der U.S.A. Artikel 1 Abschnitt 8)
Da der Kriegszustand nie beendet wurde, muß der Präsident der USA den Kongress
nicht fragen, ob er Kriegshandlungen ausführen lassen darf.
Der Präsident der USA kann dies nach eigenem Gutdünken entscheiden, und das alles, weil ja der Kriegszustand als solcher in der Welt nach wie vor besteht.
Damit kann der US-Präsident in der Welt praktisch machen was er will, er kann Foltergefängnisse im Ausland unterhalten, er kann in jedem Land Truppen einmarschieren, und Kampfhandlungen ausführen lassen, er kann Gelder von
angeblichen “Schurkenstaaten” einfrieren lassen, er kann die CIA mit Sabotage und “false-flag-Aktionen” beauftragen usw. usw.

Der Präsident der USA handelt in jedem Falle rechts konform nach dem Buchstaben der genannten völkerrechtlichen Gesetze, wenn auch nicht nach deren Geiste (da diese Gesetze ja für den Krieg gegen das Deutsche Reich und Japan gemacht wurden, und nicht, um Jahrzehnte später andere Völker zu versklaven).

Dennoch kann niemand den Präsidenten der USA (weder innerhalb noch außerhalb der USA) zur Rechenschaft ziehen, über Handlungen, die er unter dem Recht des noch immer fortbestehenden weltweiten Kriegszustandes ausführt oder ausgeführt hat.

Beispielsweise hat ein Herr Obama nach Verleihung des “Friedens-Nobelpreises” erst einmal sicherheitshalber seine Schergen in Afghanistan zur Vermarktung des zentralasiatischen Öls um 30.000 erhöht.

Auch das weltweit größte US-Foltergefängnis in Guantanamo besteht bis heute, entgegen den markigen Ankündigungen von Obama.
Kaum jemand weiß, daß es zwei Todeslisten gibt, eine CIA-Todesliste und eine militärische Todesliste, und Herr Obama (“Mister Cool”) entscheidet jede Woche persönlich, wer entsprechend dieser Listen umgebracht wird, sei es mittels
“Drohnenangriffe” oder sonstiger Methoden im In- oder Ausland.
(vgl. “Die Welt” vom 02. Juni 2012) sowie “n-tv – online” vom 29.05.2012 sowie “Handelsblatt” vom 07.04.2010) u.a.

Aufgrund ihrer Position als Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges brauchen die USA noch nicht einmal den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuerkennen und nehmen sich (völkerrechtlich legitim) das Recht heraus, jederzeit in den Niederlanden militärisch zu intervenieren, sofern Bürger der USA dort für entsprechende Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden sollen.
(vgl. “Spiegel online” vom 12. Juni 2002) sowie “De Telegraf” vom 07. Juni 2002)

Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis:
Die Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges, die USA, dürfte wohl kaum ein Interesse daran haben, daß Deutschland einen Friedensvertrag erhält, weil dann die völkerrechtliche Absicherung der Vormachtstellung der USA in der Welt vorbei wäre.

Das Deutsche Reich wird mit Hilfe der Firma “BRD” (somit vorrangig von den USA) handlungsunfähig gehalten.

Nicht zuletzt wird hierfür das Staatsvolk des Deutschen Reiches gezielt mittels Massenmedien mit einem Kollektiv-Schuldkonzept manipuliert, damit es bloß keine rechtsstaatlichen Verhältnisse und keinen Friedensvertrag einfordert.

Mit Friedensschluß wären die USA ihrer völkerrechtlichen Vormachtstellung in der Welt umgehend enthoben. Zudem wären dann auch die UN augenblicklich aufgelöst, da die Existenz der UN und das gesamte Regelwerk der UN auf dem nach wie vor fortbestehenden Kriegszustand mit dem Deutschen Reich (und Japan) basiert.

Mit Auflösung der UN würde wieder der Völkerbund handlungsfähig werden, der wesentlich demokratischer organisiert war als es die UN jemals waren.
Dies käme allen Völkern in der Welt sehr zu Gute, da die internationale Gemeinschaft hierdurch endlich demokratisch organisiert werden könnte.
Zudem würden die dreckigen Kriege der USA um Öl und sonstige Rohstoffe oder irgendwelche Privilegien in der Welt, die unter dem Mantel der “Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit” publizistisch verkauft werden, ein Ende haben, zumindest gebe es dann keine völkerrechtliche Absicherung hierfür mehr.

Schließlich ist es auch ein absoluter Anachronismus, daß die fünf Hauptmächte des zweiten Weltkrieges (USA, Großbritannien, Frankreich, China, UdSSR- Rechtsnachfolger Rußland) im sogenannten “Sicherheitsrat” nach wie vor ein
Vetorecht haben, und insbesondere die USA als Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges für jedwede Aggressionen nicht einmal die Zustimmung des Sicherheitsrates einholen müssen.