30. Oktober 2014 (Bild: Wikipedia) von Ingo Giesler Die Stadt, die angeblich auf den Gründer des Khmer-Reiches zurückgeht, wurde zwar in Überlieferungen erwähnt und in bildlichen Darstellungen gezeigt, aber die geographische Lage und Ausdehnung war bisher unbekannt. Wie wir anhand der Reliefkarte unten sehen, ist Angkor Wat nur ein Teil einer gewaltigen Tempelanlage mit Gebäudekomplexen die sich über eine riesige Fläche erstrecken. Dieses Gebiet wurde von einem internationalen Forscherteam mittels der Lidar-Lasertechnik gescannt.
(Links: Lidar-Reliefkarte des Hügels Phnom Kulen. Neu entdeckte Strukturen sind Rot eingezeichnet.Grün bereitsdokumentierte, archäologische Funde.
Das, was sie unter dem völlig überwucherten Regenwald fanden, war eine gigantische Stadt, welche mit exakt und gezielt geplanten Anlagen von Tempeln, Gebäuden, Straßen und Kanälen, sich in einzelne Stadtviertel aufteilte, die wiederum wie Blocks angelegt waren. Jeder Block besaß sogar ein eigenes Wasserreservoire. Das unglaubliche Ausmaß dieser Urbanisierung der einstigen Landschaftsgestaltung sei einzigartig für die vorgeschichtliche Zeit, so die Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Evans und seine Kollegen von der Forschergruppe schätzen, daß die Stadt im 13. Jahrhundert ihre Hoch-Zeit gehabt haben muß. Das heißt, die entdeckte Stadt muß 300 Jahre älter sein als Angkor Wat.
Die Überwucherungen sind so dicht, daß größere Erkundungen kaum möglich sind. Und wieder stellt sich die Frage: Wer waren die Erbauer und wie alt ist diese Stadt tatsächlich?
Es wurde schon oft die Vermutung von Forschern geäußert, daß Angkor Wat einer viel größeren Anlage zugeordnet werden muß. Jetzt sind die Beweise vorhanden. Trotzdem herrscht allgemeine Ratlosigkeit und so wird es auch nicht weiter verwundern wenn diese Ratlosigkeit die tatsächliche Geschichte von Angkor Wat und Phnom Kulen wieder einmal von dem allgemein gültigen Weltbild einer unmöglichen, geschichtsträchtigen Wahrheit überwuchert wird.
Die mit der Lidar-Methode gemachten Fotos sind so hervorragend in ihrer Auflösung, daß selbst kleinste Gegenstände von einigen Zentimeter erkennbar sind.
Natürlich haben die Forscher auch gleich eine Erklärung parat, warum auch diese Stadt von ihren Bewohnern verlassen wurde. Auf der einen Seite beschreibt man die Zeit, als Menschen die Stadt bewohnten, als eine Zeit der „Hochkultur“, auf der anderen Seite kommt dann auch sofort die Erklärung die das Verschwinden der Khmer bis zum 16. Jahrhundert belegen soll.
Sie konstatieren, daß die angebliche „Hochkultur“ nicht in der Lage war, ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem zu bauen, um eine Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
Unregelmäßige Regenfälle und die sich ausweitenden, jahrzehntelangen Trockenzeiten sollen dazu geführt haben, daß der Ausbau der Bewässerungsanlagen nicht mit dem Bedarf schritthalten konnte. Die geplanten Transportanlagen seien schwieriger und reparaturanfälliger geworden.
Dies habe letztlich dazu geführt, daß man die Stadt aufgeben mußte. Was war eigentlich zur Zeit der Erbauung in Bezug auf die Wettersituation los? Wußte man nicht von den langen Trockenperioden während der Bauzeit? Wie lang ist die Bauzeit für eine solche Stadt in dieser Größe? 10 Jahre? oder hunderte von Jahren? Die Erbauer mußten schließlich auch mit Essen und Wasser versorgt werden.
Wie kam es zu dem plötzlichen Klimawandel, daß diese riesige Stadt aufgegeben werden mußte? Wo sind die jahrzehntelangen Trockenzeiten geblieben? Ursprünglich dachte man, daß Kriege und Ausbeutungen der Ländereien zum Zusammenbruch dieses sakralen Bauwerkes geführt haben.
Diese Annahme war wohl nicht richtig, eine Paläolimnologin, namens Mary Beth die ihren Doktor in Geowissenschaften an der University of Cambridge machte, sammelte Bodenproben. Diese Proben sowie ein Sediment-Bohrkern von 2m Länge sollen Aufschluss darüber gegeben haben, daß die Veränderungen in der Ökologie der Reservoirs durch die jahrzehntelangen Trockenperioden die Wasserstände dramatisch abfielen und so zum Zusammenbruch der Region führten.
Dies begründete sie damit, daß die Sedimentablagerungen signifikant abnahmen. Allerdings schränkt sie das ganze auch wieder ein und stellt fest, daß dies wohl nicht der einzige Grund für den Niedergang von Angkor Wat war.
Hinzu kamen soziale Unruhen zwischen dem Volk und der herrschenden Klasse. Die Wissenschaftlerin meint: „ Es war einfach zu viel für sie, um alles zur selben Zeit in den Griff zu bekommen“. Dann folgt noch das Argument das natürlich auch andere Parameter zum Untergang geführt haben können.
Eine weitere Möglichkeit bestehe in übermäßigen Entwaldung, die zu Umweltproblemen in der Gegend geführt haben könnte. Eine andere Forschergruppe will die Dürre anhand von Baumringen nachgewiesen haben, Buckley und sein Team hatte hierfür mit Baumringen aus Vietnam das Klima von 1250 bis zur heutigen Zeit rekonstruiert.
Er kam zu dem Ergebnis, daß die Region von 1340 bis 1360 und 1400 bis 1420 starken Trockenperioden ausgesetzt gewesen sein muß. Dies dürfte für den Regenwald eine Zeit des schwachen Monsunregens gewesen sein und er folgerte daraus, daß dies für das dicht besiedelte Gebiet eine katastrophale Entwicklung gewesen sein muß.
Die Landwirtschaft brach wegen der Trockenheit ein. Aber die Aussagen wiedersprechen sich. Die Menschen schienen wohl die erste Phase der Trockenheit gemeistert zu haben, weil darauf hin, nach zehn Jahren Trockenheit, eine extreme Phase von starken Monsunfällen eintrat, die dann wiederum mit ihren Überschwemmungen dazu führten das die vielen und aufwendig konstruierten Auffangbecken überflutet und zerstört wurden.
Das Spiel mit den Vermutungen kann natürlich beliebig fortgesetzt werden. Zu Klimaschwankungen kann es natürlich auf der ganzen Welt kommen. Solche extremen Klimaschwankungen, wie sie damals angeblich stattgefunden haben, kann man wohl kaum den CO2 Emissionen oder gar auf fossile Brennstoffe wie Öl und Kohle zurückführen.
Ganz besonders die Studie mit den Baumringen erweist sich nicht als schlüssig. Die Studien waren begrenzt auf einen einzigen Meßwert der sich nach der Stärke eines der Ringe eines bestimmten Jahres bezog.
Es ist unmöglich, ohne die Hinzuziehung von weiteren Untersuchungen wie Wachstumsfaktoren von Wärme oder Kälte, Trockenheit und Feuchtigkeit, Länge des Tageslichts und der Dunkelheit und sowie ständiger Überflutungen, des Weiteren der Nährstoffversorgung und letztlich der CO2 Versorgung auf auch nur annähernd genaue Werte zu kommen.
Dies ist der Kardinalfehler in diesen doch recht dilettantischen Versuchen, Datierungen von Trockenperioden oder Überschwemmungs Perioden nachzuweisen die mehr als 500 Jahre zurückliegen.
Das ganze erhält vor dem Hintergrund daß die in den ClimateGate-Skandal verwickelten Klimatologen diese Untersuchungen vorgenommen haben noch eine ganz besondere Bedeutung. Phil Jones vom IPCC ließ viele mißliebige Daten, die eine völlig untaugliche Prüfung darstellten einfach verschwinden. Ob seine Baumringe auch dabei waren, geht aus dem Spiegel Artikel leider nicht hervor.
Wenn man nun bedenkt, daß die Anfälligkeit der heutigen menschlichen Kultur gegen Klimaveränderungen genauso in den Fokus gerückt wird, um die Massen zu manipulieren oder zu lenken – und sogar das Wetter zu Kriegsführung manipulativ eingesetzt wird (Haarp?) oder diese Daten dazu verwendet werden, daß CO2 Emissionszertifikate gekauft werden müssen und damit Handel betrieben wird, sollte einem klar werden, daßdies nur wieder ein perfides System ist, um Gelder für ganz bestimmte Machtgruppen zu generieren. Dazu bedarf es eben der CO2 Lüge. Diese Institute eignen sich auch hervorragend, um falsche Zuordnungen im zeitgeschichtlichen Bereich zu dokumentieren.
Angkor Wat und die Pyramiden von Gizeh liegen circa achttausend Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Beide Bauwerke bestehen aus drei Pyramiden und beide orientieren sich an ein und demselben kosmologischen Weltbild in Bezug auf die Ausrichtung der gigantischen Bauwerke. Beide Kulturen waren unabhängig voneinander zu dem Schluß gekommen, daß man die Bauwerke nach den Sternen ausrichten müsse oder zumindest nach einem bestimmten Sternenbild.
Wir haben ein Overlay Bild angefertigt das die exakte Übereinstimmung der Tempelanlage von Angkor Wat mit der Ausrichtung der Pyramiden dokumentiert.

(Oben: Overlay-Bild von Angkor Wat und den Pyramiden von Gizeh)
Das Orion System ist in diesem Zusammenhang das wohl bekannteste und am besten sichtbare Sternbild, welches allerdings in den nördlichen Breitengraden nur im Winter zu sehen ist.
Die drei auffälligsten Sterne des Orion Gürtels sind Alnitak, Alnilam und Mintaka. Darunter liegt verschwommen der Orionnebel. An der rechten unteren Seite befindet sich der blaue Riese Rigel, weiter oben links der rote überriese Beteigeuze.
Das Sternbild Orion setzt sich noch aus weiteren, schwächeren Sternen zusammen, sie sind das Schwert und das Schild. Die sieben hellsten Sterne sind jedoch gut erkennbar. Wie wir wissen, spielte im Sternbild des Orion im übertragenen Sinne Osiris eine zentrale Rolle und so wurden auch die Pyramiden von Gizeh nach dem Vorbild der Gürtelsterne angelegt.
Und das wieder so exakt, wie wir es unter größten Aufwendungen und unter Einsatz aller unserer technischen Möglichkeiten nicht realisieren können. Interessant hierbei ist noch zu erwähnen, daß der Nil im Zenit hier den Verlauf der Michstraße markiert.
Der Orion/Osiris Stern liegt ganz in der Nähe des heiligen Sterns Sirius, er markiert den hellsten Punkt am Nachthimmel. Sirius verkörpert das Auge des Sternenbildes „Großer Hund“ und wurde nach der christlichen Mythologie mit dem Stern von Bethlehem in Verbindung gebracht.
Nun könnte man daraus schließen, daß die drei Gürtelsterne die nie existierenden drei Könige waren die dem Sirius folgten.
Mit Sicherheit hätten wir mehr Erkenntnisse über diese Zusammenhänge, wenn an die Erforschung dieser Anlagen mit dem nötigen Abstand und einer klaren Logik herangegangen würde, die sich nicht irgendwelchen gängigen, aber unhaltbaren Thesen beugen muß.
Die Wahrheit über diese Bauwerke würde unser gesamtes Weltbild erschüttern und die Geschichtsforscher aller Couleur gerieten einen extremen Erklärungsnotstand.
Folgen wir doch mehr denen, die sich um die tatsächliche Geschichte der Menschheit bemühen, ohne sich den Dogmen mit ihren fadenscheinigen, nicht beweisbaren Argumenten zu beugen.
Es ist nicht auszuschließen, daß unser Planet bereits vor Jahrhunderttausenden hochentwickelte Kulturen hervorgebracht hat, die auf die eine oder andere Art untergegangen sind. Wie können wir so überheblich sein und glauben, daß wir die erste und einzige „Menschheit“ im Leben dieses Planten sind?
Und wir sind auch mit Sicherheit nicht der einzige Planet im Universum, der intelligentes Leben hervorgebracht hat.
Und ebenso mit Sicherheit wird es Leben im Universum geben, daß uns kulturell, ethisch und technisch um Hunderttausende von Jahren voraus ist. Vielleicht waren es die gefallenen Engel, die uns einst lehrten und vielleicht tun sie es heute noch. Mit Sicherheit wird es eines Tages zu einem Kontakt kommen und in diesem Zusammenhang werden unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme sowie unsere religiösen Vorstellungen einen nie gekannten weltweiten Zusammenbruch erfahren.
Angkor Wat und die Pyramiden von Gizeh sind das Vermächtnis einer uns überlegenen Intelligenz. Die Frage, ob irdischer Herkunft oder nicht irdischer Herkunft, bleibt vorerst unbeantwortet.

Die drei Gürtelsterne des Orion. Quelle: http://apod.nasa.gov/apod/ap090210.html

Die drei Gürtelsterne auf die Lage der Pyramiden von Gizeh übertragen
Sehen wir uns noch zum Schluß einige Bilder von Bauwerken an, die aus massivem, schwer zu bearbeitetem Stein bestehen und Formen aufweisen, die sich jeder Erklärung und einer schlüssigen Fertigungsmethode entziehen.
(Diese Bilder sind Ausschnitte von den Bewässerungsanlagen in Angkor Wat. Achten sie auf die genaue Passform und die Anordnug und vergleichen sie sie mit den weiteren Bildern.)
Wie schon in unserem Artikel – Pyramiden auf der ganzen Welt – beschrieben wird, sind diese rätselhaften, absolut exakten Bauformen an vielen Stellen dieser Welt zu finden. Genauen Messungen zufolge konnte festgestellt werden, daß die Planer und Erbauer aufgrund der Dimensionen anscheinend den Meter genauso wie Zoll und die ägyptische Elle kannten. Auch das mittelamerikanische Maß „HUNAB“ das genau 1,059m entspricht. Diese Maßeinheiten, die in allen vom Alter her nicht bestimmbaren Bauwerken vorkommen, müssen ein und denselben Ursprung haben. Bilden sie vielleicht einen Bezug zu den kosmischen Dimensionen und haben ihren Ursprung somit nicht hier auf der Erde gefunden, sondern sind uns von den Göttern zum Geschenk gemacht worden?
Diese Götter müssen Weltweit agiert haben, ihre Hinterlassenschaft drückt sich in Zahlen und mathematischen Verhältnissen aus, dies ist ihre Hinterlassenschaft an die Menschen. Über das Alter können uns die Archäologen keine Auskunft geben. Die Einschnitte im Gestein bleiben völlig ungeklärt. Egal wie man es betrachtet, es ist und bleibt eine absolute Unmöglichkeit wie dies ohne moderne Maschinen bewerkstelligt wurde. Die Flächen am „Mondstein“ sind poliert und absolut eben, die damalige Zeit bietet keine Möglichkeiten hierfür, da eine Herstellung von Eisen unmöglich war. Zwar kannte man die Herstellung von Gold, Silber und Kupfer, aber diese Weichmetalle sind für eine solche präzise Bearbeitung völlig ungeeignet. Die unglaubliche Genauigkeit der Anordnung der absolut symmetrischen Flächen stellt ein absolutes Novum dar.
Im 16. Jahrhundert sagte Felipe Huanan Poma de Ayala bereits:
„Das Studium der Sterne ist wichtig,
weil die Götter einst zum Himmel
aufstiegen und nun dort als Sterne glänzen.“
(Links: Beispiel des polygonalen Stils in der Calle Herrajes, Cusco)
(
(Links: Intihuatana in Pisac)









Zentrum von Angkor Wat






