| 21.11.2014 |
| Bei der ARD tobt gerade diei Toleranzwoche. Wie es aber wirklich um den Toleranzbegriff der öffentlich-rechtlichen Anstalten steht, zeigt ein neuer Angriff auf die Meinungsfreiheit: tagesschau.de will die Kommentare einschränken. Begründung: „Der Leser wird zum Tier“.
Angeblich zu viele Störenfriede, Trolle, Putin-Versteher. Tagesschau.de will jetzt den Kommentarbereich stark einschränken. Vorbild ist offenbar die Süddeutsche Zeitung, welche die Kommentare unter den Aritkeln vor einigen Wochen ganz gestrichen hat und nun nur noch drei „Leitthemen“ vorgibt, bei denen Lesermeinungen gefragt sind. Vor allem in jüngerer Zeit haben Medien, gerade auch die öffentlich-rechtlichen, mit reichlich Kritik an der Berichterstattung umzugehen. Vor allem bei der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine werfen viele Kommentatoren im Internet ARD, ZDF und anderen so genannten Mainstreammedien kollektives Versagen und einseitige, pro-westliche Berichterstattung vor. Angeblich wird man bei den GEZwangsfinanzierten Sendern der vielen Kommentare nicht mehr Herr, kann sie nicht kontrollieren, beklagte die zuständige Kommentar-Chefin bei der Tagesschau, wo am Tag bis zu 2000 Lesermeinungen gepostet werden. Diese müssen sich sogar vorher anmelden und ungeprüft geht sowieso nichts über den Sender. Doch die Bedingungen sollen jetzt verschärft werden, Kommentare zu Einzelthemen dürften auch bei tagesschau.de bald der Vergangenheit angehören. So will man die Leser besser „kanalisieren“ und hat sie zudem besser im Griff. Denn das Internet wimmelt bekanntlich nur so von bösen Trollen und Störenfrieden.
Kommentar von tagesschau.de: Wenn der Leser zum Tier wirdDeutlich weiter noch gehen die so genannten Trolle – Störenfriede im Internet. Diese verbringen täglich Stunden damit, gezielt andere zu provozieren und Diskussionen aufzuheizen. Eine Grundregel im Online-Kommentar-Geschäft lautet deshalb: „Don’t feed the trolls!“ Bitte nicht füttern! „Wenn Sie die einfach ignorieren, wie bei kleinen Kindern, ist das wahrscheinlich eine ganz gute Strategie“, empfiehlt Schwab. Die Redaktion von Süddeutsche.de beispielsweise lässt auf ihrer Seite mittlerweile nur noch unter drei Themen Diskussionen zu, um dafür stärker moderieren zu können. Und auch Krogmann räumt ein, dasstagesschau.de über Veränderungen nachdenkt. „Wir wollen die Kommentarfunktion natürlich nicht abschaffen“, betont sie. „Aber auch wir denken über neue Konzepte nach, wollen etwas genauer schauen: Was sind für uns die Themen, die am Tag eine Diskussion wert sind? Und wir denken durchaus auch darüber nach, Themen einzuschränken.“ Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren durchsetzen könnte, glaubt auch Kommunikationswissenschaftlerin Wiebke Loosen vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg. Alle Medien, sagt sie, müssten sich also damit auseinandersetzen, wie sie eine sinnvolle Debattenkultur erreichen: „Sowohl auf Publikumsseite als auch auf Journalistenseite sind wir gerade erst dabei, die Regeln, die dafür gelten sollten, auszuhandeln.“ admin: Ist das die neue deutsche Meinungsfreiheit? Sie können nichts andres mehr zur Sache beitragen als zu lügen und diffamieren statt dessen die Menschen, die ihren Dreck noch bezahlen müssen!
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Monat: November 2014
Obama unterschreibt Geheimerlass

© Foto: Flickr.com/The U.S. Army/cc-by
STIMME RUSSLANDS Der Präsident der USA, Barack Obama, hat einen Geheimerlass unterschrieben, der die Anwesenheit amerikanischer Streitkräfte in Afghanistan erweitert. Das teilt die Zeitung „New York Times“ unter Berufung auf ungenannte Quellen in der Administration, im Kongress und im Verteidigungsministerium der USA mit.
Der geheime Erlass erlaubt es den amerikanischen Einheiten, unter anderem Operationen gegen die Bewegung Taliban und andere militarisierte Gruppierungen durchzuführen. Auch gestattet die neue Verfügung den Einsatz von Luftstreitkräften, Bombenflugzeugen und unbemannten Flugapparaten der USA, bei verschiedenen militärischen Operationen.
Im Mai 2014 hatte der Präsident der USA die Absicht bekannt gegeben, alle Truppen der USA bis Ende 2016 aus Afghanistan abzuziehen.
http://german.ruvr.ru/news/2014_11_22/Obama-unterschreibt-Geheimerlass-4709/
neue globale Gesetze wollen dem Bürger Geld und Waffen nehmen !!
Nahtoderlebnis inklusive: Frau war 45 Minuten lang tot

Symbolbild: Detail aus „Der Flug zum Himmel“ (Hieronymus Bosch, etwa 1500). | Copyright: gemeinfrei
„Ich war tot. Mein Mann hat mir erzählt, dass ich bereits grau und kalt war wie Eis – eben tot“, berichtet Graupera-Cassimiro gegenüber „ABC News“ (Good Morning America). Gerade, als die Ärzte sie schon für tot erklären wollten, zeigte sich auf dem Überwachungsmonitor erneut ein Herzschlag.
Am 23. September 2014 war Ruby eigentlich nur zur Entbindung ihres Babys per Kaiserschnitt im Krankenhaus. Die Operation verlief unproblematisch und das Kind kam gesund zur Welt. Doch kurz danach geriet Graupera-Cassimiro in Kurzatmigkeit und verlor das Bewusstsein – ihr Atem setzte aus. Die Ärzte selbst vermuten, dass sie eine Fruchtwasserembolie erlitten hatte, bei der das Blut klumpt, was zum Herzstillstand führt.
Drei Stunden lang bemühten sich die Ärzte darum, die Frau wiederzubeleben, dann jedoch erstarb ihr Puls – 45 Minuten lang. Während dieser Zeit, so berichtet Graupera-Cassimiro später, habe sie das Gefühl gehabt, durch einen langen Tunnel zu schweben: „Ich erinnere mich, ein spirituelles Wesen gesehen zu haben, von dem ich glaube, dass es mein Vater war. Ich erinnere mich an das Licht hinter ihm und dass das noch viele andere dieser Wesenheiten waren.“ Plötzlich sei sie jedoch von einer „Kraft“ inne gehalten worden und sie wusste, dass sie nicht weiter gehen könne. „Sicherlich war es nicht meine Aufgabe an diesem Ort, sondern bei meiner Familie und meinem neugeborenen Baby zu sein.“
Ihr Herz, das bestätigten auch die Ärzte gegenüber dem Sender, fing von ganz alleine an wieder zu schlagen. Die Ärzte selbst berichten, die Patienten zu diesem Zeitpunkt schon einige Minuten lang nicht mehr berührt gehabt zu haben. Graupera-Cassimiro erwachte ohne bleibende Hirnschäden.
Graupera-Cassimiro selbst sagt, dass ihr die Erfahrung gezeigt habe, dass sie keine Angst mehr vor dem Tod haben müsse: „Durch diese Erfahrung ist mir nun klar, dass nicht wir es sind, die unser Leben vollständig bestimmen. Der Tag, an dem wir wirklich sterben, ist auch der Tag an dem es uns auch vorbestimmt ist zu gehen.“
Video im Original zu sehen.
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/11/nahtoderlebnis-inklusive-frau-war-45.html
Protokoll enthüllt: So wurde der Goldpreis manipuliert!

Die von der britischen Aufsichtsbehörde FCA aufgedeckte Goldpreis-Manipulation im Londoner Goldfixing wurde genau dokumentiert. Wir liefern die Details.
Jetzt ist es also offiziell: Der Goldpreis im Londoner Goldfixing wurde mindestens seit 2004 immer wieder manipuliert. In dieser Woche verhängte die britischen Aufsichtsbehörde FCA eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 32 Millionen Euro gegen die Barclays Bank und eine Geldstrafe sowie ein Berufsverbot für den Trader(Goldreporter berichtete). Dieser heißt Daniel James Plunkett. Ihm wurde die Manipulation nachgewiesen und als Beispiel für Unregelmäßigkeiten beim Goldfixing zwischen 2004 und 2013 vorgebracht. Nun sind genaue Details zum Hergang der Manipulation bekannt geworden.
27. Juni 2012
Die Geschichte beginnt am 27. Juni 2012. Goldhändler Daniel James Plunkett sieht sich im Rahmen eines einzelnen Trades mit einem schweren Verlust konfrontiert. Es geht um die Wette eines Kunden. Dieser hat 43 Millionen US-Dollar auf einen Anstieg des Goldpreises innerhalb von zwei Jahren gesetzt. Plunkett sitzt auf der entsprechenden Gegenposition. Sollte der Goldpreis steigen, würde er reichlich Geld verlieren.
Der Vertrag basierte auf dem Londoner Gold Fixing. Sollte der Goldpreis oberhalb von $ 1.558,96 aus dem Fixing am 28. Juni 2012 hervorgehen, hätte Plunketts Arbeitgeber 3,9 Millionen US-Dollar zahlen müssen und Plunketts eigenes Handelsbuch wäre ein schwerer Schlag versetzt worden.

Am 27. Juni war der Goldpreis im Nachmittagsfixing auf $ 1.573,50 Dollar festgelegt worden. Die US-Goldfutures schlossen an dem Tag sogar noch höher. Also schickte Plunkett eine E-Mail an den Trading Desk von Barclays, in dem er zum Ausdruck brachte, dass er auf ein “mini puke” (Dtsch: “leichtes Erbrechen”), also einen leichten Kurseinbruch am folgenden Tag hoffe. “Hoffentlich wird bei 1.558 oder idealerweise bei 1.558,75 gefixt”, habe er am Morgen des 28. Juni gegenüber Kollegen geäußert.
28. Juni 2012
Das Goldfixing begann wie üblich um 15 Uhr. Deutsche Bank, HSBC, Scotiabank und Société Générale starteten gemeinsam mit Barclays die Telefonkonferenz. Als man einige Minuten lang die Kauf- und Verkaufsinteressen abwog, schlug eine Gruppe einen Fixpreis von $ 1.558,50 vor. Die Gunst schlug aber in Richtung der Käufer aus. Schließlich warf Plunkett mit einem Verkaufsauftrag über 60.000 Unzen (1,87 Tonnen) in den Ring. Wert: rund 90 Millionen US-Dollar – gepaart mit der Hoffnung, den Goldpreisanstieg verhindern zu können. Um 15:10 Uhr war die Sache erledigt. Der Goldpreis wurde mit $ 1.558,50 fixiert. Für die Barclays Bank war die Kuh vom Eis. Plunkett strich einen Gewinn von 1,75 Millionen US-Dollar ein.
Allerdings war Plunketts Sieg nicht von langer Dauer. Der Kunde forderte sofort eine Erklärung. Nach einer internen Untersuchung glich Barclays den Schaden aus.
Zu dieser Zeit, heißt es, sei Barclays nicht in der Lage gewesen, solche Manipulationsversuche von Referenzpreisen zu erkennen. Man habe den Interessenskonflikt zwischen den Fixing-Teilnehmern und dem Verkauf von Produkten, die auf dem Fixing basieren, nicht vernünftig handhaben können.
Michael Morris Was Sie nicht wissen sollen!

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld?
Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung!
Michael Morris erklärt über die Zukunft der Finanz- und Wirtschaftswelt: »Die Ländergrenzen werden bleiben, aber die
Währungsgrenzen fallen! Ich habe in diesem Buch den Fokus auf die Wirtschaft, auf Geld und das Bankwesen gelegt, denn die Mechanismen des Geldes sind der Schlüssel zur Macht dieser Bankiers-Clans. Seit fast zweihundert Jahren sind wir immer wieder auf dieselben Tricks hereingefallen. Das geht nur deswegen, weil die meisten Menschen nicht verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert … Jeder Börsencrash war geplant und so ist es auch der nächste – und der kommt sehr bald.«
Der Autor zeigt zudem:
- aktuelle Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien, die sie mit vielen großen Konzernen der Welt verbinden
- dass der IWF schon lange ein Konzept für eine Weltwährung vorliegen hat, und
- dass es Alternativen gibt – für die Regierungen wie auch für den Einzelnen.
»Es ist dem Autor gelungen, die Mechanismen des Geldes so einfach zu erklären, damit sie auch ein Laie versteht. Und hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf!« Jan van Helsing
Dazu auch mein Beitrag:
Am goldenen Faden − eine zukunftsweisende Abstimmung in der Schweiz
Michael Morris
Am 30. November 2014 findet in der Schweiz eine Abstimmung statt, die der Geheimen Weltregierung, den Besitzern der großen Geschäfts- und Zentralbanken, Kopfzerbrechen bereitet, ja vielleicht sogar den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Denn sollten die Schweizer bei der Abstimmung über die »Goldinitiative« mehrheitlich mit »Ja« stimmen, würde dies einen bedeutenden Rückschlag für die Neue Weltordnung der westlichen Finanzoligarchie bedeuten.

Ein »Ja« zur Schweizer Goldinitiative hätte für uns alle – in ganz Europa und in den USA – immense Auswirkungen, denn es würde die weitere Umverteilung des Volksvermögens von unten nach oben gefährden. Der Euro, und mit ihm all seine Hüter und Günstlinge, wäre in Gefahr, was die EU auf eine große Probe stellen würde. Auch wenn der größte Teil der Pressevertreter und Politiker es noch nicht begriffen hat: Die Schweizer entscheiden am 30. November über unser aller Schicksal, sie entscheiden über die Zukunft der EU, vielleicht sogar (indirekt) über die Zukunft der gesamten Welt.
Lassen Sie es mich deutlich sagen: Ich glaube nicht, dass die Geheime Weltregierung ein »Ja« zur Initiative zulassen wird. Vielmehr wird sie versuchen, es mit ALLEN Mitteln zu verhindern! Seit Wochen haben die Sondereinheiten ihrer Banken bereits massive Angriffe gegen den Goldpreis geflogen und ihn bei Nacht und Nebel immer wieder massiv in tiefere Preisregionen geprügelt. Wie die Schlägertrupps brutaler Diktatoren ziehen sie durch die virtuellen Welten des Geld- und Rohstoffhandels, sie manipulieren den Goldpreis und verbreiten Angst und Schrecken unter den Anlegern.
Dennoch zieht der Preis, dank massiver Nachfrage aus China, Russland und Indien, wieder an. Aber auch in den USA ist die Nachfrage von privater Seite so groß, dass die Gold- und Silbermünzen immer wieder ausverkauft sind. Diese Goldpreismanipulation, die ich bereits mehrfach ausführlich beschrieben habe, soll die Menschen in der westlichen Welt glauben machen, dass Gold unsicherer sei als Schuldgeld – ganz offensichtlich durchschauen jedoch immer mehr Menschen diesen fatalen Unsinn, denn die Nachfrage nach Gold und Silber lässt nicht nach!
Also musste die Geheime Weltregierung härtere Maßnahmen ins Auge fassen, um die eigene Macht (in Form des US-Dollars und des Euros) zu erhalten. Einen Monat vor der Abstimmung in der Schweiz, genau am 30. Oktober 2014, wurde bekannt, dass PayPal der Goldinitiative ohne Angabe von Gründen deren internationale Konten gesperrt hatte. Somit war die Initiative von internationalen Spenden abgeschnitten. Doch mit solcher Sabotage durch die Schergen der Bankenelite war zu rechnen gewesen. Vielmehr war dies vielleicht nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen könnte, wenn man die reichsten Menschen der Welt herausfordert.
In der Schweizer Presse rackern sich Politiker und Systemerhalter aller Ausprägung seit Wochen ab, um Gold schlecht zu reden und die Initiatoren der Goldinitiative als Idioten darzustellen. Hier findet Propaganda vom Feinsten statt, und dennoch lagen zwei Wochen vor der Abstimmung die »Ja-Sager« bei immerhin knapp 45 Prozent, wobei viele Bürger noch unentschlossen waren. Die Geheime Weltregierung wird in den letzten Tagen vor der Abstimmung noch das eine oder andere Ass aus dem Ärmel ziehen müssen, denn sie kann ein »Ja« nicht zulassen!
Doch worum geht es bei der Goldinitiative eigentlich? Was ist daran so bedeutend?
Die Schweiz galt immer als Hort der Sicherheit und Verschwiegenheit in finanziellen Belangen. Da die Schweizer beide großen Kriege des 20. Jahrhunderts unbeschadet überstanden haben, hatten sie auch niemals ihre Goldreserven verloren. Die Fed hatte seit Bretton Woods die wichtigsten Staaten an ihrem Gängelband. Über den IWF, dem alle beitreten mussten, wurde geregelt, dass niemand außer den USA viel Gold besitzen durfte.
Aber die Schweiz war dem IWF niemals beigetreten. Als nun Anfang der 1990er Jahre das Gold der meisten Zentralbanken verliehen und verkauft war und ein Engpass auf dem Goldmarkt entstand, der schlecht für den Dollar war, wurde der Druck auf die Schweiz von jenseits des Atlantik so lange erhöht, bis die Schweiz schließlich 1992 nicht ganz freiwillig dem IWF beitrat.
Somit traten die Schweizer knapp 50 Jahre später indirekt dem Abkommen von Bretton Woods bei, obwohl es schon 20 Jahre zuvor aufgelöst worden war. Bis 1992 hatte die Schweiz als einziges Land der Welt noch eine (zu 40 Prozent) durch Gold gedeckte Währung. Die Statuten des IWF sehen aber vor, dass eine Währung nicht durch Gold gedeckt sein darf! Dennoch wehrten sich die Schweizer lange gegen den erzwungenen Abverkauf ihres Goldes.
Im September 1999 aber wurden sie dann durch das Washington Agreement on Gold zum Verkauf gezwungen. Von 2000 bis 2010 schrumpfte der Goldschatz der Schweizer von 2419 auf 1040 Tonnen. Im gleichen Zeitraum vervierfachte sich der Goldpreis. Der Abverkauf hatte der Schweiz Verluste gebracht, aber den USA und England geholfen, Zeit zu gewinnen.
Mit dem Beitritt zum IWF hat die Schweiz ihre Neutralität und ihre Unabhängigkeit verloren. Sie wurde zu einer Marionette der westlichen Finanzelite. Doch damit nicht genug, wurde sie im Jahr 2011 auch noch dazu auserkoren, den Euro zu retten, indem sie ihre eigene Währung bei zirka 1,20 Franken an den Euro band. Die Euro-Zone war durch die Turbulenzen von 2008 in so große Schwierigkeiten geraten, dass man zusehen konnte, wie der Euro Tag für Tag mehr an Wert verlor. Von Januar 2009 bis Juli 2011 verlor der Euro zum Schweizer Franken fast 25 Prozent – das waren zehn Prozent Wertverlust pro Jahr!
Aber noch extremer war der Vergleich des Euro zu Gold. Denn er verlor zum Gold allein von Anfang Juni bis Anfang September 2011 mehr als 20 Prozent. In der zweiten Septemberwoche 2011 verkündeten die Schweizer, ihre Währung an den Euro zu binden – offiziell, weil ihre eigenen Exporte zu teuer wurden. Sei es, wie es sei, sie kauften seitdem kontinuierlich so viele Euro auf den Währungsmärkten auf, wie es brauchte, um den Kurs bei etwa 1,20 Franken zu stabilisieren.
Sie haben den größten Teil ihres Goldes verkauft und kaufen nun stattdessen jeden Monat immer neue virtuelle Euros in die Schatztruhe, wertlose Zahlen auf einem Stück Papier. Mit dieser Aktion haben die Schweizer in der zweiten Septemberwoche 2011 den freien Fall des Euro beendet – und gleichzeitig den Anstieg des Goldpreises. Bis dahin war sein Preis neun Jahre lang fast kontinuierlich angestiegen. Durch den Eingriff der Schweizer stabilisierten sich sowohl der Euro als auch der Goldpreis, und somit der Fed-Dollar.
Hätten die Schweizer 2011 nicht eingegriffen, dann hätte es 2012 keinen Euro und keinen US-Dollar mehr gegeben! Der Goldpreis wäre explodiert! Wir hätten eine Währungsreform gehabt, und die Euro-Zone wäre mit aller Wahrscheinlichkeit auseinandergebrochen. So aber konnte man die Abspaltungstendenzen in Schottland, Spanien und Italien im Zaum halten. Man erklärte den Menschen weiter, dass der Euro ein großer Gewinn für sie war – obwohl jeder, der zu den unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide gehört, merkt, dass dies gelogen ist. Würde jedoch der Euro fallen, dann wäre das »Vereinte Europa« Geschichte − und damit auch die Vereinigten Staaten von Europa und Nordamerika, die gerade mit dem TTIP und CETA schrittweise realisiert werden.
Der Krieg, der seit 2011 zwischen dem Westen und dem Osten tobt, ist ein Wirtschafts-, Währungs- und Goldkrieg, der mittlerweile via Syrien und die Ukraine auch offen als militärischer Krieg um die Weltherrschaft ausgetragen wird. Die meisten Menschen begreifen zwar, dass es bei all dem zu großen Teilen um Macht und um Erdöl geht, die wenigsten aber begreifen bis heute die Bedeutung von Gold in diesem gefährlichen Spiel.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) gab im Jahr 2013 wegen des zunehmenden öffentlichen Drucks erstmals bekannt, in welchen Ländern sie ihre Goldreserven lagert. 70 Prozent der verbliebenen 1040 Tonnen Nationalbank-Gold liegen nach Aussagen von SNB-Präsident Thomas Jordan in der Schweiz, weitere 20 Prozent würden bei der Zentralbank von England gelagert und rund zehn Prozent bei der kanadischen Zentralbank. Die 30 Prozent, die in Kanada und England lagern sollen, kann man getrost ausbuchen, da die Tresore der beiden Länder gähnend leer sein sollen, wie hinter vorgehaltener Hand immer wieder erzählt wird.
Unsere Weltwirtschaft steht am Abgrund. Die ausufernde Geldpolitik der westlichen Zentralbanken der letzten Jahre hat nichts verbessert, sondern alles verschlimmert. Japan hat jahrelang gegen die Deflation mit immer mehr Geld (Quantitative Easing) gekämpft, und es ist kläglich gescheitert. Dasselbe passiert in Europa und in den USA. China und Russland schicken sich gemeinsam an, die Dominanz der USA und des privaten US-Dollar zu beenden und gemeinsam eine neue Weltwährung zu etablieren, die durch Gold gedeckt sein soll. Deshalb kaufen sie alles Gold auf dem Weltmarkt auf. Die Tresore der westlichen Banken sind leer. Wenn ihre Schuldgeld-Währungen untergehen, wird das derzeitige System komplett zusammenbrechen und die USA werden sehr viel an Macht und Reichtum einbüßen.
Muammar al-Gaddafi wurde 2011 ermordet, weil er eine neue Goldwährung − den »Gold-Dinar« − einführen wollte. Eben erst hat die von westlichen Geheimdiensten gegründete und vermutlich außer Kontrolle geratene »Terrororganisation« Islamischer Staat eine eigene Goldwährung herausgegeben: eben genau jenen »Golddinar«. Ob das ernst gemeint ist oder nur eine Finte westlicher Geheimdienste ist, um Gold als die Währung der »Bösen« darzustellen, weiß ich nicht. Aber fest steht, dass Gold in alldem eine entscheidende Rolle spielt. Und nun kommen also auch noch die Schweizer daher!
Würde die Goldinitiative am 30. November mehrheitlich angenommen, dann müsste die SNB den Franken wieder zu 20 Prozent durch Gold decken. Dafür müsste sie zum einen etwa 1700 Tonnen Gold kaufen − eine Menge, die nicht vorhanden ist und den Goldpreis deutlich nach oben treiben dürfte. Wenn wir die 30 Prozent dazu addieren, die im Ausland lagern sollen, dann müssten die Schweizer mehr als 2000 Tonnen Gold zukaufen. Weiters müsste die Schweiz die IWF-Mitgliedschaft kündigen, was kein gutes Signal wäre, da der IWF ohnehin allerorts in der Kritik steht.
Zu guter Letzt müsste die Schweiz, um Gold kaufen zu können, Devisen abstoßen, was den Euro und den US-Dollar schwächen würde. Zudem müsste sie die Stützung des Euro aufgeben. Die Folgen wären also ein deutlich steigender Gold- und Frankenkurs und ein fallender US-Dollar- und Euro-Kurs. Dadurch würden vermutlich der russische Rubel und der chinesische Yuan aufgewertet werden.
Unser gesamtes System hängt derzeit am goldenen Faden, und die Schweizer halten ihn in Händen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Schweizer Bevölkerung sich gegenwärtig ihrer Macht bewusst ist. Die Geheime Weltregierung wird alles dafür tun, damit die Schweizer am 30. November mit »Nein« stimmen werden.
Die Schweizer haben also nur noch wenige Tage, um sich darüber klar zu werden, ob sie weiter die Lakaien der internationalen Finanzwelt oder doch lieber das stolze und unabhängige Volk sein wollen, das zu sein sie vorgeben. Um die Goldinitiative mit »Ja« zu beschließen, bräuchte es ein Ergebnis, das so eindeutig ist, dass man es nicht mehr in die andere Richtung manipulieren kann. Ist ein solches Ergebnis gegen alle massiven Widerstände aus dem Ausland möglich?
RUSSLAND BESTÄTIGT „BRD GmbH“ !! Unterschied Kapitalgesellschaft und Finanzagentur i.S. BRD
CO2-Sekte: Sex im Dunkeln für kaltes Klima
In Abwesenheit jeglicher Argumente müssen wir mit ansehen, wie die ökofaschistische Regierung unser hart erarbeitetes Steuergeld zum Fenster hinauswirft und damit irgendwelchen Schmarotzern aus dem linksgrünen, ökofanatischen Lager für ihre peinlichen Ergüsse einen Hurenlohn bezahlt.
Brief von Rolf Finkbeiner
CO2-Propaganda-Ministerium
Perverser Lügenplatz 14
18790 Ökotopia
Betr.: CO2-Propaganda auf unsere Kosten: Wer zieht dieser Regierung endlich den Stecker?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre neuen Werbespots für “Klimaschutz” sind widerwärtig, krank, pervers und natürlich schon vom Prinzip her vollkommen verlogen. Was soll diese öffentliche Verdummung der Bürger auf deren eigene Kosten?
Zugegeben, die ganze Sache hat etwas, nämlich eine gewisse Dreistigkeit und einen hohen Grad an hinterhältiger Raffinesse. Nicht im Ansatz geht es nämlich in diesen auf Steuerzahlerkosten teuer produzierten und in den Kinos gezeigten Clips darum, zu beweisen, warum das bedingungslose Energiesparen so hilfreich für den Schutz des Klimas sein soll. Lediglich die pure, nackte Propaganda steht im Vordergrund.
In Abwesenheit jeglicher Argumente müssen wir mit ansehen, wie diese ökofaschistische Regierung unser hart erarbeitetes Steuergeld zum Fenster hinauswirft und damit irgendwelchen Schmarotzern aus dem linksgrünen, ökofanatischen und dem angesagten “fair”-Lager für ihre peinlichen Ergüsse einen Hurenlohn bezahlt.
Liebes Umweltministerium, warum ist Ihnen das Klima so schrecklich wichtig, gibt es nicht wesentlich wichtigere Themen auf diesem gesellschaftlich völlig verkommenen Planeten oder speziell in unserem Land?
Das Klima ist unser wichtigstes Anliegen. Falls wir nicht schnellstens handeln, wird sich die Erde immer weiter erwärmen und die Menschheit früher oder später vernichten.
Bei bestimmten Kreaturen hätte ich da nicht einmal etwas dagegen, wenn ich so in Ihre “grüne” Runde schaue. Aber sagen Sie, was ist eigentlich überhaupt das “Klima”?
Das Klima ist im Prinzip der statistische Mittelwert des Wetters. Dieser Wert wird über einen Zeitraum von 30 Jahren berechnet, anhand welchem künftige Veränderungen bemessen werden können.
Seit wann kann man denn errechnete Mittelwerte schützen? Bedeutet “Klimaschutz” also den Schutz einer errechneten Zahl?
Nein, das Klima wird dadurch geschützt, dass weniger CO2 ausgestoßen wird. Die Werbekampagne soll mit dafür sorgen, die Menschen zum Energiesparen zu animieren. Weniger Energie bedeutet auch automatisch weniger Kohlendioxid.
Und was hat CO2 bitte mit dem Klima zu tun?
Nun, das weiß doch heute schon jedes Kind…
Richtig, dank regierungsgesteuerter Propaganda in jeder Schule und jedem Kindergarten, selbstverständlich alles auf unsere Kosten, “weiß” das jedes Kind, ohne zu wissen, ob es tatsächlich stimmt, was ihnen da tagtäglich eingehämmert wird.
… CO2 erwärmt das Weltklima. Darin sind sich alle relevanten Wissenschaftler völlig einig.
Hm, lassen Sie mich mal überlegen: Wenn also CO2 angeblich das Klima erwärmen soll und dabei das Klima der Mittelwert des Wetters ist, dann müsste CO2 logischerweise nachweislich und messbar zunächst einmal das Wetter beeinflussen, sonst kann sich daraus kein entsprechender CO2-beeinflusster klimatischer Mittelwert bilden lassen. Können Sie oder Ihre tollen “Wissenschaftler” einen solchen experimentellen Nachweis erbringen?
Wir brauchen keinen solchen Nachweis, wir wissen ja längst, woher der Klimawandel kommt.
Danke, ich sehe schon, das führt zu nichts. Sie glauben stur und fest an Ihre CO2-Religion und würden selbst einem Eisbären nicht zuhören, der Ihnen erklärt, dass seine Vorfahren lange Zeit auch ohne Eis wunderbar lebten.
Was gedenken Sie denn als nächstes zu tun? Bleibt es bei dieser schwachsinnigen Werbekampagne?
Wenn sich die ökologische Gesinnung der Bürger nicht drastisch ändert und sie sich nicht freiwillig für mehr Klimaschutz einsetzen, werden entsprechende gesetzliche Zwangsmaßnahmen folgen müssen, allein schon, um unsere Posten – Pardon, unseren Planeten zu retten.
Wer hätte das gedacht? Na dann noch viel Spaß beim Schützen statistischer Mittelwerte und am besten gehen Sie mit gutem Beispiel voran, indem Sie mal für einige Monate die Luft anhalten – ach, eigentlich reichen ja bereits fünf Minuten, damit hätte sich das Problem von ganz allein erledigt.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Mündig
http://www.mmnews.de/index.php/politik/27616-co2-sekte-sex-im-dunkeln-fuer-kaltes-klima
Biden in der Ukraine – Krieg wird sicher folgen
Daniel McAdams (antikrieg)
Das Flugzeug des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Joe Biden ist in der ukrainischen Hauptstadt gelandet, wo er den von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützten Präsidenten Petro Poroshenko und Premierminister Arseniy Yatsenyuk treffen wird. Wenn die Vergangenheit die Einleitung ist, dann sollten wir jederzeit auf einen ausgewachsenen Angriff Kiews auf den losgelösten östlichen Teil des Landes gefasst sein.
Bidens letzter Besuch in der Ukraine fand im April statt, wo er dem nicht gewählten Premierminister des Putschregimes Yatsenyuk sagte, dass „ihr diesen Weg nicht allein gehen werdet. Wir werden mit euch gehen.“ Innerhalb weniger Tage nach Bidens Unterstützungsversprechen wurde die Offensive Kiews gegen die Ostukraine merklich verstärkt. Bald danach fielen Artilleriegeschosse auf dicht bewohnte zivile Zentren, wo sie Hunderte in einem dramatisch gesteigerten Ausmaß töteten.
Die beiden ukrainischen Führer übernahmen die Macht, nachdem ein von den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union unterstützter Staatsstreich im Februar die rechtmäßig gewählte Regierung gestürzt hatte. Es ist zu erwarten, dass sie wieder die Administration der Vereinigten Staaten von Amerika um die offene Bereitstellung tödlicher Gewalt ersuchen werden, um diese gegen diejenigen einzusetzen, die in den Regionen Lugansk und Donetsk Unabhängigkeit suchen. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben es bisher abgelehnt, offen tödliche Waffen zu liefern, obwohl einige Besuche von Spitzenbeamten der CIA und der Sondereinsatztruppen der Vereinigten Staaten von Amerika nahelegen, dass bereits geheime Unterstützung und Ausbildung zur Verfügung gestellt worden sind.
Heute gab die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika bekannt, dass sie die „nicht tödliche” Hilfe an die unkrainische Regierung aufstocken wird – Hilfe, die Radargeräte einschließt, um Ziele im abgespaltenen Osten genau zu erfassen. Senator John McCain, der in Bälde den Vorsitz des mächtigen Senatskomitees für die bewaffneten Kräfte übernehmen wird, ist aufgebracht, weil die Vereinigten Staaten von Amerika Kiew nicht direkt bewaffnen und den Konflikt nicht bis an die Grenze mit Russland vorantreiben.
Seine Antwort auf die heutige Ankündigung der vermehrten „nicht tödlichen” Hilfe:
Sie (Kiew) kämpfen gegen Leute mit tödlichen Waffen. Sie brauchen tödliche Waffen, um zurückzuschlagen. Es ist schändlich und beschämend, dass wir ihnen keine tödlichen Waffen geben.
Laut dem jüngsten UNO-Menschenrechtsbericht wurden „von Mitte April bis zum 18. November in dem von dem Konflikt betroffenen Gebiet der östlichen Ukraine mindestens 4.317 Menschen getötet und 9.921 verwundet.“
Im vergangenen Monat berichtete Human Rights Watch, dass die von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte Regierung in Kiew international geächtete Streubomben gegen Zivilisten in der Ostukraine eingesetzt hat.
Präsident Poroshenko hat bereits seine Strategie zum Sieg über die Sezessionisten im Osten dargelegt. In einer bizarren Ansprache sagte der von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte Poroshenko:
Wir (Ukraine) werden unsere Arbeitsplätze haben – sie (Donbas) nicht. Wir werden unsere Pensionen haben – sie nicht. Wir werden unser Versorgungssystem für Kinder, Menschen und Rentner haben – sie nicht. Unsere Kinder werden Schulen und Kindergärten besuchen – ihre werden sich in den Kellern verkriechen. Weil sie nicht imstande sind, etwas zustandezubringen. Genau so werden wir diesen Krieg gewinnen!
Das ist eine brutale Behauptung, aber wahr. Kinder in der Ostukraine müssen in den Kellern bleiben, während Geschosse aus Kiew herabregnen. Die Vereinigten Staaten von Amerika schweigen zur Rolle ihrer Spießgesellen bei dem Gemetzel von Zivilisten in der Ostukraine.
Die Voraussetzungen sind geschaffen für die Wiederaufnahme von Kiews Feindseligkeiten gegen seine Bürger im Osten, nachdem eine weitere (nicht belegte) Anschuldigung eines russischen Einmarsches in die Ukraine von Regierungsvertretern und Massenmedien des Westens erhoben worden ist. Der NATO-Oberbefehlshaber für Europa General Philip Breedlove sagte in der letzten Woche, er sei „besorgt über Kolonnen von Lastwagen, die Artillerie und Nachschub aus Russland in die Ostukraine liefern.“ Die NATO hat keine Beweise für ihre jüngste Behauptung einer russischen Invasion vorgelegt.
Erwarten Sie, dass der Besuch des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika das grüne Licht für Kiew sein wird, die Kampfhandlungen im Osten wieder aufzunehmen.
Die USA gehen den Bach runter, da der Verfall des Dollar anhält, solange Ölgeschäfte nicht ausschließlich in Dollar gehandelt werden, und Länder wie China ihren Export gern zunehmend gern in anderen Währungen durchziehen, was den Verfall der USA beschleunigt. Dekadenz führt immer zum Zusammenbruch, und das betrifft auch Deutschland.
Um des Machterhalts willens stürzt die US-Regierung die Welt lieber in einen neuen Weltkrieg, und zieht alle Register um, vorerst nur, Russland pö a pö an die Wand zu drücken. Die Russen haben bisher keinen einzigen Schuss abgegeben, die Westmacht allerdings zerlegt Staat um Staat, um dichter an Russland heranzukommen und kesselt Russland mit neuen Stützpunkten regelrecht ein. Das ist eine Praxis der Kriegsvorbereitung, und da gibt es nichts zu mißdeuten. Die Ukraine kommt der Kubakriese gleich, nur das die Provokation von den Natoverbündeten ausgeht.
Aus dem Verteidigungsbündnis Nato wurde ein Angriffsbündnis, und die Politiker und Medien lügen uns die Hucke voll. So bescheuert kann man doch gar nicht sein, um das nicht zu erkennen.
Mich wundert, das Putin bisher so besonnen reagiert. Könnte daran liegen, das Russland zwar unter den Sanktionen leidet, aber nicht zerbrechen wird, da es in der Lage ist, andere Absatzmärkte zu erschliessen. Zudem ist das russische Volk extrem Leidensfähig, weiß aber, was Putin für es getan hat, und wird, meiner Meinung nach Putin folgen. Entweder das ganze Spiel(Untergang Russlands) ist bereits mit allen Beteiligten abgekartet, ich halte fast alles für möglich, oder der Westen verheizt sich grade vergebens, was ich für wahrscheinlicher halte.
Es ist wahrscheinlicher, das die EU-Wirtschaft die wesentlich Leidtragende ist und zukünftig auf lange Sicht sein wird. Im Rahmen der neuen wirtschaftlichen Verbindungen, wird zukünftig die EU den Kürzeren ziehen. Da die USA in der Lage sind, der EU die Sanktionen vorzuschreiben, wird unsere Regierung dies auch brav tun. Da wir noch unseren Politmarionetten folgen, wird es so sein, das wir insgesamt als vorstehender europäischer Initiator auch die Rübe dafür hinhalten müssen.
Das ist suizidives Handeln und krankhaft, wenn nicht gar gesteskrank, also irre.
Warum verstehen die Europäer nicht, welches böse Spiel da zu EU-Lasten geführt wird?
Warum lassen sich die EU, und nicht nur die Deutschen, in dieses perverse Spiel hineinziehen und müssen letztendlich die Konsequenzen ausbaden? Wir müssen doch mit unseren Nachbarn klarkommen; Warum sollen wir uns für USA-Interessen verheizen lassen? Aufgezwungenes westliches Demokratieverständnis hat immer zu einer Schwächung, und somit zu einer leichteren Ausplünderung von so beglückten Staaten geführt. Wer will das schon?
Die Medien, in faschistisch zionistischer Hand, folgt den Weisungen der Mächtigen, die in der COL und USA zu suchen sind. Die Großlogen verfolgen offensichtlich, teilweise offenkundig, den Plan der “Neuen Weltordnung”, in der die jetzt finanzstärksten Menschen ihre Macht festigen, und der Rest der Menschen nach Gutdünken verwaltet werden sollen. Diese Weltelite ist der Feind jeglichen humanen Handelns. Ein Feind jeglicher Freiheit, Humanismus und Sozialität.
Wir sind lediglich noch humanes Produktionspotential, dessen Gesamtstärke nach Belieben reguliert werden soll, da ja auch die Weltresourcen zunehmend kleiner werden.
Die Logen Lions & Rotary (auch international) für Kleinlogisten, die im wesentlichen schon für kleinere Funktionsträger, wie z.B. Firmenleiter, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Ärzte, Polizeichefs und Politiker angehören, sind korrumpiert und läßt man in ihrer kleinen Macht gewähren, solange die Großlogen nicht Einhalt gebieten. Diese Menschen nehmen es in Kauf, das Recht und Humanismus auf der Strecke bleiben, und verleiben sich gewissenlos Objekte ihres Interesses, gestützt durch die Mitglieder, ein. Sie vergessen nur, das sie im Grunde mit die ersten sind, die fallen werden, wenn das System fällt, denn man wird sich ihrer erinnern und nachfolgend Genugtuung/Gerechtigkeit einfordern.
Da wo man im Frieden nicht genug Gewinne/Umsatz generieren kann, ansonsten würde diese Elite ja weiterhin die Füsse stillhalten, schafft man Branntherde in aller Welt um in Kriegen zu zerstören und sich überflüssiger, evtl. nicht länger beherrschbarer Menschen zu entledigen. Dies zur Sicherung der eigenen Position, Existenz und Einverleibung der ganzen Welt. Das kann ein bescheidener klug denkender Mensch weder hinnehmen, noch akzeptieren.
Jetzt, da immer mehr Menschen das perfide Spiel durchschauen, und vorerst in einer Angststarre gelähmt erscheinen, verrennt sich die politische Elite im letzten Lauf.
Stoppen kann diesen nur das Volk. die Masse der Menschen. Wenn die Masse ihre Süchte nicht befriedigen, und zugleich sie den Kühlschrank nicht mehr füllen kann, und es dauert nicht mehr lange, dann beginnt das Blasen zum Hallalli.
Zu diesem Zeitpunkt ist z.B. Deutschland so destabil, das es sehr verwundbar ist, ohne funktionierende Bundeswehr kann man sich nicht wirksam verteidigen. Deutschland wird den Zorn der EU-Angeschlossenen spüren, wenn die Vermögen der Staaten aufgebraucht und Deutschland zahlungsunfähig ist. Was Deutschland derzeit tut ist Schwachsinn, auch wenn es sich dies nicht selbst ausgesucht hat.
Ich vermute, das die Ukraine bis dahin soweit gefestigt sein wird, das das zunehmend unsicher werdende Israel ins alte khasarische Königreich umziehen kann(auf die Idee muß man erstmal kommen), wenn den israelischen Anrainerstaaten die Sicherung durchbrennt. Die derzeitige israelische Führung arbeitet offensichtlich genau darauf hin.
Die Situation ist sehr kompliziert und vielfältig, doch trägt, meiner Meinung nach, Deutschland dabei mit die größte Schuld, indem es sich für zionistisch faschistische Ziele gewisser Ober-Eliten hingegeben hat, ja man kann sagen, das alle deutschen Spitzenpolitiker sich haben, zu unseren Ungunsten, verscheissern und mißbrauchen lassen. Man frage sich, wieviele unserer Politiker jüdisch, oder konvertiert sind, aber jedoch eine jüdische Mutter haben. Diese Menschen bleiben immer Jude, egal was nach aussen scheinen lassen. Ich mag Juden, sofern sie sich nicht mit Vorsatz gegen den Nichtjuden wenden, da sie intelligent sind und oft in ausweglosen Situationen noch brauchbare Lösungsvorschläge haben und auch ihr Hirn nutzen und handeln. So habe ich einige jüdische Freunde und Bekannte und möchte sie nicht missen. Das was aber sich derzeit in unserer Politik widerspiegelt, läßt sich vielleicht durch eine Betrachtung zu letztem Aspekt leichter erklären und verstehen.
Die israelische Samson-Option alleine kann da nicht der alleinige Grund sein. Die Verselbstständigung der Geheimdienste, die kaum noch zu kontrollieren sind, und vor denen jeder Politiker sich fürchten muß, da diese im Prinzip (auch inszeniert und anschliessend)genug gesammelt haben, um Elitepolitiker auf Linie halten zu können, könnten mit ein Grund des Übels sein. Nicht beherrschbare Politiker wie Barschel, Möllemann und Haider verunfallen, wenn sie die Interessen von Großkonzernen, Bankwesen oder der Ober-Elite gefährden.
Hier greift ein Rädchen nach dem anderen.
Wirklich etwas tun kann nur eine aufgebrachte Menge in wahrlich großem Ausmaß(mehr als 1989(auch das war kein Zufall, sondern ein Handel und Schauspiel für die Masse)).
Die Menschen müssen begreifen, das sie da oben keine Freunde haben.
Wie Jesus schon sagte, “Gebt Gott was Gottes ist und dem König was des Königs ist”, woraus ergeht, das schon Jesus wußte, das die Menschen Sklaven sind, und sich zu fügen haben. Leider blöd, das Hebräer die Bibel auch für die Nichtjuden geschrieben haben. Da könnte man doch auf schelmige Gedanken kommen.
Also besinnt Euch und laßt Euch nicht zum Spielball von quasi “feindlichen Eliten ” machen, denn feindlich sind sie immer, wie uns die Geschichte gelehrt hat.
Laßt Euch nicht durch Medien gegeneinander oder gegen andere aufhetzen, denn die in unserer Reichweite sind, sitzen mit uns in einem Boot. Wir alle sind schließlich Menschen, aus der zumeist unteren Kaste.
Macht rechtzeitig den Rücken grade und handelt für Eure Familien und Interessen. Nehmt die Verantwortung wahr, und legt die Verantwortung nicht permanent in fremde Hände. Wer frei sein will und über sein Leben und Handeln bestimmen möchte, hat auch Verantwortung zu übernehmen, und diese kann man nicht auf Dauer vor sich herschieben. Das was ihr Euren Vätern und Müttern vorwerft, nämlich den Fehler, nichts getan zu haben, dürft ihr nicht selbst machen. Sonst wären Eure Intelligenz, Intellekt und Wissen, wie Perlen vor die Säue geschmissen, und tragt die Schuld am Untergang Eurer Kinder.
Ihr seid dran…
Gruß Hacke