„Als gesicherte Wahrheit kann gelten, daß sich hinter jeder Wahrheit eine weitere, komplexere Wahrheit verbirgt!“
von Hagen Ernst
Deutschland hat viel im Bereich Medien zu bieten, öffentlich-rechtliche Sendeanstalten, private Konkurrenten, linke, rechte, liberale Zeitungen und Zeitschriften, bis hin zu Klatsch und Tratsch der Reichen und Schönen und natürlich alles für die Hausfrau und Hausmann sowie Bücher, CDs und vieles mehr. Eine schöne bunte Welt. Doch ist diese unabhängig? Dies darf, nein muss, bezweifelt werden. Und wer zweifelt, darf Fragen stellen.
Schauen wir in die neuere deutsche Geschichte. Das Deutsche Reich lag am Boden, so dass kaum einen Überlebenden wirklich die Zeitung oder das Radio interessiert hätten. Wichtiger war der grundlegende Aufbau der Substanz. Übersetzt, harte Arbeit für 10 Gramm Butter, hartes Feilschen für 1 Zigarette. Und doch mühte man sich bereits in diesem Stadium ab, das deutsche Volk Informationsquellen zu ermöglichen. Nun konnte nicht jeder einfach so ein solches Veröffentlichen. Die Sieger des Krieges wollten den Informationsfluss beeinflussen können. Und so wurden die ersten Zeitungen, darunter auch die BILD-Zeitung, unter Vorbehalt zugelassen, also lizenziert. Das bedeutete, dass die Zeitungsmacher von den Bestimmern abhängig waren und Kritik nur zum Teil geduldet war. In Ost und West nahm dieses Mediensystem darauf seinen fatalen Lauf. Einfach, und populistisch, gesagt, in der DDR gab es russisch-sozialistisch-kommunistische in der BRD kapitalistische Loblieder auf den jeweiligen Herren im eigenen Land. Auf dem Gebiet der BRD war es noch um einiges merkwürdiger, wollten doch gleich drei Herren mitreden: Amerikaner, Briten und Franzosen. Und die waren nicht immer einer Meinung. Dadurch entstand eine Art Freilauf. Westliche Medien auf deutschem Boden konnten somit sicherlich freier berichten, als die Systempresse in der DDR. War jedoch ebenso eine Systempresse. Dabei gingen die Medien unterschiedliche Wege. In der DDR blieben die Medien unter staatlicher Kontrolle, obwohl es – rein theoretisch – möglich war, sich auch mit einer Zeitung dort selbstständig war. Doch „es ist Möglich“ bedeutet in Deutschland längst nicht, es ist machbar.
In der BRD hingegen wurde ein drei Säulen Medienpluralismus aufgebaut. Einerseits staatliche Informationsblätter, dann öffentlich-rechtliche Rundfunksender und von private Herausgebern kalkulierte. Wobei die öffentlich-rechtlichen Medien unabhängig vom Staate sein und voranging zur Bildung und Informationskultur beitragen sollten. Private Medien, so die Idee, konnten über alles und jeden berichten, wobei man auch hier enge Grenzen steckte, die die Meinungsfreiheit in bestimmte Rahmen festsetzte. Bis heute gelten diese Gesetze und werden regelmässig erweitert. Ob Persönlichkeitsrechte oder das umstrittene Leistungsschutzrecht, ob die berühmten Paragraphen um §86a StGB.
Nun ist nicht jede Regelung schlecht oder negativ zu bewerten. Mitnichten, so haben jene Grenzen auch bestimmte Vorteile, auch für die Leser, vor allem aber für Betroffene. Sieht man sich das Recht am eigenen Bild an, so könnte man meinen, es müsste nur Gewinner geben. Jedoch hat alles Gute auch eine negative Seite. Dank §86a StGB ist es schwer möglich, die deutsche Geschichte in der BRD wirklich neutral aufzuarbeiten. Briten, Amerikaner selbst Russen und Italiener; so lassen die neuesten Bücherveröffentlichungen vermuten; haben es an dieser Stelle leichter.
Ebenso eine Regelung, wenn auch kein Gesetz: der Medienstaatsvertrag. Dieser wird zwar nur noch zum Bruchteil eingehalten – ich denke nicht, dass „Reich und Schön“ oder „Rote Rosen“; auch wenn in meiner neuen Heimat Lüneburg gedreht; wirklich etwas mit Information oder Kunst zu tun hat. Doch bleiben wir bei der Information von ARD & ZDF in diesen Tagen. Durch das Internet wurde so manche, früher sagte man Bild Ton ( und Inhalts-) Schere, entlarvt. Letztes Beispiel: Putin am Katzentisch. Nach den gezeigten Bildern vom öffentlich-rechtlichen Sender ARD, den wir alle bezahlen und der für unabhängige Information stehen soll, war Putin allein und verlassen beim G20 – Gipfel. Diese Bilder passten gut in die deutsche Rhetorik, gilt doch Putin als der Böse, eben gleich mit Satan, der die Welt überrennen will. Eine Russische Föderation vom Ural über die Alpen bis zum Mount Everest…. Wer es glaubt, könnte demnächst Chefredakteur der wichtigsten Nachrtichteninformationsquelle der Deutschen, der Tagesschau, werden. Denn Putin sass nicht allein am Tisch und sollte auch nicht allein bleiben. Doch hätte das Bild, Putin lachend im Kreise der anderen Regierungsvorzeige-Damen und Herren ins verzerrte medienpolitische Bild gepasst? Von daher war der Cutter doch richtig eingesetzt, als er die Bilder für den Zuschauer zusammenschnitt. Bildung und neutrale Information sieht für mich anders aus, auch wenn Putin zur guten Sendezeit im deutschen Fernsehen sprechen durfte; gemeint ist die Ausstrahlung des Putin-Interviews in der Redesendung von Günter Jauch; war dies nur eine Seite der Medaille. Nicht umsonst wurde danach die Diskussion angeheizt und nur selten wurde auf Putins Worte, wie Partner, wie Frieden, wie Vertragslösungen, geachtet.
Doch es ist nicht nur Putin – die staatstragenden, zwangsfinanzierten Sender übernehmen auch Umdeutungen der deutschen Sprache. Am einfachsten – und sehr präsent – ist das Wort rechts zu erklären. Während früher immer Chaoten, Anarchos, krawallorientierte Jugendliche ihre Meinung auf der Strasse zeigten, gröhlten und zerstörten, sind es dieser Tage alles rechte. Man übernahm, ohne Überlegungen, das Wort rechts und rechts ist, nach staatspolitischer Ansicht, böse. „Gegen rechts“ soll man sein, „rechte Gewalt“ unterbinden, „gemeinsam gegen rechts“ hofieren selbst rechte Politiker. Dabei hätten gerade die öffentlich rechtlichen Medien darauf hinweisen müssen, dass ohne „rechts“ und „links“ die Demokratie nicht funktionieren kann, gar unsere Grundordnung gestört wird. Doch durch die Zusammenarbeit von Politik und Medien gelang es das Wort rechts mit rechtsextrem gleichzusetzen. Auch (Rechts)Populismus ist in der BRD-Sprache gleich rechtsextrem. Ja, wer heute gegen die Veränderung der deutschen Sprache auftritt ist im BRD-Medien-Deutsch rechts – und damit rechtsextrem. Die leichte Steigerung, und immer noch die schlagende Keule ist dann der Begriff Nazi. Selbst zumeist unpolitische Mitmenschen sind dann gern gewaltbereite rechte Nazis. So konnte man es über die HoGeSa-Demonstrationen lesen, bei der auch türkische Fahnen wehten und Bürger jenseits des Krawallalters anwesend waren. Auch bei dem Dresdner Abendspaziergang der PEGIDA sind die öffentlich rechtlichen Medien schnell auf den rechten, rechtsradikalen und Nazibegriff gekommen. Sehen so Nazis aus? Nun könnte man meinen, von RTL bis n24, von taz bis BILD, würden sich freie Journalisten aufmachen und ihre Leser frei aber ehrlich informieren. Weit gefehlt, dort stehen die selben, die gleichen Wörter.
Denn die privaten Sender und Zeitungen sind längst nicht mehr frei. So sind jene vielfältigen Medien meist nur noch verschiedene Ausgaben weniger Konzerne. Und die wollen für ihre Anleger etwas bieten, nicht dem Konsumenten. So werden Redaktionen zusammengestrichen, Gelder für investigative Geschichten gekürzt. So berichtet ein Schreiber, man mag das Wort Journalist sich an dieser Stelle sparen, aus Frankfurt über ein berliner Lokalproblem. Der Rest wird von Agenturmeldungen übernommen. Einige, echte freie Journalisten, getrauen sich nicht, so zu berichten, wie sie die Sachlage selbst sehen, selbst erlebt haben. Aus dem Wissen heraus, sonst habe ich morgen keine Aufträge mehr, rotieren sie mit. Denn oft sitzen die Chefredakteure und Entscheider der Medien noch auf anderen Pferden, wie erst kürzlich die Satiresendung (!!!) des ZDFs „Die Anstalt“ bildlich aufzeigte. Angeblich unabhängige Journalisten sitzen in Gremien und Vereinen, Verbänden, die die deutsche Regierung beraten – besser lenken; schreiben für Regierungsvertreter und Bundespräsidenten die Reden, und beklatschen jene unreflektiert in jenen Postillen. Ist das der Inbegriff von freien Medien?
Wem das noch nicht reicht, und wer sagt, dann kann doch jeder in der BRD seinen eigenen Sender, seine eigene Zeitung herausbringen und dagegen ankämpfen, sollte jetzt sich noch einmal konzentrieren.
Bis heute müssen neue Rundfunksender, also Fernsehen und Radio, lizenziert werden. Egal ob man nur für eine Strasse senden möchte oder ganz Europa beschallen will. Dies hängt nicht nur mit der begrenzten Kapazität der Übertragungswege zusammen. Denn die Medienbehörden in den Bundesländern bestimmen mit. So können sie Auflagen vergeben, im Wort- und Musikanteil. Bekannt dürften die Kirchenbeiträge oder die Ausstrahlungen der dctp; wie Spiegel-TV; sein. Oder aber die Frequenzzuweisungen und Teilungen der Programme, wie einst in Berlin mit Hundert,6 und dem Alternativsender Radio100. Zudem gelten diese Lizenzen nicht ewig, sondern müssen regelmässig erneuert werden und können sogar wieder zurückgenommen werden. Wenn also, zum Beispiel ein Rocksender plötzlich auf Volksmusik umstellen möchte, muss er bei der Landesmedienbehörde, die vom Staat geleitet wird, nachfragen, ob er das darf. Ist das Medienfreiheit?
Schon bei der Lizenzierung, die Jahre dauern kann und bei der man nachweisen muss, dass man die Lizenzierungsdauer überlebt – das ist in etwa so, als wenn man einen Bäcker sagt, „Sie dürfen den Laden eröffnen, aber können Sie von den Einnahmen leben, wenn Sie keine Brote, Brötchen und Kuchen verkaufen dürfen?“ – gibt es gewisse Überprüfungen, die dem Medienaktivisten schnell die Beine wegbrechen lassen. Vielleicht haben auch deshalb viele Medienunternehmer den Weg über Israel gewählt? So kann man, um die Lizenzhürde zu umgehen, über bestimmte Staaten seinen Sender anmelden, um dann frei auf ASTRA, fernab der deutschen Behördenkultur, zu senden. Bekannteste Beispiele sind wahrscheinlich jene „Ruf mich an!“ Sender auf Astra-Digital. Diese nahmen diesen Umweg allerdings auch, wegen den Jugendschutzbestimmungen in Europa. Nun kann man sich die Frage stellen, ob die Landesmedienbehörden – und ihr Eingriff in die Pressefreiheit nicht doch gerechtfertigt sei. Bedingt dürfte man ja sagen, doch wenn es um politische und musikalische Ausfertigungen geht, wird das „bedingt“ in fett geschrieben.
Denn die Bundesregierung arbeitet schon Jahre daran, dass auch sogenannte Webradios, lizenziert werden sollen. Das es hier eindeutig nicht um die begrenzten Übertragungswege geht, dürfte jedem klar sein. Viel mehr möchte hier der Staat seine Kontrolle wieder haben. Ebengleiches gilt bei unabhängigen Blogs und Seiten im Netz, die sich kritisch äußern. Auch hier sitzen Medienexperten regelmässig zusammen, um zu überlegen, wie man jene Seiten verhindern kann. Nicht zuletzt war auch das umstrittene Leistungsschutzrecht, ein Gesetz was einseitig die Medienkartelle bevorzugt, der erste Schritt in die Unterbindung von freien, alternativen Medien. Rechts, wie links!
Aber auch die politische Lobbyarbeit in den Medien und die Lobbyarbeit der Medien verweisen auf immer wieder neue Überraschungen. Da lässt sich ein Medienunternehmer vom Staat und/oder von einem öffentlich/rechtlichen Sender die Feier ausstatten – im Gegenzug finanziert die Presse Geburtstage von Politikern. Unpassende Kommentare zahlender Leser werden hingegen auf den Internetseiten der Presseanbieter gelöscht, weil sie nicht der politischen Meinzungs“vielfalt“ entsprechen.
Wer dennoch freie Medien sucht, wird diese finden. Zum einen über das Ausland oder aber auch in so manchen Zeitungsständern und Bücherregalen oder gar als Bückware. Letzteres gilt oft, wenn man Zeitungen, wie die Junge Freiheit oder die National Zeitung erwerben möchte. Jene sind oft nicht öffentlich ausgestellt, da Presseverkaufsstellen Angst vor linken Meinungsüberzeugern, meist mit Steinen und Baseballkeulen bewaffnet, haben. Es gibt aber jene kleinen Verlage, die politisch und wirtschaftlich unabhängig berichten, wie den Preußischen Anzeiger, die bisher nicht in den Kiosken der Republik zu finden sind. Sie sind zumeist nur über Onlineportale zu beziehen. Wer zum Beispiel über Amazon sein Buch, sein Heft publiziert, den findet man, trotz internationaler ISBN, nicht im deutschen Büchermarkt. Selbst Büchereien und Bibliotheken können diese Produkte nicht bestellen, da kein deutscher Grossist diese führt. Und hier schliesst sich ein Kreis, der aufzeigt, dass es die freie Presse in der BRD nicht geben kann. Denn die Grossisten, also jene die Zeitungen und Bücher in die Kioske und Läden bringen, sind gesetzlich abgestimmt. So gibt es für jedes Gebiet in der Bundesrepublik nur einen Grossisten. Und ob der unabhängig seine Ware zusammen stellt, nur nach Verkäufe und wirtschaftlichen Attributen geht? Ich mag es an dieser Stelle kaum aussprechen und lasse Sie die Antwort oder Antworten dazu finden. Alles was Sie wissen müssen, als Grossist braucht man eine Zulassung!
Nichts desto trotz ist es möglich freie Presse an den Mann, die Frau zu bringen. So kann man mit seinen Produkten seines Kleinverlages hausieren gehen – dies ist in Deutschland nicht verboten, doch auch nicht rentabel. So verbleibt den Kleinstherausgebern meist nichts als ihre Motivation und der Glaube daran, dass freie Presse zwar möglich, aber nicht gern gesehen ist.
Zu guter letzt’, wie könnte man dies ändern? Natürlich könnte der Staat Gesetze und Bestimmungen überarbeiten, so manche, auch Pressegesetze, berufen sich auch heute noch auf Bestimmungen von 18hundert und 19hundertund. Doch auch der Leser könnte etwas tun und die klagenden Klein(st)verlage ebenso. Der Leser könnte seine Freunde und Bekannten auf die freie, vor allem unabhängige Presse aufmerksam machen – und empfehlen. Die kleinen Verlage könnten sich auf einen Grundnenner einigen und sich gegenseitig unterstützen. Rechts, wie links! Denn nur wenn der Bürger sich umfassend, parteipolitisch unabhängig informieren kann, kann er sich eine eigene Meinung bilden.
Wie ich im Buch „Die Verbotspartei – Die Grünen – von der Freiheit bis zum totalen Verbot“ darstellte, war es selbst die damals noch bürgernahe Partei der Grünen, die private und unabhängige Medien im Rundfunk ablehnten. Warum wohl? Hatte man Angst auf rechts/links/populistische Meinungen, auf regierungsuntreue Kommentare? Vor allem, woher kommt die Angst der deutschen Politik auf freie, sprich unabhängige, Medien?
Deutschland verrannte sich bisher immer, wenn es Staatsmedien gab, die nur zur Beeinflussung des Volkes beitrugen. Seit der Zeit Preußens jedoch, als man gerichtlich feststellte, das auch Medienschelte, Spott und Hohn, auf den Kaiser und König gesetzeskonform und damit erlaubt seien, hätte das deutsche Volk einen anderen Weg nehmen können. Und zum Volk gehören auch die Reporter, die Journalisten, die Experten, Moderatoren, Kameramänner, Sprecher, Übersetzer, Redakteure, Tonmeister und so weiter und so fort. Statt dessen hat selbst die künstlerische Freiheit in der BRD und weltweit zu kämpfen. Egal ob wir von einfachen Witzen bis hin zur beissenden Satire schauen, so mancher politischer Witzemacher hatte schon mit dem Recht seine Probleme, wurde verklagt oder gehasst oder gar vom Sendeplatz gehievt. Dabei durfte Satire mal alles – und die eigene Meinung konnte man sich, in grauer Vorzeit, noch selber bilden. In jener grauen Vorzeit also, als Politik, Medien, Macht und Geld noch nicht miteinander verwebt waren und sich kritisch, aber respektvoll beäugten.
Lassen Sie mich, abschliessend noch Fragen stellen. Wie kann oder soll eine Demokratie funktionieren, in der der Bürger wie ein Schaf behandelt wird, kein eigenes Wissen, keine Hintergründe erkunden darf? Wie kann eine sachliche Informationskultur aufrecht erhalten werden, wenn die öffentlich/rechtlichen Sender ihre Information auf ein Mindestmass zurückdrehen, deutsche Wörter in Namen (wie bei N-Joy, 1Live usw.) und Beiträgen in angloamerikanische ersetzen? Wie kann es sein, dass zwangsfinanzierte Sender die deutsche Kultur, und sei es nur deutschsprachige Musik, ausdrücklich ablehnen (Bremen?) Wie kann es eine freie Meinungskultur geben, wenn Journalisten und Politiker an einem Strang ziehen, sich gegenseitig decken? Wie kann eine unabhängige Informationseinholung praktisch funktionieren, wenn man Suchmaschinenergebnisse beeinflusst? Letztendlich, sind unsere Medien, gedruckt, gehört, gersehen oder digital wirklich noch frei?
Böse und übertrieben gefragt, wenn die DDR dank Mauer und Stacheldraht ihre Bürger einpferchte und somit als Unrechtsstaat gilt, in wie weit ist eine Presse, eingepfercht von Gesetzen und Politlobbyismus, noch frei?
PS: Klaus Kelle, Journalist und Autor, wird am Montag ab 22 Uhr auf www.kingfm.net in seiner Diskussionssendung “Die schwarze Stunde” das Thema “Freie Medien” aufgreifen.
http://www.preussischer-anzeiger.de/2014/11/un-freie-medien-in-der-brd/
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Viel einfacher wäre es doch, wenn der Dreck verboten wird.
https://www.freitag.de/autoren/vlad-georgescu/lebensmittelindustrie-ohne-ethik-und-moral