Monat: November 2014
Thomas de Maizière stimmt Deutsche auf massive Asylantenflut ein
Vorbemerkung: Niemand kann Minister einer Firma sein. Dazu ist geug gesagt und geschrieben worden. Sie machen „Gesetze“, die keine sind, sondern Durchführungsbesstomungen der Machtelite, denen sie hörig sind. Warum sind sie das? Das ist eine gute Frage, denke ich. Weiß jemand eine Antwort?Entweder sind sie genau solche Psychopathen wie diese, oder sie haben Angst oder sie sind geld… na, sagen wir – hungrig. Volksvertreter sind sie nicht – und sie wurden schon sehr oft als Volksverräter gekennzeichnet.
Jetzt der Beitrag von Janina:

Bundesinnenminister Thomas de Maizière stimmt die deutsche Bevölkerung auf massive Flüchtlingsströme in den kommenden Jahrenein: „Wir müssen uns auf Jahre hinaus auf hohe Asylbewerber- und Flüchtlingszahlen einstellen. Er halte es für völlig falsch, das zu tabuisieren oder umgekehrt so zu tun, als wäre die hohe Flüchtlingszahl kein Problem”, sagte der CDU-Politiker. Herr Bundesinnenminister, und deshalb bitte die Bevölkerung fragen, ob wir das wollen. Und wenn wir das nicht wollen, dann bitte die Tore schließen! Jedes Land hat das Recht, über seine Grenzen zu bestimmen.
Es kann nicht sein, dass unsere Gesellschaft mit diversen Bevölkerungsgruppen aus aller Welt bereichert wird und uns ihre Kultur aufzuzwingen. Als Dank darf man nur Ablehnung, Gewalt und Unterdrückung erwarten. Ausländer nehmen sich, was sie wollen. Ob es mit Mobiltelefonen beginnt oder im schlimmsten Fall mit dem Leben endet. Und wenn das kritisiert wird, kommt der Abschaum von Links, der sich für die angeblichen Rechte für alles Fremde einsetzt.
Täglich leiden Deutsche unter den abartigen Hetzen und perfiden Jagden der Immigranten. Bei diesen regelmäßigen Attacken wird noch von mehr Zuwanderung gesprochen! Damit die Politiker die Realität realisieren, wäre es angebracht, diese hohen Volksvertreter am Wochenende in die U-Bahnen zu schicken. Natürlich nur aus dem Zweck der Volksnähe. Denkbar wären auch diese Missstände zu vermarkten, indem man Safaris anbietet. Eine schöne Rundfahrt im Safarijeep mit Parkhütern. Hierbei kann man auf die Vielfalt der Rassen aufmerksam machen und dabei gleichzeitig die bedrohte Art des “Deutschen” der Öffentlichkeit zeigen.
Wie lange wollen sich das die Deutschen noch gefallen lassen?
Der Tagesspiegel berichtet:
Deutschland muss sich nach Einschätzung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) noch lange auf hohe Flüchtlingszahlen aus Krisengebieten einstellen. “Wir haben weltweit rund 50 Millionen Flüchtlinge, mehr als jemals seit Ende des Zweiten Weltkriegs”, sagte de Maizière dem Tagesspiegel am Sonntag. “Auch wir in Deutschland werden nicht nur einmal hohe Zahlen haben, die danach rasch wieder zurückgehen. Wir müssen uns auf Jahre hinaus auf hohe Asylbewerber- und Flüchtlingszahlen einstellen.” Er halte es für “völlig falsch, das zu tabuisieren oder umgekehrt so zu tun, als wäre die hohe Flüchtlingszahl kein Problem”, sagte der CDU-Politiker.
Natürlich sei es ein Problem, wenn in einer ländlichen Gemeinde plötzlich tausend Asylbewerber in einer früheren Kaserne lebten. “Wer da kritische Fragen stellt, ist nicht gleich ein Rechtsextremist”, betonte der Minister. Allerdings sei es zugleich “Teil unserer weltweiten Verantwortung und unserer Pflicht als Menschen”, Kriegsflüchtlingen und Verfolgten Zuflucht zu geben. Weiterlesen
Ein Kommentar
Berlin und der Funke zum Bürgerkrieg: »Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk«
Torben Grombery
In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin ist eine Protestkundgebung von Anwohnern gegen den Neubau einer Flüchtlingsunterkunft von Linksextremen angegriffen worden und derart eskaliert, dass deren bisher friedlichen Teilnehmer die Wandlung zum Wutbürger gleich übersprungen und direkt in den Volkszornmodus geschaltet haben. Der Stein des Anstoßes: Frauen und Kinder sollen durch Stein- und Flaschenwürfe der Gegendemonstranten verletzt worden sein. Die Amateurbilder dazu lassen nur wenig Raum für positive Zukunftsprognosen in diesem Bezirk.

Auch die Berliner »Bürgerbewegung Marzahn« hatte sich gegründet, um gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Form eines Containerdorfs, wie sie aktuell wegen des anhaltenden Flüchtlingszustroms an vielen Stellen in Deutschland entstehen, zur Wehr zu setzen. Wie fast überall in Deutschland fühlen sich die Anwohner auch hier von der Politik übergangen und haben Angst vor einer negativen Entwicklung ihrer Heimat.
Denn gerade die Stadt Berlin hat leider gleich mehrere Beispiele vorzuweisen, wie insbesondere durch grünes Politikversagen teilweise ganze Straßenzüge oder Parks zu rechtsfreien Räumen verkommen und nahezu unbewohnbar werden. So zum Beispiel die Region um die nach wie vor besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule, wie das andauernde Tauziehen um die Räumungeindrucksvoll unter Beweis stellt. Auch das »Kreuzberger Großexperiment in Sachen Verwahrlosung«, der Görlitzer Park, sei an dieser Stelle prominent genannt.
Unnötig zu erwähnen, dass auch bei dieser Bürgerbewegung extreme Gruppen versuchen, sich unterzumischen und diese für ihre politischen Ziele zu missbrauchen. Genau das nutzt der linke Mainstream, um auch aus dieser Bewegung einen reinen Protest rechter Ausländerfeinde zu stilisieren.
Spätestens seit der freundlich ausgedrückt »einseitigen Berichterstattung« der linkslastigen Mainstreammedien in Bezug auf die abgehaltenen Kundgebungen von Bewegungen wie der »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden oder der »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) in Köln und Hannover wissen wir, dass reine Nazi-Aufmärsche anders aussehen. Man ist in diesen Tagen eben gut beraten, sich aus vielen unterschiedlichen Quellen zu informieren. Das Internet ist dabei sehr hilfreich.
Auf der Seite der Bewegung bei Facebook wurde von Teilnehmern der leider gewaltvoll verlaufenen Kundgebung in Berlin kürzlich ein Bericht zum Ablauf veröffentlicht, der es
– sollte er sich denn bewahrheiten – absolut in sich hat:
»Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmern, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohnern, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer Wirkung zeigten.
Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde vonseiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte
Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage, Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 Meter breiten Straße zu räumen (siehe Bilder). Die »Hamburger-Gitter« waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wurde.
Die Versammlungsleitung bekam manchmal zwei Stunden am Stück (!) keine Informationen, wie es weiter geht und was geplant sei. Erst als wir ausdrücklich darauf hinwiesen, dass wir bis 23:59 Uhr angemeldet haben und wir für eine sichere Abreise der Teilnehmer garantieren wollen, womit wir mindestens an einem S-Bahnhof ankommen sollten, dämmerte es Herrn Rogge (Einsatzleiter Direktion 1), dass nun doch etwas getan werden muss und wir wenigstens ein paar Hundert Meter Richtung S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße laufen müssen. Sichtlich genervt, versuchte er durch absolut wirres Taktieren die Gegendemonstranten auszutricksen. Während die Beamten ganze 30 bis 40 Minuten für die Koordinierung ihrer Leute benötigten, war unser gut organisierter Ordnerdienst binnen einer Minute eingeweiht und startklar. Man wollte versuchen, über ein Wendemanöver den Gegenprotest abzulenken und zügig an diesem vorbeizukommen. Die Versammlungsleitung hat hier eingewilligt, da keine weitere Option zur Verfügung stand. Jedoch sollte es hier erst richtig mit der VERARSCHUNG seitens der Polizei losgehen!
Nun ließ man die Antifa bis an die Straßenbahngleise kommen. Es folgten Flaschen und Steine sowie Feuerwerkskörper auf unsere friedlichen Teilnehmer! DIE POLIZEI GRIFF NICHT EIN! Mehrfach wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass Personen des Aufzugs verletzt wurden. Dies interessierte aber niemanden! Ein 14-jähriges Mädchen wurde mit einer Flasche oder einem Stein direkt ins Gesicht getroffen. Dies ist nicht ausgedacht, das ist die WAHRHEIT!
Der Staat benutzt LINKSEXTREMISTEN als WAFFE gegen das eigene VOLK!«
Im weiteren Verlauf der Schilderungen und in diversen Anhängen werden weitere schwere Vorwürfe gegen Politik und Polizei erhoben. So soll die Polizeiführung Informationen über eine geplante Ausweichroute der Demonstrationsstrecke nur wenige Minuten nach der Absprache mit der Demonstrationsleitung an die Gegendemonstranten weitergegeben haben. Dieser Vorwurf wird durch einen Eintrag bei Facebook belegt.
Auf den offiziellen Seiten ist eineBestätigung von verletzten Frauen und Kindern bei der Demonstration nicht zu finden. Jedoch berichtet die Polizei sachlich, wie die Gewalt zustande gekommen ist:
»Als Gruppen der linken Szene sich Kleinpflastersteine aus den Gleisanlagen der Straßenbahn nahmen und dies durch die Einsatzbeamten verhindert werden musste, griffen die Personen die Polizisten an. Hierbei wurden die Beamten mit Böllern beworfen, so dass sie Pfefferspray und Mehrzweckstöcker einsetzen mussten, um weitere Angriffe zu unterbinden. Nach Abmarsch des Aufzuges wurde dieser von bis zu 1000 Teilnehmern der Gegenkundgebungen begleitet. Aus der Gruppe der teilweise vermummten Gegendemonstranten heraus wurden Knallkörper, Steine und Flaschen auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Auch einige Teilnehmer des Demonstrationszuges warfen Steine auf die Gegendemonstranten. Erst nach Einsatz von Zwangsmitteln durch die Einsatzbeamten beruhigte sich die Situation und der Aufzug erreichte den S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße. Insgesamt wurden 22 Polizisten bei diesem Einsatz verletzt, von denen drei Beamte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten.«
Der Mainstream feiert lediglich die nächste erfolgreiche Blockade gegen eine Ansammlung von Neonazis. Ähnliche Verlautbarungen sind bei den etablierten Parteien, Politikern und auch bei diversen Gewerkschaften zu finden. Alles wenig hilfreich, um sich ein wertneutrales Bild zu verschaffen.
Tatsache ist: Bei den Teilnehmern auf allen Seiten ist viel Hass unterwegs – zu viel Hass!
Sehr leicht zu finden in unzähligen Diskussionen in den verschiedenen sozialen Netzwerken oder bei YouTube. Die vielen Amateurvideos zu dieser Protestkundgebung lassen ebenso auf eine nicht gute Entwicklung für die Zukunft in diesen Bezirken schließen.
Die Folge-Demonstrationen in verschiedenen Städten sind schon geplant oder angemeldet. Die verfehlte Politik in vielen Bereichen trägt ihre Früchte.
Archäologen entdecken größten Steinblock der Antike
Die Wut der Deutschen staut sich…wann wird sie platzen?
Die Tore zum Dritten Weltkrieg werden geöffnet
Paul Craig Roberts
Laut Berichten hat Washington beschlossen, die Ukraine für einen neuen militärischen Überfall auf die russische Volksgruppe in Donetsk und Luhansk zu bewaffnen.
Ein Vertreter des russischen Außenministeriums verurteilte die rücksichtslose Entscheidung Washingtons, Kiew mit Waffen zu beliefern, als eine Verletzung von Abkommen, die eine politische Lösung des Konflikts erschweren wird. Diese Stellungnahme ist verblüffend. Sie lässt annehmen, dass die russische Regierung noch nicht kapiert hat, dass Washington kein Interesse an der Lösung des Konflikts hat. Washington bezweckt, die unglücklichen Ukrainer gegen Russland zu benützen. Je mehr sich der Konflikt verschlimmert, desto mehr freut sich Washington.
Die russische Regierung hat darauf gesetzt, dass Europa zu Sinnen kommen würde und dass der Konflikt friedlich gelöst werden kann. Die russische Regierung hat damit auf das falsche Pferd gesetzt und muss sofort etwas unternehmen, um einer Verschlimmerung der Krise vorzubeugen, indem es die Provinzen der Separatisten mit Russland vereinigt oder Europa die Hölle heiß macht.
Es wäre eine kostspielige Demütigung für die russische Regierung, gäbe sie die ethnischen Russen einem militärischen Überfall preis. Wenn Russland zuschaut, während Donetsk und Luhansk zerstört werden, dann wird der nächste Angriff gegen die Krim gerichtet sein. Zu dem Zeitpunkt, an dem Russland zu kämpfen gezwungen sein wird, wird Russland ein besser bewaffneter, besser vorbereiteter und schrecklicherer Feind gegenüberstehen.
Durch ihre Untätigkeit ist die russische Regierung bei Washingtons Angriff gegen Russland behilflich und leistet Vorschub. Die russische Regierung könnte Europa sagen, es müsse sofort aufhören oder ohne Erdgas auskommen. Die russische Regierung könnte eine Flugverbotszone über den Provinzen der Separatisten ausrufen und ein Ultimatum an Kiew stellen. Die russische Regierung könnte die Ansuchen von Donetsk und Luhansk auf Vereinigung oder Wiedervereinigung mit Russland annehmen. Jede dieser Aktionen würde ausreichen, um den Konflikt zu lösen, ehe er außer Kontrolle gerät und die Tore zum Dritten Weltkrieg öffnet.
Die Menschen in Amerika haben keine Ahnung, dass Washington knapp davor steht, einen gefährlichen Krieg anzufangen. Sogar informierte Kommentatoren werden vom Thema abgelenkt, wenn sie die Propaganda widerlegen, dass Russland die Ukraine überfallen hat und die Separatisten mit Waffen beliefert. Diese Kommentatoren liegen falsch, wenn sie glauben, dass eine Feststellung der Fakten irgendetwas nützen wird.
Washington hat die Absicht, Russland als eine Einschränkung von Washingtons Macht zu beseitigen. Washingtons Arroganz zwingt Russland eine gewaltige Entscheidung auf: Unterwerfung oder Krieg.
Netanjahu an Frankreich: Anerkennung Palästinas ein „schwerer Fehler“
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das französische Parlament vor einer Anerkennung Palästinas als Staat gewarnt und bezeichnete dies als “schweren Fehler.” Frankreich möchte am 2. Dezember darüber abstimmen.

Faucht und hetzt: Benjamin Netanjahu
Bild: ScrapeTV
Benjamin Netanjahu hat das französische Parlament vor einer Anerkennung Palästinas gewarnt und bezeichnete eine solche Aktion als “schweren Fehler.”
Frankreich plant – wie einige andere europäische Länder auch – für Anfang Dezember eine symbolische Abstimmung über die Anerkennung eines palästinensischen Staates. ”Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich wäre ein schwerer Fehler”, so Netanjahu gegenüber Reportern in Jerusalem. “Haben sie nichts Besseres zu tun in einer Zeit, in der unter anderem Franzosen im Nahen Osten enthauptet werden?”, giftete der israelische Ministerpräsident und bezog sich auf den im September von algerischen Kämpfern enthaupteten Hervé Gourdel.
“Der Staat Israel ist das Heimatland des jüdischen Volkes, der einzige Staat den wir haben, die Palästinenser fordern einen Staat und wollen dem jüdischen Volk das Recht auf einen Staat aberkennen”, so Netanjahu weiter. Nur wenige Stunden vor dem Statement genehmigte Israels Regierung ein neues Gesetz, laut dem das Land von einem “Jüdischen und demokratischen Staat” zur “nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes” umdefiniert wird.
Die symbolische Abstimmung in Frankreichs Parlament ist für den 2. Dezember geplant und wird die Regierung “zur Anerkennung Palästinas als Instrument für eine endgültige Lösung des Konflikts” auffordern. Auch in Spanien wurde eine solche Abstimmung kürzlich durchgeführt und Schweden hat Palästina bereits anerkannt.
Auch britische Abgeordnete haben eine solche Bewegung gestartet und die Regierung am 13. Oktober dazu aufgefordert, Palästina anzuerkennen. Ähnliche Stimmen wurden auch in Irland laut und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat sich zum Ziel gesetzt, sich in ihrer fünfjährigen Amtszeit für ein eigenständiges Palästina einzusetzen.
Die Mehrheit aller Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, fast alle Staaten Afrikas, Südamerikas und Asiens haben Palästina bereits anerkannt, nur die USA und einige Staaten Europas stellen sich dagegen. Eine schöne Karte dazu gibt es hier: Weltkarte: Staaten, die Palästina anerkennen.
http://www.gegenfrage.com/netanjahu-frankreich-anerkennung-palaestinas-ein-schwerer-fehler/
Dazu noch einmal der Beitrag:
Attacke auf den Mainstream Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

Akif Pirinçcis Bestseller Deutschland von Sinnen versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Das Buch schlug ein wie eine Bombe. In den Mainstream-Medien wurde der politisch inkorrekte Autor als Hassprediger beschimpft, sein Buch gar mit Adolf Hitlers Mein Kampf verglichen. All das, weil Akif Pirinçci zur Revolution gegen die politische Meinungsdiktatur in den deutschen Medien aufrief. In Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen wurde Pirinçci verdammt, monatelang machte er Schlagzeilen. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten. Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen den Massenmedien und ihrer Leserschaft.
Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
Mehr Vielfalt in den Medien: Formulierungshilfen nicht nur für neudeutsche Medienmacher
admin:
Meines Erachtens gibt es schon „Maulkörbe“ genug in diesem Land. Es soll noch weitere geben, die man dann wieder politisch korrekt nennt. Was soll das überhaupt sein, politisch korrekt. Nach wessen politischen Vorgaben denn? Na, wir wissen es längst.
Torben Grombery
Der regelmäßige Leser von KOPP Online und KOPP Exklusiv benötigt keine Meldungen über die aus den Fugen geratene Medienlandschaft und deren Berichterstattung in Deutschland mehr – er ist bestens darüber informiert. Eine berichtenswerte Facette, um diesen Wandel etwas verständlicher zu machen, ist jetzt jedoch hinzugekommen. Dazu gönnen wir dem Bestsellerautor Akif Pirinçci das Wort.

Der Bestsellerautor von Deutschland von Sinnen und Attacke auf den Mainstream, Akif Pirinçci, hat jüngst in seiner bekannten Art dem Verein Neue Deutsche Medienmacher auf seiner Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook einen Text gewidmet, den wir unseren Lesern in ungekürzter Form zur Kenntnis reichen:
NEUE DEUTSCHE AUSLÄNDERWELLE
Journalisten und Medienleute sollten über Ungewöhnliches, Außergewöhnliches, über Glück und Leid der Menschen, kurzum über herausragende Neuigkeit aus dem eigenen Land und in der Welt berichten, und das neutral, ausgewogen, ehrlich und in unbestechlicher Manier. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Niemals jedoch sollten sie sich dabei von Interessensgruppen jedweder Couleur, Ideologien, insbesondere staatlichen Vorgaben vorschreiben lassen, wie und in welcher Tonalität sie über einen Sachverhalt berichten. Dass sie dabei einem Orwellschen Neusprech, also den von stattlich ausgehaltenen Steuergeldschmarotzern und Versagern, genannt Politiker, ersonnenen Dumm-und-dümmer-Hirnfurzen, eine Absage erteilen, versteht sich von selbst. Der legendäre Spruch von Hanns Joachim Friedrichs hat immer noch seine Gültigkeit: »Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.«
Diese Ausländer hier, die scheinheilig so deutsch tun, jedoch in Wahrheit so deutsch sind wie Zuhälter feministisch, haben da etwas falsch verstanden.
Ihr »journalistisches« Netzwerk, das nichts weiter ist als ein Sammelbecken für ausländische, insbesondere islamische, U-Boote und selbstredend vom deutschen Steuerzahler finanziert, empfiehlt, nein, eigentlich drangsaliert auf die feine englische Art und unter dem kuscheligen Deckmantel der Multikulti-Ideologie die »freie Presse« en détail, wie die Penetration des Landes mit uns völlig fremden (Un ) Kulturen zur Sprache zu bringen sei, nämlich indem man diese einfach umlügt und vergewaltigt. Sie haben »Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland« herausgebracht, die der Journalist gefälligst zu übernehmen hat – sonst Nazi.
Das Erstaunliche dabei ist, dass sie offenkundig überhaupt keine Scheu davor haben, zuzugeben, von wem sie sich dabei haben beraten lassen:
»2013 sind auf Initiative der ›Neuen deutschen Medienmacher‹ bundesweite Vertreterinnen und Vertreter von Medien, Wissenschaft und Verwaltung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zusammengekommen und haben Begriffe diskutiert und Definitionen abgeglichen.«
Dieses (steuer-) milliardenschwere Amt, das am laufenden Band unser hart erarbeitetes Geld für ungebildete afrikanische Testosteron-Bomben mit der Neigung zu bewusstseinserweiternden Produkten, zukünftige Moscheebauer, Clans mit einem recht eigenwilligen Rechtsempfinden, »Rotationseuropäer« mit altehrwürdigem Handwerk usw. verbrennt und diese schwupdiwupp zu Fachkräften deklariert, hat also mit den neumedialen Ausländern »Definitionen abgeglichen«, auf dass jedes geschriebene und gesagte Wort zunächst die Zensur eines Multikulti-Knigge passieren möge.
Mit anderen Worten, man ist zum Blumenpflücken zu einem Garten gegangen, in dem der Bock der Gärtner ist. Das nenne ich Qualitätsjournalismus on the top! Aber wer weiß, vielleicht ist man ja gar nicht so naiv und glaubt aus diesem prall gefüllten Steuergeld-Trog der Migrations-und-Asyl-Industrie selber saufen zu dürfen, falls die momentane Zeitungskrise künftig einen hartz-vierisch zu machen drohen sollte. Wie dem auch sei, hier ein paar schöne Leckerbissen, wie wir
Medienleute, eigentlich alle, zu sprechen haben, damit wir Gnade vor den Augen von Herr und Frau »Bereicherung« finden:
»›Aufnahmegesellschaft‹ ist mit Vorsicht zu genießen: Der Begriff klingt nach einem fest definierten, homogenen Rahmen, in den Menschen einwandern. Zudem ist er als Synonym für Deutsche ohne Migrationshintergrund ausgrenzend, da Eingewanderte und ihre Nachkommen auch zu den Aufnehmenden gehören. Wenn er verwendet wird, wäre der klärende Zusatz ›multikulturelle Aufnahmegesellschaft‹ sinnvoll, damit deutlich wird: Es sind die knapp 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gemeint.«
Das stimmt, »Aufnahmegesellschaft« ist mit Vorsicht zu genießen. Allerdings wäre die »multikulturelle Aufnahmegesellschaft« froh, wenn der Einwanderer – zu 80 Prozent junge Männer – auch ein paar »Einwanderinnen« im sexuell attraktiven Alter mitbringen würde, damit nicht später ein blutiger Krieg wegen der Fickerei um die »Bürgerinnen« ausbricht. Meine ja nur …
»›Herkunftsdeutsche‹ ist umstritten. Wer allerdings ›Deutsche mit türkischer Herkunft‹ sagt, müsste konsequenterweise auch ›Deutsche mit deutscher Herkunft‹, sprich ›Herkunftsdeutsche‹ sagen.«
Nicht allein das, man sollte sogar »Deutsche mit deutscher Herkunft und deutschem Schäferhund und Nazi-Opa« sagen, damit die Scheißkartoffel am Ende nicht auf den Gedanken kommt, das hier sei sein Land und er wäre so mir nichts, dir nichts ein Einheimischer. »Einheimischer« ist nämlich auch total scheiße, wie man unten sieht.
»›Einheimische‹erzeugt ein schiefes Bild, weil viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind. Es weckt die Assoziation von fremdländischen Migranten. In einem lockeren Kontext könnte es mit dem Gegensatz verwendet werden: Einheimische und Mehrheimische.«
Okay, jetzt blicke ich nicht so ganz durch. Wenn doch »viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind«, wieso sind sie dann plötzlich wieder »Mehrheimisch«? Oder gilt das nur für den Abou-Chaker-Clan?
»›Bundesrepublikaner‹ kann als Bezeichnung für alle Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland verwendet werden, denn auch diejenigen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben sich für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden.«
Soso, sie haben sich also »für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden«. Ich persönlich habe mich vor einiger Zeit entschieden, nur noch 21-Jährige mit Modellmaßen zu ficken. Leider kommt mir die »Bundesrepublik« nicht so entgegen. Scheiß Herkunftsdeutsche!
»›Wir‹ ist zunächst ein harmloses Wort, das jedoch ausgrenzend verwendet werden kann. Oftmals steht ›wir‹, ohne ausgesprochen zu werden, für ›wir Deutsche‹ (ohne Migrationshintergrund). Journalisten sind gut beraten, bewusst damit umzugehen und durch die Verwendung keine Zuschauer, Zuhörer oder Leser außen vor zu lassen.«
Nichts leichter als das. Man könnte ja statt »Wir« »Woff« sagen oder »Wurl« oder noch besser »Lann Hornscheidt«, da wird keine/r/x mehr »außen vor« gelassen. Auch sollte man bei der Gelegenheit über die Gefährlichkeit von »Ihr« nachdenken, weil es gleichfalls etwas Trennendes impliziert. Schlage vor »Arrgh«.
»›Integrationsverweigerer‹ steht für die diffuse Vorstellung, dass Einwanderer die deutsche Gesellschaft, ihre Werte und Gesetze ablehnen würden. War anfangs noch die Rede von ›Menschen mit Integrationsbedarf und Integrationsproblemen‹, wurden daraus später ›Integrationsunfähige‹ und ›Integrationsunwillige‹, heute taucht öfter der ›Integrationsverweigerer‹ auf. Daran wird deutlich, dass Einwanderern oft eine willentliche und aktive Abgrenzung unterstellt wird, was jedoch nur sehr selten der Fall ist. Studien verweisen eher auf einen Mangel an Chancengleichheit und fehlende oder erschwerte Möglichkeiten zur Partizipation.«
Das ist auch korrekt. Von der Migrationsindustrie bezahlte Studien haben schon längst bewiesen, dass es so etwas wie »Integrationsverweigerung« gar nicht gibt. Die Einwanderer grenzen sich gar nicht »willentlich und aktiv« ab. Wenn man zum Beispiel jedem Einwanderer jeden Tag Pulverzucker in den Arsch blasen oder alternativ 1000 Euro zustecken und sie ebenfalls mit einer ukrainischen Nutte versorgen würde, hätte sich das Problem mit der »Partizipation« im Nu erledigt. Die gleichen Studien haben übrigens auch bewiesen, dass ich täglich ein Ei von der Größe einer Wassermelone lege. Nee, echt jetzt.
»›Islamfeindlichkeit‹ bezeichnet eine generell ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und seinen Glaubensrichtungen, sowie gegenüber Menschen muslimischen Glaubens und ihren religiösen Praktiken. Islamfeindlichkeit kann in der Praxis auch mit Islamophobie einhergehen. Experten empfehlen, anstatt ›Islamfeindlichkeit‹ den Begriff ›antimuslimischer Rassismus‹ zu verwenden, weil er verdeutlicht, dass es bei dieser Art der Ablehnung weniger um Religionsfragen geht, sondern vielmehr um Ausgrenzung.«
Die »Experten« empfehlen nicht nur das, sondern auch, dass man mithilfe des Volksverhetzungsparagrafen und des so genannten »Hass-Verbrechens« jeden in den Knast stecken sollte, der etwas Negatives gegen den Islam äußert. Allerdings müssen sich die Experten noch etwas gedulden, bis die Knäste für 70 Prozent der Bevölkerung fertiggebaut sind.
»›Ausländerkriminalität‹ sollte nicht als eine Bezeichnung für alle Straftaten verwendet werden, die von Ausländern begangen werden, sondern als Oberbegriff für Verstöße gegen Asylgesetze, Visavergehen und andere Straftaten, die nur von Ausländern begangen werden können. Alle anderen Straftaten sollten allgemein unter Kriminalität eingeordnet werden – schließlich gibt es auch keine ›Deutschenkriminalität‹. Ebenso können Straftaten im Speziellen benannt werden, so wie z.B. auch von ›Korruption‹ die Rede ist, anstatt von ›Beamtenkriminalität‹.«
Das klingt logisch. Noch effektiver wäre es jedoch, wenn man das Wort »Kriminalität« im Zusammenhang mit, ähm, »Ausländern« überhaupt nicht mehr verwenden würde. Die »Deutschenkriminalität« gibt es allerdings tatsächlich. Hat was mit rechter Gesinnung zu tun, wogegen die »linke Gesinnung« in Thüringen gerade Ministerpräsident wird.
»›Der Kölner Behrouz F.‹: Bei der Nennung von Namen oder Alias-Namen in Berichten ist eine Verbindung mit dem Wohnort zu empfehlen. Auch eine Nennung des Wohnbezirks kann sinnvoll sein, weil sie häufig mehr Aussagekraft hat als die Herkunft; es ist oft aufschlussreicher zu erfahren, ob Behrouz F. in einem Arbeiterkiez oder Nobelviertel wohnt. Formulierungen wie ›der Iraner Behrouz F. aus Köln‹ oder ›der iranischstämmige Behrouz F.‹ hingegen machen deutlich, dass Behrouz F. kein echter Kölner oder Deutscher ist oder sein kann.«
Völliger Quatsch! Statt »Behrouz F.« könnte man doch einfachheitshalber »Hans Mayer« sagen und bei Frauen »Hänsin Mayer«. Und als Wohnort könnte man »Gagaland« angeben. Mit dem Zusatz »hat Süßigkeiten geklaut«.
»›Armutszuwanderer‹ wird derzeit als (teilweise abfällige) Bezeichnung für Menschen aus Südosteuropa verwendet, teils auch als Synonym für Roma, die im Zuge der EU-Freizügigkeit nach Deutschland kommen. Die große Mehrheit der Menschen, die seit 2007 aus den neuen EU-Beitrittsländern eingewandert sind, gehen jedoch einer Arbeit nach oder studieren. Es handelt sich daher überwiegend um eine – für Deutschland profitable – Arbeitszuwanderung bzw. Arbeitseinwanderung. Auch problematisch: Bei ›Armutsmigration‹ schwingt die Sorge mit, Deutschland sei vor allem von einer Zuwanderung in die Sozialsysteme betroffen.«
Völlig richtig, die sind alle für Deutschland »profitabel«. Dass fast jede Kommune hierzulande inzwischen pleite ist, jährlich ein Schwimmbad nach dem anderen geschlossen wird, kaum mehr Geld für die Instandhaltung der Infrastruktur und öffentliche Dienste da ist, liegt nicht an den ins Horrende steigenden Sozialkosten – mittlerweile 800 Milliarden Euro jährlich –, schon gar nicht an den profitablen Roma, sondern an den Arschloch-Schwimmbädern und Drecksschlaglöchern. Die haben es nicht anders verdient. Das wurde jetzt ebenfalls in einer Studie des »Bundesamts für Migration und Flüchtlinge« nachgewiesen.
Die Lektüre, die mit absoluter Sicherheit über kurz oder lang Eingang in den Pressekodex, wenn nicht sogar ins Strafrecht finden wird, lohnt sich wirklich zu lesen. Es ist gerade atemberaubend, was sich Ausländer, obwohl hier geboren und mit einem deutschen Pass bestückt, sich anmaßen, was und wie wir über dieses immer brisanter werdende Thema zu sprechen haben. Als Journalisten getarnte Deutschlandhasser und Islamophile blasen uns den Marsch in Sachen Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. So weit sind wir schon. Armes, arschgeficktes Deutschland.
Tageskommentar von Michael Winkler

24. November 2014
Früher wurde am Sonntag um 12:45 Uhr in der ARD der „Wochenspiegel“ ausgestrahlt. Heute gibt es um diese Zeit das „Europamagazin“. Ich habe es mal eingeschaltet und der erste Beitrag ging über eine norwegische Muselmanin, die (mit Kopftuch) auftrat, um zu verkünden, daß der Islam mit dem marodierenden Islamischen Staat nichts zu tun hätte. Der zweite Beitrag handelte von englischen Muselmanen, die (die Frauen mit Kopftuch) eine Twitter-Initiative namens „#notinmyname“ gegründet hatten, um zum Ausdruck zu bringen, daß der Islamische Staat nicht in ihrem Namen vor sich hinmordet. Zuvor habe ich im FOCUS gelesen, daß die korantreuen Muslime des Islamischen Staates nur eine kleine Strömung unter den 1,6 Milliarden Gläubigen seien, die man nicht mit dem Islam gleichstellen dürfe. Kein Zweifel, den wahren Islam werden wir erst kennenlernen, wenn Germanistan unterworfen worden ist. Ich habe dann umgeschaltet, auf „Deluxe“. Diese Sendung zeigt zwar ebenfalls unsere dekadente Gesellschaft, doch die dort vorgeführten Millionäre verpulvern wenigstens ihr eigenes Geld und nicht das der Steuerzahler.
Der Berliner Pannensimulations-Flughafen soll jetzt so etwa 2018 fertig werden. Wobei es zwar auch eine optimistischere Schätzung gibt, wonach am Herbst 2016 ein halbes Jahr Probebetrieb erfolgen soll, also eine Eröffnung schon 2017. Aber viel wahrscheinlicher ist, daß Mehdorn 2016 noch nicht fertig wird und die Baugenehmigung erlischt, also neu beantragt werden muß. Womöglich wird der Flughafen noch einmal umbenannt. Wenn er fertig ist, erinnert sich kaum noch jemand an „Willy Brandt“. Da könne „Angela Merkel“ aktuell werden, die dann nicht mehr im Amt und am Leben sein dürfte, denn 2018 ist ein allerletzter Wowereit-Termin, und die haben noch nie gestimmt.
In Rom, im Stadtviertel Tor Sapienza, haben die Anwohner versucht, ein Asylbewerberheim zu stürmen. Die Zuwanderer hätten Einbrüche, Diebstähle und Gewalttaten verübt, außerdem hätten sie Frauen und Mädchen zumindest belästigt. Die örtliche Polizei haben diese Anzeigen nicht interessiert. Erst, als mit „Wir brauchen keine Neger in Italien!“ der Häuserkampf eröffnet wurde, sind die Polizisten angerückt und gegen die Einheimischen vorgegangen, also jene Leute, aus deren Steuern ihre Gehälter bezahlt werden. In Deutschland ist das anders. Da dürfen Asylbewerber, deren Anträge längst abgewiesen sind, noch ein Protestlager vor dem Brandenburger Tor einrichten.
Ich wäre dafür, die Grüninnen beim Wort zu nehmen. Vor allem bei ihrem „Refugees Welcome!“ Wenn sämtliche grüne Parteibüros in Wohnräume für Asylbewerber umgewandelt worden sind, und außerdem alle bekannten Politgrößen der Grüninnen mindestens eine Großfamilie bei sich zuhause aufgenommen haben, glaube ich denen, daß ihnen Flüchtlinge willkommen sind. Natürlich müssen Unterbringung und Versorgung der Einquartierten auf Parteikosten erfolgen, es gibt auch keine Entschädigung für eine eventuell auftretende Abnutzung an Gebäuden, Einrichtung und Bewohnern. Das schulden diese Damen und Daminnen ganz einfach der politischen Konsequenz.

Quatschverzäll. Nix Pflicht. Nix Verantwortung. Alles abgelehnt. Wir haben mehr als genug genommen. Sollen die nehmen, die die Flüchtlingsströme verursachen, als da wären zuerst die VSA zu nennen, die internationalen Kriegstreiber Nummer Eins.
Hört mit den Kriegen auf, dann gibts auch keine Flüchtlinge mehr.
Legt die Banken an die Leine, dass die Raffgier der Kapitalistenschweine ein Ende findet, verbietet Nahrungsmittelspekulationen, helft den armen Ländern, und dann gibts auch keine Flüchtlinge mehr. Der Krieg in Syrien ist von den VSA gemacht – der Krieg in der Ukraine ist von den VSA gemacht – alle Kriege der letzten Jahrzehnte sind von den VSA gemacht – ändert das und es gibt auch keine Flüchtlinge mehr.
Aber das wird niemand ändern! Weil das alles so gewollt ist! Nur, das erzählt Euch dieser “Minister” nicht. Wird er auch niemals. Weil er nämlich Minister im Lügen ist. Übrigens, so ganz nebenbei, alle Wahlen seit…. sind in der BRinDeutschland ungültig. Ist der überhaupt Minister, was meint Ihr? Denkt mal drüber nach. Und mit welcher Frechheit erzählt der uns eigentlich seine Lügen und erwartet auch noch, dass wir ihm glauben?