K.B. schickt uns aus Berlin dieses Bild und fragt, „wann beginnen unsere Verantwortlichen über die Zustände in unserem Land und besonders Berlin nachzudenken?“ Unseren Bundestagsabgeordneten und Berliner Spitzenpolitiker empfiehlt er einen Besuch des Humboldt Denkmals, sie sollen dort verweilen und nachdenken.
Monat: November 2014
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Liebe Schweizer,
am 30 November steht für Euch viel auf dem Spiel. Entweder Ihr geht wie die EU-Staaten mit dem Euro unter oder Ihr rettet Euren Franken mit dem “JA” zur Goldinitiative. Der Reichtum der Hochfinanz basiert nur auf Zinseszins-Papiergeld. Goldgedeckte Währungen ist deren größter Feind. Und deshalb werden diese Papiergeld-Hyänen mit Hilfe ihrer gekauften “Medienhäuser” alles daran setzen, Gold zu verteufeln und die Goldpreise mit Derivaten (Papiergeldwetten) nach unten manipulieren.
Dieses Hütchenspiel funktioniert aber nur, solange diese Falschspieler physisches Material zur Verfügung haben. Nimmt man es ihnen weg, ist dieses Spiel zu Ende und das Papiergeld löst sich in Luft auf. Nur die Währungen, die mit den größten Goldreserven gedeckt sind, werden in dem Papiergeldauflösungsprozess überleben. Wollen Sie, liebe Schweizer, das verhindern, indem Sie mit “NEIN” stimmen?
Warum wohl haben die Niederländer just 120 Tonnen ihrer Goldbestände zurückgeholt? Bestimmt nicht, weil sie es anschauen wollen! Nicht nur die Niederländer wissen, dass sich der Euro im Auflösungsprozess befindet. Die Bundeskanzlerin Merkel wird mit der Eurorettung Deutschland voll gegen die Wand fahren. Das ist ihr Auftrag und für nichts anderes wurde sie von der Hochfinanz installiert.
Die Mehrheit der Deutschen ist einfach zu blöd, um das zu erkennen. Sie sind ARD/ZDF/BLÖD-hörig und lassen sich widerstandslos von CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE versklaven. Das im Ausland gelagerte deutsche Gold ist definitiv weg.
Ich hoffe, die Schweizer nutzen ihre Chance mit dem “JA” zur Goldinitiative!
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von Lukas Reimann (insideparadeplatz)
Nachdem ich Dutzende von Streitgesprächen über die Gold-Initiative hinter mir habe und die Abstimmung immer näher rückt, nehme ich folgende zwei Dinge aus all diesen Debatten mit: Fast jeden Abend werde ich mit neuen – sich teils diametral widersprechenden – Argumenten gegen die Gold-Initiative konfrontiert. Und: Trotz der ganzen Medien-Schelte ist an fast jedem Anlass, an dem ich bisher teilnahm, die Zustimmung in der Bevölkerung für die Initiative riesig.
Fast täglich erscheinen wie von Zauberhand Artikel in den Schweizer Zeitungen gegen die Gold-Initiative. Trotz mehreren 100 verschiedenen Schweizer Medientiteln ist mir – natürlich neben der Schweizerzeit – nur ein einziger Kommentar eines Journalisten bekannt, welcher sich für die Gold-Initiative ausgesprochen hat (Beat Feusi in der BaZ).
Ja, es wird jetzt so getan, als sei die Gold-Initiative eine äusserst weitgehende Revolution. Dabei wollen wir lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil.
Weltweit sind wir mit heute unter 10% nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für riskante Hunderte von Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung ungewiss ist.
Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz. Und bis dahin waren sich alle in diesem Land einig: Gold ist das “unveräusserliche Familiensilber” der Schweiz, wie es der Bundesrat immer betonte. Und: Unveräusserliche Goldreserven stärken die Unabhängigkeit, die Glaubwürdigkeit und bei Interventionen die Handlungsfähigkeit der Nationalbank, wie dies die SNB höchstpersönlich stets betonte.
Gewisse Gegner verlieren mangels sachlicher Argumente bereits jetzt komplett die Nerven und bezeichnen uns beispielsweise als “goldsüchtige Zwerge” (Rudolf Strahm), “Verschwörungstheoretiker” (Tages-Anzeiger), “Spekulanten” (Blick) und “Isolationisten” (NZZ) und machen damit die über 100‘000 Bürgerinnen und Bürger, welche die Volksinitiative unterschrieben haben, lächerlich.
Doch es gibt durchaus auch Goldinitiativ-Gegner, welche sich der sachlichen Debatte stellen. Auf diese Argumente möchte ich kurz eingehen, um aufzuzeigen, wie sie in sich zerfallen.
Widerspruch Nr. 1: Gold-Anteil im internationalen Vergleich
Immer wieder wird als Argument vorgebracht, die Schweiz müsse mit dem Ausland mitgehen bezüglich Goldreserven, eigenständige Lösungen und Sicherheitsabwägungen seien isolationistisch, und die Schweiz habe pro Kopf ohnehin die grössten Goldreserven.
Was die Initiative verlangt, ist jedoch nicht ein Goldanteil pro Kopf, sondern eine Prozentzahl der gesamten Bilanz. Der Goldanteil pro Kopf ist logischerweise hoch, da die Schweiz trotz geringer Einwohnerzahl ein international bedeutender Wirtschaftsplatz ist und da die Schweiz kaum Rohstoffe hat, die auch als Absicherung dienen können.
Fakt ist: Die SNB hat deutlich weniger Gold als die Nachbarländer. Die Schweizerische Nationalbank hält keine 10% ihrer Devisenreserven mehr in Gold. Hier ein Vergleich mit den Nachbarländern: Deutschland 72.4, Italien 72.0, Frankreich 71.6, Österreich 55.6%.
Weltweit lag die Schweiz beim Erscheinen der offiziellen Zahlen auf Platz 39, inzwischen ist sie weiter abgerutscht. Die Forderung der Gold-Initiative, den Goldanteil der Devisenreserven auf 20% zu heben, ist also keinesfalls überzogen. Es wäre sogar eine Annäherung an die Nachbarstaaten und nicht isolationistisch, wie behauptet wird.
Seit über 3’000 Jahren wird Gold als Wertaufbewahrungsmittel genutzt. Als einzige Währung, die seitdem noch Bestand hat, konnte Gold sämtlichen Krisen trotzen, ist nicht von inflationärer Geldpolitik betroffen und kann nicht beliebig reproduziert oder manipuliert werden.
In Zeiten eines scheinbar grenzenlosen staatlichen Schuldenmachens, eines gleichzeitig fast unlimitierten Gelddruckens durch Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen, die sich immer häufiger ereignen, fragen weitsichtige und sicherheitsorientierte Nationalbanken auf der ganzen Welt Gold stärker nach.
Nicht so bei uns: Auf ausländischen Druck hat die Nationalbank seit Mai 2000 hinter dem Rücken des Schweizer Volkes mehr als die Hälfte unserer Goldreserven – über 1500 Tonnen – zu miserablen Preisen verschleudert. Hätte sie dies nicht gemacht, wären wir heute um mehr als 50 Milliarden Franken reicher. Solche Kapitalfehler dürfen sich nicht wiederholen.
Widerspruch Nr.2: Inflation vs. Deflation
Die einen der von hochdekorierten Experten geschriebenen Studien behaupten, wir hätten eher Probleme mit einer drohenden Deflation als mit einer Inflation und die Initiative stärke den Franken derart stark, dass sie eine Deflation auslöse. Die anderen der von genauso hochdekorierten Experten geschriebenen Studien behaupten, die Initiative löse eine Inflation aus, weil man Gold nicht mehr vertraue auf den internationalen Finanzmärkten.
Politiker des Nein-Komitees behaupten am gleichen Abend meistens gleich beides. Einerseits vertraue niemand mehr dem Gold und Gold sei längst überholt aus vergangenen Zeiten, es schwäche den Franken in Richtung Inflation. Gleichzeitig behaupten sie, Gold mache den Franken gefährlich stark, da es eine Deflation begünstigen könne. Welche Variante gilt denn nun bitte, liebe Gegner der Gold-Initiative?
Widerspruch Nr.3: Unverkäuflichkeit vs. leichte Verkäuflichkeit im Ausland
Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können, und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher. Wenn schon Barrenlisten vorhanden sind, muss auch zwingend die Feinheit der einzelnen Barren bekannt sein.
Im Ausland besteht die Gefahr, dass den anderen Notenbanken die gleichen Barrenlisten abgegeben werden und somit das Gold vermeintlich zwar da ist, aber vielen gehört. Da braucht es Garantien. Da man die nicht in dieser Form bekommt, muss man das Gold zurückholen und auf Verfügbarkeit und Reinheit (Feinheit) überprüfen.
Gleichzeitig – und damit würde das erste Argument jegliche Bedeutung verlieren – behauptet man aber, Gold werde mit der Initiative bis in alle Ewigkeit und selbst bei Währungszusammenbrüchen unverkäuflich. Hier unterschlägt man wohlwissend, dass jede Generation – demokratisch in einer Volksabstimmung (statt still und heimlich hinter dem Rücken des Volkes wie im Jahr 2000) – jederzeit über Goldverkäufe beschliessen kann.
Zudem stellt die massvolle Goldreserve ja genau sicher, dass auch in Zeiten von Währungszusammenbrüchen oder Kriegen das Vertrauen in den Franken erhalten bleibt, weil bekannt ist, dass er ausreichend mit Gold gedeckt ist. Und wenn selbst dies – im schlimmsten aller schlimmen Fälle – nicht mehr gegeben wäre, könnte man selbstverständlich gegen Gold Rohstoffe oder Nahrungsmittel einkaufen. Dafür haben wir das Notrecht, welches beispielsweise auch letzte Woche beim IS-Verbot oder bei der UBS-Rettung angewendet wurde und in einem äussersten Krisenfall fast in allen Bereich angewendet werden müsste.
Da ich immer wieder – auch von engagierten Befürwortern – auf die Unverkäuflichkeit angesprochen werde, hier noch eine Bemerkung dazu. Ohne Verkaufsverbot finden Politik und Nationalbank immer 1’000 Gründe, Gold zu verkaufen. Mitte der 1990-er Jahre zuerst die Solidaritätsstiftung, dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz, nach 2000 fast panikartige Verkäufe, ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft, angeblich aus rein “bilanztechnischen Gründen”.
Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken “zurückgekauft” werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sogenannte SNB-Bills, gegen Franken verkauft.
Sagen wir es mit den Worten des Bundesrates, welcher noch in den 1990er-Jahren im Parlament sagte: “Zunächst ist die Vorsorge für Krisenzeiten zu nennen. Es ist möglich, dass lebenswichtige Importe (Rohstoffe, Energieträger) in schweren Krisenlagen (kriegerische Ereignisse, Boykotte, Finanzkrisen) nicht mit Devisen bezahlt werden können, sondern dass für ihre Bezahlung Gold gefordert wird. Heute die Goldbestände der Nationalbank zu veräussern, um damit Gewinne an die öffentliche Hand abzuführen, käme in den Augen des Bundesrates einem leichtsinnigen Verschleudern des schweizerischen “Familiensilbers” gleich.”
Forderungen nach einem Verkauf der Goldreserven, unter anderem mit dem Hinweis auf die fehlenden Zinserträge, lehnte die Bundesbank (Deutschlands Nationalbank) immer wieder ab. Sie schreibt dazu: “Nationale Goldreserven haben auch heute eine vertrauens- und stabilitätssichernde Funktion für die Währung. […] Gold stellt für die Bundesbank auch vor diesem Hintergrund einen Vermögenswert dar, der ihren Ansprüchen nach Werthaltigkeit und Diversifikation ihres Portfolios – bestehend aus Devisen und Gold als Währungsreserven – gerecht wird.”
Widerspruch Nr.4: Goldpreis-Anstieg vs. Goldkäufe
Die Gegner behaupten einerseits, der Goldpreis werde explodieren. Sie schätzen die kleine Schweiz als bedeutender für den Goldpreis ein als China, Russland, Indien und viele andere Zentralbanken dieser Welt zusammen, welche derzeit massiv Gold einkaufen, und dies ohne spürbare Wirkungen auf den Goldpreis.
Gleichzeitig behaupten sie, die SNB müsse massiv Gold hinzukaufen. Sie unterschlagen dabei, dass die SNB auch Fremdwährungen abstossen könnte, oder – wenn es so, wie die Befürworter behaupten, eine Goldpreisexplosion gibt – aufgrund des Wertanstiegs des Goldes ohne auch nur eine einzige Intervention auf 20% Goldanteil käme.
Auch hier ist nicht klar, ob nun Goldkäufe oder der Goldpreisanstieg das Gegenargument sind. Häufig hört man beide Argumente in einem Satz. Die Schweiz müsste zu Rekordpreisen Gold kaufen. Sie verschweigen aber, dass der Preisanstieg den SNB-Reserveanteil erhöhen würde und sie verschweigen auch, dass die Initiative eine 5-jährige Übergangsfrist einräumt.
Widerspruch Nr. 5: Stabiler Euro-Franken-Kurs vs. Ende der 1.20-Untergrenze vom Franken zum Euro
Fast alle Nein-Sager behaupten, der Euro-Franken-Mindestkurs könne bei der Gold-Initiative nicht gehalten werden, obwohl die SNB selbstverständlich weiterhin alle Möglichkeiten zu Interventionen und notfalls zu weiteren Devisenkäufen hätte. Nur der wichtigste Akteur behauptet das nicht: Die SNB selbst. Sie hat in ihren Stellungnahmen zwar eingeräumt, dass es schwieriger werden könnte, dass aber weiterhin die 1.20-Grenze mit allen Mitteln eingehalten würde und auch eingehalten werden könne.
Zudem gab die Nationalbank bekannt, dass sie langfristig ohnehin diese rekordhohen Euro- und Dollar-Bestände abbauen müsse. Warum denn nicht diese Mittel zum Kauf des Goldes verwenden? Statt die Euro in Schuldpapieren zu parkieren, könnte man damit auf dem Markt Gold in kleineren Portionen gegen Euro und Dollar kaufen, so dass man auf diese Weise gleichzeitig die Berge an riskanten Devisen abtragen würde.
Widerspruch Nr. 6: Unabhängigkeit der Nationalbank
Die Nationalbank soll – wenn man den Gegnern glauben mag – ihre Unabhängigkeit verlieren mit einem 20%-Goldanteil, obwohl sich bei früheren Krisen, als die SNB auch intervenieren musste, die 40%-Golddeckung als Glücksfall für sie (und für die Schweiz) herausstellte. Aber wenn der Anteil von einer einzigen Position in der Bilanz schon als Abhängigkeit angesehen wird, dann müssten die 47% Euro und die weiteren Fremdwährungen, die locker die 20%-Marke übersteigen, umgehend abgestossen werden.
47% Euro in der Bilanz der SNB macht sie nicht nur von der Entwicklung des Euros abhängig, sondern auch vom Ausland erpressbar. Im Sinne einer vernünftigen Diversifizierung könnte so etwas kein Fachmann empfehlen. Jedenfalls kenne ich niemanden, der 47% seiner Lebensersparnisse in Euro anlegt.
Widerspruch Nr. 7: Gold-Anteil ist kein Klumpenrisiko
Es ist der gleiche Widerspruch, wenn immer wieder behauptet wird, 20% Gold in der Nationalbank-Bilanz seien ein Klumpenrisiko und eine Hypothek, die viel höheren Euro- und Dollarbestände aber ganz selbstverständlich und nicht riskant. Dabei gilt noch immer der jahrhundertealte Grundsatz: Papier zerfällt, Gold hält.
Apropos Hypothek: Jeder Bürger muss einen Eigenanteil vorweisen, wenn er einen Kredit aufnehmen will. Und jede Geschäftsbank muss nach neuem Finanzmarktgesetz über ausreichende Reserven und Eigenmittel verfügen. Nur unsere Nationalbank, deren Arbeit von Bedeutung für die ganze Nation ist, kennt keine verbindlichen Regelungen bezüglich sicherer Reserven.
Fazit: Die in sich zerfallenden und sich widersprechenden Argumente zeigen eindrücklich, dass der Widerstand gegen die Goldinitiative auf Spekulation beruht und nicht belegbar sind. Was ist Spekulation überhaupt? Spekulation ist eine persönliche Einschätzung der Zukunft. Spekulation (von Lateinisch speculari, spähen, beobachten) meint: Jemand kauft/verkauft eine Sache oder ein Wertpapier, weil er annimmt, dass dieses in absehbarer Zeit im Wert steigt/sinkt, mit dem Ziel, es nach der Wertsteigerung gewinnbringend zu verkaufen.
So gesehen beruht fast alles, was an der Börse und auf den Märkten geschieht, auf Spekulation. Auch die SNB spekuliert. Im Unterschied zu privaten Akteuren aber auf Kosten der Allgemeinheit und mit dem Gold – trotz Warnungen – alles andere als gewinnbringend. Offenbar hat es genug Marktteilnehmer, welche die Zukunft des Euro nicht so rosig einschätzen, wie dies die SNB auf Bürgerkosten tut.
Sollte es beim US-Dollar oder beim Euro zu einem weltweiten Vertrauensverlust kommen, dann erleidet die SNB respektive das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Absatzfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu staatlichen Währungen.
Je mehr Goldreserven wir haben, desto sicherer ist unsere Währung. Unsere Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten. Aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 400 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euro. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.
Die Widersprüche in den Argumenten der Gegner machen klar, dass diese auf reiner und äusserst widersprüchlicher Spekulation beruhen und nicht auf Fakten: genau diejenigen also, die nun die Spekulanten ins Zentrum ihrer Abstimmungskampagne stellen, womit wir bei Widerspruch Nr. 8 angelangt wären. Übrigens wurden gerade kürzlich verschiedene Grossbanken zu hohen Strafen verurteilt, weil sie den Goldpreis nach unten manipulierten. Jetzt sind wir dran, die politischen Spekulanten abzustrafen.
Die Schweizer Geschichte gibt Grund zu Zuversicht. 1949 wollten dieselben politischen Kräfte wie heute schon einmal die Golddeckung komplett aus der Verfassung kippen und scheiterten grandios und entgegen allen Prognosen an der Urne. Es war das Volk, welches dann 1951 die 40% Gold in die Verfassung geschrieben haben wollte, mit denen wir dann fast 50 Jahre lang fantastische wirtschaftliche Verhältnisse genossen. Es bleibt zu hoffen, dass das Volk auch dieses Mal dem medialen Dauertrommelfeuer widersteht, inklusive der Abstimmungspropaganda der angeblich neutralen Nationalbank.
Quelle des Beitrages:
http://krisenfrei.de/die-eklatanten-widersprueche-der-gegner-der-gold-initiative/
Innenministerien wollen “terroristische Internetinhalte” löschen lassen und durch Gegenpropaganda ersetzen
admin: Das!! ist Terror, Meinungs- und/oder Gedankenterror. Aber – haben wir etwas anderes erwarett und zu erwarten?
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete am Freitag über eine Forderung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU), “der Propaganda von Islamisten mit einer Aufklärungsoffensive zu begegnen”. Der Minister war hierzu eigens in der Politikredaktion der FAZ aufgekreuzt und hatte dort beklagt, “Islamisten wie jene von der Terrormiliz” hätten “bei der Propaganda im Internet erheblichen Vorsprung”. De Maizière wirbt dafür, die “öffentliche Propagandahoheit dieser Szene” durch “eine Art Gegenoffensive” zu kontern. Diese Aufgabe könnte demnach von der Bundeszentrale für politische Bildung übernommen werden.
In Wirklichkeit gehen die anvisierten Maßnahmen gegen die “ausländische Kämpfer” aber deutlich über eine meist als “Counter Narratives” bezeichnete Gegenpropaganda im Internet hinaus. Die Regierungen von EU-Mitgliedstaaten diskutieren seit geraumer Zeit über neue Möglichkeiten, “terroristische Onlineaktivitäten” in Zusammenarbeit mit Internetdienstleistern zu stoppen und unliebsame Inhalte zu löschen.
Auch auf den regelmäßigen G6-Treffen einiger EU-Innenministerien (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Polen) war das Thema bereits mehrmals auf der Agenda. An dem jüngsten Treffen haben nicht nur wie üblich Innen- und Justizminister aus den USA teilgenommen: Neben Behörden aus Kanada sei auch die Türkei nach Presseberichten “hochrangig vertreten” gewesen. Zu vorläufigen Ergebnissen erklärte demnach de Maizière:
Wir haben verabredet, dass wir in einem strukturierten Dialog mit den großen Netzbetreibern erreichen wollen, dass sie aus eigenem Interesse diese Quelle des digitalen Dschihad dadurch austrocknen, dass sie solche Inhalte selbst aus dem Netz entfernen.
Die Netzbetreiber sind vom “eigenen Interesse” augenscheinlich noch nicht wirklich überzeugt: Es handele sich laut de Maizière bislang um einen “dringenden Appell”.
Informelles Abendessen mit Twitter, Google, Microsoft und Facebook
Vor ihrer Oktober-Sitzung hatten sich die Innenminister aller EU-Mitgliedstaaten mit den Internetkonzernen Twitter, Google, Microsoft und Facebook zu einem informellen Abendessen getroffen, auch die EU-Kommission war eingeladen. Ziel war, “Instrumente und Techniken” zu entwickeln, um den “terroristischen Onlineaktivitäten” entgegenzutreten.
Es ist aber unklar, um welche Inhalte es sich eigentlich handelt. Denn im Bezug auf Videos von Enthauptungen oder anderen Gräueltaten sind die Interdienstleister längst von sich aus bemüht, Filme möglichst schnell zu erkennen und den Zugang zu sperren.
Laut der Bundesregierung sei es bei dem Abendessen um “Internetbezogene Sicherheitsaufgaben im Kontext der Beziehungen zu Großunternehmen der Internet-Branche” gegangen. Auch “Verfahrensanforderungen” seien erörtert worden. Außer “Möglichkeiten der Verhinderung der Verbreitung von Hinrichtungsbildern für Propagandazwecke” sei auch die Nutzung von Accounts in sozialen Netzwerken Thema gewesen. Das Treffen habe der “Vertrauensbildung und Schaffung von Transparenz” gedient.
Löschen von Inhalten “um keinen Keim zu säen”
Das Bundesinnenministerium ist auch an weitergehenden Initiativen beteiligt. Hierzu gehört die Teilnahme an einer Arbeitsgruppe mit Innenministerien aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. Im Ergebnis hieß es, dass noch 2014 ein “Workshop zur Erarbeitung von Präventionsvideos” in Wien veranstaltet werden soll. Auch Deutschland will sich ausweislich einer Mitteilung des Innenministeriums Österreichs daran beteiligen.
Allerdings hat sich auch diese Arbeitsgruppe nicht nur mit Gegenpropaganda befasst. Denn laut der österreichischen Innenministerin Mikl-Leitner sei es vor allem darum gegangen, dass “terroristische Inhalte möglichst rasch aus dem Internet genommen werden, um keinen Keim zu säen”. In der gleichen Pressemitteilung ist davon die Rede, dass Mikl-Leitner hierzu das “Google Entwicklungszentrum Zürich” besucht habe, das als der “größte Entwicklungsstandort der Firma außerhalb der USA” beschrieben wird. Die Innenministerin habe sich dort angesehen, “an welchen Entwicklungen Google-Experten arbeiten, um verhetzende Inhalte zu erkennen”.
Es ist denkbar, dass die EU-Innenminister Einfluss auf die Filtertechnologien oder entsprechende Suchkriterien nehmen wollen. Ähnlich hatte Großbritannien vergangene Woche mitgeteilt, dass ein eigentlich zur Erkennung von Kinderpornografie eingerichteter Filter auf “extremistische Inhalte” erweitert werden soll. Neu ist die Idee nicht, bereits Anfang des Jahres war von “Cybergrenzkontrollen” gegen “extremistische Videos” die Rede.
Die Terrakotta Armee der Qin-Dynastie – Das achte Weltwunder
Im Jahr 1974 machten die chinesischen Bauern von Lintog in der Provinz Shaanxi den wohl größten archäologischen Fund des 20.Jahrhunderts.
Beim Versuch einen neuen Brunnen für ihr Dorf Xiyang zu graben, stießen sie auf eine gewaltige Ansammlung von in Ton gebrannten Kriegerfiguren und dazu passenden Tonpferden. Die Nachricht über diese Entdeckung verbreitete sich weltweit wie ein Lauffeuer und die sogenannte Terrakotta Armee der Qin-Dynastie gelten seitdem als das achte Weltwunder.
Bei einer Reise durch das asiatische China sollte man sich also einen Besuch der naturalistisch wirkenden Terrakotta Armeen im Mausoleum QIn ShIhuangdi nicht entgehen lassen. Archäologen konnten mittlerweile feststellen, dass es sich dabei um die Grabstätte des ersten Kaisers Chinas, Shi Huang Di, handelt. Zum König gekrönt beseitigte dieser im Jahr 230 vor Christus als grausamer Herrscher alles und jeden auf seinem Weg zum ersten feudalen Kaiserreiches der chinesischen Geschichte.
Er schuf die Terrakotta Armee und nannte sich den König der Könige, selbst seine eigene Mutter fand keine Gnade bei ihm. Den Ort seiner Grabstätte wählte Shi Huang Di, aufgrund der reichen Gold-und Jadevorkommen, zwischen dem Berg Li und dem Fluss Wei. Heute steht dieser außergewöhnliche Ort mit der Terrakotta Armee als einziger Chinas auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes und zu recht unter staatlichem Kulturdenkmalschutz.
Starr vor Ehrfurcht beschreiben Besucher den Anblick der chinesischen Terrakotta Armee. Sie gilt als eindeutiger Beweis dafür, dass die Chinesen ihrer Zeit weit voraus waren. In ein raffiniertes System von drei Grabkammern ließ ihr grausamer Gebieter einst bereits im zarten Alter von 13 Jahren über 700 000 Menschen diese Anlage errichten um mit seiner Terrakotta Armee für ein Leben nach dem Tod gerüstet zu sein. Ihr ursprünglich pyramidenförmige Grundriss erstreckt sich 345 Meter von Osten nach Westen und 350 Meter von Süden nach Westen. Die 1,80 Meter großen Soldatenfiguren der Terrakotta Armee sind in elf unterirdischen Korridoren in Schlachtformation aufgestellt.
Bei der Besichtigung empfiehlt es sich dabei vor allem auf deren Gesichtszüge zu achten. Denn unfassbarer Weise gleicht keine Figur der anderen, jeder einzelne der tausenden Soldat der Terrakotta Armee besitzt individuelle Gesichtszüge. Der 47 Meter hohe Grabhügel unter dem der Kaiser selbst begraben liegt wurde bis heute nicht geöffnet. Interessierte Touristen haben jedoch die Möglichkeit in der Haupthalle des Mausoleums ein realistisches Modell des Hauptgrabes zu bewundern.
In zwei weiteren Nebengebäuden können die Figuren der Terrakotta Armee und deren Waffen genauer betrachtet werden. Als das Herzstück der Qin-Dynastie gilt in dieser Ausstellung jedoch ein bronzener Streitwagen mit passendem Kutscher und Pferdefiguren. Sie krönen eine unvergessliche Reise ins Reich der Mitte und zum achten Weltwunder.
Von Julia Marlen Lang
China – Die Terrakotta Armee 1von2
China – Die Terrakotta Armee 2von2
Deutscher Michel, wach auf, dass man im Schlaf Dich nicht verkauft!
„DEUTSCHER MICHEL WACH AUF, DASS MAN IM SCHLAF DICH NICHT VERKAUFT!
Das Wirken hoher Finanz-, Justiz- und Politkreise: so wird heute, 2013, Krieg geführt, gegen DICH
[..] Im Internet ist u.a. der Originalbrief des redlichen Gustl Mollath vom 12.9.2003 an die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg zu finden, in dem er konkret beschreibt, wie welche Banken Riesen-Eigentumsverschiebungen deutschen Volkseigentums, und Korruptionsgelder, durch und an höchste Kreise in Ämtern und Würden, in Millionen- und Milliardenwerten, organisiert haben, zu Lasten des breiten deutschen Volkes.
Es geht mit Sicherheit dabei vor allem um gigantische Wirtschaftskriminalität, perfekt organisiert durch (verheimlicht zionistische) Politiker und hohe Beamte, die im Namen des deutschen Volkes, aber ohne Wissen des deutschen Volkes PPP-Geheimverträge (= Private Public Partnership-Geheimverträge) und CBL-Geheimverträge (= Cross Border Leasing-Geheimverträge) abgeschlossen haben.
Mit diesen Geheimverträgen wurde das Eigentum an unseren deutschen Grundversorgungseinrichtungen seit 25 Jahren verkauft.
Verkauft an kryptozionistische (verheimlicht zionistische) anonyme „Investoren“ (die ihre Identität raffiniert verbergen hinter zig Schichten von Strohmännern, Strohfirmen, Briefkastenfirmen, Steueroasen und unzähligen undurchsichtigen Firmenbeteiligungen und -verschachtelungen im In- und Ausland, obwohl sie größtenteils in Deutschland wohnen).
Gleichzeitig wurden uns unsere verkauften Grundversorgungseinrichtungen mit diesen PPP- und CBL-Verträgen für 20-100 Jahre teuer (für den Steuerzahler) zurückgemietet, durch neu erfundene, täuschend benannte juristische Vertrags-Konstrukte, so dass der deutsche Michel glaubt, sie seien noch in öffentlichem deutschem Eigentum, und immer mehr gemolken und erpresst werden kann durch steigende Kosten und Gebühren für Wasser, Strom, Abwasser, Energie, Transport, Kommunikation, Sicherheit, Verkehr und vieles andere Lebenswichtige mehr, und schließlich enteignet werden kann.
Entgegen anderslautenden politischen Beteuerungen wurden längst verkauft, unter Steuersubventionen, mit Geheimverträgen ab 100 Millionen € aufwärts, in Gesamtpaketen:
Unsere einst öffentliche/n Infrastruktur, nämlich Wasserversorgung (wie z.B. die Bodensee-Gegend-Trinkwasserversorgung für 900 Millionen €), Stromnetze, Krankenhausketten, Müllverbrennungsanlagen, Telefonnetze und -knotenpunkte, Stromerzeugungs-Turbinen, Abwasser-Kläranlagen, Kanalisationsnetze, Eisenbahnnetze samt Zügen u. Bahnhöfen, Gasleitungsnetze, Kraftwerke, Postsortier- und verteilzentren, Umspannwerke, Bundesdruckerei, Schulgebäude, Hochschulgebäude, Kindergärten, Polizeigebäude, Justizgebäude, Gefängnisgebäude, Ministeriengebäude, Kasernen, Feuerwachen, Verwaltungsgebäude wie Rathäuser, Landratsämter u. sonst. Behördengebäude, Flughäfen, Autobahnmeistereien, Straßen-, Autobahn- und Straßenbahnnetze samt Autobahnmeistereien, Windkraftparks, ganze Innenstädte in 1A-Lagen, Hunderttausende Hektar Ländereien zur Nahrungsmittelerzeugung, Bauhöfe, Schlachthöfe, öffentl. Grundbesitz wie Verwaltungsgebäude, tausende von Hektar Staatsforsten, Ländereien, Messehallen, Sportstadien, Veranstaltungshallen, Millionen von öffentlichen Wohnungen, große Parks in Innenstädten, geschichtsträchtige Attraktionen samt schönster Landschaft drum herum wie Schlösser samt ganzer Berge und Seen drumherum, und ganze historische Altstädte in besten Lagen u.v.a.m.).
Nach der Identität der Käufer, mit Namen, Wohnort, Straße, Haus-Nr., Pass, Herkunft, Staatsangehörigkeiten, Quellen der Anhäufung des Ultrareichtums von Multimillionen und Milliarden, Geschäftsaktivitäten und Besitztümern, Leumund, darf nicht gefragt oder gar recherchiert werden. Fragen werden nicht oder ausweichend beantwortet. Nach deren fehlender Haftung darf nicht gefragt werden. Dass sie Kredite und Subventionen für ihre kapitalen Wirtschaftsverbrechen über die Banken vom deutschen Steuerzahler in Anspruch nehmen, darf nicht gesagt werden. Dass deutsche Banken und Sparkassen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater, hohe Politiker und Beamte, Bürgermeister, Landräte, Regierungsräte, Regierungspräsidenten, Bezirkstagspräsidenten, IHK-Präsidenten, Handwerkskammerpräsidenten, Gutachter und Berater desselben Netzwerks dabei Honorare, Korruptionen und Schweigegelder in Millionenhöhe abkassieren, all dies wird von den Mitbeteiligten und den Chefredakteuren in den Medien total unterdrückt.
Die deutschen Massenmedien sind zu 95 % im Eigentum und/oder unter Beherrschung von 5 Zionistenfamilien (Fernsehsender incl. ARD, ZDF, Rundfunksender incl. Deutschlandfunk, Deutschlandradio usw., Zeitungs- u. Zeitschriftenverlage incl. FAZ, SZ, Spiegel, Focus, Buchverlage incl. Bertelsmann, Springer mit jeweils mehr als 260 Unterverlagen mit anderen Namen, Nachrichtenagenturen, Rating-Agenturen, Think Tanks, Stiftungen). Dieses Medienkartell unter Beherrschung von 5 verheimlicht zionistischen Eigentümerfamilien beherrscht die Berichterstattung und vernebelt vorsätzlich diese hochkriminellen Vorgänge in allen Medien.
Plan dahinter ist die Umsiedlung des jüdischen Staats auf deutschen Boden, was längst vorbereitet ist und im israelischen Fernsehen bereits in den Medien propagiert wird. Siehehttp://medinatweimar.org/deutsch).
All diese Grundversorgungseinrichtungen wurden von Generationen von Deutschen für unsere Kinder und Enkel und weitere zukünftige Generationen Deutscher erarbeitet, errichtet und einst gut instand gehalten. Sie gehören dem deutschen Volk. Sie sind unverzichtbar für unsere elementarsten täglichen Grundbedürfnisse wie Zugang zu sauberem Wasser, unbelastetes Essen, sicheres Wohnen, Schutz vor Verbrechen und Feuer, Sicherheit der Energieversorgung, Gesundheit, Information, bezahlbare Energie, Heizung, Bildung, Auskommen, Transport, Verkehr.
Grundversorgungseinrichtungen sind deutsches Volksvermögen, sind ohne Zustimmung des Volkes unverkäuflich und dürfen niemals Objekt von Spekulation, Profitgier, Machtmissbrauch, Abhängigkeit und Erpressung privater deutschfeindlicher Eigentümer werden! Etwas Hochverräterisches und Kriminelleres gegen das deutsche Volk konnten die verantwortlichen Juristen, Regierungs- u. Ministerialräte, Landräte, Bürgermeister, Landes- und Bundesbeamten und Volkszertreter nicht tun.
Und doch haben sie es bereits getan, seit ca. 25 Jahren zunehmend, durch Zehntausende geheimer PPP-und CBL-Übereignungsverträge an anonyme zionistische „Investoren“, und teures Zurückmieten unseres eigenen Volkseigentums für 20 bis 100 Jahre, damit der naive Michel ausgezutzelt und schließlich offiziell enteignet werden kann.
Das ist gigantische organisierte Kriminalität und Hochverrat, ausgeführt durch die bestehende zionistisch beherrschte Parteien-, Beamten- und Mediendiktatur mit ihrer Korruption und ihrem Lobbyismus, die keine Vertretung des deutschen Volkes ist, sondern eine Zertretung des deutschen Volkes, hochgradfreimaurerisch und gleichzeitig zionistisch.
Um Zeit zu gewinnen, die Spuren zu den Tätern, Dienstleistern und Profiteuren dieser gigantischen Wirtschaftskriminalität und des Hochverrats zu verwischen: Statt Gustl Mollaths Strafanzeige nachzugehen, sperrte die Staatsanwaltschaft den Wahrheitsfinder (wie Hunderttausende anderer, die die Wahrheit publizierten, publizieren wollten, oder Staatsanwaltschaften meldeten) 7 ½ Jahre lang in die geschlossene Psychiatrie (oder in Haft), manche wurden dort sogar durch Staatsgeheimdienste ermordet so dass es wie Selbstmord oder Unfall aussah, Hunderttausende von Buchtiteln darüber wurden heimlich, still und leise beschlagnahmt oder anderweitig aus dem Verkehr gezogen, aufgrund mächtigem plutokratischem Machtmissbrauch der Eigentümer der involvierten Medien, Banken, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Steuerberatungsgesellschaften und deutschfeindlichen Schaltstellen in Politik, Justiz, Zensurbehörden, Finanzaufsicht, die an diesen Machenschaften Millionen und Milliarden mitverdienen. Auch korrupte Helfershelfer wurden so Millionäre, dank Judaslohn und Schweigegeld.
Bücher: “Cross Border Leasing: Ein Lehrstück zur Enteignung der Städte” von Werner Rügemer, “Heuschrecken im öffentlichen Raum: Private Public Partnership” von Werner Rügemer, „Privatisierung in Deutschland“ von Werner Rügemer, “Hirten & Wölfe – wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen” von Hans-Jürgen Krysmanski, “Die Berater” von Werner Rügemer (behandelt die Methoden der Dienstleister Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Steuerberater, Berater, Bankster, Finanzoasen, die die erneute, aktuelle gigantische Ausplünderung Deutschlands, mittels gigantischer Wirtschaftskriminalität, Strohmännern und Strohfirmen, im Auftrag von anonymen zionistischen Multimilliardären vorbereiten, organisieren und durchführen), „Die Schock-Strategie” von Naomi Klein, “Der Bankier: Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheim” von Werner Rügemer, „Rating-Agenturen“ von Werner Rügemer, „Staatsgeheimnis Abwasser“ von Werner Rügemer, „Gruezi, bei welchen Verbrechen dürfen wir behilflich sein“ von Werner Rügemer, “Satans Banker” von Andrew Carrington Hitchcock, “Tavistock-Institut: Auftrag Manipulation” von John Coleman, „Die 13 satanischen Blutlinien“ von Robin de Ruiter, “Die Weltrepublik: Deutschland und die neue Weltordnung” von Claus Nordbruch, “Versklavte Gehirne” von Heiner Gehring, ” „Das Medienmonopol“ von M.A. Verick (als e-book immer auf neuestem Stand), „Sklaven ohne Ketten“ von Karlheinz Krass. Diese Bücher sind so wenig rechtsextrem wie ein neugeborenes Kind, sondern einzig und allein der Wahrheit verpflichtet. Das werden Sie beim Lesen selbst feststellen. Wenn sie inzw. unterdrückt sein sollten (wie 35.000 Buchtitel über mafiöse Machenschaften zum Schaden des deutschen Volkes allein in den letzten 20 Jahren in Deutschland, die heimlich, still und leise aus dem Verkehr gezogen u. beschlagnahmt wurden), versuchen Sie es über Fernleihe der Büchereien, Antiquariate, Flohmärkte, Haushaltsauflösungen, oder im Internet als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen.
Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, bestätigte als Insider, dass die BRD keine staatlichen Hoheitsbefugnisse mehr besitzt, diese wurden an die zionistisch beherrschte EU abgegeben. Und zionistische Kräfte im Judentum arbeiten am Plan der Beschlagnahme Deutschlands, um den jüdischen Staates auf deutschem Boden zu errichten. Die Umsiedelung der Juden Israels nach Eretz-Deutschland (das versprochene Land Deutschland), und von Juden aus der ganzen Welt nach Eretz- Deutschland, hat 1991 schon begonnen.
300.000 Juden (drunter viele Zionisten) im Alter von +/- 55 Jahren wanderten seit 1991 allein aus der ehemaligen Sowjetunion ins deutsche Sozialsystem ein, plus ganze zionistische Verwandtschaften und Netzwerke. Und Millionen Juden wanderten aus Israel und anderen Ländern längst nach Deutschland ein.
Der Film von Medinatweimar.org über den heimlichen Plan der Neugründung des Judenstaates auf deutschem Boden läuft seit Jahren in Israel. Und Krypto-Zionisten (= verheimlichte Zionisten = solche, die seit Generationen in Deutschland leben, aber gegen das deutsche Volk arbeiten, und ihre wahre Identität und Herkunft seit dem zweiten Weltkrieg verheimlichen, nach dem 2. Weltkrieg neue Wohnorte und neue Identitäten angenommen haben und seitdem unter typisch deutschen Namen unter uns leben, jedoch nur mit ihrer eigenen zionistischen Interessensgemeinschaft solidarisch sind) haben sich in Deutschland längst wieder Macht, Einfluss und Eigentum (und zwar Monopole) an Medien, Banken u. Versicherungen, Großindustrie, Lebensmittel- u. Warenhandel, Grundversorgungseinrichtungen usw. sowie höchste Ämter, Würden u. Schaltstellen in Regierung, Justiz, Verwaltung, Zensurbehörden, Kirchen, Verbänden usw. ergaunert, durch Heucheln, Täuschen, Fälschen, Zensieren, Lügen, Betrügen, Unterdrücken von Wahrheit bis hin zu Auftragsmorden mit gigantischer krimineller Energie ihrer Geheimbünde, nämlich Hochgrade der Freimaurer, Hochgrade von Scientology, Hochgrade von Kirchen und Adel.
Und sie sind keine Freunde des deutschen Volkes, im Gegenteil.“ [Links hinzugefügt, Anm. d. Red.]
Soweit der Kommentar eines anonymen Lesers zu einem anderen Posting dieses Blogs; wegen der Bedeutung der Aussagen wurde der Kommentar hier in einem eigenen Posting veröffentlicht. Er deckt sich fast in Gänze mit den Erkenntnissen des Blogbetreibers, insbesondere was die vielen PPP– und CBL– und Geheim-Verträge angeht, die uns alle noch Billionen, wenn nicht sogar Trillionen kosten und bis in die nächsten paar Hundert Generationen versklaven werden.
Zu den von unfähigen, korrupten Politikern massenhaft abgeschlossenen PPP- und CBL-Verträgen, die meist aber nicht immer, wie z. B. der Toll-Collect-Vertrag zeigt, auf einer relativ niedrigen Ebene, z. B. der Kommune, abgeschlossen werden, kommen noch Verträge auf Staats- oder Landesebene wie der EU-, Lissabon-, Euro-, Target2-, ESM-Vertrag und der sehr wahrscheinlich kommende TAFTA-Vertrag, bei denen es letztlich um gigantische Summen geht, und die fast alle entweder komplett oder in Teilen geheim sind oder vor Unterzeichnung durch unfähigste Politiker nicht oder nicht komplett einsehbar waren oder in einer fremden Sprache verfasst waren oder die, falls selbst nicht geheim, dann möglicherweise der Instanz, um die es geht wie z. B. der ESM-Bank, Geheimhaltung zu ermöglichen. Alle diese Verträge sind ausschließlich zum Nachteil der breiten Masse und dienen nur einer kleinen Elite und denen, die das möglich gemacht haben: korrupten Politikern und anderen Steigbügelhaltern der Machtinteressen wie Regulierungsfunktionären etc.
Was naive, charakterlose und abgrundtief verkommene Idiotenpolitiker diesem Land und seinen Menschen sowie weiten Teilen Europas und der Welt bereits angetan haben und immer noch weiter tun, weil wir es nach wie vor nicht wirklich verhindern, ist mit Worten kaum noch zu beschreiben.
Herzlichen Dank an den anonymen Kommentator – kopieren und weiter verteilen!
Der Volksmund weiß: „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.“
Umfassende Unbildung ist die Grundvoraussetzung, um ganze Volkswirtschaften legal auszurauben, ohne dass die Betroffenen auf die Barrikaden gehen. Das war schon 1929 so, und hat sich bis heute nicht geändert.
Die verkappte Enteignungswelle, die wir in Europa im Moment erleben, und die dem Bürger unter dem Begriff „Euro-Rettungsschirm“ suggeriert, der Staat würde sich um sein persönliches Wohl bemühen, ist nur eine weitere Spielart der Finanz-Elite, um die bestehende Hierarchie aufrecht zu erhalten. Der Kabarettist Gerhard Polt brachte es in einem Satz auf den Punkt: Armut würde es ohne Geld nicht geben.
Geld ist eine Metapher. Den Wert des Geldes bestimmen diejenigen, die es an uns ausgeben, nachdem sie es „geschöpft“ haben. Fiat-Money.
Ratingagenturen, systemrelevante Banken, Hedgefonds und klassische Vermögensvermögenverwalter sind nur Werkzeuge. Werkzeuge, um Besitz so zu verteilen, dass einige wenige Global Player den gesamten „freien“ Markt kontrollieren. Es geht im Kern um Herrschaft − durch Kontrolle.
Der Finanzsektor erfindet dafür permanent neue Werkzeuge, mit immer kurioseren Namen, die niemand versteht. Das ist Vorsatz. Alle modernen „Finanzprodukte“ haben nur ein Ziel: Umverteilung. Von unten über die Mitte nach ganz oben.
Auch die sogenannte Staatsschuldenkrise ist nichts anderes als eine Bankenkrise, die auch dazu dient, den Bürger „legal“ zu enteignen. [Quelle]
„Man muß noch nicht einmal zwischen den Zeilen lesen, um zu folgenden Schlussfolgerungen zu kommen: Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm. Man versteht, warum das Multikulti-Konzept bei unseren Politikern so populär ist. Die Islamisierung Europas, insbesondere Deutschlands, stellt sich für mich als beabsichtigt dar, ist von langer Hand vorbereitet und ist bereits in vollem Gange.
Deutschland soll mut Einwanderern „geflutet“ werden. Verheerende Konflikte, der Kampf der Religionen, Bürgerkrieg/Glaubenskrieg – all das ist bereits nüchtern eingerechnet. Man betet das (durch Überfremdung entstehende) Chaos förmlich herbei und ebnet den Weg, damit sich bald Volk gegen Volk hier erhebt. Und dabei einander aufreibt! Der Verlust der nationalen Identität ist das Ziel. Nicht nur die Zerschlagung der Gesellschaft scheint wünschenswert, sondern die Verelendung einer ganzen Nation, durch die schrittweise Überführung, des gesamten Kapitals, bzw. Vermögens des deutschen Volkes in ausländische Banken. Die Bürger Deutschlands sollen stets in der Vorstellung gehalten werden, daß diese Milliarden-Transfere (Rettungsschirme) „notwendig“ seien, da sonst alles zusammenbrechen würde. Sicher ist: Schon unsere Generation dürfte seiner Zukunft beraubt sein – ob kulturell oder finanziell. Und man vertraut darauf, daß es in Deutschland keine rechtskonservative Partei mehr an die Spitze schafft, die den Wahnsinn stoppen und das Ruder im letzten Moment noch einmal herumreißen könnte.
Welche Schlüsselposition das im Text genannte Jahr 2018 hat – und was man bis dahin erreichen möchte, darüber lässt sich nur mutmaßen.“
Graphik: lupocattivoblog.com !!!!
Quelle:
http://stopesm.blogspot.de/2013/11/deutscher-michel-wach-auf-dass-man-im.html#.VHOlOtKG-So
Georges Bataille
„Nietzsche hat das, was er schrieb, nie von hoher Warte aus betrachtet, und ich muss gestehen, dass darüber viel mehr und Genaueres zu sagen wäre. Im Zarathustra zum Beispiel gibt es zwar den Versuch, in einem hohen Stil zu schreiben, auf eine Weise, die es erlaubt, alles von ganz weit oben her zu sehen; aber man muss auch sagen, dass er damit bis zu einem gewissen Grad gescheitert ist. Er ist zwar gescheitert, aber vielleicht so wenig unbewusst wie nur möglich. Ich bitte Sie um die Erlaubnis, noch einige Sätze aus dem Zarathustra zu zitieren: >>Wahrlich ein Segnen ist es und kein Lästern, wenn ich lehre: >über allen Dingen steht der Himmel Zufall, der Himmel Unschuld, der Himmel Ohngefähr, der Himmel Übermuth<. >Von Ohngefähr< – das ist der älteste Adel der Welt, den gab ich allen Dingen zurück, ich erlöste sie von der Knechtschaft unter dem Zwecke.<<
Wie Sie sehen…
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Schikaniert und drangsaliert Barack Obama Medienmenschen, die auf seiner »Feindesliste« stehen?
Michael Snyder
Medienmacher, die sich kritisch über Barack Obama und seine Regierung äußern, werden schikaniert und eingeschüchtert. Wer auch immer dahintersteckt, er verfügt über ausgesprochen moderne technische Fähigkeiten, und wie Sie sehen werden, gibt es Indizien, die stark für eine Beteiligung von Bundesagenten sprechen. Aber diese Agenten würden niemals eigenständig handeln, vielmehr spricht alles dafür, dass sie Befehle »von oben« erhalten.

Natürlich würde sich Barack Obama (oder einer seiner Topleute) niemals hinstellen und öffentlich einräumen, man wende Gestapo-Methoden gegen Mitglieder der Medien an, die auf Obamas angeblicher »Feindesliste« stehen. Doch genau das scheint gerade zu passieren und man kann nur hoffen, dass diese Aktivitäten künftig unterbleiben, wenn man jetzt über sie berichtet und sie publik macht.
Es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass das, was diesen Medienmenschen angetan wird, gegen das Gesetz ist! Wer Mitglieder der Medien wegen ihrer Berichterstattung oder ihrer Meinungsäußerung schikaniert, verstößt gegen das Bundesgesetz und läuft Gefahr, für sehr, sehr lange Zeit in den Bau zu wandern.
Weiter unten werde ich Ihnen noch erzählen, was Rick Wiles von TruNews Schockierendes widerfahren ist, wie er schikaniert und eingeschüchtert wurde, aber zunächst sehen wir uns einmal an, was der ehemaligen CBS-News-Reporterin Sharyl Attkisson passiert ist. Sie hat mehr als 30 Jahre lang in den Medien gearbeitet und wurde für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet, aber das hinderte die Regierung Obama nicht daran, sie systematisch zu schikanieren. In ihrem neuen Buch Stonewalled: My Fight for Truth Against the Forces of Obstruction, Intimidation, and Harassment in Obama’s Washington stellt sie einige ausgesprochen erschreckende Behauptungen auf.
Sie meint, dass die Schikanen und die Einschüchterungsversuche direkt damit zusammenhängen, dass sie die Wahrheit über die Vorfälle in Bengasi herausfinden wollte, über die Operation »Fast and Furious«, über die Skandale um Ökostrom und Obamacare. Hier einige der wichtigsten Dinge, die sie in den vergangenen Wochen den Medien erzählt hat:
– Als sie noch bei CBS News gearbeitet hat, hat sich der Staat in ihren Rechner gehackt, ihre Tastatureingaben wurden protokolliert und auf ihrer Festplatte wurde potenziell belastendes klassifiziertes Material platziert.
– Sie sagt, ihre Computer hätten sich »mitten in der Nacht von alleine angeschaltet, hätten seltsame Geräusche von sich gegeben und sich dann wieder abgeschaltet«.
– Eine gründliche Untersuchung eines ihrer Computer führte zu dem Schluss, er sei gehackt worden, und zwar von einer »technisch fortschrittlich ausgerüsteten Einheit, die mit einer kommerziellen, nicht zuordenbaren Spyware einer Regierungsbehörde gearbeitet hat: entweder der CIA, dem FBI, der Defense Intelligence Agency oder der National Security Agency«.
– Der Experte, der ihren Rechner überprüfte, sagte ihr, drei klassifizierte Dokumente seien»tief in Ihrem Betriebssystem vergraben, und zwar an einem Ort, von dessen Existenz man, wenn man nicht gerade ein Computerspezialist ist, normalerweise überhaupt nichts weiß«.
– Sie behauptet, die Bundesbehörden hätten sogar auf ihrem Computer Skype per Fernsteuerung starten können, um sämtliche Privatgespräche zu belauschen, die sie führte.»Es jagt einem schon kalt den Rücken herunter, wenn man sich das Ausmaß der Fähigkeiten überlegt, die sie hatten. Laut Forensik konnten sie jeden Tastaturanschlag aufzeichnen, sich das Passwort zu meinem Skype-Konto besorgen, Skype aktivieren und über das Mikrofon mithören, wenn ich im Raum Gespräche führte oder telefonierte. Sie konnten via Skype Dateien herausschleusen und diese Überwachungsmethoden regelmäßig aktualisieren und erneuern, indem sie einen sogenannten BGAN-Satellitenterminal nutzten und einmal, als ich im Ritz Carlton war, per WLAN.«
– Man hat ihr gesagt, Barack Obama besitze ähnlich wie seinerzeit Richard Nixon eine »Feindesliste«.
– Sie behauptet, wichtige Geschichten über Skandale der Regierung Obama seien in ihrer Zeit bei CBS News regelmäßig von Aufpassern blockiert worden, etwa über Bengasi oder »Fast and Furious«.
– Reporter seien ihrer Auffassung nach im Grunde zu »Castingagenten« gemacht worden. Sie würden angewiesen, Leute zu finden, die eine bestimmte Meinung vertreten.
– Einmal wurde sie von einem frustrierten Eric Schultz angeblafft, dem stellvertretenden Pressesprecher des Weißen Hauses: »Die Washington Post ist vernünftig, die LA Times ist vernünftig, die New York Times ist vernünftig. Nur Sie sind als Einzige nicht vernünftig!«
Wer also hat Bundesagenten angewiesen, sich um Sharyl Attkisson zu kümmern? Sollte es Barack Obama gewesen sein, würde das als Grund für ein sofortiges Amtsenthebungsverfahren ausreichen. War es jemand anderes aus seiner Regierung, läuft diese Person Gefahr, für sehr, sehr lange Zeit ins Gefängnis geworfen zu werden.
Leider ist Attkisson alles andere als ein Einzelfall. Eine ganze Reihe anderer Obama-kritischer Medienschaffender ist ebenfalls ins Visier genommen worden. Wie wir gesehen haben, ist dabei manchmal die Steuerbehörde IRS das Mittel der Wahl, in anderen Fällen wird noch direkter vorgegangen.
Es gibt wohl nur wenige Medienmenschen, die Barack Obama noch kritischer gegenüberstehen als Rick Wiles von TruNews. Und was er in den letzten Monaten erleben musste, ist mehr als nur ein wenig beunruhigend.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn vor Ihrem Haus fremde Autos parken würden, in denen Männer sitzen und stundenlang nichts anderes tun, als Sie anzustarren? Genau das ist vor dem TruNews-Hauptquartier geschehen. Hier ein Ausschnitt dessen, was Rick erst kürzlich seinen Zuhörern erzählt hat:
ARD/ZDF-Haftbefehle: Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
Gerhard Wisnewski
Der Beitragserpressungsservice von ARD und ZDF ist Ihnen auf den Fersen? Sie glauben, Sie sind schwach? Man droht Ihnen mit Zwangsvollstreckung, Lohnpfändung oder gar Verhaftung? Sie haben Angst vor dem Gefängnis und wollen lieber zahlen? Tun Sie das nicht, denn Sie sind gar nicht schwach. Ganz im Gegenteil – Sie sind äußerst stark…

Niemand kann einen freien Menschen zwingen, bestimmte Informationen zu kaufen.
Und wenn doch, dann kann dieser Mensch nicht frei sein.
Gerhard Wisnewski
Ist das Nordkorea oder China? Der Iran oder Russland? Sie kommen »zu nicht genehmer Zeit«. Sie bringen Polizei mit. Sie fordern zwangsweise Geld für ihre staatliche Propaganda und liefern den »säumigen Zahler« in das nächste Gefängnis ein. Über 20 Staatssender verbreiten jeden Tag staatliche Propaganda und treiben bei den Bürgern dafür zwangsweise an die acht Milliarden Euro ein. Wer nicht zahlt, dem wird mit Lohnpfändung oder mit Haft gedroht.
Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet natürlich, dass es sich um die Bundesrepublik Deutschland handelt. Böse Zungen haben ja schon immer behauptet, dass wir in einem stalinistischen beziehungsweise faschistischen System leben. Und man muss ihnen recht geben. Denn die Verweigerung von Informations- und Gedankenfreiheit ist nun mal eines der Hauptmerkmale eines totalitären Systems.
Die Formel ist schließlich ganz einfach:Niemand kann einen freien Menschen zwingen, bestimmte Informationen zu kaufen. Und wenn doch, dann kann dieser Mensch nicht frei sein. Warum der Zwangsbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Anstalten von vorne bis hinten rechtswidrig ist, wurde hier schon mehrmals ausführlich begründet.
Gebührenboykott: Überschaubares Risiko
Anders als ein Steuerboykott beinhaltet ein Boykott der rechtswidrigen Zwangsgebühr ein überschaubares Risiko. Aufgrund der relativ geringen Forderungen und offenen Beträge fallen nur geringe Säumnisgebühren, Zinsen, Vollstreckungskosten und Ähnliches an. Das USA/Merkel-
System ist bei der Zwangsgebühr aus drei Gründen äußerst verwundbar:
- Erstens ist die Gebühr tatsächlich »von vorne bis hinten« rechtswidrig.
- Zweitens kann sich den Widerstand dagegen fast jeder leisten.
- Drittens strotzen die Forderungen, Gebühren- und Vollstreckungsbescheide nur so von Fehlern und Formfehlern.
Millionen Beitragsbescheide und Vollstreckungsersuchen ungültig?
So könnten Millionen Beitrags- und Vollstreckungsbescheide ungültig sein. Worüber (natürlich) kaum jemand berichtete: Im Frühsommer 2014 hat das System der öffentlich-rechtswidrigen Medien einen schweren Schlag hinnehmen müssen. Alle Beitragsbescheide und vor allem Vollstreckungsbescheide sind demzufolge fragwürdig.
Am 19. Mai 2014 erlitt der ARD/ZDF-Beitragsservice eine krachende Schlappe vor Gericht. Liest man die Urteilsbegründung des Landgerichts Tübingen (Az. 5 T 81/14), kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die öffentlich-rechtswidrigen Anstalten können nicht nur nicht ordentlich berichten, sie können nicht einmal ordentliche Rechnungen schreiben – in diesem Fall Beitragsbescheide und Vollstreckungsersuchen.
Das Urteil der Richter über die Vollstreckungsersuchen des Beitragsservice fiel verheerend aus: Note sechs, setzen. Lesen Sie sich dieses Urteil genau durch und geben Sie es Ihrem Rechtsanwalt. Liest man nämlich die Ausführungen des Gerichts, kann man kaum fassen, was der Beitragsservice für Dokumente verschickt.
Dubioser Absender
In dem Verfahren ging es um die Zwangsvollstreckung einer Beitragsforderung des ARD/ZDF-Beitragsservices, die von dem »Beitragszahler« (also dem angeblichen Schuldner) angefochten worden war. Am 6. Dezember 2013 hatte der Beitragsservice an den Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts Nagold ein Vollstreckungsersuchen geschickt, also den Antrag, angebliche Beitragsrückstände bei dem Beitragszahler (Schuldner) zu vollstrecken.
Die Fehler fingen schon damit an, dass in dem Vollstreckungsersuchen des Beitragsservice der »Forderungsgläubiger« nicht korrekt angegeben war, also derjenige, dem das Geld angeblich zusteht und der es fordert, in diesem Fall derSüdwestrundfunk. Statt»Südwestrundfunk« (mit allen maßgeblichen Kontaktdaten) stand da ein ganzes Sammelsurium von merkwürdigen Absenderkonstruktionen wie »Südwestrundfunk ARD ZDF Deutschlandradio« oder »ARD ZDF Deutschlandradio, vertreten durch den Vorstand, Beitragsservice«.
Statt der Daten des Forderungsgläubigers (also Südwestrundfunk) wurden »lediglich die vollständigen Daten des mit der Beitreibung befassten Beitragsservice« angegeben.
Watschn für ARD-und-ZDF-»Beitragsservice«
Watschn Nr. 1: »Korrekt hätte die Gläubigerin umfassend und eindeutig angegeben werden müssen«, so das Gericht. »Ebenso hätte klargestellt werden müssen, dass der nicht rechtsfähige Beitragsservice lediglich im Vollstreckungsverfahren eine Forderung des Südwestrundfunks für diesen geltend macht.« Bereits wegen dieses Mangels ist ein Beitrags- oder Vollstreckungsbescheid »für die Tonne«: »Schon das Fehlen des richtigen Gläubigers in den angefochtenen Entscheidungen der ersten Instanz führt zu deren Aufhebung.«
Watschn Nr. 2: Auf dem Vollstreckungsersuchen fehlten Dienstsiegel und Unterschrift des Behördenleiters: »Siegel und Unterschrift dienen dem Schutz des Betroffenen und der Rechtsklarheit aus der Sicht des Empfängers.«
Und so ging es immer weiter. Die wichtigsten Punkte des Urteils:
- »Im Vollstreckungsersuchen betreffend Rundfunkbeiträge müssen die Gläubigerin und die Vollstreckungsbehörde korrekt bezeichnet sein.
- Ersuchen mit individuellen Gründen sind nicht ›automatisch‹ erstellt und bedürfen eines Siegels nebst Unterschrift.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunkbeitrag wird erst mit wirksamem Bescheid fällig.
- Die theoretische Möglichkeit des Schuldners, die Höhe des Beitrags selbst zu ermitteln, ersetzt nicht den zu begründenden Bescheid.
- Eine einfache Zahlungsaufforderung ersetzt nicht den Beitragsbescheid (Verwaltungsakt) als Vollstreckungsvoraussetzung.
- Das Vollstreckungsgericht ist befugt, das Vollstreckungsersuchen zu prüfen, wenn offenkundig der Ausgangsbescheid fehlt.« (Quelle: openjur.de)
Komplett unseriöse Unternehmen
Die verpfuschten Bescheide und Vollstreckungsersuchen unterstreichen, dass es sich bei ARD, ZDF und ihrem »Beitragserpressungsservice« um komplett unseriöse Unternehmen handelt. Wie nun also mit dieser Situation umgehen?
Erstens: Immer kühlen Kopf bewahren. Zweitens: Nicht nur Bescheide und Vollstreckungsmaßnahmen genau auf ihre formelle Korrektheit prüfen, sondern auch Haftbefehle und ähnliche Zwangsmaßnahmen.
Ja, aber: Das kostet Nerven, Zeit und Geld, zum Beispiel für einen Rechtsanwalt? Nun, ehrlich gesagt waren Freiheit und Demokratie noch nie umsonst zu haben.
Wenn man nicht jeden Tag darum kämpft, wird einem beides weggenommen. Und in diesem Prozess sind wir bereits mittendrin.
Wann sollen wir denn eigentlich aufstehen, wenn nicht aus Anlass der Zwangsabgabe?
Entweder reformieren wir das korrupte politische System mithilfe der Zwangsabgabe oder gar nicht:
- Hier hat das System Fehler begangen.
- Hier stellt es sich offen gegen die Menschenrechte.
- Hier ist das Risiko überschaubar.
Wo also dann? Ja, und was machen wir denn nun, wenn die Polizei wirklich mit einem Haftbefehl vor der Tür steht? Antwort: Erstens steht die Polizei nicht immer gleich vor der Tür, sondern unter Umständen wird man aufgefordert, bei einer Behörde vorzusprechen.
- Wie immer: kühlen Kopf bewahren.
- Informieren Sie sich rechtzeitig über Ihre Rechte in einem solchen Moment.
- Sorgen Sie vor: Telefonnummer des Rechtsbeistandes, Angehörige/Freunde, Öffentlichkeit und Kameras vor Ort.
- Reden Sie unter Zeugen mit den Beamten. Machen Sie ihnen klar, dass die Forderung rechtswidrig ist und dass sie gegen die Menschenrechte verstoßen.
- Sorgen Sie für Öffentlichkeit bei Verwandten, Freunden und natürlich bei den (alternativen) Medien.
- Funktionieren Sie die Haft gegebenenfalls zur politischen Aktion um, indem Sie Flugblätter schreiben, Ihren Fall im Internet, in Blogs oder in Briefen an die (alternativen) Medien schildern – oder von Freunden und Verwandten schildern lassen.
Denn wie lange müssen wir sie sonst noch zwangsweise durchfüttern, die Klebers, Schönenborns und andere Propagandisten, die alles schönreden, das von oben kommt? Insbesondere die Merkel-Regierung und jede neue amerikanische Militäraktion? Antwort: gar nicht. Wir können sofort damit aufhören.
admin: Die Worte Behörden, Ämter und Beamten sind in Anführungszeichen zu setzen.
Bewusst TV – Bewußtseinsfelder
Der Welt die Wahrheit zeigen
admin:Immer mehr Menschen wissen Bescheid, hier ein sehr gutes Beispiel:Umsetzung von Roosevelts Kriegsziel Nr. 1 und des Coudenhove-Kalergi- und Morgenthau- und Nizer-Planes
unter aktiver Mithilfe deutscher Kollaborateure und VS-gesteuerter Antifa
Polizei schützt und hilft linken Gewalttätern und kesselt friedliche, heimatliebende Demonstranten ein!
—————-TEILEN! WER DER WELT DIE WAHRHEIT ZEIGEN WILL, DER TEILT DIESEN ARTIKEL! (Wird immer weiter ergänzt)Das eigene Volk unter Beschuss
Wir haben Argumente! Und jede Menge Wut im Bauch!
PFLICHTTERMIN: 24.11.14 um 19:00 Uhr! Landsberger Allee, Ecke Blumberger Damm!
https://www.facebook.com/events/304273633114468/Bericht zur Demonstration gegen Asylmissbrauch in Berlin Marzahn vom 22.11.14
Zunächst eine Zusammenfassung – anschließend ausführliche Berichte zu den Gewalttaten durch Linksextremisten
Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmer, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohner, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer, Wirkung zeigten. Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde von Seiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 m breiten Straße zu Räumen (siehe Bilder). Die „Hamburger-Gitter“ waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wird.
Die Versammlungsleitung bekam manchmal 2h Stunden am Stück(!) keine Informationen wie es weiter geht und was geplant sei. Erst als wir ausdrücklich darauf hinwiesen, dass wir bis 23:59 Uhr angemeldet haben, und wir für eine sichere Abreise der Teilnehmer garantieren wollen, womit wir mindestens an einem S-Bahnhof ankommen sollten, dämmerte es Herrn Rogge (Einsatzleiter – Direktion 1), dass nun doch etwas getan werden muss und wir wenigstens ein paar Hundert Meter Richtung S-BHF Raul-Wallenberg-Straße laufen müssen. Sichtlich genervt, versuchte er durch absolute wirres Taktieren die Gegendemonstranten auszutricksen. Während die Beamten ganze 30 bis 40 min. für die Koordinierung ihrer Leute benötigten, war unser gut organisierte Ordnerdienst binnen einer Minute eingeweiht und startklar. Man wollte versuchen über ein Wendemanöver den Gegenprotest abzulenken und zügig an diesen vorbeizukommen. Die Versammlungsleitung hat hier eingewilligt, da keine weitere Option zur Verfügung stand. Jedoch sollte es hier erst richtig mit der VERARSCHUNG seitens der Polizei losgehen!
Nun lies man die Antifa bis an die Straßenbahngleise kommen. Es folgen Flaschen und Steine sowie Feuerwerkskörper auf unsere friedlichen Teilnehmer! DIE POLIZEI GRIFF NICHT EIN! Mehrfach wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass Personen des Aufzuges verletzt wurden. Dies interessierte aber niemanden! Ein 14 jähriges Mädchen wurde mit einer Flasche oder einem Stein direkt ins Gesicht getroffen. Dies ist nicht ausgedacht, das ist die WAHRHEIT! Der Staat benutzt LINKSEXTREMISTEN als WAFFE gegen das eigene VOLK!Später am S-BHF Raoul-Wallenberg-Straße, löste der Veranstalter die Versammlung auf. Nicht weil der Druck der LINKEN zu groß war, oder sich die Angst unter den Teilnehmer breit machte. NEIN! Sondern, weil die Polizei eine weitere Eskalation förmlich provozierte und eine friedliche Demonstration durch seitens der Polizei nicht mehr gewährleistet werden sollte. Des Weiteren sagte die Polizei, dass sie uns eh nicht weiter hätten laufen lassen.
Die Versammlungsleitung gibt bekannt
Da die Polizei am 22.11.14 unter der Führung von Polizeidirektor Rogge (Direktion 1) ein völliges Versagen vorzuwerfen ist, wird derzeit geprüft, ob gegen den Einsatzleiter Klage erhoben werden kann und wird.
Das dazu. Nun zu den Straftaten der LINKSEXTREMISTEN und der POLIZEI.
Was passiert, wenn die kritische Masse bereit ist gegen ein Unrecht auf die Straße zugehen? Was passiert wenn der Bundesbürger erkennt, dass er nach Strich und Faden belogen und betrogen wird? Was passiert, wenn dieser besagte Bundesbürger, dagegen den Mund auf macht und mit voller Wucht von seinem gewählten Regierenden einen kräftigen Faustschlag mitten ins Gesicht bekommt? Richtig! ER WACHT AUF!
Bevor wir einige Vorfälle im Einzelnen beleuchten und über die Vorgänge berichten, möchten wir ganz klar sagen, dass dies in ganzer Linie als Erfolg zu werten ist! Auch wenn dies im ersten Augenblick nicht den Anschein hat, so ist es langfristig ein klarer Erfolg! Nicht ein Szene-Nazi, kein Rüpel-Skin, sondern der ganz normale Bürger hat gesehen, dass wir eben NICHT frei von Zensur sind. Das wir nicht als Deutsche das Recht auf freie Meinungsäußerung haben. Das wir als deutsches Volk, keine Stimme mehr haben sollen! Dies ist als Erfolg zu werten, da es eine breite Masse der Öffentlichkeit erfahren hat und auch erfahren wird! Die staatliche Willkür mit der Strategie die sogenannte Antifa als Druckmittel einzusetzen, ist ganz nach Befehl von Frank Henkel (CDU) aufgegangen. Dies sind altbekannte Stasimethoden, um ein Volk zu unterdrücken. Jedoch sei Henkel und Konsorten gesagt: Wir sind das Volk! Du bist von uns gewählt und auch Dich werden wir von deinem Thron stoßen, wenn es denn nötig ist.
Unter Führung der Polizei ist es zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen, schwer verletzten Personen, gar Kindern und Familien gekommen. Jede Menge ängstliche Anwohnerinnen und Anwohnern (STEUERZAHLER), sahen sich sich nicht mehr von der Polizei geschützt. Und so waren sie wilden linken Chaoten zur Jagd ausgesetzt. Das die breite Masse der Anwohner auf unserer Seite war, sieht man an den Hunderten Emails und Nachrichten, welche wir nach der und während der Veranstaltung samt Bildmaterial erhalten haben. In Rundfunk und Fernsehen ist nur von einer „Blockade“ gegen NeoNazis zu lesen. Jedoch ist weit schlimmeres geschehen und es blieb nicht nur bei angezündeten Autos, wie in der Wuhletal Straße (Fotos). Für den ganzen Tag und allen Vorkommnissen ist die Schuld an die Einsatzleitung der Polizei auszusprechen! Hier müssen zwingend Konsequenzen folgen!
Dabei hätte die Polizei gerade bei der Tätergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn ihre Gewalttaten vollzogen, tätig werden müssen. Jende Gruppe ist es, welche sich um 12:15 am Bahnhof Ostkreuz traf und dann am Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße ausstieg. Unter Ihnen der bekannte Linksextremist und ehemalige Pirat Oliver Höfinghoff, welcher im Berliner Senat sitzt. Er war maßgeblich für die Koordinierung dieses Treffpunktes zuständig. Nicht das erste mal. Dies nur ein Beispiel für das Versagen der Polizei an diesem Tage. (Siehe Bilder von freilaufender Gruppe mit ca. 150 Mann im Bürgerpark Marzahn)
Übergriffe
Zu massiven Übergriffen von knapp 150 autonomen linken Krawallmachern, kam es im Bürgerpark Marzahn. Uns liegen hier exklusive Bilder vor. (Anhang) Die Gruppe war schwer bewaffnet und nicht von der Polizei begleitet. Mehrere Stunden konnten diese ungestört und nicht strafrechtlich verfolgt ihr Unwesen treibem. Die Polizei schaute zu! Ein Anwohner beschreibt die Situation so:
„Wollt bekannt geben das ca. 30 Personen, also wir am Bürgerpark Marzahn ausgestiegen waren, wollten zur Demo dazu stoßen. Schon nach ein paar Meter kamen uns schon ca. 100 vermummte Linke entgegen. Nachdem die Linken immer schneller auf uns zu kamen und mit Flaschen nach uns warfen, folgten Knüppel und Steine. Wir mussten die Flucht ergreifen und retteten uns ins „Plaza“ wo wir verweilen mussten bis der Spuk vorüber war“
Kein Einzelfall! Das Bildmaterial beweist dies eindeutig!
Wir haben folgendes von den Augenzeugen bekommen
Leserbrief:
„Hallo,ich habe leider nur das Bild.Rudolf-Leonhardstraße ist das.auf einmal liegen und schrien gut 50 schwarz vermummte die Straße lang und riefen Parolen a la den Nazis hauen wir die Fresse rein. Es war so aggressiv, das wir wegfahren mussten. Meinem Kind wollte ich die Angst nicht antun. Macht bitte weiter. Ich bin vor fast zwei Jahren hier weggezogen ins tiefste BB da ich meine Kleine in Frieden und Ruhe aufwachsen sehen will. Sie hat aber solches Heimweh, dass wir zurückkommen.“Ja natürlich machen wir weiter!
Während die Beamten die Linksextremisten direkt an den Demozug herangekommen lassen haben, wurden wir mit Flaschen, Steinen und Böllern beworfen. Viele unserer Teilnehmer waren komplett in Rasche und forderten die Polizeibeamten auf tätig zu werden. Dies verursachte mehrfach Festnahmen auf unserer Seite.
Es wurde eine Person festgenommen auf unserer Seite, weil er angeblich einen Beamten beleidigt hatte. Begründung eines Freundes des Betroffenen nach der polizeilichen Maßnahme:
„Er war sauer das die Polizei nicht das Recht der Versammlungsfreiheit schütze und die Linken Flaschen und Steine auf ihn werfen ohne das die Polizei eingreift.“
Während der ganzen Eskalationsphase, wurde NICHT EIN EINZIGES MAL der Schlagstock gegen die Steinewerfer eingesetzt. Nur einmal kam das Pfefferspray zum Einsatz gegen die Linksextremnisten. Ein absolutes Versagen seitens der Polizeiführung unter Herrn Rogge (Direktion 1)
Die gewollte Eskalation!
Von der Antifa war ein stadtbekannter Lautsprecherwagen in der Raoul-Wallenberg-Straße! Dort war weder eine Gegenkundgebung, noch eine Art anderer Gegenprotest angemeldet und genehmigt! Dennoch wurde dieser Lautsprecherwagen von der Polizei geduldet und heizte mit aggressiver Rockmusik die linke Meute an! (Siehe Bilder, weißer Transporter) Hierzu wird noch eine extra Bildcollage folgen.
Die Polizei trägt große Mitschuld
Versammlungsgesetz
4. Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften (§§ 21 – 30)
§ 21Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fdejure.org%2Fgesetze%2FVersG%2F21.html&h=7AQHjDVJG&enc=AZMFlxCDEfEKYRAYNdONptbd_X-q0Z1j1PCBNZOuVvHAcgPlyQHC0lKNf9xUVtXQ8ppT0u-oYD_A12XuYll6P2r8iSjCHif55zhJvP3C4WrO2yclfK3vSoLD2ylj4Qsc9tohahlu6vc5SAse9SJ-sKTy&s=1Hier ein Video, wo man klar sieht, dass die Polizei dem Treiben der LINKSEXTREMISTEN freie Hand lässt! Die jungen Frauen kommentieren dieses Szenario ganz klar wie es auch war! https://www.youtube.com/watch?v=Fv3_MNAsHog
Autos von Bürger angezündet
In der Wuhletal Straße wurde von linken Randalierern ein PKW umgekippt und angezündet. Vermutlich wurde dies aus reine Hassgier und Lust auf Zerstörung getan! Wir erinnern gerne, dass unsere Politiker von CDU, SPD, LINKE, GRÜNE und PIRATEN zu diesen „PROTESTEN“ aufgerufen und sich auch aktiv beteiligt haben.
Wut und Schmerz
Aufgrund der massiven Gewaltexesse, beginnen Anwohner ein Solidaritätszeichen für die Opfer linker Gewalt zu setzen!
Wo? Am Eingang zum Bürgerpark Marzahn, Raoul Wallenberg Straße.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509941715932140/?type=1Eine weitere Bürger-Email!
„Was sollte das heute ? Wir wurden von 1.500 Gegendemonstranten umzingeltund wurden sogar mit Steinen und Flaschen beworfen. Die Bullen haben nichts gemacht? Wir standen die ganze Zeit an den Steinen an der Bahn und dennoch waren wir ruhig. Wir haben gezeigt das wir wenigstens zivilisiert sind !!! Und trotzdem standen wir wieder als Rechts in der Presse !!! Alter wir sind nicht alle rechts nur weil wir unser Land lieben !!!!!“
Weitere Zeugenaussage
„Wir wurden von der Antifa auch voll überrascht. Wir haben einen Kollegen gerade noch in die Apotheke im Marzahn Placa bekommen da es ihm gar nicht mehr gut ging. Auf einmal stand die Zecken im Laden, aber das Personal hat gut reagiert und hat einen RTW gerufen. Wir wurden später unter dem Schutz der Polizei zur Demo begleitet. Natürlich hat die rote Front wieder Stress gemacht. Wir wollten alle nur friedlich zur Demo aber die Spinner haben auch einige Leute von uns verletzt und die Polizei hält das ja bloß für einen Kindergarten und schaut zu. Ich lasse mir sowas nicht länger gefallen! Wir sind das Volk! Nächste Demo? Wir sind dabei!“
Und noch ein Punkt
Nach dem das Wendemanöver mit der Polizei geklärt war, dauerte es keine 2,3,4 Minuten bis Björn Tielebein (DIE.LINKE BVV-Marzahn-Hellersdorf) auf Twitter diesen Plan meldete! Hier ist ganz klar eine Absprache mit der Polizei geschehen!
Ein verletztes Kind
Im Umfeld der Demonstration wurden Familien und Mütter mit ihren Kindern angegriffen, schwangere Frauen umgestoßen und zum teil erheblich verletzt. Bei einem Zusammenstoß zwischen 30 Teilnehmern unseres Aufzuges und 150 Linken, wurden mehrere erheblich verletzt! Hier wurde beispielsweise erst nach mehreren Stunden ein Verletzter Teilnehmer im Bürgerpark Marzahn gefunden! Dies sind absolute inakzeptable Zustände Herr Rogge (EL – Direktion 1), welche allein SIE zu verantworten haben!
Nächster Punkt
Immer wieder waren Aufklärer von uns unterwegs und haben die einzelnen Kreuzungen unter die Lupe genommen. Einige Bilder haben wir im Anhang, wo klar zu sehen ist, dass immer wieder mehrere Male die Kreuzungen frei waren! Dennoch machte die Polizei keine Anstalten uns laufen zu lassen.
Anwohner sind stinksauer
Ein Anwohner gibt dem RBB ein Interview. Dort erklärt dieser ganz sachlich, dass er kein Nazi sei. Wenn aber sein Autos durch linke Banden die Nacht zuvor zerstört wird, kann man einfach nicht mehr den Mund halten. Recht hat er!
Ein Kommentar im original von unserer FB-Seite:
„Für mich sind die wahren Verbrecher die“antifa’s“ oder wie auch immer man diese schwarz gekleideten/vermummten Leute betiteln mag. Vor meinem Balkon ham sich unfassbare Szenen abjespielt- hab komplette Sicht aufm blumberger- das Wäldchen & dem BSC Marzahn. Diese besagten komplett vermummten sind war und grundlos auf im „Stau“ stehende Autos los,rissen die Türen auf,traten dagegen, weil se Leute jagten ( keine vermeintlichen Nazis) NEIN ..normale Bürger!! Die voller Panik Schutz suchten! Ick meine hallo mindestens 40 vermummte wuselten hektisch & aggressiv von einem Auto zum nächsten. Da waren verdammt nochma auch Kinder drin!!! Für diese kleinen Augen voller Angst & Hilflosigkeit derer Eltern in dieser Situation ,sind nur und ganz allein die „Antifa’s“ schuld. Mein ‚Bild‘ hat sich gestern komplett geändert!“
Und noch einen Punkt
Die Antifa hat mehrere Dixi-Klos und auch Glascontainer umgekippt bzw. aufgebrochen. Auch hier haben wir Beweismaterial, welches die Presse in ihren Berichten verschweigt.(Fotos)
Und weil es so schön war….
Viele Anwohner wurden nach Ihren Ausweis gefragt. Sie mussten nachweisen können, dass sie dort wohnen. Während linke Gewalttäter die Bürgerinnen und Bürger verprügeln, werden Anwohner sogar noch von der Polizei schikaniert! UNGLAUBLICH
Polizei lässt der gewalttäigen Antifa informationen zu kommen!
Einsatzleiter Herr Rogge (Direktion 1) informiert Gegendemonstranten über die geplante Ausweichroute nur wenige Sekunden nachdem die Versammlungsleitung dies auf der Demo eingewilligt hatte. Hier ist klar die gewollte Eskalation gesucht worden!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509908252602153/?type=1Videonachweis
Hier ein Video von der Nachzüglergruppe, welche im Bürgerpark Marzahn angegriffen wurde. Hier ist die schlechte Handlungsweise der Polizei gut zu erkennen. Auch ist zum Endehin ein Lautsprecherwagen (weißer Bulli) von der Antifa auf dem Gehweg zu finden! Das Konzept der Polizei war demnach gegen alle Richtlinien der Versammlungsfreiheit aufgestellt.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509903315935980Linksextremisten als Handlanger für den Staat
Hier ist eine Berichterstattung eines russichen Mitbürgers auf Seiten der Antifa. Hier ist gut zu erkennen, wie absichtlich die Blockade an der Landsberger Allee Ecke Roul-Wallenberg-Straße, nach unserem mit der Polizei abgesprochenen Polizeimanöver, geöffnet wurde. Somit wurde ein noch größerer Gegenprotest direkt in Wurfweite zugelassen. Auch mussten wir nach dem Manöver nochmal 4-6 Minuten stehen, als ob man extra auf die Steinewerfer gewartet hatte.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1510089289250716Politiker Hand in Hand mit der kriminellen Antifa
Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja (CDU), welcher maßgeblich für die Gesamtsituation verantwortlich ist, war unter den Gewalttätern am gestrigen Tage! Eine bodenlose Frechheit!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509916305934681„Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht! Überall!“ und „Alerta, Alerta, Antifascista!“ rufen die, die auf der linken Seite der Raoul-Wallenberg-Straße im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf laufen. Es fliegen Flaschen und Feuerwerkskörper von links nach rechts, bis schließlich die S-Bahn-Station erreicht ist.
http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fdemo-in-marzahn-hellersdorf-nazis-muessen-draussen-bleiben-1.2233294&h=iAQFtphX7&enc=AZNgBRBTP0YsnJloXyg6sAh40kH3AqqEgyY0pA47otZgbi958QGlec0AtfwtJYkk6mnbsrM4lbTFyv8NfECcnrU4u-0w2JSKowyjwbxepxnERQ3cCgR1FvDWGleqYt9fKklc6_DzTDx9PFityGxCsZSE&s=1Antifa hatte Narrenfreiheit!
Die Polizei zählte auf ihrer Seite ca. 25 verletzte Beamten. Es wurden knapp 50 Personen festgenommen. Lediglich um den Startplatz der Demonstration unsererseits, waren überall Absperrgitter positioniert! Auf der Kundgebung von „Hellersdorf hilft e.V.“[1], auf der Landsberger Allee / Blumberger Damm, war kein einziges Gitter zu sehen! (siehe Bilder). Auch war dort keine oder kaum Polizei vor Ort, so dass freizugänig die Kreuzung blockiert werden konnte. Dies war nicht mit der angemeldeten Gegendemo gesetzlich geankert gewesen. Jeder solle überlegen gegen den Anmelder und Vorsitzenden des Vereins Stefan Jung, rechtlich im Sinne des Versammlungsgesetzes Anzeige bzw. Stafantrag zu stellen.
Die Koordination für diese Ansammlung auf der Kreuzung Landsberger Allee Ecke Blumberger Damm, liegt ganz klar bei „Hellersdorf hilft e.V.“[1]! Somit trägt nicht nur Stefan Jung, sondern aus Luisa Seydel und alle anderen Unterstützer eine große Mitschuld an den verletzten Personen unserer Demo und im kompletten Umfeld, welche zum Teil nun im Krankenhaus liegen. Aber auch der eingetragene Verein vom LaCasa in der Wurzener Straße in Berlin Hellersdorf ist ein wichiges Instrument ihrer Vernetzung im Bezirk.
Weitere Politgrößen
Canan Bayram (GRÜNE) Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin Seite an Seite mit der Antifa und weiteren Linksextremisten am 22.11.14. Aus der Richtung wurden Steine und Flaschen auf friedliche Bürger geworfen!
https://www.facebook.com/bb.marzahn/photos/a.1494978087428503.1073741829.1494013700858275/1509968875929424/?type=1„…viele Abgeordnete aus dem Abgeordnetenhaus, darunter Canan Bayram (Bündnis 90/Grüne), Gabriele Hiller, Wolfgang Brauer, Manuela Schmidt (alle Linke) und Sven Kohlmeier (SPD). Auch der SPD-Landeschef Jan Stöß war unter den Demonstranten, ebenso Sozialsenator Mario Czaja (CDU), Kreisvorsitzender der CDU Wuhletal, und Franz Allert, der Chef des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso), das zuständig für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern ist.“
http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.lichtenbergmarzahnplus.de%2Fnaziaufmarsch-gestoppt%2F&h=FAQFPMMWH&enc=AZMIW1PaiftRCeKH8pp87QELWYxQJfmAxS-szeFZ9coWYYsbcQMuuiVS9k7_DYdhLrtcNLJkqqg7joyGXWO_AtFucyAeWCNz26RzfeL7hdcdoDkkkP705z-gE-FOrB3VmB6XO_cE-mT1sWynEd-z7UFf&s=1Steine flogen – hätte die Polizei sich darauf vorbereiten können?
Am Straßenrand wurden Steindeponien gefunden. Auch wurden nach der Demo Orte gesichtet, wo Pflastersteine aus der Fassung gestemmt wurden.
https://www.facebook.com/bb.marzahn/posts/1509986785927633Zum Schluss
Wir werden dies nicht unkommentiert hin nehmen! Damit meinen wir nicht uns als Onlineplattform, sondern im Namen aller Bürgerinnen und Bürger die am 22.11.14 angegriffen wurden und dies auch nicht tolerieren! Egal wie viele Steine oder Flaschen ihr noch werft! WIR WOLLEN KEIN, ASYLANTENHEIM!
[1] http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fhellersdorfhilft.wordpress.com%2F&h=yAQFEenUT&enc=AZPuM4oLV-t0rE48eqNbPG0smSJ_Q2G3JfQtvPAFwATQQdbRn1Pzp4E1SS_2Oox_xmk3DfQzirgOrZhumudZBCOsOOdBdLDc1TgIIQ1Y5Afd7dDwAcvI_pb6VZFn0nH5AieOwzhbVG5IAaXmto2IQmUh&s=1
Angaben gemäß § 5 TMG:
Steven Kelz
Hellersdorf hilft e.V.
c/o LaLoKa
Schneeberger Str. 17
12627 BerlinWeitere Infos:Diese Entwicklung ist eine logische Folge von Aufklärung der Bevölkerung durch unabhängige Internetmedien.
Warum sollte man auch vor Scheinbeamten und Dieben in Uniform Respekt haben?
Sie belästigen widerrechtlich die Menschen, obwohl sie dazu keinerlei Recht, schon gar keine Befugnisse haben.
Sie betreiben Wegelagerei und bestehlen die Bevölkerung unter dem Vorwand, eine “gebührenpflichtige Verwarnung” oder sonstigen Unsinn auszustellen, obwohl sie auch dazu keinerlei Legitimation und ebenfalls keine Befugnisse besitzen.
Grund: Es handelt sich nicht um Beamte, die Hoheitsrechte anwenden dürften.
Es handelt sich in Tatsache um Beamtenschauspieler, die lediglich Bedienstete, ohne jegliche Befugnisse sind und sich somit permanent der schweren Vergehen mit Namen Täuschung im Rechtsverkehr, Amtsmissbrauch, sowie Diebstahl usw. schuldig machen.
Die Polizei ist eine Firma. Beweis: zum Beispiel die Firma Bundespolizei. Nur Firmen haben Allgemeine Geschäftsbedingungen, nicht aber staatliche Organe in Form von Ämtern, die es hierzulande nicht gibt.
Die Firma Polizei belästigt und beraubt im scheinbaren Auftrag eines angeblichen Staates die Menschen. So klar und einfach sehen die Fakten aus.
Dass der Respekt vor Dieben in Uniform mehr und mehr schwindet, ist daher nichts, worüber man sich wundern müsste.
Original und Kommentare unter:
http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/11/24/respekt-vor-polizisten-schwindet-mehr-und-mehr/
Quelle: Aus einer Netzpost

„DEUTSCHER MICHEL WACH AUF, DASS MAN IM SCHLAF DICH NICHT VERKAUFT!
