Michael Snyder
Medienmacher, die sich kritisch über Barack Obama und seine Regierung äußern, werden schikaniert und eingeschüchtert. Wer auch immer dahintersteckt, er verfügt über ausgesprochen moderne technische Fähigkeiten, und wie Sie sehen werden, gibt es Indizien, die stark für eine Beteiligung von Bundesagenten sprechen. Aber diese Agenten würden niemals eigenständig handeln, vielmehr spricht alles dafür, dass sie Befehle »von oben« erhalten.

Natürlich würde sich Barack Obama (oder einer seiner Topleute) niemals hinstellen und öffentlich einräumen, man wende Gestapo-Methoden gegen Mitglieder der Medien an, die auf Obamas angeblicher »Feindesliste« stehen. Doch genau das scheint gerade zu passieren und man kann nur hoffen, dass diese Aktivitäten künftig unterbleiben, wenn man jetzt über sie berichtet und sie publik macht.
Es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass das, was diesen Medienmenschen angetan wird, gegen das Gesetz ist! Wer Mitglieder der Medien wegen ihrer Berichterstattung oder ihrer Meinungsäußerung schikaniert, verstößt gegen das Bundesgesetz und läuft Gefahr, für sehr, sehr lange Zeit in den Bau zu wandern.
Weiter unten werde ich Ihnen noch erzählen, was Rick Wiles von TruNews Schockierendes widerfahren ist, wie er schikaniert und eingeschüchtert wurde, aber zunächst sehen wir uns einmal an, was der ehemaligen CBS-News-Reporterin Sharyl Attkisson passiert ist. Sie hat mehr als 30 Jahre lang in den Medien gearbeitet und wurde für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet, aber das hinderte die Regierung Obama nicht daran, sie systematisch zu schikanieren. In ihrem neuen Buch Stonewalled: My Fight for Truth Against the Forces of Obstruction, Intimidation, and Harassment in Obama’s Washington stellt sie einige ausgesprochen erschreckende Behauptungen auf.
Sie meint, dass die Schikanen und die Einschüchterungsversuche direkt damit zusammenhängen, dass sie die Wahrheit über die Vorfälle in Bengasi herausfinden wollte, über die Operation »Fast and Furious«, über die Skandale um Ökostrom und Obamacare. Hier einige der wichtigsten Dinge, die sie in den vergangenen Wochen den Medien erzählt hat:
– Als sie noch bei CBS News gearbeitet hat, hat sich der Staat in ihren Rechner gehackt, ihre Tastatureingaben wurden protokolliert und auf ihrer Festplatte wurde potenziell belastendes klassifiziertes Material platziert.
– Sie sagt, ihre Computer hätten sich »mitten in der Nacht von alleine angeschaltet, hätten seltsame Geräusche von sich gegeben und sich dann wieder abgeschaltet«.
– Eine gründliche Untersuchung eines ihrer Computer führte zu dem Schluss, er sei gehackt worden, und zwar von einer »technisch fortschrittlich ausgerüsteten Einheit, die mit einer kommerziellen, nicht zuordenbaren Spyware einer Regierungsbehörde gearbeitet hat: entweder der CIA, dem FBI, der Defense Intelligence Agency oder der National Security Agency«.
– Der Experte, der ihren Rechner überprüfte, sagte ihr, drei klassifizierte Dokumente seien»tief in Ihrem Betriebssystem vergraben, und zwar an einem Ort, von dessen Existenz man, wenn man nicht gerade ein Computerspezialist ist, normalerweise überhaupt nichts weiß«.
– Sie behauptet, die Bundesbehörden hätten sogar auf ihrem Computer Skype per Fernsteuerung starten können, um sämtliche Privatgespräche zu belauschen, die sie führte.»Es jagt einem schon kalt den Rücken herunter, wenn man sich das Ausmaß der Fähigkeiten überlegt, die sie hatten. Laut Forensik konnten sie jeden Tastaturanschlag aufzeichnen, sich das Passwort zu meinem Skype-Konto besorgen, Skype aktivieren und über das Mikrofon mithören, wenn ich im Raum Gespräche führte oder telefonierte. Sie konnten via Skype Dateien herausschleusen und diese Überwachungsmethoden regelmäßig aktualisieren und erneuern, indem sie einen sogenannten BGAN-Satellitenterminal nutzten und einmal, als ich im Ritz Carlton war, per WLAN.«
– Man hat ihr gesagt, Barack Obama besitze ähnlich wie seinerzeit Richard Nixon eine »Feindesliste«.
– Sie behauptet, wichtige Geschichten über Skandale der Regierung Obama seien in ihrer Zeit bei CBS News regelmäßig von Aufpassern blockiert worden, etwa über Bengasi oder »Fast and Furious«.
– Reporter seien ihrer Auffassung nach im Grunde zu »Castingagenten« gemacht worden. Sie würden angewiesen, Leute zu finden, die eine bestimmte Meinung vertreten.
– Einmal wurde sie von einem frustrierten Eric Schultz angeblafft, dem stellvertretenden Pressesprecher des Weißen Hauses: »Die Washington Post ist vernünftig, die LA Times ist vernünftig, die New York Times ist vernünftig. Nur Sie sind als Einzige nicht vernünftig!«
Wer also hat Bundesagenten angewiesen, sich um Sharyl Attkisson zu kümmern? Sollte es Barack Obama gewesen sein, würde das als Grund für ein sofortiges Amtsenthebungsverfahren ausreichen. War es jemand anderes aus seiner Regierung, läuft diese Person Gefahr, für sehr, sehr lange Zeit ins Gefängnis geworfen zu werden.
Leider ist Attkisson alles andere als ein Einzelfall. Eine ganze Reihe anderer Obama-kritischer Medienschaffender ist ebenfalls ins Visier genommen worden. Wie wir gesehen haben, ist dabei manchmal die Steuerbehörde IRS das Mittel der Wahl, in anderen Fällen wird noch direkter vorgegangen.
Es gibt wohl nur wenige Medienmenschen, die Barack Obama noch kritischer gegenüberstehen als Rick Wiles von TruNews. Und was er in den letzten Monaten erleben musste, ist mehr als nur ein wenig beunruhigend.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn vor Ihrem Haus fremde Autos parken würden, in denen Männer sitzen und stundenlang nichts anderes tun, als Sie anzustarren? Genau das ist vor dem TruNews-Hauptquartier geschehen. Hier ein Ausschnitt dessen, was Rick erst kürzlich seinen Zuhörern erzählt hat: