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Die Stadtverwaltung in Krefeld denkt zurzeit darüber nach, auch Gebäude zur Not zu beschlagnahmen, um mehr Unterkünfte für sozialschmarotzende Asylanten zu schaffen. Da in den letzten Monaten die Anzahl an Asylanten in Krefeld immens in die Höhe gestiegen ist, neue Objekte zur Unterbringung der Invasoren kaum noch zur Verfügung stehen, wählen nun deutschenfeindliche Politiker den Weg der Beschlagnahmung.
Wie rp online berichtet: Die Krefelder Stadtverwaltung denkt derzeit darüber nach, zur Not auch Gebäude zu beschlagnahmen, um neue Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge zu schaffen. Dies hat Oberbürgermeister Gregor Kathstede am Dienstag im Rat mitgeteilt. Konkrete Details zur angedachten Beschlagnahmung – an welche Objekte die Stadt dabei denkt – machte er nicht.
Einige Kommentare:
Die Damen und Herren Politiker wohnen doch alle großzügig und komfortabel, die haben doch genügend Platz, um etliche schmarotzende Asylanten aufzunehmen. Vielleicht sollte man dort mit der Enteignung anfangen.
unglaubliche Sauerei! Wieso setzt man nicht ein paar Kulturbereicherer ins Wohnzimmer vom Bürgermeister? Irgendwann muß es doch auch der dümmste Gutmensch kapieren das hier etwas gewaltig falsch läuft.
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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was für ein ausgemachter schwachsinn, der hier verbreitet wird…..
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Eine Enteignung verschafft dem Wutbarometer einen enormen Vorlauf..soll uns doch Recht sein je früher es knallt je früher wird sich was ändern…
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