Kein Spermaschlucken in der Schule: »Demo für alle« attackiert linke Ideologisierung des Sexualunterrichts

Redaktion

Die Proteste von Eltern gegen eine Frühsexualisierung ihrer Kinder sowie gegen die linke Gender-Ideologie in Deutschland breiten sich aus. Nach der jüngsten Demonstration in Stuttgart – der fünften in diesem Jahr − ist nun auch eine für den 22. November in Hannover geplant.

Die »Demo für alle« für Familie und gegen eine von Gender-Ideologie beeinflusste »Bildungspolitik« hatte in Stuttgart knapp 3.000 Menschen gegen die von Grün-Rot betriebene Politik auf die Straße gebracht.

Ein entsprechender Bildungsplan im Land wurde schon vor Monaten verschoben.

Zusätzlichen Druck übt auch das Eingreifen des Philologenverbandes im »Ländle« aus. Dieser vertritt mehr als 8.000 Lehrerinnen und Lehrer an den öffentlichen und privaten Gymnasien.

Der Verband attackiert jedoch nicht nur die Bildungspolitik der Landesregierung in Stuttgart, sondern auch die Sexualpädagogik in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Der Philologenverband und die aufgebrachten Eltern kritisieren unter anderem geplante Unterrichtsinhalte wie Spermaschlucken, Gangbang, Gruppensex-Konstellationen und »Dirty Talking«. Auch die Frage, »wie betreibt man einen Puff?«, wollen diverse Lobbygruppen mit Hilfe neuer Bildungspläne in die Klassenzimmer bringen.

Die Organisatoren der »Demo für alle« in Hannover beschreiben die bildungspolitische Situation in Niedersachsen so:

»Der rot-grüne Ideologisierungswahn tobt sich akut in Niedersachsen aus. So plant die Landesregierung u.a., neue Schulbücher nur noch dann zuzulassen, wenn sie die ›Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten berücksichtigen und angemessen behandeln und abbilden‹ – das gilt für alle Fächer.«

Mehr noch:

»Schulen sollen künftig, unterstützt von der Schwullesbischen Initiative SchLAu Niedersachsen, Schulaufklärungsprojekte durchführen und den Kindern ›Begegnung mit Menschen unterschiedlicher sexueller und geschlechtlicher Identität ermöglichen‹.«

Ein Entschließungsantrag der Regierungsparteien SPD und Grüne sehe vor, die Schulen zur Zusammenarbeit mit Homo-Lobbygruppen zu verpflichten. Geplant ist eine Stellungnahme des Landtags dazu am Ende des Jahres.

Im Vorfeld der Demo in Hannover kursiert eine Petition von »Eltern 21«, die den rechtlichen Status Quo fordert und es ablehnt, die sogenannte »sexuelle Vielfalt« zum Unterrichtsthema an Grundschulen zu machen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kein-spermaschlucken-in-der-schule-demo-fuer-alle-attackiert-linke-ideologisierung-des-sexualunte.html

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