
14. November 2014 – 1 US-Dollar = 1,567 Deutsche Mark – Gold: 1.815,74 DM – Rohöl: 117,80 DM
1 Dollar 1913 = 56,05 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 10,68 Euro
Kiew meldet wieder einmal russische Kampfverbände in den befreiten Gebieten der ehemaligen Ostukraine. Was die dort machen? Das sagt uns Kiew natürlich nicht, denn wenn die dort kämpfen würden, könnten sie problemlos bis vor den Palast des Herrn Poroschenko und seines Jazenjuden durchrollen. Zum Ausgleich läßt Kiew auf Zivilisten schießen. Die wehren sich wenigstens nicht, und zerstörte Häuser schießen auch nicht zurück. Während die Russen in der ehemaligen Ostukraine den Winter fürchten müssen, ist es in den Regierungsgebäuden in Kiew dank des von der EU bezahlten Erdgases schön warm – ebenso im Bürgermeisteramt der Herrn Dr. Klitschko.
Die qualitätsfreien Lügenmedien haben wieder einmal gezeigt, wie fürchterlich die Asylbewerber in Merkeldeutschland untergebracht werden. Die müssen doch tatsächlich in einer ehemaligen Kaserne hausen, wo man den Lärm der Autobahn hört. Diese Kaserne liegt zudem drei Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt, weshalb die armen Menschen gar keine Chance haben, sich zu integrieren. Und tatsächlich, die liegen zu zweit auf einer Stube! Zum Glück müssen sie nur ein halbes Jahr in dieser Isolationsfolter verbringen, das ist eine Erstaufnahme-Einrichtung. Ko-moderiert hat diesen Beitrag ein Betroffenheitsapostel der Grüninnen, der immerzu davon gesprochen hat, was andere Menschen alles noch auf sich nehmen sollten, um diese Zudringlinge willkommen zu heißen. Natürlich fehlte auch das Wort „Fachkräftemangel“ nicht, was dem Herrn von den Grüninnen jedoch nicht veranlaßt hatte, selbst etwas Anständiges zu lernen. Sonst wäre er als gesuchte Fachkraft zu dieser Tageszeit an seinem Arbeitsplatz gewesen. Bleiben noch die beiden Herren aus der Zwei-Mann-Stube. Beide waren dunkelhäutig, was ich ihnen nicht vorwerfe, und beide haben Spanisch gesprochen. Was tun spanisch sprechende Afrikaner in Deutschland? Auf der Landkarte links unten hängt an Europa ein dicker Knödel, ein großes Land, in dem tatsächlich Spanisch gesprochen wird. Da wäre die erste Hälfte der Integration schon mal absolviert.
Der einst in Anlehnung an ein Waschpulver als „Schwarzer Riese“ bezeichnete Helmut Kohl geht weiterhin gerichtlich gegen seine Bloßstellung als Charakterzwerg vor. Das Landgericht Köln hat dem Heyne-Verlag untersagt, weitere Exemplare der Kohl-Biographie „Vermächtnis“ auszuliefern. Die bisher ausgelieferten 200.000 Exemplare dürfen jedoch noch verkauft werden. Kohls Anwalt kündigte an, er werde Schadenersatz fordern. Ich frage mich allerdings, was da für ein Schaden entstanden sein soll. Jeder interessierte Bürger hat längst mitbekommen, daß Volldemokraten gescheiterte Existenzen sind, die außerhalb der Politik lebensuntüchtig wären. Und daß man in der Politik ein Charakterschwein sein muß, um in die oberen Ränge zu gelangen, kann sich jeder an seinen fünf Fingern abzählen. Bleibt also nur, daß Kohl diese beiden Eigenschaften ungewöhnlich deutlich zur Sprache gebracht hat. Wäre er heute noch im Amt, könnte er natürlich gegen Heribert Schwan vorbringen, daß dieser Staatsgeheimnisse verraten habe.
Unser aller Weltreisekanzlerin ist nach Australien geflogen, zum G20-Gipfel. Gebraucht wird sie dort natürlich nicht, aber es ist eine schöne Reise in die weite Ferne. Beim Verlassen des Flugzeugs trug die Genossin Staatsratsvorsitzende als Jackett den bekannten graphitfarbenen Kurzmantel des Stardesigners Tsu Lang.
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