US-Repräsentantenhaus: Weg frei für Bewaffnung von syrischen Rebellen

Der Friedensnobelpreisträger waltet seines Amtes.

Veröffentlicht am 06.11.2014

Das US-Repräsentantenhaus hat den Plan von Präsident Barack Obama zur Bewaffnung und Ausbildung von sogenannten moderaten syrischen Rebellen am Mittwoch mit 273 zu 156 Stimmen gebilligt. Dabei gab es mehr Gegenstimmen von Seiten der Demokraten denn der oppositionellen Republikaner. Insgesamt gab es 159 Ja-Stimmen von Seiten der Republikanern und 114 von den Demokraten, während 71 Republikaner und 85 Demokraten gegen den Entwurf stimmten.

Gegner des Plans von Obamba verwiesen in ihren Redebeiträgen auf die jahrzehntelangen Kampfeinsätze des US-Militärs in der Region ohne nachweisbare Erfolge.

“Luftangriffe gegen ein anderes Land sind nach jeder Definition ein Akt des Krieges sagte etwa Rick Nolan, ein Vertreter der Demokraten aus Minnesota. „Hatten wir nicht schon genug imperiale Präsidentschaften, die gemacht haben was sie wollten in der Welt?“, fragte er abschließend.

Und

Veröffentlicht am 06.11.2014

Alle Augen sind auf Syrien und den Irak gerichtet. Libyen ist dabei aus dem Radar der Aufmerksamkeit verschwunden. Doch die Lage im nordafrikanischen Land ist dramatisch. Jihadistische Gruppen haben mittlerweile die komplette Kontrolle über die Hauptstadt Tripolis erlangt. Unsere Reporterin Gayana Chichahayan schaut zurück wie alles anfing.

Libyen vor neuem Bürgerkrieg

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