Monat: Oktober 2014
“Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Vielleicht haben Sie ja das ein oder andere schon mal gehört, sich aber nie ernsthaft mit dem Thema auseinadergesetzt. Aber haben Sie sich denn nie gefragt, warum unsere Politiker in diesem Land machen können, was sie wollen und auch nach offenen Straftaten keine Konsequenzen fürchten müssen? Haben Sie sich noch nie gefragt, warum der Artikel 146 des „Grundgesetzes” noch nicht erfüllt wurde und wir noch immer keine Verfassung haben? Und haben Sie sich denn nie gefragt, ob unsere Regierung überhaupt legitimiert und souverän ist und warum sich dann der/die jeweilige neue „BundeskanzlerIn” vor der Vereidigung im Bundestag zuerst einmal bei den Alliierten (USA, UK, Frankreich u. Rußland) vorstellen muß?
Auf alle diese Fragen gibt es schlüssige Antworten, vor denen allerdings gewarnt werden muß! Denn wenn Sie diese erst einmal kennen, dann wird für Sie nichts mehr so sein wie es war und die Zusammenhänge der Welt um Sie herum fordern…
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Die Ebola-Lüge entlarvt! Felicia Popescu „Impfen: Im Grunde geht es um eine ENTvölkerung!“ – Dr. med. Juliane Sacher, ehem. Werksärztin der Lufthansa Um die wahren Hintergründe der „Ebola“-Epidemien zu durchschauen, wird zum weiteren individuellen Studium die folgende Broschüre von einem Kolloquium aus dem Jahre 1977 empfohlen, d.h. aus der anfänglichen Zeit der sog. „Ebola“-Epidemie: „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“ (http://www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf ) Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, wird bereits auf den ersten 150 Seiten Erstaunliches entdecken:
Geopolitik 2014 (Teil 2) Christoph R. Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer
Veröffentlicht am 28.09.2014
In den letzten sechs Monaten ist viel geschehen in der Welt. Die geopolitischen Interessen der spielführenden Parteien werden vor allem von dem immer deutlicher zu Tage kommenden Terrormanagement geprägt. Ob Freund oder Feind entscheidet letztlich nur die eigene Interessenlage.
Beispielsweise war die jetzt so gefürchtete ISIS-Terrormiliz bis vor kurzem noch engster Verbündeter der USA im Kampf gegen Assad und wird auch gegenwärtig für eben diesen Zweck mit Waffen ausgestattet. Nur diese finden dann eben auch ihre Anwendung bei den zahlreichen Massakern im Norden Iraks und Syrien.
Auch in dem Abschuss von Flug MH17 wird das Spiel der Mächtigen offenkundig. Denn die Fakten entsprechen nicht der Logik einer Schuldzuweisung an Putin. Vielmehr scheinen ukrainisch-israelische Interessensschnittmengen ihren Kulminiationspunkt in dem angeordneten Abschuss des Passagierfliegers gefunden zu haben.
Über die aktuelle Situation zu den diversen Krisenherden auf der Welt im Herbst 2014 führt Frank Höfer ein ausführliches Interview mit dem Publizist und Regierungsberater Christoph R. Hörstel.
Ursula von der Leyen (CDU) spricht die Wahrheit – Die Bundeswehr ist ein Unternehmen!
Es kommt ALLES an´s Tageslicht – Tag der Wahrheit
Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger am 3.10.2014 in Mainz
Veröffentlicht am 07.10.2014
Die Medien als Instrument der Gehirnwäsche
Die veröffentlichte Meinung ist ein Produkt wie jedes andere und wird auch ähnlich produziert. Die wichtigen Ereignisse, die den Lauf der Geschichte verändern, werden uns oft vorenthalten und verharmlost oder verfälscht und entstellt vermittelt. Der Frieden ist zu wichtig, um ihn der Politik zu überlassen. Wir alle müssen ihn gemeinsam bewahren.
Tag der Wahrheit – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger am 3.10.2014 in Mainz
Herbst: Gesundes Wurzelgemüse & Waldfrüchte
Wurzelgemüse & Waldfrüchte, 6.Tag „zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur“
Veröffentlicht am 02.12.2012
http://rasendeReporterin.de http://iknews.de http://dr-m-strauss.de
Am 1. Oktober, dem vorletzten Seminartag, erläuterte Ursula Gieringer die einfache Herstellung von Körperpeeling und die Vorzüge der „Allheilmittel“ Heilerde und Natron. Dr. Markus Strauß stellte den Meerrettich und die gemeine Wegwarte im Pflanzenportrait vor, später ging er auf verschiedene Eichenarten, die Eßkastanie und nochmal kurz auf die Buche ein. Bevor es gemeinsam raus in den Wald und auf die Wiese ging, erinnerte Dr. Strauß im Hinblick auf die kommende Frostperiode an die „wintergrünen Pflanzen“. Danach zogen die Teilnehmer ein erstes Resümee… (…) Für die entsprechenden Rezepte weiterlesen auf http://iknews.de oder http://rasendeReporterin.de.
Argentinische Präsidentin: Morddrohungen „aus dem Norden“
Kurden-Protest: Schwere Ausschreitungen in der Türkei
Foto: wirtschaft.com
Tausende Kurden haben in der Türkei gegen die Untätigkeit der Regierung im Kampf gegen die IS protestiert. Die Türkei taktiert in Syrien: Sie rechnet offenbar damit, dass die PKK von der IS aufgerieben wird. Damit könnte die Türkei verhindern, dass es jemals zu einem Kurdenstaat kommt, der auch Territorium in der Türkei beansprucht.
Tausende Kurden haben in der Türkei gegen die Belagerung der nordsyrischen Stadt Kobani durch die radikalislamische IS-Miliz protestiert. Sie forderten die türkischen Regierung auf, mehr zum Schutz der überwiegend kurdischen Bevölkerung in der Grenzstadt zu tun. Die Polizei ging mit Tränengas gegen die Demonstranten vor, die Autos und Reifen in Brand steckten. Ein Demonstrant wurde getötet, Dutzende verletzt. Die Proteste am Dienstag konzentrierten sich in den überwiegend von Kurden bewohnten Provinzen im Osten und Südosten der Türkei. Aber auch in der Metropole Istanbul und in der Hauptstadt Ankara kam es zu Kundgebungen.
Die Türkei will die Lage in Syrien nutzen, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Sie hat zu diesem Zweck offenkundig lange den IS unterstützt. Die USA tolerieren das Vorgehen, weil es in ihren Masterplan passt. Die PKK und ihre syrische Schwesterpartei sind im Kampf gegen den IS faktisch auf sich selbst gestellt. Die USA und die an der Sicherstellung der Rohstoffe interessierte Allianz unterstützt die Peschmerga-Kurden.
In Varto, einer Stadt in der osttürkischen Provinz Mus, sei ein 25-jähriger Mann bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten ums Leben gekommen, berichteten örtliche Medien. Sechs weitere Demonstranten seien verletzt worden. In den Provinzen Mardin und Van verhängten die Behörden eine Ausgangssperre.
Der Vormarsch der extremistischen Kämpfer des Islamischen Staates (IS) in Kobani erhöht den Druck auf das Nato-Mitglied Türkei, sich in den Konflikt einzuschalten. So warfen kurdische Politiker der Regierung in Ankara Untätigkeit vor und riefen zu Protesten auf. Der stellvertretende Ministerpräsident Yalcin Akdogan verwahrte sich dagegen. “Es ist eine massive Lüge, dass die Türkei nichts im Fall Kobani tut”, schrieb er auf Twitter. In humanitären Belangen unternehme sein Land alles, was es könne.
Mehr als 180.000 Flüchtlinge aus Kobani hat die Türkei nach eigenen Angaben bereits aufgenommen. Eine Bestätigung für dieses Zahl gibt es nicht. Im Kampf um die Stadt starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsgruppe für Menschenrechte bislang rund 400 Menschen. Auf türkischem Territorium an der Grenze zu Syrien schlagen auch immer wieder Geschosse ein, während sich IS-Kämpfer und kurdisches Militär Gefechte liefern. Die Türkei und Syrien teilen eine rund 900 Kilometer lange Grenze.
Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken
Redaktion
Dr. Udo Ulfkotte, renommierter Journalist und ehemaliger FAZ-Redakteur, hat mit seinem neuen Buch Gekaufte Journalisten binnen kürzester Zeit große Zustimmung unter zahlreichen Lesern erfahren. Große Medien schweigen über das Enthüllungswerk beharrlich.Kopp Online hat Dr. Ulfkotte dazu befragt.

Kopp Online: Herr Dr. Ulfkotte, herzlichen Glückwunsch zu diesem Buch, das Ihre Leser bereits begeistert aufgenommen haben. Doch große Medien schweigen sich aus – oder haben sich bei Ihnen schon Redaktionen gemeldet?
Ulfkotte: Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte. Das erste Interview zu Gekaufte Journalisten habe ich einem russischen Fernsehsender gegeben, wo das deutsche Buch einen Tag lang in allen Nachrichtensendungen war. Dann kam die zweitgrößte spanische Tageszeitung, El Mundo, und brachte einen Bericht über das deutsche Buch. Heute fragte ein großer amerikanischer Verlag um die Rechte für den US-Markt an. Das sind globalisierte multikulturelle Reaktionen.
Aber im eigenen Heimatland haben die Qualitätsmedien Angst davor, darüber zu berichten. Mehrere Journalisten schrieben mir, ihnen sei gesagt worden, dass sie als Nächste auf die Entlassungslisten kommen, wenn sie das Buch auch nur erwähnen. Unsere Journalisten werden also von oben unter Druck gesetzt. Das sind Zustände wie in einer Bananenrepublik. In den Geschichtsbüchern des Journalismus wird einmal stehen, dass beim größten Medienskandal dieses Jahrzehnts ausnahmslos alle großen Leitmedien sich mit vollen Hosen weggeduckt haben.
Das Verheerende für die Leitmedien: Es melden sich viele ehemalige Mitarbeiter von denen, die mir noch mehr Material zur Verfügung stellen. Heute hat mir einer die Belege dafür geschickt, dass er fünf Jahre lang den Chef der Wirtschaftsredaktion einer der bekanntesten Zeitungen jeden Monat mit einer hohen vierstelligen Summe dafür geschmiert hat, dass sein Unternehmen positiv dargestellt wurde. Mein Buch ist ja inhaltlich schon hammerhart und nur was für starke Nerven.
Aber was ich jetzt zugeschickt bekomme, sprengt jeden Thriller.
Kopp Online: Das heißt, Sie werden mit Ihrer Systemkritik beharrlich totgeschwiegen. Wird diese Strategie der großen Massenmedien erfolgreich sein? Oder befürchten Sie gar eine – vielleicht rechtliche – Hetzkampagne?
Ulfkotte: Den Massenmedien laufen in Massen die Menschen weg. Mit der Strategie des Wegschauens bestrafen sich die Massenmedien doch nur selbst und verschlimmern ihre desolate Lage nur noch weiter. Im Zeitalter von Twitter – @UdoUlfkotte – und Facebook und freien Onlineportalen wie Kopp Online kann man nichts mehr totschweigen.
Ich würde mir wünschen, dass jene, die ich namentlich erwähne, mich öffentlich um ein Gespräch bitten oder aber verklagen, um die schweren Vorwürfe zu klären. Die FAZ hat mir schriftlich strafrechtliche, arbeitsrechtliche, presserechtliche und zivilrechtliche Schritte angekündigt. Das beruhigt mich. Denn wir wollen die schweren Vorwürfe doch schließlich klären. Ich freue mich bei allen Medien auf die Aufarbeitung und die Klärung, welcher Journalist sich von wem schmieren lässt und als Auftragsschreiber in wessen Diensten steht. Flächendeckend sind viele unserer angesehenen Journalisten ja bei näherer Betrachtung bedauernswerte Gestalten, die sich in den Spinnennetzen von Geheimdiensten, Politik und Hochfinanz verfangen haben und nun wie Marionetten von denen gesteuert werden.
Kopp Online: Wie eng ist denn das Verhältnis der Massenmedien zur Machtelite in Deutschland tatsächlich? Befürchten Sie, unsere »Demokratie« könnte unterhöhlt werden?
Ulfkotte: Wir haben jedenfalls de facto keine Pressefreiheit mehr. Die wird in den Qualitätsmedien ja nur noch simuliert. Die Berichterstattung zu meinem neuen Buch belegt das ja auch wunderbar. Die Marionetten dürfen keinen Pieps sagen. Das hat aber nichts mit klassischer Zensur zu tun,
sondern mit politischer Korrektheit, die bei uns an die Stelle der früheren Zensur getreten ist. Die medialen Feiglinge müssen ja auch den Euro bis zum Untergang ebenso bejubeln wie immer noch mehr Zuwanderung, die sie uns als Bereicherung verkaufen müssen.
Jeder Depp sieht, dass in den Kommunen dort, wo die meisten Migranten leben, die größten Probleme existieren – und die Leitmedien verbreiten Durchhalteparolen. Das ist schlimmer als in der früheren DDR. Hans Eduard von Schnitzler vom Schwarzen Kanal, der für die DDR Propaganda machte, könnte da heute nur vor Neid erblassen.
Kopp Online: Können Sie uns denn ein paar Namen nennen? Organisationen, die instrumentalisiert werden? Prominente Journalisten, deren Machenschaften Sie beschreiben?
Ulfkotte: In der Vergangenheit waren Sabine Christiansen und Ulrich Wickert, dass muss ich neidlos anerkennen, führend bei der Propaganda. Ich beschreibe das im Buch vor dem Hintergrund von deren Propagandakampagnen, mit denen den Deutschen der Abschied von der geliebten D-Mark schmackhaft gemacht werden sollte.
Für die Gegenwart knöpfe ich mir alle bekannten Namen von renommierten Zeitungen wie FAZ,Süddeutsche Zeitung oder ZEIT vor und zeige auf, wie sie entweder geschmiert wurden oder auf wessen Schleimspuren sie dahingleiten. Da nenne ich dann auch ganz konkret die Verbindungen zu transatlantischen Organisationen und mitunter zu Geheimdiensten. So ein Buch hat es in Deutschland in dieser Form noch nicht gegeben. Immer schön mit voller Namensnennung und allen Belegen.
Ich habe jetzt weniger Angst davor, von betroffenen Journalisten oder Medienhäusern verklagt zu werden, als vielmehr vor Lesern, die einen Herzinfarkt bekommen, weil ich ihr heiles Weltbild zerstöre. Wahrscheinlich muss bei der nächsten Auflage noch ein medizinischer Warnhinweis auf das Cover.
Kopp Online: Welche künftigen Konsequenzen der zunehmenden Manipulation befürchten Sie?
Ulfkotte: Da muss man nicht lange spekulieren, sondern nüchtern analysieren. Was wollen Qualitätsmedien an allererster Stelle? Wahrhaftig berichten? Neutral informieren? Falsche Antwort. Sie wollen Geld verdienen. Entweder über Zwangsgebühren oder durch bezahlte Käufe. Beide Systeme stehen derzeit unter enormem Druck. Millionen Opfer der Zwangsgebührenpropaganda haben es ebenso satt wie Millionen Bürger da draußen, die ihren teuren Zeitungen nicht mehr über den Weg trauen.
Das heißt im Klartext: Die Empfänger der Propaganda machen nicht mehr mit. Sie kündigen ihre Abonnements oder schalten einfach ab und informieren sich auf freien Kanälen wie beispielsweise Kopp Online oder abonnieren werbefreie Informationsdienste wie Kopp Exklusiv. In der Folge müssen die privaten Qualitätsmedien immer mehr Lohnschreiber entlassen, weil sie sonst kein Geld mehr verdienen. Die großen Zeitungen, einst berühmt für ihr Korrespondentennetz, verlieren ihre Lebensgrundlage.
Allen anderen ergeht es genauso. Weil es billiger ist, greifen sie mehr und mehr auf Agenturnachrichten zurück und werden immer austauschbarer. Sie machen sich damit immer schneller immer überflüssiger. Ich sehe die Zukunft deshalb positiv. Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen, heißt: Die Manipulateure aus dem Medienbereich verlieren ihren Job.
Kopp Online: Haben Sie einen Trost oder einen Ratschlag für unsere Leser?
Ulfkotte: Wer das Buch gelesen hat, der braucht keinen Trost mehr. Der weiß, wem er noch vertrauen kann und wem nicht mehr. Nun bringt es nichts, wenn jeder Bürger die Wahrheit erfährt und nicht darüber spricht. Der Ratschlag lautet also: Erinnern wir uns an unsere Rechte und Freiheiten. Wir müssen zu dem Betrug in den Medien nicht schweigen. Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Bekannten ganz offen über das Thema.
Ich bin überzeugt davon, dass die auch das ungute Gefühl haben, schon lange von unseren Massenmedien für dumm verkauft zu werden und nur nicht darüber zu sprechen wagten, weil es ja politisch nicht korrekt war. Durchbrechen Sie das Tabu und erzählen Sie überall, was Sie in diesem Buch gelesen haben. Sie werden staunen, wie viele neue Freunde Sie auf einmal finden.
