Transhumanismus – Religion der Eliten & Schwarze Öl-Entitäten Kautz Vella über Black Goo

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Über Black Goo – ein Intelligentes Öl-Wesen mit reptiloidem Bewusstsein, von grauhäutigen Herren, dämonischen Besetzungen, und der erste Himmel nach der siebten Hölle. Fachjournalist Harald Kautz-Vella im Gespräch mit Jo Conrad über Chemtrails, Morgellons, Black Goo und die Versuche über Terraforming die Erde und die humanoide Menschheit zu verändern. Ob Smart Dust, Nanobots oder synthetische Tiere und Pflanzen … The Future Is Now.

Hinter der Einstimmigkeit des Sicherheitsrates

Die Einstimmigkeit des Sicherheitsrates gegen die Dschihadisten ist nur eine Fassade für den ’Westen’, um seine Politik zu verfolgen: auf der einen Seite unterstützt, bewaffnet und finanziert er die terroristischen Organisationen, auf der anderen nimmt er ihre Anwesenheit zum Vorwand, um die Arabische Republik Syrien durch das Bombardieren von Industrieanlagen zu stürzen.

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Der Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, weist bei der Eröffnung des Treffens den Mitgliedern des Sicherheitsrates ihren Platz zu. Man bemerke, wie der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon ihm gehorcht, während der stellvertretende Generalsekretär Jeffrey Feltman (der wirkliche Kopf der Vereinten Nationen) bereits Platz genommen hat und auf seinen Präsidenten wartet.© UN Photo/Mark Garten

Eine „historische Resolution“: so hat der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama sie bezeichnet, als er als Präsident des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen das Wort ergriff. Die durch den UNO-Sicherheitsrat einstimmig verabschiedete Resolution 2178 über „ausländische terroristische Kämpfer“ [1] ist für alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen „rechtsverbindlich“. Sie sind gezwungen, „die Rekrutierung, die Organisation, den Transport und die Ausrüstung von Personen zu verhindern, die planen, in anderen Ländern terroristische Handlungen durchzuführen oder eine Ausbildung von Terroristen und die Finanzierung für diese Aktivitäten anbieten oder empfangen“. Zu diesem Zweck sollen alle Staaten entsprechende Rechtsvorschriften erlassen, die Kontrollen an den Grenzen intensivieren, die Terroristen oder Terrorverdächtige durch Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit auch im Rahmen bilateraler Abkommen und dem Informationsaustausch verfolgen und verurteilen.

Die Resolution drückt eine allgemeine „Besorgnis über die Erstellung von internationalen terroristischen Netzwerken“ aus, überlässt aber jedem Staat freie Hand, welche diese terroristischen Gruppen wären, die bekämpft werden sollen: daher die Zustimmung von Russland und China. Sofort danach betont jedoch die Resolution „die besondere und dringende Forderung, um die Unterstützung von ausländischen terroristischen Kämpfern zu verhindern, die dem islamischen Staat in Irak und in der Levante (EIIL) angehören“.

Der russische Außenminister Lawrow sagte im Sicherheitsrat, ohne jedoch die Vereinigten Staaten zu nennen, dass sich terroristische Organisationen im Nahen Osten, Afrika und Zentralasien „nach der Intervention im Irak, nach der Bombardierung von Libyen, nach der externen Unterstützung für Extremisten in Syrien“ verstärkt hätten; er beschuldigte de facto Washington die Bildung von Terrorgruppen und des EIIL begünstigt zu haben (wie wir es reichlich in diesen Spalten dokumentiert haben).

Der chinesische Außenminister Wang Yi betonte, dass die „militärischen Aktionen mit der Charta der Vereinten Nationen im Einklang sein müssen“ und dass „doppelte Standard-Methoden vermieden werden sollten“.

Aber durch die Verabschiedung der Resolution haben Moskau und Peking tatsächlich Washington erlaubt, sie als legale „Motivation“ für einen militärischen Eingriff im Nahen Osten zu verwenden, der formal wohl gegen das EIIL gerichtet ist, aber auf die Zerstörung von Syrien abzielt, die bisher durch die russische Vermittlung im Gegenzug der chemischen Abrüstung von Damaskus und der Wiederbesetzung des Irak verhindert wurde. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass die Luftangriffe auf Syrien der Vereinigten Staaten und mit Unterstützung von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf Raffinerien und andere syrische Ölanlagen unter dem Vorwand gestartet wurden, dass sie von dem EIIL ausgenutzt würden. Auf Grundlage derselben Motivation kann die USA die gesamten Industriekomplexe und die syrische Infrastruktur zerstören, um die Regierung in Damaskus zu stürzen.

Hinter der offensichtlichen Einstimmigkeit mit der die Resolution des Sicherheitsrates genehmigt wurde steckt eine mehr und mehr akute Ost-West-Konfrontation, die durch die US-Strategie initiiert wurde. In seiner vor der Sitzung des Sicherheitsrates gehaltenen Rede auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen, stellte Präsident Barack Obama ’die russische Aggression in Europa’ auf dieselbe Ebene wie die „Brutalität der Terroristen in Syrien und im Irak“, und betonte, dass „die Aktionen Russlands in der Ukraine die Ordnung nach dem Kalten Krieg bedrohten“, „indem sie die Tage, wo große Nationen kleine Länder mit Füßen traten um ihren territorialen Ambitionen zu frönen“, heraufbeschwören. Deshalb „stärken wir unsere NATO-Verbündeten und auferlegen Russland Sanktionen wegen seines Angriffs“. Er erinnerte auch indirekt China daran, dass „Amerika eine Macht des Pazifiks ist und bleibt „, wo es „Frieden und Stabilität“ fördert. Wo es aber in Realität Kräfte und Militärstützpunkte positioniert, um China, das sich gerade Russland nähert, einzukreisen.

Eine Konfrontation zwischen Atommächten, die durch das von Präsident Obama ins Leben gerufene Wiederbewaffnungs-Wettrennen beschleunigt wird [2], und die jetzt die Unterstützung eines anderen Friedens-Nobelpreisträgers, Lech Walesa, erhält. „Zum Schutz vor der Russischen Föderation“, sagte er, während die NATO ein großes Manöver im polnischen Raum beginnt, „sollte Polen sich Atomwaffen verschaffen.“

Regierung kürzt Auszahlungen von Lebensversicherungen

Die Ausschüttungen aus auslaufenden Lebensversicherungen will die Bundesregierung nun drastisch reduzieren. Für Kunden kann das ein Minus von mehreren tausend Euro bedeuten. Die Idee dahinter ist, dass die Versicherungsgesellschaften so vor dem Bankrott gerettet werden sollen.Schließlich ist die Marktlage momentan schlecht und so fällt auch die Rendite für Staatsanleihen niedrig aus, so dass die Versicherungen nicht mehr die versprochenen Zinsen an ihre Kunden zahlen können. Dass die Kunden nun den Großteil der Kosten übernehmen sollen, sorgt für viel Unmut.Bundestag

Umfangreiche Gesetzesänderungen geplant

Um die Lebensversicherungen in Deutschland vor diesem Bankrott zu schützen, plant die Bundesregierung nun umfangreiche Gesetzesänderungen. Und das ist aufgrund der Niedrigzinspolitik auch bitter nötig, da die Rendite auf Staatsanleihen deutlich gesunken sind. Wenn die aktuell geltenden Regel beibehalten würden, könnten die Versicherungen die versprochenen Beiträge nicht mehr an ihre Kunden auszahlen. Die neuen Gesetzesänderungen sollen noch bis zur Sommerpause auf den Weg gebracht werden, so zumindest laut der Regierung. Im Vordergrund soll dabei angeblich das Garantieversprechen stehen, um die 90 Millionen Versicherte zu schützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass die Ausschüttung von Buchgewinnen auf Wertpapiere eingeschränkt werden soll.

Garantieversprechen muss nicht mehr eingehalten werden

Diese Änderungen werden jeden Kunden betreffen, deren Vertrag jetzt endet und der aktuell von den hohen Bewertungsreserven profitieren würde. Bei manchen Versicherten kann es sich so schnell um Tausende von Euro handeln. Grundsätzlich soll dem Versicherungsunternehmen so erlaubt werden, dass Garantieversprechen nicht einhalten zu müssen. Das wäre aufgrund der Niedrigzinsen auch gar nicht möglich. Versicherungsgesellschaften wie die Münchener Rück oder die Allianz legen ihre Beitragseinahmen in Milliardenhöhe am Kapitalmarkt an und zum größten Teil in Staatsanleihen. Eine Alternative wäre eine fondsgebundene Altersversorgung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Durchschnittliche Rendite lag in 2013 auf nur 1,6 Prozent

Aufgrund der Zins-Entscheidungen der EZB führen diese Anlagen (Staatsanleihen) aber zu keinen attraktiven Renditen oder sind, wie es in einigen Schwellenländern der Fall ist, zu risikoreich. Aufgrund Dessen wird es für die Versicherer immer schwerer über ihre Investments neues Geld einzuholen, um den Kunden die vereinbarte Rendite auf ihre Lebensversicherungs-Policen auszuzahlen. Bei Bundesanleihen lag die durchschnittliche Rendite in 2013 auf magere 1,6 Prozent. Der zugesagte Zins der Branche war aber knapp doppelt so hoch. Dieses Problem wird umso gravierender, je mehr Altanleihen auslaufen, wodurch diese durch weniger attraktivere Papiere ersetzen werden müssen. Und diese Erkenntnis ist nicht ganz neu, denn die Bundesregierung hat bereits davor gewarnt, dass bis zum Jahre 2023 etwa ein Drittel der Versicherungsgesellschaften, die Eigenkapital-Hürde einreißen.

Bundesregierung will Einzelmaßnahmen veranlassen

Doch damit das nicht passiert und das beliebteste Finanzprodukt in Deutschland keinen Schaden nimmt, will die große Koalition viele verschiedene Einzelmaßnahmen veranlassen. Der Garantiezins, der den Kunden für die komplette Vertragslaufzeit zugesagt wird, soll ab Januar 2015 von 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent sinken. Das führt natürlich dazu, dass der Neuabschluss von Lebensversicherungen unattraktiver wird. Die Aufsichtsbehörde BaFin erhält zudem weitreichende Eingriffsrechte, wenn die Garantiezusagen der Versicherungsgesellschaften in Gefahr sind. Dadurch kann wiederum festgelegt werden, dass die Renditezusagen an die Versicherten sicher sein müssen, bevor es zu Dividenden-Auszahlungen an die Aktionäre kommt.

Versicherte sollen zu 90 Prozent am Risikogewinn beteiligt werden

Des Weiteren sollen die Kunden in Zukunft zu 90 Prozent an den Risikogewinnen der Versicherungsgesellschaften beteiligt werden. Bislang war dieser Bereich so geregelt, dass die Versicherungen ein Viertel von dem sogenannten Ergebnisanteil entweder zurücklegen oder ausschütten. Bei diesem Risikogewinn handelt es sich um den Gewinn, der beispielsweise dadurch erzielt wird, wenn ein Kunde früher verstirbt als gedacht und dadurch weniger Rente bezieht. Alles in allem dürfen die Unternehmen nur noch zu einem geringen Anteil die Anschlusskosten zulasten der Kunden bilanzieren.

Hohe Bewertungsreserven werden gekürzt

Ausscheidende Kunden müssen im Zweifel auch zurückstehen, damit alle Kunden ihre Renditen erhalten. Bislang war dieser Bereich so geregelt, dass die Versicherten die Hälfte der Bewertungs-Reserven von den festverzinslichen Anlagen ausbezahlt bekommen, wenn ihr Vertrag endet. Hierbei handelt es sich um Buchgewinne, die dadurch entstehen, weil in der derzeitigen Niedrigzinsphase alte Wertpapiere mit höheren Zins für eine gewisse Zeit wertvoller werden. Im Jahre 2012 beliefen sich diese Bewertungs-Reserven immerhin auf um die 2,9 Millionen Euro, davon wurden 6,6 Millionen auf endende Verträge verteilt. Für die restlichen 88 Millionen Kunden wird der Anteil allerdings kleiner. In Zukunft soll diese Beteiligung an die Bewertungs-Reserven allerdings gekürzt werden, und zwar dann wenn nicht vorher die Garantiezusagen der Versicherung an seine Kunden gesichert wurden. Für Kunden, deren Verträge enden, kann diese neue Regelung sehr gravierende finanzielle Folgen haben. Wenn die geplante Regelung bereits in 2012 angewendet worden wäre, dann hätte sich die Kürzung auf um die 440 Euro belaufen. Dadurch war der erste Reformversuch der alten schwarz-gelben Bundesregierung auch gescheitert.

Transparenz der Provisionen

Doch zum Maßnahmebündel gehören noch viele andere Punkte, so zum Beispiel die Transparenz der Provisionen von Versicherungsmaklern. Zusätzlich dazu müssen die Assekuranzen für den Ernstfall Sanierungspläne und mehrjährige Prognosen vorlegen. Des Weiteren will die Regierung der Branche entgegenkommen, um die langfristige Investition der Prämiengelder in sogenannte Infrastruktur-Projekte zu erleichtern. Das hat wiederum den Vorteil, dass die Abhängigkeit der Versicherungsgesellschaften von Staatsanleihen verringert wird.
Noch vor der Sommerpause der Bundesregierung soll der Gesetzentwurf ins Gesetzblatt gebracht werden. Schon kurz danach sollen einige dieser Regelungen in Kraft treten.

Große Kritik vom Branchenverband GdV

Doch der Branchenverband GdV kritisiert, dass es für die Versicherungsgesellschaften unmöglich ist, all diese Änderungen bis 2015 auch wirklich umzusetzen. Zusätzlich dazu würde eine Ausschüttungssperre an die Aktionäre über das Ziel hinausschießen. Und durch die höhere Beteiligung der Versicherungsgesellschaften am Risikogewinn, würde der Spielraum der Unternehmen, Reserven zu bilden, deutlich eingeschränkt.

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/17053-regierung-kuerzt-auszahlungen-von-lebensversicherungen.html

Unerwartete Veränderungen bei Gen-Soja: Monsanto warnt vor eigenem Produkt

Die Soja-Pflanze Intacta führt zur schnelleren Ausbreitung bestimmter Schädlinge. Dies zeigt eine Studie, an der auch Monsanto-Mitarbeiter mitgearbeitet haben. Die Europäische Lebensmittelbehörde hält die Gen-Soja für unbedenklich. Monsanto räumt ein, dass es bei Intacta „unbeabsichtigte Veränderungen bei den Pflanzenmerkmalen“ gäbe – und will sich mit der Warnung gegen Klagen absichern.

Trotz massiver Proteste gegen Soja-Importe von gentechnisch veränderten Pflanzen, gab die EU grünes Licht. Doch die langfristigen Auswirkungen sind nicht ausreichend geprüft, wie der Fall von Monsantos Intacta zeigt. (Foto: dpa)

Monsanto hatte ursprünglich das Genmaterial der Pflanze so verändert, dass sie mit eigenem Gift Schädlinge abwehren kann und gegen Pflanzenschutzmittel immun ist. Es zeigte sich jedoch, dass etwa die Falterart Spodoptera eridania dank dergentechnisch veränderten Soja-Pflanze (MON 87701 × MON 89788) bessere Fortpflanzungsbedingungen findet. Bei der Soja-Pflanze Intacta verkürzte sich das Entwicklungsstadium als Larve „um zwei Tage und die Lebensdauer der männlichen Falter erhöhte sich um drei Tage“, heißt es in der Studie, die beim Fachjournal Bulletin of Entomological Research veröffentlicht wurde. „Unsere Ergebnisse sollen als Warnung angesehen werden“, dass die Population der Spodoptera eridania Falter auf Feldern mit der Sojabohne zunehmen kann, so die Forscher.

Trotz der warnenden Aussage der Studie ist es für Gentechnik-Experte Christoph Then nicht ungewöhnlich, dass ausgerechnet zwei Monsanto-Mitarbeiter an der warnenden Studie mitgewirkt haben. „In diesem Fall geht es wahrscheinlich darum, dass Monsanto versucht, Klagen von Landwirten, die einen wirtschaftlichen Schaden erleiden können, vorzubeugen“, sagte Then den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Then ist Geschäftsführer des Institutes für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech. „Hätten sich hingegen Risiken für Mensch und Umwelt gezeigt, wären die Ergebnisse wohl kaum veröffentlicht worden“. Und so heißt es außerdem in der Studie: „(…) es sei weniger wahrscheinlich“, dass diese Auswirkungen auf die Falter von dem Gift der Pflanze selbst kommen. Eher seien diese Ereignisse indirekt auf „unbeabsichtigte Veränderungen bei den Pflanzenmerkmalen“, die nach der Genmanipulation aufgetreten sind, zurückzuführen.

In der EU kann die Monsanto-Soja Intacta in Lebensmitteln und Futtermittelneingeführt werden. Zwar gibt es hierzulande nicht die in der Studie erwähnte Falterart, aber mögliche unvorhergesehene Auswirkungen sind dennoch nicht auszuschließen. Denn die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA prüfe oft nur ‚nach Augenschein‘, sagt der Gentechnik-Experte Then. „Ihre Prüfrichtlinien sehen beispielsweise keine Fütterungsversuche mit den gentechnisch veränderten Pflanzen und keine systematische Untersuchungen der Auswirkungen auf die Umwelt vor.“

Signifikante Veränderungen in den Inhaltsstoffen der Pflanzen, wie sie auch bei der Gentechnik-Soja Intacta dokumentiert sind, würden in der Regel ohne weitere Untersuchungen als ‚biologisch nicht relevant‘ abgetan. Zudem haben die Zulassungsunterlagen der Firmen oft „nur einen sehr niedrigen Standard und werden ohne Kontrolle durch unabhängige Experten“ erstellt, so Then zu den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Man benötige „strengere Prüfrichtlinien“, „unbeabsichtigte Veränderungen in den Inhaltsstoffen der Pflanzen hinsichtlich ihrer Ursache und ihrer möglichen Auswirkungen“ müssten viel genauer untersucht werden.

Neben den gentechnisch veränderten Pflanzen stehen auch andere Produkte von Monsanto immer wieder in der Kritik. Ein Bestandteil von Roundup, eines der meistverkauften Pflanzenschutzmittel weltweit, soll einer Studie zufolge für den weltweiten Anstieg der Darm-Erkrankungen verantwortlich sein. Doch diese Studie und auch Berichte von so genanntem Super-Unkraut, dessen Ursprung auf Roundup zurückgeht, konnten den Siegeszug von Monsanto bisher nicht aufhalten. Das Unternehmen baut sein Monopol aus, notfalls staatlich gefördert.

Zusammen mit Testbiotech und dem Europäischen Netzwerk kritischer WissenschaftlerInnen (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility, ENSSER) reichte Then 2013 Klage gegen die Zulassung von Intacta ein. Doch schon jetzt stehen neun andere gentechnisch veränderte Pflanzen kurz davor, in der EU sogar angepflanzt werden zu können, so der Bund für Ökologische Lebensmittelwirtschaft.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/06/unerwartete-veraenderungen-bei-gen-soja-monsanto-warnt-vor-eigenem-produkt/

Das EU-Parlament: Ein Nest voller korrupter Parasiten

Ein ausnahmsweise mal investigativer Bericht von RTL, indem der Parasitismus der EU-Abgeordneten entlarvt wird. Die Abgeordneten kassieren Spitzengehälter, ohne einen Finger krumm zu machen. Um möglichst viel Beute zu machen, tragen sie sich morgens in die Anwesenheitsliste ein, um anschließend sofort wieder abzureisen.

Deutschland: Der geheime Plan (Videos)

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Seit 1918 leben die Deutschen unter Besatzung. Das hat Spuren hinterlassen. Wir Bürger Deutschlands müssen den Plan erkennen, er ist der Schlüssel zum Verständnis und erklärt

– warum die BRD keine gültige Verfassung hat,
– warum die BRD keinen Frieden mit den Siegermächten unterzeichnen darf,
– warum die BRD kein Völkerrecht anwenden kann,
– warum die BRD keinen Weltfrieden schließt und nicht souverän ist,

nichts wird dem Zufall überlassen, alles wird gesteuert,

– warum die Deutschen 60 Jahre in der BRD erzogen wurden, wie sie sich zu verhalten haben,

– warum ein manipuliertes Unterbewusstsein unser Verhalten steuert,

– warum deutsche Bürger glauben, unser Grundgesetz ist eine Verfassung

– warum deutsche Bürger glauben, das die Bundesregierung für uns den Artikel 146 im GG umsetzt, obwohl die Vorlage einer deutschen Verfassung durch die Politik absichtlich verweigert wurde.

Der geheime Plan wurde vor ca. 200 Jahren von reichen Geschäftsleuten geplant, die nicht nur Geld wollten…

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BRICS-Investitionen in die Bildung werden die Welt verändern

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Der designierte Leiter der neuen „BRICS-Universität“, deren Gründung beim Gipfeltreffen der BRICS-Staaten in Fortaleza/Brasilien vereinbart wurde, Wladimir Filipow von der russischen Universität der Völkerfreundschaft, kommentierte im August in einem Interview mit der Russkij-Mir-Stiftung, „Kurse in IT, Energie und Weltraumtechnik“ würden in den Netzwerken der BRICS-Universität am stärksten gefragt sein.

„Und ich glaube, daß China, Indien und Brasilien zu einem größeren Interesse in den Naturwissenschaften beitragen werden – Biologie, Molekularbiologie, Chemie… Die in den GUS-Staaten beliebten Disziplinen wie Ökonomie und Recht werden in den Bildungs-netzwerken der BRICS-Nationen nicht sehr beliebt sein.“ Aus der Sicht der starken universitären Wissenschaftsstrukturen Rußlands erwartet Filopow ein schnelles Wachstum und eine Veränderung in den BRICS-Nationen.

Diese Einschätzung teilt auch die Generaldirektorin der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), Irina Bokowa. Sie schrieb am 22. September in der South China Morning Post: „Die BRICS-Investitionen in die Bildung werden die Welt verändern.“ Gleichzeitig veröffentlichte die UNESCO einen…

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Geheime Dokumente: US-Regierung bereitete Angriff auf Kuba vor

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Die USA haben in den 1970er Jahren einen Krieg gegen Kuba vorbereitet. Wie die New York Times am Mittwoch berichtete, hat der frühere US-Außenminister Henry Kissinger Präsident Gerald Ford im Jahr 1976 dazu geraten, die sozialistische Karibikinsel militärisch zu attackieren. Dem Artikel zufolge sollte der Angriff mit Schlägen aus der Luft eingeleitet, kubanische Städte sollten bombardiert und die Häfen vermint werden. Am 24. März 1976 habe es dazu bereits ein Vorbereitungstreffen gegeben, an dem neben anderen hochrangigen Militärs auch der damalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld beteiligt gewesen sei.

(Foto: Henry A. Kissinger und Gerald R. Ford)

Die renommierte US-Tageszeitung stützt ihren Bericht auf bislang geheimgehaltene Dokumente der Regierung von Gerald Ford, die in einem am Mittwoch erschienenen neuen Buch der US-amerikanischen Kuba-Experten William M. LeoGrande und Peter Kornbluh mit dem Titel »Back Channel to Cuba« erstmals veröffentlicht wurden. Die Autoren berichten darin, dass Kissinger, der sich zunächst um eine Verbesserung der Beziehungen…

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Interview: Die Geheimnisse der Glocke

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Mars Reich BellDie Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website AmericanAntigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

Die Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website www.americanantigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

AAG: Bücher über Nazi-Geheimwaffen könnten uns ein wenig überholt vorkommen, und doch handeln einige…

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