Monat: Oktober 2014
Erfahrungsbericht eines Lesers: So zensieren deutsche Medien
Der Bestseller »Gekaufte Journalisten« hat die Medien im deutschsprachigen Raum in eine Schockstarre versetzt. Wer als Journalist über das Buch berichtet, dem droht der Verlust des Arbeitsplatzes. Wer als Blogger darüber schreibt – der macht eine unglaubliche Erfahrung.

Nachfolgend die Zuschrift eines Lesers, der sich im Internet zum Sachbuch »Gekaufte Journalisten« zu äußern versuchte. Auch andere berichten darüber, dass Blogbeiträge zu dem Buch rigoros zensiert werden. Wir drucken vor diesem Hintergrund nachfolgende Zuschrift komplett ab. Den Namen des Verfassers veröffentlichen wir auf dessen ausdrücklichen Wunsch nicht:
Ich habe mich früher nie wirklich mit den Medien auseinandergesetzt und den Inhalt nicht weiter angezweifelt (Es kennt zwar jeder die Aussage, dass die Bild nur Schwachsinn berichtet und Hetze betreibt, und jeder stimmt zu. Aber warum das eigentlich gesagt wird, können die wenigsten erklären). Und auch für Politik habe ich mich nicht sonderlich interessiert. Allerdings habe ich seit dem Ukraine-Umsturz gedacht, irgendwas stimmt doch da nicht. Das abgehörte Nuland-Telefonat, die »Demokratie-Förderung« der USA, Faschisten und Radikale, die in der Berichterstattung weitgehend ausgeblendet werden, westliche Politiker die auf dem Maidan gegen den Präsidenten demonstrieren, geplante NATO-Osterweiterung usw.
Ich begann nach dem Umsturz, mich genauer mit diesem Thema zu befassen. Der Westen verhandelte dann nach dem Umsturz ganz selbstverständlich mit einer nicht legitimen Übergangsregierung. Dass diese nicht legitim ist, wurde ebenfalls völlig ignoriert in den Medien. Ich wünschte der Ukraine natürlich eine bessere Zukunft, aber das kann man auch erreichen, ohne auf Konfrontationskurs mit Russland zu gehen.
Auch die anti-russische Haltung der neuen Regierung wurde vollkommen unterstützt vom Westen. Die Krim-Annexion wurde von Ex-Bundeskanzlern und anderen hohen Ex-Politikern und Militärs als völlig vorhersehbar bezeichnet. Auch Investigativ-Journalisten wie Peter Scholl-Latour oder sonstige Experten wunderten sich nicht und machten den Westen mitverantwortlich. Bereits 2008 versicherten die USA, dass die Ukraine in der NATO sein wird. Einwände und Ängste Russlands wurden dabei völlig ignoriert. Ebenso ignorierte man, dass 35 Prozent der Ukrainer laut einer Umfrage im Jahr 2013 nicht in die EU wollte, sondern neutral bleiben oder den Anschluss zu Russland beibehalten wollte.
Aber was macht der Westen? Er unterzeichnet den politischen Teil des EU-Assoziierungsabkommen mit der Übergangsregierung. Weiterhin schien die EU überhaupt keine Entscheidungsgewalt zu haben. Die USA schien alle großen Entscheidungen zu treffen was die Ukraine angeht. Die Separatisten und Demonstranten im Osten waren von Anfang an Feinde. Alles was nicht pro-EU war, wurde konsequent als demokratiefeindlich oder als bezahlt und gesteuert bezeichnet. An andere Wertvorstellungen, die nicht dem Kapitalismus und der Verblödung entsprechen, oder familiäre und wirtschaftliche Bindungen zu Russland, daran dachte man überhaupt nicht. Russland=böse und Westen=gut. Und die Medien bauten dieses Bild konsequent weiter auf.
Ein unglaublicher Einklang zog sich durch die Medien. Niemand sah die Schuld oder die Fehler vom Westen. Der investigative Journalismus ging gegen Null. Der Großteil der Medien bezog ihre Aussagen aus Agenturmeldungen oder Politiker- und Nato-Aussagen. Einige hatten noch Korrespondenten vor Ort, die trieben sich allerdings hauptsächlich in den pro-westlichen Gebieten herum. Der vorläufige Höhepunkt der Gleichschaltung wurde erreicht, als in Odessa 48 pro-russische Demonstranten verbrannt wurdeen. In unabhängigen Medien sprach man vom »Medien-Gau«, da viele Medien erst überhaupt nicht berichteten oder es bei einer Ticker-Meldung beließen. Man einigte sich dann auf 48 »Tote«, obwohl eindeutig klar war, dass dort ausschließlich pro-russiche Demonstranten verbrannt worden waren. Ungeachtet des immer stärker werdenden Leser-Protestes ging die Gleichschaltung weiter.
Die Dämonisierung Putins schritt immer weiter voran. Journalisten warfen mit den wildesten Spekulationen um sich. Das neue Feindbild war geschaffen. Wer sich die Entwicklung Russlands unter Putin anguckt, der wird sich fragen, worauf manche Berichte eigentlich gestützt sind. Auch Politiker fingen an, Putin zu dämonisieren. Man bediente sich Meinungsbildern für dessen Erschaffung man selbst verantwortlich war. Der Begriff »Putin-Versteher« fing irgendwann an, mich wirklich sauer zu machen wenn ich diesen in einem Artikel las, da er für völlige Inkompetenz deutscher Medien steht.
Wie kann man als Journalist die russische Propaganda kritisieren, während man selbst gerade eine Agentur-Meldung abschreibt oder die Neuigkeiten aussortiert, die nicht in das hiesige Medienbild passen und sich dann eine neue Horrormeldung über Russland zusammenschreibt oder auch wieder ukrainische Meldungen ungeprüft übernimmt?
Jegliche Kritik gegenüber Amerika wird als »Antiamerikanismus« abgetan obwohl jeder mit ein bisschen Verstand die massive Naivität und Provokation der USA gesehen hat und auch andauernd Erklärungen oder Interviews darüber abgegeben wurden. Diese Interviews fanden allerdings kaum Beachtung im Medienbild. Und meistens wurden sie eh nicht von den Leitmedien geführt, sondern von Journalisten auf unabhängigen Seiten. Die Leitmedien interviewten lieber selbsternannte Experten, die noch nie in der Nähe der Ukraine oder Russland waren oder gleich pro-westliche Politiker aus der Ukraine.
Auch wenn man selbst mal hohe Politiker oder Experten interviewte die die westlichen Fehler und die Abhängigkeit von Amerika kritisierten, dann fanden diese nicht den geringsten Einfluss in die weitere Berichterstattung. Es wurde immer deutlicher, wie einseitig berichtet wird. Fast alles, was nicht das erschaffene Bild unterstützt, wurde konsequent aussortiert. Und es wurde auch immer deutlicher, dass man sich seine Meinung nicht mehr selbst bilden konnte, wenn man nur den Leitmedien folgt.
Das könnte ich jetzt über MH17 und sonstige Vorkommnisse noch weiter ausführen aber ich springe jetzt vor zum 31.08.2014. Ich hatte bereits einige Zeit in der Community des »der Freitag« gelesen, da dort sehr oft gut recherchierte und mit Quellen unterlegte Beiträge erscheinen, die ein Gegenstück zum Mainstream abgeben. Ich entschied mich dann selber tätig zu werden und erstellte mir einen Account im »der Freitag«.
Mein zweiter Artikel war dann über den offenen Brief ehemaliger Geheimdienstler an Merkel, auf den ich durch Zufall aufmerksam wurde. Wenn man bedenkt, wie brisant dieser Brief zu dieser Zeit war, kann es kein Zufall mehr sein, dass von den Leitmedien neben dem Focus im News-Ticker und einiger lokaler Online-Medien nur die Süddeutsche einen Online-Artikel über diesen Brief brachte. Noch schlimmer wurde es, wenn man sich dann den Inhalt des Artikels durchlas. In meinem nächsten Beitrag wies ich darauf hin:
»(…) Und wenn dann die Süddeutsche, die als fast einzige über diesen Brief berichtet, diesen Brief nicht komplett abdruckt oder auf Deutsch verlinkt, sondern nur den Grund des Briefes und dessen Verfasser angibt und dann fast ausschließlich dessen Inhalt kritisiert und versucht mit Gegenargumenten zu kontern, dann ist das nicht mehr objektiv. Wenn dann aber diese Gegenargumente die vorangegangen Argumente nicht einmal außer Kraft setzen, und der Leser das aber gar nicht weiß, weil er den Brief nicht gelesen hat und dieser auch nur auf Englisch verlinkt wird, dann ist das eindeutig Propaganda und manche Journalisten und Medien tragen hier massiv Mitschuld sollte der Konflikt irgendwann einmal völlig eskalieren.«
In diesem Artikel wies ich auch auf die Aussage von Barrosos Sprecherin hin, die im Wall Street Journal sagte, dass die Aussage »Putin könne Kiew in 2 Wochen einnehmen wenn er wolle« tatsächlich aus dem Zusammenhang gerissen war. Auch diese Korrektur suchte man in den Leitmedien vergeblich, obwohl man sich die Tage zuvor noch die lächerlichsten Folgeschlüsse aus dieser Aussage zusammen reimte.
Ich schrieb noch einige weitere Beiträge und meine Artikel über »die Anstalt« zur Ukraine-Berichterstattung und über die Aussage von Joe Biden, der vor kurzem in einem Vortrag in Harvard davon sprach, dass die USA und Obama persönlich die EU zu Sanktionen gegenüber Russland zwingen musste wurden auch relativ oft geteilt. Diese Meldung suchte man ebenfalls vergeblich in den Leitmedien. Gleichzeitig berichtete man aber über die getätigten Anschuldigungen Bidens gegenüber Erdogan, die im selben Vortrag getätigt wurden. Es ist also nicht so, dass dieser Vortrag unbekannt war.
Dann wurde ich im »der Freitag« durch einen Beitrag von dem User »idog« auf das Buch »Gekaufte Journalisten« aufmerksam (dieser Beitrag wurde ebenfalls kurze Zeit später gelöscht). Auch wenn es bereits einen Artikel gab, entschloss ich mich einen eigenen zu schreiben, da ich die Aussagen und Aufdeckungen seitens Scholl-Latour und Carl Bernstein einarbeiten wollte.
Ich habe das Buch noch nicht gelesen und habe mir meine Informationen zu diesem aus der Buchbeschreibung und Leserkommentaren zusammen gesammelt. Aber das diese manipulative Berichterstattung über die Ukraine nicht von ungefähr kommt war mir bereits vorher klar geworden und durch »die Anstalt« bestätigt worden, und wenn man zurückblickt dann werden einem noch einige Dinge mehr einfallen wo Medien völlig gleich geschaltet oder manipulativ gearbeitet haben. In welchem Umfang dies wirklich passiert wird durch dieses Buch dann ausgeführt. Ich habe auch gelesen, dass Udo Ulfkotte, ebenso wie Max Uthoff und Claus von Wagner von »die Anstalt« durch den Medienwissenschaftler Uwe Krüger unterstützt werden, der in seiner Doktorarbeit einiges zu diesem Thema aufgedeckt hat und ebenfalls ein eigenes Buch geschrieben hat.
Ich veröffentlichte also den Artikel und merkte dann nach einiger Zeit, dass dieser über die Such-Funktion nicht mehr auffindbar ist. Ich sah dann, dass der Artikel auf »versteckt« gestellt war und dachte ich war das versehentlich selber. Ich veröffentlichte ihn also erneut und kurze Zeit
später wurde ich automatisch ausgeloggt und konnte mich nicht mehr einloggen. Ich sah dann meine E-Mails nach und hatte 2 Nachrichten vom Freitag erhalten. Im ersten stand, dass der Beitrag offline genommen wurde, da »Verschwörungsideologische Inhalte (Kopp Verlag, Ulfkotte)« laut Netiquette nicht gestattet sind. In der zweiten Mail stand dann, dass ich die Moderationsanweisung missachtet und den Artikel wieder online gestellt habe und mein Account deswegen für 3 Monate suspendiert wird.
Ich habe dann geantwortet, dass ich die E-Mail nicht gesehen habe und den Beitrag wieder online gestellt habe, weil ich dachte, ich habe ihn selbst versteckt und darum gebeten meinen Account wieder zu aktivieren. Dieser wurde dann auch innerhalb kürzester Zeit wieder aktiviert. Ich antwortete dann noch folgendes:
»Ich kann mir einfach nicht helfen, aber ich habe das Gefühl hier wird bewusst zensiert. Auf welchen Grundlagen bauen sie die Behauptung, dass dieses Buch Verschwörungstheorie ist? Selbst der SWR hat in einer Buchbesprechung berichtet, dass sich die Vorwürfe nicht abstreiten lassen. Ebenso sind alle Behauptungen mit Quellen belegt. Ich habe in dem Beitrag selbst darauf aufmerksam gemacht, dass der Kopp Verlag nicht als seriös angesehen wird. Aber das stellt doch den Inhalt des Buches nicht in Frage. Ist jetzt selbst der Freitag, als letzte Instanz freier Meinungsbildung der Zensur verpflichtet? Man darf in seinen Beiträgen mit den wildesten Behauptungen seitens Ken Jebsen, Elsässer, Compact, Anonymus, russischen Propagandaseiten oder sonstigem um sich werfen, aber ein sauber recherchiertes und auf eigenen Erfahrungen beruhendes Buch darf man nicht erwähnen? Bereits 1977 wurde aufgedeckt wie die Medien unterwandert sind und jetzt ist das aufeinmal Verschwörungstheorie.«
Ich habe allerdings keine Antwort erhalten.
Am nächsten Tag änderte ich dann den Artikel deutlich ab und legte das Hauptthema auf die Buchbesprechung des SWR2. Wenn schließlich die öffentlich-rechtlichen darüber berichten und ich mich auf die Buchbesprechung konzentriere, dann wird der Beitrag wohl nicht mehr als »Verschwörungsideologischer Inhalt« gelten. Dem war nicht so, und auch die Aussagen und Aufdeckungen von Peter Scholl-Latour und Claus Bernstein scheinen, genau wie der arte Bericht nichts daran ändern zu können. Der Beitrag wurde dann ebenfalls wieder offline genommen und mein Account erneut für 3 Monate gesperrt wegen »Verstößen gegen die Netiquette (Ignorieren einer Moderationsentscheidung)«
Ich war genervt und antwortete folgendes: »Das ist absolut lächerlich. Ich beschuldige Sie der Zensur. Sie blockieren freie Meinungsbildung genauso wie die meisten anderen Medien auch, obwohl sie ja angeblich so ein freies Medium sind. Sie haben mir nicht mal geantwortet auf meine letzte Frage, weil sie keine Antwort dazu wissen. Sie haben die Vorschrift, dass dieses Buch nicht verbreitet werden darf. Ich habe nicht mal den Link zu diesem Buch verbreitet sondern lediglich die Buchbesprechung der ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN zitiert. Es ist eine Schande und sie sind Teil davon und Sie werden sich irgendwann dafür verantworten müssen.«
Aber erhielt auch dazu keine Antwort.
Da ich kein Interesse mehr daran hatte, in 3 Monaten eine Reaktivierung zu beantragen, habe ich mir noch einen neuen Account erstellt und einen kurzen Beitrag über »Zensur im Freitag« geschrieben, der auf die vorangegangenen Vorgänge hinweist aber dieser war nicht mal 15 Minuten online und der Account wurde ebenfalls gesperrt. Den Artikel habe ich leider nicht kopiert und auch nicht mehr im Kopf, aber war auch nicht sonderlich wichtig. Hatte wahrscheinlich eh noch keiner gelesen.
Ich möchte noch anmerken, dass ich dieBuchkritik von Herrn Albrecht Müller auf den Nachdenkseiten verurteile. Er argumentiert mit Dingen, von dem der normale Bürger nicht den Hauch einer Ahnung hat. Er scheint nicht zu bedenken, dass dieses Buch nicht Experten ansprechen soll wie er es einer ist, sondern normale Bürger. Wenn man sich selbst seit Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, dann kann man natürlich Kritik-Punkte in diesem Buch finden. Wenn man dann das ganze Buch in Frage stellt, weil auf Seite 248 auf einmal etwas von »linksgestrickten Redaktionen« steht, halte ich das nicht für richtig.
Wenn dem normalen Leser die Seiten davor gezeigt wurde, wie die hiesige Medienlandschaft funktioniert und wie diese unterwandert ist und dies alles mit Quellen unterlegt, dann kann man nicht das ganze Buch schlecht reden, nur weil man die Ansichten des Autors in Frage stellt. Herr Müller kritisiert auch noch, dass bereits aufgedeckte Tatsachen in dem Buch verwendet werden und verweist auf Beispiele die besser zu dem Buchtitel gepasst hätten. Er schadet meiner Meinung nach seiner eigenen Sache. Den Bürger aufzuklären.
Gauck tritt zurück, findet Pazifismus unsäglich albern

Schloss Schönblick: Der Noch-Bundespräsident Joachim Gauck ist bekannt für seine tiefsinnigen, herzzerreißenden und überaus belustigenden Predigten Wortschwalle, die oftmals nicht nur unter die Haut gehen, nein, für viele junge Deutsche können seine noblen Wortkaskaden künftig tödliche Folgen haben. Beispielhaft für diese absonderliche Weisheit, Gauck O-Ton: „… das äußerste was ein Mensch geben kann, das Leben, das eigene Leben …“. Wir ergänzen für die Lebens-Sinnsucher unter den Lesern; wenn es darum geht seine 200.000 Euro Pension zu verteidigen, denn er selbst hat nach eigenen Angaben nie in einem besseren System gelebt als dem jetzigen Kapitalismus, aber auch noch nie in Neukölln oder Kreuzberg gewohnt.
Natürlich würden sich viele Deutsche erheblich besser von ihm vertreten fühlen, ließe unser präsidialer Grüß-August seinen Worten handfeste Taten folgen. Vielleicht so legendären Handlungen, wie beispielsweise „Pflugschare zu Schwertern“ oder so ähnlich. Aber genau an der Praxis scheitert unser oberster Pseudo-Demokrat, der nur mit scharfen Worten, nicht aber mit scharfen Schwertern zur Stelle ist. Eben ein unverbesserlicher Theologe Theoretiker. Jetzt, man möchte meinen viel zu spät, bekam er sehr wertvolle Knigge-Tipps von einem Promi. Was Jürgen Todenhöfer Herrn Gauck empfahl … [Gießener Zeitung], der hat ihm da eine kurze Checkliste rübergereicht, was er zur Verbesserung seiner eigenen Kriegs-Erkenntnissituation und seines Images nun noch alles veranstalten könnte:
- Ein Besuch im syrischen Aleppo oder in Homs. Damit Sie einmal persönlich erleben, was Krieg bedeutet.
- Vier Wochen Patrouillenfahrt mit unseren Soldaten in afghanischen Kampfgebieten. Sie dürfen auch Ihre Kinder oder Enkel schicken.
- Besuch eines Krankenhauses in Pakistan, Somalia oder im Jemen – bei unschuldigen Opfern amerikanischer Drohnenangriffe.
- Besuch des deutschen Soldatenfriedhofes El Alamein in Ägypten. Dort liegen seit 70 Jahren 4800 deutsche Soldaten begraben. Manche waren erst 17. Kein Bundespräsident hat sie je besucht.
Die Liste der unterlassenen Amtshandlungen ist selbstredend noch um einiges länger. Gauck scheitert vermutlich schon an der genaueren Begriffsdefinition von „Friedensmission“, über „Verantwortung” wollen wir in diesem Zusammenhang besser gar nicht erst nachdenken. Hätte er gewusst, dass Friedensmissionen heute zwangsläufig Invasionen oder Angriffskriege sind, hätte er womöglich noch die Kurve gekriegt. Nur seine vorherige Heimat, die DDR (ugs. Deutsch-Deutsches-Rentnerparadies), hatte nun mit derlei Spektakel rein gar nichts am Hut.
Dass Gauck gemäß Grundgesetz dem Frieden zu dienen hat, ist bei ihm noch nicht angekommen oder es ist der unbeabsichtigten Verwechselung von Krieg und Frieden geschuldet, was schon mal passieren kann. Er geht nach wie vor sehr dienstbeflissen davon aus dem System dienen zu müssen, das war bereits in seiner vorherigen Welt so, aber mit dem Grundgesetz hat das alles rein gar nichts zu tun. Das Grundgesetz ist auch nicht so eilig wie die Bibel und lässt sogar erheblich mehr Interpretation zu. Auch in seinem vorherigen Leben hat er stets üppige Belohnungen für sein „systematisches“ Wohlverhalten empfangen dürfen, vermutlich noch erheblich mehr als er dort jenals an Sakramenten hat fortschleppen können. Vermehrtes Hintergrundwissen zum Vorleben des Gauck’lers kann man hier in Augenschein nehmen: Dr. h.c. Joachim Gauck, ein Saubermann mit Dreck am Stecken … [Gießener Zeitung]. Klar ist, Wende-Hals-Gauck kommt in jedem System zurecht, selbst Nord-Korea wäre für ihn keine ernstzunehmende Herausforderung.
Amtsbekannt ist, dass der deutsche Präsident nur so eine Art kastrierter Hahn im internationalen, präsidialen Hühnerhof ist. Womöglich ist sein dramatisches Auftreten als Scharren mit den Adlerklauen zu verstehen. Muskelspielerei eben, um bei Putin, Obama, Hollande und Kollegen nicht als Potenzwinzling aus der Provinz dastehen zu müssen. Sicher auch, um parallel dazu ein wenig mehr Welt-Geltung einzufahren. Als „phrasendreschender Präsident von Deutschlands Gnaden“ zu enden kann doch nicht die Erfüllung eines göttlich angerührten Gauck’lers sein. Manchmal bekommt er aber auch gute Verhaltensempfehlungen vom gemeinen Volk, wenn es sich bedroht fühlt: Grassierende Blödheit des Joachim Gauck, eine echte Bedrohung für das Volk und der Pöbel ist da sehr wohlwollend.
Im Ergebnis der gestellten aber für ihn kaum zu bewältigenden Aufgaben soll sich Joachim Gauck nunmehr entschlossen haben, nach Konsultationen mit seiner Frau wie auch mit seiner Gespielin, das Amt des Bundespräsidenten nicht weiter ausüben zu wollen. Ebenso ist er nicht bereit seine Kinder und Enkel für Deutschland in die Friedenseinsätze zu befehligen, wo er selbst doch dem Pazifismus schon seit geraumer Zeit abgeschworen hat.
Demnach wird er nach regulärem Ablauf seiner Dienstzeit den Job nicht mehr fortführen und sich voll und ganz darauf konzentrieren, seine diversen Renten und Pensionen mit seinen Lieben noch recht lange durchzubringen. Dies ganz im Sinne jener, die ihm stets die Pöstchen für seine wohlwollenden Lohnschwätzereien zugeschoben haben und zum Leidwesen jener die die Zeche zu zahlen haben … mit Blut und Geld.
ACHTUNG FAIL! UND BERICHTIGUNG!
Es stimmt nicht, das #Gauck (auf der Münchener Sicherheitskonferenz) gesagt haben soll: „Manchmal muss ein junger Mensch alles geben. Und wenn es das eigene Leben ist.“
Hier der Link: http://youtu.be/iubxMGK3x5o
Da fällt kein Wort davon.
Richtig ist, das er es so ähnlich bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr gesagt hat.
Dort sagt er: „Freiheit und Wohlergehen sehen viele als Bringschuld der Demokratie und des Staates. Manche verwechseln dabei aber Freiheit mit Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit oder auch Hedonismus. Andere sind wiederum sehr gut darin, ihre Rechte wahrzunehmen oder gegebenenfalls sie auch vehement einzufordern. Und vergessen dabei allzu gern, dass eine funktionierende Demokratie auch Einsatz fordert, Aufmerksamkeit, Mut, und eben manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das Leben, das eigene Leben.“
Link dazu: http://youtu.be/rhF-dpY_lTA?t=25m41s
Kurz gesagt: „Demokratie fordert Aufmerksamkeit, Mut und manchmal auch das eigene Leben.
Der verurteilte Kriminelle ‚Huren-Hartz‘ bewirkte die schlimmste Spaltung Deutschlands in der modernen Geschichte
Deswegen zeigt man uns wohl auch ständig die am Hang stehenden türkischen Panzer, die nichts machen und nur einfach dem Treiben drüben in Syrien zuschauen. Welch eine groteske Szenerie, während wenige km entfernt Menschen erbittert im Häuserkampf um ihr Leben kämpfen, um die Stadt noch zu halten – die wohl bald fallen wird, nämlich in die Hand der Feinde. Alles ein übles, abgekartetes System mit viel Blutopfer – so sinnlos und verabscheuungswürdig wie nur etwas.
Gazas Kinder: „Israel schafft eine neue Generation von Feinden“
Es ist kaum noch auszuhalten, was mit den Kindern in dieser Welt passiert. Und natürlich mit allen anderen Menschen auch.
!!! Da ist er,der Kriegsgrund..: Abschied vom Petro-Dollar – Russland steigt auf Rubel und Yuan um !!!
!!! Keine Sanktionen: Indien will Diamanten-Handel mit Russland ausbauen !!!
Drohnenattacken der Vereinigten Staaten von Amerika in Pakistan töten 23 Menschen in vier Tagen
Foto: rotefahne.eu
Mit fünf Attacken in vier Tagen eskaliert die Kampagne von neuem
Jason Ditz
| Die Administration Obama hatte ihren Drohnenkrieg gegen Pakistans Stammesgebiete früher in diesem Jahr so gut wie eingestellt, und zeitweise vergingen Wochen oder sogar Monate zwischen den Attacken. Das wurde als Zugeständnis gegenüber der Regierung Sharif gesehen, nachdem der pakistanische Premierminister in seiner Wahlkampagne versprochen hatte, die Attacken zu beenden.
Diese Zeiten scheinen jetzt vorbei zu sein, als ein weiterer Drohnenangriff der Vereinigten Staaten von Amerika in Datta Khel in Nordwaziristan heute weitere zwei Menschen tötete. Es handelte sich um den fünften eindeutigen Schlag der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Waziristan in gerade einmal vier Tagen. Die fünf Angriffe haben mindestens 23 Menschen getötet, wobei von keinem der Namen bekannt ist, aber jeder einzelne von pakistanischen Behörden als „verdächtiger Milizangehöriger” bezeichnet wurde. Einer, der am Wochenende getötet wurde, wurde als usbekischer „Milizkommandant“ bezeichnet, obwohl er in gleicher Weise nie namentlich in Berichten an die Presse identifiziert wurde. Diese Vorfälle sind typisch für die Drohnenkampagne der Vereinigten Staaten von Amerika, bei denen eine große Anzahl der Getöteten nie eindeutig identifiziert wird und die lokalen Bewohner sich beklagen, dass in Wirklichkeit große Zahlen von Zivilisten umgebracht und dann als Verdächtige bezeichnet werden aus keinem anderen Grund als dem, dass sie von einer Rakete getroffen worden sind. Es ist auch bemerkenswert, dass die Regierung Sharif, die unmittelbar nach ihrem Amtsantritt die Angriffe der Vereinigten Staaten von Amerika lautstark verurteilt hat, in den letzten Wochen praktisch still geblieben ist und nichts in der Art der Verurteilungen von sich gegeben hat, die normalerweise erwartet worden wären. |
Bis 2025 wird jeder 3. Arbeitsplatz durch Roboter ersetzt werden
Ein US-Marktforschungsunternehmen hat prognostiziert, dass bis 2025 jeder dritte Arbeitsplatz durch einen Roboter, eine Drohne oder eine Software ersetzt wird. Betroffen sind Berufe aus verschiedensten Branchen, vom Landwirt bis zur Bürokraft.

Bis im Jahr 2025 soll jeder dritte Arbeitsplatz durch Roboter, Drohnen oder Software ersetzt werden. Dies ist eine Prognose des im Jahre 1979 gegründeten Marktforschungsinstituts Gartner.
Bereits in fünf Jahren werden Drohnen viele wichtige Aufgaben in verschiedenen Branchen übernehmen, wie etwa in der Landwirtschaft, geografischen Untersuchungen oder in der Kontrolle von Öl- und Gaspipelines. ”Eines Tages könnte eine Drohne Ihre Augen und Ohren ersetzen”, sagte Peter Sondergaard, Forschungsdirektor von Gartner. Drohnen seien nur eine von vielen Arten neuer Technologien, die sich schnell ausbreiteten und über traditionelle Technologien hinwegsetzten – “das sind intelligente Maschinen”, so Sondergaard.
Neue Software könne schon heute eigenständig Finanzanalysen durchführen, medizinische Diagnosen stellen und alle möglichen Daten auswerten. ”Wissensarbeit wird automatisiert werden, ebenso wie physische Arbeit mit Hilfe von Robotern. Gartner prognostiziert, dass einer von drei Arbeitsplätzen bis 2025 durch Software, Roboter und intelligente Maschinen ersetzt wird”, so Sondergaard weiter. “Neue digitale Unternehmen benötigen weniger Arbeitsplätze und Maschinen sind schneller als Menschen.”
http://www.gegenfrage.com/bis-2025-wird-jeder-dritte-arbeitsplatz-durch-roboter-ersetzt/