Freiheitsverlierer

Eine These, vorgebracht auf dem Soziologentag, der so gänzlich ohne jeden Widerhall in den Medien geblieben ist, hat uns über die letzten Tage immer einmal wieder beschäftigt. Anti-Genderismus, so lautet die These, sei im Kern der idealisierte Wunsch nach der Bundesrepublik der 1980er Jahre.

Warum die 1980er Jahre?, so haben wir uns gefragt. Was ist an den 1980er Jahren so besonders, so besonders, dass sich die 1980er Jahre als Feindbild der Genderisten eignen?

Ausgerechnet die 1980er Jahre – die an Diversität kaum zu überbieten sind, und ist nicht Diversität das, was Genderisten nach eigener Behauptung anstreben?

Wer erinnert sich nicht gerne an die 1980er Jahre, die friedliche Ko-Existenz von Hard und Soft Rock, von AC/DC, Queen, Twisted Sister, R.E.M., von R&B’s most famous Lionel Ritchie, Diana Ross und Freddie Jackson, von Kool and the Gang bis Luther Vandross. Erste Gehversuche im Hip Hop von Run DMC, Public Enemy  und ICE-T beginnen ebenso in den 1980er Jahren wie Post Punk von The Smiths, The Cure oder The Police. Die 1980er Jahre, sie kennen selbst Diversität in sexueller Orientierung von Boy George über Bronsky Beat bis zu den Pet Shop Boys. Homosexualität war in der Musik vorhanden und so sehr akzeptiert, dass man sie nicht einmal thematisieren musste, im Gegensatz zu heute..

Was also gibt es an den 1980er Jahren auszusetzen?

In den 1980er Jahren schreibt Salman Rushdie seine Satanischen Verse, Tony Morrison ihr Beloved, Stephen Hawkins seine Kurze Geschichte der Zeit. Die 1980er Jahre sind die Jahre des Commodore C64, die Arcade Zeit der Computerspiele, die 1980er, sie sind der Beginn der gerade zuende gegangenen Space-Shuttle Ära, der Anfang der IT-Revolution, er findet sich in den 1980er Jahren.

Was also, ist so schlimm an den 1980er Jahren?

Die 1980er Jahre, sie waren sehr geschäftige Jahre für Milton Friedman. Die 1980er Jahre, sie sind u.a. geprägt von Margaret Thatcher und Ronald Reagan- Reaganomics und Thatcherismus stehen für eine kaum gekannte wirtschaftliche Liberalisierung, ein Freiheitsschub wie ihn vor und nach den 1980er Jahren nur wenige Dekaden erlebt haben. Der Aufschwung der Freiheit ist gleichzeitig ein Niedergang der staatlich garantierten Unfreiheit. 1985 tritt mit Michail Gorbatschow der Nachlassverwalter der real existierenden sozialistischen Misswirtschaft sein Amt an und beginnt, das Unternehmen “Sozialismus” in seine Teile zu zerlegen und zu verscherbeln.

Auch das bisherige sozialistische Vorzeige-Land, in dem zumindest die Fassaden den Eindruck erweckt haben, es ginge voran, die DDR, hat Gorbatschow meistbietend feil geboten. Helmut Kohl hat die verlangten Milliarden zugesagt, und seitdem ist der Westen der Republik solidarisch und beim “Aufbau Ost”, der auch im Jahre 25 nach dem Anschluss der ehedem sowjetisch besetzten Zone nicht abgeschlossen ist, wie die Bundesregierung gerade mitgeteilthat.

Und trotz all dieser Veränderungen zum Positiven, trotz der Tatsache, dass Ostdeutsche mit den Füßen in die Freiheit gewandert sind, in die Freiheit spanischer Strände, die Freiheit tropischer Früchte, westlicher Konsumwaren und richtiger Autos, haben Genderisten ein Problem mit den 1980er Jahren – oder gerade deswegen?

Genau. Sie haben keine Probleme trotz des Freiheitsschubes in den 1980er Jahren, sondern gerade wegen des Freiheitsschubs, denn sie sind Freiheitsverlierer.

Genderismus ist, wie Dr. habil. Heike Diefenbach gezeigt hat, ohne Sozialismus nicht zu denken. Sozialismus ist der Feind aller Freiheit. An die Stelle individueller Verantwortung und Möglichkeiten setzt der Sozialismus die Kontrolle von Individuen und die Planung dessen, was dann als Möglichkeiten für Individuen vorhanden ist, vom sozialistischen Planer genehmigt wird oder von den in sozialistischen Staaten endemischen Knappheiten erlaubt wird. Als Nutzen dafür, dass Bürger im Sozialismus ihre persönliche Freiheit aufgeben, versprechen sozialistische Planer die Sicherheit des individuellen Lebens.
Individuelles Leben ist im Sozialismus geplant, vom Kindergarten über die Schule bis in den Betrieb. Ayn Rand hat dies sehr schön in Anthem beschrieben und sie, die vor dem real existierenden Sozialismus aus der Sowjetunion geflohen ist, weiß, wovon sie schreibt. Planung des eigenen Lebens, die Vorgabe dessen, was man zu tun hat, die vermeintliche Sicherheit im sozialistischen Volkskörper, das sind Angebote, die nur für Individuen verlockend sind, die befürchten, wenn sie auf sich gestellt sind, ein eigenverantwortliches Leben führen müssen, sich selbst um ihr Auskommen und ihren Erwerb kümmern müssen, schlechter abzuschneiden, als wenn sie die Brotkrumen aufsammeln, die ihnen sozialistische Planer hinwerfen.

Sie sind Freiheitsverlierer, unfähig ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu leben.

Und plötzlich macht es alles Sinn.

Was haben Horkheimer, Fromm und Marcuse in ihren Studien über Autorität und Familie herausgefunden? Wer ist in der Regel der Agent des Staates in Familien? Wer betreibt die Sache des Staates in Famlien? Frauen, Frauen, die von ihren Männern abhängig sind, weil die Männer das Geld verdienen, von dem Ehefrauen leben. Entsprechend sind es Frauen, die jede Art von Eigeninitiative von Widerstand in ihren Männern bekämpfen. Es sind Ehefrauen, die mit dafür sorgen, dass ihre Ehemänner zur Arbeit trotten und in den Krieg ziehen, die die entsprechenden Ansprüche an ihre Männer stellen, Ansprüche, die darauf abzielen, die Sicherheit der eigenen Existenz, sei es auf Grundlage der Lohnzahlungen der Ehemänner oder auf Grundlage der (Kriegs-)Witwenrente zu sichern.

Aber zwischenzeitlich gibt es doch die Emanzipation der Frauen, die Befreiung der Frauen, die ihnen ein eigenverantwortliches Leben ermöglich hat, die Befreiung durch den Feminismus – oder?

Und genau hier fügt sich die Angst vor der Freiheit, für die die Abwehr der 1980er Jahre steht, mit der angeblichen Emanzipation, denn im Staatsfeminismus, der einzigen Form von Feminismus, die in Deutschland in relevantem Ausmaß vorhanden ist, wurde die Abhängigkeit vom Ehemann gegen die Abhängigkeit vom Staat, von Transferzahlungen von politischen Maßnahmen, von staatlich geschaffenen Möglichkeiten, zu nutznießen, von Quoten und sonstigen Regulativen, die das Leben der angeblich emanzipierten Frauen regeln und planen, ersetzt. Nunmehr sind die entsprechenden Frauen nicht mehr in der prekären Lage, von ihrem Ehemann abhängig zu sein und seine Erwerbsfähigkeit und -willigkeit sichern zu müssen, nunmehr sind sie ein iner prekären Abhängigkeit von ihrem neuen Herrn und Master: dem Staat.

Er gewährt Mittel, fördert, subventioniert, schafft erst das Frauennetzwerk. Er garantiert Arbeitsplätze und plant das Leben, der sich als emanzipiert bezeichnenden Genderisten, dieser Karrikatur auf ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben, nach dem sich Genderisten so sehnen, weil sie fürchten, in einem Leben, das nicht vorherbestimmt, nicht durch den Staat garantiert und nicht in Abhängigkeit vom Staat geführt wird, nicht bestehen zu können. Denn: Sie haben Angst vor der Freiheit. SIe leben in prekären Verhältnissen, sind vom Staat abhängig und sie sind eines nicht: emanzipiert.

Denn: Das vermeintlich emanzipierte Leben moderner Frauen hängt zunächst am Tropf der Förderprogramme, die geschaffen wurden, um benachteiligten Frauen zu helfen. Ein staatskonformes Verhalten erfährt eine Belohung durch Muttscherschaftsgeld und Mutter-Kind-Programme, es verläuft in den geregelten Bahnen terminierter Frauenarztbesuche oder in Abhängigkeit vom Pillenrezept, es hängt von Mentoren ab, die die behinderten Frauen an z.B. die Wissenschaft oder den Wiedereinstieg in den Arbeitsplatz heranführen, verschafft ihnen Startvorteile durch besonderes Coaching, durch frauenspezifische Förderprogramme und hievt sie in Positionen, die sie ohne z.B. das Professorinnenprogramm nie erreicht hätten. Das staatsfeministisch-vorstrukturierte emanzipierte Leben gibt es in den Größen S, XS, XXS.

Könnten die Feministinnen der ersten Stunde sehen, was für ein armselilges Häuflein freiheitsfürchtender und Emanzipation bekämpfender Genderisten sie hinterlassen haben, Tränen des Mitleids und der Verachtung würden in Strömen fließen. Denn Emanzipation ist nicht anders zu denken, als in Form eines selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebens. Es gibt wohl keine traurigere Form, das eigene Scheitern darzustellen, als sich in die Arme des Staates zu flüchten und zu versuchen, Emanzipation zu Gehorsam und Abhängigkeit umzudeuten.

Horkheimer, Max, Fromm, Erich & Marcuse, Herbert (1987[1936])(Hrsg.): Studien über Autorität und Familie. Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialforschung. Lüneburg: Dietrich zu Klampen Verlag.

©ScienceFiles, 2014

Freiheitsverlierer

Obergrüne Katrin Göring-Eckardt: Wir schlagen ein neues Kapitel unserer Friedenspolitik auf: Die aggressive Vorwärtsverteidigung

Dr. Alexander von Paleske —— 13.10. 2014 ——
Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Katrin Göring-Eckardt
Obergrüne, abgebrochene Theologiestudentin
Grünes Einsatzzentrum
Reichstagsgebäude
Berlin

Guten Morgen Grüninnen und Grüne
Guten Morgen Deutschland,
.
gestern habe ich ein neues Kapitel unserer grünen Friedenspolitik aufgeschlagen: Die aggressive Vorwärtsverteidigung des Deutschen Vaterlandes im entfernten Ausland mit Kampfeinsatz der Bundeswehr.

Wir haben auf dem Weg der Friedensbewegung bis jetzt zu den Kampfeinsätzen auch politisch einen weiten Weg zurückgelegt, und viel friedenspolitischen Unsinns-Ballast abgeworfen.

Patriotismus bewiesen
Unsere patriotische Gesinnung haben wir dabei durch das wiederholte Abnicken des (sinnlosen) Krieges in Afghanistan hinreichend unter Beweis gestellt.

Aus Afghanistan machen wir jetzt einen taktischen Rückzug, um woanders dem Islamismus noch kräftiger aufs Haupt zu schlagen: Im Irak und Syrien. Andere Länder wie Libyen können durchaus folgen.

Nachdem der von uns seinerzeit ins Rennen geschickte Freiheitsapostel und jetzige Bundespräsident Joachim Gauck in seiner historischen Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang des Jahres der Deutschen Volksgemeinschaft bereits gezeigt hat, dass in Zukunft international das Deutschlandlied gespielt und die Bundeskriegsflagge gehisst wird, und wir uns so von dem Odium des „Drückebergers der Nationen“ befreien, habe ich gestern in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung noch einmal mit der Kriegskelle nachgelangt:

„Wir müssen initiativ werden im Kampf gegen die Radikalinskis von der IS, und zwar mit den Kampftruppen der Bundeswehr“.

Friedensappelle sind von gestern
Friedensappelle sind etwas aus der Steinzeit der Friedensbewegung.
Ich selbst bin ja in der glücklichen Lage, ein Theologiestudium nie abgeschlossen zu haben, so dass ich weder die Bergpredigt, noch das Gebot „Du sollst nicht töten“ predigen muss.

Bei mir hat sich aus meinen Studien vielmehr der Satz:

“Aug um Auge Zahn um Zahn“

eingeprägt.

Wie weiland die Sozialdemokraten bei der Bewilligung der Kriegskredite für den 1. Weltkrieg, wollen wir Grünen nicht abseits stehen, wenn wieder das Halali zum Krieg geblasen wird.

Allerdings wollen wir Grüne mit unsrer Zustimmung durchsetzen, dass wenigstens ein Veggie-Day bei der kämpfenden Truppe eingeführt wird. Ein wichtiger Beitrag zum ökologischen Umbau der Bundeswehr!

Deutsche, Ich rufe Euch allen zu:

– Deutschland, Deutschland über alles

– Nieder mit dem Islamismus

– Hoch lebe die grüne friedensstiftende aggressive Vorwärtsverteidigung

Katrin Göring Eckardt, MdB
Obergrüne

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/obergruene-katrin-goering-eckardt-wir-schlagen-ein-neues-kapitel-unser/

Die Wurzeln der Brüsseler EU – Teil I

Foto: freie-berater.info

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu demselben Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert u.  finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Street und der City of London.

Von Norbert Knobloch

Fast ein dreiviertel Jahrhundert lang galten Deutschland und das Deutsche Volk als alleinige Verursacher des Zweiten Weltkrieges. Das hat sich nun als falsch herausgestellt; die jetzt enthüllten historischen Fakten beweisen das Gegenteil: Adolf Hitler und die NSDAP waren „lediglich“ die gekauften – gleichwohl willfährigen – Erfüllungsgehilfen des chemisch-industriellen Finanz-Komplexes. Der Zweite Weltkrieg war – wie auch schon der Erste Weltkrieg – ein Versuch des privaten Finanz-, Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartell-Komplexes, die gesamte Welt zu erobern und zu unterwerfen. Motiv und Ziel war und ist es, über ein Monopol mit patentierten, synthetischen petrochemischen (kosmetischen, pharmazeutischen und Agrar-) Produkten einen Multi-Billionen-Dollar-Weltmarkt aufzubauen und auszubeuten.

Nachdem die beiden militärischen Versuche, Europa und die Welt zu unterwerfen, knapp gescheitert waren, startete das Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung und Unterwerfung Europas und dann der gesamten Welt durch die Brüsseler EU.

Die Schlüssel-Personen und Gründungs-Väter der Europäischen Union gehör(t)en derselben Gruppe faschistischer Plutokraten und Technokraten an, die schon die Pläne für die beiden Weltkriege und die Nachkriegs-Pläne für ein Europa unter der Kartell-Herrschaft entwarfen: die I. G. Farben bzw. ihre Vorgänger / Nachfolger Bayer, BASF,Hoechst (Sanofi / Aventis) sowie Eastman Kodak, DuPont, Shell Oil, Standard Oil[Exxon, Chevron, Mobil, Texaco] (Rockefeller) u. a. (Vgl. Norbert Knobloch, „Von der UdSSR zur EUdSSR und NWO“, 18. 03. 2012, www.mmnews.de)

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges investierte das Kartell hunderte Milliarden von Dollars allein mit dem einzigen Ziel, die Geschichte zu verdrehen und zu fälschen, um die verbrecherische Vergangenheit und die teuflische Rolle des Kartells und der dazu gehörenden Konzerne zu vertuschen. Erst und nur die Verschleierung der wahren Hintergründe der beiden Weltkriege ebnete den Weg für den dritten Anlauf des Kartells zur faschistischen Diktatur in Europa und der Welt mittels der sozialistischen, totalitären Brüsseler Europäischen Union.

In dem vergangenen 20. Jahrhundert hat das Kartell seine Position in diesen drei Märkten ausgebaut und zu einem Multi-Billionen-Dollar-Investmentgeschäft gemacht. Das erreichte es mittels zweier Strategien: erstens mit der Monopolisierung des Marktes mittels Patenten, zweitens mit Desinformation der Öffentlichkeit, um der Weltbevölkerung moderne und natürliche Alternativen in den Bereichen Energie und Medizin geheim- und vorzuenthalten.

So zahlt gezwungenermaßen, unfreiwillig und unwissentlich (fast) jeder Mensch auf der Erde mehr als ein Drittel – nämlich 35 % (dreißigundfünf Prozent) – seines verfügbaren Einkommens – zusätzlich zu den Zwangsabgaben (Zinsen, „Steuern“ und „Gebühren“)! – soz. als „Tribut“ an das private Kartell: mindestens 15 % (fünfzehn Prozent) für Ernährung (Gentechnik, Agro-Chemikalien [Dünger, Pestizide etc.], synthetische Nahrungsmittel-Zusätze), 10 % (zehn Prozent) für „Gesundheit“ (patentierte, monopolisierte, synthetische allopathische Medikamente, patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Apparate und patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Verfahren) und 10 % (zehn Prozent) für Energie (Erdöl, Erdgas sowie andere petro-chemische und synthetische Brennstoffe). 1) 

Dem Kartell ist bewußt, daß der Fortbestand seiner Hegemonie in einer freiheitlichen Demokratie gefährdet wäre. Deswegen installierte es das anti-demokratische Konstrukt der totalitären Brüsseler EU / EUdSSR als strategischen Baustein und Schritt auf dem Weg in eine unternehmensbestimmte globale faschistische Diktatur (NWO). Die einzige Regierungsform, die Profite durch Monopole und Patente dauerhaft zu sichern, ist der Faschismus. Das Anheizen internationaler Krisen (Palästina / Israel, Pakistan / Indien, Nord- / Süd-Korea, Ukraine / Rußland, Libanon, Syrien, Ägypten, Libyen, Sudan, Irak, Afghanistan, Iran etc.), die Anstiftung zu Kriegen überall auf der Erde und die Gründung von Terror-Organisationen wie ISIS / IS  durch die westlichen Geheimdienste dienen einzig und allein diesem Zweck.

Zusammengefaßt können drei Ziele des privaten Kartells wie folgt formuliert werden:

  • jeden Menschen zu einem chronisch kranken Dauer-Patienten der Schul-„Medizin“ sowie zu einem lebenslangen „Absatzmarkt“ u. „Mülleimer“ für die monopolisierten, patentierten Produkte der chemischen Erdöl-Industrie (Pharmazeutika [Medikamente], Kosmetika, Treibstoffe, Heizstoffe, Kunststoffe, Nahrungsmittel-Zusätze etc.) machen
  • die Geheimhaltung und Unterdrückung unschädlicher und gefahrloser alternativer, natürlicher Technologien (Mittel und Methoden) sowie das erzwungene Beibehalten und Weiterführen überholter künstlicher Technologien – natur- und gesundheits-schädlicher petro-chemischer Stoffe und giftiger synthetischer Pharmazeutika und Kosmetika – zum Zwecke weiteren Multi-Billionen-Dollar-Profits für alle Zukunft
  • die Abschaffung der National-Staaten und die Schaffung eines Welt-Einheit-„Staates“ mit einer bargeldlosen, elektronischen, digitalen Welt-Einheits-„Währung“, einer Welt-Zentralbank, einer Welt-Armee, einer Welt-Sprache (Englisch), einer Welt-Religion (Satanismus) und einer auf 500 Millionen reduzierten Welt-Bevölkerung mit implantierten Mikro-Chips unter einer zentralistischen, totalitären, von privaten Wirtschafts-Unternehmen (supranationale Hochfinanz) kontrollierten und dirigierten Welt-Regierung über die Zwischenschritte der Europäischen Union(entwickelt aus EGKS, EURATOM / EAG, EEC und EWG), der Amerikanischen Union (entwickelt aus NAFTA / CAFTA / MERCOSUR / UNASUR), der Afrikanischen Union (entwickelt aus OAU) und der Pazifischen Union (entwickelt aus APEC /ASEAN) unter der Führung der Vereinten Nationen (United Nations) als Nachfolgerin des Völkerbundes (beide Institutionen einzig und allein zu diesem Zweck u. mit diesem Ziel gegründet)

Der dritte Versuch des Kartells, die Welt zu erobern und zu unterwerfen, unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden Versuchen: In den beiden ersten Versuchen operierte das Kartell von einem (mißbrauchten) Staat (Deutschland) aus mit Waffengewalt (Weltkriegen); im dritten Versuch geht es (bisher) ökonomisch und politisch vor. Dennoch ähnelt auch der dritte Versuch den beiden vorherigen in zwei Punkten: 1.) In einem Territorium (Europa), von dem aus die Welt erobert und unterworfen werden soll, wird eine totalitäre Diktatur errichtet („Drittes Reich“ bzw.Europäische Union / EUdSSR oder „Vereinigte Staaten von Europa“). Die formal-„rechtliche“ Grundlage dafür wurde mit dem zweiten (nach 1933) Ermächtigungs-Gesetz des „Vertrages von Lissabon“ und des „ESM“ geschaffen. 2.) Die Option militärischer Operationen, also eines Dritten Weltkrieges, hält sich das Kartell offen. Die Bildung der UNO und der NATO, kombiniert mit offenen Drohungen führender politischer Marionetten des Kartells, „nötigenfalls“ auch nukleare Waffen gegen „unbotmäßige“ National-Staaten (Rußland, Iran, Korea, China etc.) einzusetzen, sowie der Aufbau einer supranationalen Spezial-Armee, der hochgerüsteten EU-Terror-Gruppe EUROGENDFOR, sind der Beweis. (Vgl. N Knobloch, Euro: Der große Stabilitäts-Bluff, 28. 02. 2012, www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9583-euro-der-große-stabilitaets-bluff )

Heute Europa, morgen die ganze Welt

Dementsprechend besteht eine historische Parallele zwischen der Machtergreifung des Kartells jeweils vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland („Drittes Reich“) und nach dem Zweiten Weltkrieg in Brüssel („EUdSSR“). Eine hundertprozentige Analogie besteht zwischen den beiden Jahren 1933 und 2007 / 09 – den Jahren der beidenErmächtigungs-Gesetze. Die von Merkel und Schäuble geforderte Banken-Union und zentrale europäische Wirtschafts-Regierung sind die nächsten beiden Schritte in diese Richtung nach dem ESM.

Zwei Monate vor Inkrafttreten des „Lissaboner Vertrages“ ließ das Kartell auch öffentlich keinen Zweifel mehr an seinen Absichten und Vorhaben, Plänen und Zielen: Am 7. Oktober 2009 veröffentlichte die englische Zeitung „The Daily Telegraph“ einen Artikel mit dem Titel: „EU plant ihre Etablierung als Weltmacht“. Daraus geht eindeutig hervor, daß die Brüsseler EU nur ein Zwischenschritt hin zur Welt-Union („NWO“) und das Sprungbrett für die ökonomische und politische Eroberung und Unterwerfung der gesamten Erde ist. 2)

Lange vor den Brüsseler Ermächtigungs-Gesetzen des Lissabon-Vertrages und des„Europäischen Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) hatte das Kartell begonnen, das politische Konstrukt einer totalitären, zentralistischen Union auf andere Kontinente zu übertragen: Afrika (Afrikanische Union), Amerika (Amerikanische Union) und Asien (Pazifische Union). Laut dem Artikel sind bereits die ersten „Botschaften“ der anti-demokratischen, nicht legitimierten Europäischen Union an strategisch entscheidenden Orten geplant und teilweise eingerichtet: in New York (Sitz der Vereinten Nationen /United Nations), Addis Abeba / Äthiopien (Sitz der Afrikanischen Union / AU) und Kabul / Afghanistan (geostrategischer Punkt für die militärische Eroberung und Kontrolle des Nahen und Mittleren Ostens).

Schon zweimal hat das private, supranationale Syndikat Europa und den Rest der Welt in den tiefsten, finstersten Abgrund gerissen. Mehr als einhundert Millionen Menschen mußten mit ihrem Leben für die beiden Versuche des kriminellen Kartells, die Weltherrschaft an sich zu reißen, bezahlen. Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Zerstörung der Zivilisation und des Rückfalls in die Barbarei in die Geschichte eingegangen. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, stehen wir zum dritten Mal vor der gleichen Situation: dem dritten Versuch einer Gruppe von geisteskranken Verbrechern und kriminellen Psychopathen (Hochfinanz / Adel), mit Hilfe von skrupellosen, korrupten Schergen (Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Medien) die Weltherrschaft zu erlangen – „nötigenfalls“ gar mit einem dritten, diesmal atomaren Weltkrieg und diesmal mit vielen Hunderten von Millionen toter Menschen.

Dieser dritte Versuch ist besonders heimtückisch und perfide, da die willfährigen Handlanger, devoten Büttel und servilen Lakaien des Kartells, die „Politiker“, dessen niedere Motive (Macht-Streben und Profit-Gier) mit einer täuschenden, irreführenden Propaganda verschleiern und bemänteln. Die politischen Marionetten des privaten Kartells suggerieren den Europäern heuchlerisch, die künstlichen Konstrukte der totalitären Brüsseler EU und des destruktiven EURO wären angeblich „notwendig“, um Europa zu „bewahren“ und zu „retten“ sowie „Frieden“, „Sicherheit“, „Freiheit“ und „Wohlstand“ zu „sichern“. Das Gegenteil ist der Fall! Auf die Menschheit warten in der„Neuen Weltordnung“ des Kartells Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid und Elend sowie Unfreiheit, Zwangsarbeit / Sklaverei und Tod!

Die totalitäre Diktatur der Brüsseler Räte-Republik

Im Fall der EU muß von einer demokratisch nicht legitimierten Räte-Diktatur (Europäische Union der sozialistischen Sowjet-Republiken / EUdSSR) nach dem Vorbild der ehemaligen Sowjetunion (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken /UdSSR) gesprochen werden, denn die Entscheidungen werden in Räten, Komitees, Kommissionen getroffen. (Sowjet, russ.: Rat)

Die EUdSSR wurde im geheimen auf der Grundlage alter zionistisch-freimaurerischer Pläne beschlossen und gebildet. Der frühere französische Außenminister Claude Cheysson, Freimaurer und Mitglied der Europäischen Kommission, beschrieb den Prozeß „stolz“ in einem Interview mit der franz. Zeitung Le Figaro vom 7. Mai 1994. Er besaß die abgefeimte Chuzpe, geradezu prahlerisch einzugestehen, daß dieEuropäische Union auf demokratischem Wege nicht hätte erreicht werden können (sic!). Er bedauerte den „Fehler“ (sic!), eine öffentliche Debatte über die Vor- und Nachteile des Vertrages von Maastricht erlaubt (sic!) u. so den Widerstand einer mündigen Minderheit der Bevölkerungen ermöglicht (sic!) zu haben!

Wie sicher sich die Verschwörer mittlerweile aufgrund der offenkundigen Unmündigkeit der Bevölkerungen sind, erhellt die freche, dreiste Aussage des Vorsitzenden der Euro-Gruppe, eines Gremiums der Europäischen Union, des luxemburgischen Premierministers, Sozialisten und Karlspreis-Trägers Jean-Claude Juncker am 27. Dezember 1999  im SPIEGEL Nr. 52:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter –Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. 3) Und: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ 4)

So wurde bei der Zwangs-Einführung des destruktiven Euro verfahren, zu der die europäischen Völker nicht gefragt wurden (gegen die sie sich allerdings auch nicht wehrten!), und so wird der Bau des künstlichen Konstrukts der totalitären Brüsseler Räte-Diktatur der „Vereinigten Staaten von Europa“ als Vorstufe der „Endlösung“ der„Neuen Weltordnung“ / „New World Order“ (NWO) nach bewährter anti-demokratischer Strategie vorangetrieben.

Jean Monnet, Freimaurer und einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte  einmal ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem.“ 5) UndJacques Delors, Freimaurer u. früherer „Präsident“ der EU-Kommission, gab bereits vor 20 Jahren öffentlich zu: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“ 6)

In einer tatsächlichen Demokratie geht alle Staatsgewalt nicht nur de jure, sondern auch de facto vom Volke aus. Das Volk wählt direkt die Legislative (das Parlament) und die Exekutive (Präsident und Regierung). Die Legislative setzt die Judikative ein; alle drei kontrollieren sich gegenseitig. Dieses Prinzip der Gewaltenteilung – Legislative, Judikative, Exekutive – mit gegenseitiger Kontrolle der drei staatlichen Gewalten schafft Schutz vor Mißbrauch und Willkür und ist unabdingbare Voraussetzung einer wirklichen Demokratie.

In der Europäischen Union (EU) dagegen fehlt es an diesem grundlegenden Prinzip (der Gewaltenteilung) einer Demokratie. Das Kartell bestimmt und kontrolliert Legislative und Exekutive (EU-Kommission und EU-Präsident) sowie zunehmend Judikative. Alle sind nicht vom Volk gewählt. Das Volk wählt lediglich das EU-„Parlament“. Das von ihnen gewählte EU-„Parlament“ hat jedoch keinen Einfluß auf und keine Kontrolle über diese drei (nicht legitimierten) autoritären Institutionen. Auch die (unfreiwilligen) Bürger der EU haben weder die Kontrolle über den Prozeß der Gesetzgebung (Legislative) noch über den der „Recht“- Sprechung (Judikative) noch über den der Durchführung der Gesetze und Urteile (Exekutive).

Um diesen Mißstand zu verschleiern, wurde Artikel 225, der sog. „Feigenblatt-Artikel“, in den Lissabon-Vertrag eingefügt. Diese Klausel „gestattet“ es dem EU-„Parlament“, die EU-Kommission zur Annahme eines Legislativ-Vorschlages aufzufordern. Die Sache ist aber unverbindlich; die Kommission kann Vorschläge „selbstverständlich“ einfach ablehnen.

Das Regieren ohne jegliche Legitimation und entgegen jeder demokratischen Grundsätze macht die Europäische Union de jure und de facto per definitionem zu einer Diktatur. Das natürliche Recht des Volkes auf Selbstbestimmung und auf eigene Bestimmung der Vertreter seiner Interessen wurde ihm genommen; die Macht wurde an die Hochfinanz abgegeben.

In der Brüsseler Zentrale der EU-Kommission, dem Berlaymont-Gebäude, „arbeitet“ ein nicht gewähltes, aber vom arbeitenden europäischen Steuerzahler alimentiertes Heer von rund 54.000 Karriere-Bürokraten daran, die Gesetze für die entmündigten, de facto nicht mehr souveränen National-Staaten im Interesse der supranationalen Konzerne zu formulieren und durchzusetzen. Diese kriminellen, volksschädlichen Parasiten und Schmarotzer operieren jenseits jeder Legalität, aber bestimmen über mehr als 500 Millionen Menschen in Europa!

Das EU-„Parlament“ mit seinen 754 Mitgliedern aus 27 Nationen hat keinen, nicht den geringsten Einfluß auf diese Bürokraten, Technokraten und Plutokraten. In den National-Staaten der Europäischen Union kann / darf kein Gesetz ohne Zustimmung der von privaten Unternehmens-Interessen kontrollierten EU-Kommission erlassen und verabschiedet werden! (Bereits heute kommen 80 [achtzig] Prozent aller Gesetze in den EU-Mitgliedsländern, die soziale, ökonomische und fiskalische Angelegenheiten betreffen, in Brüssel zustande, gestützt auf Initiativen der EU-Kommission, dargelegt in einem sogenannten „Weißbuch“ [„Binnenmarkt-Fibel“], in dem anfangs 300 [später reduziert auf 282] für die Verwirklichung des Binnenmarktes [vorgeblich] „notwendige“ legislative Maßnahmen aufgeführt werden.)

Der derzeitige, illegitime EU-„Präsident“ Herrmann van Rompuy wurde am 19. November 2009, einige Tage nach einer Einladung zu und Teilnahme an einem Treffen derBilderberger, in einer Art „Krönungs-Zeremonie“ im Brüsseler „Het Kasteel Hertogedinnedal Val Duchesse“ ernannt. „Zeremonien-Meister“ war der ungarisch-französische Klein-„Adlige“ Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa, Freimaurerund CIA-Agent.

Patente und Monopole als Instrumente der absoluten Macht

Bereits 2008 war die Britin Catherine Ashton zur illegitimen EU-Handels-Kommissarinernannt worden. In dieser Funktion gehörten zu ihren Hauptaufgaben die Überwachung des internationalen Handels im Hinblick auf die Wahrung und Durchsetzung von Patenten und Monopolen auf Arzneimittel des Kartells als Mittel zur weltweiten ökonomischen und politischen Kontrolle und somit die Sicherung der Abhängigkeit der „Dritten Welt“ von patentierten Pharma-Präparaten (Pharmazeutika/Medikamenten) des supranationalen Kartells.

Catherine Ashton, de facto illegitime EU-Außenministerin, hatte die maßgebliche Rolle bei der Beschlagnahmung von pharmazeutischen Produkten aus Indien, die für Afrika und Latein-Amerika bestimmt gewesen waren, in europäischen Häfen im Jahre 2009 gespielt. Der einzige Grund dafür: Die Medikamente waren legale Generika (nicht patentierte Nachahmer-Präparate) indischer Arzneimittel-Firmen – die einzigen Medikamente, die sich wirtschaftlich schwache Länder leisten können – u. schmälerten die Profite des globalen Pharma-Kartells. 7)

Für das supranationale Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell stellt die Brüsseler EUlediglich eine Art „operative Basis“ zur Eroberung und Beherrschung der gesamten Erde dar. Somit ist das völkerrechtswidrige, künstliche Konstrukt der Brüsseler EU ein strategischer Schritt auf dem Weg in eine weltweite unternehmensgeführte Diktatur. Deren Macht-Instrumente sind politische, ökonomische und – wenn „nötig“ – militärische Mittel (EUROGENDFOR / Krieg).

Die ökonomischen Macht-Instrumente des Kartells sind Patente und Monopole auf Chemikalien, Pharmazeutika (Medikamente) und genmodifiziertes Saatgut sowie allgemein gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Die finanziell lukrativsten Patente sind derzeit jene auf pharmazeutische Produkte. Allein im Jahr 2008 wurde mit dem Verkauf von Pharma-Produkten weltweit ein Umsatz in Höhe von mehr als 773 Milliarden Dollar gemacht. (Das ist mehr als das gesamte Brutto-Inlands-Produkt der 100 ärmsten Länder der Erde.) Doch schon in Kürze wird der Profit mit Pharmazeutika durch den mit GVO weit übertroffen werden.

»Patente« sind 1. „legale“ Dokumente, herausgegeben von den dafür eingesetzten Behörden des jeweiligen Staates, zur Definierung der Eigentumsrechte an Produkten oder technischen Prozessen; 2. ökonomische Instrumente, die nationale und internationale Märkte und damit die gesamte Weltwirtschaft steuern und manipulieren können; 3. politische Instrumente, die durch ihre Rolle z. B. im medizinischen Sektor oder auf dem Gebiet der Ernährung eines Volkes ganze Gesellschaften und Staaten beeinflussen und bestimmen können.

Patente werden zur Bildung transnationaler und supranationaler Konzerne und Kartelle jenseits jeglicher rechtlicher und staatlicher Kontrolle genutzt und mißbraucht. Multinationale Unternehmen brauchen sich sich nicht einmal de jure zu vereinigen, um mit einem bestimmten Produkt den Markt eines Kontinents oder der gesamten Erde zu beherrschen – sie brauchen lediglich ihre territorialen Patent-Ansprüche zu überwachen und durchzusetzen.

Patente ermöglichen es multinationalen Konzernen, ganze Gesellschaften und Staaten über alle Grenzen hinweg zu manipulieren und zu beherrschen, ohne irgendwelchen räumlichen oder rechtlichen Einschränkungen unterworfen zu sein. In vielen Industrie- und Wirtschafts-Zweigen werden so Profite in Billionen-Höhe an supranationale Syndikate geleitet, ohne daß die Profiteure identifiziert, geschweige denn kontrolliert oder diszipliniert werden können.

Mehr noch: Mit den seit langem geplanten und im Geheimen unter Ausschluß der Öffentlichkeit vorangetriebenen Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement / Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen) und TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership / Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen) sollen alle nationalen gesetzlichen Beschränkungen, Hemmnisse und Hindernisse wie Umwelt- und Naturschutz, Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Gesundheits-schutz für multi-, trans- und supranationale Konzerne aufgehoben und ausgehebelt werden.

So gelten gar bereits eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel aus genmanipulierten Futtermitteln und für Textilien aus genmanipulierten Pflanzen, technische Standards wie Sicherheits-Vorschriften und Zulassungs-Verfahren als vertragswidrige „Handelshemmnisse“. Konzerne könnten dann ganze Staaten vor außerstaatlichen Schiedsgerichten, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit entscheiden und deren Entscheidungen nicht anfechtbar sind, wegen fiktiver „Gewinn-Verluste“ auf Schadenersatz in Multi-Milliarden-Höhe verklagen.

CETA und TTIP müssen unbedingt verhindert werden! Infos und Aktionen unterwww.umweltinstitut.org und www.foodwatch.org  oder www.foodwatch.de/aktion-ceta

Der European Round Table of Industrialists (ERT)

Um ihre globalen Geschäfte zu koordinieren und ihre Ansprüche zu sichern, haben diese supranationalen Kartelle eine Art „Kartell-Zentrale“ in Brüssel eröffnet – dieEuropäische Union (EU) und die Europäische Währungs-Union (EWU) mit der Einheits-Währung Euro.

Der geistige Vater der EWU und des Euro ist der Wirtschafts-Nobelpreis-Träger Robert Mundell, der sich gegenwärtig mit der Schaffung und Einführung einer Welt-Einheits-Währung beschäftigt. Diese soll aus der Zusammenlegung des Dollar und des Euro entstehen und den Namen „Intor“ erhalten. Dieses Kunstwort setzt sich aus »International« und »Or«, dem französischen Wort für »Gold«, zusammen. 8) Der international renommierte  „Gold-Papst“ u. Euro-Gegner Prof. Dr. Bruno Banduletschreibt in seinem „DeutschlandBrief“:

„Der »Intor« würde vom Internationalen Währungsfonds überwacht [werden] und zunächst als »freiwillige« Weltwährung zirkulieren. Damit er Vertrauen gewinnt, plädiertMundell für eine neue Art von Golddeckung. Dazu würden die Goldreserven der Zentralbanken benötigt [werden]. (…) Am 5. Juli startet eine Serie von Treffen zwischen der Europäischen Zentral-bank und der Federal Reserve. Thema: die künftige Koexistenz zwischen Euro und Dollar.“ 9)

Konkret mit Nachdruck gefordert wurden die Abschaffung der nationalen Währungen und vor allem der Deutschen Mark (DM) sowie die Einführung der Europäischen Währungs-Union (EWU) und der Einheits-Währung des Euro von der europäischen„Schatten-Regierung“ (Andreas von Rétyi) European Round Table of Industrialist(„Europäischer Runder Tisch Industrieller“ / ERT), einer am 17. April 1983 in Paris von 17 führenden europäischen Industriellen unter Leitung von Fiat-Boss Giovanni Agnelli(CFR) und Volvo-Chef Pehr Gyllenhammer gegründeten privaten, konspirativen Organisation europäischer Industrieller mit Sitz in der Avenue Henri Jaspar 113 in Brüssel. (Der damalige Vorsitzende Wisse Dekker [Philips] hatte den Sitz nach Brüssel verlegt. [Siehe auch www.ert.eu]) 10)

1985 startete der ERT ein Programm, mit dem er Druck auf die Politik ausübte, eine europäische Einheits-Währung in Form des Euro einzuführen. Der nächste Schritt war die Schließung eines Bündnisses mit der Europäischen Kommission mittels derEuropäischen Akte im Jahr 1986. 11) Sodann beeinflußte der ERT die Bildungs-Politik in der EU. Dazu beauftragte er eine internationale Gruppe von Industriellen der G7-Länder, eine globale (Des-) „Informations-Gesellschaft“ aufzubauen. 12) 1988 wurde das University-Industry-Forum gegründet, um Ausbildung und Forschung unter Kontrolle zu bekommen. Im selben Jahr schloß sich der ERT mit der Groupe des Présidents („Gruppe der Präsidenten“) zusammen, die in den 60er Jahren ebenfalls von Giovanni Agnelli gegründet worden war. 10) Und 1991 veröffentlichte der ERTeinen „Fahrplan“ für eine Währungsunion, der fast wörtlich identisch mit dem im Dezember desselben Jahres geschlossenen Vertrag von Maastricht war. 11)

Die Mitglieder des ERT treffen sich alle sechs Monate privat und geheim in Brüssel mit den Führungskräften der europäischen Wirtschaft. Aktuelle Vorsitzende sind Gerhard Cromme (Thyssen / Krupp) und Morris Tabaksblatt vom niederländischen Medien-Giganten Reed Elsevier. Persönlich vertreten sind z. B. Groß-Konzerne wie Fiat, Pirelli,Renault, Bertelsmann, Siemens, Bayer, Telekom, Nokia, Vodafone, Unilever, BP u. a.13)

Der Franzose Ètienne Davignon, ERT-Mitglied, Ehren-Präsident der Bilderberger, Pharma-Lobbyist (Vorstand Gilead Sciences [Donald Rumsfeld]) u. Ex-EU-Kommissar, sagte 2009:

„Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberg-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen…[sic!]14)

In einem Bericht über „Die unheimliche Macht der Konzerne in der EU“ schreibt Prof. Dr. Bruno Bandulet in seinen DeutschlandBriefen vom April 2001 und Februar 2002:

„ERT-Mitglieder sind allerdings nie die Konzerne, sondern immer nur die Bosse persönlich. Alles ist informell, unbürokratisch und clubmäßig… (…) Er [der ERT] stellt die Weichen für Privatisierung und Liberalisierung in Europa (freilich nicht zu Gunsten des Mittelstandes), er entwirft Pläne, setzt Ziele und Termine und übermittelt diese den Regierungen [sic!]. In vielen Fällen hat er auch schon über den Inhalt der Politikvorschläge entschieden, die von der EU-Kommission an die nationalen Regierungen gehen [sic!].“ 15)

„1999 meinte der englische »Guardian«, der ERT habe die Politiker in Brüssel im »eisernen Griff«. Erstaunlich, in welchem Ausmaß Macht im Geheimen und von so wenigen ausgeübt wird. (…) gruselig wird es…, wenn die Rede vom »neuen Europäer« ist, an dessen Schaffung die Konzernherren in ihrem unauffälligen Brüsseler Büro gegenwärtig arbeiten.“ 16)

„Die Arbeits- und Einflußmethoden des ERT sind identisch mit denen des amerikanischen  Council on Foreign Relations, das die Strategie der US-Außenpolitik formuliert.“ 17)

Keith Richardson, ehemaliger General-Sekretär des ERT, erklärte unverhohlen und offen:

„Wir arbeiten zusammen, besprechen die Themen mit der [EU-] Kommission. Wir treffen sie ab und zu und senden ihnen Papiere, um sicherzustellen, daß sie wissen, was wir denken [sic!]. Und ich glaube, sie wissen sehr genau, worin unsere Anliegen bestehen [sic!].“ 18)

Eines ihrer „Anliegen“ ist die Abschaffung der nationalen Souveränität und die Auflösung der National-Staaten. Der französische Industrielle Jean Omar Marie Gabriele Monnet, Karlspreis-Träger und 1955 Gründer des Action Committee for the United States of Europe (ACUSE) (Aktions-Komitee für die Vereinigten Staaten von Europa), forderte bereits damals:

„Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne daß die Bevölkerung versteht, was geschieht [sic!]. Dies muß schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“ 19)

Der ehemalige FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher sagte am 12. Juli 1991:

„Der Weg führt nicht zurück zum Nationalstaat der Vergangenheit…[sic!]. Im Grunde geht es darum, eine Neue Weltordnung … zu konstruieren, in der die Vereinten Nationen endlich die zentrale Rolle spielen müssen, die ihnen von ihrer Satzung zugewiesen wird.“ 20)

Und der ehemalige Vize-Präsident der Bank Goldman Sachs International, von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank, seit November 2011 Präsident derEuropäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sprach sich am 29. 08. 2012 in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT für ein Ende der Souveränität der nationalen Parlamente in Europa (sic!) aus. 21)

Quelle:http://www.mmnews.de/index.php/politik/21910-die-wurzeln-der-bruesseler-eu

Spendenaufruf von mmnews.de

Norbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Wir brauchen dringend noch Spenden für eine alternative Laetril Therapie, die rund 5000 Euro kostet. 1000 Euro sind bisher eingegangen. Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort „Spende für Krankheit“

Kreissparkasse Vulkaneifel
Konto-Nr. 0000261925
BLZ: 586 512 40
IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25
BIC: MALADE51DAU

Morgellons Rotwein Test, Chemtrails Test auf Morgellons, Chemtrails Morgellons Red Wine Test

Ersatzvideo:

Dazu noch weitere Aufnahme von Betroffenen – ich empfehle jedem den Rotweintest. Ist doch ganz einfach und tut überhaupt nicht weh.

Und der Heilpraktiker Scheller hat die Lösung parat:

E.Scheller: Blutanalyse mit der Dunkelfeldmikroskopie

Hochgeladen am 15.03.2010

Ekkehard Scheller beginnt seinen Vortrag mit der enormen Bedeutung der geistigen Einstellung, denn selbst ein gesunder / geheilter Mensch kann – wenn er z.B. nur ein falsches, verseuchtes Nahrungsmittel ist – am nächsten Tag schon von Parasiten überwältigt werden. Es gibt nur einen wirklichen Schutz davor: die richtige geistige Einstellung.

Neben der Dunkelfeldanalyse, also der optischen Diagnose, verwendet Ekkehard Scheller zusätzlich ein Radionik-System, um auch eine ursächliche Diagnose zu erhalten.

Ekkehard Scheller hat erforscht, dass die Symbionten, winzige Mikroorganismen, die alle Informationen unseres kompletten Seins enthalten, genauso reagieren wie Wasser in den Forschungen von Masaru Emoto, das – abhängig von der Qualität der Gedanken – mehr oder weniger schöne Wasserkristalle ausbildet. Ein Biophoton besitzt nach Prof. Popp die Speicherfähigkeit von zwei menschlichen Gehirnen. E. Scheller empfiehlt, sich in der Meditation in einen Symbionten einzufühlen – und spricht darüber, wie dies den Menschen zur Grundlage seines Seins bringt, und ihm selbst sein unendliches Potenzial vor Augen führt. Da alle Therapien darauf abzielen, die Ordnung im Organismus wieder herzustellen, und die Symbionten die Grundlage unseres Seins bilden, ist eine geistige Arbeit eine Möglichkeit, sich über den Mechanismus von Gesundheit und Krankheit zu erheben.

Weitere Informationen zu diesem und vielen anderen Vorträgen finden Sie unter http://www.dvd-wissen.com

Ekkehard Sirian Scheller zu Symbiontic

 

Und noch ein Tip;

http://www.lazaruspraxis.de/dunkelfeld-therapie.php

Morgellons Rotwein Test, Chemtrails Test auf Morgellons, Chemtrails Morgellons Red Wine Test

Dazu noch weitere Aufnahme von Betroffenen – ich empfehle jedem den Rotweintest. Ist doch ganz einfach und tut überhauüt nicht weh.

Morgellons: „Käfer“ unter der Haut

Seien Sie gewarnt: Dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven. Eine neuartige Krankheit namens Morgellons verbreitet nicht nur in den USA Angst und Schrecken. Als Ursache vermutet man Chemtrails und/oder genmanipulierte Nahrung..
Von: Benjamin Seiler

Sie schrie aus Leibeskräften. Ihr Rücken fühlte sich an, als würde er von Hunderten Bienen zerstochen. Sue Laws saß im Keller ihres Hauses, wo sie noch am Computer für die Firma ihres Ehemanns Tom arbeitete. Aufgeschreckt rannte dieser die Treppe hinunter und stürzte zu ihr hin, um Sue das Hemd hochzuziehen. Doch da war nichts. Weil Sue ihm nicht glaubte, bedeckte Tom ihren Rücken mit Klebeband und zog es vorsichtig wieder ab. Anschließend betrachteten sie es unter dem Vergrößerungsglas. „Jetzt entdeckten wir sie. Das Klebeband war voller winziger roter Fasern“, erinnert sich Sue an jene Nacht im Oktober 2004. Natürlich dachten die beiden, es müsse sich um Kleidungsfasern handeln – obwohl Sue gar keine roten Kleider trug.

Morgellons

Morgellons-Fasern wachsen aus der Haut (rechts) Die farbigen Fasern (mitte) konnte nicht einmal das FBI analysieren. Molekularbiologe Prof. Randy Wymore (links) ist alarmiert.

Im Verlauf des nächsten Monats wurde Sue von immer stärkerem Juckreiz heimgesucht. Jede Nacht schienen Tausende von winzigen Käfern unter ihrer Haut herumzukrabbeln und sie zu stechen und zu beißen. Schlafen konnte sie nicht mehr. Hatte sie Flöhe? Sue und Tom rissen vorsichtshalber alle Teppiche raus. Reagierte sie allergisch auf Schimmel? Die beiden entfernten alle Tapeten, sandstrahlten Wände und Böden, engagierten einen Kammerjäger.

Jeden Morgen war Sues Hälfte des Bettlakens mit körnigen schwarzen Punkten bedeckt. Dann entdeckte sie Blutströpfchen, die aus ihrer Haut zu quellen schienen. Sie waren überall. Das Bettzeug täglich in Ammoniak zu waschen half gar nichts. Bald brachen auf ihrer Brust, ihrem Nacken und Rücken, an Armen und Beinen und sogar im Gesicht schmerzhafte gallertartige Läsionen auf, die einfach nicht ausheilen wollten. Stundenlang stand Sue unter der Dusche, badete in Essig und Meersalz, bedeckte ihren wunden Körper mit Babypuder. Vergeblich. Ihre Gelenke begannen zu schmerzen. Ihr Gedächtnis ließ nach. Das Haar begann auszufallen und die Zähne zu faulen. Aus Angst, Menschen anzustecken, ließ Sue niemanden mehr ins Haus und ging selbst nicht mehr vor die Tür.

Die 47jährige Kosmetikerin Lalani Duval läßt ihre Enkel seit über einem Jahr nicht mehr in ihre Nähe, seit das pausenlose Jucken anfing. Dreimal wollte sie sich schon eine Kugel in den Kopf schießen. „Jede Nacht reinige ich mein Bett sechsmal mit dem Staubsauger. Das Zeug kommt wie Würmer aus meinen Augen heraus. Es ist die Hölle.“

Unbekanntes Leiden

Was sich wie das Script eines drittklassigen Hollywood-Schockers liest, ist bitterer Ernst. Diesmal hat die Wirklichkeit die Fantasie eines Drehbuchschreibers eingeholt, wenn nicht gar überflügelt. Zu dieser Erkenntnis gelangte auch Brigid Schulte, Reporterin bei einer der renommiertesten Zeitungen der Welt. Schultes Artikel, aus welchem obige Fallbeispiele entnommen sind, erschien am 20. Januar 2008 im Magazin der Washington Post und löste landesweit Wellen aus. Sein Titel: The Mystery of Morgellons – Morgellons, die mysteriöse Krankheit.

Knapp zwei Jahre zuvor, am 18. Mai 2006, strahlte der US-amerikanische Nachrichtensender KGW einen Beitrag zum gleichen Thema aus. Darin ging es um den Fall der Hausärztin Dr. Drottar, unter deren Haut ebenfalls „Käfer krabbelten“. Zudem, so der Bericht, würden oft „schwarze oder blaue Haare“ aus ihrer Haut quellen. „Ich dachte, mit Asbest in Berührung gekommen zu sein und daß Asbest-Fasern aus meiner Haut kämen“, erzählte die Ärztin. „Ich habe lange, dünne, haarähnliche Fasern herausgezogen, die äußerst scharf waren und meine Fingernägel regelrecht durchstechen konnten.“ Das fühlte sich an, als schneide man sich an heißem, zerbrochenem Glas. Neben diesen körperlichen Schmerzen stellte sich auch eine chronische Müdigkeit ein, und Dr. Drottar fiel in schwere Depressionen. Heute ist sie arbeitsunfähig. So wie viele ihrer Leidensgenossen.

Die großen amerikanischen Fernsehsender CNN, NBC und ABC griffen das Thema zwar auf, doch noch heute findet man auf den offiziellen medizinischen Internetseiten kaum Informationen zu der Morgellonschen Krankheit oder dem Morgellonschen Syndrom, wie das neuartige Leiden auch genannt wird. Zu seinen Symptomen gehören stechende Juckreize und das Gefühl, etwas bewege sich unter der Haut fort, so wie schwarze Körner, die sich auf oder unter der Haut bilden und Kleider zerschneiden. Hinzu kommen wunde Läsionen – auch an Stellen, die mit der eigenen Hand nicht erreicht und aufgekratzt werden können, sowie blaue, rote, grüne, durchsichtige oder weiße Fasern, die unter stechenden Schmerzen aus den Wunden hervorwachsen. „Diese Fasern sind wie biegsames Plastik und bis mehrere Millimeter lang. Unter der Haut sind sie zickzackförmig gefaltet. Obwohl manchmal so fein wie Spinnwebfäden, sind sie reißfest genug, um die Haut mitzureißen, wenn man an ihnen zieht.“ Mit diesen Worten wird ein Patient in einem Artikel zitiert, der in der Ausgabe vom 15./21. September 2007 des New Scientist erschien. Neurologische Symptome umfassen mentale Verwirrung, den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses sowie Halluzinationen und Sehstörungen. Psychische Probleme wie Depressionen bis hin zum Selbstmord sind bei dieser Leidenspalette leicht nachvollziehbar – und belegt.

Werden Dermatologen mit Morgellons konfrontiert, haben sie meist noch nie etwas davon gehört. Oft diagnostiziert man bei diesen Patienten einen eingebildeten „Parasitenwahn“ und sie erhalten Psychopharmaka statt Antibiotika. Das Problem, so glauben die Mediziner, liege in deren Kopf, und nicht unter deren Haut. Eine häufig vorschnelle „Diagnose“, wie eine Studie an der weltberühmten Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) ergab: Nahmen sich die Ärzte nämlich genügend Zeit, bereits mit Parasitenwahn abgestempelte Patienten zu untersuchen, so verließen mehr als die Hälfte von ihnen das Konsultationszimmer mit Rezepten gegen reale Ursachen für ihren Juckreiz in der Tasche.

Sue Laws hatte leider nicht so viel Glück. Keiner der von ihr aufgesuchten Ärzte wollte ihr Glauben schenken. Deshalb versuchte sie sich schließlich selbst zu helfen und fand dieMorgellons Research Foundation (morgellons.org), eine Organisation, auf deren Internetseite sich Betroffene wie Sue Laws selbst registrieren können. Waren es Anfang 2006 noch 2’000 Menschen, so haben sich bis Mai 2008 bereits über 12’000 leidende Familien eingeschrieben. Experten halten diese Zahl jedoch nur für die Spitze des Eisbergs.

Die in Guilderland, New York, ansässige und von privaten Spenden getragene Morgellons Research Foundation wurde 2002 von der Biologin Mary Leitao ins Leben gerufen. Ein Jahr zuvor war die Haut ihres damals zweijährigen Sohns unter der Lippe plötzlich aufgeplatzt und es traten rote, blaue, schwarze und weiße Faserbüschel aus der Wunde aus. Diese hatte die Laborantin nur mit Hilfe ihres Mikroskops entdeckt. Mindestens acht verschiedene Ärzte konnten dem Kind weder helfen noch eine Ursache für die sich auf den ganzen Körper ausbreitenden Symptome feststellen. Während ihrer Recherchen stieß Letao auf einen Brief aus dem Jahr 1690, worin von Kindern aus dem Languedoc die Rede war, denen auf unerklärliche Weise rauhe Haare aus dem Rücken wuchsen. Diese Krankheit – was immer sie war – wurde als Morgellons bezeichnet. Fortan übernahm Leitao diesen Namen als Bezeichnung für das neuzeitliche Leiden ihres Kindes. Ob aber zwischen Morgellons von heute und jener Krankheit aus einem früheren Jahrhundert überhaupt ein Zusammenhang besteht, ist völlig offen, ja geradezu unwahrscheinlich.

Ärzte, die ihre Patienten nicht gleich als „eingebildete Kranke“ abstempelten, verordneten hochwirksame Medikamente gegen Parasitenbefall – ohne Erfolg. Manche Menschen waren so verzweifelt, daß sie sich vom Tierarzt Wurmkuren besorgten und schluckten.

Selbstverständlich gibt es Hypochonder mit einer krankhaften Angst vor Bazillen, die regelmäßig Ärzte heimsuchen und kostbare Konsultationszeit verschwenden. Und natürlich sind in manchen Fällen die aus angeblichen Morgellons-Läsionen entfernten ‚Haare‘ nichts weiter als Textilfasern oder Tierhaare, wie jene Mediziner behaupten, die Morgellons als Krankheit kategorisch ablehnen.

Behörden sind ratlos

Zu diesen gehörte auch der Molekularbiologe und Kardiologe Randy Wymore, der an der staatlichen Universität von Oklahoma über Krebs und Herzkrankheiten forscht. Als er im Internet auf Morgellons-Seiten stieß, wollte er diesen Verblendeten beweisen, welch kruder Idee sie aufgesessen waren. Also bat er die Betroffenen per E-Mail, ihm Proben ihrer mysteriösen Körperfasern zur Analyse einzusenden. „Er erwartete, mit Dreck, Ameisen, Fliegen oder Baumwollfäden gefüllte Beutel zu bekommen“, schreibt Brigid Schulte im Artikel der Washington Post. Und tatsächlich erhielt Wymore innerhalb weniger Tage Post aus fast allen Bundesstaaten der USA. „Obwohl sie von ganz verschiedenen Orten stammten, glichen sich die Proben auffällig“, zitiert Schulte den Forscher. „Die Textur und Schatten – ein Kobaltblau, rote Fasern, die ins Magenta gehen – waren sich sehr, sehr ähnlich. Unter speziellem Licht gaben sie alle ein Leuchten ab. Wymore verglich die Fasern mit allem, was ihm in den Sinn kam, von Pfefferkörnern bis Bluejeans-Fäden. Ohne Ergebnis.

Morgellons Syndrom in Deutschland – Teil 1 – Parasiten im Blut

Morgellons, Chemtrails, Krebs, Erfahrungsbericht, 1/2

Morgellons, Chemtrails, Krebs, Erfahrungsbericht, 2/2

harvey friedman: bankster club

Veröffentlicht am 02.10.2014

Harvey Friedman, der in seinem neuen Buch „Bankster Club“ Aufklärung betreibt über die Hypo Alpe Adria Group, Raiffeisen und Bawag, teilte seine Erfahrungen und Erkenntnisse einem interessierten Publikum mit. Bürger werden kontrolliert! „Wie wäre es, wenn Hohenems sich für unabhängig erklären würde?“ Friedman zeigte anhand etlicher Beispiele auf, wie unser aller Lebensläufe regelrecht sabotiert werden. Eine Stadt als unabhängiger Staat mitten in Vorarlberg, das wäre eine Sensation. Wer bestimmt darüber, ob die Bürger dominiert, abkassiert und kontrolliert werden, das fragt sich der Buchautor. Harvey Friedmann zeigte auf, wie gelöschte Daten, fristlose Kündigungen und weitgehende Vertuschungen helfen, das System am Laufen zu halten. Unangenehme Leute werden mundtot gemacht, es gibt keine Erklärungen zu all den Finanzskandalen, keine Entschuldigungen, die Wahrheit will keiner sagen. Josef Wehinger stellte den Referenten vor: „Harvey Friedmann ist ein Mann, der die Wahrheit sagt!“ Und dieser Mann nahm am Sonntagabend im Beisl kein Blatt vor den Mund: „Nimmt man einen Banker öffentlich unter die Lupe, taucht plötzlich ein Rudel von Helfern auf!“ Es ging ans Eingemachte in diesem Referat, die Zuhörer fanden sich in einem Sumpf aus Sabotage, Vertuschung und Täuschung wieder. (Thomas Pezold)

Deutschland – Aber uns geht’s ja … schlecht?

Freitag, 10. Oktober 2014 , von Freeman um 10:00

Die Dauerausrede für die völlige Tatenlosigkeit, Teilnahmslosigkeit und Mangel an normalen menschlichen Emotionen der Deutschen über die Scheisse die rund um sie passiert lautet: „Aber es geht uns ja gut„. Merkel und Co. können das deutsche Volk belügen, betrügen und verraten, es stört den deutschen Michel kein Bischen und Mutti bleibt am Ruder. Dabei stimmt die Behauptung überhaupt nicht, von wegen es geht „uns“ gut. Ich würde sagen, den Deutschen ist es vom Lebensstandard her seit 30 Jahren noch nie so schlecht gegangen wie heute. Nur weil man noch nicht auf der Strasse sitzt, heisst ja nicht es geht einen gut. Aber jetzt kommt der richtige Hammer. Plötzlich sieht die deutsche Wirtschaft verdammt schwach aus. Die Exporte sind im August um 5,8 Prozent eingebrochen, der grösste Rückgang seit 2009.

Der gleiche trifft auf die Industrieproduktion zu, ein dramatischer Fall um 4 Prozent, der grösste Rückgang seit Januar 2009.

Die Schönredner und Gutschwätzer haben sofort gesagt, ja dieser Rückgang ist nur vorübergehend. Denkste. Es sieht für die nächste Zukunft nicht gut aus, denn die Auftragseingänge sind ebenfalls dramatisch im August gefallen. Auch hier ein Rückgang um 5,7 Prozent und schlechtester Wert seit Anfang 2009.
Sieht aus wie wenn Deutschland in eine Rezession hineinfällt. Warum und was ist passiert? Für Deutschland machen die Exporte fast 40 Prozent des BIP aus. Die grössten Abnehmer deutscher Produkte sind die benachbarten EU-Länder mit 57 Prozent des Exportvolumens. Frankreich mach dabei fast 10 Prozent aus. Aber was hören wir von dort? Frankreich ist der kranke Mann Europas geworden, der „Sozialist“ Hollande hat das Land an den Abgrund und in den Bankrott geführt. Die Finanznöte in Paris sind katastrophal.

Laut neuesten Angaben des französischen Aussenministeriuems leben 2,5 Millionen Franzosen im Ausland und in den letzten Jahren haben immer mehr „au revoir“ gesagt. Das ist aber nur die öffizielle Zahl, denn es handelt sich um die Personen die sich in den französischen Botschaften registriert haben. Tatsächlich haben mindestens 5 Millionen Franzosen ihre Heimat verlassen und sind Hauptsächlich in die Schweiz, Deutschland, England und Kanada ausgewandert. Warum? Weil Arbeitnehmer immer mehr verarmen und keinerlei Perspektive haben und der Staat Unternehmer mit Gesetzen und Steuern terrorisiert.

Ähnlich schlecht läuft es in allen anderen EU-Staaten, wo die Verarmung zu dramatischen Zuständen geführt hat. Schon vor Jahren habe ich gewarnt, die Abhängigkeit Deutschlands vom Export ist gefährlich. Wenn die Kunden im Ausland nichts mehr kaufen können, weil selber am Ertrinken, dann ist der Titel des Exportweltmeister auch weg. Die Volkswirtschaft der EU ist sehr krank, das sieht man am Kursverfall des Euros. Dazu noch der Irrsinn der Bundesregierung, wie ein folgsamer Schoßhund die Sanktionen Washingtons gegenüber Russland zu verhängen, zum Schaden der deutschen Wirtschaft.

Jetzt wissen wir, Washington hat die EU und speziell Deutschland zu Sanktionen gegen Russland gezwungen. US-Vizepräsident Joe Biden sagte während einer Rede an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard vor einigen Tagen, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Angela Merkel und ihre EU-Kollegen sind nur Marionetten, die auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben.

Der Doppelhammer hat jetzt zugeschlagen, Exportrückgang mit dem EU-Raum und mit Russland. Der Internationale Währungsfonds warnt deshalb vor einer neuen Krise in der Eurozone. Noch im Frühjahr hoffte der IWF auf eine Erholung in den Krisenländern der Eurozone. Nun revidiert der Währungsfonds seine Erwartungen nach unten und warnt vor einer neuen Rezession. „Wir sagen zwar nicht, dass die Eurozone auf dem Weg in die Rezession ist„, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde, „aber wir sagen, dass es ein ernstes Risiko gibt, dass dies passiert, wenn nichts getan wird gegen das schwache Wachstum in der Eurozone.

Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sind Landesverräter, denn beide haben nachweislich gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt und haben sich dem Druck der Amerikaner gebeugt. Sie haben den Deutschen auferlegt, wirtschaftliche Nachteile einzustecken – nicht, weil es im Interesse der deutschen Aussenpolitik wäre, sondern, weil sie zu feige, zu schwach oder zu skrupellos waren, die Interessen ihres eigenen Volkes gegenüber jenen der USA zu vertreten. Das gleiche trifft auf den NSA-Spionageskandal zu.

Aber mit den Deutschen kann man ja machen was man will, die schlucken alles. Nur wie gesagt, jetzt gilt die Ausrede für diese Tatenlosigkeit nicht mehr, „es geht uns ja gut„. Wie schlecht die Lage ist drückt sich im Kurs des Euros aus. Er fällt und fällt. Noch im Mai hatte der Euro ein Zwei-Einhalb-Jahres-Hoch von knapp unter 1,40 Dollar erreicht, ehe er am 3. Oktober bis auf 1,2501 Dollar abstürzte – das war der niedrigste Stand seit Sommer 2012.

Die Deutsche Bank hält einen Absturz des Euro unter einen Dollar bis 2017 für möglich. Währungsstratege George Saravelos macht dafür in einer Studie unter anderem extrem niedrige Wachstumsraten und einen hohen Kapitalabfluss aus der Euro-Zone verantwortlich. 2017 werde ein Euro nur noch 95 US-Cent kosten, erklärte Saravelos. Das wäre so wenig wie zuletzt im Sommer 2002. Änlich tönt es von der Barclays Bank die sagt, der Euro wird demnächst auf 1,10 Dollar fallen und Goldman Sachs sieht den Euro 2017 bei einem Dollar stehen.

Ein sprichwörtliches Armutszeugnis für Deutschland ist die Tatsache, wie hoch die Kinderarmut in Deutschland ist. 1,64 Millionen Jungen und Mädchen sind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Im Mai 2014 lag der Anteil der von Armut betroffenen Kinder in der Altersgruppe unter 15 Jahren demnach bei 15,7 Prozent. 2012 waren es noch genau 15 Prozent gewesen, zuvor soll der Trend sogar rückläufig gewesen sein.

Weil die Lage generell in der EU so schlimm ist, haben sich die EU-Chefs zu einem EU-Beschäftigungsgipfel am Mittwoch getroffen. Die EU-Spitzen waren nach Mailand gekommen, weil die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern Europas trotz zweier früherer Beschäftigungsgipfel ein riesiges Problem bleibt. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nannte die

Jugendarbeitslosigkeit eines „der dramatischsten und bedrückendsten Phänomene unserer Zeit„. Und Hollande warnte: „Wenn wir es nicht schaffen, wird man sich von Europa abwenden.

Die Arschlöcher lamentieren über ein Problem, dass sie selber geschaffen haben. Schuld sind die Euro-Turbos mit ihrem wahnsinnigen Drang nach „mehr Europa“, nach mehr Zentralismus und mehr Gleichmacherei, bei gleichzeitiger gigantischen Schuldenwirtschaft. Die Gemeinschaftswährung ist ein rein politisches Konstrukt und keines das auf reale Gegebenheiten und Werte aufbaut. Es würde mich nicht wundern, wenn Frankreich demnächst aus der Eurozone aussteigt. Dann steht Deutschland alleine da und kann die ganze EU-Karre ziehen, auch wenn es dabei verreckt.

Alles Schall und Rauch: Deutschland – Aber uns geht’s ja … schlecht? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/10/deutschland-aber-uns-gehts-ja-schlecht.html#ixzz3FxflxrsP

Chemtrails Beweise wie sie uns Krank machen

Hochgeladen am 14.01.2011

Ich habe anstatt mit Rotwein meinen Mund mit MMS nach Jim Humble ausgespült und wieder in ein Glas gespuckt. Mit Hilfe einer Lupe konnte ich jede menge von diesen Dingern erkennen.
Wir hier im Rhein Main gebiet sind alle bestimmt schon Verseucht!!!!!
Das Video wurde 2008 gedreht.

 

Es ist Nacht. Schweigen.

Foto: publicus-boorberg.de

Die Euroretter haben versagt. Es gibt keine Rettung. Der Kanzlerin wurde in Lindau auf dem Wirtschaftsforum von sämtlichen Nobelpreisträgern die anwesend waren, für ihre „Rettung“ kritisiert. Es war ein Totalverriss! Daraufhin reiste sie wortlos ab! Sie hat es wohl nicht nötig sich mit kritischen Meinungen auseinander zu setzen.

Als Luther von der katholischen Kirche, ja sogar vom Papst für seine Lehren kritisiert wurde, sagte er wenigstens: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“ Auch dazu reicht es bei Merkel nicht. Sie sagt gar nichts.

Und hinterher tut sie natürlich auch nichts.

Hans-Werner Sinn, ehemaliger Merkel-Berater, der sich dann entsetzt von ihr abwandte, ließ sein neuestes Buch vorstellen. In diesem Werk warnt er davor, dass Deutschland durch die Merkel-Politik und durch die von ihr zu vertretende Eurorettung in eine veritable Staatskrise geraten wird. Denn die „Rettung“ ist auch nach Meinung von Sinn nur als ein Fass ohne Boden für den Deutschen Staat, für den deutschen Sparer und für den deutschen Steuerzahler anzusehen.

Merkel sagt dazu… nichts. Sie schweigt. Sie tut nichts. Sie stellt sich tot. Einfach nur stehen bleiben und nichts tun. Hoffentlich merkt es keiner, dass ich es bin!

Das ist Politik a la Merkel! Da hat Kohls Vorwurf, sie könne nicht mit Messer und Gabel essen, echte Komik. Da fragt man sich nur, wie er die hat groß werden lassen können, wo er doch schon damals wusste: Wer nicht mit Messer und Gabel essen kann, kann auch keinen Euro retten. Tja Herr Kohl, da haben sie aber nicht aufgepasst!

Währenddessen werden die Töne in der EZB immer schriller. Nun kauft sie schon Schrottpapiere (ABS) und erkennt mit Entsetzen, dass Geldpolitik alleine nicht ausreicht um den Euro zu retten.

Das ist für Frau Merkel natürlich das Problem der EZB, nicht ihres! Da stellt sie sich wieder tot und es geschieht…. wieder nichts!

Sogar Sarah Wagenknecht ahnt es: Merkel spielt russisches Roulette mit Europa! Sie erkennt deutlich wie kurzsichtig die „Rettung“ war. DIE LINKE war früher gegen ESM und Stabilitätspakt, weil sie um das letzte Geld für soziale Belange bangte. Heute formuliert es Wagenknecht ganz offen: Sie bangt um das letzte Geld überhaupt und ahnt, dass das gesamte europäische und vor allem demokratische Gebäude zusammen krachen kann und wird, wenn Merkel so weiter macht.

Merkels Antwort darauf? Wie immer stellt sie sich tot, keine Dementis, nichts, gar nichts. Sie ist nicht da und wenn es knallt, ist sie die erste die sagen wird: „Ich bin es nicht gewesen!“ ganz so wie das kleine Kinder machen, die wissen dass sie etwas ausgefressen haben. Natürlich müssen die kleinen Kinder ja auch erst noch lernen mit Messer und Gabel richtig zu essen….

Merkel zeichnet dafür verantwortlich, dass die deutschen Sanktionen gegen Russland in Kraft getreten sind. Und sie will die ja unbedingt weiter aufrecht erhalten. Dabei ist es ihr auch egal, dass nun die Exporte der Deutschen signifikant einbrechen – und das in einer Situation in der die EZB mit verzweifeltem Aktionismus versucht, zu retten was zu retten ist…

Ihre Leute labern jetzt etwas davon, die Exporte würden halt einbrechen, weil die Deutschen Urlaub machten…. Klar doch, Frau Merkel! Wir faulen Deutschen liegen herum, haben Sonnenbrillen auf, trinken leckere Cocktails und hören Musik und dürfen uns deshalb wirklich nicht wundern, dass nun die Exporte einbrechen!

Die Deutsche Bank geht gleich noch einen Schritt weiter. Sie warnt gar vor einer „Euroschmelze“. Damit sagt Deutschlands größte Bank, dass die gesamte Rettungspolitik der letzten Jahre in sich zusammen brechen wird. Denn wenn sie mit ihrer Prognose Recht hat, tritt demnächst genau das ein, was man ja mit Transferunion, Schuldenunion, Haftungsunion und was weiß ich noch alles verhindern wollte. Ziel war es ja, dass der Euro stabil bleibt. Und nun wandert er nach „Süden“. Und die Deutsche Bank setzt noch eins drauf: Wenn der angekündigte Werteverfall des Euro einsetzt und gleichzeitig die FED die Leitzinsen in den USA erhöht, werden hier in Europa Gelder für notwendige Investitionen abgezogen werden. Und dagegen kann Draghi unmöglich angehen, indem er die Zinsen weiterhin so niedrig hält oder noch niedriger macht.

Damit wäre, denn die Deutsche Bank Experten recht behalten, mit seiner Rettungspolitik am Ende – und Merkel auch.

Natürlich sagt die Dame dazu…. wieder nichts.

Fassen wir zusammen: Die DIHK warnt, dass die Exporte einbrechen. Hans-Werner Sinn warnt vor einer ausgewachsenen Staatskrise. Sarah Wagenknecht mahnt an, Merkel spiele russisches Roulette mit Europa. Die EZB verkündet, dass sie in ihrer Not schlimmste Schrottpapiere aufkaufen will. Und die Deutsche Bank kündigt die Euroschmelze schlechthin an.

Was sagt Merkel zu alledem?

Wir sehen die Dame langsam ans Mikro gehen. Die Scheinwerfer sind auf sie gerichtet. Die Menge schweigt gespannt und lauscht. Wir sehen ein leichtes Zucken in ihren Mundwinkeln. Ein Trommelwirbel kündigt ihre Weisheit an. Die Menge hält den Atem an.

Sie ruft in das Mikrofon: „Der Aufschwung kommt an!“

Die Menge staunt. Mikro aus. Licht aus. Es ist Nacht. Schweigen.

In Stille,

Ihr

Michael Obergfell