Deutsche-Bank-Aussteiger Thomas Mayer: Top-Banker kämpft gegen das Geldsystem

Von , Köln

Thomas Mayer war mittendrin im Finanzsystem, als er an ihm zu zweifeln begann. Er verlor seinen Job als Chefvolkswirt der Deutschen Bank und schrieb ein Buch. Darin fordert er eine neue Geldordnung: Sie soll die Banken entmachten.

Ex-Chefvolkswirt Mayer: Plan für eine radikal neue Geldordnung

REUTERS

Ex-Chefvolkswirt Mayer: Plan für eine radikal neue Geldordnung

Wer Thomas Mayer in diesen Tagen besucht, trifft auf einen entspannten Menschen. Er ist jetzt raus aus dieser Welt, die ihm zuletzt immer fremder vorkam. Statt auf die Bankentürme in Frankfurt blickt er nun aus der Glasfront seines Büros direkt auf den Kölner Dom. Davor fließt ruhig der Rhein.

Mayer hat eine rasante Verwandlung hinter sich: Von einem führenden Protagonisten des Finanzsystems zu einem seiner größten Kritiker. Mit 60 Jahren hat er alles, woran er bis dahin glaubte, über den Haufen geworfen. Nun ist er überzeugt: Die Geldordnung, auf der unser gesamtes Wirtschaftssystem basiert, ist zum Scheitern verurteilt. Wir brauchen ein neues System – eines, das die Banken entmachtet.

Wie konnte das passieren?

Äußerlich passte Mayer noch nie so recht in die geschniegelte Bankenwelt: Die Haare dünn und blond, der Bart wild und rot, die Anzüge immer ein bisschen zu groß für den schmächtigen Körper. Und doch hat er dort 30 Jahre lang Karriere gemacht. Er arbeitete für den Internationalen Währungsfonds (IWF), bei der US-InvestmentbankGoldman Sachs und bei der Deutschen Bank. Er nutzte die mathematischen Modelle und ökonomischen Glaubenssätze, die er gelernt hatte: Der Markt ist effizient, die Menschen handeln rational, und am Ende kommt alles schon wieder ins Gleichgewicht.

Im Jahr 2010 stieg Mayer bei der Deutschen Bank zum Chefvolkswirt auf, einer der renommiertesten Posten des Hauses. Doch da nagten längst die Zweifel an ihm.

Drei Jahre zuvor war die Finanzkrise über die Welt hereingebrochen – ausgelöst durch ein Schuldeninferno, unter dessen Folgen die großen Volkswirtschaften heute noch immer leiden. Große Banken gerieten ins Wanken. Thomas Mayer saß in seinem Frankfurter Büro und begann, nach neuen Antworten zu suchen. „Je mehr ich mich damit beschäftigte“, erzählt er, „desto klarer wurde mir, dass das ein Problem im System ist.“

„Das ist ein bisschen wie bei George W. Bush“

Mayer wurde unbequem. In der Eurokrise forderte er als einer der Ersten einen Schuldenschnitt für Griechenland. „Da sind einige Deutschbanker im Dreieck gesprungen, weil sie vielleicht gerade eine Griechenanleihe an den Markt bringen wollten“, erzählt er und lacht. Später schlug er vor,die Griechen sollten eine Parallelwährung zum Euro einführen, den „Geuro“. Auch das stieß nicht bei allen im Konzern auf Begeisterung.

Als Josef Ackermann 2012 als Deutsche-Bank-Chef abtrat und seine Nachfolger Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernahmen, war kein Platz mehr für den sperrigen Chefvolkswirt Mayer. Offiziell blieb er noch zwei Jahre lang Berater. Ende Juni 2014 war dann endgültig Schluss. Seitdem ist Mayer in Köln und baut dort eine neue Denkfabrik beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch auf. Die Inhaber sind zwei alte Freunde aus seiner Zeit bei Goldman Sachs – sie wollen ihm alle Freiheiten lassen.

Schon bei der Deutschen Bank hatte Mayer begonnen, an einem Buch zu arbeiten. In diesen Tagen erscheint es: „Die neue Ordnung des Geldes – Warum wir eine Geldreform brauchen“. Darin rechnet der ehemalige Deutschbanker nicht nur mit der Zunft der Ökonomen ab, er entwirft auch einen Plan für eine radikal neue Finanzordnung.

Im aktuellen System sind es vor allem die Banken, die neues Geld aus dem Nichts in die Welt bringen. Sie tun dies, indem sie Kredite vergeben. Und wenn sie dabei an Grenzen kommen, helfen ihnen die Zentralbanken aus. Im Endeffekt kann die Geldmenge so immer weiter steigen – für Mayer die Grundlage aller Finanzkrisen.

Das viele Geld führt demnach dazu, dass die Preise zu schnell steigen. Es bilden sich Preisblasen, die irgendwann platzen und zwangsläufig Krisen nach sich ziehen. Doch die Staaten und Notenbanken lassen diese Krisen nicht zu. Sie greifen ein und stützen die Wirtschaft mit noch mehr billigem Geld. So verzerren sie die Marktpreise und schaffen neue Preisblasen – ein hochgradig instabiles System.

In genau so einer Situation befindet sich die Wirtschaft derzeit, meint Mayer: „Wir haben die erste Runde der Krise bekämpft, aber wir kommen nicht mehr raus aus der Politik des billigen Geldes.“

„Die Märkte sind nicht effizient“

Mayers Analyse ist im Grundsatz nicht neu. Sie basiert auf einer radikalliberalen Denkrichtung der Wirtschaftswissenschaften, der sogenannten „Österreichischen Schule der Nationalökonomie“, begründet von Ludwig von Mises, weitergeführt vom Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Die Anhänger dieser Denkschule kritisieren vor allem die ungebremste Kreditgeldschöpfung durch Banken und Notenbanken, lizensiert vom Staat. Statt ständig ungedeckt neues Geld zu schaffen, müsse die Geldmenge begrenzt werden, fordern sie. Am besten, indem man sie an die vorhandenen Goldvorräte koppelt. Alles Geld müsse jederzeit in Gold umgetauscht werden können.

Mayer hält das für unnötig. Gold ist für ihn ein „barbarischer Rohstoff“, der im Modell der Österreichischen Schule eigentlich nur als Ersatz für das nötige Vertrauen der Bürger in eine Währung fungiere. Dennoch müsse die Geldmenge natürlich begrenzt werden. Den Banken und Staaten will Mayer deshalb jeden Zugriff auf die Schöpfung neuen Geldes entziehen. Er spricht von einem „Aktivgeldsystem“.

In der akademischen Welt sind die Anhänger der Österreichischen Schule krasse Außenseiter. Das hat auch Mayer schon zu spüren bekommen, seit er sich vom Mainstream losgesagt hat. „Wenn man eine Kritik äußert, die das System selbst betrifft, dann schauen die einen an, als hätte man sich danebenbenommen“, berichtet er. In der Bankenwelt gebe es aber schon ein paar mehr Menschen, die so dächten wie er, meint Mayer. „Wenn Sie längere Zeit im Finanzmarkt tätig sind, merken Sie: Das funktioniert alles nicht. Die Märkte sind nicht effizient. Die Modelle aus den Lehrbüchern versagen.“

Mayer will deshalb Schritt für Schritt weg vom aktuellen Geldsystem. Dass sein Modell in der Praxis derzeit keine allzu großen Chancen hat, ist ihm klar. Das könne sich aber schon bald ändern, denn die nächste Krise komme bestimmt, „und dann sind Chancen schon mal größer“.

http://www.goldreporter.de/ex-chefvolkswirt-der-deutschen-bank-fordert-neue-geldordnung/hot-links/45586/

Kriegskurs, die Grünen wollen deutsche Bodentruppen in Syrien

(admin: Die Grünen zeigen immer mehr, wes` Geistes Kind sie in Wahrheit sind.)

von WiKa (qpress)

Trittin auf dem Weg nach Syrien qpressAllemallachen: Es gab einmal eine Blumenkinderzeit, das muss so gegen Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre gewesen sein, da sagte man den Grünen nach, sie wären hoffnungslos verlorene Pazifisten. Aber diese Zeit ist schon ziemlich lange vorbei, sie sind erwachsen geworden und genauso korrumpiert wie alle anderen Parteien auch.

Genau genommen ist der Pazifismus bei den Grünen ganz elend verreckt, seitdem der „Bullenklatscher“ Joseph Martin Fischer (in der Gewaltanwenderszene nur kurz Joschkagenannt), der Gewaltlosigkeit der deutschen Gesellschaft endgültig eine Abfuhr erteilte. Einvernehmlich mit der SPD deflorierte man seinerzeit die Bundeswehr mit einem ersten völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Balkanauftritt.

Diese Nummer sollte Deutschland wieder zu mehr Ansehen in der Restwelt verhelfen, schließlich ist es gegenüber den „besten Freunden“ von der NATO nicht besonders angesagt, untätig daneben zu stehen, wenn die gerade das ein oder andere Volk auf diesem Planeten zum Schutz eigener Interessen massakrieren. Teilnahme und Teilhabe sind in solchen Angriffsbündnissen überlebensnotwendig, sonst läuft man Gefahr bei der Verteilung der (Aus)Beute leer auszugehen. Selbstredend werden derlei Aktivitäten heute als humanitäre Missionen deklariert (niemals heißt es Kriegsteilnahme) und so lügt man sich schon seit Jahrzehnten in Deutschland erfolgreich an früher mal völlig klaren gesetzliche Kriegsausschlüssen vorbei. Mehr Lesestoff zu den kriegerischen Wurzeln der Grünen findet sich unter dem Eintrag Joschka Fischer … bei [Wikipedia], und dieser neuen USA-freundlichen „gewalttätigen Friedenslinie“ scheint man bis heute innerhalb der Grünen treu zu sein.

Wenn man aber Göring heißt, selbst mit einem nachgeschobenem Eckardt, dann muss wohl der Ruf nach Mord und Totschlag, beziehungsweise nach den Waffen irgendwie genetisch bedingt sein(heute alles unter er Rubrik Frieden). Exakt aus der grünen Richtung kam kürzlich die (Ein)Berufung der Bundeswehr zum Syrien-Einmarsch, wie hier nachzulesen ist: Göring-Eckardt für UN-Mission in Kobane mit Bundeswehrbeteiligung[Süddeustche]. Immerhin, bis an die syrische Grenze haben wir es ja schon geschafft, da ist der Rest ein Katzensprung. Den könnte symbolisch der bereits auf Kriegspfad befindliche Jürgen machen, wie oben BILDlich angedeutet. Intern geht der Slogan um: „Trittihn ordentlich, den Feind“!

nato_logo_nord_atlantische_terror_organisation_raubritter_moerderbanden_Angriffspack_qpressDie Bundeswehr ist bekanntlich schon mit allerhand Raketen in der Türkei vertreten. Der Ruf nach deutschen Bodentruppen für Syrien ist allerdings ein „absehbares” Novum, selbst wenn zur Tarnung noch kurzatmig nach dem UNSicherheitsrat … [Wikipedia] gebrüllt wird. Nur allen Beteiligten ist völlig klar, dass es von dort nie ein Mandat zur Bekämpfung der IS-Kämpfer geben wird, zumal auch ein Stopp der US-Terrormilizen von dort nicht bewegt werden kann. Der Fortgang der angesprochenen Tradition liegt auf der Hand. Die USA wird das Recht, wie immer, in die Hand nehmen und die braven Freunde von der NATO erkennen auch sehr schnell für Recht, was die USA gerade ansagt und bombt dann eifrig mit. Das ist das Wesen einer funktionierenden Freundschaft.

Obschon die Grünen aktuell in der Opposition sind, haben sie offenbar den eisernen Willen das Sprachrohr für die transatlantischen Freunde zu machen. Hilfreich ist dabei das Alter der Grünen, ihre Wähler sind alle schon aus dem Bundeswehralter raus, da kann man bequem über das Leben jüngerer Menschen verfügen. Großer Dank von den Kollegen der GroKo ist gewiss, muss man doch so nicht gänzlich allein dem eigenen Volk den Krieg erklären. Hier gilt es Geschlossenheit im Bundestag zu signalisieren.

Auch wenn Steinmeier den vermeintlich Vernünftigen mimt, auf das mangelnde Mandat verweist, die Situation wird schnell genug eskalieren, sodass man, wie immer, auch ohne Mandat der UN handeln muss. So war es auf dem Balkan, später im Irak oder vor wenigen Jahren erst in Libyen. Die USA bombt schon eine Weile UNautorisiert in Syrien, halt wegen der akuten Gefahr die von der IS ausgehen soll. Eine Truppe übrigens, die ebenso von „Freunden“ gezüchtet wurde. Sehr geschickt, denn wie sollte man einfacher an eine militärische Syrien-Eintrittskarte zu kommen.

warum gibt es krieg die macht der Medien machtmissbrauch gekaufte MeinungDas alles geht ganz gut ohne ein solides UN-Mandat, man kennt ja schließlich die böse Haltung der Russen und Chinesen. Zur Legitimationsoptimierung möchte die USA dann aber gerne die EU-Freunde dabei haben. Jene, die künftig die Bodentruppen (Frontschweine) für das gemeinsame Hobby stellen. Genau da kann sich Deutschland künftig immer weniger verweigern, es ist jetzt einfach dran. Ok, es geht nur um eine humanitäre Mission und die sind selbst vom Grundgesetz nicht verboten. Der Vorwand unter dem wir dort (mit) einmarschieren ist völlig egal, kann gerne IS heißen, nur muss die Lüge diesmal etwas standfester sein als die damalige irakische Säuglings-Brutkasten-Arie. Hauptsache wir sind drin und mit dabei. Und in diesem Zusammenhang muss man wiederholt die Leistungen der Grünen würdigen. Nie wieder Kriegohne Deutschland!

Die Lügenmaschinerie

Dr. Paul Craig Roberts

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich beim Westen um eine gigantische Lügenmaschinerie handelt, mit der eigennützige Interessen durchgesetzt werden sollen. Als Beispiele nehme man nur die Abkommen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) und der Transpacific Partnership (TPP).

Diese sogenannten »Partnerschaften« sind im Grunde nichts anderes als Werkzeuge, mit deren Hilfe sich amerikanische Unternehmen über die souveränen Gesetze anderer Länder, mit denen sie Geschäfte machen, hinwegsetzen. Ein souveränes Land, das versucht, seine Gesetze gegenüber einem amerikanischen Unternehmen durchzusetzen, könnte dann von dem betreffenden Unternehmen wegen »Wettbewerbsbeschränkungen« verklagt werden.

Wenn beispielsweise der Biotech-KonzernMonsanto gentechnisch verändertes Saatgut (GVO) in Frankreich an den Mann bringen will oder amerikanische Unternehmen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel in Frankreich verkaufen wollen, und das französische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das GVOs verbietet, könnten die betreffenden Unternehmen dann im Rahmen des TTIP, Frankreich vor einem »Schiedsgericht«, das sich außerhalb der Gerichtsbarkeit französischer Gerichte befindet, wegen »Wettbewerbsbeschränkung« verklagen.

Aus diesem Grund legten die USA größten Wert darauf, dass das TTIP und das TPP unter völliger Geheimhaltung und unter Verzicht auf jegliche Transparenz und demokratische Kontrolle verhandelt werden. Nicht einmal der amerikanische Kongress erhielt Einsicht in die Verhandlungsunterlagen.

Daraus ergibt sich zwingend, dass die Europäer und Asiaten, die mit den Bedingungen dieser »Partnerschaften« übereinstimmen und diese befürworten, als bezahlte Agenten der amerikanischen Unternehmen zu betrachten sind. Sollten diese Partnerschaften verabschiedet und ratifiziert werden, würde in Europa und Asien allein amerikanisches Recht vorherrschen.

Die Vertreter der europäischen und asiatischen Regierungen, die der Vormachtstellung amerikanischer Unternehmen gegenüber den Gesetzen ihrer Länder zustimmen, werden so großzügig bezahlt werden, dass sie möglicherweise in das oberste eine Prozent der Superreichen in ihren jeweiligen Ländern aufsteigen könnten.

Russia Today (RT), das an der Verbreitung der Wahrheit insofern behindert wird, als es in den USA tätig ist, brachte es demgegenüber bereits in der Überschrift auf den Punkt:

»Kein TTIP: Massenproteste verurteilen Handelsabkommen zwischen den USA und der EU als ›Machtergreifung der Konzerne‹«.

Überall in Europa gehen die Menschen massenweise auf die Straße, um gegen die Geheimvereinbarungen ihrer korrupten Regierungen zu protestieren, die es Washington ermöglichten, massiv in die Lebensverhältnisse und die Wirtschaft dieser Länder einzugreifen.

RT berichtete, »soziale Netzwerke haben zu Massenprotesten und –aktionen aufgerufen, mit denen die Europäer und Amerikaner aufgefordert werden sollen, gegen diese ›schlimmste Machtergreifung der Konzerne seit einem Jahrzehnt‹ vorzugehen«.

RT zitierte einen führenden Vertreter der Demonstration in Berlin, der erklärte, diese Geheimabkommen »räumen den Konzernen größere Rechte als jemals zuvor in der Geschichte ein«. Und wie wir alle wissen, verfügen die Konzerne bereits über zu viele Rechte.

»In 22 Ländern in ganz Europa sind mehr als 1.000 Protestveranstaltungen in Form von Protestmärschen, Kundgebungen und anderen öffentlichen Veranstaltungen etwa in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Griechenland, den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik und den skandinavischen Ländern geplant.«

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Vergleich der Berichterstattung der britischen BBC vom 10. Oktober und der Darstellung von Russia Today vom 11. Oktober. Die BBCberichtete, Ziel der TTIP sei es, »bilaterale Handelshindernisse« abzubauen, für die Ausweitung des Handels und der Investitionen sowie ein verstärktes Wirtschaftswachstum zu sorgen und Arbeitsplätze zu schaffen. Die BBC verschwieg allerdings, dass die Abschaffung der Handelsbarrieren auch den Verzicht sowie Verbote des Handels mit GVO-Erzeugnissen einschließt.

Die Korruption der europäischen Kommission ist allgemein bekannt. Wen würde es überraschen, sollte sich herausstellen, dass die Kommissionsmitglieder hoffen, von den amerikanischen Unternehmen reich belohnt zu werden? Es wundert daher nicht, dass die EU-Kommission erklärte, Befürchtungen, dasTTIP greife in die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten ein, seien völlig unbegründet.

ber wurde die amerikanische Öffentlichkeit entsprechend etwa von US-Fernsehsendern und Nachrichtensendungen wie Fox News, CNN, ABC oder international gelesenen Zeitungen wie derNew York Times oder der London Times über diese jüngste Machtergreifung der amerikanischen Konzerne informiert? Natürlich nicht. Oder erfuhr die amerikanische Öffentlichkeit etwas über die massiven Proteste gegen diese Handelsabkommen? Natürlich nicht. Sie erfährt nur das, was bestimmte Interessengruppen ihr zugestehen.

RT berichtete weiter, diese internationalen Proteste forderten hauptsächlich »eine Wiederherstellung demokratischer Prozesse« und Transparenz bei den Verhandlungen. Darüberhinaus müssten die Geheimabkommen abgeschafft werden, die in die Lebensverhältnisse aller Beteiligten eingreifen − mit Ausnahme der amerikanischen Konzerne und Organisationen, die gegenwärtig weltweit als Verkörperung des Bösen betrachtet werden.

Diese verlogenen »Handelsabkommen«werden als »Abschaffung von Zollschranken im Sinne des Freihandels«angepriesen, aber in Wirklichkeit untergraben und beseitigen sie die Souveränität der beteiligten Länder. Amerika wird bereits von den Wirtschaftsinteressen und Konzernen beherrscht. Sollten diese betrügerischen »Handelsvereinbarungen« beschlossen und ratifiziert werden, stünden auch Europa und Asien bald unter dem Joch amerikanischer Konzerne.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/die-luegenmaschinerie.html

 

 

Deutschland Erwacht Teil 2: Der 3. Weltkrieg und DAS GOLDENE ZEITALTER

 

Im 2. Teil beginnen wir mit den Wurzeln der EU und AL-CIA-DA. Danach die Prophezeiungen von van Rensburg und Alois Irlmaier über den Krieg, Deutschlands Befreiung und das kommende Goldene Zeitalter.
Die im Film behandelten Prophezeiungen von van Rensburg:

– Europa steht nur noch unter einer Regierung. Obwohl sie nach außen gut dasteht, ist sie teuflisch und korrupt.

– Zahllose Ausländer wandern nach Europa ein; daraus resultierend zunehmender Nationalismus in der westlichen Welt, Aufstände, Brandstiftung, schwerste Zusammenstöße bis hin zum Bürgerkrieg (vor allem in England)

– Finanzieller Zusammenbruch Europas; möglicherweise einhergehend mit einer Hungersnot

– Während einer Friedensverhandlung werden mehrere (osteuropäische) Personen erschossen

– Bürgerkriege in England, Frankreich und Russland

– Ein Herrscher aus dem Nahen/Mittleren Osten „lässt sich auf drei Heuhaufen nieder“ (besetzt/bekriegt drei angrenzende Länder?) und wird von der Weltgemeinschaft gepackt [Anm.: könnte eventuell Saddam Hussein und den Golfkrieg 1991 meinen; die drei Länder wären Israel, Saudi-Arabien und Kuwait. Nach dem erneuten Umsturz in Russland soll im Nahen Osten jedoch noch ein Herrscher einen Krieg entfachen, der letztendlich zu einem Weltkrieg führt.]

– Japan wird durch Erdbeben zerstört

Wie auch die meisten europäischen Seher sah Nicolaas van Rensburg einen dritten Weltkrieg auf uns zukommen. Die entsprechenden Visionen wurden von seinem Umfeld auswendig gelernt, mündlich überliefert und in den 40er Jahren niedergeschrieben. Auch hier kann man keine klare Aussage über die Chronologie der Ereignisse treffen.

– Der Krieg beginnt ungefähr im April oder Mai.

– Russland stößt sehr schnell und ohne nennenswerten Widerstand bis nach Spanien vor.

– England trifft aus Furcht vor einem Angriff ein Geheimabkommen mit den Russen und gibt westliche Militärgeheimnisse preis. Die Amerikaner erkennen den Verrat und bekämpfen die Engländer in Ägypten.

– Amerikanische Truppen besiegen die Russen in Syrien und Palästina (Israel). Das Land wird dabei vollkommen zerstört.

Es fließt mehr Blut als jemals zuvor. B- und C-Waffen kommen zum Einsatz, eventuell auch Atomwaffen. Am Schlimmsten sind jedoch „elektrische Strahlen, welche Tod und Verderben säen“.

– Alles hat den Anschein als würden die Russen siegen. Eine finstere Stimmung macht sich breit.

– In diesem Moment geschieht ein Wunder: Spanier, Amerikaner und Deutsche ringen die Angreifer in den Pyrenäen nieder. Die deutschen Truppen seien mit Geheimwaffen ausgerüstet, welche von Deutschland gegen Ende des 2. Weltkrieges dort versteckt worden seien. Eine starke deutsche Macht trete in Aktion, was keiner erwarte, der die Prophezeiungen des Seher nicht kenne. Die Welt sage „Gott hat den Deutschen geholfen — wie denn andererseits könnte Deutschland das gemacht haben.“

– Die russischen Truppen ziehen sich zurück und bombardieren — trotz des Vertrages — England

– Spanien erobert Gibraltar

– Deutsche und amerikanische Truppen besiegen die Reste der russischen Armee

– „Wenn diese Dinge beginnen, steht in Deutschland ein Mann auf, der die Zügel übernehmen wird. Sie haben diese Übernahme viele Jahre im Geheimen vorbereitet. Und die Waffen, die Deutschland produzieren wird, werden von so einer Art sein, dass viele Länder Angst haben werden Deutschland anzugreifen.
Sie werden auch befreit, erlangen all ihre Ländereien in Europa zurück und werden so mächtig, dass ich es nach dem Ende des dritten Weltkrieges am Kopf des Tisches sitzen sehe. England Platz ist leer, da es nicht länger eine Nation ist.
Und jetzt bekommt Deutschland eine Gelegenheit, all seine Männer zu rächen, die nach einem Krieg gehängt wurden (!)“
(Anm.: Rensburg sagte übrigens man solle den Leuten nicht all seine Voraussagen zur Kenntnis geben, speziell über die deutsche Macht.)

– In Afrika kämpfen weiße und schwarze Südafrikaner mit deutscher Waffenhilfe gegen Truppen aus dem Nordosten Afrikas. Während dieses Kampfes werden die Truppen von einer großen Dunkelheit eingehüllt. Danach entsteht ein neuer Burenstaat.

Nachkriegssituation:

– Deutschland erklärt Frieden in Europa, erhält die ehemaligen Gebiete zurück und wird in kurzer Zeit zur mächtigsten Nation

– Russland, England, die USA und Frankreich werden schwach

– Die neue Afrikaaner-Nation wird wirtschaftlich stark und ein Aushängeschild des Christentums. Viele Europäer wandern dorthin aus.

USA entwickeln neue Mega-Waffe: Der Gedächtnis-Killer

Markus Gärtner

Was ist erfolgreicher, als eine angreifende Armee zurückzuschlagen? Ganz einfach: Man löscht das Gedächtnis der Angreifer. Sie vergessen, warum sie gekommen sind und ziehen ab. Der Angriff auf Kobane durch die IS-Fanatiker wäre in Kürze abgewendet.

Das alles klingt wie ein Science Fiction-Film der übernächsten Generation.

Doch Forscher der University of California, Davis, sind diesem Szenario nun einen wichtigen Schritt nähergekommen. Sie haben mit simplen Lichtstrahlen in genetisch manipulierten Versuchsmäusen gezielt Teile des Gedächtnisses ausgelöscht.

Dem Versuch liegt eine Theorie der Gehirnforscher zugrunde, wonach beim Lernen Informationen in der Hirnrinde verarbeitet werden. Sie können später vom Hippocampus abgerufen und wie in einem Video noch einmal abgespielt werden.

So können jahrelang zurückliegende Ereignisse noch einmal vor dem geistigen Auge ablaufen wie in einem Video. Die Forscher der UC Davis modifizierten in dem Versuch Nervenzellen der Mäuse, sodass diese grün leuchteten, wenn sie aktiv wurden. Diese Zellen wurden dann später mit einem Lichtstrahl, der auf bestimmte Proteine gelenkt wurde, deaktiviert.

Die Mäuse wurden zunächst in kleine Käfige gesperrt, wo sie leichte Stromschläge erhielten. Daraufhin verfielen sie jedes Mal, wenn sie in einen neuen Käfig kamen, in eine Angststarre, anstatt – wie sonst üblich – die neue Umgebung zu erkunden.

Den US-Forschern gelang es, die Nervenzellen, die an diesem Prozess beteiligt waren, zu identifizieren. Mit einem Lichtstrahl wurden diese Zellen dann »ausgeschaltet«.

Die Mäuse verloren ihr Gedächtnis über die unangenehme Käfig-Erfahrung. Nach dieser Behandlung wurden sie in die Versuchskäfige zurückgebracht und gingen ganz normal auf Erkundung.

Wer sich in Ruhe die möglichen Anwendungen dieser Versuche bei Menschen durch den Kopf gehen lässt, bekommt eine Gänsehaut.

Vom Kaltstellen unliebsamer Zeugen, über die Abwehr von Spionen und Terroristen, bis hin zu dem gezielten Ausschalten von Wahlgegnern, brachialer Wirtschafts-Sabotage und der totalen Kontrolle des Gehirns ist mit dieser Methode so ziemlich jede Manipulation vorstellbar.

Bisher muss das Licht noch mit einem Kabel in die Nervenzellen transportiert werden. Und Versuche an Menschen sind zumindest noch nicht bekannt geworden. Doch die Mechanik für diese Horrormethode ist nun identifiziert.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/usa-entwickeln-neue-mega-waffe-der-gedaechtnis-killer.html

Ministerpräsident ruft Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in privaten Wohnungen auf

Torben Grombery

Nachdem erst vor wenigen Wochen der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt Bürger dazu aufgerufen hat, Flüchtlinge in ihre Privatwohnungen aufzunehmen, kommt dieselbe Forderung jetzt von einem politischen Schwergewicht – dem grünen Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann: »Der Staat braucht private Liegenschaften, um den Flüchtlingszustrom zu bewältigen«.

Wenn eine typische Berliner Schnauze ahnt, wo eine bestimmte Sache hinführt, benutzt diese gerne die Redensart: »Nachtigall, ick hör dir trapsen«. Und spätestens seit den rund 50 Pflichtfragen anlässlich der Volkszählung »Zensus« im Jahre 2011 wissen wir, was die alles wissen!

Vor wenigen Wochen haben wir bereits über den akuten Mangel an Unterkünften für Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und Armutszuwanderer in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden berichtet.

Anlässlich der längst katastrophalen Lage und der hilflos überforderten Verantwortlichen, hatte der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) sich seinerzeit mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht:»Bürger sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen«.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von Flüchtlingen behördlich verwalten lassen.

Entgegen der Darstellungen in den linksgrünen Mainstream-Medien hat der CDU-Politiker Patzelt für seinen Vorstoß seinerzeit bundesweit alles andere als Zustimmung erfahren. Genau wegen derunzähligen Kritik sah sich dieser vermutlich auch genötigt, das Gästebuch auf seiner Internetseite wenige Stunden nach Bekanntwerden seiner Forderung in Gänze zu schließen. Sein Gästebuch ist übrigens bis heute geschlossen.

Jetzt hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) der Tageszeitung Die Welt in einem Interview auf die Frage, ob er denn die Bürger in der Pflicht sehe, mitgeteilt:

»Ich bin sehr dankbar, dass wir in großen Teilen der Bevölkerung eine Empathie für die Flüchtlinge haben. Die Bürger sehen unsere humanitäre Verpflichtung und es gibt vor Ort viele Hilfsinitiativen.

Es kommen auch erste Angebote von Privatpersonen, ihre Liegenschaften zur Verfügung zu stellen. Darüber sind wir sehr froh, und die brauchen wir auch«.

Unterdessen zeichnet sich im Streit um die gerechtere Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU – also konkret der befreundeten 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union − bereits ab, dassdie absolute Mehrheit eine Flüchtlingsquoteablehnt. Solidarität mit den besonders betroffenen Staaten wie den Mittelmeerländern und auch Deutschland in der Flüchtlingsfrage: Fehlanzeige!

Da sich diverse Mitgliedsländer längst nicht mehr an die vereinbarten EU-Regeln in Bezug auf die Asylverfahren halten, wird das alles im Umkehrschluss bedeuten, dass Deutschland sich weiterhin und nachhaltig den kommenden Flüchtlingsströmen wird stellen müssen.

Denn abschieben wollen die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht selbst gerichtlich bereits abgelehnte − und somit zur Ausreise verpflichtete Asylbewerber − schließlich auch nicht so richtig.

In dieser Gemengelage hat die Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) auch schonangekündigt, den Flüchtlingsströmen ihre Kämpfer beizumischen, um diese als Flüchtlinge getarntnach Deutschland zu schleusen.

Was wiederum angesichts der ausgehebelten EU-Regeln auch ohne Probleme möglich sein dürfte, wenn, wie oben beschrieben, diverse EU-Mitgliedsstaaten − Flüchtlinge ohne behördliche Erfassung − einfach unkontrolliert nach Deutschland weiterschicken.

Dazu fordert die Terrororganisation »Islamischer Staat« in einem veröffentlichten Propaganda-Magazin jetzt jeden Muslim dazu auf, aus dem Haus zu gehen und einen »Kreuzzügler« (beliebigen Ungläubigen) zu töten. »Mehr noch, die Bürger dieser Kreuzfahrer-Nationen sollen überall angegriffen werden, wo man auf sie trifft«.

Genau das hat jetzt ein total vollgesoffener IS-Anhänger in Köln-Kalk wohl versucht umzusetzen, als dieser mit einer Bierflasche wahllos auf Passanten einschlug und lautstark mitteilte, dass für ihn als »Gotteskrieger« andere Gesetze gelten als für die »Scheiß-Christen«.

Den 1,5 Promille Alkohol im Blut des IS-Anhängers war es scheinbar zu verdanken, dass niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ministerpraesident-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

Berlin droht Belgrad: EU oder Putin

Aleksandar Vucic Quelle: REUTERS

Aleksandar VucicQuelle: REUTERS
von Christian Ramthun

Die Bundesregierung fordert Serbien auf, sich von Russland zu distanzieren und nicht das EU-Embargo zu konterkarieren. Dafür lockt sie mit einem Beitritt zur EU.

Die Bundesregierung nutzt all ihre Kanäle, um Russland in Europa zu isolieren. Nun soll auch Serbien auf Distanz zu seinem alten Verbündeten gehen. Als Hebel setzt Berlin dabei den serbischen Wunsch nach einem EU-Beitritt an. An diesem Montag spricht Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) in Belgrad mit  Premierminister Aleksandar Vucic intensiv auch über den Ukraine-Konflikt. Dabei plädiert Schmidt  für eine abgestimmte europäische Außenpolitik, zu der jeder Staat seinen Beitrag leisten müsse. Besonders will der Minister darauf dringen, so hieß es vorab aus seinem Umfeld, dass sich Serbien „ in Exportfragen gegenüber Russland zurückhält“. Gemeint ist damit, dass Serbien in den letzten Wochen wohl immer wieder deutsche Produkte umetikettiert und dann nach Russland weiterexportiert hat. Kritisch sieht die Bundesregierung auch den anstehenden Besuch von Russlands Präsidenten Wladimir Putin in dieser Woche. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung Belgrads durch die Rote Armee soll in der serbischen Hauptstadt vor den Augen Putins eine große Militärparade stattfinden.   Bei seinem Besuch befürwortet Schmidt grundsätzlich den Wunsch Serbiens nach Aufnahme in die EU. Deutschland wolle Serbien bei den  Beitrittsverhandlungen unterstützen, heißt es. So will der Bundeslandwirtschaftsminister seiner serbischen Amtskollegin Snežana Bogosavljević-Bošković  anbieten, sie mit deutschen Fachleuten etwa beim Abruf von EU-Vorbeitrittsmitteln zu unterstützen.

http://www.wiwo.de/politik/ausland/serbien-berlin-droht-belgrad-eu-oder-putin/10830686.html