FAZ zensiert MMnews: Ein offener Brief – oder niederländischer Journalist bohrt FAZ in die Nase

Frankfurter Allgemeine Zeitung - FAZ.NET

15.10.2014

Die FAZ hat per Anwalt die Zugänglichmachung eines Videos bei MMnews unterbunden, in dem zu Vorwürfen in Zusammenhang mit dem Buch von Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten“ nachgefragt wird.

Sehr geehrte Kollegen von der FAZ,

mit Bedauern mussten wir Ihr anwaltliches Schreiben vom 13.10.2014 zur Kenntnis nehmen. Darin fordern Sie, die Zugänglichmachung eines Videos bei MMnews zu unterbinden. Das Video zeigt  ein Telefoninterview, in dem ein niederländischer Journalist sich erkundigt, ob Vorwürfe zutreffen, welche  in dem Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte erhoben wurden.

Anstatt Antworten zu geben, drohen Sie nun mit Haft- und Geldstrafe gemäß § 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) gegen mich. Ist das der neue Stil des deutschen Journalismus?

Warum stellen Sie sich nicht den Fragen? Warum antworten Sie nicht? Müssen Sie jetzt zum letzten Mittel greifen, um unbequemen Wahrheiten aus dem Weg zu gehen?

Zu dem Werk von Udo Ulfkotte kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Aber finden Sie es richtig, zu verhindern, dass Fragen zu den dort erhobenen Anschuldigungen gestellt werden?

Glauben Sie, dass die Unterdrückung eines Videos mit einem Gespräch Ihrer Pressesprecherin ein geeignetes Mittel ist, gegen die Vorwürfe vorzugehen?

Warum verbieten Sie eigentlich nicht das Buch, wenn die darin geäußerten Anschuldigungen nicht zutreffen? Warum beziehen Sie keine offizielle Stellung?

Das Buch „Gekaufte Journalisten“ entwickelt sich unterdessen zu einem Bestseller. In dem von Ihnen vorgeworfenen Tatbestand §201 StGB gegen mich hält der Gesetzgeber jedoch ausdrücklich fest, dass diese nicht rechtswidrig ist, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.

Das Buch von Ulfkotte wird derzeit in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Diese hat ein berechtigtes Interesse daran zu wissen, ob die Vorwürfe zutreffen oder nicht. Insofern hat selbst der niederländische Journalist keine Straftat im Sinne § 201 StGB begangen.

Sie können die Verbreitung des Videos möglicherweise in Deutschland verhindern unter Androhung brachialer Konsequenzen. Was Sie aber nicht können: das Video ganz verbieten. Mittlerweile schlägt der Fall auch international Wellen. Alternative Webseiten berichten ausführlich über die Angelegenheit und veröffentlichen natürlich auch das Video.

Selbst wenn Sie das in Deutschland verbieten: Sie werden die Wahrheit nicht unterdrücken können.

Deshalb fordere ich Sie auf: nehmen Sie endlich öffentlich Stellung zu den Vorwürfen und verstecken Sie sich nicht hinter juristischen Paragraphen, um Stellungnahmen zu unterbinden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Mross

http://www.mmnews.de/index.php/politik/23788-faz-zensiert-mmnews-ein-offener-brief

Hier das Video – der Stein des Anstoßes

Niederländischer Journalist bohrt FAZ in die Nase

Veröffentlicht am 13.10.2014

Der niederländische Journalist Micha Kat hat bei der Pressestelle der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ angerufen um eine Stellungnahme zum Buch „Gekaufte Journalisten“ des ehemaligen FAZ-Journalisten Udo Ulfkotte zu erhalten.

admin:

Wie erbärmlich ist das denn. So zeigen sie ihre Inkompetenz und Hilflosigkeit in der stereotypen Wiederholung des selben Satzes.

Noch mehr Stoff zum Verarbeiten für Neulinge:

Teil zwei war nicht aufzufinden.

Virus – Die Wiederkehr der Seuchen

Nathan Wolfe

 Virus - Die Wiederkehr der Seuchen

Die Wiederkehr der Seuchen

Mikroorganismen wie Viren und Bakterien sind die vielfältigste Lebensform auf Erden und sie befinden sich überall. Aber manche von ihnen machen uns krank oder töten uns gar. Nathan Wolfe erzählt, welche Rolle Mikroorganismen in der menschlichen Evolution gespielt haben und warum gerade unsere Art so anfällig für gefährliche Krankheitserreger ist. Und er erklärt, inwiefern erst unsere moderne Lebensweise die Voraussetzungen für die weltweite Ausbreitung von Seuchen geschaffen hat wodurch die Wahrscheinlichkeit verheerender Pandemien in der Zukunft gestiegen ist. Wir dürfen Wolfe bei seinen abenteuerlichen Forschungsreisen in tropische Regenwälder begleiten, die ihm den Spitznamen » Indiana Jones der Virologie « eingebracht haben. Denn dort können neuartige und bedrohliche Erreger am leichtesten von Affen oder anderen Wildtieren auf den Menschen überspringen. Sie aufzuspüren und ihre Ausbreitung rechtzeitig zu stoppen ist Wolfes Mission, für die er innovative Technologien und moderne Kommunikationsmittel auf originelle Weise verknüpft. Es ist der derzeit vielversprechendste Weg, künftige Seuchenkatastrophen zu verhindern.

» Wolfes Leben ähnelt eher dem eines Forschungsreisenden aus dem 19. Jahrhundert als dem eines Biologen aus dem 21. Jahrhundert mit dem Unterschied, dass seine Jagdtrophäen nicht Großwild, sondern Viren sind. «
The New Yorker
» Das Buch zieht den Leser sofort in seinen Bann. «
Deutschlandradio Kultur
» Dieses Buch könnte nicht aktueller sein. «
Frankfurter Allgemeine Zeitung
» Ein Sachbuch von Brisanz. «
Die Welt
» Unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und anregend. «
Nature
» Ein realer Krimi, der uns alle betrifft. «
ZEIT

http://www.kopp-verlag.de/%20Virus-Die-Wiederkehr-der-Seuchen%20.htm?websale8=kopp-verlag&pi=120192&ref=portal%2fmeinungNL15_10_14&subref=ron-paul/ron-paul-nicht-die-regierung-sondern-freiheit-ist-der-schluessel-zur-eindaemmung-ebolas-.html

Ron Paul: »Nicht die Regierung, sondern Freiheit ist der Schlüssel zur Eindämmung Ebolas«

Ron Paul

Nachdem die Medien gemeldet hatten, eine an Ebola erkrankte Person sei in die USA eingereist, haben sich dem Magazin Forbes zufolge mindestens 5.000 Amerikaner bei ihrer Krankenversicherung gemeldet, besorgt, sie könnten sich angesteckt haben. Alle 5.000 Fälle erwiesen sich als falscher Alarm. Bei allem Tamtam, das die Medien und die Regierungsvertreter rund um Ebola zelebrieren, ist bislang nur ein vorläufiger Fall bekannt geworden, bei dem sich jemand innerhalb der Vereinigten Staaten mit Ebola infiziert hat.

Ebola ist eine gefährliche Krankheit, aber man infiziert sich nur sehr schwer. Ebola verbreitet sich nur über direkten Kontakt zum Virus, normalerweise durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten des Erkrankten. Auf trockenen Oberflächen kann das Virus mehrere Stunden lang überleben, aber herkömmliche Reinigungsmittel töten das Virus ab. Wer also mit gesundem Menschenverstand vorgeht, sollte imstande sein, Ebola an der Ausbreitung zu hindern.

Es ist kein Zufall, dass viele der Länder, in denen Ebola massiv tobt, unter den Plagen der Diktatur und des Krieges zu leiden hatten. Jahrelange Kriege haben diesen Ländern so verheerend zugesetzt, dass sie keine moderne medizinische Infrastruktur aufbauen konnten.

In Liberia beispielsweise war nach 14 Jahren Bürgerkrieg praktisch kein ausgebildeter Arzt mehr zu finden. Wer das vom Krieg zerrissene Land verlassen konnte, tat dies möglichst schnell auch. Leider stützt die amerikanische Entwicklungshilfe in diesen Ländern die Diktatoren und fördert den Militarismus.

Präsident Obama hat mit der Entsendung von 3.000 Soldaten nach Westafrika auf die Ebola-Krise reagiert. Die Soldaten sollen bei der Behandlung von Kranken und der Eindämmung der Krankheit helfen. Er machte sich nicht die Mühe, für die Entsendung von Truppen ins Ausland den Kongress um Zustimmung zu bitten.

Auch hat er dem amerikanischen Volk nicht erklärt, wie lange die Mission dauern wird, was sie voraussichtlich kosten wird und welcher Teil der Verfassung genau ihn dazu autorisiert, US-Soldaten zu »humanitären« Aktionen zu entsenden.

Die Menschen in Liberia und anderen Ländern wären besser dran, würde die US-Regierung sie in Ruhe lassen. Es sollte den Bürgern überlassen werden, in afrikanische Unternehmen zu investieren und mit den Menschen in Afrika Handel zu betreiben.

Privatinvestitionen und privater Handel würden diesen Ländern helfen, eine blühende freie Marktwirtschaft aufzubauen, die dann auch imstande wäre, ein modernes Gesundheitswesen am Leben zu erhalten.

Berechtigte Bedenken, was den Schutz von Flugpassagieren vor Mitreisenden mit Ebola oder anderen ansteckenden Krankheiten anbelangt, lassen sich am besten lösen, indem man die Verantwortung für die Sicherheit der Passagiere wieder den Fluggesellschaften überträgt.

Schließlich haben die privatwirtschaftlichen Unternehmen ein größeres Interesse als der Staat, ihre Kunden vor ansteckenden Krankheiten zu bewahren. Sie können dies gewährleisten undgleichzeitig eine sichere Reisemethode für Personen anbieten, die zur medizinischen Behandlung in die Vereinigten Staaten reisen.

Bei denjenigen, die zur Behandlung in die USA kommen, würde der Anreiz wegfallen, auf die Frage, ob man infiziert sei, mit einer Lüge zu antworten. Ebola-Patienten in den USA haben von der ArzneimittelbehördeFDA die Erlaubnis erhalten, sich mit »ungenehmigten« Medikamenten behandeln zu lassen. Das ist eine positive Entwicklung.

Aber warum sollten Menschen, die an einer potenziell tödlich verlaufenden Krankheit leiden, für eine Behandlungsmethode, die nach Einschätzung ihrer Ärzte helfen könnte, überhaupt eine besondere Erlaubnis der Bundesbehörden benötigen?

Und glaubt irgendjemand nicht, dass der langwierige Genehmigungsprozess der FDA dieEntwicklung von Mitteln gegen Ebola gebremst hat?

Der Firestone Tire & Rubber Company ist es gelungen, im liberianischen Harbel, einer 80.000-Einwohner-Stadt, in der die Mitarbeiter des dortigen Firestone-Werks und ihre Familien leben, die Ausbreitung von Ebola einzudämmen. Im März zeigte die Frau eines Firestone-Mitarbeiters Symptome einer Ebola-Infektion.

Das Unternehmen errichtete daraufhin ein eigenes Behandlungszentrum und führte Quarantäne- und Behandlungsmaßnahmen ein. So gelang es Firestone, die Ausbreitung von Ebola unter seiner Belegschaft zu verhindern. Aktuell sind nur drei Ebola-Patienten beiFirestone in Behandlung.

Das zeigt, dass keineswegs immer nur neue staatliche Maßnahmen erforderlich sind, sondern vielmehr, dass es einzelnen Akteuren des freien Marktes besser als den Regierungen gelingt, Ebola einzudämmen. Die Ebola-Krise ist ein weiteres Beispiel dafür, wie amerikanische Entwicklungshilfe genau den Menschen schadet, denen wir doch angeblich helfen.

Der beste Weg, die Gesundheit und die Freiheit zu schützen, besteht darin, im In- und Ausland die Aktivitäten der Regierung zu beschneiden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ron-paul/ron-paul-nicht-die-regierung-sondern-freiheit-ist-der-schluessel-zur-eindaemmung-ebolas-.html

 

Der Urzeitcode…. geknackt?

Und das wurde im Deutschen Fernsehen gezeigt.

Patente verschwinden, wie schon so oft, in den Tresoren der Multi-Konzerne.

Veröffentlicht am 04.02.2014

Wie, wir Menschen an der Nase herumgeführt werden… Dieser Bericht lief 1988 im Fernsehen und ist mittlerweile nicht mal mehr in den SWR-Archiven verfügbar.

Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden

Weiter geht´s mit dem zweiten Teil – 20 Jahr später:

Hochgeladen am 16.04.2011

Ausgerechnet der Pharma-Konzern Ciba-Geigy lieferte Anhaltspunkte, die beweisen können,
dass Materie über das darüberliegende Informationsfeld verändert werden kann.

Auch bei Forellen hat man diesen Versuch durchgeführt. Das Informationsfeld der Eier
einer Zuchtforelle wurde re-informiert. Es resultierte eine deutliche Veränderung:
Es wuchsen Forellen heran, die in Gestalt und Verhalten der Wildform entsprachen.
Wie können nun wir „Normalverbraucher“ Infos vom Feld eines Objekts erhalten, und wie
können wir das Feld des Objekts so re-informieren, dass auf der darunterliegenden stofflichen
Ebene eine Veränderung sichtbar wird?

Ein computergesteuertes Radionik-Gerät, das mit verschränkten Photonen, sog. Zwillings-
photonen, arbeitet, macht es möglich:

Neue Möglichkeiten durch Zwillingsphotonen

Zum Phänomen der Zwillingsphotonen existieren inzwischen neben den wissenschaftlichen
Theorien auch praktische Anwendungsmöglichkeiten. Photonen sind Lichtteilchen. Zwillings-
photonen sind also zwei („eineiige“) Lichtteilchen, die, ähnlich wie beim Menschen, eine sehr
enge Verbindung miteinander haben. Ihre „Geburt“ erfolgt durch den Zusammenstoss eines
Elektrons mit einem Positron. Das ist ein Vorgang, der im ganzen Universum ständig abläuft,
aber auch vom Menschen künstlich ausgelöst werden kann. Das besondere an diesen verschränkten
Lichtteilchen ist, dass sie über jede beliebige Distanz gleichzeitig Kontakt zueinander halten und so
jederzeit (elektromagnetische) Informationen austauschen können. Sie tun das durch
„Morsezeichen“, nur dass ihr Code nicht Punkt und Strich ist, sondern horizontale oder vertikale
Vibration. Professor Zeilinger von der Uni Wien ist es 1999 gelungen das erstmals im praktischen
Versuch nachzuweisen. Er hat dann auch an der Entwicklung einer ersten industriellen
Anwendungsmöglichkeit mitgewirkt.

Das erfolgreiche Experiment . . .

Die besonderen Eigenschaften wurden zur verschlüsselten Übermittlung eines Bildes über 10 km
Distanz (Die Venus von Willemsdorf) vom Computer „Alice“ zum Computer „Bob“ genutzt.
Bei Alice befand sich ein Zufallsgenerator (Random Number Generator), der über einen elektro-
optischen Modulator die Vibrationsrichtungen der Photonen auf horizontal oder vertikal (+1oder-1)
polarisieren konnte. Bei Bob war ein Detektor angebracht, der dann diese Vibrationsrichtung
erkennen konnte.

 

HARTZ IV: SANKTIONSANDROHUNG GEGEN SCHÜLER

„Und wenn du denkst, dümmer geht es nicht …“ von Rechtsanwalt Thomas Lange

12.10.2014

Dann kommt das Jobcenter Oberspreewald-Lausitz (OSL) und verlangt, unter Androhung von Sanktionen, von schulpflichtigen Kindern Bewerbungen auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, im Umkreis von 50 km um den elterlichen Wohnsitz. Und weil Kinder oftmals noch unkritischer als deren Eltern sind, wird die Verpflichtung des Kindes auch gleich mal in einer Eingliederungsvereinbarung fixiert.

Verstößt das Kind gegen diese Pflicht, werden die Leistungen gleich mal ganz eingestellt. Die „Vereinbarung“ ist selbstverständlich ohne die Unterschrift der Eltern unwirksam und wenn den Eltern solch ein Blödsinn vorgelegt wird, sollten sie sich erinnern, dass es ihre erste und wichtigste Aufgabe ist, die Kinder vor allen Gefahren zu beschützen. Die 100 %ige Sanktionierung der Kinder stellt wohl so einen Schaden dar, vor dem die Eltern ihre Kinder in jedem Fall zu bewahren haben. Ich kann daher nur allen Betroffenen (und deren Eltern) nochmals dringend anraten:

Finger weg von jeglichen Eingliederungsvereinbarungen
Es gibt für die Betroffenen überhaupt keinen Grund, die vom Jobcenter vorgelegten „Vereinbarungen“ zu unterschreiben. Das Jobcenter verpflichtet sich in diesen „Vereinbarungen“ praktisch zu Nichts. Die Pflichten treffen allein den Hilfebedürftigen. Selbstverständlich wird jeder Betroffene alles tun, um aus diesem unsinnigen Hartz-IV-System aussteigen zu können; aber warum sollte man der Behörde, durch Unterzeichnung der „Vereinbarung“, die Möglichkeit der Leistungskürzung geben, falls mal etwas nicht so klappt, wie man es selbst erwartet hat? Viele Betroffene glauben, sie müssten diesen Unfug unterschreiben, weil das Jobcenter Ihnen sonst die Leistungen komplett einstellt. Sollte Ihnen derartiges von einem Mitarbeiter des Jobcenters angedroht werden, bitte ich Sie, mir dies mitzuteilen. Die Ankündigung der Leistungseinstellung bei Verweigerung der Unterschrift ist ein Straftatbestand und wird zur Anzeige gebracht!(Rechtsanwalt Thomas Lange, Lübbenau, info@rechtsanwalt-grossraeschen.de)

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-sanktionsandrohung-gegen-schueler-90016286.php

Einfach nur perfide. Das hieße ja im Umkehrschluß, daß demnächst in unserem Land Kinderarbeit eingeführt werden darf.

US-hörige Journalisten entlarven mit Cahoots

Avatar von UnbekanntTerraherz

http://youtu.be/bP60qo6kuCg

Zwei Studenten haben ein Add-On entwickelt, das die Verbindungen von deutschen Journalisten zu Politik- und Wirtschaftsverbänden bzw. Interessengemeinschaften aufzeigt. Anreiz für die Entwicklung dieses Programms namens Cahoots, war jene Sendung der Anstalt, in der die Verbindung deutscher Journalisten zu transatlantischen Verbänden thematisiert wurde. Diese Verbindungen lassen sich durch Cahoots nun bequem und einfach nachvollziehen.
Die Datenbank wird laufend erweitert – Jeder kann eigene Vorschläge für Verbindungen zur Prüfung einsenden.

http://cahoots-extension.github.io/

https://www.youtube.com/watch?v=mJpV7…

Reconquista Germania

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Energie Revolution? (Perpetuum Mobile)

Türkische Erfindung / Energie Revolution? (Perpetuum Mobile)

Veröffentlicht am 20.10.2013

Türkei – Datenblatt E- Generator: ww.rexresearch.com/yildiz/yildiz.htm – Muammer Yildiz Magnet Motor – Hochschule Delft (Netherland). Der deutsche Patent-Anwalt von Herrn Yildiz, soll das Gerät als Magnetlager patentiert haben, weil er bei Angabe eines Perpetuum Mobile, keine Geldansprüche gehabt hätte. Die Prototypen des Motors sollen zwar schwach sein, produzieren aber Energie, anstatt sie zu verbrauchen. Derzeit soll daran gearbeitet werden, diese Magnet Motoren stabiler, haltbarer und Energieeffizienter zu gestalten.

Gegner sagen, es wäre ein großer Betrug. Selbst dann, behaupten Automobilhersteller, wäre der Motor eine Revolution für Elektrofahrzeuge.

Der Herr soll sich Feinde vor allem in Deutschland gemacht haben, weil er sich mit Investorengeldern jahrelang zurückgezogen haben soll, um den Motor zu verfeinern und wenig Kontaktpflege betrieb. Vor allem, weil er seine Magnet Motor Reparaturen und Entwicklungen auschließlich in der Türkei tätigt und nicht in Deutschland.

Der Yildiz-Magnetmotor bei der Erfindermesse in Genf 2013

Weitere Magnetmotoren

MagnetMotor – Freie Energie – Bauanleitung Runterladen