Gemeinsam für Frieden: Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung, ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Presseerklärung der Kooperation für den Frieden

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt „Friedenswinter 2014/ 2015“

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegen Kriege und Aufrüstung. Foto: Lucas Wirl

12.10.2014

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11. Oktober 2014 im DGB-Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an die Bürgerinnen und Bürger mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung. Kriege und Interventionen – sei es in der Ukraine, im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und anderswo lösen keine Probleme. Sie fordern stattdessen immer mehr Opfer und sind keine Antwort auf die drängenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

1,7 Billionen Dollar werden weltweit 2014 für die Rüstung ausgegeben. Angesichts einer Milliarde Menschen, die in Armut leben, angesichts von Hunger, Unterversorgung im Gesundheitsbereich, fehlenden Bildungsausgaben ist dies eine humanitäre Katastrophe. Und die Rüstungsausgaben sollen nach den Vorstellungen der NATO noch weiter steigen. Deutschland hat Verantwortung für diese Welt: für die Flüchtlinge und humanitäre Hilfe in Solidarität mit allen von Krieg und Verfolgung Betroffenen. Deutsche Kriegsbeteiligung dagegen ist Verantwortungslosigkeit – überall.

Daher forderte die Aktionskonferenz einmütig von der Bundesregierung ein Ende aller militärischen Interventionen, sowie Abrüstung und zivile Lösungen von Konflikten und Kriegen. Die Konferenz wandte sich gegen die Politik der NATO, überall militärisch für die Interessen der 1. Welt zu intervenieren.
Die Diskussion in Hannover war zudem ein Ausdruck der Überzeugung: Frieden braucht Bewegung, mehr Aktionen für den Frieden sind notwendig und möglich.

Die Friedensbewegung steht vor der großen Herausforderung, sich mit Engagement und gemeinsamen Aktivitäten den KriegsbefürworterInnen entgegenzustellen. Die Wende weg von der Konfrontation hin zur Kooperation, zu einer Friedenslogik anstelle von Kriegslogik ist das Ziel, das dem Wunsch der Mehrheit der Menschen entspricht. Nach einer intensiven solidarischen Diskussion wurde ein gemeinsames Aktionsprogramm „Friedenswinter 2014/ 2015“ beschlossen mit folgenden angestrebten Aktionshöhepunkten: Eine Aktionswoche vom 8. bis 13. Dezember 2014 mit dezentralen Demonstrationen am 13. Dezember 2014 (bisher in Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Leipzig). Der Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2014 soll ein „Friedensfahnen-Tag“ werden: Paceflaggen und Friedenstauben sollen das öffentliche Bild prägen.

Die Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2015, das Treffen der wichtigsten zivilen und militärischen KriegsbefürworterInnen aus aller Welt, soll auf eine große Friedensdemonstration stoßen. Dazu sollen eine breite Mobilisierung nach München und weitere dezentrale Aktionen stattfinden.

Zusätzlich zu den Ostermärschen soll der 8. Mai 2015, der 70. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkriegs, als bundesweiter Aktionshöhepunkt vorbereitet werden – als ein Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus. „Nie wieder Krieg“ heißt auch heute noch die zentrale Herausforderung.

Friedens-BEWEGUNG bedeutet: mehr Bewegung entwickeln! Dieser Grundgedanke prägte die Aktionskonferenz, die von Friedensorganisationen, Initiativen der traditionellen Friedensbewegung, aber auch von Menschen von den Mahnwachen für den Frieden, von GewerkschaftlerInnen, Mitgliedern der Grünen, der SPD und der Linken besucht wurde. Gegenseitiger Respekt war ein Kennzeichen der Debatte. Für die weitere Vorbereitung wurden Arbeitsgruppen sowie ein Aktionsbüro „Friedenswinter 2014/ 2015“ in Berlin im Gemeinschaftsbüro der IALANA (International Lawyers for the Abolition of Nuclear Arms) und NatWiss (NaturwissenschaftlerInnen für den Frieden) eingerichtet. In den nächsten 14 Tagen wird ein Aufruf erarbeitet. Die nächste Aktionskonferenz am 14. März 2015 soll die Aktivitäten des „Friedenswinter 2014/ 2015“ auswerten und weiter entwickeln.

Geeint hat alle ein Grundgedanke in Bezug auf die Menschen anderer Länder, ein Gedanke der der vorherrschenden Rhetorik in Politik und Medien entgegensteht: Wir weigern uns Feinde zu sein.

http://www.ippnw.de/startseite/artikel/6cc390dd21754e92503db27e1089057a/gemeinsam-fuer-frieden-nein-zu-kri.html

Höchstgericht ignoriert: CDU und SPD festigen staatliche Kontrolle des ZDF

Politiker aus CDU und SPD haben beschlossen, den Spruch des Bundesverfassungsgerichts glatt zu ignorieren und die Rundfunkräte des ZDF weiter mehrheitlich unter staatlicher Kontrolle zu halten. Dies ist ein schwerer Schlag gegen die innere Pressefreiheit im ZDF und widerspricht der vom Höchstgericht geforderten Staatsferne der öffentlich-rechtlichen Sender.

Angela Merkel im Berliner ZDF-Studio: Der Sender bleibt fest in der Hand der Parteien, obwohl das Bundesverfassungsgericht eine Reform verlangt hatte. (Foto: dpa)

Angela Merkel im Berliner ZDF-Studio: Der Sender bleibt fest in der Hand der Parteien, obwohl das Bundesverfassungsgericht eine Reform verlangt hatte. (Foto: dpa)

Die Politik will die Kontrolle über den ZDF-Fernsehrat trotz Gerichtsurteil nicht aufgeben. Hier ZDF-Intendant Thomas Bellut (li.) und der ZDF-Fernsehrat-Vorsitzende Ruprecht Polenz (CDU).

Die Politik will die Kontrolle über den ZDF-Fernsehrat trotz eines höchstrichterlichen Urteils nicht aufgeben. Hier ZDF-Intendant Thomas Bellut (li.) und der ZDF-Fernsehrats-Vorsitzende Ruprecht Polenz (CDU).

Die Ministerpräsidenten weigern sich, die Kontrolle über den ZDF-Fernsehrat abzugeben. Trotz eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts, das den Einfluss der Politik in dem Aufsichtsgremium einschränken sollte, bestimmen die Bundesländer weiter einen Großteil der Posten.

Wie die FAZ berichtet, bleibt die laut Gericht nicht verfassungsgemäße „Staatsnähe“ auch im neuen Entwurf zur Besetzung der Räte bestehen. Zwar wurde die Gesamtzahl der Räte von 77 auf sechzig reduziert, allerdings gibt es weiterhin 20 staatsnahe Vertreter. Sechzehn davon werden auch künftig von den Bundesländern entsandt, einer vom Bund und drei von den Kommunen. Gestrichen wurden die 12 zusätzlichen Parteien-Vertreter.

Auch die Bundesorganisationen wie Kirchen, Gewerkschaften und Verbände erhalten drei Posten weniger und entsenden künftig noch  24 Vertreter in den Fernsehrat. Welche drei Gruppen dabei gestrichen werden, wollen die Ministerpräsidenten noch in geheimer Kungelei vereinbaren.

Die neuen sechzehn Räte sollen zwar offiziell aus staatsfernen Bereichen kommen, jedoch entsenden auch hier wieder die Bundesländer ihre jeweiligen Vertreter und so bestimmen die Landespolitiker letztlich wieder die Platzverteilung.

Wer davon am Ende staatsnahe ist und wer nicht, dürfte schwer festzustellen sein: Die Parteien haben Deutschland mittlerweile mit einem feingesponnenen Netzwerk überzogen, wodurch sich ihre Einflusssphären in faktisch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ausgeweitet haben.

So schreibt Mathew Rose in einer Serie über die Parteien als wirtschaftlicher Machtfaktor:

“Die Vermögen der deutschen Parteien haben sich trotz Sparkursen und Krisen in den vergangenen Jahren vervielfacht. Einen großen Anteil daran hat der Staat: Fraktionsgelder und Parteizuschüsse spülen jährlich Millionenbeträge in die Parteikassen und machen inzwischen über die Hälfte der Parteieinnahmen aus. Ein Grund für die Politiker, die Geldflüsse mit immer neuen Tricks zu verschleiern.

Die Nähe von Sendern und Parteien macht sich auch im Programm direkt bemerkbar: So übertrug das ZDF eine Parteiveranstaltung der SPD direkt.

Erst kürzlich war bekanntgeworden, dass das ZDF eine Rangliste manipuliert hatte, in der die Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, aus unerfindlichen Gründen nach vorne gereiht wurde. Der Sender sprach vom Versagen einzelner Mitarbeiter.

Auch das Problem des intransparenten Besetzungsverfahrens bleibt weiter bestehen. Die medienpolitische Sprecherin der Grünen, Tabea Rößner, kritisiert, dass es bei der Neuauflage des ZDF-Staatsvertrags weder eine Anhörung, noch eine öffentliche Diskussion und noch nicht einmal eine Veröffentlichung der geplanten Änderungen gegeben habe. Es sei nicht hinnehmbar, „dass in den Hinterzimmern der Staatskanzleien weiterhin klammheimlich die Strippen gezogen werden.“

Das Bundesverfassungsgericht hatte den bisherigen ZDF-Staatsvertrag im Mai 2014 für verfassungswidrig erklärt, weil in den Fernsehräten zu viele Politiker sitzen. Durch den starken Einfluss von Staat und Politik verstieß die Zusammensetzung der Gremien gegen die Rundfunkfreiheit, so das Urteil. Anlass für das Karlsruher Verfahren war der Eklat um die gescheiterte Vertragsverlängerung für den ehemaligen ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Der damalige Verwaltungsratschef Roland Koch hatte die Personalie gegen den Willen des Intendanten durchgesetzt.

Der Medienjournalist Hans-Peter Siebenhaar, der die Missstände bei den Öffentlich-Rechtlichen bereits seit Jahren beobachtet und in einem lesenswerten Buchaufgearbeitet hat, sagte den DWN kürzlich:

“Die Entscheidung des ZDF-Fernsehrates, das Urteil der Karlsruher Verfassungsrichter zur Begrenzung des parteipolitischen Einflusses auf den öffentlich-rechtlichen zu ignorieren, ist ein Skandal. Sie zeigt, dass die Mitglieder des ZDF-Gremiums unter Führung des 67-jährigen CDU-Politikers Ruprecht Polenz an ihren Posten kleben. Sie zeigen mit ihrer mit mehr zeitgemäßen Haltung, dass sie keine echte Repräsentanten der Gebührenzahler sind. ARD und ZDF gehören den Bürgern. Darum wird es Zeit, dass die eigentlichen Eigentümer der Anstalten endlich das Aufsichtsgremium direkt wählen. Nur so kann es eine wahrhaftige Vertretung abseits des parteipolitischen Egoismus geben.”

Bis spätestens 30. Juni 2015 müssen die Bundesländer eine verfassungsgemäße Neuregelung finden. Die nun gefundene Regelung ist, wie es scheint, eine Fortsetzung des bisherigen Kurses der Parteien, der sich nicht darum schert, was die Bürger wollen und billigend in Kauf nimmt, dass den Sendern die Zuseher weiter in Scharen davonlaufen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/15/hoechstgericht-ignoriert-cdu-und-spd-festigen-staatliche-kontrolle-des-zdf/

admin:

Solange sie den Schein bei den Massen, das relativiert sich hoffentlich auch bald, noch wahren können, spielen sie das böse Spiel weiter.

Bernd Laudenbach: „Bakterien sind für mich die größten Lehrmeister“

Freigeschaltet am 13.10.2014 um 16:14 durch Thorsten Schmitt
Der Beitrag enthält am Ende des Textbereichs ein Video. Bild: ExtremNews

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Was würden Sie sagen, wenn es eine Möglichkeit gäbe, mit der Sie einen nahezu unbeschränkten Zugang auf alle Ereignisse dieser Welt oder sogar des ganzen Universums hätten, quasi den Programm-Code allen Lebens? Dieser Zugang ermöglicht jedoch nicht nur das „Lesen“ der Informationen, es können auch Korrekturen vorgenommen werden. Wer jetzt der Meinung ist, so etwas gibt es nur im Film, der hat wahrscheinlich noch nie etwas von COBIMAX gehört. Wie diese Methode funktioniert und welche nahezu unglaublichen Dinge damit möglich sind, erklärt Bernd Laudenbach in der Sendung „Ihr Thema …“.

Der Sportphysiotherapeut und Masseur Bernd Laudenbach entdeckte vor gut 15 Jahren eine Methode, die es ermöglicht mit einfachen Mitteln eine große Wirkung zu erzielen. Er bezeichnete seine Entdeckung Communikations-Biologische Matrix oder in Kurzform COBIMAX.

COBIMAX ist, wie Laudenbach ausführt, keine Erfindung im eigentlichen Sinne, er habe nur etwas wiederentdeckt, was schon da war. COBIMAX ermöglicht mit einer Art sprachlicher Menüführung das Eingreifen in biologische Systeme, was anschließend zu einer unmittelbaren Reaktion beispielsweise bei Mensch oder Tier führt.

Bei indigenen Völkern – Naturstämmen – gehört das Benutzen der Methode zum Alltag, nur in der sogenannten zivilisierten Welt ging dieses Wissen verloren. Es zeigt sich dabei, dass Sprache nicht bloß ein Mittel zum gemeinsamen Kommunizieren ist. Das Gesagte hat demnach eine unmittelbare Auswirkung auf alle Lebenwesen, die man mit COBIMAX erreichen will.

COBIMAX selbst kann wissenschaftlich nur mit Hilfe der Quantenphysik erklärt werden. So impliziert der wie folgt formulierte Satz die gesamte COBIMAX-Technik: „Der „Beobachter“, dem in der Quantenphysik beim Ausgang aller Experimente eine wesentliche Einflussnahme zugesprochen wird, lässt Gedankenwellen zu physischen Teilchen gefrieren.“

Zur Verfeinerung seiner Methodik hat sich der COBIMAX Initiator beispielsweise „angeschaut“, wie Bakterien genetische Probleme handhaben. Damit wurde es mit der Zeit möglich, einen Zugang zu unserer eigenen Genetik zu bekommen. Bernd Laudenbach sagt aus diesem Grund: „Bakterien sind für mich die größten Lehrmeister.“

Mit COBIMAX lassen sich auch die Baupläne und die jeweilige Funktionsweise von Organen exakt analysieren. Insofern Störungen vorliegen, wird das Kleinhirn automatisch mit deren Korrektur beginnen. Hierdurch können zwar heftige Reaktionen hervorgerufen werden, aber verletzen könne man sich damit nicht.

Bernd Laudenbach sagt im Interview, dass jede Person, die je gelebt hat oder noch leben wird, in unserem Kleinhirn abgespeichert ist, so dass es kein Problem sei, die richtige Person, die der Therapeut behandeln will, zu identifizieren. Das treffe auch auf alle anderen Informationen zu, die es im Kleinhirn gibt. So können alle Dinge, für die ein Bedarf besteht, hierüber ausgelöst werden. Das heißt, dass selbst die Information und Wirkung eines Kräutermittels so hervorgerufen werden könne. Es wird nur verbal vorgegeben, „was wir möchten“ und das Kleinhirn wandele anschließend die Informationen im Körper um.

Im Laufe des Interviews spricht Bernd Laudenbach noch ein weiteres sehr interessantes Thema im Zusammenhang mit COBIMAX an: „Unsere Zellen ernähren sich mittlerweile vielfach nur noch über Emotionen.“ Zur besseren Erklärung nennt der Fachmann dieses Beispiel: „In einer Zelle sind Zellrezeptoren so defekt, dass es unmöglich wurde Calcium aufzunehmen. Das eigentliche Problem ist somit nicht, dass Nahrung fehlt, im Gegenteil: der Körper ist voll, aber die Zellen sind leer. Diesen Zustand löst jeder selbst durch unkontrollierte Gefühle, die die Zellrezeptoren schädigen können, aus. Wenn die Zelle ein Problem hat, gibt sie Nachrichten durch sogenannte Messenger Peptide weiter, die der Zelle eine Noterhaltung ermöglichen. Ist der Rezeptor beispielsweise auf Ärger eingestellt, wird die Information ausgesandt – „Ich muss mich jetzt ärgern“ – was daraufhin durch eine bestimmte Situation auch genau dieses Gefühl im Körper auslöst. So wird praktisch selbst ein Ereignis oder eine Person erschaffen, worüber ich mich ärgere und aufrege. Durch solch ein unkontrolliertes emotionales Verhalten gebe ich Macht an meine Zellen ab, die mich kontrollieren und manipulieren.“ Bernd Laudenbach vergleicht Menschen in so einem Zustand, der seiner Meinung nach bei 80 Prozent der Bevölkerung vorkommt, mit Zombies, die sich selbst auffressen. Dieser Defekt der Zellrezeptoren kann unter anderem durch Hollywoodfilme, die stark mit den Emotionen der Menschen spielen, sowie durch die allgemeine negative Nachrichtenberichterstattung ausgelöst werden.

„Alle Kinder werden“, wie Laudenbach weiter erzählt, „mit der Möglichkeit der Communikations-Biologischen Matrix geboren. Erst durch die Erziehung der Eltern, geht diese verloren. Dies liegt daran, dass Eltern den Kindern diese Fähigkeit negieren – mit Sätzen wie: „Das geht nicht!“ oder „Was du schon wieder herumfantasierst“. Kinder stellen diese „Funktion“, wenn sie diese Sätze immer wieder hören, ab, weil sie wie die Erwachsenen sein wollen und mit der Zeit geht die Fähigkeit ganz verloren. Laudenbach sagt dazu: „Durch den „Nicht-Gebrauch“ von biologischen Fähigkeiten atrophieren sie. Die Verbindungen vom Großhirn zum Kleinhirn lösen sich auf.“ Während seines Lehrgangs stellt Bernd Laudenbach die Verbindung bei jedem Teilnehmer wieder her.

COBIMAX und der Umgang damit kann von Jedem ohne, dass irgendwelche Voraussetzungen mitgebracht werden müssen, in einem dreitägigen Seminar erlernt werden.

Mit der Methode Connectdoor hat Bernd Laudenbach eine kostengünstige Möglichkeit geschaffen, mit deren Hilfe Jeder auch ohne Ausbildung die Technik anwenden kann. Es gibt dort sogar einige kostenfreie Anwendungen, die man solange ausprobieren kann, wie man möchte. Wichtig ist hierbei nur, dass man die Verbindung zu der speziellen Webseite hat. Es handelt sich dabei um eine Internetseite, die interaktiv mit dem Kleinhirn umgeht. Was genau dort gemacht werden muss, erklärt Laudenbach im Interview. Das Zaubermännchen Cen-Tooh kann mittlerweile auch per Smartphone mittels einer App aufgerufen werden.

COBIMAX lässt sich aber nicht nur im gesundheitlichen Bereich oder im Sport einsetzen sondern in allen Lebenssituation und sogar zur Optimierung von Unternehmen und Geschäftsprozessen.

Bernd Laudenbach sagt in seinem Schlussresümee: „Das System dient dazu unsere physikalische Realität leichter in den Griff zu bekommen, Dinge zu kreieren, die wir haben wollen und Hindernisse, die es im Leben gibt, auszuräumen. Im täglichen spielerischen Umgang ist es immer wieder aufs Neue fantastisch zu sehen und auszuprobieren, was damit alles machbar ist. Jeden Tag geschehen somit sozusagen kleinere und größere Wunder, je nachdem, wie es der Anwender möchte.“

http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/32a150efc789f9

„Ebola? Jede Grippe ist gefährlicher!“

„Ebola? Jede Grippe ist gefährlicher!“

Avatar von oceane999Die Stunde der Wahrheit

ebola1Quelle: http://www.sein.de – Vielen Dank an David Rotter!

Ebola tritt nun auch in den USA und Europa auf. Wieder einmal wird Angst geschürt und flächendeckende Impfungen gefordert. Wie gefährlich ist das Virus wirklich?

Ebola – die nächste Schweinegrippe?

Hatten wir das nicht alles schon mal? Ein tödliches Virus, das ständig mutiert und sich auf der ganzen Welt auszubreiten droht? Die perfekte Seuche, mit Millionen von Toten, mindestens? Auch bei der Schweinegrippe waren die Medien voll von beängstigenden Meldungen, bevor der „tödliche Supervirus“ plötzlich fast über Nacht im Nichts verschwand – und die Regierungen auf tonnenweise Impfstoffen sitzen blieben, die sich kein halbwegs informierter Menschen mehr spritzen lassen wollte. Und was rankten sich für sonderbare Verschwörungstheorien um die Schweinegrippe!

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Cahoots – Welcher Journalist liebäugelt mit welcher Denkfabrik?

T-Shirt - ich mach nicht mehr mitWir fragen uns immer wieder, welchen Eingebungen folgen jene, welche uns die Politik und das Zeitgeschehen als Wahrheit und Realität verkaufen wollen oder sollen? Hier ein interessantes Tool, welches ich selbst ausprobiert.

Genial, denn. neben dem Namen des Journalisten in Wikipedia taucht ein roter Punkt auf, wenn dieser in der Datenbank Cahoots drinnen steckt, in welcher seine Zugehörigkeiten zu Denkfabriken, Vereinen, Instituten und Globalistenorganisationen gelistet worden sind. Wer ist embeddet Journalist? Fährt man mit dem Mauszeiger über den Punkt oder Namen hinweg, öffnet sich ein kleines Menü.

So kann man leicht erkennen, wessen Geistes Kinder Journalisten sind.

Ausprobieren.

Ich versuchte das z.B. mal mit Klaus Dieter Frankenberger von der FAZ und siehe da, folgende Liste wird ausgespuckt Zitat:

Ich dachte an Udo Ulfkottes Buch “Gekaufte Journalisten” welches gerade für viel Wirbel sorgt, Er war ehemals Journalist bei der FAZ. FAZ, als eines DER Leitmedien, auf welches sich auch die Öffentlich-Rechtlichen Realitätsverdreher oft genug berufen…

Ein Interview eines holländischen Journalisten welches die FAZ dazu aus dem Netz zensiert – offener Brief von MM-News hier dazu – das zensierte Video findet man unter dem Namen “Interview mit der FAZ” welches inzwischen für Deutschland gelöscht worden und mit dem dämlich dreinblickenden roten Smily untermalt worden ist und uns zeigt, wie chinesische Zustände auch bei uns langsam Einzug halten können.

Zitat:

Dieser Inhalt ist aufgrund einer rechtlichen Beschwerde in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.

Das tut uns leid.”

Lieber wird geklagt, anstatt Antworten geben zu wollen. Im Endeffekt wird man es nicht schaffen, daß das Interview seinen Weg nicht in die Öffentlichkeit finden wird, zumal es auch von höchstem öffentlichem Interesse ist und die Zensur gegen alle gültigen Rechte verstößt. . Solche Aktionen führen immer zur Kreativität einer Netzgemeinde, welche sich nicht mehr gängeln,  bevormunden oder gar zensieren lassen will.

Deshalb hier eine Stellungnahme Udo Ulfkottes für RT zu seiner Ausbildung die Wahrheit zu zerstören.

Aber zurück zu unserem Tool Cahoots. Sehr interessant ist, daß man sich an der Vervollständigung der Liste aus dem angezeigten Fensterchen heraus beteiligen kann und weiterhin die Quellenlage in diesem Informationsfenster angezeigt wird. Jeder kann sich durch die entsprechende Verlinkung darüber informieren, was für Organisationen das sind, wohin sich der/die ProtagonistIn geistig so hingezogen fühlt.

Ein alles in allem tolles Arbeitsmittel weil WIKIPEDIA nie alle Informationen richtig und vollständig auszuspucken vermag.

Im Moment scheint das Tool noch im Aufbau zu sein. Es sind erst mal vorwiegend die Alphajournalisten erfaßt. Ein Mitmachprojekt, damit man irgendwann mal klarer sieht.

Hier kann die Gegenöffentlichkeit, die freien Medien und Blogger einen guten Teil hinzuarbeiten und orwellscher Vergeßlichkeit ein Schnippchen schlagen.

Es bleibt als Idee für die Macher anzumerken, daß das Tool auch interessant wäre zu erweitern. Nämlich auch auf Intendanten und Intendantinnen, auf Mitglieder der Fernseh- und Rundfunkräte, auch Chefredakteure und all jene, welche direkten Einfluß auf die Journalisten haben. Erst dann wird es wirklich vollständig sein.

Es bleibt also sehr zu wünschen, daß das Projekt seine Anhänger und Mitmacher finden wird.

Hier noch mal der Download-Link wo man es in seinen Browser, derzeit Mozilla oder Chrome einbinden kann:
http://cahoots-extension.github.io/

hier ein kleiner Film zum Tool:

US-hörige Journalisten entlarven mit Cahoots

Cahoots – Welcher Journalist liebäugelt mit welcher Denkfabrik?

Die Parteien sind das Übel

Die heutigen Politiker sollte man größtenteils als machtgeile Paranoiker bezeichnen, die sich noch vor den übelsten Mistkarren spannen lassen. Um auf den Kutschbock zu kommen, müssen sie gewählt werden. Die Parteien küren den mit der größten Aussicht auf Erfolg zu ihrem Kandidaten. Die Frage, ob er ein guter Staatsmann sein wird, der der Partei unbequem werden könnte oder ein Dummkopf, der nichts als das Machtinteresse seiner Partei auf dem Radar hat, dürfte …

vom Führungsgremium der Partei schnell entschieden werden. Der oder die Gewählte muß dann nur noch das gesamte Arsenal zur Machtsicherung beherrschen.

Wenn es mit großem Geschick, mit Lügen und scheinheiligen falschen Behauptungen gelingt, dem Volk zum Beispiel klar zu machen, daß sein Wohl oder Weh von der einzigen Frage abhängt, ob sein Geld Bestand hat oder zusammen mit allen Ersparnissen in den Orkus geht, wird dieses Volk jedem nachlaufen, der verspricht, das Wohl zu erhalten und das Weh zu vermeiden.

Das Weh wurde uns x-fach an die Wand gemalt. Das “koste-es-was-es-wolle-Wohl” wird uns versprochen, seitdem die Wäh… nein, der Euro ist keine Währung. Dieses Kunstgeld wurde erfunden, um bestimmte politische Interessen mit dem schlimmsten Verbrechen, das man Menschen antun kann, durchzuboxen. Völker, die nicht einmal frühere Kaiser unter eine Krone bekamen, sollten zu einem Großstaat zusammengeschmiedet werden. Auch ein Karl der Große mußte sich selbst beschränken.

Von Selbstbeschränkung reden die Polit-Marioneten von Paris bis Athen, von Berlin bis Rom in keiner Weise. Im Gegenteil: sie haben die Euro-Länder durch diktatorisch beschlossene Verträge so fest ineinander verschraubt, daß der Olivengürtel einfach nicht mehr aus dem System fallen kann, ohne das gesamte System explodieren zu lassen. Jetzt helfen nur noch Ramschanleihen, zwangsweise ausgegeben zu Lasten der übrigen Euro-Länder.

Im Klartext: Die Pleite-Länder unterschreiben künftig Monat für Monat Schuldscheine gegenüber der EZB und bekommen dafür bis zum nächsten Ultimo eine finanzielle Atempause. Wie lange werden die Marktteilnehmer den gottgleichen Notenbankern abnehmen, daß dieses Ponzi-Prinzip nachhaltig sein kann? Nicht einmal das größte Finanzgenie dieser Welt beherrscht das Kunststück, bei einer Staatsverschuldung von mehr als hundert Prozent mit noch mehr Schulden einen Aufschwung zu erzeugen. Die Ramsch-Schuldscheine werden sich bei der EZB türmen, bis der Laden aus dem Dasein scheidet, weil wesentliche Garanten wie die Bundesrepublik Deutschland aus dem Euro-System aussteigen.

Einen solchen Schritt können deutsche Politiker zwar nicht tätigen ohne die Einwilligung der noch immer alles entscheidenden Siegermächte; sie könnten aber ihre Bevölkerung so weit in Rage bringen, daß die Politik keinen anderen Ausweg sieht, als den Euro-Verbund aufzukündigen. Trotz aller Beteuerungen, am Euro festhalten zu wollen, könnte das Tor für einen solchen Ausweg bereits aufgestoßen sein. Zumindest häufen sich in den Mainstream-Medien Meldungen und Kommentare zum Thema Euro-Gefahr in einer Weise, die vor Monaten so nicht zu vermuten gewesen ist.

Draghi schickt Börsenkurse auf Talfahrt.

Die jahrelange wirtschaftliche Talfahrt unseres südlichen Nachbarn steht in scharfem Kontrast zur ungebremsten Dynamik beim Schuldenaufbau.

Euro: Die Masken fallen.

Frankreich ist erledigt, rettet euer Geld!

Die Welt versinkt in Schulden.

Und hier der Hammer: Joe Biden verkündet öffentlich,

Obama hat die Europäer zu Sanktionen gegen Rußland gezwungen.

Merkel als Vollstreckerin von US-Vorgaben. So deutlich hat es noch niemand gesagt! Einzig, damit ihre Partei an der Macht bleibt!

Unablässig pumpt der Staat Geld in Parteistiftungen!

Private Nachfrage nach Edelmetall auf Rekordniveau.

Viele weitere solcher Offenbarungen wurden noch vor Monaten ins Reich der Verschwörungstheorien verbannt.

Damit die neue Wahrheitswelle nicht sofort eine Revolution auslöst, reichen Brot und Spiele längst nicht mehr aus. Jetzt werden die Bürger mit Angstnachrichten zum Stillhalten gedopt. Die Medienprofis der herrschenden Parteien leisten ganze Arbeit.

Ebola, IS und ein drohender russischer Krieg gegen Europa sollen der Politik den Rücken freihalten. Das Sicherheitsfieber beim Eintreffen des ersten Ebola-Patienten in Frankfurt, schreckliche Enthauptungsbilder aus Nah-Ost und die Nachrichten über einen bevorstehenden Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine minimalisieren jeden Ansatz von Furcht vor der Vernichtung sämtlicher Ersparnisse.

Die Spitze der Panik-Nachrichten hat den Mainstream dagegen noch nicht erreicht: die Wahrheit über die Verseuchung unserer Stratosphäre. Seit zwanzig Jahren werden Chemtrails am Himmel versprüht, so hat die Bundesregierung jüngst eingeräumt (Basler Liberale Nachrichten Nr. 39/2014). Ein Cocktail krankmachender und tödlicher Substanzen wird über unseren Köpfen versprüht, geeignet, die Bevölkerung extrem zu dezimieren. Auf welche Weise die Menschen in Deutschland ab 2015 bis 2017 für die Akzeptanz der Neuen Weltordnung konditioniert werden, wird im Buch DER LICHT-KÖNIG beschrieben. Der Umbau der Welt könnte erst 2020 abgeschlossen sein. Ein weiter Weg.

Bis dahin dürfte keines der bekannten Geldsysteme mehr existieren. Unsere Zahlungsmittel werden der Chip im Finger oder unter der Stirn sein. Die Alternative heißt Tauschhandel.

Unvorstellbare Not wird ausbrechen, Bürgerkrieg, Gewalt und Terror – bis ein “Retter” die Macht übernimmt.

http://krisenfrei.de/die-parteien-sind-das-uebel/

Israel: Die Welt verschwendet ihr Geld im Gazastreifen

15. Oktober 2014 von Bürgender

Der israelische Minister Israel Katz traf während eines Treffens mit Likud-Anhängern einige unglaubliche Aussagen. Unter anderem drohte er mit weiteren Angriffen auf die Zivilbevölkerung im Gazastreifen, wenn auch nur eine Rakete abgefeuert wird. “Ich ziehe 1000 weinende palästinensische Mütter einer weinenden jüdischen Mutter vor”, wurde er von einer großen Tageszeitung zitiert.

Gazastreifen

“Jene Länder, welche große Summen versprochen haben um den Gazastreifen wieder aufzubauen, verschwenden ihr Geld, sofern die Menschen im Gazastreifen zum Terror zurückkehren”, sagte der israelische Minister Israel Katz laut einemBericht der Jerusalem Post.

Katz, der Premierminister Benjamin Netanjahu sehr nahe steht, sprach die Drohung während eines Treffens mit rund 2000 Likud-Aktivisten aus. ”Die Menschen im Gazastreifen müssen sich entscheiden, ob sie Singapur oder Darfur [reimt sich auf hebräisch] sein wollen”, sagte Katz. “Sie können zwischen wirtschaftlicher Erholung und Krieg und Zerstörung wählen. Wenn sie den Terror wählen, sollte die Welt ihr Geld nicht weiter verschwenden. Wenn auch nur eine Rakete abgefeuert wird, so wird alles den Bach runter gehen”, so der Politiker.

Er zitierte einen der Hamas-Gründer, Mahmud a-Sahar, der angeblich mit der Vernichtung Israels drohte und aus Palästina ein islamisches Königreich machen wollte. Katz scherzte: “Die Chance ist viel größer, dass Sahar bald mit den Hamas-Gründern Scheich Ahmed Yassein und Abdel Aziz Rantisi, welche von Israel ermordet wurden, in der Hölle schmort.”

“Die Zeiten, in denen die Juden tatenlos abgeschlachtet wurden, sind vorbei”, fügte Katz hinzu. “Wenn eine Protective Edge [damit sind Militäroperationen im Gazastreifen gemeint, d.Verf.] nicht ausreicht, wird es zwei oder drei weitere geben, bis der Hamas-Terror endet. Ich ziehe 1000 weinende palästinensische Mütter einer weinenden jüdischen Mutter vor.”

Bild: Wohnviertel in Beit Hanoun, Gazastreifen August 2014, Copyright: B’Tselem, CC BY 4.0

 

Sondengänger findet 1.000 Jahre altes Wikinger-Gold

Sondengänger findet 1.000 Jahre altes Wikinger-Gold

Kessel Silber Schatz

In Schottland hat ein Geschäftsmann mit Metalldetektor einen wertvollen Goldschatz gehoben. Zwei wichtige Erkenntnisse für Goldanleger!

Mit einem Metalldetektor ist ein schottischer Geschäftsmann auf einen 1.000 Jahre alten Goldschatz gestoßen. Das berichtet unter anderem das Wirtschaftsmagazins Forbes. Man spricht von einem der wichtigsten Wikinger-Schätze, die jemals in Schottland gefunden wurden.

Enthalten sind dem Bericht zufolge 300 mittelalterliche Münzen und Artefakte aus Edelmetall, die Wikinger auf ihren Beutezügen in Britannien zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert geraubt und dann vor Ort vergraben haben sollen. Das Ganze wurde in einem Silberkessel aufbewahrt.

Zwei wichtige Erkenntnisse daraus:

1. Gold und Silber erhalten ihren Wert über Tausende von Jahren.

2. Wenn Sie Gold vergraben, dann tun Sie es so, dass es mit Metalldetektoren nicht aufzuspüren ist. Wie sagen, wie: Ratgeber “Gold vergraben aber richtig!”

Goldreporter!

Hartz IV: Disziplinieren, gefügig machen und demütigen

Hartz IVLaut Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben die ARGEn Jobcenter im ersten Halbjahr 498.002 Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher ausgesprochen. Rund 12.000 bzw. 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im Juni wurde ca. 81.000 mal bestraft, 60.000 mal wegen eines versäumten Termins. 9.800 Betroffenen wurde das Existenzminimum(!) gekürzt, weil sie es gewagt hatten, einen “Job”, eine Ausbildung oder eine “Maßnahme” nicht fortzusetzen. Gleiches erfuhr weiteren 8.560 Menschen, die nach Ansicht der Behördenmitarbeiter ihre meist einseitig abgeschlossene Eingliederungs”vereinbarung” verletzt haben sollen.

Durchschnittlich kürzte man den so Verurteilten die finanziellen Mittel, die angeblich das Existenzminimum darstellen und laut Bundesverfassungsgericht (BVerfG) “unveräußerlich” sind, für drei Monate um je 107,70 Euro. Oder anders ausgedrückt: Die Betroffenen müssen drei Monate lang ihre Existenz mit dem Geld fristen, das nur für zwei Monate existenzsichernd ist.

Nach der Rechtsprechung des BVerfG muß “das Existenzminimum ‘stets’, d.h. also ausnahmslos und in ‘jedem Fall und zu jeder Zeit’ sichergestellt sein … Danach lässt das BVerfG keine Ausnahme zur Unterschreitung des Existenzminimums zu. Es betont zudem, dass dieser Anspruch auf das Existenzminimum ‘unverfügbar’ sei. Unverfügbar heißt, dass niemand berechtigt ist, diesen Anspruch auf das Existenzminimum zu kürzen oder insgesamt zu nehmen. Für einen solchen Eingriff in das Existenzminimum gibt es demnach auf der Grundlage der beiden Entscheidungen des BVerfG keine Rechtfertigung”.

Inge Hannemann)

Das völlige Fehlen des Zusammenhangs der gekürzten Leistung mit dem existenznotwendigen Bedarf ist verfassungswidrig, denn die Voraussetzung für die Gewährung des Existenzminimums ist die objektiv vorhandene Notwendigkeit der Bedürftigkeit. Der Akt der Kürzung berücksichtigt nicht einen Augenblick den gesamten aktuell existenznotwendigen Bedarf, was genauso verfassungswidrig ist, wie die Verknüpfung der Leistungsgewährung mit einem regelkonformen Verhalten des Bedürftigen.

Zu Recht fordert Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, erneut eine Abschaffung aller Kürzungen bei den Leistungen der Grundsicherung(!). Und völlig richtig ihre Feststellung: “Mit den Sanktionen sollen Hartz-IV-Beziehende diszipliniert, gefügig gemacht und gedemütigt werden.” Da selbst die gesetzlichen Regelsätze unzureichend sind, ist jede Sanktion eine billigenden Inkaufnahme von Existenznot. Bürgerliche Politiker (inklusive unsere geliebte Kanzlerin) verteidigen diesen Verfassungsbruch genauso wie bürgerliche Wissenschaftler und Juristen, Behörden führen ihn aus, und die Sozialgerichte haben sich bisher nicht an das Bundesverfassungsgericht gewandt, um ihm ein Ende zu bereiten.

Die Sanktionen müssen weg!
Hartz IV muß weg!

Klaus Wallmann sen.

http://archiv3.randzone-online.de/?p=15474