Monat: Oktober 2014
Grün-Rot ignoriert 192.000 Unterschriften gegen Zwangssexualisierung – Kondomführerschein

Sexualaufklärung in Schulen unter dem Deckmantel der Vielfalt
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Riesige Höhle mit eigenem Wettersystem in China (Video)

Eine Gruppe von 15 britischen und amerikanischen Speläologen (Höhlenforschern) hat im Oktober 2013 in der chinesischen Provinz Chongqing ein riesiges Höhlensystem entdeckt. Es ist so groß, dass es darin Wolken, Nebel, Flüsse und sehr viel Vegetation auf dem Höhlenboden gibt.
Speläologen sind Höhlenforscher, die Höhlen wissenschaftlich untersuchen. Höhlen-gänger gehen aus Spaß und Abenteuerlust in Höhlen, verfolgen dabei aber keine wissenschaftlichen Ziele. Einen ganzen Monat lang erforschte das 15-köpfige Speläologenteam das Er-Wang-Dong-Höhlensystem. Ein nahe unter der Oberfläche gelegener Teil des Systems war früher für den Nitratabbau genutzt worden, doch die Höhle als ganze hatte noch niemand erkundet. Die Höhlenforscher brachten nach einem Monat atemberaubende Fotos mit.


Besonders beeindruckend sind die Bilder der riesigen Höhlenräume, in denen die Speläologen wie Zwerge wirken. In den Räumen bilden sich Wolken und Nebel, sodass auf einem Teil des Höhlenbodens eine reiche Vegetation gedeiht. Manchmal ist diese so dicht, dass es aussieht, als würden die Kletterer steile Felsen in oberirdischen tropischen Canyons erklimmen. Einige der Fotos wurden in der Daily Mail veröffentlicht, Sie finden Sie unter Quellen [1].

Hintergrund – buchstäblich
Die Speläologen brauchten sich keinen Weg durch unwegsames Gelände zu bahnen, um die Er-Wang-Dong-Höhle zu erreichen. Chongqing ist eine zentrale chinesische Provinz mit 28 Millionen Einwohnern und einer großen Hauptstadt, Chongqing City, mit mehr als sechs Millionen Einwohnern. Sie zählt zu den am schnellsten wachsenden Städten der Welt, es gibt einen internationalen Flughafen.
Die Skyline der Stadt am Jangtsekiang ist sehr beeindruckend. [2] Die Provinz Chongqing gehörte früher zur Provinz Sichuan. Nachdem die jedoch zu groß geworden war, um noch als Provinz regiert zu werden, wurde 1997 die Provinz Chongqing gebildet. Sie gleicht heute mehr einer Stadt als einer richtigen Provinz. Chongqing City hat eine lange, interessante Geschichte, die sich bis in das Jahr 1100 n. Chr. zurückverfolgen lässt. Während des Widerstands des chinesischen Nationalisten Chiang Kai-shek gegen die japanische Invasion im Zweiten Weltkrieg war sie chinesische Hauptstadt.


Nach der Übernahme Chinas durch die Kommunisten gingen Chiang Kai-shek und seine Anhänger nach Taiwan, das noch heute von China unabhängig ist. Die Gegend um Chongqing ist oft heiß, feucht und neblig oder verraucht, scherzhaft wird sie einer der »drei Hochöfen« Chinas genannt. Vermutlich deshalb hatten es die Erkunder von Er Wang Dong in ihrem Lager in der Höhle warm und gemütlich, obwohl sie sich tief im Untergrund befindet und die Räume schwindelerregend hoch sind. [2]
Die Höhlen liegen in der ländlichen Umgebung von Chongqing City. Doch durch die internationale Anbindung der Stadt werden sie wohl bald auch für Touristen zugänglich sein, wenn die Infrastruktur in den Höhlen selbst aufgebaut ist.

Videos: The Caves Of Houping
oder
http://video.dailymail.co.uk/video/1418450360/2013/10/1418450360_2713965018001_CAVE.mp4
Beispiele für Höhlen, die für geführte Touren und Höhlengänger geöffnet sind
Das bisher längste bekannte Höhlensystem liegt in Kentucky, USA. Es heißt »Mammoth Cave« und liegt im Mammoth-Nationalpark. Der Name bezieht sich auf die enorme Länge dieses Höhlensystems. Bisher wurden 365 Meilen kartiert. Zehn Meilen sind für geführte Touren zugänglich. Die Höhle gilt als Top-Attraktion für Touristen und Höhlengänger-Neulinge.[3]
Nicht zu weit weg und ebenfalls für Touristen und Höhlengänger zugänglich sind die Carlsbad Caverns in New Mexico. Beide sind mit Auto oder Bus problemlos zu erreichen. Manche halten die Harrison’s-Höhle auf der karibischen Insel Barbados für noch »touristischer«. Diese ist per Straßenbahn zu erreichen.
Dann gibt es noch das Höhlensystem in Neuseeland namens »Waitomo Glowworm Caves«. Anders als die anderen Höhlensysteme ist es für Höhlengänger nicht geeignet, weil es voller Wasser ist. Touristen können die Höhlen aber per Boot besichtigen und die ungewöhnlichen Lichteffekte durch die Glühwürmchen an den Wänden bestaunen.
Eine weitere Wasserlauf-Höhle ist Barton Cave im englischsprachigen zentral-amerikanischen Land Belize. Sie ist eine Touristenattraktion, die spektakuläre Blicke in kuppelförmige Räume gewährt.[4]
In den Untergrund zu gehen kann ein interessantes irdisches Abenteuer sein, ob mit einer geführten Tour oder als Höhlengänger.
Gerichtsvollzieher zahlt 1.200.000€
Unter Druck: Gerichtsvollzieher zahlt 1.200.000€ Schadensersatzforderung an staatlichen Selbstverwalter
von sonnenstaatland • 31. Januar 2014
Wie nun bekannt wurde gelang es einer bis jetzt unbekannten Staatlichen Selbstverwaltung nach UN-Res/56/83, eine eingeforderte Schadensersatzforderung, an einen Gerichtsvollzieher aus Bayern, durchzusetzen.

Nach grober Amtswillkür, Amtsanmaßung und Formfehlern bei der Zustellung, machte der Selbstverwalter Ernst. Gemäß der Remonstrationspflicht, welcher der Gerichtsvollzieher nicht nachgekommen war, sowie mehrere Androhungen der Schadensersatzforderungen wurde der Vertrag des staatlichen Selbstverwalter rechtskräftig.
Durch Ermittlung seitens internationalen Menschenrechtskommissaren und Rechtssachverständigen des Deutschen Reiches wurde die Rechtskraft der Forderung erneut bestätigt.
Unter Androhung von Gewalt sah der Gerichtsvollzieher schließlich keinen weiteren Ausweg und zahlte die Forderung in Höhe von € 1.200.000,- aus, man beachte,der Kasse des zuständigen Finanzamtes.
Weitere Informationen folgen in kürze…
Kommentar vom Admin:
Ausdauer und Beharrlichkeit zahlt sich, trotz aller Widrigkeiten des Lebens, eben aus!
Nachteil hier: Letztlich zahlt der brave Steuerzahler für das rechtwidrige Verhalten dieses Mannes!
»Paläo-Satellit«: Geheimnis gelüftet?
Ukraine: Russlands Präsident Putin wirft Menschenrechtsorganisationen Versagen vor ll 2014
Chemtrails. Sind wir Insekten?
Tagesenergie 63 – Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad
Veröffentlicht am 16.10.2014
Alexander Wagandt und Jo Conrad im Gespräch über die Ereignisse Mitte Oktober 2015 und die dahinter liegenden Energien.
NATO-Austritt? Die Deutschen haben nichts zu sagen
Welcher Souverän? Deutschland ist seit 1945 nicht mehr souverän. Der Finanzausbeuter Gollum hat dies bestätigt. Seine Chefin, die größte Banditin Deutschlands, die Probleme aussitzt, hat dazu folgendes gesagt:
“Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.”
Genauso ist es. Wenn die USA Sanktionen gegen Russland will, dann müssen die US-Marionetten in Berlin auch dafür stimmen. Koste es, was es wolle. Ob dabei die Wirtschaft einbricht und hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen, ist nach US-Vorgabe systemrelevant. Im Endeffekt zahlt sowieso immer der Michel. Die US-Interessen müssen erfüllt werden. Und deshalb muss auch der Bund die vollen Besatzungskosten (jährlich 30 Mrd.) zahlen. Ist das nicht genial von der Besatzungsmacht eingefädelt? Haben wir nicht tolle Freunde? Die wollen nur das Beste von uns – unser schwerverdientes Geld für ihre imperialistischen Kriege, um das Geldvermögen der eigentlichen Weltregierenden (Wer regiert die Welt?) noch weiter zu vermehren.
Und der deutsche Michel zahlt und zahlt und zahlt und knechtet und knechtet für diese Räuberbande. So ist der Deutsche. Er zahlt lieber, anstatt sich dagegen zu wehren. Sozial ist ja, was Arbeit schafft. Nur eins wird immer übersehen. Ohne Sklavenarbeit wären die Reichen auch nicht reich. Deutschlands Großkonzerne sind inzwischen alle mehrheitlich in ausländischer Hand. Macht ja nichts. Deutschland geht es ja gut. Mit reichlich Fussball, Talk-Shows, Koch-Soaps und sonstigen Müll in der Glotze ist der Durchschnitts-Deutsche für die totale Verblödung vollends versorgt. Und von ARD und ZDF wird er dafür auch noch abGEZockt. Die Staatspropaganda funktioniert perfekt, genauso wie es sich die Elite vorstellt.
Eine Volksabstimmung in Deutschland zum NATO-Ausstieg ist von den USA untersagt
Laut Bestimmungen des 2+4-Vertrages ist ein Referendum in Deutschland zu militär-politischen Fragen wie Deutschlands NATO-Ausstieg ausgeschlossen. Quelle:
1. https://www.youtube.com/watch?v=uvaAA…
2. https://www.youtube.com/watch?v=uUx4A…
Besetztes Deutschland
“Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben”, diesen Satz sagte der US amerikanische Präsident Barack Obama am 5. Juni 2009 während eines Besuchs auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein. Eine Bestätigung für diese Aussage kam unter anderem von Wolfgang Schäuble, der 2011 sagte: “Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen”. Nur was ist Deutschland dann eigentlich und was bedeutet dies für die Menschen, die in diesem Land leben.
Und zum Schluß noch ein wenig Aufklärung für das Wahlvieh.
“Demokratie heißt eben nicht, die Macht in die Hände des Volkes zu legen. Demokratie heißt, dem Volk das Gefühl zu geben, es habe eine Wahl.” (Volker Pispers)
http://krisenfrei.de/nato-austritt-die-deutschen-haben-nichts-zu-sagen/
Die Gründe für den Preiskrieg auf dem Ölmarkt
Mittwoch, 15. Oktober 2014 , von Freeman um 13:00
Die Welt schwimmt buchstäblich in Öl, nicht nur weil zurzeit 1 Million Fass mehr gefördert werden als der globale Verbrauch von 90 Millionen Fass pro Tag, sondern weil die Behauptung, Erdöl wäre ein fossiler Brennstoff und wir hätten das sogenannte „Peak Oil“ überschritten, völlig falsch und ein Märchen ist. Erdöl ist nicht endlich und tatsächlich im Überfluss vorhanden, wird nämlich im Erdinneren ständig produziert. Siehe meine vielen Artikel über „abiotisches Öl„. Der aktuelle Preis für Erdöl liegt so tief wie seit langem nicht mehr. Aktuell bei 82 Dollar das Fass. Über warum das so ist und was den Preis drückt gibt es verschiedene Meinungen. Ich will versuchen diese möglichen Ursachen für einen Preiszerfall aufzulisten. Der folgende Chart zeigt die Schwankungen des Ölpreis der letzten 36 Monate. Aktuell kostet ein Fass Erdöl wieder fast so wenig wie im Juli 2012, als die Weltwirtschaft in die Rezession abstürzte und der Bedarf deshalb stark zurückging. Deshalb stellt sich die Frage, ist der Preis so niedrig weil wir wieder vor einer weltweiten Rezession stehen oder sind andere Faktoren am Werk? Zum Beispiel, ein bewusster und gesteuerter Preiskrieg?

Hier eine Liste der möglichen Gründe für den tiefen Preis:
1. Szenario: Wie bereits gesagt, die Industrie erlebt weltweit einen erheblichen Rückgang der Aufträge und deshalb wird weniger Öl als Energieträger benötigt, also ist die erneute Rezession schuld. Europa und Japan erleben einen Konjunkturabschwung, die Wirtschaft der USA plätschert auch nur so dahin und sieht aus wie wenn sie wieder schrumpft. Ein zusätzlicher Grund für die weltweite Wirtschaftsflaute sind die Sanktionen gegen Russland, die einen erheblichen Schaden speziell in Europa anrichten. Wenn die Wirtschaft stagniert und dadurch weniger Öl verbraucht als gefördert wird, gibt es einen Überschuss der den Preis drückt. Da die OPEC-Länder wie gerade bestätigt ihre Produktion nicht dem geringeren Bedarf anpassen wollen, sondern die Fördermenge gleichhalten und nicht reduzieren, sinkt der Preis. Angeblich soll erst im November beim nächsten OPEC-Treffen über eine Drosselung der Fördermenge entschieden werden. Neue Anbieter für Öl sind auch auf dem Markt, die wegen der jeweiligen Konflikte bisher ausgefallen waren, wie Libyen und Irak. Die ISIS verkauft auch noch das gestohlene Öl aus dem eroberten Kurdistan mit Hilfe der Türkei zu Dumping-Preisen. Wie das unter den Augen der Amerikaner möglich ist, ist eine andere Frage. Das eigene Kind Al-Kaida in ISIS umzutaufen ist wohl der Grund. Aber insgesamt gibt es zu viel Öl auf dem Markt.
2. Szenario: Saudi-Arabien als einer der grössten Ölproduzenten der Welt hat entschieden, über eine Preisreduktion seinen Marktanteil zu vergrössern und will die Konkurrenten ausschalten. Den Saudis und den anderen Golfstaaten passt die verkündete Energieunabhängigkeit der USA, die mit dem massiven Einsatz von Fracking erzielt worden ist, gar nicht. Durch die Reduzierung des Preises auf unter 80 Dollar wird die Förderung von Öl aus Schiefer unwirtschaftlich und rutscht in die Verlustzone. Damit wollen die Saudis die Ölförderung über diese neue umstrittene Methode die relativ teuer ist abwürgen. Ziel ist es generell, alle Ölproduzenten mit hohen Produktionskosten aus dem Markt zu werfen. Da die saudische Förderung erst unter 70 Dollar das Fass unrentabel arbeitet und Riad über gigantische Währungsreserven von 750 Milliarden Dollar verfügt, können sie diesen Preisdruck für längere Zeit durchhalten, bis die lästige Konkurrenz in den USA kaputt ist und aufhört. Ob Obama sich das gefallen lässt, ist eine andere Frage. Gleichzeitig wollen die Saudis den Iran als Konkurrent über die regionale Macht mit einem tiefen Ölpreis schwächen, denn wenn die Einigung im Atomstreit zustande kommt, die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden, dann kann der Iran wieder Öl verkaufen und mit den höheren Einnahmen stärker werden.
3. Szenario: Die plötzliche Preisreduktion des Öl auf 80 Dollar das Fass ist ein gemeinsamer Plan von USA und Saudi-Arabien, um Russland zu schwächen und Putin zu stürzen. Washington sinnt Rache, weil der Regimewechsel in der Ukraine in einem Debakel ausgegangen ist. Denn das strategische Ziel der Amerikaner, durch den Putsch in Kiew die Krim zu schnappen, die Russen rauszuschmeissen und den Marinehafen von Sewastopol am Schwarzen Meer zu übernehmen, ist kläglich gescheitert. Putin hat sie völlig ausmanövriert und die Krim ist ihm ohne Gewalt anwenden zu müssen in den Schoss gefallen. Riad ist auf Putin sauer, weil Russland Assad stützt, den die Saudis aber weg haben möchten. Der Plan, Syrien zu übernehmen, ist bisher gescheitert. Wenn der Ölpreis tief liegt, dann fehlen Moskau wichtige Einnahmen, die bereits für die Jahre 2015 bis 2017 aber schon als Staatsausgaben mit 100 Dollar pro Fass budgetiert sind. Die russische Regierung muss dann drastisch sparen, was möglicherweise Unruhen in der Bevölkerung auslöst und sogar zu einem Sturz von Putin führt. Das ist der Gedanke den die Amerikaner und die Saudis mit einem Preiskrieg verfolgen.
4. Szenario: Es ist genau umgekehrt. Den Preiszerfall steuern Moskau, als grösster Öl- und Gasproduzent der Welt, und China, als grösster Verbraucher der Welt, um den Saudis und Amerikanern einen gewaltigen Schaden zuzufügen. Dieses Manöver ist Teil des Plans der „De-Dollarisierung“ des Energiemarktes und überhaupt der Weltwirtschaft, den beide durchziehen wollen. Dazu passt die Vereinbarung zwischen den Zentralbanken von Russland und China über ein dreijähriges Währungstauschgeschäft von 150 Milliarden Yuan und 815 Milliarden Rubel, (umgerechnet 25 Milliarden Dollar). Ziel ist es den Handel zwischen den beiden Ländern massiv auszubauen und die Abhängigkeit von Dollar und Euro zu reduzieren. Der Handel zwischen Russland und China macht jetzt fast 100 Milliarden Dollar aus und soll in den kommenden Jahren auf 200 Milliarden Dollar steigen. Moskau hat genug Währungs- und Goldreserven um einen tiefen Ölpreis länger überstehen zu können und hat seine Auslandsschulden in den letzten Monaten massiv reduziert. China ist über einen tiefen Einkaufpreis für Öl glücklich und hilft Russland im Preiskrieg. Wie oben bereits erwähnt, wird auch noch die Ölförderung der Amerikaner damit erheblich beschädigt, weil Fracking zu teuer wird und unter 80 Dollar es sich nicht mehr lohnt.
Einer der genannten Gründe für den Preiszerfall des Erdöls kann richtig sein, oder mehrere, oder sogar alle. Jeder der Teilnehmer an diesem Markt hat ein Motiv für den Preiskrieg. Die Frage die sich daraus stellt, wer wird diesen Kampf überstehen und wer wird einen erheblichen Schaden davontragen? Am meisten freuen können sich die Verbraucher, denn der Spritpreis an den Tankstellen ist auch gesunken. Sollte den OPEC-Ländern zuerst die Luft ausgehen, werden sie wohl eine Drosselung der Fördermenge beschliessen müssen, damit der Preis wieder steigt. Genaugenommen kann kein Ölproduzent unter 100 Dollar pro Fass wirklich wirtschaftlich fördern und genug Staatseinnahmen dabei generieren. Deshalb wird billiges Öl nur vorübergehend vorhanden sein. Was uns klar sein muss, Öl ist die wichtigste Ressource der Welt und praktisch alle Interventionen und Kriege des Westens wurden in irgendeinem Zusammenhang deswegen geführt. Der Preiskrieg kann also in einem Schiesskrieg enden.
Alles Schall und Rauch: Die Gründe für den Preiskrieg auf dem Ölmarkt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/10/die-grunde-fur-den-preiskrieg-auf-dem.html#ixzz3GHYmmGcI
