17.10.2014 |
| Für den Kurssturz der vergangenen Tage an den Aktienmärkten werden konjunkturelle Gründe vorgeschoben. Doch tatsächlich haben viele Marktakteure Angst, dass Ebola außer Kontrolle geraten könnte.
Vordergründig sind es konjunkturelle Sorgen, welche die Börsen rund um den Globus angeblich in den Keller treiben. Doch tatsächlich versetzt Ebola die Marktakteure in Panik. Das ergab eine Umfrage von MMnews bei internationalen Analysten und großen Anlegern. Unter vielen Experten wächst die Angst, dass Ebola außer Kontrolle geraten wird. Offiziell wird dies jedoch nicht zugegeben, weil man keine Panik erzeugen will. Den Beschwichtungen von behördlicher Seite, insbesondere des US-Seuchenamtes CDC wird aber kaum noch Glauben geschenkt. Es wird befürchtet, dass sich Ebola viel leichter überträgt, als offiziell dargestellt. Mit völligem Unverständnis reagiert man auf die Tatsache, dass die CDC die Flugerlaubnis für eine Krankenschwester gab, die zuvor einen Ebola Patienten versorgte. Die Tatsache, dass die Frau trotz leichten Fiebers in den Flieger steigen durfte, wird fast als Beleg dafür gewertet, dass die CDC billigend in Kauf nimmt, dass sich die Seuche weiter ausbreitet. Als völlig verantwortungslos bewertet man die sogenannten Hilfsaktionen, bei denen Freiwillige vor Ort in Westafrika Ebola angeblich stoppen sollen. Da es kein Mittel gegen die Seuche gibt, gehen die Helfer unnötig das Risiko einer Infektion ein. Es wird davon ausgegangen, dass sich diese Helfer zum großen Teil anstecken und dann die Seuche in ihre Heimatländer einschleppen. Folgendes Szenario wird inoffiziell diskutiert
Selbst wenn Ebola tatsächlich schwierig verbreitbar wäre, so ist die psychologische Reaktion der Menschen unkalkulierbar. Wenn in Berlin oder New York bekannt gegeben würde, dass es dort nur 20 Ebola-Fälle gäbe, dann würde sofort niemand mehr in diese Städte reisen. Denkbar ist aber auch, dass es schon bei weniger Fällen psychologisch bedingt zu unkalkulierbaren Reaktion der Massen kommt. Sollte sich Ebola tatsächlich unkontrolliert verbreiten, wird mit dem Tod von über einer Milliarde Menschen gerechnet. Sollte sich das Szenario tatsächlich so entwickeln, so muss man bereits jetzt reagieren. D.h.: Alle Aktien verkaufen und raus aus dem Geld, rein in Edelmetalle wie Gold und Silber. Außerdem sollte man sich ein einsames Plätzchen fernab von Ballungszentren suchen und einen Lebensmittelvorrat von mindestens einem Jahr anlegen. Alles hängt jetzt davon ab, wo und wieviele neue Fälle auftreten. Niemand weiß genau, an welchem Punkt die Massenpanik ausgelöst wird. Fakt ist, dass niemand über Möglichkeiten verfügt, eine mögliche Epedmie zu stoppen. Nach allen Vorhersagen muss aber davon ausgegangen werden, dass sich Ebola weiter ausbreitet und die Seuche zu ungeahnten Folgen nicht nur für die Kapitalmärkte sondern auch für die gesamte Menschheit führen wird. http://www.mmnews.de/index.php/boerse/23968-boersen-in-ebola-panik Entweder ist es Angstmache und dient der Destabilisierung ganzer „Staaten“ und Strukturen. Oder es wird durch Zwangsimpfung tatsächlich übertragen und dient gleich der Ausrottung von vielen von uns. |
Monat: Oktober 2014
Einstein und die Neutrinos – Schneller als das Licht: Messfehler oder neue Physik?
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Das war schon ein (Ur-)Knaller, als CERN und das italienische Forschungsinstitut INFN am 22. September von ihren Messungen zur Geschwindigkeit von Neutrinos berichteten. Ein paar Jahre zuvor hatte allerdings auch das amerikanische Fermilab schon ähnliche Ergebnisse veröffentlicht. Nun will man hier wie dort und bald wohl auch in Japan nachmessen.
Eigentlich sollte das Experiment OPERA (Oscillation Project with Emulsion-TRacking Apparatus) primär die merkwürdige Wandlung von einer Sorte Neutrinos in eine andere untersuchen, nämlich von µ-Neutrinos in τ-Neutrinos, und deren exakte Geschwindigkeit vermaß man eher nebenbei. Doch, oh Wunder, auf ihrer etwa 730 km langen Reise quer durch die Erdkruste kamen die vom Vorbeschleuniger (SPS) des Large Hadron Collider erzeugten Neutrinos im Schnitt etwa 60 ns früher im Gran-Sasso-Tunnellabor an, als es der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Damit wären sie etwa 7,4 km/s schneller als das Licht, was nach klassischer Interpretation der Einsteinschen speziellen Relativitätstheorie nicht möglich sein dürfte.

Der Vorbeschleuniger des Large Hadron Collider ballert seine Protonen in kurzen Bündeln auf einen Graphitblock, wobei zunächst Mesonen entstehen, die später in Myonen und µ-Neutrinos zerfallen.
Bild: Quelle: CERNDie Messungenauigkeit gaben die Forscher mit etwa ±6,9 ns (statistisch) ±7,4 ns (systematisch) an und dank 16 161 detektierten Events hatten sie auch eine gute statistische Signifikanz. Gemessen wird dabei nicht die Laufzeit eines einzelnen Teilchens – so genau bekommt man die Startzeit eines individuellen Neutrinos nicht heraus –, sondern ihre zeitliche Wahrscheinlichkeitsverteilung, und die verschiebt sich gegenüber einer Reise in Lichtgeschwindigkeit eben um 60 ns. Die Zeitmessung erfolgt dabei über zwei Cäsiumuhren Cs4000 von Symmetricon, die sich via GPS-Signal über eine „Common View“ synchronisieren. Dabei korrigiert eine Software die unterschiedlichen GPS-Laufzeiten durch Tropo-, Strato- und Atmosphäre. Dieses Verfahren wurde vom Schweizer Metrologie-Institut METAS entwickelt und für zuverlässig erklärt. Zudem hat die PTB in Braunschweig mit zwei mobilen Uhren, die sich parallel zum GPS zusätzlich per Zweiwegekommunikation via Satellit verständigen, die Zeitmessung auf etwa 2 ns genau bestätigt.
Die auf 20 cm genaue Ortsmessung vom Startpunkt (BCT) und dem Zielpunkt im Gran-Sasso-Tunnel erfolgte mit GPS-Hilfe und den üblichen geodätischen Methoden. Man könnte die Entfernung von der GPS-Station zum Detektor sogar noch präziser bestimmen, dazu müsste man aber den Verkehr im Gran-Sasso-Tunnel eine Zeitlang komplett stoppen, was die Wissenschaftler den italienischen Autofahrern bislang nicht zumuten wollten. Nach diesen Messergebnissen aber wird man das wohl noch ins Auge fassen.
Aus dem Vorbeschleuniger (SPS) des Large Hadron Collider werden über Kicker-Magnete pro Messvorgang zwei 10,4 µs lange Protonenbündel mit 450 GeV Energie ausgekoppelt. Diese sind moduliert mit der Synchrotronfrequenz von 500 kHz und der beschleunigenden Hochfrequenz von 200 MHz. Die Zeitstruktur der Bündel wird in einem Beam Current Transformer Detector (BCT) mit einem hochauflösenden Wave Form Digitizer (WFD) mit 1 Gigasample/s bestimmt. Die Protonen liegen bei dieser Energie nur etwa 650 m/s unterhalb der Lichtgeschwindigkeit. Sie knallen dann 740 m hinter dem BCT auf einen 2 m langen Graphitblock, wobei Mesonen (Pionen, Kaonen) produziert werden. Diese ebenfalls geladenen Teilchen kann man magnetisch fokussieren. Sie zerfallen irgendwo im sich anschließenden 1000 m langen Vakuumtunnel zumeist in Myonen, wobei µ-Neutrinos entstehen, die gen Gran Sasso geschickt werden. Dort warten 150 000 Bleiziegel, bestehend aus 56 einen Millimeter dicken Bleiplatten mit dazwischen liegenden Emulsionsnebelkammern (ECC) auf sie, insgesamt 1300 Tonnen schwer. Aus den damit bestimmten Bahnen der Folgeprodukte kann man auch feststellen, ob die Neutrinos mit dem Blei (interne Events) oder mit Kernen aus dem umgebenden Felsen (externe Events) zusammengestoßen sind.

1600 m unter dem Gipfel des italienischen Gran-Sasso-Gebirges liegen die größten unterirdischen Labore der Welt – mit eigener Abfahrt im Autobahntunnel.
Bild: OPERA5489 der 7536 internen Events wurden als µ-Neutrinos detektiert, sie besaßen im Schnitt 17 GeV Energie. Wesentliche Abweichungen in der Laufzeit bei unterschiedlicher Energie oder Neutrino-Art zeigten sich nicht. Immer waren sie etwa 60 ns schneller als das Licht.
Bin schon da
Die OPERA-Forscher waren allerdings nicht die ersten, die mit solch einem aufsehenerregenden Ergebnis für Neutrinos aufwarten konnten. Schon 2007 veröffentlichte das amerikanische Fermilab erste Resultate des MINOS-Experiments (Main Injector Neutrino Oscillation Search). Auch bei MINOS stehen vornehmlich die Oszillationen und die Massebestimmung der Neutrinos auf dem Programm, die exakte Messung der Geschwindigkeit dient eher zur Kontrolle der Messinstrumente. Hier schickt man die Neutrinos auf eine nahezu gleich lange Reise von 734 km zur Soudan Mine in Minnesota – man braucht ja tiefliegende Minen oder Gebirgstunnel, um die hochempfindlichen Detektoren vor der kosmischen Strahlung weitgehend abzuschirmen.
Umso erstaunlicher war das erste Ergebnis von rund 15 km/s Überlichtgeschwindigkeit. Das konnte irgendwie keiner glauben, auch das Fermilab nicht. Denn die systematischen Messungenauigkeiten waren mit 64 ns deutlich größer als jetzt bei CERN (7,4 ns) und zudem hatte man bis 2007 auch nur ein kleines Ensemble von 473 Events detektiert.
Die Wissenschaftler geben üblicherweise die Messungenauigkeiten im sogenannten Standard-Vertrauenslevel an, wonach der Wert gerade mal mit 68,3-prozentiger Wahrscheinlichkeit in dem angegebenen Intervall (±Messungenauigkeit) liegt. Was man von dieser mäßigen Vertrauensstufe halten kann, zeigt beispielsweise die Entwicklung zahlreicher Naturkonstanten, deren neueren Werte zum Teil weit außerhalb des Vertrauensintervalls der alten liegen. Das kann man sich schön etwa anhand größerer Sprünge bei der Elementarladung seit der ersten Messung von Millikan 1917 verdeutlichen. Ihr aktueller Mittelwert gemäß NIST aus dem Jahre 2010 liegt bei 1,602176565(35) · 10–19 C und damit um 78 · 10–19 C über dem zuvor gültigen Wert von 2006 (1,602176487(40) · 10–19 C). Die Differenz beträgt also fast das Doppelte der 2006 angegebenen Standardungenauigkeit – 1955 kam auch mal der Faktor 8 vor. Misstrauische Wissenschaftler multiplizieren daher lieber die Standardungenauigkeit mit einem Erweiterungsfaktor, etwa zwei für ein Vertrauenslevel von 95 Prozent oder gar drei für 99 Prozent.
So betrachtet läge bei MINOS anders als bei OPERA die Lichtgeschwindigkeit durchaus noch im Rahmen der Messergebnisse. Das liegt aber auch daran, dass die Fermilab-Wissenschaftler beim Einmessen offenbar nicht übermäßig pingelig vorgegangen sind. So sind die Laufzeiten der Glasfasern zu den GPS-Stationen nur relativ grob bestimmt. Zum Vergleich: Allein für den Detektor in der Soudan-Mine beträgt die Messungenauigkeit 46 ns von 5500 ns Laufzeit der Glasfaser, CERN gibt für das 8,3 km lange Glasfaserkabel bei Gran Sasso eine Messungenauigkeit von lediglich 1 ns an.
MINOS-Sprecherin Prof. Jenny Thomas hat aber bereits verkündet, dass man das jetzt nachbessern will und mit den neu vermessenen Laufzeiten (bei Berücksichtigung eventueller Alterungseffekte) die alten Daten neu verrechnen wird. Schafft man bei den beiden Glasfasern die OPERA-Genauigkeit, so sinkt allein dadurch die systematische Messungenauigkeit von MINOS von 64 auf 35 ns. Hinzu kommen zudem weitere Daten aus den letzten vier Jahren. So hofft man, schon in vier bis sechs Monaten die OPERA-Messergebnisse bestätigen oder widerlegen zu können. Des Weiteren ist unter dem Projektnamen MINOS+ eine erhebliche Verfeinerung der Messung geplant, mit der man die Laufzeiten dann auf ein, zwei Nanosekunden genau bestimmen kann. Aber vor 2014 wird man noch keine Ergebnisse von MINOS+ erhalten.
Ende September gab das Fermilab die Suche nach den Higg’schen Teilchen im eigenen Großbeschleuniger Tevatron auf und macht stattdessen beim CMS-Experiment am LHC von CERN mit. Nach 28 Jahren erfolgreichen Betriebs wurde das Tevatron dann abgeschaltet und nun kann man sich vor Ort stärker den Experimenten rund um Neutrinos, dunkle Materie und Energie widmen und den Bau eines neuen Linear-Beschleunigers „Project X“ vorbereiten, mit dem sich noch viel mehr Neutrinos erzeugen lassen.
Einstein widerlegt?
Albert Einstein kannte die Neutrinos nicht, als er 1905 die Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ veröffentlichte, die später als spezielle Relativitätstheorie in die Annalen einging. Diese merkwürdigen Teilchen „erfand“ der österreichische Physiker Wolfgang Pauli 1930, um Energie- und Impulserhaltung beim Beta-Zerfall von Kernen aufrecht zu erhalten. Sie bekamen dann später ihren Namen vom italienischen Kollegen Enrico Fermi, und obwohl Pauli glaubte, dass sie nie nachgewiesen werden können, gelang 1956 dem amerikanischen Forscherteam um Reines und Cowan der experimentelle Nachweis – der fällige Nobelpreis dafür ließ allerdings 40 Jahre auf sich warten. Dieser Nachweis ist schwer genug, können doch die niedrigenergetischen Neutrinos Lichtjahre durch Materie jagen, bevor sie irgendeine Wechselwirkung zeigen. Die mittlere freie Weglänge ist jedoch umgekehrt proportional zur Energie. Bei den höherenergetischen Neutrinos des OPERA-Experiments liegt sie nur noch bei wenigen hunderttausend Kilometern.
Japanische Forscher fanden 1998 heraus, dass nur etwa 30 Prozent der µ-Neutrinos von der Sonne auf der Erde ankommen, als bei dem Fusionsprozess eigentlich errechnet wurden. Der Grund liegt in der eingangs genannten geheimnisvollen Oszillation zu τ- und e-Neutrinos.

Wichtige zwölf Sekunden am 24. 2. 1987. Hier wurde eine erhöhte Neutrinoaktivität gemessen: die Explosion der Supernova SN1987A.
Die Japaner verwenden 1000 Meter unter der Erde in der Mozumi-Mine einen Riesenwassertank mit 50 000 Tonnen hochreinem Wasser als Neutrino-Detektor. Derzeit ist die Anlage „Super-Kamiokande“ aber außer Betrieb, da sie noch unter den Folgen von Erdbeben und Tsunami leidet. Ein Glücksfall war, dass der Vorgänger Kamiokande II ebenso wie drei andere Detektoren am 24. Februar 1987 die Supernova SN1987A belauschen konnte. Die explodierte etwa 168 000 Lichtjahre von uns entfernt in nur etwa 10 Sekunden und schickte dabei unter anderem unvorstellbare Mengen an Neutrinos in den Kosmos. Wären Neutrinos wirklich so schnell wie von OPERA detektiert, hätte man sie eigentlich schon etwa vier Jahre zuvor feststellen müssen. So aber kamen sie nur drei Stunden vor den Photonen hier an, eine Verzögerung, die sich durch Wechselwirkung der Photonen mit Materie begründen lässt. Allerdings hatten die Supernova-Neutrinos im Schnitt nur ein Tausendstel der Energie der OPERA-Neutrinos, einen anderen Typ, und vier Jahre zuvor waren die Detektoren vielleicht noch nicht so weit … da bleiben viele Fragen offen.
Einstein hätte nie gesagt, dass sich nichts schneller als Lichtgeschwindigkeit bewegen könne – so die Proponenten von superluminalen (überlichtschnellen) Teilchen, den sogenannten Tachyonen, doch in seiner Arbeit von 1905 findet man die recht eindeutigen Sätze: „Für Überlichtgeschwindigkeiten werden unsere Überlegungen sinnlos“ und „Überlichtgeschwindigkeiten haben – wie bei unseren früheren Resultaten – keine Existenzmöglichkeit“. Allerdings lässt seine Relativitätstheorie Raum für weitere Interpretationsmöglichkeiten. So könnte die Lichtgeschwindigkeit als Polstelle verbleiben, aber der komplexen Wurzel bei Überlichtgeschwindigkeit könnte man irgendeine andere physikalische Realität zuordnen, etwa die Tachyonen, die sich dann rückwärts in der Zeit bewegen müssten.
Den größten Interpretationsspielraum haben aber die Stringtheoretiker und andere Multidimensionalisten, die unsere dreidimensionale Welt als Membran eines höherdimensionalen Raumes sehen. Sie können auch ohne Tachyonen und negatives Zeitverhalten im Prinzip recht einfach die vermeintliche Überlichtgeschwindigkeit erklären, einfach durch eine Abkürzung, einen „Tunnel“ in einer höheren Dimension. Dann bleibt Einsteins spezielle Relativitätstheorie in unserem gewöhnlichen Membran-Universum erhalten und muss für mehr Dimensionen eben nur ein bisschen erweitert werden. (as)
http://www.heise.de/ct/artikel/Einstein-und-die-Neutrinos-1354866.html
Offener Brief der Volksdeputierten der Ukraine, Jelena Bondarenko, vom 12. 09. 2014
radar-media.dk
Ich, Jelena Bondarenko, Volksdeputierte der „Partei der Regionen“, welche in Opposition zur
gegenwärtigen Macht in der Ukraine steht, erkläre hiermit, dass uns die jetzt herrschenden
Politiker offen und konkret mit der physischen Vernichtung drohen, dass uns von ihnen das
Recht auf freie Meinungsäußerung innerhalb und außerhalb des Parlaments verweigert wird und
dass sie an Verbrechen gegen oppositionelle Politiker und ihre Kinder beteiligt sind.
Ständige Drohungen, das geheime Verbot unserer Anwesenheit in den Sendungen der
ukrainischen Fernsehkanäle und zielgerichtete persönliche Angriffe gehören inzwischen zum
Alltag der oppositionellen Abgeordneten in der Ukraine. Jeder, der zum Frieden in der Ukraine
aufruft, wird von der ukrainischen Macht als Feind des Volkes diffamiert. So wie in Deutschland
in den 30iger und 40iger Jahren des vorigen Jahrhunderts und in der Zeit des Makkartismus in
den USA.
Vor einigen Tagen hat der ukrainische Innenminister, Arsen Avakov, der ein begeisterter
Anhänger der so genannten „Kriegspartei“ in der Ukraine ist, folgendes erklärt:
„Wenn Jelena Bondarenko im Parlament auftritt, möchte ich zur Pistole greifen“.
Ich unterstreiche: „Das ist die Aussage von einem Menschen, dem die Befugnisse des
Polizeichefs eines Landes übertragen wurden“. Genau vor einer Woche hat der Präsident des
Parlaments, Alexander Turtschinov, mir als Vertreterin der oppositionellen Fraktion der „Partei
der Regionen“ das Recht der freien Meinungsäußerung im Parlament entzogen. Das Redeverbot
erfolgte nur deshalb, weil ich erklärt habe, dass „eine Macht, welche seine Armee schickt um friedliche Städte zu bombardieren, verbrecherisch ist“. Danach gab er (der Präsident!) den Radikalen im Parlament großzügig die Möglichkeit zum Aufruf, die Opposition zu erschießen.
An dieser Stelle möchte ich daran erinnern, dass Ende des vergangenen Jahres, als die
Extremisten in Kiew bereits aufgerüstet wurden, mein Auto beschossen wurde. Dieser
Sachverhalt wurde durch meine Erklärung bei den Rechtsorganen ordnungsgemäß fixiert.
Deshalb nehme ich die ausgesprochenen Drohungen sehr ernst.
Außerdem informiere ich die Öffentlichkeit darüber, dass die gegenwärtige Macht Verbrecher
deckt, die den Sohn des oppositionellen Politikers, Wladimir Olejnik, angegriffen haben. Ruslan
Olejnik, zuständiger Staatsanwalt eines Gebietes, wurde auf seinem Arbeitsplatz fast zu Tode
geprügelt. Anstatt diesen zum Himmel schreienden Fakt des Überfalls auf einen Staatsanwalt bei
der Ausübung seines Amtes und des Drucks auf einen Oppositionellen und auf seine Familie zu
untersuchen, wurde dieser Staatsanwalt von der Staatsmacht fristlos entlassen. Von seinen
Kollegen höre ich jede Woche Berichte über das Verprügeln seiner Mitarbeiter, über
Durchsuchungen bei seinen Klienten, über Drohungen, ja sogar Angriffe auf ihr Eigentum, ihr
Leben und ihre Gesundheit.
In den ukrainischen Medien erscheinen derartige Informationen praktisch nicht. Die Ukrainer
können nicht einmal vermuten, dass ein verbrecherischer Kampf gegen die Opposition geführt
wird, dass mit der gegenwärtigen Verfassung das Recht auf freie Meinungsäußerung unterdrückt
wird. Redaktionen der Presse, welche die verbreitete Angst noch überwinden und ehrlich
arbeiten, werden von nationalistischen Gruppen überfallen und terrorisiert. Die Organisatoren
und Teilnehmer dieser Pogrome, durch Videos und Fotos eindeutig identifiziert, werden nicht
zur Verantwortung gezogen.
Ich rufe die internationalen Gremien, welche für die Grundrechte der Menschen eintreten dazu
auf, nicht nur ihre Aufmerksamkeit auf die Ukraine zu lenken, sondern sich aktiv in den Kampf
für die Achtung und Einhaltung der demokratischen Rechte und für die Freiheit der ukrainischen
Bürger einzuschalten. Die Methoden der ukrainischen Junta im Kampf um die Macht haben
nichts gemein mit dem Begriff der „Demokratie“.
Die Gleichgültigkeit und Tatenlosigkeit der internationalen Staatengemeinschaft in Bezug auf
die zum Himmel schreienden Fakten erwecken den Eindruck einer stillschweigenden Teilnahme
und Billigung all der Verbrechen, die z. Z. in der Ukraine begangen werden.
Die freie Welt verliert noch einen Vorposten – die Ukraine. Alle, die nicht nur den Worten nach,
sondern auch in der Sache für die Demokratie, für das Recht und die Freiheit kämpfen können
gemeinsam viel erreichen. Denn nur gemeinsam können wir die Junta und den brudermörderischen Krieg in der Ukraine zum Stehen bringen!
Hochachtungsvoll
Volksdeputat der Ukraine
Jelena Bondarenko
Übersetzer: Dr. Wolfgang Schacht
Klicke, um auf Offener_Brief_von_Jelena_Bodarenkko_de.pdf zuzugreifen
Die Welt der billigen und praktisch unerschöpflichen Energie
Peter Lindemann
In 80er Jahren des 19. Jahrhunderts sagten Fachzeitschriften der elektrischen Wissenschaften praktisch kostenlosen Strom und freie Energie voraus. Unglaubliche Entdeckungen zum Wesen der Elektrizität wurden Allgemeinplatz. Nikola Tesla bewies die Möglichkeit »kabelloser Beleuchtung« und andere Wunder, die mit Hochfrequenzströmen zusammenhingen. Es herrschte in Bezug auf die Zukunft ein noch nie dagewesener Optimismus vor.

Innerhalb von 20 Jahren, davon ging man aus, würde es Automobile, Flugzeuge, Filme, Musikaufnahmen, Fernsprecher, Radios und einfach zu bedienende Kameras geben. Das viktorianische Zeitalter würde etwas völlig Neuem den Weg öffnen. Zum ersten Mal in der Geschichte war auch das einfache Volk von der Vision einer utopischen Zukunft erfüllt, in der es moderne Verkehrs- und Informationssysteme sowie Arbeitsplätze, Wohnraum und Nahrungsmittel für alle im Überfluss geben würde. Krankheiten und Armut würden endgültig besiegt werden. Die Lebensumstände verbesserten sich, und diesmal würde jeder ein Stück des Kuchens abbekommen.
Aber was geschah wirklich? Inmitten dieser Explosion technischer Innovationen, wo blieben die Durchbrüche im Energiebereich? Was wurde aus dem Optimismus im Zusammenhang mit billiger und frei verfügbarer Energie, der noch kurz vor Beginn des letzten Jahrhunderts so präsent war? War es doch nur Wunschdenken gewesen, das von der »wirklichen Wissenschaft« letzten Endes widerlegt wurde?
Zum gegenwärtigen Stand der Technologie
Die Antwort auf die eben gestellte Frage lautet «Nein«. Tatsächlich ist sogar das Gegenteil richtig. Beeindruckende Erfindungen wurden neben anderen Durchbrüchen entwickelt. Seit jener Zeit wurden zahlreiche Methoden zur Herstellung riesiger Mengen an Energie zu geringen Kosten erfunden. Aber keine dieser Technologie setzte sich auf dem Konsumgütermarkt erfolgreich durch. Die Gründe dafür werden wir in Kürze darlegen.
Aber zunächst will ich Ihnen anhand einer kurzen Aufstellung die Technologien der »Free Energy«*vorstellen, die mir bekannt sind und deren Funktionsfähigkeit über alle vernünftigen Zweifel hinaus nachgewiesen ist. Alle diese Entdecklungen haben eines gemeinsam: Sie benutzen geringe Mengen einer bestimmten Energieart, um große Mengen einer anderen Energieart zu kontrollieren oder zu produzieren. Viele von ihnen nutzen auf irgendeine Weise das alles umgebende Ätherfeld, eine Energiequelle, die von der modernen Wissenschaft geflissentlich übersehen wird.
1. Strahlungsenergie. Nikola Teslas verstärkender Transmitter, T. Henry Morgans Strahlungsenergiegerät, Edwin Grays EMA-Motor und Paul Baumanns Testatika-Maschine basieren alle auf Strahlungsenergie. Diese natürliche Energieform kann unmittelbar aus der Umwelt aufgenommen (oft fälschlicherweise als »statische“ Energie bezeichnet) oder ihr mittels einer Methode, die als Fraktionierung bezeichnet wird, entzogen werden. Strahlungsenergie kann die gleichen Wunder wie herkömmliche Elektrizität allerdings zu weniger als einem Prozent der Kostenvollbringen. Aber sie verhält sich nicht genauso wie Elektrizität, was möglicherweise zum Unverständnis der wissenschaftlichen Gesellschaft gegenüber diesem Phänomen beigetragen hat. Die Methernitha-Genossenschaft in der Schweiz betreibt derzeit zwischen fünf oder sechs laufende Modelle dieses selbstlaufenden Gerätes, das ohne Treibstoff auskommt und diese Energie nutzt.
2. Dauermagnete. Dr. Robert Adams aus Neuseeland hat erstaunliche Kontruktionen von Elektromotoren, Generatoren und Heizgeräte entwickelt, die mit Dauermagneten angetrieben werden. Eines dieser Geräte hatte einer Energieaufnahme von 100 W aus einer Stromquelle, erzeugte 100 Watt, um die Stromquelle wieder aufzuladen und produzierte in zwei Minuten mehr als 140 BTU (etwa 147,7 kJ) an Wärmeenergie. Dr. Tom Bearden besitzt zwei in Betrieb befindliche Modelle eines elektrischen Transformators, der von Dauermagneten angetrieben wird. Die Energiezufuhr beträgt sechs Watt. Damit wird der Verlauf eines Magnetfeldes beeinflusst und kontrolliert, das von einem Dauermagneten erzeugt wird. Indem das Magnetfeld zunächst zu einer Ausgabespule und dann zu einer zweiten Ausgabespule gelenkt und dieser Vorgang vergleichbar einem Ping-Pong-Effekt immer wiederholt wird, kann das Gerät eine elektrische Leistung von 96 Watt erzeugen, ohne über bewegliche Teile zu verfügen. Bearden selbst bezeichnet seinen Gerät als »Motionless Electromagnetic Generator« (MEG, »Bewegungsloser elektromagnetischer Generator«). Jean –Louis Naudin hat in Frankreich Beardens Gerät nachgebaut. Die Funktionsprinzipien dieser Art von Geräten wurde zuerst 1978 von Frank Richardson (USA) dargelegt. Der Amerikaner Troy Reed hat Arbeitsmodelle eines auf besondere Weise magnetisierten Ventilators gebaut, die sich bei ihrer Drehung aufheizen. Es wird immer genau die gleiche Energiemenge benötigt, um den Ventilator in eine Drehung zu versetzen, ob nun Wärme erzeugt wird oder nicht. Über diese Entwicklungen hinaus haben viele Erfinder Funktionsmechanismen entwickelt, die ein Motordrehmoment allein durch Dauermagnete erzeugen.
3. Mechanische Heizgeräte. Es lassen sich zwei Arten von Maschinen unterscheiden, die eine geringe Menge mechanischer Energie in eine große Menge an Wärme verwandeln. Die besten dieser ausschließlich mechanischen Modelle sind die rotierenden zylindrischen Systeme, die von Frenette und Perkins (beide USA) entwickelt wurden. Bei diesen Maschinen rotiert ein Zylinder in einem anderen, wobei zwischen beiden nur ein Abstand von etwa 0,32 cm besteht. Der Zwischenraum zwischen den Zylindern wird mit einer Flüssigkeit wie Wasser oder Öl gefüllt, und dieses flüssige »Arbeitsmedium« erwärmt den inneren, rotierenden Zylinder. Eine andere Methode bedient sich Magneten, die auf einem Rad befestigt wurden, um große Wirbelströme in einer Aluminium-Platte zu erzeugen, durch die das Aluminium schnell heiß wird. Die Funktionsfähigkeit dieser magnetischen Heizelemente wurde von Muller (Kanada), Adams (Neuseeland) und Reed (USA) nachgewiesen. Alle diese Systeme erzeugen zehnmal mehr Wärme als herkömmliche Methoden bei gleicher Energieaufnahme.
4. Extrem leistungsstarke Elektrolyse. Wasser kann durch Strom in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten werden. Nach herkömmlichen Chemie-Lehrbüchern erfordert dieser Vorgang mehr Energie, als wiedergewonnen werden kann, wenn die beiden Gase wieder vereinigt werden. Dies gilt aber nur unter den widrigsten Bedingungen. Wenn Wasser mit seiner molekularen Eigenresonanz bestrahlt wird, z. B. durch ein Gerät, wie es von Stan Meyers (USA) und vor kurzem auch vom Unternehmen Xogen Power entwickelt wurde, zerfällt es in Wasserstoff -und Sauerstoffgas, wobei sehr viel weniger Energie in Form elektrischen Stroms aufgewendet werden muss. Auch eine Veränderung der Zusammensetzung der Elektrolyte (bestimmte Zusätze können die Leitfähigkeit des Wassers erhöhen) verbessert die Ausbeute dramatisch. Darüber hinaus führen bestimmte geometrische Strukturen und Oberflächenbeschaffenheiten zu besseren Ergebnissen. Daraus lässt sich ableiten, dass unbegrenzte Mengen an Wasserstoff-Brennstoff erzeugt werden könnten, durch den dann Motoren (etwa für das Automobile) zum Preis von Wasser angetrieben werden könnten. Noch erstaunlicher mutete die Tatsache an, dass eine besondere Metall-Legierung 1957 von Freedman (USA) patentiert wurde, die spontan Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet, ohne das von außen Strom zugeführt werden muss und ohne dass es zu chemischen Veränderungen im Metall selbst kommt. Dies bedeutet, dass diese besondere Metall-Legierung praktisch zum Nulltarif unendlich Wasserstoff aus Wasser erzeugen könnte.
5. Implosion/Vortex. Alle größeren Industriemaschinen nutzen die Freisetzung von Wärme, um wie etwa beim Automotor Ausdehnung und damit Druck zu erzeugen. Die Natur bedient sich des gegenteiligen Prozesses des Kühlens, um eine Sogwirkung und ein Vakuum (etwa Wirbelsturm) und damit Arbeitsenergie zu erzeugen. Der Österreicher Viktor Schauberger baute als erster in den 1930er und 1940er Jahren funktionsfähige Modelle von Implosionsmaschinen. Später veröffentlichte Callum Coats in seinem Buch »Living Energies« ausführliches Material zu Schaubergers Arbeiten, und im Folgenden bauten einige Forscher funktionsfähige Modelle von Implosionsturbinen. Bei diesen Geräten handelt es sich um treibstofflose Maschinen, die mechanische Arbeit mit Energie verrichten, die sie aus einem Vakuum gewonnen haben. Es gibt auch einfacherer Konstruktionen, die Wirbelbewegungen nutzen, um eine Kombination aus Schwerkraft und Zentrifugalkraft zu nutzen, um in Flüssigkeiten eine permanente Bewegung zu erzeugen.
6. Kalte Fusion. Im März 1989 erklärten zwei Chemiker der Universität von Utah (USA), sie hätten atomare Fusionsreaktionen mithilfe eines einfachen Tischgerätes erzeugt. Innerhalb von sechs Monaten wurden die Behauptungen »widerlegt«, und die Öffentlichkeit verlor das Interesse. Dennoch ist kalte Fusion eine Realität. Die erzielte Überschusswärme wurde nicht nur wiederholt dokumentiert, auch die niederenergetische atomare Transmutation (Umwandlung) unter Beteiligung dutzender unterschiedlicher Reaktionen wurde erfasst und katalogisiert! Diese Technologie kann mit Sicherheit Energie kostengünstig erzeugen und auch zahlreiche andere wichtige Industrieprozesse hervorrufen.
7. Mit Sonnenenergie betriebene Wärmepumpen. Der Kühlschrank in Ihrer Küche ist die einzige »Freie Energie«-Maschine, die Sie zurzeit benutzen. Dabei handelt es sich um eine mit Elektrizität betriebene Wärmepumpe, die mit einer bestimmten Menge Energie (Strom) das Dreifache dieser Menge an Wärmeenergie erzeugt. Damit erhält sie die Leistungsziffer 3 (COP, Wirkungsgrad). Der Kühlschrank nutzt eine bestimmte Menge Strom dazu, das Dreifache dieser Menge an Wärme aus dem Inneren des Kühlschranks an dessen Außenseite zu pumpen. Das ist die normale Funktionsweise, aber dies ist die Nutzung mit dem schlechtesten Wirkungsgrad. Eine Wärmepumpe pumpt die Wärme von der Wärmequelle zum »Abfluss« oder dem Ort, an dem die Wärme aufgenommen wird. Die Wärmequelle sollte aus offensichtlichen Gründen nicht heiß sein, und der Ort, an dem die Wärme abgegeben wird, sollte möglichst kalt sein, damit dieser Prozess effizient ablaufen kann. Aber im Kühlschrank herrschen genau gegenteilige Bedingungen. Die Wärmequelle befindet sich im Inneren, das kalt ist, und am Ort der Wärmeabgabe herrscht die Zimmertemperatur der Küche, die wärmer als die Wärmequelle ist. Aus diesem Grund ist derWirkungsgrad des Kühlschrankes relativ gering. Aber dies gilt nicht für alle Wärmepumpen. Mit Sonnenenergie betriebenen Wärmepumpen können leicht Wirkungsgrade zwischen acht und zehn erreichen. In einem solchen Gerät pumpt die Wärmepumpe die aus dem Sonnenkollektor gewonnene Wärme in einen großen unterirdischen Absorber, der eine konstante Temperatur von 12,8 °C aufweist, bei diesem Prozess wird mechanische Energie erzeugt. Dieser Prozess ist im Prinzip mit einer Dampfmaschine vergleichbar, bei der zwischen Dampferzeuger und Kühler mechanische Energie erzeugt wird; es sei denn, man benutzt eine Flüssigkeit, die bei viel niedrigeren Temperaturen als Wasser verdampft. Ein solches System wurde in den 1970er Jahren getestet und produzierte mit einem besonders konstruierten Sonnenkollektor mit einer Größe von nur 9,2 m2 eine Leistung von 261 kW, wie mit einem Kraftmesser gemessen wurde (dabei handelt es sich nicht um das Gerät, das von Dennis Lee gefördert wurde). Die Energiemenge, die erforderlich war, um den Kompressor anzutreiben, betrug weniger als knapp 15 kW, so dass dieses Gerät 17mal mehr Energie produzierte, als zu seinem Betrieb nötig waren. Ein solches Gerät, das nach dem gleichen technischen Prinzip wie der Kühlschrank in Ihrer Küche funktioniert, könnte, auf dem Dach eines Swimmingpools angebracht, einige Häuser mit Energie versorgen. Derzeit arbeitet ein Wärmepumpensystem im industriellen Maßstab nördlich von Kona auf Hawaii, das Strom aus den Temperaturunterschieden im Meereswasser produziert.
Es gibt noch eine Vielzahl anderer System, auf die ich hier nicht eingehen konnte. Viele von ihnen sind hinsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit ebenso genau überprüft, wie die oben beschriebenen. Aber diese kurze Auflistung reicht aus, um deutlich zu machen, auf was ich hinauswill: Freie Energie-Technologien sind jetzt verfügbar, und sie können umweltfreundliche, praktisch unerschöpfliche Energie für jeden und überall bereitstellen.
Es ist heute möglich, die Erzeugung von Treibhausgasen abzustellen und alle Kernkraftwerke abzuschalten. Wir können praktisch unbegrenzt zu erschwinglichen Kosten Meerwasser entsalzen und so auch Trinkwasser in die entlegendsten Regionen schaffen. Die Produktions- und Transportkosten für praktisch alle Güter können deutlich gesenkt werden. In beheizten Gewächshäusern können auch im Winter überall Gemüse und Früchte wachsen. Alle diese wunderbaren und nutzbringenden Errungenschaften, die das Leben auf der Erde für jeden sehr viel leichter und besser machen könnten, werden seit Jahrzehnten zurückgehalten – Warum? Welche Absichten sind damit verbunden?
Vier unsichtbare Mächte
Vier extrem einflussreiche Kräfte sind gemeinsam für diese Situation verantwortlich. Dafür einfach eine »Verschwörung« verantwortlich zu machen, die diese Technologien unterdrückt hat und weiterhin unterdrückt, führt nur zu einem oberflächlichen Weltverständnis und enthebt uns selbst aller Mitschuld. Unsere Bereitschaft, angesichts dieser Situation unwissend zu bleiben und nicht zu handeln, wurde von zweien dieser Kräfte als unausgesprochene Zustimmung gedeutet. Aber wer sind dann neben einer anspruchslosen Öffentlichkeit, die anderen beiden Kräfte, die die Verfügbarkeit der »Freien Energie«-Technologien, verhindert haben?
In den Vereinigten Staaten und den meisten anderen Ländern der Welt herrscht ein Geldmonopol. Ich kann in freier Entscheidung so viel Geld verdienen wie ich will, aber ich werde immer in Banknoten der amerikanischen Notenbank Federal Reserve und niemals etwa mit Goldzertifikaten oder einer anderen Form von Geld bezahlt werden. Dieses Geldmonopol befindet sich in der Hand einer kleinen Zahl privater Banken (Aktiengesellschaften), und diese Banken gehören den weltweit reichsten Familien. Sie streben die völlige Kontrolle der Kapitalreserven der ganzen Welt an, und damit über die Verfügbarkeit (oder Nicht-Verfügbarkeit) aller Güter und Dienstleistungen die Kontrolle praktisch über das Leben aller anderen Menschen.
Eine unabhängige Quelle allgemeinen Wohlstandes (ein Freie-Energie-Gerät), die allen Menschen zur freien Verfügung stünde, würde die Pläne dieser reichsten Familien, die Weltherrschaft zu erlangen, für immer zunichtemachen. Der Grund dafür ist leicht zu verstehen. Die Wirtschaft eines Landes kann durch die Erhöhung oder Absenkung der Zinsen leicht in Richtung Rezession oder aber Aufschwung gesteuert werden. Wenn es eine unabhängige Energiequelle (Kapital) in dieser Volkswirtschaft gäbe, und damit jedes Unternehmen oder jede Person Kapital erzeugen könnte, ohne es sich von einer Bank leihen zu müssen, wäre diese Art von zentraler Manipulation über die Zinsen kaum mehr möglich.
Freie-Energie-Technologien verändern so den Wert des Geldes. Die reichsten Familien und Kreditgeber wollen keinen Wettbewerb, so einfach ist das. Sie wollen ihr derzeitiges Monopol der Geldversorgung aufrechterhalten. Aus ihrer Sicht müssen Freie-Energie-Technologien nicht nur unterdrückt, sondern auf immer verboten werden.
Diese reichsten Familien und die von ihnen kontrollierten Zentralbanken bilden also die erste Kraft, die die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien verhindern oder zumindest aufschieben will. Dabei berufen sie sich auf ein quasi göttliches Recht auf Herrschaft, Gier und ihr unersättliches Bedürfnis praktisch alles mit Ausnahme ihrer selbst zu kontrollieren. Zu den Waffen, die sie einsetzen, um diese Technologien weiter zurückzuhalten, gehören Einschüchterung, Widerlegung und »Entlarvung als Betrug« durch »Experten«, der Aufkauf und das anschließende Verstecken (dieser Technologien), Mordversuche und Morde an den Erfindern, Verunglimpfungen, Brandstiftung und eine Vielzahl von finanziellen Prämien und Strafen, um potenzielle Unterstützer zu manipulieren. Zugleich fördern sie die allgemeine Zustimmung zu einer wissenschaftlichen Theorie, die behauptet, freie Energie sei nach den Gesetzen der Thermodynamik unmöglich.
Die zweite Kraft, die die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien [zumindest] aufschieben wollen, sind die jeweiligen Regierungen. Dabei geht es nicht vorrangig um den Aspekt einer befürchteten Konkurrenz hinsichtlich des Gelddruckens, sondern um die Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit. Denn die Welt da draußen ist ein Dschungel, und Menschen können sich als äußerst grausam, unehrlich und hinterhältig erweisen. Die Aufgabe einer Regierung besteht u.a. darin, für Sicherheit zu sorgen. Aus diesem Grunde werden [den Sicherheits- und Justizbehörden] von der Regierung zur Sicherung der Rechtsstaatlichkeit polizeiliche Vollmachten übertragen. Die meisten von uns halten sich an die Gesetze, weil wir der Ansicht sind, dass dies auch zu unserem eigenen Wohl das Beste sei. Aber es gibt immer einige, die überzeugt sind, dass ihr eigenes Wohlergehen am besten dadurch gesichert werde, dass sie sich nicht freiwillig den allgemeinen gesellschaftlichen Regeln unterordnen. Diese Menschen stellen sich bewusst außerhalb der Gesetze und werden als Gesetzlose, Verbrecher, subversive Elemente, Verräter, Revolutionäre oder Terroristen angesehen.
Die meisten Regierungen haben durch Erfahrung gelernt, dass die einzige funktionierende Außenpolitik nach dem Prinzip »Wie Du mir, so ich Dir« verfährt. Damit ist gemeint, dass die Regierungen sich gegenseitig so behandeln, wie sie von anderen behandelt werden. Ständig kommt es auf internationaler Ebene zu Gerangel um Positionen und Einfluss auf das Weltgeschehen; und der Stärkste setzt sich durch. In Wirtschaftsangelegenheiten gilt die goldenen Regel: »Wer über das Gold verfügt, bestimmt die Regeln!«
Ähnliches gilt auch für die Politik, aber hier geht es darwinistischer zu. Hier geht es einfach um das Überleben des Stärksten. Aber in der Politik ist es so weit gekommen, dass die stärkste Partei diejenige ist, die die schmutzigsten Tricks beherrscht und bereit ist, sie auch einzusetzen. Jedes Mittel ist dann recht, einen Vorteil gegenüber dem Gegner zu erreichen, und Konkurrenten und Gegner sind alle anderen, ob sie als Freund oder Feind gelten. Zu den Machenschaften im internationalen politischen Geschäft gehören Selbstdarstellung und Imagepflege, Lügen, Betrügen, Spionage, Diebstahl, Ermordung von führenden Politikern, Stellvertreterkriege, Bündnisse und wechselnde Bündnisse, Verträge, Auslandshilfe und die Stationierung von Truppen, wo immer sie möglich ist.
Ob es einem nun gefällt oder nicht: So sieht die psychologische und tatsächliche Arena aus, in der die Regierungen der Länder handeln. Jede Regierung wird alles unterlassen, was einem [möglichen oder tatsächlichen] Widersacher einen Vorteil in die Hand spielte. Das käme einem nationalen Selbstmord gleich. Und deshalb wird ein Verhalten oder eine Handlung einer Person innerhalb oder außerhalb seines Landes, die einem Gegner einen vermeintlichen Vorteil verschaffen könnte, als Bedrohung der nationalen Sicherheit betrachtet.
Vor diesem Hintergrund sind Freie-Energie-Technologien der schlimmste Albtraum jeder Regierung. Es wird offen eingeräumt, dass diese Technologien in dem letzten Versuch aller Regierungen, einen endgültigen Vorteil und damit die Vorherrschaft zu erreichen, ein gigantisches Wettrüsten lostreten würden. Darüber sollte man nachdenken. Kann man sich vorstellen, dass Japan es nicht als Bedrohung empfände, wenn China über billige und schier unerschöpfliche Energie verfügte? Oder wird Israel stillsitzen, wenn der Irak freie Energie besäße? Oder wird Indien zulassen, dass Pakistan Freie-Energie-Technologien entwickelt? Und würden die USA tatenlos zusehen, wenn Osama bin Laden versuchte, sich Freie-Energie-Technologien zu verschaffen?
Die unbegrenzte Verfügbarkeit von Energie würde unter den derzeit gegebenen Umständen unvermeidlich zu einer Veränderung des Mächtegleichgewichtes führen. Es drohte sogar ein allgemeiner Krieg, um den jeweils »anderen« daran zu hindern, sich unbegrenzten Wohlstand und Macht zu verschaffen. Jeder würde sie besitzen und gleichzeitig alle anderen daran hindern wollen, sie sich selbst zu verschaffen.
Daher bilden die Regierungen die zweite Macht, die die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien aufschieben wollen. Ihr Motiv ist »die Selbsterhaltung«. Diese Selbsterhaltung betrifft drei Ebenen: Man verschafft erstens keinem äußeren Feind einen unangemessenen Vorteil; man verhindert zweitens, dass Aktionen Einzelner die offiziellen politischen Mächte im Land gefährden können (Anarchie) und verschafft drittens durch die Besteuerung der genutzten Energiequellen dem Land solide Einnahmen. Zu den von den Regierungen dazu eingesetzten Mitteln gehören die Verhinderung der Vergabe von Patenten aus Gründen der nationalen Sicherheit, die mit legalen und illegalen Mitteln erfolgende Schikanierung von Investoren mit Straftatvorwürfen, Steuerprüfungen, Drohungen, dem Abhören von Telefonen, Verhaftung, Brandstiftung, Transportdiebstahl und zahlreiche weitere Formen der Einschüchterung, die die Entwicklung, den Bau und die Vermarktung Vertrieb von Freien-Energie-Geräten praktisch unmöglich machen.
Die dritte Kraft hinter den Bestrebungen, die allgemeine Verfügbarkeit von Freien-Energie-Technologien hinauszuzögern, besteht aus verblendeten Erfindern und offenen Scharlatanen und Betrügern. Im Umfeld der außerordentlichen Durchbrüche im Bereich der Freien-Energie-Technologien gibt es einen Schattenbereich ungeklärter Anomalien, unbedeutender Erfindungen und skrupelloser Förderer. Die ersten beiden Kräfte haben sich immer wieder der Medien bedient, um die schlimmsten Exemplare dieser Gruppe herauszustellen, und so die allgemeine Aufmerksamkeit abzulenken und die wirklichen Durchbrüche zu diskreditieren, indem man sie mit diesen offensichtlich betrügerischen Machenschaften in einen Topf wirft.
In den vergangenen hundert Jahren wurde vielfach über ungewöhnliche Erfindungen berichtet. Einige dieser Ideen haben die Einbildungskraft der Öffentlichkeit so angeregt, dass sie bis heute in Form fast mythischer Vorstellungen überlebten. Namen wie Keely, Hubbard, Coler oder Henderschott fallen einem sofort ein. Vielleicht sind hinter diesen Namen auch tatsächliche Technologien verborgen, aber es fehlt einfach an ausreichenden, öffentlich zugänglichen, technischen Informationen, um ein Urteil fällen zu können. Diese Namen sind aber im Bewusstsein der Öffentlichkeit mit mythischen Vorstellungen freier Energie verknüpft und werden von sogenannten »Aufklärern« als Beispiele für Betrug angeführt.
Das Konzept freier Energie reicht tief in das menschliche Unbewusste hinein. Einige wenige Erfinder, die nur unbedeutende technische Geräte zum Nachweis nützlicher Anomalien entwickelten, haben fälschlicherweise die Bedeutung ihrer Erfindungen übertrieben. Einige dieser Personen haben auch ihre eigene Bedeutung maßlos überzogen dargestellt. Eine Kombination aus »Goldfieber« und/oder einem »Messias-Komplex« verzerrt so auch alle zukünftigen Beiträge, die sie vielleicht noch leisten.
Während die Richtung ihrer Forschungen durchaus vielversprechend sein kann, neigen diese verblendeten Erfinder dazu, Wunschdenken für Tatsachen zu halten; und dann verliert ihre wissenschaftliche Arbeit entscheidend an Wert. Das Gefühl, man trage das Gewicht der ganzen Welt auf seinen Schultern und nur man selbst könne die Welt retten, birgt eine starke, wenn auch subtile Verführung, die eine Persönlichkeit nachteilig verändern kann. Seltsame Dinge geschehen auch, wenn Menschen der Überzeugung sind, sie stünden kurz davor, immensen Reichtum zu erlangen. Es gehört eine gehörige geistige und emotionale Disziplin dazu, in Gegenwart einer funktionsfähigen Freie-Energie-Maschine objektiv und bescheiden zu bleiben.
Die Psyche vieler Erfinder gerät schon ins Schleudern, wenn diese überzeugt sind, eine Freie-Energie-Maschine zu besitzen. Mit dem allgemeinen Verfall der Wissenschaft entwickeln einige Erfinder einen Verfolgungswahn, der ihr Verhalten sehr defensiv und unzugänglich werden lässt. Diese Einstellungen machen es praktisch unmöglich, dass sie überhaupt eine Freie-Energie-Maschine entwickeln können, und spielen den Betrugsvorwürfen massiv in die Hände.
Dann gibt es noch die offenen Betrüger. In den letzten 15 Jahren hat vor allem ein Mann in den USA den Betrug im Zusammenhang mit freier Energie zu einem gigantischen Geschäft gemacht. Er hat mehr als 100 Mio. Dollar an Geldern gesammelt und es ist ihm untersagt, im Staat Washington Geschäfte zu betreiben, aber er mischt immer noch mit. Er benutzt immer eine angebliche Weiterentwicklung eines tatsächlichen Freie-Energie-Systems und macht den Leuten eine Investition damit schmackhaft, dass sie bald ein Exemplar dieser Technologie in Händen hätten. Aber die Informationen, die er ihnen vorlegt, bestehen nur aus Werbematerial, das keine konkreten Daten und Fakten zu den Energiesystemen selbst enthält. Er hat gnadenlos die christlichen Gemeinden und patriotisch gesinnte Kreise ausgeplündert und hat immer noch Zulauf.
Derzeit zieht dieser Mann ein Betrugsmanöver durch, bei dem er u.a. hunderttausenden Menschen zusagt, eine Freie-Energie-Maschine bei ihnen zuhause zu installieren. Als Gegenleistung für ihr Entgegenkommen verspricht er seinen Opfern lebenslange kostenlose Energieversorgung. Wenn sie das geschluckt haben, sind sie nur zu gerne bereit, ein Video zu kaufen, das ihren Freunden die Sache ebenfalls schmackhaft machen soll. Wenn man einmal die Macht und die Beweggründe der ersten beiden Kräfte, die ich genannt habe, verstanden hat, ist offensichtlich, dass der Geschäftsplan dieses Mannes niemals umgesetzt werden kann. Diese eine Person hat der Freien-Energie-Bewegung möglicherweise größeren Schaden als jede andere Kraft zugefügt, weil er das Vertrauen der Menschen in diese Technologie erschüttert hat.
Die dritte Kraft, die der allgemeinen Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien entgegenwirkt, sind also Täuschung und Unehrlichkeit in der Bewegung selbst. Die Beweggründe dahinter sind Selbstüberschätzung und Überheblichkeit, Gier, das Streben nach Macht über andere und ein falsches Verständnis der eigenen Bedeutung. Zu den eingesetzten Mitteln gehören Lügen, Betrug, Lockvogeltaktik, Selbsttäuschung und Arroganz in Kombination mit lausiger wissenschaftlicher Kompetenz.
Bei der vierten Kraft, die angetreten ist, die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien zu hintertreiben, handelt es sich um alle anderen – um uns. Es erscheint vielleicht einfach, die niedrigen und selbstsüchtigen Motive der anderen zu erkennen, aber sie sind auch in jedem von uns wirksam. Sind wir nicht auch wie die reichsten Familien fälschlicherweise insgeheim von unserer Überlegenheit überzeugt? Und wollen wir nicht auch lieber andere kontrollieren, als selbst kontrolliert zu werden? Würden wir nicht auch unsere Prinzipien verraten, wenn der Preis nur hoch genug ist, sagen wir einmal für eine Millionen Dollar in bar, die wir noch heute erhalten könnten? Oder wollen wir nicht wie die Regierungen auch unser eigenes Überleben sichern? Wenn wir uns z.B. inmitten eines vollbesetzten, brennenden Theaters befänden, gerieten wir dann nicht in Panik und würden alle Schwächeren beiseite drängen, nur noch von dem Gedanken besessen, ins Freie zu gelangen? Oder neigen wir nicht wie der verblendete Erfinder manchmal dazu, lieber einer süßen Illusion zu folgen, als eine unangenehme Tatsache zu akzeptieren? Und schätzen wir uns selbst nicht besser ein, als andere dies tun? Und empfinden wir nicht auch Angst vor dem Unbekannten, obwohl es eine große Belohnung verheißt?
Man kann unschwer erkennen, dass alle diese vier Kräfte nur unterschiedliche Aspekte des gleichen Prozesses bilden, die auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft wirken. In Wirklichkeit verhindert nur eines die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien, und das ist das von geistlosen Antrieben und Beweggründen geprägte Verhalten der Menschen. Letzen Endes sind die Freie-Energie-Technologien ein äußerer Ausdruck göttlicher Fülle. Hier geht es um den Motor einer Wirtschaft einer aufgeklärten Gesellschaft, in der das gegenseitige Verhalten der Menschen aus freien Stücken durch Respekt und Höflichkeit geprägt ist. In einer solchen Gesellschaft hat jeder alles, was er braucht, und blickt deshalb nicht neidvoll auf seinen Nachbarn. Krieg und physische Gewalt sind gesellschaftlich verpönt, und die Verschiedenheit der Menschen wird begrüßt, zumindest aber toleriert.
Das Aufkommen Freier-Energie-Technologien markiert den Beginn eines wirklich zivilisierten Zeitalters und stellt ein epochemachendes Ereignis in der menschlichen Geschichte dar. Niemand kann dies allein in Anspruch nehmen, niemand kann damit Reichtum erlangen; niemand kann die Welt damit beherrschen. Es handelt sich einfach um eine Gottesgabe. Es zwingt uns alle dazu, Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen und Selbstdisziplin und Zurückhaltung zu üben, wenn es nötig ist. So wie die Welt heute ist, wird sie keine Freie-Energie-Technologie entwickeln können, ohne sich selbst grundlegend zu verändern. Unsere heutige Zivilisation hat den Gipfel ihrer Entwicklung erreicht, denn sie hat die Saat ihrer eigenen Verwandlung hervorgebracht. Geistlosen und gewissenlosen Menschen darf freie Energie nicht anvertraut werden. Sie würden das tun, was sie immer schon getan haben; sich gnadenlos Vorteile gegenüber anderen verschaffen oder sich selbst und andere bei dem Versuch töten, dieses Ziel zu erreichen.
Liest man in der Rückschau noch einmal Amy Rands Buch Atlas wirft die Welt ab oder den Bericht des Club of Rome, zeigt sich, dass die reichsten Familien dies schon vor Jahren erkannt haben. Sie wollen in der Welt freier Energie leben, uns andere aber auf ewig davon ausschließen. Aber das ist nicht neu. Das Königtum hat die allgemeine Bevölkerung (also uns) schon immer als ihre »Untertanen« betrachtet. Neu ist aber, dass die Kommunikation zwischen uns besser funktioniert als jemals zuvor. Das Internet gibt uns, der vierten Kraft, die Chance, die vereinten Anstrengungen der anderen Kräfte zu vereiteln, die die Verbreitung Freier-Energie-Technologien verhindern wollen.
Die Chance
Heute beginnen Erfinder damit, ihre Arbeiten zu veröffentlichen anstatt sie zu patentieren und dann in den Schubladen verschwinden zu lassen. Immer mehr Menschen informieren in Büchern, Videos und auf Internetseiten über diese Technologien. Auch wenn im Internet noch viele nutzlose Informationen über freie Energie kursieren, nimmt die Verfügbarkeit vernünftiger Informationen rasch zu. Die Liste von Internetseiten und andere Quellen am Ende des Artikels liefert einige Hinweise, wo gute Informationen zu finden sind.
Es ist wichtig, dass Sie alle Ihnen zugänglichen Informationen über Freie-Energie-Technologien sammeln. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die ersten beiden genannten Kräfte werden niemals zulassen, dass ein Erfinder oder ein Unternehmen ein Freies-Energie-Gerät auf den Markt bringt. Wenn man ein solches Gerät besitzen will, muss man es selbst bauen. Genau damit haben tausende Menschen bereits in aller Stille begonnen. Vielleicht fühlen Sie sich mit dieser Aufgabe überfordert, aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken und beginnen Sie jetzt damit, Informationen zu sammeln. Vielleicht werden Sie damit Teil einer ganzen Bewegung und setzen Ereignisse in Gang, die anderen Gutes tun. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie jetzt tun können und nicht darauf, was alles noch getan werden muss. Kleine, private Forschungsgruppen arbeiten Details dazu aus, während Sie diesen Artikel lesen. Viele sind entschlossen, ihre Ergebnisse im Internet zu veröffentlichen.
Wir alle bilden die vierte Kraft. Wenn wir uns wehren und uns nicht länger für dumm verkaufen lassen und handeln wollen, können wir den Gang der Geschichte beeinflussen. Die Stoßkraft aller unserer Handlungen zusammengenommen, kann einen entscheidenden Beitrag leisten. Nur eine Massenaktion, die unseren Konsens widerspiegelt, kann die Welt entstehen lassen, die wir unswünschen. Die anderen drei Kräfte werden uns nicht dabei helfen, ein treibstoffloses Kraftwerk in unserem Keller zu betreiben. Sie werden uns auch nicht dabei helfen, uns von ihren Manipulationen zu befreien. Aber die Freie-Energie-Technologie existiert. Sie ist real, und sie wird unsere gesamte Lebensweise, unsere Arbeit und unsere Umgang miteinander verändern. Letzten Endes macht die Freie-Energie-Technologie Gier und die Überlebensangst überflüssig. Aber wie bei allen spirituellen Erfahrungen müssen wir uns zuerst in unserem eigenen Leben als großzügig und vertrauenswürdig erweisen.
Die Quelle der freien Energie steckt in uns. Sie drückt sich in dem Gefühl aus, sich selbst frei entfalten zu können. Sie ist unsere von Spiritualität geleitete Intuition, die sich selbst ohne Ablenkung, Einschüchterung oder Manipulation äußert. Sie zeigt sich in unserer Offenherzigkeit. Idealerweise bildet die freie Energie den Unterbau einer gerechten Gesellschaft, in der jeder genug zu essen, über ausreichende Kleidung und angemessenen Wohnraum, ein gesundes Selbstwertgefühl und über genügend Zeit verfügt, sich mit den höheren spirituellen Bedeutungen des Lebens auseinanderzusetzen. Schulden wir es nicht unseren Mitmenschen, die Angst abzulegen und die notwendigen Schritte zu ergreifen, diese Zukunft für unsere Kindeskinder zu errichten?
Die Freie-Energie-Technologie existiert hier und heute. Sie gibt es bereits seit Jahrzehnten. Die Kommunikationstechnologie und das Internet haben den Schleier des Geheimnisses, der diese bemerkenswerte Tatsache verbarg, gelüftet. Überall auf der ganzen Welt beginnen Menschen damit, Freie-Energie-Geräte für ihren eigenen Gebrauch zu bauen. Die Banken und die Regierungen wollen dies verhindern, aber sie können es nicht aufhalten. Die Medien werden diese Zusammenhänge weiterhin totschweigen. In naher Zukunft werden wirtschaftliche Turbulenzen und Kriege dazu benutzt werden, die Menschen davon abzuhalten, sich der Bewegung für freie Energie anzuschließen. Die westliche Gesellschaft befindet sich in vieler Hinsicht aufgrund der sich immer mehr verstärkenden Folgen der Gier und Korruption in einer selbstzerstörerischen Abwärtsspirale. Die allgemeine Verfügbarkeit Freier-Energie-Technologien kann diese Entwicklung nicht aufhalten. Sie dürfte sie sogar verstärken. Aber wenn man über ein Freie-Energie-Gerät verfügt, befindet man sich in einer günstigeren Position, die politische, soziale und wirtschaftliche Umwälzung zu unterstützen, die sich gerade vollzieht. Die Frage bleibt offen, wer letztlich die sich herausbildende Weltregierung kontrolliert – die erste oder die vierte Kraft?
Wir stehen unmittelbar vor der letzten großen Auseinandersetzung. Die Saat ist ausgebracht. Jetzt kann die Herausbildung einer wirklichen Zivilisation beginnen. Einige von uns, die sich geweigert haben, zu kämpfen, werden überleben und die Morgendämmerung der Welt freier Energie miterleben. Ich rufe Sie auf, sich denen anzuschließen, die den Versuch wagen.
Eine weitere Netz-Seite dazu:
Nullpunktsenergie des Quanten-Vakuums – Freie Energie
Prof. Dr. Claus Turtur spricht auch auf der 8. AZK-Konferenz wie RoBert Stein – na, da haben sich die zwei Richtigen getroffen.
Freie Energie Technologien
Robert Stein auf der 8. AZK
Friedrich von Schiller Die vier Weltalter
Zur zwischenzeitlichen Erbauung
Foto: cinetramando.blogspot.com Wohl perlet im Glase der purpurne Wein, Ihm gaben die Götter das reine Gemüth, Er breitet es lustig und glänzend aus, Und wie der erfindende Sohn des Zeus Er kommt aus dem kindlichen Alter der Welt, Erst regierte Saturnus schlicht und gerecht, Drauf kam die Arbeit, der Kampf begann Aus dem Kampf ging endlich der Sieg hervor, Die Götter sanken vom Himmelsthron, Und der eitle, der üppige Reiz entwich, Und einen heiligen, keuschen Altar Drum soll auch ein ewiges, zartes Band |
(1802)
admin: Skamander (Mythologie), ein Sohn des Oceanos und der Thetys, Flußgott in der Landschaft Troas, der früher den Namen Xanthos führte. Im trojanischen Kriege kämpfte er mit Achilleus, und drängte diesen durch das Anschwellen seiner Fluthen zurück
Humor!? Der tugendhafte Hund
Gleichnis mit einer Gruppe von Menschen
Ein Pudel, der mit gutem Fug
Den schönen Namen Brutus trug,
War vielberühmt im ganzen Land
Ob seiner Tugend und seinem Verstand.
Er war ein Muster der Sittlichkeit,
Der Langmut und Bescheidenheit.
Man hörte ihn loben, man hörte ihn preisen
Als einen vierfüßigen Nathan den Weisen.
Er war ein wahres Hundejuwel!
So ehrlich und treu! eine schöne Seel!
Auch schenkte sein Herr in allen Stücken
Ihm volles Vertrauen, er konnte ihn schicken
Sogar zum Fleischer. Der edle Hund
Trug dann einen Hängekorb im Mund,
Worin der Metzger das schöngehackte
Rindfleisch, Schaffleisch, auch Schweinefleisch packte. –
Wie lieblich und lockend das Fett gerochen,
Der Brutus berührte keinen Knochen,
Und ruhig und sicher, mit stoischer Würde,
Trug er nach Hause die kostbare Bürde.
Doch unter den Hunden wird gefunden
Auch eine Menge von Lumpenhunden
– Wie unter uns -, gemeine Köter,
Tagdiebe, Neidharde, Schwerenöter,
Die ohne Sinn für sittliche Freuden
Im Sinnenrausch ihr Leben vergeuden!
Verschworen hatten sich solche Racker
Gegen den Brutus, der treu und wacker,
Mit seinem Korb im Maule, nicht
Gewichen von dem Pfad der Pflicht. –
Und eines Tages, als er kam
Vom Fleischer und seinen Rückweg nahm
Nach Hause, da ward er plötzlich von allen
Verschwornen Bestien überfallen;
Da ward ihm der Korb mit dem Fleisch entrissen
Da fielen zu Boden die leckersten Bissen,
Und fraßbegierig über die Beute
Warf sich die ganze hungrige Meute –
Brutus sah anfangs dem Schauspiel zu,
Mit philosophischer Seelenruh;
Doch als er sah, daß solchermaßen
Sämtliche Hunde schmausten und fraßen,
Da nahm auch er an der Mahlzeit teil
Und speiste selbst eine Schöpsenkeul.
Moral
Auch du, mein Brutus, auch du, du frißt?
So ruft wehmütig der Moralist.
Ja, böses Beispiel kann verführen;
Und, ach! gleich allen Säugetieren,
Nicht ganz und gar vollkommen ist
Der tugendhafte Hund – er frißt!
Heinrich Heine
Die vermeintlich bösen „Erreger“
Sinn der von uns ausgesendeten Informationen
Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist, www.aegis.ch / www.aegis.at . Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung.
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Viren, Bakterien, Pilze, …
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von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz
Die Basis der modernen Medizin bildet seit nunmehr einen guten Jahrhundert noch immer die Erregertheorie. Auf ihr fußt die gesamte Diagnostik und Therapie, mittlerweile eine weltweite Milliardenindustie. Antibiotika, Cortison, Impfungen etc. pp. heißen die Mittel der Wahl. Kennt man erst einmal den „Erreger“, brauche man diesen nur auszumerzen, dann sei der Patient gesund, so die gängige Lehrmeinung. Doch diese Theorie bleibt Wunschdenken und führt in eine bedrohliche Sackgasse, da die wirklich biologischen Naturgesetzmäßigkeiten deutlich eine andere Sprache sprechen und derartige Maßnahmen mit der Zeit verheerende Folgen haben, wie wir bedauerlicherweise immer mehr feststellen können. Noch nie zuvor hat es dermaßen viele chronisch Kranke gegeben wie in den letzten Jahrzehnten, und das schon im Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Tendenz stetig zunehmend!
Aus diesem Grunde ist es an der Zeit, umfassende – aber allgemeinverständliche – Aufklärungsarbeit hinsichtlich dem Wesen der Mikroben (Kurzform für Mikroorganismen) zu lei-sten. Es ist für jedermann imminent wichtig, über dieses Kapitel einigermaßen Bescheid zu wissen, denn mit Kenntnis dieser Zusammenhänge ist man imstande, vieles selbständig zu beurteilen, auch ohne medizinisches Studium!
Um nun die Gesamtzusammenhänge hinsichtlich der Mikroben, welche heutzutage allerorts als „die bösen Erreger“ verteufelt werden, besser verstehen zu können, lassen Sie uns syste-matisch an diese Thematik herangehen.
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Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen
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Eine der wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, die auch für die Homöopathie interessant ist, ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen. Nach diesem biologischen Gesetz verläuft jede Erkrankung biphasig, beginnend mit der sog. Dauersympathikotonie, um schließlich über die Dauervagotonie zur normalen Gesundheit zurückzukehren. (Bild 1)

Bild 1: Zweiphasigkeit der Erkrankungen mit Dauersympathikotonie und Dauer-vagotonie
Wie allgemein bekannt, pendelt der Organismus im gesunden Zustand zwischen den beiden „Zügeln“ des sog. vegetativen Nervensystems (VNS), also desjenigen Teils des Nervensystems, der den vegetativen Funktionen dient (Regelung der unbewußten und vom Willen unabhängigen inneren Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse unserer Umwelt). Dieses VNS setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: dem sog. Sympathikus – dem Streßanteil – und dem Parasympathikus bzw. Vagus – dem Regenerationsanteil. Der Sympathikus dominiert in biologischen Situationen wie Kampf, Streß, Flucht und Abwehr und mobilisiert alle Kräfte, um – übertragend gesagt – „den Kampf“ zu gewinnen bzw. seine „nackte Haut“ in Sicherheit zu bringen, wohingegen der Vagus für die Regulation von Ruhe, Erholung und Regeneration steht. Unter dominant vagotoner Innervierung arbeiten vornehmlich die Verdauungsorgane, um Vitalstoffe aus der Nahrung zu assimilieren und wieder in die Zellen zu einzuspeisen, damit der nächste Tag – im vegetativen Sinne von Kraftverbrauch – erfolgreich bestanden werden kann. Global betrachtet, geht es also um den groben Tag-Nacht-Rhythmus.
Der gesunde Zustand, die sog. Eutonie, bedeutet normale Innervation und ist charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Diese gleichförmige sinusartige Schwingung wird im Falle einer Erkrankung jedoch jäh gestört. Der Organismus schaltet um auf Dauersympathikotonie, das heißt, es herrscht – nerval gesehen – Dauerstreß vor und kommt vorläufig nicht mehr zu einer vagotonen Erholungsphase. Diese vegetative Dauerstreßphase ist häufig erkennbar an kalten Händen und Füßen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unausgeglichenheit, Nörgeligkeit der Kinder – man kann ihnen nichts recht machen – und vielem mehr. Jedermann kennt derlei Situationen, wenn Mütter die Veränderung ihrer Kinder wahrnehmen und meinen: „Ich glaube, unser Kleiner brütet ‚was aus.“ Wenn die Kinder dann (im herkömmlichen Sinne) krank und bettlägerig werden, befinden sie sich in Wirklichkeit bereits in der zweiten Phase der Erkrankung, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und bislang als die eigentliche Krankheit angesehen wurde. Sie wird durch die vagotone (parasympathische) Innervierung, den anderen Teil und Funktionszustand des vegetativen Nervensystems, bestimmt, der sog. Dauervagotonie. Hierhin gehören Erkrankungen gemäß alter Auffassung, wie Bronchitis, Lungenentzündung, Scharlach, aber auch Neurodermitisschübe, epileptische Krampfanfälle, akute rheumatische Beschwerden und vieles mehr! Es handelt sich im Grunde genommen um Heilungsphasen von Erkrankungen, welche schon viel früher begonnen haben und welchen auch immer eine Phase von Dauersympathikotonie vorausging. Diese kann sogar durchaus schon im Mutterleib bestanden haben!
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Das Auftreten der Mikroben, der sog. „Erreger“
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Jede Erkrankung, d. h. jede Bagatellerkrankung bis hin zum Krebs, verläuft demnach – grob gesehen – nach einem ganz bestimmten Muster: Sie ist zweiphasig, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch den „Zentralcomputer“ – unser Gehirn. Zunächst beginnt die sogenannte Streßphase, in der der sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems dominant ist, die Dauersympathikotonie, gefolgt von der zweiten Phase, der eigentlichen Heilungsphase bzw. der sog. Dauervagotonie. Erst in dieser zweiten Phase der Erkrankung treten vermehrt die sogenannten „Erreger“ auf, die eigentlich überhaupt keine echten Initiatoren (Verursacher) der Erkrankung sind, sondern bestenfalls ihre Indikatoren (Anzeiger).
Dies wissen die Homöopathen schon seit langem, spricht doch Hahnemann – er lebte in der vor-bakteriologischen Zeit! – schon vom krankmachenden Agens und meint nicht etwa Mikroben, sondern ein immaterielles geistartiges Agens! Auch Allen lehrte, die Mikroorganismen seien nicht die Ursache krankhafter Zustände, sondern deren Folgen.
Genaugenommen muß es nun heißen: Die Mikroben sind die Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, denn ihnen läuft immer eine sympathikotone Streßphase voraus! Sie wer-den zentral dirigiert und aktiviert durch unser Gehirn und haben ganz bestimmte Aufräumarbeiten in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit zu erfüllen. In diesem Sinne „bearbeitet“ jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur ganz bestimmte Organgruppen, welche dieselbe Keimblattzugehörigkeit aufweisen, was ontogenetisch – das heißt, entwicklungsgeschichtlich – bedingt ist (Gesetzmäßigkeit des ontogenetischen Systems der Mikroben). So sind beispielsweise Viren immer großhirngesteuert und gehören dem Ektoderm (äußeres Keimblatt) an, während Pilze immer vom Stammhirn dirigiert werden, dem entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil unseres komplexen Gehirns, und dem Entoderm (inneres Keimblatt) zugehörig sind. Aus dem Mesoderm (mittleres Keimblatt) entwickeln sich Kleinhirn sowie das Marklager des Großhirns, welche wiederum andere Mikrobengruppen steuern, wie z.B. Bakterien. Jedes Organ bzw. bestimmte Teile von Organen werden genau von einem dieser Hirnteile bzw. speziellen Arealen dieser Hirnteile innerviert und gesteuert und sind somit nur einem Keimblatt zugehörig, was gleichzeitig bedeutet, daß im Krankheitsfall auch nur ganz bestimmte Mikrobengruppen zu erwarten sind. So haben Viren die Aufgabe, Gewebe, welches in der dauer-sympathikotonen Phase der Erkrankung zerstört wurde im Sinne von mikroskopisch kleinen Ulcera (geschwürige Löcher), in der vagotonen Heilungsphase wiederaufzufüllen. Bei den Pilzen ist es genau umgekehrt; sie tragen Gewebe ab, welches in der ersten Phase der Erkrankung überschießend gewuchert hat.
Die Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit! Sie können ihre Aufgabe jedoch nur bei einer bestimmten Arbeitstemperatur – landläufig als Fieber bezeichnet – optimal erfüllen; deshalb verbietet es sich, jegliches Fieber zu bekämpfen. Auch der Zeitpunkt, ab wann sie „bearbeiten“ dürfen, hängt nicht etwa – wie bisher fälschlicherweise angenommen – von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Zentralcomputer Gehirn bestimmt. Die Mikroben samt Fieber haben also ihren Sinn und ihre physiologische Aufgabe. „Und wir glaubten immer, die Mikroben hätten ein Organ ‚befallen‘ oder angegriffen!“, so Dr. med. Hamer, der Entdecker dieser wichtigen Zusammenhänge.
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Das Verschwinden der Mikroben, der sog. „Erreger“
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Es geht also nicht generell um die „bösen“ Mikroben, die es auszurotten gilt, sondern jene verschwinden automatisch, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Der vermeintliche Ab-wehrkampf, welchen man unter dem Mikroskop immer zu sehen glaubte, ist überhaupt kein echter Kampf, sondern es handelt sich jeweils nur um ein anderes Phänomen immunologischer Vorgänge zu einem späteren Zeitpunkt während der Heilungsphase. Zunächst werden die Mikroben in Abhängigkeit ihrer Keimblatt- und Organzugehörigkeit durch das dafür zuständige Gehirnareal aktiviert, um bestimmte Aufräumarbeiten wahrnehmen zu können (die sog. Infektion gemäß alter Auffassung), und dann, wenn diese Arbeiten weitgehend erfolgreich abgeschlossen sind, werden diese Mikroben wieder aus dem Verkehr gezogen (ca. ab Zeitpunkt E, Bild 1), was durch die Leukoyzten, Makrophagen, Antikörper etc. pp. erfolgt, also durch den „Mitarbeiterstab“, der landläufig als Abwehr oder Immunsystem bekannt geworden ist. Nur – um eine reine echte Abwehr kann es sich hierbei wohl kaum handeln, da es – bis auf wenige Ausnahmen – keinen echten Aggressor von außen gibt. Kommen die Mikroben doch von innen und werden zentral aktiviert durch unser Gehirn! Also – weder Gut noch Böse! Nur eine andere Momentaufnahme natürlicher, rein immunologischer Phänomene!
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Das sog. Immunsystem
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Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse kann demnach nicht mehr vollständig aufrecht erhalten werden. Das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Es bleiben nur die Fakten, nicht aber das vermeintliche System! Das bedeutet nicht, daß derlei Reaktionen völlig harmlos sind! Im Gegenteil – sie können unter Umständen sehr heftig ausfallen und anstrengen, im Einzelfall auch zum Tode führen (in Abhängigkeit von Intensität und Dauer der vorangegangenen Sympathikotonie)! Im Grunde genommen ist aber das Auftreten der Mikroben ein Anzeichen für die zweite Phase einer Erkrankung, der vagotonen Heilungsphase.
Mit anderen Worten, die sogenannten „Erreger“ treten immer erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung! Also niemals bei vollkommener Gesundheit, bei der sich der sympathische und der vagotone Anteil des vegetativen Nervensystems die Waage halten – in der sogenannten Eutonie. Erst die Veränderung des Terrains, des Milieus – bedingt durch die zentrale Fehlsteuerung (eine Art Not- oder Sonderprogramm der Natur – begünstigt das Wachstum und die Vermehrung der Mikroben.
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Die Mikroben und das Terrain
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Dies wurde auch Pasteur mit der Zeit zunehmend klarer, als er in seinen späteren Jahren den Wahrheitsgehalt der Forschungsarbeiten seines Zeitgenossen und Kontrahenten Bêchamp anerkannte und zugab, daß der Organismus zunächst in einen kranken Zustand verfällt, in dessen Folge Bakterien und Viren wuchern können. Er gestand schließlich: „La bactérie n’est rien, le terrain c’est tout.“ – „Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles.“ Der Vater der Mikrobiologie war nun gegen Ende seines Lebens der Überzeugung, daß die Mikroben nur Anzeiger, keineswegs aber Verursacher von Leiden seien. Darüber hinaus wurde ihm (sogar als Nicht-Homöopath) das Phänomen der Unterdrückung bewußt: „Wenn Sie meinen, Krankheiten einfach dadurch beseitigen zu können, daß Sie die dabei auftretenden Bakterien unterdrücken und abtöten, dann können Sie ganz schlimme Wunder erleben.“ – Auch Virchow, der Begründer der Zellularpathologie – „Die Krankheit sitzt in der Zelle“ – bekannte sich gegen Ende seines Lebens zur Lebenskraft und erkannte damit eine der zentralen Säulen der Homöopathie an. „Dennoch verharrt die etablierte Lehrmedizin auf den ‚Jugendsünden‘ Virchows und Pasteurs ungerührt bis zum heutigen Tag.“, Dr. med. Otto Eichelberger, bekannter Homöopath unserer Zeit.
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Die Erreger, die gar keine sind
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Gemäß diesen Zusammenhängen hat also jede Erkrankung einen biphasigen Verlauf, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch unsere „Steuerungszentrale“ Gehirn, was mit Hilfe moderner Technologie (Computertomogramm des Gehirns, sog. CCTs, ohne Kontrastmittel) fotografiert, also sichtbar gemacht und so einwandfrei nachgewiesen werden kann, und „wissenschaftlich“ reproduzierbar ist. Da die Mikroben ganz gezielt erst in der zweiten Phase der Erkrankung vermehrt auftreten, können sie gar keine echten Erreger und damit Auslöser der Erkrankung sein. Somit ist auch der Begriff „Erreger“ grundverkehrt (deshalb hier meist in Anführungszeichen geschrieben)! Genaugenommen sind diese Mikroben bestenfalls Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, der eigentlichen Heilungsphase! Ihnen läuft immer eine Dauerstreßphase des Vegetativen voraus (siehe Bild 1)! Sie treten also erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung, und zwar der Dauervagotonie! Dieses Not- oder Sonderprogramm der Natur begünstigt ihr gezieltes Wachstum und ihre Vermehrung in Form von ganz bestimmten Mikroben, je nach Lokalisation, d. h. zu bearbeitendem Organ und Gewebetyp. Demnach sind sie bewußt gesteuert, ja sogar gewollt, und haben ihre physiologische Aufräumfunktion in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit, was entwicklungsgeschichtlich bedingt ist: entweder Gewebe unter Schleimabsonderung wieder aufzufüllen, welches in der Streßphase der Erkrankung zerstört wurde, oder Gewebe wieder abzutragen, welches zuvor gewuchert hat. Und wenn sie dann nicht mehr gebraucht werden, werden sie wieder aus dem Verkehr gezogen (was bei Unkenntnis dieser Zusammenhänge unter dem Mikroskop durchaus so aussieht wie ein akut wütender Abwehrkampf).
Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse sowie die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie – im Sinne von zentraler Säule der Abwehr – ist demzufolge als antiquiert anzusehen.
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Impfungen – Ursache für ein durcheinander gebrachtes Immunsystem
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Somit kann es auch nicht die Gewohnheit sein, welche Immunität verleiht, und noch viel weniger ist es eine erzwungene Einführung von Mikroben, welche – wenn alles reibungslos verläuft – die Produktion von bestimmten Antikörpern veranlaßt! Das Einbringen solcher Mikroben zwecks „Training“ des Immunsystems in einen gesunden Organismus, der nicht auf Vagotonie „umgeschaltet“ ist, – und geimpft wird ja meist in die Eutonie hinein (Bild 1) – muß demnach zwangsläufig Folgen haben.*) Der Körper ist auf die Invasion derlei Kleinstlebewesen in keiner Weise vorbereitet! Und schon gar nicht auf derlei verschiedenartige Mikroben, was in der Natur so nicht vorkommt. Denn das gibt es nicht, daß ein Kind gleichzeitig an Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Meningitis (Hirnhautentzündung) und Kinderlähmung erkrankt! Impfungen können deshalb kein gezieltes aktives Immuntraining sein, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem!
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Das Bekämpfen oder Manipulieren von Mikroben – ein falscher Ansatz von Therapie
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Ein Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, ohne sich dessen bewußt zu sein, damit die Heilungsphase der Krankheit direkt zu torpedieren. Durch ihre grobstofflich therapeutischen Maßnahmen bringt sie das natürliche Gleichgewicht im Organismus durcheinander, ohne an den eigentlichen Ursachen der Krankheit zu rühren. Ganz besonders deutlich wird dies im Falle von Antibiotika und Cortison. Cortison – ein Streßhormon – wirkt direkt auf das Gehirn (hauptsächlich Großhirn), indem es die Heilungsphase der Erkrankung unterdrückt und den Patienten zurück in die Dauersympathikotonie (Streßphase) treibt! Am Beispiel einer Neurodermitis ist dies besonders offensichtlich. Diese scheint durch Cortison zunächst zu heilen, da ihre Symptome zum Verschwinden gebracht werden, wird aber in Wirklichkeit – zeitlich gesehen – „zurück an den Anfang“ gedrückt (in die Dauersympathikotonie bzw. Streßphase der Erkrankung hinein!), was bedeutet, daß der Hautausschlag im Falle eines erneuten Heilungsversuchs (erneutes Durchlaufen der vagotonen Heilungsphase) wieder aufblühen muß, und das meist bedeutend schlimmer als zuvor. Bleibt der Hautausschlag dennoch weg, so ist dies keinesfalls gleichbedeutend mit „echter“ Heilung, da sich in der Regel andere Gesundheitsstörungen – im Sinne eines Stellvertreterprozesses – einstellen, wie z.B. Asthma bronchiale, spastische Bron-chitis, epileptische Krampfanfälle und vieles mehr, je nach Schwachpunkt des Organismus und miasmatischer Prädisposition. Dieses Phänomen – heutzutage leider keine Seltenheit – wird Unterdrückung genannt: Eine Krankheit verschwindet, dafür gibt es eine andere, meist schwerwiegendere (s. o.). Energetisch betrachtet, handelt es sich jedoch um ein und dieselbe Krankheit; nur der Ort des Geschehens hat gewechselt. In der Regel ist die oberflächliche Krankheit weiter ins Innere getrieben worden und hat sich damit verschlimmert bzw. verkompliziert. – Dasselbe gilt – mutatis mutandis – für viele ansteckende Krankheiten (sog. Infektionskrankheiten), die mit Antibiotika oder anderen immunsuppressiven Medikamenten behandelt werden, beispielsweise für die heutzutage vielfach auftretenden Scharlachrezidive. – Ich habe in meiner Praxis Kinder kennengelernt, die bis zu 8-10mal Scharlach hatten! – Im Grunde genommen ist der Scharlach eine recht harmlose Kinderkrankheit; erst wenn er ständig durch heroische Medikation weggedrückt wird, so daß der heilsame Hautausschlag im Sinne eines Reinigungsprozesses ausbleibt, kann es gefährlich werden und zu späteren Kom-plikationen führen.
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Fatale Auswüchse zukünftiger Impfpläne
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Welch Auswüchse der Glaubenssatz von der Erregertheorie bereits angenommen hat, zeigt ein Artikel im Magazin Focus vom Februar 1998. Darin ist zu lesen, daß sich, laut Impfbericht der WHO, derzeit Impfstoffe gegen ca. 60 verschiedene Krankheiten in den letzten Teststadien befinden. Darunter gegen Durchfall, Mittelohrentzündungen, Magengeschwüre, Borreliose und Atemwegsinfektionen. Ein Irrwitz sondergleichen, besonders unter dem Aspekt der Miasmen, die durch derartige Maßnahmen exorbitant verschärft werden! „Schon bald werden wir gegen praktisch jede Krankheit impfen können. Und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt.“ (Dr. Klaus Gritz, damaliger Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und Mitglied der Ständigen Impfkommission [STIKO]) – Ein Unterfangen, das aufgrund der Naturgesetzmäßigkeiten von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite scheint jedoch damit der Weg zu noch mehr chronischen Erkrankungen – und dazu im frühesten Säuglingsalter – geebnet bzw. vorprogrammiert zu sein. Schon heute gibt es Kleinstkinder mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa (eine chronische entzündliche Darmkrankheit), Epilepsie und anderen – gemäß Schulmedizin – unheilbaren Krankheiten zu beklagen, und die Zahl ist stetig steigend! Sollte obiges „Programm“ Wirklichkeit werden, so wird sich die Kurve der chronischen Krankheiten im frühen Kindesalter progressiv verändern. Volksgesundheit ade!
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Die Antigen-Antikörper-Theorie – von Beginn an „geschönt“
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Da schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im Akutfall impliziert. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es läßt sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewußt „getäuscht“ und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien „schönte“. Dies konnte allerdings erst 1993 – nach fast 20jähriger wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) – durch Dr. Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA) aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und zeigen immer wieder auf, daß Geimpfte sogar häufiger und schwerer erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn ihr Immunsystem wurde ja „systematisch“ zerstört.
http://www.initiative.cc/Artikel/2004_04_05%20Erreger.htm
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Sinn der von uns ausgesendeten Informationen |
Das Anliegen unserer INITIATIVE ist es, den Menschen Informationen und hilfreiches Wissen über Natur, gesundheitliche und gesellschaftliche Belange anzubieten. Durch dieses Wissen (auch über Hintergründe und Zusammenhänge) möchten wir zu Eigenverantwortung anregen, für ein selbstbestimmtes glückliches Leben, und dass eine lebenswerte Umwelt und Gesellschaft in allen Bereichen des Lebens erhalten bzw. geschaffen werden kann.Das Internet stellt inzwischen eine Informationsüberflutung dar und wir wollen mit unseren Artikeln und Aussendungen gezielt gefilterte und wichtige Infos anbieten. In unserer Zeit werden wir durch Massenmedien meist manipuliert und dessinformiert. Nur durch Information und Aufklärung über die wirklichen Zusammenhänge und Hintergründe kann man Probleme und Ursachen erkennen. Und nur wer die Ursache kennt, kann ein Problem dauerhaft und nachhaltig lösen. Wer sie nicht kennt, ist dazu verdammt ein Spielball von Meinungen und Meinungsmache zu sein. Einige von unseren ausgesendeten Informationen handeln oftmals scheinbar von weniger erfreulichen Themen und machen im ersten Moment den Eindruck, negativ besetzt zu sein. Wir sollten aber dennoch optimistisch sein; es gibt keinen Grund Wut, Hass oder Angst entstehen zu lassen, ganz im Gegenteil, „Problem erkannt – Problem gebannt“, trifft da meist eher zu. Wir sollten aber vor lauter Optimismus und „schlechtes gar nicht sehen wollen“ die Realität trotzdem wahrnehmen bzw. wachsam im Auge behalten. Jean Paul Sartre sagte: „Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.“ Auf einer „befreundeten“ Homepage steht dazu auch ein sehr guter lesenswerter Text: „Wenn Sie sich wegen irgendeiner Information ärgern, deswegen wütend oder frustriert werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der einzige der diese Emotion in irgendeiner Form zurückbekommt.“ Eine alte Weisheit sagt auch dazu: „Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems.“ Es gibt heute unglaublich viele Informationen mit den verschiedensten Ausrichtungen und Zwecken. Überdenken und hinterfragen Sie mit „gesundem Hausverstand“ alle Infos (auch die von uns kommen). Je mehr Informationen oder unterschiedlichen Sichtweisen Sie kennen, umso leichter können Sie sich ein Bild machen und sich der Wahrheit nähern. „Es gibt unter den Menschen viele Arten von Argumenten, rechte und unrechte. Bewundere diese nicht gar zu schnell, verwirf sie aber auch nicht zu schnell. Wenn Unwahrheiten verkündigt werden, höre sie mit Sanftmut und wappne dich mit Geduld.“ (Paracelsus) Nur wenn sich jeder einzelne über die Folgen seines Handelns und Denkens bewusst ist, können die Probleme unserer Zeit bewältigt werden (welche im Prinzip alle aus purem Egoismus entstehen). Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewusst wie und was Sie denken, sprechen und handeln. Den wir ernten was wir säen. Fritz Loindl http://www.initiative.cc/Sinn.htm Seit dem Tod von Anita Petek wurde der von Ihr ins Leben gerufene Verein AEGIS Schweiz leider nicht mehr weitergeführt. Weiterführende Infos zu ihrem Vortrag findet man bei AEGIS Österreich (www.aegis.at) oder beim Schweizer Netzwerk Impfentscheid N.I.E. (www.impfentscheid.ch) oder auf http://www.impfkritik.de |
Die unglaubliche Geschichte des Impfens
Der schwere Irrtum des Edward Jenner |
Quelle des Artikels: www.medizin-unwahrheiten.de
Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.
Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.
Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen…
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