USA (und Ebola): Apocalypse NOW?

FEMA

17. Oktober 2014 (von Niki Vogt) Wenn das stimmt, was da ein altgedienter und angeblich sehr gut informierter US-Grenzer erzählt, dann steht den Menschen in den USA eine wahre Apokalypse bevor. Der ehemalige Grenzbeamte Zack Taylor gab dem „Examiner“ ein Interview, was man nur als absolut schockierend bezeichnen kann. Dafür, daß der Bericht stimmen könnte sprechen einige Indizien, die zum Teil schon länger bekannt waren, die Gesamtsituation an den Grenzen – und auch, daß die Webseite schon ganz kurz nach Erscheinen des Interviews gesperrt war und nicht mehr zugänglich. Dank Bloggern wie Jim Stone ist er aber als Screenshot noch gespeichert.

Wir setzen den Screenshot unter unseren deutschen Bericht unten auf die Seite, so daß sich das jeder im Original anschauen kann.

Zack Taylor war viele Jahre in leitender Funktion als Grenzpatrouille im Grenzgebiet zwischen Texas und Mexiko im Dienst gewesen. Er war auch Sektionschef der US-Grenzwache in Tucson, Arizona. In der Tat ist der Mann für viele Blogger kein Unbekannter. Er hat sich schon öfter zu Wort gemeldet und gilt als sehr glaubwürdig. Thema des Interviews mit dem Examiner war eigentlich das Problem der ungeheuren und ungebremsten illegalen Zuwanderung aus Mittelamerika/Mexiko  über die Staatsgrenze in die USA hinein.

Taylor sagt in dem Interview ganz klar, daß diese Massen von Einwanderern aus dem Süden an der US-Staatsgrenze keineswegs wirklich davon abgehalten werden, in die USA einzuwandern. Ganz im Gegenteil. Die Völkerwanderungen, die da aus Süd- und Mittelamerika ankommen und in die USA wollen, wurden von Obama regelrecht „eingeladen“, behauptet Taylor. Das Ganze geschehe auch nicht zufällig und chaotisch, sondern sei eine koordinerte Sache. Die US-Regierung habe dafür Agenten der CIA, des FBI, der DHS, die Army, die Navy und die Marines in Mittelamerika, die sich dort darum kümmern, so Taylor.

Die Nachrichtenagentur AP (Associated Press) berichtete kürzlich, daß der US-Grenzschutz bis Ende 2015 damit rechnet, daß mehr als 230.000 unbegleitete Minderjährige illegal über die Grenze kommen. In diesem Zusammenhang äußerte Taylor seine dringende Sorge, daß diese illegalen Einwanderer ansteckende Krankheiten in die USA einschleppen. Offenbar hat das CDC (Center for Disease Control – Zentrum zur Kontrolle von Krankheiten) durch die Homeland Security solche ansteckend erkrankten Einwanderer in Gewahrsam genommen und sie irgendwo verschwinden lassen. Taylor weiß nichts darüber, wo diese Leute hingeschafft worden sind und welche Krankheit bei ihnen diagnostiziert wurde. „Wir wissen nur, es ist ansteckend … Wir nehmen an, etwas Ernsthaftes.“ („We know it’s communicable … We assume it’s serious.“) sagt Der Ex-Grenzbeamte.

So weit, so schlecht. Und dann zündet er die Bombe.

Sie erwarten eine große nationale Krise. Wenn man sieht, daß die FEMA sich auf zweihundert Millionen Tote in den Vereinigten Staaten vorbereitet, dann heißt das was. Wenn man sieht, daß die Regierung die Versorgung mit Munition kontrolliert, und daß im Süden Arizonas ein Mangel an Grundversorgung mit Medikamenten besteht, dann läuft da was falsch … die erwarten etwas Drastisches.“

Originaltext: „They’re anticipating a large national crisis. When you see that FEMA is preparing for two hundred million deaths in the United States, that tells you something. When you see that the government is controlling the supply of ammunition and that basic medical supplies are in short supply in southern Arizona, something’s wrong…They are anticipating something drastic.“

Um das nochmal zu verdeutlichen: Zack Taylor hat vorher ausdrücklich klar gemacht, daß die massenhafte, unkontrollierte Einwanderung von der US-Regierung gewollt und orchestriert ist. Daß es ABSICHTLICH gemacht wird, in vollem Wissen um die Konsequenzen. Zweihundert Millionen Tote – das sind zwei Drittel der US-amerikanischen Bevölkerung.
Das wäre unglaublich und monströs und abgrundtief böse. Das kann man schon nicht mehr angemessen beschreiben.

Das Problem an der Sache ist, daß Zack Taylor, wie eingangs erwähnt, eine hohe Reputation hat und ein Gesprächspartner ist, dessen Informationen stets und nachweislich zuverlässig und zutreffend waren. Taylor gilt als aufrichtig, ehrlich, vernünftig und bestens informiert. Er steht in regem Kontakt mit den aktiven Grenzschutzbeamten und Behörden und hat hervorragende Beziehungen. Seine Statements und das, was er an Informationen herausgibt, ist wohl durchdacht und recherchiert. Man kann diese Information also nicht einfach zur Seite wischen und als „Verschwörungstheorie“ oder Spinnerei abtun. 

Trotzdem … Das KANN doch nicht wahr sein???

Es gibt allerdings viele Meldungen, die schon lange für Nachdenken sorgen. Und die haargenau zu diesem Bild passen. Was bedeutet, daß diese Pläne von langer Hand vorbereitet worden sein müssen.

Bereits im Frühjahr 2013 orderte die Heimatschutzbehörde (DHS) 1,6 Milliarden Gewehrkugeln. Sogar die sehr mainstreamige „Forbes“ stellte kopfschüttelnd die Frage: Wozu braucht die DHS so viel Munition? Forbes rechnet in dem Beitrag aus, daß diese Menge Munition für 20 Jahre Krieg in den USAausreicht. Gegen die eigenen Bürger, wohlgemerkt. (Im Irak wurden 6 Millionen Kugeln verschossen). Eine Antwort auf die Frage wozu derartig viel Munition gebraucht wird, ist die US-Regierung freilich bis heute schuldig geblieben. Dazu kommt, daß die bestellte Munition sogenannte Hohlspitzgeschosse aus der US-Waffenschmiede ATK sind. Diese Munition ist durch internationale Abkommen geächtet. Diese Kugeln verursachen grausame Verletzungen, die man nicht überleben kann und eines qualvollen Todes stirbt. Wen schützt denn die Heimatschutzbehörde mit so einer grauenhaften Bewaffnung – und vor wem?

(Ein Hohlspitzgeschoss (englisch HP=Hollow Point) hat als besonderes Merkmal eine Aushöhlung an der Geschoßspitze. Dadurch pilzt das Geschoß beim Aufprall auf und zerfetzt und verwüstet den weichen Körper, den es trifft.)

Noch sehr viel früher, nämlich etwa 2009, kamen Berichte in die Öffentlichkeit, daß die FEMA über die ganzen USA verteilt etwa 800 Konzentrationslager mit allem Drum und Dran betriebsbereit errichtet hat. Die Anlagen können sozusagen von heute auf morgen „belegt“ werden. Auch hier gab es niemals eine Erklärung oder eine Stellungnahme der US-Regierung zu dieser abstrusen Menge von Konzentrationslagern im eigenen Land. Auch große Massengrab-Anlagen sind bereits angelegt worden.

Und man hat riesige Lager der FEMA mit Millionen von luftdicht verschließbaren Plastiksärgen(Seuche?) entdeckt. In einen solchen Sarg passen zur Not vier Menschen. Die dafür nötigen Massengräber sind schon ausgehoben und an mehreren Orten von Bürgern entdeckt und dokumentiert worden. Bei Google-Earth findet man die Fema-Camps über den Suchbegriff „Fema Detention Camps“ überall über die Staaten verteilt. Die sind zu finden!

Was den meisten Amerikanern nicht mal klar ist: Der US-Präsident muß nur das Kriegsrecht oder den nationalen Notstand ausrufen, und sofort kann die Federal Emergency Management Agency (FEMA) den ganzen Laden übernehmen, will sagen, sie hat die totale Kontrolle über die Bürger. Alle Grundrechte und Bürgerrechte sind dann außer Kraft gesetzt.Die FEMA ist dem US-Heimatschutzministerium unterstellt. Interessant sind die Ausführungsbestimmungen, die bereits zu den Erlassen beschlossen wurden. Das Heimatschutzministerium hat zur Umsetzung der Internierungspläne in die KZs bereits folgende, jederzeit einsetzbare Anordnungen:

  • Anordnung 10995: Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien der USA;
  • Anordnung 10997: Abschaltung der Stromversorgung und Beschlagnahme aller Brennstoffe;
  • Anordnung 10999: Beschlagnahme aller Transportmittel;
  • Anordnung 11000: Einzug der gesamten US-Bevölkerung in Arbeitsgruppen und der Bundesaufsichtsbehörde und, wenn nötig, unter Teilung der Familien gemäss den Plänen der US-Regierung;
  • Anordnung 11001: Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel;
  • Anordnung 11003: Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge;
  • Anordnung 11004: Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu ermöglichen;
  • Anordnung 11005: Beschlagnahme aller Eisenbahnlinien, aller inländischen Wasserwege und Vorratseinrichtungen;
  • Anordnung 12656: der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über notwendige Notstandsvollmachten zu entscheiden, so Verstärkung der inneren Überwachung, die Trennung von Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Einzelpersonen und Gruppen, Einsatz der Nationalgarde, um die Anordnungen mit Gewalt durchzusetzen.

Es gibt insgesamt mehrere hundert Anordnungen, die sofort angewendet werden können. (Quelle: mmnews)

Es sieht ganz so aus, als komme der Augenblick, wo die Eliten den Sack zumachen, immer näher.Beten und hoffen wir, daß die Menschen in den USA noch rechtzeitig aufwachen und sich retten und schützen können.

 

Hier der Screenshot des Originalartikels mit dem Interview mit Zack Taylor aus dem“Examiner“. Bitte weiterlesen auf: http://quer-denken.tv/index.php/899-usa-und-ebola-apocalypse-now

Darunter noch ein paar Quellen zum Weiterlesen. Man braucht aber nur zu googeln, das Netz ist voll von Belegen und Berichten.

Hier noch einmal das ganze Thema auf deutsch:

Hochgeladen am 09.05.2011 also schon alt bekannt…

Man kennt es doch… was in den Vereinigten Staaten funktioniert, wird von Europa gerne übernommen

!!! Merkel und Schergen: Vorbereitungen zum Krieg gegen das eigene Volk schreiten zügig voran !!!

Das war – leider – nicht anders zu erwarten. Schließlich erlaubt ihnen der Vertrag von Lissabon alles!! Bis hin zum Schießbefehl auf Demonstranten. Friedliche natürlich.

Nachruf: Dr. Masaru Emoto – Wasser zeigt Gefühle

Avatar von aikos2309PRAVDA TV - Live The Rebellion

bild1

Am vergangenen Donnerstag, 16. Oktober 2014, ist der weltweit bekannte Wasser-Forscher Dr. Masuru Emoto verstorben. Emoto war besonders für seine Arbeiten mit Wasser und der Analyse von Wasserkristallen bekannt, in denen er die Auswirkung von Informationen sah, die dem Wasser auf unterschiedliche Art und Weise zugetragen wurden.

Einflüsse von Gedanken und Gefühlen, so Emoto, können von Wasser in Form von Informationen aufgenommen und gespeichert werden. Zu dieser Annahme gelangte Emoto in Experimenten, in denen er Wasserflaschen mit positiven oder negativen Botschaften und Begriffen (Liebe, Danke / Hass, Krieg usw.) beschriftete oder das Wasser entsprechenden akustischen Inhalten aussetzte.

Danke Dr. Masaru Emoto für sein Wirken und Sein. Seine letzten Worte waren laut OM Times “Arigato”. (Danke in Japanisch). Seine Frau soll beim ihm gewesen sein. Er sagte oft. “Life is LOVE which is a gift from God and parents, and DEATH is gratitude for going to a new dimension”. Emoto wurde…

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Bewußtsein und (hat) kein Ende

 Die Reise Foto: lebenzwischenleben.de

geschrieben am 18.10.2014 von admin:

Wer das Buch: “ Leben nach dem Tod“ von Dr. Raymond Moody oder die Nahtoderfahrungsberichte in den Büchern von Elisabeth Kübler-Ross kennt, oder wer selbst etwas in der Art erlebt hat, dem erzähle ich hier nichts Neues.

Die alten Weisheitslehren jeder Zivilisation oder Religion, sofern sie nicht unterwandert wurden, sprich verfälscht oder umgedichtet, die schlimmere Variante ist wohl noch, wenn sie mit Halbwahrheiten gespickt wurden – alle samt und sonders berichten über ein Höheres Bewußtsein, welches jedem einzelnen Menschen eigen ist. Wer nur den physischen Körper beachtet, wird nach dem Tod sinnlos umherirren und nicht wahrnehmen können, wo er sich befindet.

Um das Sterben zu begleiten, welches ja ein längerer Prozeß ist, als gemeinhin angenommen, wurden in einigen Kulturen Bücher geschrieben, die beschreiben, was man, also der Begleiter, tun kann, um diesen Prozeß zu erleichtern, besser noch, einige Weisungen zu geben, damit die Seele sich zurecht findet, wenn sie aus dem Körper austritt.

So gibt es das Ägyptische und das Tibetische oder Tibetanische Totenbuch, der Bardo Thödol. Und natürlich hatten auch die Maya ihr Totenbuch, das Popul Vuh.

Es war den noch mit der Natur im Einklang lebenden Völkern wichtig, ihre Toten auf dem Weg ins Jenseits zu begleiten. Und es gibt das Christliche Totenbuch, es wird oft Ars moriendi genannt.

Bei all den genannten, und derer gibt es noch mehrere, geht es nicht darum, Angst vor dem Tod zu schüren, sondern um würdevolle Begleitung der Seele. Wenn ein Bewußtsein schon sehr weit entwickelt ist, benötigt es nicht unbedingt diese Begleitung. Die Seele jedoch wird sich immer besser fühlen.

Warum ist es denn so wichtig, die Seele im Ablösungsprozeß vom physischen Körper  zu begleiten? Nun, es ist wie die Geburt eines Babys in die physische Welt. Das kleine Kind hat keinerlei Orientierung, was es hier überhaupt soll, das Gehirn muß sich erst vollends entfalten, es muß selbständig atmen lernen usw. So ist es auch beim Übergang in die anderen Welten: Die Seele muß sich umorientieren, wo befinde ich mich jetzt, was ist überhaupt los, was geschieht mit mir. Dabei gibt es ja auch noch zu beachten, daß es verschiedene Regionen gibt, in die die Seele „wandert“,  was wiederum auch dem jeweiligen Bewußtseinsgrad entspricht. Wer in der niederen Astralebene landet, dem wird es nicht so gut gehen wie der Seele, die sich kraft eines guten Lebens in höhere Dimensionen hinauf entwickelt hat.

Natürlich gibt es sicher Menschen, die das nicht glauben mögen. Es ist jedoch keine Frage des Glaubens, sondern des Wissens bzw. des Annehmen-Könnens von Wahrheit.

Es gibt das Gesetz von der Erhaltung der Energie. Bewußtsein ist Energie, kann deshalb nicht sterben. Es verändert lediglich die Form und existiert in einem anderen Zustand weiter.

Dazu will ich einige Forschungsergebnisse des Kardiologen Pim van Lommel präsentieren.

Dr. Pim van Lommel –  Nahtodforschungen eines Kardiologen

Veröffentlicht am 21.05.2012

Dr. Pim van Lommel ist ein holländischer Herzspezialist mit über 25 Jahren Berufspraxis, der im Rahmen einer 10-jährigen Studie 344 seiner Herzstillstandspatienten bezüglich ihrer Nahtod-Erfahrungen während der Phase befragt hat, in der sie klinisch tot waren. Aufgrund seiner Forschung ist Dr. van Lommel davon überzeugt, dass Bewusstsein nicht vom Gehirn erzeugt wird und er erklärt in diesem Interview, wieso das zur Zeit gängige Erklärungsmodell der materialistischen Wissenschaft zum menschlichen Bewusstsein nicht stimmen kann.

Und hier ein Hörbuch von Dr. Elisabeth Kübler-Ross

Über den Tod und das Leben danach.

Zu guter Letzt kommt noch Dr. Moody, Psychiater,  zu Wort:

Gerade noch gefunden, das will ich Euch nicht vorenthalten – ein Video über Zeit, die keine ist!?

Polsprung – Weitere Studie zeigt: Umkehr des Erdmagnetfeldes innerhalb eines Menschenlebens möglich

Simulation des Magnetfelds in der Erde. | Copyright: NSF, Public Domain

Rom (Italien) – Im Gegensatz zur immer noch weit verbreiteten Wissenschaftsmeinung, wonach das Erdmagnetfeld mehre tausend Jahre benötigt, um sich nach und nach gänzlich umzupolen, deuten immer mehr Studien daraufhin, dass dieser Vorgang auch wesentlich schneller vor sich gehen kann. So schnell sogar, dass von einem regelrechten „Polsprung“ die Rede ist. Dass eine vollständige Umpolung des Erdmagnetfeldes vor rund 780.000 Jahren sogar binnen weniger als 100 Jahre vor sich ging, hat nun ein internationales Geologenteam herausgefunden.

Wie das Team italienischer, brasilianischer und US-amerikanischer Geologen um Leonardo Sagnotti vom Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia in Rom aktuell im Fachjournal „Geophysical Journal International“ (DOI: 10.1093/gji/ggu287) berichtet, haben sie jahrtausendealte Lava- und Ascheablagerungen eines urzeitlichen Sees, wie sie im Sulmona-Becken in den Apenninen östlich von Rom zutage treten, analysiert. Hier hat die erstarrte Lava Ausrichtung und Stärke des einstigen Magnetfeldes regelrecht konserviert.

Wie die Forscher durch ihre Analysen zeigen können, ereignete sich die als „Brunhes-Matuyama-Umkehr“ bezeichnete Umpolung des irdischen Magnetfeldes damals innerhalb weniger als 100 Jahren. Während die damalige Umpolung bereits bekannt war, überraschte die geringe Dauer dieses Vorgangs selbst die beteiligten Wissenschaftler. Zudem scheint es so, als habe sich das Magnetfeld umgekehrt, ohne dass es zu den erwarteten Übergangsphasen und -stadien gekommen war.

Während die Forscher nicht darüber spekulieren, ob es auch in Zukunft so solchen regelrechten Polsprüngen kommen wird oder nicht, sei jedoch angesichts aktueller Geodaten klar, dass sich das Magnetfeld unseres Planeten derzeit in einer deutlich instabilen Phase befinde. Die Abschwächung der magnetischen Intensität und eine Achsenverschiebung um fasst 500 Kilometer innerhalb der letzten 200 Jahre, spreche dafür, dass eine erneute Polumkehr bevorstehe. Mit dieser Umpolung sei noch innerhalb der nächsten 1000 Jahre zu rechnen.

Schon 2012 konnten Wissenschaftler nachweisen, dass es vor 41.000 Jahren zu einer vollständigen und schnellen Umpolung des Erdmagnetfeldes innerhalb von nur wenigen hundert Jahren gekommen war (…wir berichteten).

Ein abrupter Polsprung könnte chaotische Auswirkungen auf Navigation und beispielsweise das Verhalten von Zugtieren haben. Da sich bei einer Umpolung das Magnetfeld auch abschwächt, wäre die Erde weniger vor Strahlung aus dem Weltraum geschützt, wie sie sich schädlich auf Satelliten, Energie- und Kommunikationsnetzwerke auswirken kann. Die Auswirkungen wären also möglicherweise mit jenen zu vergleichen, wie sie unter anderem die NASA im Falle besonders hoher Sonnenaktivität befürchtet, die zwischen 2012 und 2013 erwartet wird (…wir berichteten) – besonders, wenn beide Ereignisse (Polsprung und starke Sonnenaktivität) zusammenfallen würden.

Scott Bogue, der einen Polsprung vor 16 Millionen Jahren untersucht, widerspricht hingegen Katastrophenszenarien selbst im Falle eines derart spontanen Ereignisses. Zwar sieht auch er in der seit etwa hundert Jahren beobachtbaren Abschwächung des Erdmagnetfelds Hinweise auf eine bevorstehen magnetische Umpolung der Erde hin, ein solcher Vorgang sei aber lediglich „für Geologen ein spektakuläres Phänomen (…) Auf unseren Alltag würde es sich nicht in besonderer Form auswirken“, zitierte 2010 „ScienceNews.org“ den Forscher.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/10/polsprung-weitere-studie-zeigt-umkehr.html

EUROVISIONEN Merkel hat schlecht gepokert Putin und Poroschenko tricksen Merkel aus: EU soll Gas-Schulden der Ukraine zahlen

Die EU sieht sich im Gas-Streit mit Russland einer überraschenden neuen Allianz gegenüber: Wladimir Putin und Petro Poroschenko haben sich darauf geeinigt, dass die EU die offenen Rechnungen bei Gazprom übernimmt. Der vermeintliche Kampf um die Achtung des Völkerrechts dürfte die europäischen Steuerzahler zunächst 4,5 Milliarden Euro kosten.

In die Zange genommen: Angela Merkel könnte sich im Poker mit Poroschenko und Putin verrechnet haben. Für solche Rechenfehler muss üblicherweise der Steuerzahler geradestehen. (Foto: dpa)

In die Zange genommen: Angela Merkel könnte sich im Poker mit Poroschenko und Putin verrechnet haben. Für solche Rechenfehler muss üblicherweise der Steuerzahler geradestehen. (Foto: dpa)

Russland ist im Gasstreit mit der Ukraine zu Zugeständnissen bereit, besteht bei künftigen Lieferungen aber weiter auf Vorkasse. «Wir werden nichts mehr auf Pump liefern», sagte Kremlchef Wladimir Putin am Freitag nach Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Mailand. Er habe in dem Gespräch Preisnachlässe und Rabatte angeboten, damit die Ukraine «über den Winter» komme. Putin rief die EU-Kommission auf, die Ukraine finanziell zu unterstützen, damit das fast bankrotte Land seine Gasrechnungen bei Russland begleichen könne. Russland hatte der Ukraine im Juni wegen Milliardenschulden das Gas abgestellt. Die Schulden belaufen sich nach Aussage Putins auf 4,5 Milliarden Dollar.

Wie die FT berichtet, sagte Putin nach dem Treffen zu Reportern: «Es liegt jetzt an der EU, etwas zu riskieren, um der Ukraine bei ihrer wirtschaftlichen Erholung zu helfen. Es braucht dazu nicht allzu viel Geld, vielleicht etwas weniger, als Russland bereits zur Verfügung gestellt hat.»

Auch der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sagte, er hoffe, die Einigung könne bis zu einem von der EU vermittelten Treffen am Dienstag in Brüssel festgezurrt werden. Die beiden Länder streiten zum einen über den Preis und zum anderen über die Bezahlung früherer Gaslieferungen. Deshalb drehte Russland der Ukraine im Juni den Gashahn zu. Die Auseinandersetzung könnte sich im Winter auch auf andere Länder auswirken, weil die EU ein Drittel ihres Gases aus Russland bezieht. Die Hälfte davon fließt durch die Ukraine, die im Winter ebenfalls viel Gas benötigen dürfte. Noch am Donnerstag drohte Russland mit einer Verringerung der Gaslieferungen nach Europa, falls einzelne EU-Staaten weiter vertragsbrüchig sind und das für die EU gekaufte Gas an die Ukraine liefern. Erst kürzlich hatte Russland die Slowakei dazu gebracht, sich von dieser Praxis zu verabschieden. 

Damit bilden Putin und Poroschenko eine neue Allianz: Beide können nun darauf pochen, dass die EU mit dem umstrittenen Assoziierungsabkommen die Ukraine quasi zum Einflussbereich der EU zählt. Für Putin hat die Sache den Vorteil, dass der Pleite-Staat Ukraine nicht mehr sein finanzielles Problem ist.Poroschenko weiß genau, dass die verschiedenen korrupten Regierungen das Land heruntergewirtschaftet haben, dass sie sich kein Gas mehr für ihre eigene Bevölkerung leisten kann.

Poroschenko weiß allerdings auch, dass die EU in ihrem Haushalt bereits 11 Milliarden Euro für die Integration der Ukraine vorgesehen hat. Ein Teil dieses Geldes könnte nun an Gazprom liefern, ohne dass die Steuerzahler oder die nationalen Parlamente widersprechen können. Besonders unerfreulich für die kleinen EU-Staaten: Sie waren bei den Verhandlungen in Mailand nicht vertreten. Ihre Interessen wurden von den Brüsseler Präsidenten Van Rompuy und Barroso wahrgenommen.

Die Steuerzahler der EU zahlen bereits jetzt für den säumigen Schuldner Ukraine: Die Umleitungen des russischen Gases gehen zu Lasten der Europäer. Genaue Angaben über die bereits entstandenen Kosten gibt es nicht, weil die Regierungen der EU-Staaten das Thema unter den Teppich kehren. Es wird erwartet, dass die Amerikaner darauf bestehen werden, dass die EU die Finanzierung übernimmt. Der von den Amerikanern eingesetzte Übergangspremier Arseni “Jaz” Jazenjuk ist bereits beim IWF vorstellig geworden, um einen Teil der Bank-Schulden aus IWF-Geldern zu begleichen. Der IWF vertritt vorrangig die Interessen der Amerikaner, die nicht wollen, dass ihre Banken bei der Ukraine zu Schaden kommen. 

Es wird erwartet, dass die EU den Wünschen von Putin und Poroschenko nachgibt. Der deutsche Energiekommisar Günther Oettinger hatte bereits vor Wochen angekündigt, dass die EU die Gelder ihrer Steuerzahler einsetzen will, um die offenen Gazprom-Rechnungen zu bezahlen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/18/neue-allianz-putin-und-poroschenko-wollen-dass-eu-gas-schulden-der-ukraine-zahlt/

Seltene Erden – Die dunkle Seite der Hightech-Metalle

Jahrtausende schlummerten sie in der Erde, niemand ahnte, dass es sie überhaupt gab. Heute sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil von Hightech-Produkten wie Smartphones, Hybridautos oder Windturbinen: Seltene Erden. 17 Metalle, deren Gewinnung erhebliche Nachteile mit sich bringt: Denn sie ist kostspielig, verschmutzt die Umwelt, erzeugt radioaktiven Müll und zerstört Landschaften. Die Metalle können nicht einfach abgebaut werden wie Kohle, da sie immer im Verbund mit anderen Erzen und Mineralien auftreten.

Um Seltenerdmetalle zu gewinnen, werden diese Verbindungen hoch erhitzt und mit Salz- und Schwefelsäure und anderen aggressiven Chemikalien dazu gebracht, sich zu trennen. Trotz der negativen Folgen für die Umwelt will niemand auf sie verzichten. Deshalb forschen Wissenschaftler weltweit nach Möglichkeiten, die Hightech-Metalle in unseren Produkten zu ersetzen, sie intelligent zu recyceln und sauberer zu fördern.

Die Wissenschaftsdokumentation führt rund um den Globus: unter anderem nach China, dem Weltmarktführer in der Förderung der Seltenen Erden. Allerdings hat man hier auch mit den größten Umweltverschmutzungen zu kämpfen. Und in den USA wurde in Kalifornien gerade die drittgrößte Seltenerd-Mine der Welt wiedereröffnet – mit neuester Technik und höchsten Umweltstandards.

In Deutschland und Österreich besucht die Dokumentation Weiterverarbeiter und Anwender von Seltenen Erden, die die Komplexität ihrer Prozesse und Produkte vorführen. Wissenschaftler in europäischen und amerikanischen Forschungslabors weihen den Zuschauer in ihre neuesten Ergebnisse bei Substitution und Recycling der Metalle ein. Ein deutsch-französisches Forschungsschiff birgt Manganknollen vom 4.000 Meter tiefen Meeresboden im Pazifik – eine alternative Seltenerdquelle?

Die Umsetzung wird an der Jacobs University in Bremen erforscht. Und die Dokumentation begleitet eine Probebohrung nach Seltenen Erden in Sachsen. Hier könnte schon bald eine Mine entstehen, in der kein radioaktiver Abfall anfällt.

Regie: Christian Schidlowski

NWO Totalangriff auf uns Menschen – Wake News Radio/TV

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NWO Totalangriff auf uns Menschen

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video:

Wem jetzt die Pläne der NWO (Neue Welt Ordnung) und die Zusammenhänge aller Ereignisse, die jetzt geschehen noch nicht durchblickt und erfasst hat bzw. in Kürze erfassen wird, der wird zu der Gruppierung von Menschen gehören, die nichtsahnend beim Gleisüberqueren von einem Zug erfasst werden, den sie weder kommen sahen noch seine Warnsignale hörten…

Es ist soweit, die NWO hat zum Totalangriff auf uns Menschen geblasen!

Wundern darf man sich nicht, wenn man nun in den Sog der Ereignisse gezogen wird. Die Vernichtungsmaschine der NWO wurde ja bereits längst gestartet und hat viele, viele sichtbare Armeen und Waffen aufgefahren, zumeist bezahlt von denen, die nun vernichtet werden sollen.

Wir sind in einem Matrix-Sklavensystem eingebunden, gesteuert und kontrolliert durch das Schuldgeldsystem der privaten Bankster-Familien, das wissen wir längst.

Nun aber geht es in die sogenannte Finalrunde. Wir Menschen sollen in…

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Gesprächsprotokoll zwischen Putin und Merkel

Freitag, 17. Oktober 2014 , von Freeman um 13:00

Der russische Präsident Wladimir Putin ist von Tausenden Serben begeistert empfangen worden und nahm an den Feierlichkeiten zur Befreiung Belgrads von der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg teil, die sich am Donnerstag zum 70. Mal jährte. Zufällig umrahmte ein wunderschöner Regenbogen die Militärparade wie aus dem Bilderbuch, was einige Belgrader dazu veranlasste zu sagen: „Ein Zeichen des Himmels für die slawisch-orthodoxen Brüder„. Das Herz der meisten Serben schlägt für Russland. „Putin, Putin“ rief die Menschenmasse. „Danke Putin“ und „Wladimir, rette die Serben“ stand auf Plakaten. Serbien ist wohl das einzige freie europäische Land, auf dessen Freundschaft Moskau zählen kann. Die anderen sind von Washington ja eh besetzt und deshalb kam es auch zum NATO-Krieg gegen Serbien Ende der 90-Jahren, den Ex-Kanzler Schröder mittlerweile als „völkerrechtswidrig“ beschrieben hat. Aber Putin musste an diesem Tag weiter und er flog mit Verspätung von Belgrad direkt nach Mailand zum europäisch-asiatischem Gipfeltreffen (ASEM).

Wegen der ganzen militärischen Ehren mit denen Putin in Belgrad geehrt wurde und dem freundlichen Empfang durch die serbische Bevölkerung, dauerte sein Aufenthalt länger als geplant. Er kam deshalb in Mailand erst an, als das gemeinsamen Abendessen der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus Europa und Asien bereits begonnen hatte. Fernsehkameras zeigten, wie der russische Präsident mitten in der Begrüssung durch den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, in den Saal kam. Zum vereinbarten Merkel-Putin-Treffen kam es deshalb erst nach dem Abendessen. Die beiden Politiker trafen sich um 23:15 Uhr in Merkels Hotel in der Innenstadt von Mailand. Die Zusammenkunft endete erst knapp zweieinhalb Stunden später. Über den Verlauf des Gespräches gibt es keine Angaben, ausser, es gab erhebliche Meinungsverschiedenheiten über den Ursprung der innenpolitischen Krise in der Ukraine und die Ursachen für die aktuellen Ereignisse. Merkel und Putin hätten über die Kontrolle der Waffenruhe in der Ostukraine und die Gasversorgung gesprochen.

Aber hier das mögliche Gesprächsprotokoll wie es abgelaufen sein könnte. Wir müssen uns die Situation vorstellen; ein Raum mit einem Tisch, auf der einen Seite Präsident Putin mit seinen Beratern und ihm gegenüber Merkel mit ihren Einflüsterern. Da Putin perfekt Deutsch spricht, sind keine Dolmetscher notwendig:

Merkel: So, wie war’s heute in Belgrad? Ziemlicher Trubel, oder?

Putin: Ja, tut mir leid für die Verspätung, wegen dem überwältigenden Empfang dort wurde ich aufgehalten. Ich konnte nicht einfach weg, sondern musste viele Hände in der Menge schütteln. Ausserdem hat es während der Militärparade dann geregnet und wir alle wurden klatschnass. Ein Kleiderwechsel war notwendig bevor ich mit der Maschine nach Mailand flog. Sie hätten es sehen müssen wie begeistert die Menge war, die wollten mich gar nicht mehr weglassen.

Merkel: Na ja, eine deutsche Bundeskanzlerin bei der Siegesfeier zur Befreiung von der deutschen Besatzung wäre nicht gerade passend gewesen.

Putin: Das stimmt. Die Geschichte zwischen Deutschland und Serbien ist schon seit dem I. Weltkrieg über den II. Weltkrieg bis zum Balkankrieg mit schlimmen Ereignissen belastet. Deutschland hat immer wieder gegen Serbien Krieg geführt.

Merkel: Wir sind nicht hier, um über die deutsche Vergangenheit zu reden, sondern über die Krise in der Ukraine, über die Annektion der Krim, über die Kontrolle der Waffenruhe in der Ostukraine und über die Gasversorgung von Westeuropa.

Putin: Gerne, nur muss ich zunächst einiges richtigstellen. Russland ist nicht für die Krise in der Ukraine verantwortlich und die Krim haben wir nicht annektiert. Ausserdem, dass ausgerechnet Deutschland auch wieder mit der schlimmen Vergangenheit in der Ukraine hier mit dem Finger auf uns zeigt, ist schon sehr befremdend. Hat nicht die deutsche Wehrmacht die Ukraine überfallen und ist auf der Krim einmarschiert? Es war die Sowjetarmee welche die Ukraine von der deutschen Besatzung mit hohen Opfern befreit hat.

Merkel: Kommen wir zum Thema …

Putin: Moment, statt Ankläger sollte Deutschland ganz ruhig sein und eher eine Vermittlerrolle spielen …

Merkel: Deshalb sind wir ja zusammengekommen, ich habe den Auftrag zu vermitteln und Sie davon zu überzeugen, Ihren Einfluss bei den Separatisten geltend zu machen, bzw. aufhören sie militärisch zu unterstützen.

Putin: Das ist ja wieder eine falsche Unterstellung. Aber wenn wir gerade von Unterstützung reden, wer hat denn den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Wiktor Fedorowytsch Janukowytsch unterstützt? Ihr redet dauernd von Demokratie, dabei hat hauptsächlich Washington aber auch Ihre Regierung diesen illegalen Akt gebilligt, der gegen die ukrainische Verfassung verstösst. Ohne diesen Putsch wäre es gar nicht zur Krise in der Ukraine gekommen. Nicht wir haben die legitime Regierung in Kiew abgesetzt sondern Ihr im Westen!

Merkel: Das ist doch Vergangenheit und wir sollten über die aktuelle Situation reden.

Putin: Wenn Ihnen die Vergangenheit unangenehm ist, dann sollen wir sie in der Diskussion ignorieren. So einfach geht es aber nicht. Nicht wir sind für die schwerste Krise in Europa seit dem Kalten Krieg verantwortlich, sondern Ihr mit eurer NATO-Expansion nach Osten. Von Norwegen über das Baltikum, Osteuropa, Sükaukasus bis nach Afghanistan ist die NATO bzw. das US-Militär an unsere Grenze herangerückt. In der Ukraine auch. Die Sowjetarmee hat sich komplett aus Osteuropa zurückgezogen und ihr seid gegen alle Versprechen nachgerückt.

Merkel: Sie sehen das falsch. Das ist doch nicht gegen Russland gerichtet sondern dient nur der Sicherheit und Verteidigung von Europa.

Putin: Sehr witzig, dann mach ich auch einen Witz. Es tut uns leid, wenn Russland mitten zwischen euren Militärbasen plötzlich aufgetaucht ist. Nicht die NATO ist nach Osten gerückt, sondern Russland hat sich nach Westen zu euren Basen bewegt.

Merkel: Aber die Krim habt ihr annektiert und einverleibt. Deswegen auch die Sanktionen als Strafe.

Putin: Liebe Frau Merkel, ich habe keine Lust ihnen ständig Geschichtsunterricht zu geben und das Recht auf Selbstbestimmung zu erklären. Ein Jahr nach dem sie in Hamburg geboren wurden fand im Saarland eine Volksbefragung 1955 statt und daraus resultierte der Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland. Das selbe geschah auf der Krim. Über 90 Prozent der Bevölkerung entschied sich für einen Beitritt zur Russischen Förderation. Diese Umsetzung des Volkswillen ist keine Annektion, genau wie das Saarland nicht von der Bundesrepublik annektiert wurde. Sie können nicht nach Belieben die Resultate von Volksabstimmungen mal so und dann mal anders auslegen.

Merkel: Aber der Konflikt in der Ostukraine habt Ihr zu verantworten. Ohne Unterstützung der Separatisten gebe es keine Kampfhandlungen dort unter denen die Zivilbevölkerung leidet.

Putin: Ist ja nett, dass sie auch an das Leid der Bevölkerung denken. Wer hat denn diese sogenannte „Antiterroroperation“ gegen die Ostukraine angefangen? Es waren doch Ihre Schützlinge in Kiew. Sie sind mit schweren Waffen, Soldaten, Panzern, Kampfhelikoptern und Jagdflugzeugen auf die Menschen losgegangen, haben Bomben abgeworfen und Granaten abgeschossen, weil sie von diesem Putsch-Regime nicht regiert werden wollen und Widerstand leisten. Als wir einen Konvoi mit Hilfslieferungen schickten, mit Lebensmittel und Medikamente für die notleidende Bevölkerung, dann habt Ihr im Westen das als Invasion bezeichnet und wolltet es verhindern. Wer ist denn hier unmenschlich und der wirkliche Aggressor?

Merkel: Sie müssen den Separatisten sagen, sie sollen die Waffen niederlegen und aufhören zu kämpfen, dann gibt es Frieden.

Putin: Wir haben von Anfang an versucht beruhigend einzuwirken, denn wir haben kein Interesse an einem Konflikt vor unserer Haustür. Wir haben auch keine Ambitionen die Ostukraine zu übernehmen. Wenn wir das wollten wäre es schon längst geschehen. Wer hat denn einen Waffenstillstand verlangt und diesen ausgehandelt? Wir doch. Genau so können Sie in Kiew Einfluss nehmen und Poroschenko dazu auffordern, mit dem Krieg gegen die eigenen Landsleute aufzuhören.

Merkel: Wenn die Kämpfe nicht aufhören werden wir die Sanktionen gegen Russland verschärfen.

Putin: Ich sage Ihnen das ganz deutlich, das ist eine Erpressung und ein feindseliger Akt, was wir nicht hinnehmen werden. Wir sehen keinen Grund für so eine aggressive und voreingenommene Einstellung uns gegenüber. Sie wissen doch am besten, Sanktionen treffen den am meisten, der sie ausspricht. Fragen Sie doch ihre Wirtschaftsführer, ob sie nicht bereits jetzt einen erheblichen Schaden erleben.

Merkel: Wir sind dazu bereit, Opfer zu bringen, auch die deutsche Wirtschaft. Es geht ums Prinzip, um die Verteidigung der westlichen Werte.

Putin: Welches Prinzip? Regierungen zu bestrafen, die der aggressiven westlichen Expansionspolitik Widerstand leisten? Welche westlichen Werte? Mit Demokratie hat das, was in Kiew geschah, nichts zu tun. Es sind durch den Putsch sogar Faschisten in Regierungsämter gekommen. Die sogenannten „Freiwilligen-Bataillone“ bestehen aus Nazi-Sympathisanten die Hitler und die SS anhimmeln, die Nazi-Abzeichen tragen und diese verbrecherische und rassistische Ideologie verfolgen. Solche Leute unterstützt die deutsche Bundesregierung und lässt sie wüten?

Merkel: Das sind keine Nazis sondern nur extrem ausgerichtete Patrioten und Nationalisten.

Putin: Kommen Sie Frau Merkel, jetzt bin ich sehr enttäuscht von Ihnen. Ausgerechnet Sie verharmlosen diese kriminellen Banden? Wer in Deutschland solche Abzeichen trägt und Ideologie verbreitet, macht sich strafbar. Statt sich von diesen Elementen zu distanzieren, bestrafen sie uns mit Sanktionen. Dabei wollen wir die guten Geschäftsbeziehungen aufrecht erhalten, im beiderseitigen Interesse.

Merkel: Was ist jetzt mit den Gaslieferungen nach Westeuropa für den kommenden Winter? Stehen Sie zu den Lieferverträgen?

Putin: Wie ich gerade sagte, wir haben die Sanktionen nicht verdient und reagieren nur darauf. Unsere Gasproduzenten haben selbstverständlich die Absicht die Verträge mit Europa einzuhalten. Aber … wenn die Ukraine hergeht und das Gas aus den Transit-Pipelines abzapft, das Gas ohne zu bezahlen einfach nimmt, dann werden die Lieferung nach Europa um diese entsprechende Menge reduziert. Außerdem stehen noch Rechnungen für vergangene Lieferungen an die Ukraine offen. Von uns verlangt Ihr die Einhaltung der Verträge, aber Ihr verhängt Sanktionen und sieht zu wie Kiew seine Rechnungen nicht bezahlt und möglicherweise das Gas stiehlt, und darauf sollen wir nicht reagieren? Eine sehr unfaire und arrogante Einstellung.

Merkel: Ich sehe, es macht keine Sinn mit Ihnen zu reden, denn Sie sind uneinsichtig und stur.

Putin: Uneinsichtig? Ich hoffe, sie erkennen bald, wie falsch und schädlich Ihre sture Position ist. Wir wissen doch durch die Aussage von US-Vizepräsident Jo Biden, die US-Regierung übt Druck auf Euch und die anderen EU-Länder aus, damit Ihr die Sanktionen befolgt, obwohl sie gegen Eure Interessen sind. Damit erkenne ich, Sie als Kanzlerin können gar nichts wirklich entscheiden, sondern Washington bestimmt was Sie tun. Ich verschwende meine Zeit mit Ihnen hier. Sie sollten sich endlich von der absoluten Hörigkeit und blindem Gehorsam befreien, sonst kann ich Sie nicht ernst nehmen. Auf Wiedersehen!

Merkel: Aber Herr Putin … ich meine, ich will, … oh je, jetzt bin ich aber enttäuscht!

Putin: Offensichtlich haben Sie keinen großen Willen, die Lage in der Ukraine objektiv zu erörtern.

So in der Art wird wohl das Gespräch abgelaufen sein. Wenn es etwas positives zu vermelden gegeben hätte, wäre es geschehen. So sind die Fronten verhärtet und die Meinungen gehen weit auseinander.

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Putin stellt sich der Presse in Mailand und macht einige sehr interessante Aussagen:

Eine wichtige Aussage von Putin bezieht sich auf meinen vorher- gehenden Artikel über den Ölpreiskrieg. Er sagte: „Alle Ölproduzenten werden leiden, sollte der Ölpreis bei 80 Dollar das Fass bleiben.“ Auf eine hypothetische Frage eines Journalisten antwortete Putin mit einem russischen Sprichwort: „Wenn meine Grossmutter einen Penis hätte dann wäre sie mein Grossvater.