Magnetfeld-Umkehr: Tatsächlich ein Polsprung

Andreas von Rétyi

Dass sich das Magnetfeld der Erde in größeren Zeitabständen immer wieder umpolt, ist nichts Neues. Allerdings haben sich Wissenschaftler offenbar bislang darin getäuscht, wie schnell ein solches Ereignis ablaufen kann. Jetzt gibt es hierzu Erkenntnisse, die Experten in Staunen versetzen.

Im Laufe der Erdgeschichte hätte eine Kompassnadel sehr oft »verrückt gespielt«. Aus bis heute unbekannten Gründen wechselt unser Planet seine magnetischen Pole, und irgendwann demnächst scheint es wieder so weit zu sein. Dann wird der heute nahe dem geographischen Nordpol liegende magnetische Südpol (arktischer Magnetpol) auf die andere Hemisphäre rutschen, wobei das Erdfeld zeitweilig nur noch sehr schwach wirken kann.

Durchschnittlich alle 250.000 Jahre kommt es zu einem solchen Tausch. Allerdings variieren die Zeiträume in Wirklichkeit stark von diesem Mittelwert, außerdem treten wiederholt Anomalien auf. Geologische Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass der nördliche Magnetpol vor etwa 41.000 Jahren innerhalb von nur 200 Jahren einen »Ausflug« zum Südpol unternahm, dort beinahe ein halbes Jahrtausend verharrte, um daraufhin wieder zur ursprünglichen Lage zurückzufinden.

Dieses Intermezzo ist auch als geomagnetische Exkursion bekannt. Und wieder weiß niemand, warum dies damals geschah. Die letzte tatsächliche Feldumkehr liegt jedoch schon annähernd 800.000 Jahre zurück. Sie wird nach den Entdeckern Bernhard Brunhes und Motonori Matuyama entsprechend auch als Brunhes-Matuyama-Umkehr oder auch Matuyama-Brunhes-Umkehr (M-B-Umkehr) benannt.

In den vergangenen Jahren mehrten sich die Hinweise darauf, dass solche Umpolungen weitaus schneller ablaufen können als die Wissenschaft dies ursprünglich für möglich hielt. Ende Juli 2014veröffentlichte eine internationale Forschergruppe ihreaktuellen Ergebnisse hierzu im Fachblatt Geophysical Journal International. Sie legen nahe, dass die M-B-Umkehr wirklich rasant ablief: Es sieht so aus, als sei der Übergang  innerhalb von nur 100 Jahren vollendet gewesen und nicht von vielen Jahrtausenden, wie bisher vermutet wurde.

Aufgrund einer Analyse des Mengenverhältnisses zweier Argon-Isotope in den betreffenden Sedimentschichten glauben die Geophysiker nun auch den Zeitpunkt dieses echten »Polsprungs« genauer als je zuvor angeben zu können. Hierzu untersuchten sie Aschen- und Lavaschichten, wie sie sich über den Zeitraum der Feldumkehr seinerzeit ablagerten. Demnach geschah es vor 786.000 Jahren. Das erstarrende Gestein konservierte sowohl die Richtung als auch die Intensität des Feldes.

Die Fachleute hatten für ihre Studie ehemalige See-Sedimente in der östlich von Rom gelegenen Sulmona-Ebene untersucht und waren von den Resultaten selbst mehr als überrascht: »Es ist verblüffend, wie schnell die Umpolung abgelaufen ist«, kommentiert die Geowissenschaftlerin Courtney Sprain von der University of California, Berkeley.

Ihr Kollege Paul Renne zeigt sich nicht weniger erstaunt und erläutert zum Feld: »Es ist unfassbar: Es wechselt nahezu ohne Übergang von einer umgekehrten Polung zum heute normalen Feld«,und das von der zeitlichen Größenordnung her noch innerhalb der Lebensspanne eines Menschen. Bemerkenswert ist auch die Erkenntnis, dass der Sprung sehr »sauber« abgelaufen zu sein scheint, denn die erwarteten temporären Pole in äquatornahen oder mittleren Breiten sind hier nicht anzutreffen, auch, wenn das Erdmagnetfeld in den vorausgehenden Jahrtausenden durchaus Instabilitäten aufwies.

Schon vor einigen Jahren hatten amerikanische Geophysiker die Gesteinsmagnetisierung in 16 Millionen Jahre alten Lavaströmen im US-Bundesstaat Nevada ermittelt und deutliche, extrem schnelle Richtungswechsel registriert. Das untersuchte Gestein war in jener Epoche innerhalb nur eines Jahres gleich zweimal vulkanisch aufgeschmolzen worden, wobei sich die Feldrichtung um 53 Grad änderte. Diese Beobachtungen bestätigten Messungen von 1995 aus Oregon, wo ebenfalls drastische Kurzzeitveränderungen festgestellt wurden.

Ganz neu ist die Erkenntnis solch schneller Wechsel also keineswegs. Doch belegen lokale Anomalien nicht unbedingt eine globale Entwicklung. Trotzdem mehren sich die Zeichen für Polsprünge, die weit schneller ablaufen als angenommen. Die aktuellen Messungen aus Italien lassen tatsächlich darauf schließen, dass unsere Erde ihre Polung vor knapp 800.000 Jahren radikal schnell änderte.

Wie wird sich das Feld künftig verhalten? Seit der Zeit um 1830 finden Messungen zur Feldstärke statt. Demnach hat diese in dieser Spanne bereits um beinahe zehn Prozent abgenommen. Der Prozess beschleunigt sich. Die Forscher gehen jetzt davon aus, dass der nächste globale Sprung sich schon in einigen tausend Jahren ereignen könnte. Vielleicht müssen hier auch noch einige Einschätzungen revidiert werden.

Mit dem Schwinden des Erdmagnetfelds geht natürlich auch dessen Schutzwirkung mehr und mehr verloren. Immerhin wird das Leben auf der Erde durch die Existenz des Feldes vor bedrohlicher kosmischer Strahlung abgeschottet. Fällt sie verstärkt ein, ist mit Mutationen des Erbguts zu rechnen, Menschen und Tiere wären einer erhöhten Krebsgefahr ausgesetzt. Hinzu kommen in unserer Zeit die zahlreichen technologisch bedingten Abhängigkeiten der Gesellschaft. Probleme wie weitflächige Stromausfälle und Schäden an Erdsatelliten dürften dann ebenfalls an der Tagesordnung stehen. Auch starke solare Ereignisse zeigen in solchen Zeiten besondere Wirkung.

Trotzdem geben die Geowissenschaftler Entwarnung. Wie sie sagen, wird das Erdmagnetfeld bei der Umpolung nicht völlig schwinden, sondern lediglich geschwächt. Außerdem bewahrt uns vorallem die Erdatmosphäre vor hochenergetischer Strahlung. Wir wären also weiterhin sicher.

Das lassen auch frühere Umpolungen vermuten, denn unsere Vorfahren haben sie überstanden – oder waren sie einfach robuster? Zumindest waren sie noch nicht von Mikroelektronik abhängig …

Letztlich bleibt die weitere Entwicklung unklar. Gerade die aktuellen Forschungen zeigen, wie vieles an unserem Planeten und unter anderem eben auch an seinem Magnetfeld noch rätselhaft ist und dass die Wissenschaft immer wieder kräftige Überraschungen erlebt, wenn die Natur ihr vorführt, wie die Dinge wirklich liegen.

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/magnetfeld-umkehr-tatsaechlich-ein-polsprung.html

 

 

Dr. Walter Mauch in seiner Wohnung in Reitland durch einen Polizisten erschossen.

Mein Kommentar auf http://deutschelobby.com/2014/10/22/77-jahriger-dr-walter-mauch-in-seiner-wohnung-durch-einen-polizisten-erschossen/#comments
Dr. Mauch als schießwüitiger armer Irrer? Wie lächerlich!. Er ist wohl zu vielen Leuten auf die Füße getreten und hat die Menschen aufgeklärt über Gesundheitsfragen, Schadstoffe im Essen, im Wasser usw. Vielen hat er geholfen mit seinen Gesundheitstips besonders was die Entgiftung von diesen nämlichen Stoffen betrifft. Sein Buch “Die Bombe unter der Achselhöhle” ist vielen bekannt und seine Videos im Netz sind sein Vermächtnis. Sollten sie gelöscht werden, wird es immer wieder Menschen geben, die diese wieder hoch laden werden.
Friede seiner Seele!

Ex-Deutsche Banker: Entweder Griechenland oder Deutschland müssen aus dem Euro

Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, erwartet eine Zunahme des Zentralismus und der Planwirtschaft in Europa. Einen Kurswechsel der Geldpolitik werde es erst geben, wenn der Bürger dies politisch erzwingt oder eine neue Krisenwelle das System endgültig.

Angela Merkel im Kreis der EU-Kollegen. Die Geldpolitik in der Euro-Zone führt zu einer neuen Form der Planwirtschaft, kritisiert der Ökonom Thomas Mayer. (Foto: dpa)

Angela Merkel im Kreis der EU-Kollegen. Die Geldpolitik in der Euro-Zone führt zu einer neuen Form der Planwirtschaft, kritisiert der Ökonom Thomas Mayer. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: In Ihrem neuen Buch wirken Sie eher pessimistisch, was einen Kurswechsel der Geldpolitik anlangt. Warum?

Thomas Mayer: Die Architekten und Protagonisten der heutigen Geldordnung haben zu viel Arbeit und Ansehen in dieses System investiert, um es freiwillig aufzugeben. Eine neue Geldordnung und einen Kurswechsel der Geldpolitik wird es nur geben, wenn der Bürger dies politisch erzwingt oder eine neue Krisenwelle das System endgültig zerstört.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum gibt es so wenige aktive Politiker oder Banker, die die Probleme der Euro-Zone offen ansprechen?

Thomas Mayer: Weil sie entweder für diese Probleme verantwortlich sind oder den Konflikt mit den für die Probleme Verantwortlichen scheuen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wann ist Ihnen klargeworden, dass es mit dem Schuldenmachen so nicht weitergehen kann?

Thomas Mayer: Ich fand den Anstieg der Schulden im Aufschwung des Kreditzyklus beängstigend, aber mir fehlte damals die Phantasie dafür, welche schwerwiegenden Konsequenzen das haben würde. Die Finanzkrise hat dann meine schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Mir ist unklar, wie man nach einem solchen Jahrhundertereignis weiter machen kann als wäre nichts geschehen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Erkennen Sie eine Kluft zwischen dem, was die Bürger noch glauben, und dem, was die politische PR ihnen zu verkaufen sucht?

Thomas Mayer: Die Resonanz auf mein Buch hat mich völlig überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Thema so viele Leute bewegt. Offensichtlich fühlen sich viele Leute unwohl, wenn sie beobachten, wie die Experten mit den Problemen unseres Geldsystems umgehen. Übrigens war die Reaktion der Experten auf mein Buch gleich Null. Obwohl ich weiterhin in diesen Kreisen verkehre, wurde ich dort auf das Buch bisher mit keiner Silbe angesprochen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie fordern Währungs-Wettbewerb statt des einheitlichen Euro. Das wird freiwillig keiner zulassen. Welche Ereignisse könnten die Regierungen zwingen?

Thomas Mayer: Meiner Meinung nach gibt es zwei Kandidaten für einen möglichen Austritt aus der EWU: Griechenland und Deutschland. Griechenland könnte austreten, weil es in der EWU mit seiner Überschuldung nicht mehr fertig wird. Deutschland könnte austreten, wenn die EWU dazu übergeht, die Schuld völlig zu monetisieren. Falls es zu einer Schrumpfung der EWU kommen sollte wird die Frage wieder aufkommen, ob wir statt einer Einheitswährung nicht besser eine Gemeinschaftswährung haben sollten, die mit anderen Währungen konkurriert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie benennen das Problem, dass die EZB als Zentralbank ohne Staat im Grunde zwangsläufig zwischen widersprüchlichen Ereignissen zerrissen werden muss. Wie müsste ein europäischer Einheitsstaat aussehen, indem die EZB funktioniert?

Thomas Mayer: Er müsste aussehen wie die USA. Dieses Land hat aber ein Jahrhundert, einen Bürgerkrieg und eine wirtschaftliche Depression gebraucht, um eine Staatswährung mit starkem Zentralstaat zu schaffen.

Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank glaubt nicht, dass die Euro-Zone in ihrer aktuellen Form überleben kann. (Foto: FinanzBuchVerlag)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Bundesbank ist in eine Minderheitenrolle gedrängt: Spielen Schäuble und Merkel hier bewusst mit, um die politische Union in der EU zu erzwingen?

Thomas Mayer: Die Bundesregierung ist meines Erachtens zu respektieren. Ich fürchte, dass sie sich mit dieser Politik zwischen zwei Stühlen wiederfinden wird, weil der Interessenausgleich mit der Einheitswährung nicht gelingen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie kritisieren, dass die Folge der Schulden-Politik ein massiver Zentralismus ist. Wie weit kann das gehen – bis zur realen, wenngleich vielleicht sanften, Diktatur?

Thomas Mayer: Das war die kühle Prognose von Joseph Schumpeter, einem der genialsten Ökonomen seiner Zeit. Schumpeter fand das nicht mal so schlecht. Das war 1942. Nur zwei Jahre später, 1944, warnte sein Landsmann von Hayek aber davor, dass ein demokratischer Sozialismus nicht möglich ist und der Sozialismus daher in die Knechtschaft führen muss.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihr Konzept der Vielfalt und des Wettbewerbs ist so ziemlich das Gegenteil dessen, was die offiziellen Trends anlangt: So wird nun im Zuge des Stresstests gesagt (Bain und Wyman), dass eine Konsolidierung der Banken in Europa unumgänglich sei. Also noch mehr „too big to fail“?

Thomas Mayer: Ja – wir bewegen uns auf mehr zentrale Planwirtschaft zu. Das war, was Schumpeter mit seiner Prognose meinte, dass am Ende des Kreditgeldsystems der Sozialismus stehen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Staatsanleihen sind immer noch künstlich billig – kann das so bleiben, oder kommt irgendwann der Crash im Bond-Markt?

Thomas Mayer: Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die auf Dauer nicht bestehen kann. Aber ich kann nicht sagen, wann und wie diese enden wird.

Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute mit Sitz in Köln. Zuvor war er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter der Deutsche Bank Research. Bevor er in die Privatwirtschaft wechselte, bekleidete er verschiedene Funktionen beim Internationalen Währungsfonds in Washington und beim Institut für Weltwirtschaft in Kiel.

Mayer wagt es, in seinem Buch “Die neue Ordnung des Geldes: Warum wir eine Geldreform brauchen, sich dem Konsens der Experten entgegenzustellen und die konventionelle Makroökonomik und Finanztheorie herauszufordern. Seine Antwort auf die Frage nach einer besseren Geldordnung ist eine Geldreform, die unsere gegenwärtige Passivgeldordnung durch eine Aktivgeldordnung ersetzt. Mayer ist kein Krisenprophet. Er glaubt, dass unser mangelhaftes Geldsystems in einem evolutionären Prozess verbessert werden kann – wenn Politiker und Entscheidungsträger es nur wollen.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich und kann beim Verlag oder bei Amazon
bezogen werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/ex-deutsche-banker-entweder-griechenland-oder-deutschland-muessen-aus-dem-euro/

KRISEN-BANKEN Euro unter Druck: Elf Banken fallen bei EZB-Stresstest durch

Mindestens elf Banken aus sechs Euro-Ländern haben den EZB-Fitness-Check laut spanischen Medienberichten nicht bestanden. Das sind knapp zehn Prozent der untersuchten Institute. Der Euro brach nach der Bekanntgabe gegenüber dem Dollar ein.

Der Euro fiel im Vergleich zum Dollar nach Bekanntgabe, dass mindestens elf Banken den Stresstest nicht geschafft haben. (Grafik: <a href="http://www.ariva.de/euro-dollar-kurs/realtime-chart" target="_blank">ariva.de</a>)

Wenige Tage vor der Veröffentlichung des EZB-Bankenstresstests nimmt die Nervosität der Anleger zu. Unter Druck geriet am Mittwoch vor allem der Euro, der knapp unter die Marke von 1,27 Dollar rutschte.

Für Unruhe sorgte ein Bericht der spanischen Nachrichtenagentur EFE, wonachmindestens elf Banken aus sechs Euro-Ländern den seit Monaten laufenden Fitnesscheck der Aufseher nicht bestanden haben. Der Dax rutschte mit 8861 Zählern zeitweise 0,3 Prozent ins Minus, der Bankenindex für die Euro-Zone gab 0,7 Prozent nach. Der EuroStoxx verlor 0,2 Prozent.

EFE zufolge dürften drei griechische, drei italienische, zwei österreichische, eine zyprische, eine portugiesische und womöglich eine belgische Bank den Test nicht erfolgreich absolviert haben. Insgesamt wurden 130 Institute geprüft, darunter 24 aus Deutschland. Die Ergebnisse sollen am Sonntag bekannt gegeben werden.

Belastet wurden die Märkte auch durch wieder etwas gedämpfte Hoffnungen auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik. Das belgische EZB-Ratsmitglied Luc Coene betonte, dass es keine konkreten Pläne zum Ankauf von Unternehmensanleihen gebe. „Es liegt kein konkreter Vorschlag auf dem Tisch“, sagte er. Wie mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten, bereiten die Notenbanker um Präsident Mario Draghi den Kauf von Unternehmensanleihen vor, die FT dementiert diese Darstellung.

In Erwartung weiterer EZB-Hilfen hatte der Dax am Dienstag 1,9 Prozent gewonnen.

 

Neue Erpressungsmethoden der Jobcenter

Foto: http://www.stern.de/tv/jobcenter-90443996t.html

Publiziert | Von Schnakenhascher

Seit Juni gibt es für die Jobcenter die neue ALG-II-Software “Allegro” und wie jede Software für die […] der Jobcenter beinhaltet diese wie ihre Vorgängerversionen Textbausteine, damit den ohnehin […] [..] in den Jobcentern das Denken abgenommen wird. Doch diese Textbausteine haben es in sich und sind vollkommen anfechtbar.

Zum einen wußte ich noch gar nicht, daß es einem einzelnen Menschen obliegt, rechtlich zustehende Leistungen zu bewilligen oder nicht.

Gleich die erste Seite beginnt mit dem Satz: “.. auf Ihren Antrag vom .. bewillige ich .. .”Seit wann bitte schön entscheidet ein einzelner Mensch darüber? Ist der das Grundgesetz? Ist er Gott?

Bemerkenswert ist auch der Briefkopf. Früher stand oben rechts wer denn die Leistungen berechnet und bewilligt hat. Seit der neuen Software fehlt der Name des […] Mitarbeiters bzw. Mitarbeiterin. Es findet sich lediglich eine Teammnummer, die jetzt einfach nur“Mein Zeichen” lautet.

Also wenn schon so ein “Ich” mir etwas bewilligt, möchte ich schon wissen, mit wem ich es da zu tun habe. Aber daran sieht man einmal wieder, wie sich die […] immer mehr verstecken müssen, weil die nackte Angst vor den Erwerbslosen kursiert.

Aber es geht noch weiter. Der gesamte Bewilligungsbescheid umfasst jetzt sechs Seiten (ist ja nur Papier, das mit teuren Tonern bedruckt wird, die der Steuerzahler finanzieren muß) und da werden auf Seite 5 als “Ergänzende Erläuterungen” gleich mal Drohungen ausgesprochen und versteckte Hintertüren eingebaut.

Gleich im ersten Absatz heißt es: “… Erwerbsfähige Leistungsberechtigte müssen sich vorrangig und eigenverantwortlich um die Beendigung oder Verringerung der Hilfebedürftigkeit bemühen. Grundsätzlich ist dabei jede Erwerbstätigkeit zumutbar.”

Damit stehlen sich die Jobcenter wieder mal aus ihrer Verantwortung und wälzen alles auf die Hartz-IV-Betroffenen selbst ab. Weiterhin möchte ich bei dieser Gelegenheit das Jobcenter mal fragen, was denn zumutbar ist. Demnach kann sich ja auch ein Schlosser als Dozent bewerben, wenn er denn glaubt, daß es ihm zumutbar ist. Oder?

Weiterhin heißt es dann: “Erwerbsfähige Leistungsberechtigte müssen aktiv an allen Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit mitwirken. Dazu gehört auch der Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung. Können Sie keine Erwerbstätigkeit finden, müssen Sie auf Verlangen des zuständigen Trägers eine angebotene Arbeitsgelegenheit übernehmen und Ihre Bewerbungsaktivitäten nachweisen.” 

Dazu gibt es nur folgendes zu sagen: Müssen muß man erstmal gar nichts! Schließlich ist in Deutschland und allen anderen Demokratien Zwangsarbeit verboten. Es sei denn man hat sich strafbar gemacht und mir ist nicht bekannt, daß Erwerbslosigkeit strafbar ist. Desweiteren gibt es keinen Grund eine “Eingliederungsvereinbarung” zu unterschreiben. Schon gar nicht wenn man zur Unterschrift gezwungen wird. Diese Eingliederungsvereinbarung stellt einen öffentlich/rechtlichen Vertrag dar, zu dem niemand gezwungen werden darf. Schon gar nicht wenn man ihm dann Übel androht, wie z.B. den Entzug des rechtlich zustehenden und unantastbaren Existenzminimums, wie es das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 9. Februar 2009 beschlossen hatte und damit ein rechtskräftiges Urteil aussprach. Wenn dies dennoch geschieht, ist das Erpressung und Nötigung. Das wird normalerweise mit Freiheitsentzug bestraft.

Weiterhin nennen sich diese der BA unterstellten “Behörden” JOBCENTER = JOBZENTRALE. Haben die nun Jobs oder nicht? Wenn ich mich schon JOBZENTRALE nenne, wieso muß ich dann von meinen Klienten verlangen, daß diese sich selbst um JOBS bemühen sollen? Das ist doch ein Widerspruch in sich selbst. Entweder ich bin eine JOBZENTRALE oder ich bin keine!

Ein Vertrag MUSS zudem auch IMMER von BEIDEN SEITEN AUSGEHANDELT werden und darf NIEMALS nur einseitig sein und schon gar keine Drohungen enthalten.

Dann kommt der Punkt mit dem Datenschutz in welchem steht: “Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Leistungen auf dem Überweisungsträger verschlüsselt mit einer Kennziffer angegeben (7200 bis 7209).”

Ja meine Fresse! Das ist ja mal eine Verschlüsselung. Also mehr als neun Verschlüsselungen haben die nicht zu bieten? Jeder 13jährige Schulbub kann mit dem PC so etwas nachverfolgen. Aber mit dem Datenschutz nehmen es die Jobcenter ohnehin nicht so genau.

Dann kommt der Absatz mit den Kosten für die Unterkunft, die vom Jobcenter in den meisten Fällen direkt an den Vermieter überwiesen werden: “… Sie sind selbst dafür verantwortlich, Ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber Vermieter/Eigentümer und Energielieferanten nachzukommen.”

Was bedeutet das? Nehmen wir mal an, daß ein Jobcenter direkt an den Vermieter und Energielieferanten überweist. Das kann man beantragen und ist legitim. Was ist, wenn die das, aus welchen Gründen auch immer, mal nicht tun? Boshaftigkeit ist ja ein Einstellungskriterium in den Jobcentern. Dann nämlich können die sich mit diesem Satz herausreden und der Betroffene hat wieder die Rennerei. Betrug ist in der neuen Software “Allegro” BEWUSST eingebaut und die Mitarbeiter der Jobcenter benutzen diese Software, ohne sich der rechtlichen Konsequenzen bewusst zu sein.

Doch so richtig ernst wird es beim letzten Punkt, den ich in der Kopie markiert habe. Dort steht geschrieben: “Die Leistungen werden in der Regel für sechs Monate bewilligt …”

Aber der gesamte Bewilligungszeitraum wird auf Seite 1, wie im obigen Bild zu erkennen, jetzt schon für EIN JAHR bewilligt. Was also soll dann der Satz mit den sechs Monaten Bewilligung? Kann es sein, daß man dann auf einmal nach sechs Monaten gar keine Leistungen mehr erhält? Denn mit dem Satz bezüglich der sechs Monate, hat man sich ein Hintertürchen offengelassen, um schnell mal so ganz einfach Leistungen ohne Grund einzustellen. Das ist Irreführung und somit strafbar!

Ich möchte so etwas nicht den […] im Jobcenter unterstellen, aber meine Erfahrung zeigt, daß man denen alles ZUtrauen aber niemals VERtrauen kann. Wer das Gefühl hat, vom Jobcenter verarscht zu werden, kann sich zu 100% sicher sein, daß dies auch der Fall ist.

Von daher habe ich auch Widerspruch gegen den Bewilligungsbescheid eingelegt, da ich mich nicht erpressen lasse. Schon gar nicht, wenn es um rechtlich zustehende Leistungen geht, die im Grundgesetz verankert sind.

Man sieht auch, daß die […] in den Jobcentern ohne Sinn und Verstand dort ihre “Arbeit” erledigen. Jeder normal denkende Mensch, der wenigstens noch 10% Verstand hat, sieht doch schon an den Textbausteinen, daß da gezielt Erpressung und Nötigung stattfindet. Jeder normale Mensch, der ein Rechtsempfinden besitzt, muß da doch merken, daß er Texte verwendet, die einer freiheitlich-demokratischen Ordnung gar nicht entsprechen. Doch nicht so die […] in den Jobcentern. Das sind wahrlich Lebensformen irgendwo zwischen Amöbe und Schwamm und von Leuten ohne Sinn und Verstand lasse ich mich nicht erpressen. Auch wenn diese am vermeintlich längeren Hebel sitzen.

http://schnake.square7.ch/wp/

Die Wurzeln der Brüsseler EU (IV)

bmel.de

17.10.2014

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Streetund der City of London.VorbemerkungNorbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Da er leider mittellos ist werden dringend weiter Spenden für eine alternative Therapie benötigt. Nach dem letzten Spendenaufruf sind noch mal 500 Euro eingegangen.

Norbert bedankt sich ganz herzlich für die bisher eingegangenen Spenden und die ihm entgegengebrachten postiven Gedanken und Genesungswünsche. Er durchlebt aktuell eine völlig andere Krebsbehandlung jenseits der Schulmedizin. Es ist ein außerordentliches Experiment. Über die Hintergründe wird er demnächst hier ausführlich berichten.

Das Geld ist jedoch schon wieder aufgebraucht für alternativ-medizinische Konsultationen und Medikamente, Reisen zu Heilpraktikern und alternativen Krebsspezialisten.

Knobloch wird demnächst eine Art Tagebuch zu seiner Krankheit und den Behandlungsmethoden veröffentlichen. Diese dürften hoch interessant für alle sein, die ebenfalls von der Volksseuche Krebs heimgesucht werden.

 

Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort „Spende für Krankheit“

Kreissparkasse Vulkaneifel

Konto-Nr. 0000261925

BLZ: 586 512 40

IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25

BIC: MALADE51DAU

 

Direktkontakt: knobloch_norbert@yahoo.de

 

(Knobloch bedankt sich ausdrücklich bei den bisherigen Spendern und wird jede Mail persönlich – wenn auch manchnmal zeitverzögert – beantworten)

 

Von Norbert Knobloch

Die Wall Street kauft und finanziert Adolf Hitler, die National-Sozialisten und die I. G. Farben

Hinter dem Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der I. G. Farben stand und steht eine gewaltige Wirtschafts-Macht: das Finanz-Kartell der Wall Street u. damit der City of London.

„Ohne das Kapital der Wall Street hätte es erst gar keine I. G. Farben gegeben, und höchstwahrscheinlich auch nicht Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg.“ 38)

Es waren dieselben Kreise der Hochfinanz der amerikanischen Ostküste („Boston Blue Bloods“), die schon seit 1900 die bolschewistische „Russische (Kontra-) Revolution“ und den Ersten Weltkrieg finanziert hatten, die auch Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg finanzierten. (Dieselben Kreise übrigens, die nach 1945 auch den„Kalten Krieg“ schürten und davon profitierten!) Man hat die Summe, mit der Hitler gekauft wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Reichsmark in Gold geschätzt.

„Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Kriegs-Schlachtfeld angelegt.“ (H. R. Knickerbocker, „Deutschland So oder So?“) 37)

Mit dem Dawes-Plan und dem Young-Plan, benannt nach den beiden in Diensten desRothschild-Agenten John Pierpont Morgan stehenden Bank[st]ern Charles Gates Dawes und Owen David Young, wurden über hochverzinste Multi-Milliarden-Kredite die I. G. Farben finanziert. Drei Viertel der Kredite liefen über die Wall-Street-Firmen Dillon, Read & CO., National City (beide Rockefeller) und Harris, Forbes & Co. Dafür wurde 1930 von Hjalmar Schacht im Auftrag Rothschilds die Bank für Internationalen Zahlungs-ausgleich (BIZ) in Basel gegründet. Damit konnten die im Diktat desVersailler Vertrages dem Deutschen Reich auferlegten „Wiedergutmachungs-Zahlungen“ für den Ersten Weltkrieg von dem Konto Deutschlands bei der BIZ direkt auf die Konten der Alliierten (U.S.A., U.K. [GB], Frankreich) ebenfalls bei der BIZgebucht werden. Alles unter Kontrolle Rothschilds und zu seinem Profit (Zinsen, Gebühren, Provisionen). (Das Gebäude der BIZ befindet sich nach einem Vertrag mit der Schweizer Bundesregierung übrigens auf „exterritorialem“ Gebiet und darf ohne schriftliche Erlaubnis der Geschäfts-Führung weder von der Schweizer Steuer-Fahndung noch von der Schweizer Polizei noch vom Schweizer Militär betreten werden!)1) 39)

Das gesamte Vermögen der I. G. Farben wurde von einer Holding-Gesellschaft verwaltet: von der eigens dafür gegründeten American I. G. Farben. Im Vorstand folgende Personen: Edsel Ford, Präsident der Ford Motor Co. (Henry Ford); Charles E. Mitchell, Präsident der National City Bank of New York (Rockefeller); Walter Teagle, Präsident der Standard Oil of New York (Rockefeller); Paul M. Warburg, Präsident der Federal Reserve (Rothschild); Herman A. Metz, Direktor der Bank of Manhattan (Warburg); Carl Bosch, General-Direktor der I. G. Farben, und Hermann Schmitz, Direktor der I. G. Farben, Präsident der American I. G., Deutsche Reichsbank, BIZ (Rothschild).  40)

(Bezeichnend u. verräterisch: Die drei deutschen Mitglieder des Vorstandes derAmerican I. G. Farben wurden nach dem Krieg vor dem (selbsternannten, also parteiischen) Internationalen Militär-Tribunal (der Kriegstreiber und Kriegsprofiteure) der Nürnberger Prozesse als „Kriegsverbrecher“ wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeklagt – aber kein einziger der U.S.-Amerikaner desselben Vorstandes der American I. G. Farben…!)

Doch die Wall Street finanzierte nicht nur die I. G. Farben, sondern auch direkt den „Führer“ und die NSDAP. Bei konspirativen Beratungen der Präsidenten der privaten U.S.-Notenbank Federal Reserve (Rothschild), des eigentlichen Zentrums der New Yorker Wall Street (die wiederum eine Company der City of London ist), der Vertreter der Öl-Gesellschaften Royal Dutch / Shell Oil (Rockefeller), Standard Oil Company[Exxon, Chevron, Mobil Oil u. a.] (Rockefeller) u. a. wurde Paul Moritz Warburg (CFR,Federal Reserve, Kuhn, Loeb & Co., American I. G.) beauftragt, Adolf Hitler für deren Geld zugänglich zu machen. 39)

So geschah es dann auch. Agenten des preußischen Innenministers Carl Severing, der zwischen 1928 und 1930 auch Reichs-Innenminister war, beobachteten zwischen 1929 und 1933 Verhandlungen Hitlers mit U.S.-Bankiers im Berliner Hotel Adlon.Severing beauftragte 1931 auch seinen Staats-Sekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers ausländische Geldquellen. (Die Unterlagen beider Untersuchungen gelangten später ins „Abegg-Archiv“ in Zürich, wo sie allerdings nicht mehr sind; sie gelten als „verschollen“…) Dabei ergab sich, daß das Geld für die Propaganda für die National-Sozialisten „nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA“ stammte. (Übrigens kam auch das Geld für die Waffen der SA und SSgrößtenteils nicht von der Reichswehr, sondern aus dem Ausland.) 39)

An den Verhandlungen im Hotel Adlon waren beteiligt auf amerikanischer Seite der Bankier Paul Moritz Warburg (Kuhn, Loeb & Co.) und Vertreter der amerikanischen Erdöl- und Chemie-Industrie sowie auf deutscher Seite Adolf Hitler, Hermann Göring,Gregor Strasser, von Heydt und ein namentlich nicht genannter Berliner Rechtsanwalt. 39)

„Unterhändler“ Warburg selber hinterließ Aufzeichnungen, aus denen hervorging, daßKuhn, Loeb & Co. Hitler die Summe von 32 Millionen Dollar (128 Millionen Reichsmark) über die Banca d´Italia, Mendelson & Co. (Amsterdam) und andere Banken zukommen ließ. Die finanziellen Zuwendungen der amerikanischen Banken und des amerikanischen Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartells flossen auch nachHitlers Machtergreifung 1933 weiter. 39)

U.S.-Botschafter William Dodd schrieb am 15. August 1936 an U.S.-PräsidentRoosevelt:

„Gegenwärtig verfügen mehr als einhundert amerikanische Unternehmen über Tochter-Gesellschaften hier in Deutschland. Die DuPonts haben ihre Verbündeten in Deutschland, die sie beim Rüstungsgeschäft unterstützen. Ihr wichtigster Verbündeter ist die I. G. Farben, (…) Die Standard Oil Company hat im Dezember 1933 zwei Millionen U.S.-Dollar in Deutschland investiert. (…) Der Präsident der International Harvester Company hat mir gesagt, daß die Geschäfte seiner Firma hier innerhalb eines Jahres um 33 % gestiegen sind (wahrscheinlich für die Waffenproduktion). (…) Selbst unsere Flugzeugfirmen haben Geheimverträge mit Krupp. General Motors und Ford machen durch ihre Tochterfirmen ungeheure Gewinne.“ 41)

Noch nachdem die National-Sozialisten in Österreich einmarschiert waren und während sie den Einmarsch in Polen vorbereiteten, kaufte das in den U.S.A. als „patriotisch“ geltende amerikanische Unternehmen International Telephone and Telegraph (I.T.T.) über ihre Tochterfirma Lorenz 28 Prozent der Anteile an dem deutschen Flugzeug-Hersteller Focke-Wulf, der schon damals bekanntermaßen Bomber und Kampf-Flugzeuge baute. 3)

So kam es zu der absurden Situation, die der Autor Anthony Sampson so zusammenfaßte:

„Während Flugzeuge von ITT-Focke-Wulf alliierte Schiffe bombardierten und über ITT-Leitungen Informationen an deutsche U-Boote weitergegeben wurden, bewahrten ITT-Peilsender englische und amerikanische Schiffe vor deutschen Torpedos…“ 42)

(Bezeichnend und verräterisch: Die Gelände und Gebäude der I. G. Farben und der amerikanischen industriellen Komplexe wie z. B. der International Telephone and Telegraph oder der International General Electric wurden von den Alliierten niemalsbombardiert! 3))

Ebenfalls 1938 bauten die Ethyl Gasoline Corporation (50 % General Motors, 50 %Standard Oil) auf Antrag der I. G. Farben mit Genehmigung und Unterstützung des U.S.-Kriegs-Ministeriums [!] Anlagen zur Herstellung des kriegswichtigen Tetra-Ethyl-Bleies. 43) („Es muß nicht darauf hingewiesen werden, daß ohne Blei-Tetra-Ethyl die moderne Kriegsführung undenkbar wäre…“ [Brief der I. G. Farben an die GESTAPO; in: New York Times, 19. Oktober 1945, S. 9; zit. n. G. E. Griffin, Eine Welt ohne Krebs, S. 233]) Und im August 1938 forderte die I. G. Farben 500 Tonnen Tetra-Ethyl-Blei von der Standard Oil Company an. 3)

Nachdem die National-Sozialisten 1939 in Polen einmarschiert waren, lieferte dieStandard Oil of New Jersey Company (Rockefeller) der I. G. Farben Flugbenzin im Wert von 20 Millionen Dollar. In einem Schreiben vom 27. 06. 1940 des Oberbefehlshabers der deutschen Kriegsmarine, Großadmiral Raeder, heißt es: „Ohne diese Ölimporte hätte jetzt weder die Marine noch die Wirtschaft das nötige Mineralöl.“44) Die beiden größten Hersteller von Panzern in Deutschland waren Opel, eine 100%ige Tochter der amerikanischen General Motors (J. P. Morgan), und die deutsche Niederlassung der Ford Motor Co. (H. Ford). 45)

Am 26. Juni 1940, also nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und nach der Kapitulation Frankreichs, fand im Berliner Hotel Waldorf-Astoria ein konspiratives Treffen der wichtigsten amerikanischen Groß-Industriellen statt, um ihre weitere Vorgehensweise in Deutschland abzusprechen. Initiator war Torkild Rieber, Aufsichtsrat-Vorsitzender der Texaco; unter den Anwesenden waren Edsel Ford (Ford Motor Company), James Mooney (General Motors [J. P. Morgan]), Oberst Behn (ITT[Lazard Frères, Kuhn, Loeb & Co.]), Vertreter von Eastman Kodak und weitere Manager u. Direktoren amerikanischer Konzerne u. Banken. 3) 46)

(Bezeichnend u. verräterisch: „Selbstverständlich“ standen Hitlers amerikanische Geld-geber nach dem Krieg nicht vor dem selbsternannten Internationalen Militär-Tribunal bei den Nürnberger Prozessen. Und „selbstverständlich“ wurden die Dokumente aus dem „Abegg-Archiv“ nicht zugelassen. Der parteiische Gerichtshof der alliierten Siegermächte entschied willkürlich, das Recht beugend und brechend, daß „diese Dinge mit der Sache nichts zu tun“ hätten und daher „unzulässig“ wären… [Nach Neue Züricher Zeitung, 2. Mai 1946]) 39)

Die beiden Brüder William Averell und Edward Roland Noel Harriman (Skull & Bones), Söhne des Eisenbahn-Magnaten (Union Pacific Company) E. H. Harriman (Skull & Bones), finanzierten gleichzeitig die deutschen National-Sozialisten und die russischen Bolschewiken über ihre Brown Brothers Harriman Bank und über die Union Banking Corporation. Die Union Bank war eine Thyssen- / Harriman-Verbindung; vier von acht Direktoren waren Mitglieder von Skull & Bones: E. R. Harriman (W. A. Harriman & Co.), Ellery Sedgewick James (Brown Brothers), Prescott Sheldon Bush(Brown Brothers) und Knight Woolley (Guaranty Trust [J. P. Morgan]); zwei waren National-Sozialisten und Manager der Banken des deutschen Industriellen Fritz Thyssen (Hendrik Jozef Kouwenhoven und Johann Groninger). Der größte Teil vonHitlers Privat-Vermögen lag auf der 1916 gegründeten niederländischen Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam, der Holding des Thyssen-Konzerns, die wiederum die Union Bank kontrollierte. 47) 48)

(Die Bank voor Handel fusionierte 1970 mit der Niederlandse Credietbank N. V., an der wiederum die Chase Manhattan Bank [Rockefeller] maßgeblich beteiligt ist. Seitdem befindet sich die Thyssen-Holding als Thyssen-Bornemisza-Group (TBG) N. V., von der auch die Anteile der 1996 in Konkurs gegangenen Bremer Vulkangehalten wurden, in Amstelveen. [Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon hatte die ungarisch-transsylvanische „Baronin“ Margit Bornemisza de Kászon geheiratet und deren Namen angenommen.])  49)

(Interessant: William Gowen, ein früherer Mitarbeiter des US Army Counter Intelligence Corps, hatte ermittelt, daß der deutsche „Prinz“ Bernhard der Niederlande [s. u.]  der Familie Thyssen unmittelbar nach Kriegsende unter Einsatz einer Einheit des nieder-ländischen Geheimdienstes geholfen hatte, aus den Ruinen der in dem von den Sowjets besetzten Sektor Berlins befindlichen August Thyssen Bank belastende Papiere zu entwenden, von wo sie zur Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam verbracht wurden. Gegenüber den Russen hatte man wahrheitswidrig angegeben, daß in den Ruinen der Thyssen-Bank nach den angeblich von National-Sozialisten „gestohlenen“ Kron-Juwelen der niederländischen „Prinzessin“ Juliana, der Ehefrau des deutschen „Prinzen“, gesucht werden sollte.) 50)

Enger Verbündeter der Brüder Harriman war die Familie Bush, eine der 13 Illuminaten-Linien. Samuel Prescott Bush (Skull & Bones) hatte Dorothy Walker, die Tochter des Satanisten und Wall-Street-Bankers Georg Herbert Walker, Geschäfts-Partner von E. H. Harriman sowie von John D. Rockefeller und William Rockefeller, geheiratet. Sein Sohn  Prescott Sheldon Bush (Skull & Bones), Vater des späteren CIA-Direktors und U.S.-Präsidenten George Herbert Walker Bush (Skull & Bones) und Großvater des noch späteren Pseudo-„Präsidenten“ (zweimaliger Wahlbetrug) George Walker Bush(Skull & Bones), war 40 Jahre lang Partner der Harrimans; er arbeitete ebenfalls mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen zusammen und finanzierte mit diesemAdolf Hitlers NSDAP, Ernst Röhms Sturmtruppen und die I. G.-Farben-Tochter  I. G. Auschwitz. 47) 51)

(Zu den dominierenden Dynastien innerhalb des Ordens Skull & Bones, des direkten Nachfolgers des am 1. Mai 1776 von dem jüdischen Jesuiten [sic!] Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründeten Bundes der Perfectibilisten [Illuminati], der noch über demCouncil on Foreign Relations (CFR) steht, gehören die Familien Bush, Harriman,Rockefeller. 52))

Am 30. Oktober 1939, also nach Kriegs-Ausbruch, verkündeten die Direktoren derAmerican I. G. – darunter Walter Teagle (Standard Oil [Rockefeller]), Charles Mitchell(National City Bank [Rockefeller]), Paul M. Warburg (Federal Reserve [Rothschild],Kuhn, Loeb & Co.), Edsel Ford (Ford Motor Company [Henry Ford]), Herman A. Metz(H. A. Metz Company of New York, Bank of Manhattan [Warburg]), Carl Bosch (Ford Motor Company [Henry Ford]) und Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank und Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) –, daß ihr Unternehmen „nicht mehr existiere“. In Wirklichkeit war es lediglich in eine seiner Tochter-Gesellschaften, den General Analine Works, aufgegangen, deren Namen in General Analine and Film Corporation (GA & F Co.) geändert wurde. Damit waren die verräterischen Buchstaben „I. G.“ eliminiert. Der vormalige U.S.-Justiz-Minister Homer Cummings wurde später Anwalt der GA & F Co. 3)

Doch außer dem Namen hatte sich nichts geändert. Der Aufsichtsrat war seit 1929 derselbe. Lediglich Hermann Schmitz wurde als Präsident der General Analine and Film Corporation gegen seinen Bruder Dietrich, der die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß, ausgetauscht. Zur weiteren Tarnung und Verschleierung wurde Dietrich Schmitz später pro forma durch den amerikanischen Juristen und Richter John E. Mack, einen engen Freund des U.S.-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, ersetzt. Im Aufsichtsrat saßen – ebenfalls nur pro forma – Personen wie der amerikanische Botschafter in Deutschland William C. Bullitt.  3)

Im Aufsichtsrat der General Analine and Film saß auch der internationale FinanzierVictor Emanuel, der auch noch Präsident der Standard Gas and Electric (Rockefeller) war. Victor Emanuel war von 1927 bis 1934 für das Bankhaus J. Henry Schroeder &Company in London tätig gewesen – dem Bankhaus, das gemeinsam mit derRockefeller-Gruppe die I. G. Farben vertrat und die Finanz-Agentur Adolf Hitlers war. Die Londoner Schroeders sind mit den deutschen Schröders verwandt. Baron Bruno Schröder, ein hoher jüdischer (sic!) SS-Führer, hatte Adolf Hitler bei den Ruhr-Industriellen, darunter die Düsseldorfer Waschpulver-Milliardäre Fritz Henkel und dessen Sohn Hugo Henkel, eingeführt. 3) 53)

(Das Bankhaus Schroeder & Company war die wohl wichtigste Drehscheibe der Finanzierung Adolf Hitlers durch die transnationale Industrie und die supranationale Hochfinanz. Folgende Gruppierungen wickelten ihre Unterstützung Hitlers über dieSchroeder-Bank ab: Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co., Deterding, Shell Oil,Samuel & Samuel, Schneider-Creusot u. der Vatikan, insb. der Jesuitenorden mit John Foster Dulles als Mittelsmann.) 54

Im Rahmen der o. g. Tarnungs-Aktion wurde von den beiden Gründern der I. G. Farben, Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) und Eduard Greutert (Greutert & Cie.[Rothschild]), auch die Schweizer Internationale Gesellschaft für Chemische Unternehmungen A. G. (I. G. Chemie) gegründet. Der letzte Schritt in diesem Täuschungs-Manöver war der nominelle „Verkauf“ der amerikanischen Tochter-Gesellschaften des gesamten Kartells an die I. G. Chemie. So waren im Fall einer Niederlage diese rein amerikanischen Gesellschaften scheinbar Eigentum eines „neutralen“ Landes, nämlich der Schweiz, und damit unangreifbar und „unverantwortlich“. 3)

Die Gelder aus diesem „Verkauf“ flossen sofort und unmittelbar wieder zurück an die I. G. Farben. Auf amerikanischer Seite wurde diese Transaktion von der National City Bank (Rockefeller) abgewickelt. Der Leiter ihrer Investment-Abteilung, Charles Mitchell, saß auch im Aufsichtsrat all dieser I. G.-Holding-Gesellschaften. So schloß sich der Kreis. 3)

 

Die politische Verflechtung der U.S.A. mit dem Faschismus, der I. G. Farben undAdolf Hitler

Aber die Verflechtung und Verfilzung reichte bis in allerhöchste politische Kreise der U.S.A.: U.S.-Außenminister John Foster Dulles war Senior-Partner bei Sullivan and Cromwell, der größten Anwalts-Kanzlei an der Wall Street. Diese hatte sich auf die juristische Vertretung führender ausländischer Unternehmen und Banken spezialisiert, und ihre Partner hatten verflochtene Direktoren-Posten inne – insbesondere bei denen des I. G.-Farben-Komplexes der American I. G. Die kriminelle Kanzlei Sullivan and Cromwell war der wichtigste Vertreter so mächtiger Investment-Banken wieGoldman, Sachs and Company, Lehman Brothers und Lazard Frères. Die BrüderLazard wiederum hatten zusammen mit dem Bankhaus Kuhn, Loeb & Company die Fusionen und die Expansion des Unternehmens International Telephon and Telegraph (I.T.T.) konzipiert und gesteuert. 3)

John Foster Dulles vertrat Blyth and Company und die First Boston Corporation, die zwei bedeutendsten Investment-Häuser der Rockefeller-Gruppe, die wiederum mitRockefellers Chase Manhattan Bank verbunden waren. John Foster Dulles vertrat auch die Interessen der Standard Oil Company (Rockefeller) und war zudem Vorsitzender der Rockefeller-Stiftung. Außerdem vertrat John Foster Dulles denSchroeder Trust, Adolf Hitlers Finanz-Agentur in den U.S.A. Einer der Direktoren derJ. Henry Schroeder Banking Company und der Schroeder Trust Company war Avery Rockefeller. Hitlers Agent Westrick wiederum war Vertreter der Kanzlei Sullivan and Cromwell in Deutschland, wo er multinationale Unternehmen wie I.T.T. (Lazard Frères,Kuhn, Loeb & Co.) beriet und vertrat. Und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurdeJohn Foster Dulles stimmberechtigter Treuhänder amerikanischer Unternehmen im Besitz oder unter Kontrolle der I. G. Farben. 3)

John Foster Dulles wurde von U.S.-Präsident Dwight David Eisenhower zum Außenminister ernannt. Sein älterer Bruder Allan Welsh Dulles, ebenfalls Partner beiSullivan and Cromwell, war als Beauftragter des amerikanischen Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) für Verhandlungen mit den I. G.-Farben-Interessen in der Schweiz stark in das Kartell-Netz verstrickt und nutzte seine Position dazu, Hitlers Agenten Westrick zu decken und zu schützen. Nach Kriegsende wurde Allan Welsh Dulles von Präsident Eisenhower zum Direktor des amerikanischen Auslands-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA), des direkten Nachfolgers des OSS, ernannt. 3)

(Allan Welsh Dulles war stellvertretender Vorsitzender des am 29. März 1949 gegründeten American Committee on United Europe [A.C.U.E.] für die Schaffung derEuropäischen Union und dann der Vereinigten Staaten von Europa / EUdSSR [sic!]55). Er leitete 1953 von Genf aus den Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadeq durch die CIA und die Installierung des SchahsReza Pahlevi als Marionette der U.S.A. 56). Allan W. Dulles war zudem maßgebliches Mitglied der Warren-Kommission, die den Geheimdienst-Mord (Sayeret Maktal[Mossad], MI 6 [SIS], NSA, CIA, FBI u. a.) an U.S.-Präsident John Fitzgerald Kennedyam 22. 11. 1963 vertuschte. 57) 58))

Der Stellvertretende Kriegs-Minister Robert P. Patterson, der 1945 zum ersten Kriegs-Minister befördert wurde, war vor seiner Ernennung durch U.S.-Präsident Franklin Delano Roosevelt für die Investment-Bank Dillon, Read & Company (Rockefeller) tätig gewesen. Und der Marine-Minister James Forrestal, der später von Roosevelt zum ersten Verteidigungs-Minister ernannt wurde, war Präsident von Dillon, Read & Co.gewesen. Dillon, Read & Co. hatte, zusammen mit Harris, Forbes & Co. und derNational City Bank (Rockefeller), drei Viertel der Kredite für die Expansion der I. G. Farben bearbeitet. 3) 59)

Merton Lewis und John Crim, zwei Mitarbeiter im Stab des U.S.-Justiz-Ministers, waren eng mit dem Kartell der I. G. Farben verbunden: Lewis hatte als Anwalt die Bosch-Company vertreten; Carl Bosch war General-Direktor der I. G. Farben. Crim war bei der Anwalts-Kanzlei Hays, Kaufman & Lindheim beschäftigt gewesen, die die Deutsche Botschaft vertrat3)

Dem Republikaner Louis K. Liggett, Mitglied des Republican National Committee, gelang es mit Hilfe Edward T. Clarks, des Privat-Sekretärs der beiden U.S.-Präsidenten Calvin Coolidge und Herbert Hoover, die Genehmigung des U.S.-Justiz-Ministeriums für die Fusion mehrerer Chemie- und Pharma-Firmen des I. G.-Farben-Kartells zu der Holding-Gesellschaft Drug, Inc., zu erreichen, deren Vize-PräsidentEdward T. Clark dann wurde. 3)

Die (blutigen) Ölgeschäfte der amerikanischen Industrie waren im Jahr 1940 Thema einer Kabinett-Sitzung im Weißen Haus in Washington mit U.S.-Präsident F. D. Roosevelt und Außenminister Hull. Dabei führte der damalige Unterstaats-SekretärSumner Wells aus: „…, daß wir unseren Anteil an diesem Geschäft nicht verlieren sollten.“ (Der Anteil der U.S.A. an den Mineralöl-Ausfuhren nach Deutschland betrug im September 1941 94 %!) 60)

Der investigative Enthüllungs-Autor G. Edward Griffin schreibt in Teil zwei seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“ über Kartelle, Monopole, Krieg und Verschwörungen auf Seite 253:

„Während des Vormarsches der alliierten Armeen durch Deutschland wurde das Ausmaß des Kartelleinflusses innerhalb der U.S.-Regierung plötzlich sichtbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Dutzende von amerikanischen Investmentbankiers, Rechtsanwälten und Wirtschaftsmanagern – alle mit Beziehungen zum I. G.-Farben-Komplex – tauchten plötzlich in der Uniform von Brigadegenerälen auf, um die[vorgebliche] »Entnazifizierung und Kartellentflechtung« in Nachkriegsdeutschland zu steuern! (…) Der auffälligste von all diesen »Generälen« war Brigadegeneral William Draper, Leiter der Wirtschaftsabteilung der amerikanischen Kontrollkommission, die die Hauptverantwortung für die Durchführung des Programms zur Kartellentflechtung trug. (…) Auch er [Draper] war für das Wall-Street-Unternehmen Dillon, Read & Company [Rockefeller] tätig gewesen – natürlich!“ 3)

James Martin, Leiter des Referates für Wirtschaftskrieg im U.S.-Justiz-Ministerium, war nach dem Krieg mit der Untersuchung der Struktur der Verbindungen zwischen den National-Sozialisten, der supranationalen Hochfinanz und der U.S.-Politik beauftragt und fand heraus:

„Das Haupt-Verbindungsglied zwischen Hitler und der WALL-STREET war Hjalmar Horace Greely Schacht, Präsident der Deutschen Reichsbank, dessen Familie schon viele Jahre lang mit der internationalen Finanz-Elite verflochten war. Schacht war der Kopf hinter dem YOUNG-Plan u. auch der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).“ 61)

Der von Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichs-Wirtschaftsminister und bis 1939 Reichsbank-Präsident, vorgeschlagene und dann mit dem Young-Plan umgesetzte Plan funktionierte perfekt und ermöglichte die Eskalation der politischen Entwicklung in der gebeutelten Weimarer Republik bis hin zur feindlichen Übernahme Deutschlands durch die Faschisten.

Der investigative Enthüllungs-Autor Des Griffin faßt zusammen:

„Die internationalen Banker und ihre Agenten riefen die Zustände hervor, die zum Ersten [und Zweiten] Weltkrieg führten; sie schlugen finanzielle Beute aus dem Krieg, sie finanzierten die Russische Revolution und ergriffen die Kontrolle über dieses weite Land; sie manipulierten die Geschehnisse in Europa… (…) …, und während sie die deutsche Industrie aufbauten, gleichzeitig aber die deutsche Bevölkerung bekämpften, haben sie den Weg bereitet, auf dem ein »Starker Mann« die politische Bühne betreten konnte, der die Massen für »seine Sache« gewinnen würde, indem er ihnen »Freiheit« … versprach. Das Deutschland der 30er Jahre war eine von den internationalen Bankern gebaute Zeitbombe, die auf eine Person wie Hitler gewartet hatte, der die Szene betreten u. die Kontrolle ergreifen würde.“ 62)

Der ehemalige U.S.-Präsident Herbert Hoover hatte das Prinzip der feindlichen Übernahme eines wirtschaftlich vorsätzlich ruinierten Staates durch die totalitäre Plutokratie verstanden:

„Vor jeder Machtübernahme eines totalitären Regimes gibt es immer eine Zeit, die von wirtschaftlichen Planern beherrscht wird. (…) Man könnte sie »totalitäre Liberale« nennen. Direkt oder indirekt kontrollieren sie die Preise, die Industrie-Produktion, die Bauern und die Arbeiter. Sie entwerten, deflationieren und inflationieren. Sie kontrollieren die Privat-Wirtschaft… (…) Dann kommt eine chronische Arbeitslosigkeit und eine wilde Ausgabe-Politik des Staates, um die Arbeitslosen zu unterstützen. Die Schulden der Regierung explodieren, und schließlich hat die Regierung keinen Kredit mehr. Und dann kommt die Machtübernahme entweder durch die Faschisten, die  Sozialisten oder Kommunisten.“ 63)

Und der brillante, mehrfach ausgezeichnete (Telly Award u. a.) Produzent von Dokumentar-Filmen, Journalist, Publizist und Autor, Mitarbeiter des Magazins The New America und Präsident der Produktions- und Verlags-Gesellschaft American Media, Absolvent der Universität von Michigan und des College of Financial Planning in Denver, G. Edward Griffin, schreibt auf den Seiten 238 / 239 seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“:

„Der Krieg war für diese Männer in mehr als einer Hinsicht gewinnbringend. Natürlich sind mit Kriegsproduktion über staatlich gestützte Monopole ungeheure Gewinne zu machen. Aber den Verantwortlichen erschien der Krieg auch als ein Mittel für schnelle politische Umwälzungen. Die Männer hinter einem Hitler, einem Mussolini, einemStalin und … einem Roosevelt erkannten, daß die Menschen im Krieg viel eher bereit sein würden, Entbehrungen, die Ausweitung der staatlichen Kontrolle und die Konzentration der Macht in den Händen der politischen Führung hinzunehmen, als sie es sich in Friedenszeiten je hätten träumen lassen.  Die Idee eines starken Staats – und ganz gewiß die Vorstellung von der »Attraktivität« einer Weltregierung – hätte in Amerika nie Fuß fassen können, wenn sie nicht aus einer [absichtlich künstlich herbeigeführten] Situation der nationalen und internationalen Krise heraus entstanden wäre. Wirtschaftskrisen waren hilfreich, aber nicht ausreichend. Das gleiche galt für gelegentliche Unruhen und drohende innere Revolutionen. Der Krieg war der bei weitem wirksamste Anreiz. Das traf in doppeltem Maße für Europa und Asien zu, wie sich durch einen Vergleich der Landkarten und politischen Regimes vor 1939 undnach 1945 leicht nachweisen läßt. Wie Lenin prophezeit hatte, läßt sich eine neue Ordnung [Neue Weltordnung] am besten nicht durch langsame Veränderung, sondern dadurch aufbauen, daß zunächst die alte Ordnung zerstört und dann auf den Trümmern die neue Ordnung errichtet wird. Der Wunsch nach rascher politischer und sozialer Veränderung kann also eine starke Kriegsmotivation für die Finpols[Finanziers / Politiker] darstellen, die von solchen Veränderungen profitieren würden – besonders dann, wenn sie auf beide Seiten setzen. Ja, für den, des das Spiel beherrscht, ist der Krieg ungemein lohnend.“ 3) (Vgl. aktuell die vom Westen [U.S.A., U. K. / GB] inszenierte Krise in der Ukraine sowie die aggressive Kriegshetze und Kriegstreiberei der gleichgeschalteten Mainstream-Medien gegen Rußland!!)

Der Autor Taylor Caldwell faßt in seinem Roman Ceremony of the Innocentzusammen:

„Es wird keinen Frieden in dieser gequälten Welt geben, nur eine programmierte und systematische Serie von Kriegen und Katastrophen – bis die Verschwörer ihr Ziel erreicht haben: eine erschöpfte Welt, die bereit ist, eine marxistische Planwirtschaft und eine totale Versklavung zu akzeptieren – und das alles »im Namen des Friedens«.“ 64)

Der amerikanische Bankier Bernard Manasse Baruch brachte es am 13. September 1937 vor dem Nye Committee auf den Punkt:

„Alle Kriege haben wirtschaftlichen Ursprung.“ 65)

Dem Deutschen Volke wurde von der transnationalen Hochfinanz und von dem supra-nationalen Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der uneheliche Rothschild-Bastard und verbrecherische Psychopath Adolf Hitler untergeschoben, um das Deutsche Volk in einen zweiten, bereits von langer Hand (vor dem ersten) geplanten und vorbereiteten Weltkrieg zu zwingen und Deutschland in eine Militär-Diktatur und Eroberungs-Maschinerie zu verwandeln, mittels derer man erst Europa und dann die ganze Welt erobern und unterwerfen wollte. 66) Die Bedingungen dafür wurden bewußt und vorsätzlich mit dem Diktat des Versailler Vertrages geschaffen: „Wir haben keinen Frieden geschlossen, sondern lediglich einen Waffenstillstand für 20 Jahre.“ (Lord Curzon, britischer Außen-Minister, 1919) 67)

(Die Pläne für einen Weltkrieg und die Verwicklung der U.S.A. darin gab es spätestensschon im Jahre 1909 – lange, bevor der Habsburger Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 von serbischen Freimaurern des Geheimbundes Narodna Odbrana im Auftrag Rothschilds ermordet wurde, um einen Auslöser für einen [ersten] Weltkrieg zu schaffen. 68) Norman Dodd, der Vorsitzende des Ausschusses zur Überprüfung Gemeinnütziger Organisationen und Stiftungen des Repräsentantenhauses der U.S.A., teilte das Ergebnis der Überprüfung der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden [!?] vor dem Ausschuß mit:

„Die Treuhänder der Stiftung beschäftigten sich mit einer einzigen Frage: Wenn es »notwendig« [?!] wäre, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern, gäbe es dann ein Mittel, das effektiver wäre als Krieg? (…) Sie diskutierten diese Frage über ein Jahr lang und kamen dann zu dem Ergebnis, daß es kein effektiveres Mittel gäbe als Krieg, … Und das führte sie zu der Frage: »Wie verwickeln wir die USA in einen Krieg?« Das geschah im Jahre 1909.69)

So fiel die Entscheidung, die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg zu verwickeln, durch einen privaten [!] Ausschuß, der sich vorgeblich mit dem „Frieden“ befaßte – durch die Stiftung des Stahlmagnaten Andrew Carnegie, eines der verbrecherischsten, reichsten und mächtigsten Männer der Erde vom Schlage einesMorgan, Rockefeller und Rothschild.)

„Der Erste Weltkrieg begann 1914. Die Federal-Reserve-Banken begannen ihren Betrieb 1914. Das »System« zwang die Amerikaner, den Alliierten 25 Milliarden Dollar zu leihen, die mit Ausnahme der Zinsen nicht zurückgezahlt wurden, und diese gingen aber an die New Yorker Bankiers. Das »System« drängte die USA auch in den Krieg gegen das deutsche Volk, mit dem sie keinen erdenklichen politischen oder wirtschaftlichen Streit hatten.“ 70)

Walter Hines Page, U.S.-Gesandter in Großbritannien und zugleich britischer Agent (Spion), schrieb am 5. März 1917 einen dringenden und vertraulichen Brief an U.S.-Präsident Woodrow Wilson, der eine willfährige Marionette der Hochfinanz und persönlicher Freund von Cleveland H. Dodge, dem Eigentümer der Waffen- und Munitions-Hersteller Remington Arms Co. und Winchester Arms Co., den Lieferanten der Alliierten, war:

„Ich glaube, daß der Druck der herannahenden Krise die finanziellen Möglichkeiten[John Pierpont] Morgans zugunsten der Briten und Franzosen übersteigt. Der Geldbedarf wird zu groß und zu dringend für jede private Agentur, …. Die größte Hilfe, die wir den Verbündeten geben könnten, bestünde in einem Kredit. Unsere Regierung könnte eine beträchtliche Summe Geldes in einer französisch-britischen Anleihe anlegen oder die Bürgschaft für eine solche Anleihe übernehmen. Natürlich kann sie diesen Kredit nur gewähren, wenn wir [die U.S.A.] an dem Krieg gegen Deutschland teilnehmen.“ 71)

Nur einen Monat darauf, am 6. April 1917 erklärte dann die Marionette Woodrow Wilson im Auftrag der Hochfinanz dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volk den Krieg…

„Der wirkliche Grund von Pages Brief an Wilson war die Tatsache, daß die Rothschildsüber das Ausmaß der militärischen Erfolge Deutschlands beunruhigt wurden und fürchteten, die Deutschen könnten schließlich doch noch gewinnen. Das Finanzchaos, das ihre Agenten in Deutschland herbeiführten, nämlich die FamilieWarburg, die die kaiserliche Kriegsführung finanzierten, berührte die deutsche Kriegsmaschinerie nicht wesentlich, ebensowenig wie die Stellung von Paul WarburgsBruder [Max], der es als Chef des deutschen Geheimdienstes genehmigte, daß LeninsZug durch Deutschland an die russische Front fuhr, was die bolschewistische Revolution ermöglichte. Der drastische Schritt Amerikas , in den Krieg einzutreten, war notwendig, um die übersteigerten Anleihen Rothschilds zu retten und die Gefahr von ihren privaten Banken in Frankreich und England abzuwenden und dem amerikanischen Volke aufzubürden. Die finanzielle Zukunft der Vereinigten Staaten wurde also verpfändet, um Sicherheit für die Anleihen der Alliierten zu schaffen.“ 72)

Die Geschichte des Federal-Reserve-Systems und des I. G.-Farben-Kartellserweist, daß die ökonomischen Mechanismen der Zentralbanken und der privaten Patente und Monopole, also die Diktatur des Kapitals / der Hochfinanz und der privaten Wirtschaft durch Kartelle, Syndikate und Trusts [Faschismus] die Welt in den Ersten und Zweiten Weltkrieg führten und unvermeidlich auch in den Dritten Weltkrieg führen werden, wenn die Völker der Erde nicht endlich aufwachen und die Verantwortlichen – Hochfinanz, Politiker, Journaille – festsetzen und unschädlich machen!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/24103-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-iv

Pflanzliche Mittel, die Gehirn und Gedächtnis stärken

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Michael Ravensthorpe

Gedächtnisverlust und andere kognitive Einschränkungen belasten viele ältere Menschen. Manch einer hat sich von den Medien einreden lassen, solche Probleme seien eine ganz natürliche, unweigerliche Folge des Älterwerdens. Sie träfen jeden, egal wie sehr er oder sie auf die Gesundheit achte.

 

Natürlich stimmt das nicht. Unser Gehirn kann in jedem Alter neue Gehirnzellen bilden, und die Ernährung spielt eine maßgebliche Rolle dabei, in welchem Umfang dies geschieht. Die meisten natürlichen, vollwertigen Nahrungsmittel enthalten Substanzen, die unseren Geist gesund erhalten können; Studien belegen jedoch die besondere Wirksamkeit der drei folgenden Heilpflanzen.

Bacopa monnieri (Brahmi)

Bacopa monnieri, auch bekannt als Brahmi, ist eine in Ost- und Südostasien beheimatete dickblättrige Pflanze. Sie ist dafür bekannt, dass sie das Gehirn stärkt. Besonders in derayurvedischen Medizin wird sie hoch geschätzt, dort wird sie regelmäßig bei Denkstörungen, schlechtem Gedächtnis und mangelnder Konzentration, ja sogar bei Depression verordnet.

Viele Studien bestätigen, dass Bacopa

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