Ebola-Arzt besucht Bowlingbahnen in New York, nachdem er den Behörden gegenüber erklärte hatte, er habe sich in »Selbst-Quarantäne« begeben

Mike Adams

Berichten zufolge bewegte sich der Arzt Dr. Craig Spencer fast zehn Tage lang in New York, nachdem er den Behörden mitgeteilt hatte, aufgrund von Fieber und Magen-Darm-Beschwerden habe er sich in Selbst-Quarantäne begeben. Später sei er am Mittwochabend mit einem Taxi zu einer Bowlingbahn nach Williamsburg im Stadtteil Brooklyn gefahren.

Dr. Craig Spencer war am 14. Oktober aus Guinea, einem der am schlimmsten von Ebola betroffenen westafrikanischen Länder zuerst nach Brüssel und dann drei Tage später nach New York geflogen. Am Donnerstag war er dann mit Symptomen wie Übelkeit und Fieber in Höhe von 38,4° C wegen des Verdachts auf Ebola in ein Krankenhaus eingeliefert worden, wo er positiv auf Ebola getestet wurde.

Die Wohnung des Arztes in Manhattan wurde versiegelt und wird von einem Polizisten bewacht. Spencer soll in New York nur mit vier Personen in engeren Kontakt gekommen sein, von denen drei ebenfalls unter Quarantäne gestellt wurden. Auch der Bar-Bereich der Bowlingbahn, die Spencer aufgesucht hatte, wurde geschlossen.

Hier stellt sich nun die Frage, hat Dr. Spencer Alkohol konsumiert, und wenn ja, war sein Urteilsvermögen dadurch beeinträchtigt?

Die Gesellschaft missbilligt zu Recht Autofahren unter Alkoholeinfluss, aber muss dies nicht mindestens ebenso für Alkoholkonsum und die mögliche Verbreitung des Ebola-Virus in der Öffentlichkeit gelten?

 

Die Lüge mit der »Selbst-Quarantäne«

Gegenwärtig zeigt sich ein beunruhigendes Muster, bei dem sich Amerikaner, die behaupten, sie hätten sich aufgrund einer ansteckenden Krankheit aus freien Stücken in »Selbst-Quarantäne« begeben, dieser Isolierung immer wieder entziehen.

So verletzte die NBC News-Reporterin Dr. Nancy Snyderman, die zu den vehementesten Befürwortern von Grippeimpfungen gehört, ihre Quarantäne und wurde entdeckt, wie sie in der Stadt Nahrungsmittel einkaufte.

Die New York Post berichtete, die Gesundheitsbehörde von New Jersey habe die Quarantäne für verpflichtend erklärt, nachdem Snyderman und ihre Mitarbeiter dabei erwischt worden waren, wie sie sich aus einem Restaurant in New Jersey Essen abholten.

Snyderman hatte in Westafrika mit einem Kameramann zusammengearbeitet, der sich mit Ebola angesteckt hatte.

Die Tatsache, dass Dr. Snyderman die Öffentlichkeit gefährdete, indem sie gegen die Quarantänevorschriften verstieß, hinderte NBC nicht daran, die massiv in die Kritik geratene Medizinjournalistin weiterzubeschäftigen.

Vielleicht wird Dr. Snyderman nun argumentieren: »Sie sollten sich auf jeden Fall gegen Grippe impfen lassen. Immerhin laufen da draußen Verrückte wie ich herum und verbreiten Krankheiten, an denen Sie sterben könnten.«

r. Spencer gehörte zu einer Gruppe der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, die in Afrika gegen Ebola ankämpft, und er verdient deswegen unseren Respekt. Aber sollte sich die Organisation nicht in »Quarantäne ohne Grenzen« umbenennen, müssen Menschen wie Dr. Spencer sich völlig klar darüber sein, was »Selbst-Quarantäne« bedeutet.

Selbst-Quarantäne schließt Besuche von Bars in Bowlingbahnen ebenso aus wie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder anderer Fahrzeuge zusammen mit anderen Personen usw.

Es ist nur als massive Trübung des Urteilsvermögens zu bezeichnen, wenn sich diese Leute, die aus Ländern einreisen, in denen Ebola wütet, in dicht bevölkerten Städten frei bewegen, und damit andere dem Risiko aussetzen, sich mit Ebola anzustecken. Dr. Spencer gebührt Anerkennung für seine Bemühungen, die Ausbreitung von Ebola in Afrika zu stoppen, aber diese Bemühungen sollten bei der Einreise in den USA nicht eingestellt werden.

Wenn man nach Afrika reist und dort sozusagen an vorderster Front der Bekämpfung von Ebola kämpft, ist man moralisch verpflichtet, sich nach seiner Rückkehr selbst zu isolieren und mindestens für die Dauer der Inkubationszeit (in der Regel 21 Tage) von der Öffentlichkeit fernzuhalten. Eine Quarantäne für die Dauer von 42 Tagen wäre tatsächlich noch besser.

Indem sich Dr. Spencer frei in der Öffentlichkeit bewegt, hat er das Leben anderer Menschen aufs Spiel gesetzt. Dieses Verhalten ist unmoralisch und inakzeptabel und spiegelt ein unzureichendes Verständnis medizinethischer Prinzipien, wie sie mit Ärzte ohne Grenzen in Verbindung gebracht werden, eine Organisation, die im Allgemeinen viel zur Verbesserung der Lebenslage anderer Menschen beiträgt.

Wir von Natural News hoffen, dass Dr. Spencer nicht an Ebola erkrankt ist, und wir hoffen darüber hinaus, dass er im anderen Fall niemanden sonst mit dem Virus angesteckt hat. Und nicht zuletzt hoffen wir, dass, auch wenn er an Ebola erkrankt ist, der Virus in seinem Körper nicht in einer Art und Weise mutiert, dass er, wie im Falle der Grippe, nun auch über die Luft übertragbar ist.

Aber wie alle Ärzte wissen, verhindert »Hoffnung« nicht die Verbreitung ansteckender Krankheiten, und daher spielt man jedes Mal, wenn eine potentiell mit Ebola infizierte Person sich in dicht bevölkerten Städten bewegt, Roulette mit einem extrem gefährlichen Virus der Gefahrenstufe vier, der sich bekannterweise sehr rasch auf neue Wirtsorganismen anzupassen in der Lage ist.

Wie bereits berichtet, hatte sich ein Ebola-Virusstamm bereits um 1990 so verändert, dass er auch über die Luft übertragen werden konnte. Dies deutet darauf hin, dass der Ebola-Virus das Potenzial besitzt, zu einer Form zu mutieren, die sich über die gleichen Übertragungswege wie Grippe ausbreitet.

Jedes Mal, wenn sich eine mit Ebola infizierte Person in einer Menschenmenge aufhält und möglicherweise den Virus verbreitet, steigt die Gefahr, dass der Virus zu einer durch die Luft übertragbaren Form mutiert, die allein in New York Millionen Menschen das Leben kosten könnte.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/ebola-arzt-besucht-bowlingbahnen-in-new-york-nachdem-er-den-behoerden-gegenueber-erklaerte-hatte-e.html

 

Merkel wird nervös: Ukraine-Streit bedroht Deutschland in der Heiz-Saison

Angela Merkel räumt erstmals ein, dass die Energieversorgung im Winter in der EU gefährdet sein könnte. Wenn die Ukraine nicht bald eine Lösung mit Russland im Gasstreit findet, will Merkel keine Rücksicht mehr auf Kiew nehmen. Es dürfte ihr nämlich schwerfallen, den Deutschen zu erklären, warum sie im Winter in kalten Wohnungen sitzen müssen. Der Streit wird nun immer teurer – für die Steuerzahler in Europa.

Angela Merkel (hier beim Gipfel am Freitag in Brüssel) hat Deutschland mit ihrer Ukraine-Politik in eine Sackgasse geführt. Jetzt wird es an der Energiefront teuer für die Steuerzahler. (Foto: dpa)

Das deutsche Vabanque-Spiel mit den Russen scheint Bundeskanzlerin Angela Merkel nun doch etwas über den Kopf zu wachsen: Bisher war die Kanzlerin dem US-Kurs gefolgt und hatte auf strikte Konfrontation mit Russland gesetzt. Doch die Politik der Ukraine scheint den EU-Strategen zunehmend zu entgleiten. Damit steigt das Risiko, dass Russland seine Gaslieferungen nach Europa drosselt, und Haushalte und Unternehmen tatsächlich die Folgen eines geopolitischen Konfliktes am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Am Freitag fand Merkel daher erstmals harte Worte für die Ukraine: Sie sagte, soBloomberg, zu Reportern: „Wenn Europa selbst leiden sollte, weil es keinen Vertrag zwischen Russland und der Ukraine gibt, dann würden wir kein Gas mehr in die Ukraine umleiten – weil dann Europa natürlich alles Gas selbst brauchen würde“.

Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis: Denn Merkel räumt damit ein, dass die „Verhandlungen“ zwischen der von der EU gestützten Regierung der Ukraine und Russland wenige Wochen vor Wintereinbruch in einer Sackgasse stecken. Und dass, wenn sich nicht bald etwas bewegt, das bisher Undenkbare möglich wird – dass nämlich sogar die Deutschen eine Drosselung der Gaslieferungen aus Russland zu spüren bekommen könnten.

Damit macht Merkel klar, dass die EU-Politik in einer Sackgasse angelangt ist: DieEU bezieht 15 Prozent ihres Energiebedarf aus russischen Beständen, die über Pipelines in der Ukraine nach Europa geleitet werden.

Bisher hatte die EU versucht, die Russen auszutricksen, indem man einfach Erdgas, das für die EU bestimmt war, in die Ukraine zurückgeleitet hatte. EU-KommissarGünther Oettinger hatte diese von den Russen als Vertragsbruch gewertete Methode mit einem sorglosen Einkauf im Supermarkt verglichen: Auch dort könne man nach dem Kauf mit den Waren machen, was man wolle.

Was Oettinger, der stets von Steuergeldern gelebt hat, nicht verstanden hat: Wenn man permanent Waren aus einem Supermarkt kauft und vor dessen Haustüre verschenkt oder als Zwischenhändler mit anderen Bedingungen verhökert, wird der Supermarkt einem weltfremden Geschäftsmann wie Herrn Oettinger nichts mehr verkaufen.

Genauso haben die Russen reagiert: Sie bestehen darauf, dass die Ukraine die Rechnungen bezahlt.

Weil aber die Ukraine pleite ist, haben sich Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko darauf geeinigt, dass die EU die Schulden der Ukraine bezahlen soll. Angela Merkel hat dem zugestimmt und nennt die Übernahme durch die europäischen Steuerzahler nun „Brückenfinanzierung“.

Die ukrainischen Regierung hat darauf begonnen, das Geld der EU mit vollen Händen zu verteilen: Übergangspremier Arseni „Jaz“ Jazenjuk hat angekündigt, dass die EU der Ukraine 2 Milliarden Euro zugesagt hatte. Beim EU-Gipfel hat sich am Freitag Präsident Barroso verärgert gezeigt und gesagt, die EU habe vorerst nur eine Milliarde Euro zu vergeben.

Doch die Ukraine macht in Erwartung des umfassenden Bailouts durch die EU keinerlei Anstalten, die Verhandlungen mit Russland so zu führen, dass auch Kiew einen Beitrag leistet. Der slowakische Premier hat deshalb bereits die Fassung verloren und Kiew vorgeworfen, keinen Beitrag zu leisten. Die Slowakei war als erster Staat von Moskau in die Mangel genommen worden: Russland hatte verlangt, dass die Slowakei die Umleitung von Erdgas in die Ukraine einzustellen habe, sonst werden die Verträge nicht verlängert.

Angela Merkel hat Deutschland und die EU in ein veritables Fiasko geführt: Russland wurde durch die Sanktionen in die Ecke gedrängt. Putin wird wegen der fortlaufenden Demütigungen aus dem Westen den Teufel tun: Eine Konsens-Lösung bekommen die von den Amerikanern ins Feuer geschickte EU-Politiker nicht mehr hin. Putin ist knallhart – auch weil er weiß, dass das russische Volk unter den Sanktionen leidet und nicht er selbst. Daher muss er eine politische Perspektive zeigen – und die heißt Härte.

Zugleich ist die ukrainische Regierung in einem unverändert desolaten Zustand. Das wird sich in den kommenden Wochen auch nicht ändern: Denn selbst wenn, wie erwartet, der neue Oligarchen-Block von Poroschenko die Wahl gewinnt: Bis eine neue Regierung steht, müssen die Verträge mit Russland geschlossen sein.

Sonst frieren im Winter tatsächlich bald die ukrainischen Bürger, die als völlig Unschuldige zu Geiseln ihrer verantwortungslosen Politiker geworden sind.

Oder die Deutschen frieren. Dazu wird es zwar nicht kommen.

Doch das Dumme für Merkel: Es liegt nicht mehr nur in ihrer Hand, den Preis zu bestimmen. Die Ukraine könnte zugleich versuchen, Gas von den über ihr Territorium laufenden Pipelines abzuzapfen – und es solcherart den Europäern vorzuenthalten. Solche Vorfälle hatte es in der Vergangenheit bereits immer wieder gegeben.

Russland hat natürlich kein Interesse, auf seinem Gas sitzen zu bleiben. Russland will den höchstmöglichen Preis. Putin weiß, dass die EU mit ihrem Assoziierungsabkommen quasi eine Patronatserklärung für die bankrotte Ukraine abgegeben hat. Er will Geld sehen – auch als Entschädigung für die Sanktionen. Die EU hat sich unter Merkels „Führung“ in eine unmögliche Situation manövriert. Den Preis zahlen, wie immer bei besonders visionären EU-Projekten, die Steuerzahler.

 

EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen

Liebe Leser, liebe Mit-Blogger,

das kann ich kaum noch aushalten, was ich hier lesen muß – und Euch wird es kaum anders ergehen. Wir dürfen nun nicht mehr darüber bestimmen, was wir selbst sind, mal ganz davon abgesehen, daß wir Seelen sind, mit unseren Körpern soll man machen können, was man will, was andere wollen. Lest bitte selbst.

Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Wien (pts008/23.10.2014/10:30) – Es ging durch alle Medien – ein querschnittsgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder zu gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem „zugelassenen“ Zellpräparat erfolgte.

[ LBW: Diese scheinheilige Argumentation von wegen der „Zulassung“ ist doch nur Futter für geldgeile Juristen, die genau aus solchen Konstrukten ihr fragwürdiges Salär beziehen, indem sie ehrlich-aufrechte Firmen über den Tisch ziehen und existentiell vernichten, indem sie sie mit sinnlosen Klagen und Kosten überziehen. Worum geht es denn, damit etwas „zugelassen“ werden kann? Also um wirkliche Heilung und Gesundheitsförderung demnach jedenfalls nicht, sondern ums genaue Gegenteil. Jeder mögliche chemische Pharmadreck wird selbstverständlich zugelassen (vornehmlich, wenn viel Reibach damit zu machen ist), und hat das Präparat noch so bedenkliche bis tödliche Nebenwirkungen – Heilen jedoch soll verboten sein und wird verfolgt. Daran sieht man genau, für wen DIE (einschl. der KV in diesem Matrixgeflecht, und nicht zu knapp) wirklich arbeiten: Für die Gegenseite! ]

Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor:

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur „zugelassene“ Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten unter anderem die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

st der EU „Investorenschutz“ der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen „reserviert“ werden sollen.

Das am 20.6. 2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte „Reflection Paper“ der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Hintergrund ist ein Bericht der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 28.3.2014, wonach unter anderem die derzeit geltenden Ausnahmebestimmungen für individuelle Einzelbehandlungen mittels Zelltherapie durch Ärzte zu Wettbewerbsnachteilen für bestimmte Pharmafirmen führen würden.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, zum Beispiel zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

http://www.pressetext.com/news/20141023008

Amerikas Neue Weltordnung ► Terror, Öl und 9/11

Kapitel 1: ►Die 9/11 Verschwörung
Kapitel 2: ►Der Krieg um die Öl-Währung
Kapitel 3: ►Das schwarze Gold der Hure Babylon

„Es war nicht meine Absicht anzuzweifeln, dass die Doktrin der Illuminaten, sich in den Vereinigten Staaten verbreitet hat. Im Gegenteil, niemand ist mehr von diesem Fakt überzeugt, als ich es bin.“ George Washington – Mount Vernon (24.10.1798) – Siehe Library of Congress

„Was auf dem Spiel steht, ist mehr als ein kleines Land. Es ist eine große Idee: Eine Neue Weltordnung.“ George Bush — US-Kongress, Rede zur Lade der Nation (11.9.1990)

„Wir werden dann etwas wie ein Naziregime haben. Wenn jetzt eine frustrierte Bush-Administration ins Amt kommt und sie verhindern will, dass sie viel Gegenwind bekommt, wird sie sich auf Krisenmanagement verlegen. Leute aus Sondereinsatztruppen, der Geheimregierung, geheimer Polizei usw. werden Provokationen anzetteln, die dann dazu benutzt werden, diktatorische Vollmachten durchzusetzen — alles im Namen des Krisenmanagements.“ Lyndon LaRouche – (03.01.2001 in Frankfurt)

„Anfang Januar 2001, noch vor der Amtseinführung von George W. Bush als Präsident, warnte ich, es werde zu einer Katastrophe kommen, die US-Wirtschaft würde scheitern, Bushs Politik würde völlig scheitern. Man musste befürchten, dass jemand innerhalb der US-Regierung in dem Jahr einen terroristischen Zwischenfall anzetteln würde, der das Land so schockiert, dass es sich unterwirft. Bestimmte Fakten sind nicht bekannt, und ich werde jetzt nicht alles sagen, was mir bekannt ist. Aber was ich sagen kann ist, dass ich ohne jeden Zweifel weiß, dass der 11.September ein Inside Job war.“ Lyndon Larouche — Webcast von LaRouche PAC (Oktober 2007)

„Was steckt wirklich hinter dem Syrien-Konflikt? Nichts Geringeres als die Rolle des Dollar als Öl- und Leitwährung steht auf dem Spiel.“ http://www.mmnews.de (10.09.2013)

„Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.“ Henry Kissinger

„Öl ist zu wertvoll, um es den Arabern zu überlassen.“ Henry Kissinger – http://www.focus.de (6.11.2010)

„Die Abfindung ist hoch, doch Beverly Eckert lehnt sie ab. Statt Geld verlangt die Witwe eines der Tausenden Opfer des 11. September 2001 von der Regierung Antworten.
„Ich möchte wissen, wie unser nationales Sicherheitssystem derart versagen konnte. Ich möchte wissen, wie zwei 110 Stockwerk hohe Wolkenkratzer innerhalb von zwei Stunden kollabieren konnten. Und ich möchte wissen, wer die wahren Schuldigen des Massenmords sind.“ Nur eine Woche nach dem Treffen (mit Obama) im Februar 2009 kommt Eckert bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.“ TV Hören und Sehen – 33/13 (Seite 21)

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
McM

In Deutschland gibt es größere Pyramiden als in Ägypten?

Die Drei Kaiserberge: Im Luftbild oben links der dreieckige Rechberg, unten der ovale Hohenstaufen und rechts oben der dachförmige Stuifen
Zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, in Blickweite der ersten Ausläufer der Schwäbischen Alb, ragen die Drei Kaiserberge als einzeln stehende Zeugenberge prägnant empor. Viele, die unbefangen diesen herausragenden Naturphänomenen begegnen, glauben, sie seien künstlichen Ursprungs. Das dürfte keineswegs abwegig sein. Seit Prof. Semir Osmanagich in Bosnien den Nachweis erbracht hat, dass vier solcher künstlich wirkenden Berge bei Visoko tatsächlich aus Steinen bestehende Strukturen aufweisen, die nur von Menschenhand erschaffen sein können, stehen auch hierzulande alle Zeugen- und Ausliegerberge auf dem Prüfstand.

Zeugenberge sind nach der Definition der Geologen freistehende Berge ohne Anbindung an eine Hügelkette oder ein Gebirgsmassiv, im Gegensatz zu Ausliegerbergen, die sich mit der Rückseite an eine Gebirgskette lehnen. Haben wir also hier tatsächlich die Pyramiden von Giseh Deutschlands vor uns? Von der Größe her sind sie ohne weiteres vergleichbar.

Zeugenberge weisen oft gleichförmige Stufen auf. Nach der Definition der Geologen sollen diese durch die Erosion entstanden sein. Nur, auch die nächstliegenden echten Berge hätten der Logik entsprechend dieser Erosion unterworfen sein und deshalb diese Stufen ausprägen müssen, was aber in der Regel nicht der Fall ist. Wir müssen also davon ausgehen, dass diese Stufen bewusst angelegt wurden. Doch weshalb sollte man so etwas tun?

Die Drei Kaiserberge bestehen aus dem Hohenstaufen im Westen, dem Rechberg und dem Stuifen im Osten. Der Hohenstaufen weist, wie der Name schon sagt, eine ausgesprochen hohe und steile Stufe an der Basis auf. Falls dieser Berge jemals ein Weinberg gewesen sein sollte, wofür es keinerlei Hinweis gibt (er ist heute vollständig mit Wald bewachsen), wären viel niedrigere Stufen wesentlich einfacher zu errichten gewesen.

Wenn in Bosnien Pyramiden stehen, was eine große Anzahl von Wissenschaftlern, sogar ägyptische Pyramidenfachleute, bestätigt haben, dann gebietet die Logik, solche Monumente auch bei uns zu suchen. Die Wahrscheinlichkeit, hier in Deutschland welche zu finden, dürfte keineswegs geringer sein, als in sonst einem Land Europas. Neueste Meldung kommt aus Serbien, wo laut Milenko Nikolic, Hilden an der Autobahn von Belgrad nach Nis bei Razanj eine Pyramide gesichtet wurde, der Berg Rtanj http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/serbia.php?lang=EN. Ebenfalls von der Autobahn A8 gut zu erkennen sind Pyramiden im Saarland nördlich von Saarbrücken, die heute noch als riesige Abraumhalden uralten Bergbaus betrachtet werden, aber eine solide Stabilität und Steilheit besitzen, die locker geschüteter Abraum niemals hat.
Das Phänomenale allerdings ist die unbestreitbare Tatsache, dass Hohenstaufen und Stuifen exakt auf einer Breitenlinie liegen: 48º 44´ 35´´ nördl. Breite. Die Entfernung vom Hohenstaufen zum Stuifen beträgt den 5400sten Teil des Erdumfangs (18.000 keltische Leugen : 3,33¯ = 5400), vom Hohenstaufen zum Rechberg den 7200sten Teil (24.000 megalith. Meilen : 3,33¯ = 7200).

Das allein beweist, dass die Standortsuche dieser Berge bewusst geplant und sie folglich künstlich erbaut wurden. Vor allem aber erweist sich hier mal wieder, dass die alten Kulturen die Maße der Erde schon genau kannten, also die Erde präzise vermessen hatten, und genau wussten, wo sie sich auf dem Erdball befanden. Nahe des 49. Breitengrads hat sich die äquatoriale Länge einer Bogenminute auf 2/3 ihres Wertes reduziert. Direkt auf dem Pol hat sie die Länge von 0. Dieses Wissen beweist schon die Cheopspyramide, die exakt auf dem 30. Breitengrad nördlicher Länge steht. 

Die megalithische Elle von 82,9 bzw. 83,3¯ cm wurde von Alexander Thom erkannt, der diese Grundmaßeinheit in den Proportionen britischer Steinkreise, zuerst in Woodhenge, fand. Im Sacellum der Externsteine ist dieses Urmaß der Menschheit als Höhe des griechischen Altars verewigt, wobei die Gesamthöhe inklusive Sockel 1,273 m beträgt, der 10.000.000ste Teil der Erdachslänge.
Der Hohenstaufen
Der Hohenstaufen
Der Hohenstaufen hat eine ovale Grundform, die frappant den Grundrissen ältester wallumhegter Siedlungen der Jungsteinzeit gleicht.
Die Höhe des Hohenstaufen beträgt exakt 60 m über 607 m NN, der angenommene Baugrund, auf der das Oval errichtet wurde. Vergleichbare Ovalform hat auch der Burgberg Weibertreu bei Heilbronn.

Die Längsachse von West nach Ost beträgt 460 m und ist um 23º gekippt.

Die größte Breite des Bauwerks von Nord nach Süd erreicht rund 340 m, ebenfalls um 23º gekippt.

Auf dem Monument befindet sich die Burgruine und Stammsitz der Hohenstaufer.

Der Rechberg
Der Rechberg
Der Rechberg hat eine dreieckigen Grundform, Ost-West orientiert, im Westen ist ein kleinerer Hügel angefügt.
Die Höhe des Rechberg beträgt 118 m auf 580 m NN.

Von West nach Ost erstreckt er sich über eine Länge von rund 1090 m.

Die größte Breite von Nord nach Süd erreicht er mit rund 720 m.

Auf dem Anbau befindet sich die Burgruine Hohenrechberg, das Gipfelplateau wird von der barocken Wallfahrtskirche St. Maria gekrönt. Sie wurde 1686/88 von Graf Bernhard Bero von Rechberg erbaut (Wikipedia).

Der Stuifen
Der Stuifen
Bemerkenswert beim Stuifen ist der schmale lange Grat über die Länge seines Rückens, der wie der Giebel eines Hauses wirkt, der allerdings nach Wesen ansteigt.
er Stuifen ist mit exakt 140 m über NN 607 m der höchste unter den dreien und damit auch das höchste Grabmonument Nordeuropas. Die Cheopspyramide hat derzeit auch nur eine Höhe von rund 139 m.

Es ist mit 1156 m West-Ost auch der längste unter den dreien.

Seine gleichmäßige Breite von Nord nach Süd beträgt rund 680 m.

An seiner Süd-Ost-Ecke befindet sich ein Anbau unbekannter Bestimmung.

Die beim Rechberg und Stuifen vorgefundene Anbauten sind auch an den bosnischen Pyramiden zu beobachten, insbesondere an der Mondpyramide von Visoko (links vorne).
Die Drei Kaiserberge zeichnen sich alle durch eine sichtbare Symmetrie aus. Sie gehören offenbar zu den größten freistehenden Monumenten aus der Vorgeschichte des Planeten. Wenn das Basisquadrat der Cheopspyramide als bisher größtes Monument heute eine Seitenlänge von 225m aufweist, so hat jede der drei Kaiserberge eine Grundfläche, die viel größer ist und überwiegend das Vielfache der Grundfläche der Cheopspyramide beträgt.

Cheopspyramide: H 139 x L 225 x B 225 m

Hohenstaufen: H 60 x L 460 x B 342 m

Rechberg; H 118 x L 1090 x B 720 m

Stuifen: H 140 x L 1156 x B 680 m

Stuifen und Cheopspyramide zum Vergleich
Wundern über europäische Pyramiden können sich nur Wissenschaftler, die keine Logik in ihrer Forschung erkennen wollen. Denn wer zweifelt im Ernst daran, dass eine der führenden Nationen der Gegenwart nicht auch in der Vorgeschichte Gigantisches geleistet hat? Bei China nimmt man das als selbstverständlich an. Wer in der Keltenzeit seine eisernen Waffen über den ganzen Kontinent verbreitete, im Mittelalter den Kontinent mit Büchern und Rüstungen versorgte und heute die ganze Welt mit den besten Autos überhaupt beliefert, war schon immer High-Tech-Nation.
Die „Geologie“ der Drei Kaiserberge
Jeder fragt sich zuerst einmal, ob nicht doch schon den Geologen aufgefallen ist, dass sie es mit künstlichen Gebilden zu tun haben. Man kann nicht sagen, dass die Geologen diesbezüglich nichts getan hätten. Wie eingangs erwähnt, wurde sogar eine pseudowissenschaftliche Theorie in die Welt gesetzt, um diese eigenartigen Phänomene zu erklären. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde die Grundannahme „gemauerte Monumente“ von vornherein ausgeschlossen.

Man grub tatsächlich am Rechberg den Hang auf und stieß auf „wohlgeschichtete Kalke“, eine sonderliche Formation von Kalksteinblöcken, die eindeutig regelmäßige Fugen aufweisen, aber von den Geologen als normale geologische Schichtung abgetan wird.

Diese „wohlgeschichteten Kalke“ treten öfters in Erscheinung und zwar immer bei Zeugenbergen und Ausliegerbergen, also singulär oder quasi-singulär stehende Berge ohne geologischen Zusammenhang mit Gebirgsketten in der Nähe. Ausnahmen bilden nur Vulkankegel, die aus Basalt bestehen, doch auch diese können als Grabmonumente verwendet worden sein.

Die unten abgebildeten „wohlgeschichteten Kalke“ stammen vom Urselberg bei Pfullingen, einem Ausliegerberg. Dass es sich um trocken gesetztes Mauerwerk handelt, ist offenbar, da kleine und große Steine im Mauerverbund wechseln. Welches Material möglicherweise als Fugenbinder verwendet wurde, ist nicht bekannt. Es könnte sich um Lehm handeln. Aber auch gegossener Kalk, wie am Rechberg sichtbar, kommt in Frage.
Das Tunnelsystem unter den Drei Kaiserbergen
„Vom Hohenstaufen, geht die sage, führen drei unterirdische gänge, nach Heldenberg, Rechberg und kloster Lorch. in der nähe liegt der Stuifen. eine schlucht, in welcher ein kleines wasser fliesst, heisst die Hundsklinge….“

Autor: Friedrich Panzer Titel: Hohenstaufen in Würtemberg Untertitel: aus: Bayerische Sagen und Bräuche Bd. 1, S. 196, Erscheinungsdatum: 1848.

Auf der Karte unten sieht man den Heldenberg rechts unten in einer Distanz von ca. 9,3 km zum Hohenstaufen.
Die Distanz zu Lorch beträgt rund 6,4 km. Unterirdische Gänge sind in dieser Gegend mit nachweisbar vielen Kalksteinhöhlen nichts Ungewöhnliches. Die Zugänge in dieses hier beschriebene Stollensystem sind derzeit nicht bekannt. Sie gab es und sie könnten wieder entdeckt werden. Die heutigen Methoden zur Hohlraumdetektion können da durchaus weiterhelfen. Die Erdstallforschung findet die Eingänge zu diesen weit verbreiteten künstlichen Höhlen oft unter Häusern, vornehmlich freistehende, wie Bauernhöfe, Kirchen und Klöster, etc. Auch am Hohenstaufen steht nicht unweit von der Spielburg ein Bauernhof, den man zuerst ins Visier nehmen sollte.

Chemtrails in TV Zeitschrift – KC-10 Spielzeug und Geoengineering Realität

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Hochgeladen am 27.10.2010
http://www.Wahrheitsbewegung.net – In einer kürzlich erschienen TV Zeitschrift war ein Bericht über die angeblich noch geplante Klimabeeinflussung, auch Geoengineering genannt. Das Wettermanipulation in der Form von Chemtrails bereits seit einigen Jahren über unseren Köpfen stattfindet, wird von offiziellen Stellen stets bestritten. Aufgeweckte Menschen, nehmen die am Himmel sich zu Schleiern ausbreitenden und die Sonne blockierenden Chemtrails wahr.

Ursprünglichen Post anzeigen

Horchposten in Deutschland – Bundesregierung duldet US-Spione

Braucht es noch mehr Beweise, daß Deutschland der 51. US-Staat ist und von Washington aus regiert wird? Washington hat sich für das Völkerrecht noch nie interessiert und ebenso wenig für deutsches Recht. Auch wenn die Bundesregierung hoheitliche Geheimdienstaufgaben durch Privatfirmen billigt, wird kein deutscher Richter die Bundesregierung für diese Tätigkeit zur Verantwortung ziehen. Sollte es dennoch ein Richter wagen, wird umgehend ein Befehl aus Washington erfolgen, der dafür sorgt, den aufmüpfigen Richter mit sofortiger Wirkung in den Ruhestand zu versetzen. Aber lesen und schauen Sie selbst.

Geheime Unterlagen der Bundesregierung belegen, dass private amerikanische Firmen in Deutschland geheimdienstlich tätig sind. Deren Mitarbeiter arbeiten in US-Kasernen auf deutschem Boden und spähen soziale Netzwerke und den E-Mail-Verkehr aus. Nach Recherchen von Frontal21 stellte das Auswärtige Amt in den Jahren 2011 und 2012 über 110 US-Firmen in sogenannten Verbalnoten rechtlich mit den US-Streitkräften gleich und gestattete ihnen, für die US-Armee im Bereich „analytische Dienstleistungen“ tätig zu werden. Dahinter verbirgt sich die nachrichtendienstliche Auswertung von Datennetzen. Unter den Firmen war auch Booz Allen Hamilton, der frühere Arbeitgeber des Whistleblowers Edward Snowden. Aktuell sollen in Deutschland 44 Verträge mit Geheimdienstfirmen bestehen.

Der Bremer Völkerrechtler Professor Andreas Fischer-Lescano kritisiert, dass die Bundesregierung die Wahrnehmung hoheitlicher Geheimdienstaufgaben durch Privatfirmen billigt: „Wenn die Bundesregierung diese Firmen sogar privilegiert, erleichtert sie diesen Firmen Praktiken, die gegen Völkerrecht und auch gegen deutsches Recht verstoßen. Sie macht sich damit mitverantwortlich für diese Tätigkeiten.“

So beschäftigt das kalifornische Unternehmen Leonie Industries LLC im Afrika-Kommando der US-Streitkräfte in Stuttgart Datennetz-Analytiker, die mit dem von Edward Snowden enthüllten Massenüberwachungsprogramm „Prism“ arbeiten. In dem Vertrag zwischen Leonie Industries LLC und der US-Regierung heißt es: „Der Vertragspartner erstellt Präsentationen, mit denen neue Personen (…) für gemeinsame Ziel-Listen benannt werden.“ Ein klarer Völkerrechtsverstoß”
„Dass diese Analytiker, die über diese Unternehmen eingestellt sind, Daten bereitstellen, die der Identifikation von Zielpersonen dienen, ist ein Skandal“, kritisiert Fischer-Lescano gegenüber Frontal21. Die so in Stuttgart gewonnenen Daten könnten für gezielte Tötungen genützt werden. „Das ist ein klarer Völkerrechtsverstoß“, so Lescano weiter.

Die US-Army wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, erklärte dazu in Frontal21, er habe „keine Erkenntnisse, dass die Firmen in Deutschland gegen deutsche Interessen tätig sind.“ Der NSA-Untersuchungsausschuss will sich jetzt mit den Aktivitäten der US-Geheimdienstfirmen in Deutschland befassen.

http://krisenfrei.de/horchposten-in-deutschland-bundesregierung-duldet-us-spione/