
| Die Drei Kaiserberge: Im Luftbild oben links der dreieckige Rechberg, unten der ovale Hohenstaufen und rechts oben der dachförmige Stuifen |
Zeugenberge sind nach der Definition der Geologen freistehende Berge ohne Anbindung an eine Hügelkette oder ein Gebirgsmassiv, im Gegensatz zu Ausliegerbergen, die sich mit der Rückseite an eine Gebirgskette lehnen. Haben wir also hier tatsächlich die Pyramiden von Giseh Deutschlands vor uns? Von der Größe her sind sie ohne weiteres vergleichbar.
Zeugenberge weisen oft gleichförmige Stufen auf. Nach der Definition der Geologen sollen diese durch die Erosion entstanden sein. Nur, auch die nächstliegenden echten Berge hätten der Logik entsprechend dieser Erosion unterworfen sein und deshalb diese Stufen ausprägen müssen, was aber in der Regel nicht der Fall ist. Wir müssen also davon ausgehen, dass diese Stufen bewusst angelegt wurden. Doch weshalb sollte man so etwas tun?
Die Drei Kaiserberge bestehen aus dem Hohenstaufen im Westen, dem Rechberg und dem Stuifen im Osten. Der Hohenstaufen weist, wie der Name schon sagt, eine ausgesprochen hohe und steile Stufe an der Basis auf. Falls dieser Berge jemals ein Weinberg gewesen sein sollte, wofür es keinerlei Hinweis gibt (er ist heute vollständig mit Wald bewachsen), wären viel niedrigere Stufen wesentlich einfacher zu errichten gewesen.
Das allein beweist, dass die Standortsuche dieser Berge bewusst geplant und sie folglich künstlich erbaut wurden. Vor allem aber erweist sich hier mal wieder, dass die alten Kulturen die Maße der Erde schon genau kannten, also die Erde präzise vermessen hatten, und genau wussten, wo sie sich auf dem Erdball befanden. Nahe des 49. Breitengrads hat sich die äquatoriale Länge einer Bogenminute auf 2/3 ihres Wertes reduziert. Direkt auf dem Pol hat sie die Länge von 0. Dieses Wissen beweist schon die Cheopspyramide, die exakt auf dem 30. Breitengrad nördlicher Länge steht. 



| Der Hohenstaufen hat eine ovale Grundform, die frappant den Grundrissen ältester wallumhegter Siedlungen der Jungsteinzeit gleicht. |
Die Längsachse von West nach Ost beträgt 460 m und ist um 23º gekippt.
Die größte Breite des Bauwerks von Nord nach Süd erreicht rund 340 m, ebenfalls um 23º gekippt.
Auf dem Monument befindet sich die Burgruine und Stammsitz der Hohenstaufer.

| Der Rechberg |
Von West nach Ost erstreckt er sich über eine Länge von rund 1090 m.
Die größte Breite von Nord nach Süd erreicht er mit rund 720 m.
Auf dem Anbau befindet sich die Burgruine Hohenrechberg, das Gipfelplateau wird von der barocken Wallfahrtskirche St. Maria gekrönt. Sie wurde 1686/88 von Graf Bernhard Bero von Rechberg erbaut (Wikipedia).

| Der Stuifen |
Es ist mit 1156 m West-Ost auch der längste unter den dreien.
Seine gleichmäßige Breite von Nord nach Süd beträgt rund 680 m.
An seiner Süd-Ost-Ecke befindet sich ein Anbau unbekannter Bestimmung.


| Die beim Rechberg und Stuifen vorgefundene Anbauten sind auch an den bosnischen Pyramiden zu beobachten, insbesondere an der Mondpyramide von Visoko (links vorne). |
Cheopspyramide: H 139 x L 225 x B 225 m
Hohenstaufen: H 60 x L 460 x B 342 m
Rechberg; H 118 x L 1090 x B 720 m
Stuifen: H 140 x L 1156 x B 680 m



Hat dies auf diehoffnaerrin rebloggt.
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Unsere ,,Orientalen“ werden das nie zugeben ,lieber graben sie in der Wüste anstatt sich mit der Heimat zu beschäftigen seit dem Ende des Tausendjährigen Reiches wird bewußt alles liegen gelassen manchmal dürfen die Kelten sich wieder zeigen aber bei Germanen da geht das Licht aus.
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kennt Ihr die „drei gleichen“ in Thüringen?

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