Monat: September 2014
Zwischenruf zu Gaucks Kriegserklärung an Russland – Konstantin Wecker
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Deutschland profitiert von der Ausbeutung der Frauen in der Wirtschaft | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Explosionsartige Ausbreitung von Ebola, medizinischer Polizeistaat Großbritannien, die Wahrheit über wissenschaftlichen Betrug bei der CDC und mehr
Mike Adams
Seltsame Dinge geschehen in unserer Welt, und anscheinend werden sie jeden Tag noch seltsamer. Es folgen sechs wichtige aktuelle Storys, über die Sie informiert sein sollten.

Ebola mutiert und breitet sich explosionsartig aus; die Zahl der Infizierten könnte in diesem Jahr auf 100.000 steigen
Aus SHTFplan.com
Vespignani ist nicht der Einzige, der vorherzusagen versucht, wie der beispiellose Ausbruch weiter verlaufen wird. In der vergangenen Woche schätzte die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Zahl der Erkrankten könnte auf über 20.000 steigen. Und Wissenschaftler sind weltweit dabei, Computermodelle zu kreieren, die die Ausbreitung des tödlichen Virus genau beschreiben.
»Wenn die Epidemie in Liberia bis zum ersten Dezember so weitergeht, wird die Gesamtzahl der Fälle die 100.000er-Grenze überschreiten«, prognostiziert Althaus.
Medizinischer Polizeistaat in Großbritannien: Eltern werden verhaftet, weil sie eine moderne Behandlung eines Gehirntumors bei ihrem Sohn wünschen
Der medizinische Polizeistaat lebt in Großbritannien; jetzt wurde ein Elternpaar verhaftet, weil es sein Kind…
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Den wahren Weltenlenkern auf ihrer geschichtlichen Spur …
Vorsicht Mafia – Wie kriminelle Banden Deutschland bedrohen
Anmerkung admin: Meiner Meinung nach ist es längst keine „Bedrohung“ mehr, sondern schrittweise Zerstörung, allerdings auch durch andere Machenschaften. Am meisten ist die Baubranche betroffen. In der Gastronomie wir oft das Geld gewaschen.
Veröffentlicht am 08.04.2014
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Der Mafia-Killer wird mit dem Flug aus Rom erwartet. Er hat viele Menschen auf dem Gewissen. Er hat getötet im Auftrag der Cosa Nostra. Jetzt packt er aus. Und er berichtet im Film über die Methoden, mit denen die Mafia Deutschland erobert.
Längst ist Deutschland unverzichtbar für die kriminellen Banden geworden. Und längst schon geht es nicht mehr nur um Drogen-, Menschen-, Waffenhandel oder Schutzgelderpressung. Die Mafia von heute ist subtiler, unsichtbarer geworden – und damit gefährlicher denn je. Sie unterwandert ganze Bereiche der Gesellschaft, zum Beispiel die Bauwirtschaft. „Es gibt hierzulande keine einzige Großbaustelle, an der die Mafia nicht verdient,“ sagt ein deutscher Kriminalbeamter.
Über Strohmannfirmen werde Geld gewaschen, werden Schwarzarbeiterkolonnen organisiert, Steuer- und Sozialabgaben in gigantischer Höhe hinterzogen. In Köln und Umgebung gelang es Polizei und Staatsanwaltschaft jüngst ein Mafia-Netzwerk auszuheben – jetzt stehen vier Angeklagte vor Gericht, werden beschuldigt mit ihrer Bande über 20 Millionen Euro an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen zu haben.
Die Autoren begeben sich auf Spurensuche, recherchieren gemeinsam mit Kollegen von Westdeutscher Allgemeiner Zeitung und Spiegel. Neben dem Film und den Zeitungsartikeln bieten ARD/WDR, WAZ und Spiegel ein spezielles Dokumentationsangebot im Internet an.
„Die Mafia ist wie ein Krankheit – wenn ein Staat einmal befallen ist, dann wird er sie so schnell nicht wieder los,“ sagt der Mafia-Killer. „In Deutschland kann die Mafia nahezu ungestört agieren“ ergänzt Roberto Scarpinato, Staatsanwalt und einer der wichtigsten Mafiajäger Italiens. Deutsche Ermittler geben ihm Recht.
Ein Film von Anna Neifer und Marko Rösseler.
»Soziale Medien« – Gruppendruck effektivste Zensur unerwünschter Meinungen
J. D. Heyes
Aus verschiedenen Gründen beginnen immer mehr Leute, soziale Medien zu meiden, aber trotzdem sind Milliarden Menschen von ihnen abhängig. Sie müssen sich ihren »täglichen Schuss« an zumeist anonymer Interaktion holen.

Immer mehr kommen wir dahinter, dass diese Interaktion zwar ihre positiven Seiten hat, beispielsweise den Kontakt zu alten Freunden wiederaufzunehmen oder mit Verwandten in Verbindung zu bleiben –, dass soziale Medien aber auch ihre Schattenseiten haben, denen Forscher immer mehr auf die Spur kommen.
Beispielsweise haben viele soziale Medien nichts bewirkt, um eine wirklich umfassende Debatte über die Richtung zu fördern, in die sich Amerika entwickelt. Bei einem Interview mit Dianne Sawyer von ABC News anlässlich des 500-millionsten Facebook-Mitglieds, hatte Entwickler und Gründer Mark Zuckerberg 2010 Folgendes darüber zu sagen, wie seine Site und soziale Medien generell zu einer besseren politischen Diskussion beitrügen:
»Nun, ich glaube, es gibt jedem eine Stimme, oder? Also, noch vor wenigen Generationen konnten die Menschen Informationen weder teilen, noch ihre Meinung vielen anderen gegenüber äußern. Aber heute können sie das. Heute, mit sozialen Netzwerken und anderen Tools im Internet, haben alle diese 500 Millionen Menschen die Möglichkeit, zu sagen, was sie denken, und ihre Stimme zu Gehör zu bringen.«
Weniger Debatte, nicht mehr
Doch laut einer neu veröffentlichten Studie des Pew Research Center’s Internet Project ist dasabsolut nicht der Fall:
Einige Schöpfer und Unterstützer von sozialen Medien haben gehofft, Plattformen wie Facebook und Twitter könnten zu Diskussionsorten werden, an denen sich Leute mit abweichenden Meinungen freier äußern könnten und dadurch die öffentliche Diskussion erweitern und der alltäglichen Diskussion über politische Fragen neue Perspektiven hinzufügen.
Die Forscher von Pew konzentrierten sich auf ein Thema, das gerade auftauchte: Die Enthüllungen des ehemaligenNSA-Mitarbeiters Edward Snowden über ausgedehnte staatliche Bespitzelung der Zivilbevölkerung.
Damals befragte Pew die amerikanische Bevölkerung, und es zeigte sich, dass sie gespalten war. 44 Prozent sagten, die Veröffentlichung geheimer Informationen schade der nationalen Sicherheit und sei nicht im öffentlichen Interesse, während 49 Prozent sagten, es diene dem öffentlichen Interesse.
Soziale Medien als Werkzeug von Gruppendruck
Bei der Studie wurden einige wichtige Beobachtungen gemacht:
Angebote der Staatsanwaltschaft München und des Finanzamtes Ebersberg – Danke für die Transparenz
Deutsche Regierung verheimlicht Daten zu MH17
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07.09.2014 Die Bundesregierung hat zwar erstmals Informationen zu Radaraufzeichnungen rund um den Absturz von MH17 herausgegeben. Wesentliche Fakten werden aber weiter verheimlicht. Informationen zur Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs mit der Unglücksmaschine werden nicht herausgegeben. Die Bundesregierung hat erstmals Informationen zu Radaraufzeichnungen rund um den Absturz von MH17 herausgegeben. Grundlage sind Daten, die von Awacs-Flugzeugen im NATO-Einsatz in zeitlicher Nähe zum Absturz erfasst wurden. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke hervor, die WDR und NDR vorliegt. Die NATO-Maschinen, die im polnischen und rumänischen Luftraum unterwegs waren, erfassten demnach Radarsignale eines Flugabwehrsystems sowie ein weiteres nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde automatisch „als ‚Surface to Air-Missile‘ SA-3 klassifiziert“. Dabei handelt es sich um ein radargestütztes Flugabwehrraketensystem, das in den frühen sechziger Jahren in der Sowjetunion in Dienst gestellt wurde und Ziele in einer Höhe von bis zu 18.000 Metern bekämpfen kann. Flug MH17 soll zum Zeitpunkt des vermutlichen Abschusses in einer Höhe von rund 10.000 Metern unterwegs gewesen sein. Allerdings geht aus der Antwort der Bundesregierung nicht hervor, ob MH17 auch tatsächlich durch eine SA3 oder eine Rakete anderen Typs abgeschossen wurde. So könnte laut Experten auch die bereits vielfach diskutierte BUK-Rakete ursächlich für den Absturz sein, z. B. wenn diese ohne externe Radarführung abgeschossen wurde. Des weiteren geht aus der Antwort hervor, dass der Bundesregierung auch Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vorliegen. Diese gibt die Bundesregierung jedoch unter Verweis auf eine internationale Konvention nicht preis. Laut der sogenannten Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation obliegt die Veröffentlichung solcher Informationen der federführenden Flugunfalluntersuchungsbehörde. Im Fall von MH17 werden die Untersuchungen von der niederländischen Flugunfallbehörde geleitet, die für kommenden Dienstag einen ersten Zwischenbericht zum Absturz der Maschine vom Typ Boeing 777 veröffentlichen will. Für die Linksfraktion wird durch die Antwort der Bundesregierung vor allem deutlich, dass diese zur Zeit die Ursache für den MH17 Absturz offenbar nicht klar benennen kann. Dr. Alexander Neu (Die Linke), Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages: „Die Antworten der Bundesregierung zeigen ganz deutlich, dass die Bundesregierung über keinerlei Kenntnisse verfügt, ob die MH17 abgeschossen wurde und vor allem von welcher Kriegspartei sie abgeschossen wurde.“ http://www.mmnews.de/index.php/politik/19668-deutsche-regierung-verheimlicht-daten-zu-mh17
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