Zwischenruf zu Gaucks Kriegserklärung an Russland – Konstantin Wecker

 

Liebe Freunde,
ein kurzer Zwischenruf aus der Stille, weil ich mich so geärgert habe.

Vor einigen Wochen habe ich hier das Loblied des Präsidenten Uruguays gesungen, und mir gewünscht, Herr Gauck möge sich mal von José Mujica inspirieren lassen. Den Text nannte ich: „Vom guten Präsidenten“.
Wie sollte man nun heute ein Lied über Gauck titeln, jetzt nach seiner unsäglichen Rede in Polen?
„Der unbesonnene Präsident“ nennt ihn, höflich und kompetent wie immer, Heribert Prantl in seinem Kommentar in der SZ.
Der Bundespräsident spreche zu Recht von der Scham über die deutschen Verbrechen, „dabei darf er aber an der russischen Grenze keine Vollbremsung machen“, so Prantl.

Welcher Teufel ist bitte in diesen Pastor gefahren, dass er 30 Millionen sowjetische Kriegsopfer ausklammert bei dieser Rede?
Polen war Aufmarschgebiet für den Überfall des Nazi-Reichs auf die UdSSR. Um „Lebensraum im Osten“ zu erobern und „jüdischen Bolschewismus“ zu vernichten hausten die Nazis grauenvoll, das kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.

(Anmerkung admin: Da bin ich ganz anderer Meinung. Die Geschichtsbücher sind von den Siegermächten geschrieben worden und haben uns für alle Zeit die Schuld auferlegt. Die Zusammenhänge sind ganz andere. Das darf Konstantin Wecker dann auch noch lernen. https://marbec14.wordpress.com/2014/09/03/der-krieg-der-viele-vater-hatte/)

Statt dessen erklärt er Putin den K)rieg. 

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Für einen Bundespräsidenten ungebührlich scharf verlangt Gauck von Putin eine Änderung seiner Politik, die Rückkehr zu den Regeln des Völkerrechts. Und er nimmt auch das Wort Verteidigungsbereitschaft in den Mund, die man an die neue Lage anpassen werde – wieder so ein Signal des Bundespräsidenten, dass Deutschland bereit ist, seiner gestiegenen Verantwortung in der Welt notfalls auch mit Waffengewalt gerecht zu werden.
„Ein Bundespräsident hat eine andere Rolle als der Nato-Generalsekretär“, schreibt Prantl. Er scheint es nur nicht zu wissen. Das Amt hat ihm den Kopf verdreht.

Dieser Theologe missbraucht sein Amt. Er kennt den berühmten alttestamentarischen Text des Propheten Jesaja – in dem es heißt, dass die Völker ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. „Und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“
„Die Annäherung zwischen unseren Völkern kommt mir daher wie ein Wunder vor. Um dieses Wunder Wirklichkeit werden zu lassen, brauchte und braucht es Menschen, die politische Vernunft einbringen.“
Das sind ihre Worte, Herr Präsident, warum halten Sie sich denn nicht daran?

„Die Grundlage für eine gute Nachbarschaft muss eine Änderung der russischen Politik sein“ – was für eine gute Nachbarschaft sollte das sein, bei der völlig einseitig einer seine Politik ändern muss?
Da sind Jahrzehnte von Deutschunterricht hinweg gegangen, die versuchten zu erklären, wie es sein konnte, dass selbst die vielen klugen kritischen Schriftsteller und Künstler mit Hurra in den Weltkrieg gezogen sind. Da werden Texte gelesen, Diskussionen geführt, Theater aufgeführt, um zu warnen wie Propaganda funktioniert und wie Massen aufzuhetzen sind – und nun kann man kaum mehr eine pazifistische Stimme in den gängigen Medien finden.

„Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen“: Ihre Worte, Herr Gauck- dann schnallen Sie doch mal schon den Tornister über und lassen Sie sich die Stiefel polieren und von Frau von der Leyen mit den richtigen Feuerwaffen ausstatten.
Sie wollen ja in den Krieg ziehen.

ICH NICHT!
Danke Konstantin Wecker
Quelle: https://www.facebook.com/pages/Konstantin-Wecker/111564412194266
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 02/09/2014
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=13363

 

Deutschland profitiert von der Ausbeutung der Frauen in der Wirtschaft | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Explosionsartige Ausbreitung von Ebola, medizinischer Polizeistaat Großbritannien, die Wahrheit über wissenschaftlichen Betrug bei der CDC und mehr

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Mike Adams

Seltsame Dinge geschehen in unserer Welt, und anscheinend werden sie jeden Tag noch seltsamer. Es folgen sechs wichtige aktuelle Storys, über die Sie informiert sein sollten.

Ebola mutiert und breitet sich explosionsartig aus; die Zahl der Infizierten könnte in diesem Jahr auf 100.000 steigen

Aus SHTFplan.com

Vespignani ist nicht der Einzige, der vorherzusagen versucht, wie der beispiellose Ausbruch weiter verlaufen wird. In der vergangenen Woche schätzte die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Zahl der Erkrankten könnte auf über 20.000 steigen. Und Wissenschaftler sind weltweit dabei, Computermodelle zu kreieren, die die Ausbreitung des tödlichen Virus genau beschreiben.

»Wenn die Epidemie in Liberia bis zum ersten Dezember so weitergeht, wird die Gesamtzahl der Fälle die 100.000er-Grenze überschreiten«, prognostiziert Althaus.

Medizinischer Polizeistaat in Großbritannien: Eltern werden verhaftet, weil sie eine moderne Behandlung eines Gehirntumors bei ihrem Sohn wünschen

Der medizinische Polizeistaat lebt in Großbritannien; jetzt wurde ein Elternpaar verhaftet, weil es sein Kind…

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Vorsicht Mafia – Wie kriminelle Banden Deutschland bedrohen

 

Anmerkung admin: Meiner Meinung nach ist es längst keine „Bedrohung“ mehr, sondern schrittweise Zerstörung, allerdings auch durch andere Machenschaften. Am meisten ist die Baubranche betroffen. In der Gastronomie wir oft das Geld gewaschen.

 

Veröffentlicht am 08.04.2014

Abonnieren und keine Infos verpassen: youtube.com/user/LebensInfokanal

Der Mafia-Killer wird mit dem Flug aus Rom erwartet. Er hat viele Menschen auf dem Gewissen. Er hat getötet im Auftrag der Cosa Nostra. Jetzt packt er aus. Und er berichtet im Film über die Methoden, mit denen die Mafia Deutschland erobert.

Längst ist Deutschland unverzichtbar für die kriminellen Banden geworden. Und längst schon geht es nicht mehr nur um Drogen-, Menschen-, Waffenhandel oder Schutzgelderpressung. Die Mafia von heute ist subtiler, unsichtbarer geworden – und damit gefährlicher denn je. Sie unterwandert ganze Bereiche der Gesellschaft, zum Beispiel die Bauwirtschaft. „Es gibt hierzulande keine einzige Großbaustelle, an der die Mafia nicht verdient,“ sagt ein deutscher Kriminalbeamter.

Über Strohmannfirmen werde Geld gewaschen, werden Schwarzarbeiterkolonnen organisiert, Steuer- und Sozialabgaben in gigantischer Höhe hinterzogen. In Köln und Umgebung gelang es Polizei und Staatsanwaltschaft jüngst ein Mafia-Netzwerk auszuheben – jetzt stehen vier Angeklagte vor Gericht, werden beschuldigt mit ihrer Bande über 20 Millionen Euro an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen zu haben.

Die Autoren begeben sich auf Spurensuche, recherchieren gemeinsam mit Kollegen von Westdeutscher Allgemeiner Zeitung und Spiegel. Neben dem Film und den Zeitungsartikeln bieten ARD/WDR, WAZ und Spiegel ein spezielles Dokumentationsangebot im Internet an.

„Die Mafia ist wie ein Krankheit – wenn ein Staat einmal befallen ist, dann wird er sie so schnell nicht wieder los,“ sagt der Mafia-Killer. „In Deutschland kann die Mafia nahezu ungestört agieren“ ergänzt Roberto Scarpinato, Staatsanwalt und einer der wichtigsten Mafiajäger Italiens. Deutsche Ermittler geben ihm Recht.

Ein Film von Anna Neifer und Marko Rösseler.

 

»Soziale Medien« – Gruppendruck effektivste Zensur unerwünschter Meinungen

J. D. Heyes

Aus verschiedenen Gründen beginnen immer mehr Leute, soziale Medien zu meiden, aber trotzdem sind Milliarden Menschen von ihnen abhängig. Sie müssen sich ihren »täglichen Schuss« an zumeist anonymer Interaktion holen.

Immer mehr kommen wir dahinter, dass diese Interaktion zwar ihre positiven Seiten hat, beispielsweise den Kontakt zu alten Freunden wiederaufzunehmen oder mit Verwandten in Verbindung zu bleiben –, dass soziale Medien aber auch ihre Schattenseiten haben, denen Forscher immer mehr auf die Spur kommen.

Beispielsweise haben viele soziale Medien nichts bewirkt, um eine wirklich umfassende Debatte über die Richtung zu fördern, in die sich Amerika entwickelt. Bei einem Interview mit Dianne Sawyer von ABC News anlässlich des 500-millionsten Facebook-Mitglieds, hatte Entwickler und Gründer Mark Zuckerberg 2010 Folgendes darüber zu sagen, wie seine Site und soziale Medien generell zu einer besseren politischen Diskussion beitrügen:

 

»Nun, ich glaube, es gibt jedem eine Stimme, oder? Also, noch vor wenigen Generationen konnten die Menschen Informationen weder teilen, noch ihre Meinung vielen anderen gegenüber äußern. Aber heute können sie das. Heute, mit sozialen Netzwerken und anderen Tools im Internet, haben alle diese 500 Millionen Menschen die Möglichkeit, zu sagen, was sie denken, und ihre Stimme zu Gehör zu bringen.«

 

Weniger Debatte, nicht mehr 

Doch laut einer neu veröffentlichten Studie des Pew Research Center’s Internet Project ist dasabsolut nicht der Fall:

Einige Schöpfer und Unterstützer von sozialen Medien haben gehofft, Plattformen wie Facebook und Twitter könnten zu Diskussionsorten werden, an denen sich Leute mit abweichenden Meinungen freier äußern könnten und dadurch die öffentliche Diskussion erweitern und der alltäglichen Diskussion über politische Fragen neue Perspektiven hinzufügen.

Die Forscher von Pew konzentrierten sich auf ein Thema, das gerade auftauchte: Die Enthüllungen des ehemaligenNSA-Mitarbeiters Edward Snowden über ausgedehnte staatliche Bespitzelung der Zivilbevölkerung.

Damals befragte Pew die amerikanische Bevölkerung, und es zeigte sich, dass sie gespalten war. 44 Prozent sagten, die Veröffentlichung geheimer Informationen schade der nationalen Sicherheit und sei nicht im öffentlichen Interesse, während 49 Prozent sagten, es diene dem öffentlichen Interesse.

 

Soziale Medien als Werkzeug von Gruppendruck

Bei der Studie wurden einige wichtige Beobachtungen gemacht:

  • Medien fischten.
  • Soziale Medien waren keine alternative Diskussionsplattform für diejenigen, die nicht über die Snowden-Story sprechen wollten. 14 Prozent der Befragten gaben an, sie würden darüber nicht im persönlichen Gespräch diskutieren, von diesen sagten weit weniger als ein Prozent, sie wären bereit, etwas auf sozialen Medien zu posten.
  • Persönlich und im Internet wären sie eher bereit, ihre Ansichten zu teilen, wenn sie das Gefühl hätten, ihre Zuhörer stimmten ihnen zu, sagten die Befragten. Das ist bedeutsam, denn es zeigt, dass sogar in virtuellen Communities Gruppendruck herrscht und beeinflusst, was Menschen sagen und denken.
  • Das Gleiche galt für Facebook-Nutzer. Wenn Sie glaubten, dass ihnen ihre Freunde zustimmen würden, waren sie generell empfänglicher dafür, ihre Meinung über die Story auf ihrer Facebook-Seite zu posten.
  • Generell waren Nutzer von Facebook und Twitter weniger bereit, ihre Meinung im persönlichen Umfeld zu teilen, das galt insbesondere, »wenn sie nicht das Gefühl hatten, dass ihre Freunde oder Twitter-Follower ihre Ansicht teilten«, hieß es bei Pew.

 

»Viel weniger genaues Bild der Ansichten«

Nicht nur soziale Medien, sondern das Internet generell wird als die Antwort der modernen Technik betrachtet, den Stimmlosen eine Stimme zu geben. Soziale Medien werden genutzt, um Proteste zu planen und Menschen auf bestimmte Anliegen aufmerksam zu machen.

Aber wie die Pew-Studie zeigt, unterdrücken solche Seiten allzu oft Gedanken und Debatten, anstatt sie zu ermuntern.         Damit werden sie zu einem wunderbaren Werkzeug für Propaganda durch Manipulation dessen, was Nutzer sehen, und – noch wichtiger – nicht sehen. Indem sie ihre Stimme verändern oder ihre Meinung selbst anpassen, blüht keine Debatte auf, und die Öffentlichkeit hat nach wie vor ein viel weniger genaues Bild darüber, wie wir wirklich über bestimmte Themen fühlen und denken.

 

Ich pflege stets den Namen Soziale Netzwerke mit einem A davor zu ergänzen und meide den Quatsch wie die Pest! Und das schon von Anfang an. Politische Diskussionen hat man wahrscheinlich in erster Line dort nicht, weil die teilnehmenden Dummbratzen sich ganz andere Sachen als viel Wichtigeres erzählen und Photos – sowie Dinge – einstellen, mit denen sie meinen zeitnah angeben zu können und über die sie nachher feststellen, daß sie ihnen die Karriere verderben können. Soetwas muß…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/-soziale-medien-gruppendruck-effektivste-zensur-unerwuenschter-meinungen.html

 

Deutsche Regierung verheimlicht Daten zu MH17

07.09.2014

Die Bundesregierung hat zwar erstmals Informationen zu Radaraufzeichnungen rund um den Absturz von MH17 herausgegeben. Wesentliche Fakten werden aber weiter verheimlicht. Informationen zur Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs mit der Unglücksmaschine werden nicht herausgegeben.

Die Bundesregierung hat erstmals Informationen zu Radaraufzeichnungen rund um den Absturz von MH17 herausgegeben. Grundlage sind Daten, die von Awacs-Flugzeugen im NATO-Einsatz in zeitlicher Nähe zum Absturz erfasst wurden. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke hervor, die WDR und NDR vorliegt.

Die NATO-Maschinen, die im polnischen und rumänischen Luftraum unterwegs waren, erfassten demnach Radarsignale eines Flugabwehrsystems sowie ein weiteres nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde automatisch „als ‚Surface to Air-Missile‘ SA-3 klassifiziert“. Dabei handelt es sich um ein radargestütztes Flugabwehrraketensystem, das in den frühen sechziger Jahren in der Sowjetunion in Dienst gestellt wurde und Ziele in einer Höhe von bis zu 18.000 Metern bekämpfen kann. Flug MH17 soll zum Zeitpunkt des vermutlichen Abschusses in einer Höhe von rund 10.000 Metern unterwegs gewesen sein. Allerdings geht aus der Antwort der Bundesregierung nicht hervor, ob MH17 auch tatsächlich durch eine SA3 oder eine Rakete anderen Typs abgeschossen wurde. So könnte laut Experten auch die bereits vielfach diskutierte BUK-Rakete ursächlich für den Absturz sein, z. B. wenn diese ohne externe Radarführung abgeschossen wurde.

Des weiteren geht aus der Antwort hervor, dass der Bundesregierung auch Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vorliegen. Diese gibt die Bundesregierung jedoch unter Verweis auf eine internationale Konvention nicht preis. Laut der sogenannten Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation obliegt die Veröffentlichung solcher Informationen der federführenden Flugunfalluntersuchungsbehörde. Im Fall von MH17 werden die Untersuchungen von der niederländischen Flugunfallbehörde geleitet, die für kommenden Dienstag einen ersten Zwischenbericht zum Absturz der Maschine vom Typ Boeing 777 veröffentlichen will.

Für die Linksfraktion wird durch die Antwort der Bundesregierung vor allem deutlich, dass diese zur Zeit die Ursache für den MH17 Absturz offenbar nicht klar benennen kann. Dr. Alexander Neu (Die Linke), Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages: „Die Antworten der Bundesregierung zeigen ganz deutlich, dass die Bundesregierung über keinerlei Kenntnisse verfügt, ob die MH17 abgeschossen wurde und vor allem von welcher Kriegspartei sie abgeschossen wurde.“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19668-deutsche-regierung-verheimlicht-daten-zu-mh17