Israel tut, was es am besten kann: Morden und Klauen

Nicht genug damit, dass die Israelis schon hunderttausende Palästinenser ermordet haben, ihnen ihr Land, ihre Felder, ihr Wasser, ihre Häuser, ihre Bibliotheken und Kunstschätze – also so gut wie alles geraubt haben, jetzt machen sie sich daran, ihnen auch die Schätze unter der Erde zu klauen. Und die westliche Marionette, die sich jordanischer König nennt, schämt sich nicht im mindesten, an diesem dreckigen Geschäft teilzunehmen.
Man lese nur das Zitat weiter unten von dem sogenannten Verteidigungsminister Moshe Ya’alon, dass „die Einkünfte aus dem Gas nicht … dem verarmten palästinenschen Volk zugute kämen“. Da hat ganz plötzlich dieser Kriegsverbrecher Sorgen um das arme palästinensche Volk! Die erste Frage hier wäre ja, wer denn das Volk Palästinas „verarmt“ hat. Und da das so ist, wie die Israelis sagen, steckt man sich das Geld lieber selbst in die Tasche. Außerdem sagt das ein Mann, der auf einem Kriegsbudget von Dutzenden Milliarden Dollar sitzt (von den USA geschenkt!), modernste U-Boote, mit Atomwaffen ausgerüstet, von Deutschland geschenkt, und hunderte Atomwaffen im Arsenal (mit aus den USA und Frankreich geklauter Technologie gebaut) besitzt mit einer der größten Armeen der Welt, und der nicht einmal im Traum daran denkt, den eigenen Armen in Israel ein anständiges Leben zu sichern. Ein Mann eines der beiden Länder (Israel und USA), die ununterbrochen die Nachbarn und andere angreifen, gleichzeitig ewig heulen, dass sie selbst bedroht und angegriffen werden. Die Chutzpah der Regierungs-Mafia in Tel Aviv ist wahrlich grenzenlos.

Israel tut, was es am besten kann: Morden und Klauen

Julie Lévesque
6. September 2014

Gaza-Elektrizität: ‚Feind des (jüdischen) Staates

Während die Gaza-Bevölkerung mit täglichen Strom-Abbrüchen lebt, unterzeichnet Israel einen wichtigen Deal, um Gas nach Jordanien zu verkaufen, das, wie Forscher sagen, den Palästinensern gestohlen wird. Zusätzlich hat Israel auch noch Gazas einziges El-Kraftwerk bei der vergangenen Offensive zerstört. RT berichtete am 29. Juli: „Über eine Million Leute in Gaza  können ohne Elektrizität sein, nachdem israelische Panzer-Granaten das Depot des einzigen Kraftwerks der Enklave trafen. Der Direktor Mohammad al-Sharif sagte: „Das Kraftwerk is erledigt.“

Dieser erste Naturgasdeal Israels wird auch von „den Leviathan-Gasfeldpartnern Noble Energy Inc. und für ihre Partner Delek Group Ltd., Avner Oil, Gas LP, Delek Drilling Limited Partnership sowie Ratio Oil Exploration LP.“ unterzeichnet. (Globes, Israel business news vom 3. 9. 2014)

Wir erinnern uns, dass im Gefolge der israelischen Bombardierung bei der Operation „gegossenes Blei“ die „palästinensischen Gasfelder von Israel konfisziert wurden in Missachtung internationalen Rechts“:

Ein Jahr nach der „Operation gegossenes Blei“ kündigte Tel Aviv die Entdeckung des Leviathan-Naturgasfeldes im Mittelmeer „vor der Küste Israels“ an. Zu der Zeit war es “ … das bedeutendste jemals gefundene Gasfeld im Levantine Bassin, das eine Fläche von 83000 km² im östlichen Mittelmeer bedeckt.“

Zusammen mit dem Tamarfeld am selben Ort, das 2009 entdeckt wurde, sind die Aussichten einer Energie-Bonanza für Israel, Houston, die in Texas ansässige Noble Energy und die Partner Delek Drilling, Avner Oil Exploration und Ration Oil Exploration gestiegen. Die Gaza-Gasfelder sind Teil des Levante-Feldes.

Die ‚Times of Israel‘ vom 3. September sagte, dass dieser erste Export-Deal „Israel zum wichtigsten Energie-Lieferanten für das Königreich mache“. Globes von den  ‚Israeli business News‘ berichtet, dass das US-Außenministerium beiden Ländern „beistand“, den Deal zu unterzeichnen, der Israel die Fähigkeit gibt, „seine Position zu nutzen, um strategische Ziele zu erreichen“:


Dieser Deal verändert signifikant die ökonomischen strategischen Beziehungen zwischen Israel und Jordanien und macht Israel zu einem Energie-Produzenten und Exporteur, der seine Position zur Erreichung strategischer Ziele nutzen kann. Die Diskussionen über Gasexporte fanden in den vergangenen Jahren in Israel statt und am Ende wurde entschieden, dass Israel 40 % seiner Gasreserven exportieren kann. (Globes, Israel business News vom 3. September 2014)

„Der Anteil der Palästinenser am Gaza Marinefeld 35 km vor der Küste wurde Ende der 90-er Jahre entdeckt, ist aber bisher noch nicht angezapft worden.“ (Middle East Monitor s.o.)

Eins ist sicher: dieser neue Deal … wirft ein neues Licht auf die Absichten mit den pausenlosen israelischen Attacken auf Gaza. 2007, ein Jahr vor der ‚Operation gegossenes Blei‘, bei der die palästinensischen Gasfelder konfisziert wurden, schrieb der israelische Verteidigungsminister und ehemalige Generalstabschef Moshe Ya’alon, dass „Israel zusätzliche Gas-Ressourcen brauche“. Doch Gas von den Palästinensern zu kaufen, behauptete er, wäre „gleichbedeutend mit Israels Finanzierung des Terrors gegen sich selbst“ und dass Gas-Einnahmen nicht ein „Schlüssel für ein ökonomisch stärkeren palästinensischen Staat sein“ würden. Seine untenstehende Erklärung zeigt die Verbindungen zwischen Israels militärischen Operationen und Palästinas Öl-und Gasreserven:

„British Gas gilt als das Kronjuwel der palästinensischen Ökonomie und liefert einen Teil der Lösung für Israels dringende Energie-Bedürfnisse. Der britische Energie-Gigant, jetzt ‚BG Group‘ genannt und seine örtlichen Partner – die palästinensische Behörde unter Mahmoud Abbas und der im palästinensischen Privatbesitz befindlichen Consolidated Contractors Company (CCC) – stehen gegenwärtig in fortgeschrittenen Verhandlungen, an Israel große Mengen Naturgas zu liefern – Reserven von beinahe 1.4 Billionen Kubikfuß – die BG erst 2000 vor der Gaza-Küste entdeckte. Der Marktwert des Gases ist auf 4 Mrd. $ geschätzt worden. Daher würde der Gasverkauf an Israel einen Milliarden-Dollar-Regen für die PA und potentiell für das palästinensische Volk bedeuten.

Unglücklicherweise gehen britische Beurteilungen, auch die des ehemaligen Premier Tony Blair, dass das Gaza-Gas ein Schlüsselantrieb für einen ökonomisch lebensfähigeren palästinensischen Staat wäre, in die falsche Richtung. Einkünfte von palästinensischem Gas … würden nicht der verarmten palästinensischen Öffentlichkeit helfen.

Für Israel hat der Bedarf an BG-Gas womöglich schon Opfer gekostet. Es ist möglich, dass die Aussicht eines israelischen Gas-Ankaufs eine Rolle gespielt hat, das Olmert-Kabinett zu hindern, eine größere Bodenoperation der IDF (Armee) in Gaza zu befehlen …

Klar, Israel braucht zusätzliches Gas, während die Palästinenser dringend neue Einkommens-Quellen brauchen. Aber, da Gaza gegenwärtig eine radikal-islamische Hochburg ist und die Westbank in Gefahr steht, die nächste zu werden, würden Israels Milliarden-Überweisungen an örtliche oder internationale Banken für die Palästina-Behörde bedeuten, dass Israel den Terror gegen sich selbst finanziert. Deshalb ist eine dringende Prüfung der israelischen Entscheidung erforderlich über die weitreichenden Sicherheits-Implikationen, Gaza-Gas zu kaufen.“ (Ya’alon in ‚Jerusalem Center for Public Affairs vom 19. Oktober 2007)

Aus dieser Erklärung wird deutlich, das Israel den Palästinensern nicht erlauben wird, eine lebensfähige Ökonomie zu haben durch Ausbeutung ihrer Gas-Ressourcen. Die „Terror-Drohung“ ist nur ein Vorwand, um Palästina besetzt zu halten und fortzufahren, sein Land und seine Ressourcen zu stehlen.

Unabhängige Forscher haben angedeutet, dass diese militärischen Operationen sowie die illegale Blockade von Gaza sich eigentlich um Öl und Gas drehen: „Was wir jetzt sehen ist die Integrierung dieser angrenzenden Gasfelder einschließlich jener, die Palästina gehören, in den Machtbereich Israels.“ (siehe die Karte)

Es sollte noch angemerkt werden, dass die gesamte östliche Küste des Mittelmeeres von Ägyptens Sinai bis Syrien ein Gebiet darstellt, das riesige sowohl Gas als auch Erdöl-Reserven enthält. ( Michel Chossudovsky „War and Natural Gas:The Israeli Invasion and Gaza’s Offshore Gas Fields, Global Research, January 8, 2009)

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/09/israel-tut-was-es-am-besten-kann-morden.html#more

„Das 1X1 der Politik – Keine Macht dem Volk“

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Amnesty wirft ukrainischen Kampfgruppen Kriegsverbrechen vor

Amnesty International fordert von der Ukraine, die Kriegsverbrechen durch Freiwilligen-Verbände in der Ostukraine zu beenden. Diese kämpfen an der Seite der Regierungstruppen, werden aber nicht kontrolliert. Die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen müssen von der Regierung in Kiew sofort geahndet werden. Sie sind verantwortlich für Entführungen, schwere Misshandlungen, Raubüberfälle, Lösegeld-Erpressungen und möglicherweise sogar Hinrichtungen. Seitens der EU, die die Regierung in Kiew unterstützt, liegt zu den Vorwürfen keine Stellungnahme vor.

Amnesty International wirft dem ukrainischen Freiwilligen-Bataillion Kriegsverbrechen vor. Die Kampfgruppe kooperiert mit der ukrainischen Armee im Kampf gegen die Rebellen im Osten. (Foto: dpa)

Bei einem Treffen am Montag forderte der Generalsekretär von Amnesty International, Salil Shetty, vom Premier der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, die Misshandlungen und Kriegsverbrechen zu beenden, die in der Ostukraine durch Freiwilligenverbände verübt werden. Diese Freiwilligenverbände kämpfen Seite an Seite mit den Regierungstruppen. Die Schuldigen müssten zur Verantwortung gezogen werden, sagte Shetty den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

„Die ukrainischen Behörden müssen gründlich und unparteiisch alle Vorwürfe von durch Angehörige der Freiwilligen-Bataillone begangenem Missbrauch untersuchen, darunter konkret durch das Aidar-Bataillon begangenen Missbrauch in der Region Nord-Lugansk, und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.“

Der rechtliche Status der Freiwilligen-Verbände wie des Aidar-Bataillons muss geklärt werden. Sie müssen in klare Kommandoketten, Kontrolle und Verantwortlichkeit integriert werden. Geschieht dies nicht, werden sich die Spannungen in der Ostukraine nur noch weiter verschärfen. Dies führt zu neuen Stufen der Gesetzlosigkeit, was einen der Hauptgründe für den Konflikt darstellt.“

Die ukrainischen Behörden dürfen die Gesetzlosigkeit und Misshandlungen nicht weiter zulassen, die in den Gebieten verübt werden, die zuvor von den Separatisten gehalten wurden“, sagte Generalsekretär Shetty. Die anhaltenden Misshandlungen und Kriegsverbrechen durch Freiwilligenverbände könnten die Spannungen in der Ostukraine verschärfen und die benannten Ziele der Ukraine gefährden.

Daher fordert Amnesty International von der Ukraine, die Freiwilligen-Bataillone wirksam zu kontrollieren, sofort alle Vorwürfe von Misshandlungen zu untersuchen und die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Premier Jazenjuk sagte zu, dass seine Regierung alle Täter zur Verantwortung ziehen wird. Amnesty International begrüßte diese Zusage. „Wir werden auf der Einhaltung dieser Zusage bestehen“ sagte Shetty.

Zuvor veröffentlichte Amnesty International am Montag einen Bericht über Nachforschungen in der Region Nord-Luhansk mit dem Titel „Ukraine: Misshandlungen und Kriegsverbrechen durch das Aidar-Freiwilligen-Battaillon in der Region Nord-Luhansk“. Darin dokumentiert die Organisation eine wachsende Zahl von Misshandlungen durch das Aidar Freiwilligen-Bataillon.

Aidar ist eins von mehr als 30 sogenannten Freiwilligen-Bataillonen, die als Folge des Konfliktes entstanden sind. Sie sind lose in die ukrainischen Sicherheitsstrukturen integriert und unterstützen den Kampf gegen die Separatisten. Amnesty International dokumentiert unter anderem Entführungen, ungesetzliche Festnahmen, Misshandlungen, Raubüberfälle, Erpressungen und mögliche Hinrichtungen durch das Aidar-Bataillon. Einige dieser Handlungen stellen Kriegsverbrechen dar.

Die Mitarbeiter von Amnesty International hielten sich für ihre Nachforschungen zwei Wochen lang in der Region auf. Sie befragten sowohl dutzende Opfer und Zeugen von Misshandlungen, als auch lokale Beamte, Militärs und Polizisten und Angehörige des Aidar-Bataillons. Der Chef des Aidar-Bataillons sagte zu einem Mitarbeiter von Amnesty International:

„Das ist hier nicht Europa. Es ist ein bisschen anders. […] Hier herrscht Krieg. Das Gesetz hat sich verändert, die Abläufe sind vereinfacht worden. […] Wenn ich will, kann ich Sie sofort festnehmen, Ihnen eine Tüte über den Kopf ziehen und sie für 30 Tage in eine Zelle sperren wegen des Verdachts auf Unterstützung der Separatisten.“

Laut Amnesty International steht das Aidar-Bataillon nur formal unter dem Kommando der ukrainischen Armee. Tatsächlich gibt kaum Aufsicht oder Kontrolle. Die lokale Polizei ist „entweder nicht willens oder unfähig, sich mit den Misshandlungen zu beschäftigen“, so der Bericht.

Amnesty International hat Dutzende Fälle von Missbrauch durch das Aidar-Bataillon zwischen Ende Juni und Ende August dokumentiert. Viele der Zeugen und Opfer hatten Angst, mit Amnesty International zu sprechen, aus Angst vor Rache-Aktionen des Aidar-Bataillons. In dem Bericht heißt es:

„Typischerweise entführten die Kämpfer einheimische Männer, oft Geschäftsleute oder Bauern, denen sie Zusammenarbeit mit den Separatisten vorwarfen, und hielten sie in behelfsmäßigen Unterkünften, bevor sie sie freiließen oder die an den Sicherheitsdienst (SBU) übergaben.“

In fast allen Fällen wurden die Opfer während der Entführung oder dem Verhör geschlagen. Amnesty International berichtet von gebrochenen Knochen. Die entführten Opfer mussten Lösegeld zahlen, um freizukommen. Oder ihr Besitz darunter Geld, Autos, Telefone und andere Wertgegenstände wurden ihnen von Kämpfern des Aidar-Bataillons weggenommen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/amnesty-wirft-ukrainischen-kampfgruppen-kriegsverbrechen-vor/

 

Die Warnungen der Inuit über die Erdachsenverschiebung

 

Inuit tanzt traditionell

Indigene Naturvölker haben eine viel intensivere Wahrnehmung und Beziehung zur Natur als wir „Zivilisierten“, die wir in unseren leblosen Beton- und Stahlbauten hausen, abgeschottet von jeglichem wirklichen Leben. Jenes wirkliche Leben da draußen hat nichts mit dem künstlichen und egozentrischen Leben in unseren Großraumbüros, der Großstädte oder in unserem sozialen Umfeld zu tun. Jahrtausendelang dorthin zu gehen, wo Fang- und Jagdbeute für das Überleben der einzelnen Sippen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, prägten den Bezug der Inuit zur Natur, zu den Tieren, zum Himmel, zu den Sternen und zur Sonne. In Schnee und Eis überlebten die in Nordkanada und Grönland lebenden Inuit, die von ihren südlichen Nachbarn, den Indianern, Eskimos, genannt wurden jedes Wetter.

Jedes Jahr geht in Grönland die Sonne nach der Polarnacht erst am 13. Januar auf. Sie zeigte sich im Jahr 2011 über der grönländischen Stadt Ilulissat aber bereits am 11. Januar. Zudem berichten die Inuit von Wetterkapriolen, wie höhere Temperaturen im Vergleich zu den Jahrzehnten zuvor und Regen im polaren Winter, statt Schnee und Eis. In einer Botschaft vom Frühjahr 2011 warnen die Inuit vor den Folgen einer Erdachsenverschiebung, die sie mutmaßlich als Auslöser für das ungewöhnliche Wetter sehen:

Die Warnungen der Inuit
(Ludy Pudluk, Elijah Nowdlak, Herve Paniaq von den Inuit an der Ostküste Grönlands)

Inuit-Kind mit gebasteltem Boot am mehrDie Sonne ist falsch. Die Sterne sind falsch. Die Erdachse hat sich verändert. Um Seehunde zu jagen, benötigen wir Tageslicht. Wir hatten nur eine Stunde Tageslicht (im polaren Winter, Anm. der Red.). Heute hatten wir zwei Stunden Tageslicht (am 21.Dezember, Tag des Sonnentiefstandes).

Diese Veränderung ist deutlich feststellbar, denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont als sonst. Ich merke diese Veränderungen durch Beobachten der Atmosphäre. Ich habe schon immer hier gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet. Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht. Vielleicht ist die Erdachse gekippt. Wir möchten über die Sonne und die Umwelt sprechen, aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Die Sonne ging sonst sehr nah „neben“ der höchsten Spitze des Berges auf. Neuerdings geht sie „hinter“ der höchsten Spitze des Berges auf. Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Hitze ab. Dies verändert das Klima.

Ich habe gelernt, mich anhand der Sterne zu orientieren. Aber sie sehen von hier jetzt anders aus. Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben. In unserer Welt verändert sich derzeit alles: unser Land, der Himmel und die Umwelt. Die Eisschollen verhalten sich anders, was mit der veränderten Windrichtung zu tun hat. Der Wind kam normalerweise aus Norden. Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr. Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten; sogar Südwind gibt es ab und zu, was sonst nie der Fall war. Der strenge Ostwind bringt sehr schlechtes Wetter mit (was Jagd und Fang von Tieren erschwert, Anm. d. Red.).

Quelle: conrebbi: youtube.com/watch?v=37RT2u9sA_Q#t=102

Die indigenen Völker sind das spirituelle Vermächtnis für die ganze Menschheit

Inuit Vater und SohnNoch 150.000 Einwohner zählen die indigenen Volksgruppen, die im arktischen Zentral-und Nordostkanada sowie auf Grönland leben. Man nennt sie oberbegrifflich Inuit. Sie überlebten die letzten Jahrtausende durch ihre ausgeprägte Jagdkultur, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts andauerte. Hauptsächlich ernährten sie sich von Meeressäugern wie Robben, Walrossen, Wale und Eisbären, aber auch von Landtieren (Karibus). Außer der Jagd betrieben sie Fischfang und sammelten Früchte. Da ihr Überleben von hauptsächlich jagdbaren Tieren abhing, waren sie auf eine nomadische Lebensweise angewiesen. Durch die Eroberung Amerikas durch die Europäer ging auch für die polaren Naturvölker die traditionelle Lebensweise brutal zu Ende. Da

Nomaden in einem ursprünglichen Rhythmus leben, der sich eng an den saisonalen Schwankungen der Natur in ihrer Heimat ausrichtet, welche aufgrund des Aufteilens der Ländereien von den Herrschenden stark eingegrenzt wurde, konnten sie sich plötzlich von ihren gewohnten Nahrungsmitteln nicht mehr ernähren. Sie mussten sesshaft werden – oder weggehen, um Jobs zu suchen – was ihrer traditionellen Lebensweise vollkommen entgegen steht. Sie wurden gezwungen, die nach westlichem Empfinden sog „zivilisierte“ Lebensweise anzunehmen, in der ein Austausch nur noch mit Geld möglich war. Einige der vielen Folgen der erzwungenen Veränderungen für die Inuit, wie für viele andere indigene Völker waren Depressionen, Alkoholismus, Selbstmord.

Hören wir auf die indigenen Völker ob ihrer naturverbundenen Lebensweise und spirituellen Weltanschauung. Sie sind das spirituelle Vermächtnis für die ganze Menschheit und wir sollten ihnen zuhören um wieder zu lernen, Botschaften unserer Natur zu empfangen, sie zu achten und zu respektieren.

Bilder: Fotolia (Beitragsbild), Library and Archives Canada / Flick Creative Commons (Bilder Mitte und Unten)

http://www.2012spirit.de/2014/09/die-warnungen-der-inuit-ueber-die-erdachsenverschiebung/

Hier noch das oben angeführte Video von Conrebbi:

Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

Einen herzlichen Dank für diesen Aritkel an David Rotter von dem Sein Online Team.

Quelle: www.sein.de

Sein

Weltweit starren Manager fassungslos auf die brasilianische Firma Semco, eine sehr breit aufgestellte Dienstleistungsfirma, die von Industrieequipment bis zu Postlösungen in diversen Feldern tätig ist: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

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Ukrainische Militärs sprechen Klartext: „Wir beschießen unsere Städte“

Die 7 höllischsten Erdschlunde

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Glühende Lava, loderndes Feuer oder Eiseskälte beflügeln seit jeher die Fantasie. Sitzt hier der Zugang zur mythischen Unterwelt? Was sich hinter diesen sieben geologischen Spektakeln wirklich verbirgt, haben wir uns einmal näher angeschaut.

7. Eishöhlen (Island)

Sie entstehen jedes Jahr aufs Neue, die beeindruckenden und bizarren Eishöhlen unter den mächtigen Gletschern Islands. Während sich der Gletscher kontinuierlich mit bis zu einem Meter pro Tag vorwärtsschiebt, wird das darunterliegende Eis vom Gewicht der darüber liegenden Schneeschichten über Jahrhunderte hinweg komprimiert. Bis letztlich die gesamte Luft aus dem Eis gedrückt und dieses dadurch glasklar wird.

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Unter dem Gletscher schmelzen kleine Wasserläufe enge Hohlräume in das Eis. Die darin befindliche, eiskalte Luft, erzeugt einen umgekehrten Kamineffekt, durch den wärmere Luft von oben unter den Gletscher gezogen wird und so die Höhlen kontinuierlich erweitert. Die dabei entstehenden Eisbögen lassen vom einfallenden Licht nur den Blauanteil hindurch, so dass die Decke in den eindrucksvollsten Blautönen…

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Konstantin Weckers Wut-Ausbruch gegen die Kriegs-Hysterie: „Ja, ich bin ein Putin-Versteher!“ | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Polizisten und Soldaten sind Haussklaven

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