GEOPOLITIK Machtkampf in Washington Ukraine: US-Falken drängen EU zu mehr Härte gegen Russland

Auch Deutschland schätzt den Rat des ehemaligen amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński. Hier der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei Brzeziński in Washington im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Auch Deutschland schätzt den Rat des ehemaligen amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński. Hier der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei Brzeziński in Washington im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Zbigniew Brzeziński, graue Eminenz der US-Außenpolitik und mehrfacher Präisdenten-Berater, fordert Waffen aus dem Westen für die Ukraine und deutsche Bodentruppen für das Baltikum. Es müsse eine wirksame Abschreckung gegen Russland errichtet werden. Die Falken sind verärgert, dass Obama den Kampf gegen den IS-Terror für wichtiger hält als die Ukraine-Krise.

Zbigniew Brzeziński (86), Berater von US-Präsident Barack Obama, hat sich für Waffenlieferungen des Westens an die ukrainische Regierung ausgesprochen. «Wir müssen die Ukraine mit Waffen unterstützen. Nicht um Russland anzugreifen, sondern zur Selbstverteidigung», sagte er am Dienstag in einem Interview mit der Deutschen Welle. «Wenn die Ukrainer sich wehren, werden die Kosten für Putin steigen und er muss seine Strategie überdenken.»

Die Haltung von Russlands Präsident Wladimir Putin nannte Brzeziński «antiquiert»: «Er wird damit nicht durchkommen. Aber wenn er trotzdem versucht, eine neue Sowjetunion mit Gewalt durchzusetzen, könnte das jede Menge Unruhe in Europa auslösen», betonte der einstige Leiter des Nationalen Sicherheitsrats unter Präsident Jimmy Carter.

Im Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) übt Brzeziński überraschend Kritik an Präsident Obama. Brzeziński  drängt auf mehr Zurückhaltung des Westens gegen die IS-Terroristen. «Obama wurde in die Enge getrieben. Ohne zu überlegen, fordern viele eine amerikanische Militäraktion aus der Luft und auf dem Boden.» Die USA hätten allen Grund, sehr vorsichtig zu sein. «Aber reagieren müssen sie – als Teil einer größeren Koalition, in der die Rolle Amerikas genau definiert ist», betonte Brzeziński .

Der Grund für Brzezińskis Mutation zur Taube: Der ehemalige Sicherheitsberater und mehrfache Präsidentenberater gehört zum Team von Hillary Clinton. Clinton will noch einmal den Versuch wagen und für die US-Präsidentschaft kandidieren. Brzeziński hat auch Obama beraten und vertritt seit den neunziger Jahren die Haltung, dass Russland im Grund wie die Sowjetunion zu behandeln sei. Brzeziński fürchtet offenbar, dass die Verlagerung des Fokus auf den islamistischen Terror zu einer Lockerung der US-Position gegenüber Putin führen könnte.

Erst kürzlich hatte Brzeziński von Kanzlerin Angela Merkel die Entsendung vondeutschen Bodentruppen ins Baltikum gefordert. Er sucht nach Möglichkeiten, um Russland abzuschrecken.

Der politische oder militärische Vorstoß Russlands müsse verhindert werden. Denn Moskau könnte auch – wie in der Ukraine –  im Baltikum einen neuen Kraftakt vornehmen. Estland, Lettland und Litauen seien NATO-Staaten und müssten geschützt werden.

Deutschland könne hier eine wichtige Rolle einnehmen. Doch auch Frankreich und Großbritannien müssten in die Baltikum-Mission eingebunden werden. Dann könnten sich die Länder im Rotations-Prinzip mit ihren Bodentruppen abwechseln, zitiert das Council on Foreign Relations Brzeziński.

 

 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/10/ukraine-us-falken-draengen-eu-zu-mehr-haerte-gegen-russland/

Warnung: Obama wird „Mittwoch“ den neuen unbeschränkten Irak-Krieg ankündigen ! [2014]

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MysteriumGlobal

Anmerkung: Am heutigen Mittwoch, 10.September, nach amerikanischer Zeit, wird Obama in einer landesweiten Fernseh-Übertragung in Amerika, in einer Ansprache den neuen Irak-Krieg ankündigen gegen den Islamischen Staat im Irak und Syrien.

Vergesst das Teilen der Informationen darüber nicht.

Obama will seinen Landsleuten am Mittwochabend (Donnerstag, 03.00 Uhr MESZ) seine Strategie gegen die Jihadisten präsentieren, die Teile des Nordirak und Syriens unter ihre Kontrolle gebracht haben.

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Der Tod des US-Dollar

Mac Slavo

Die geopolitischen Spannungen rund um den Globus deuten darauf hin, dass sehr bald der Zeitpunkt erreicht sein wird, an dem die Grenze der Belastbarkeit erreicht ist. Es gibt derzeit keine einzige von Menschen bewohnte Region auf der Erde, die nicht grundlegende Veränderungen durchmacht: Europa, der Nahmittelosten, Asien, die beiden Amerikas – sie geschehen überall und gleichzeitig. Zu versuchen, diese Veränderungen zu verstehen, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Aber machen wir uns nichts vor. Alle diese Ereignisse stehen miteinander in Zusammenhang, und ihre jeweiligen Ergebnisse werden sich direkt auf die Zukunft Amerikas und der Welt im 21. Jahrhundert auswirken.

Um zu verstehen, was gerade auf dem großen Schachbrett der Weltgeschichte geschieht, muss man sein Ohr vor den Narrativen verschließen, die von den Netzwerken der Medienpropaganda in ihren jeweiligen Ländern verbreitet werden, und sich stattdessen auf die Beweggründe und Motivationen hinter den vordergründigen Ereignissen konzentrieren.

Wir müssen uns klarmachen, wie Marin Katusa, strategischer Experte für globale Ressourcen, es in einem höchst informativen Interview formulierte, dass es um »das schmutzige Geheimnis aller Regierungen« geht. Hinter den Kulissen tobt ein geheimer und lautloser Krieg, wie es in der gesamten Geschichte immer der Fall war; es ist ein Krieg um die Kontrolle der weltweiten Ressourcen.

Marin Katusa gehört zu den führenden strategischen Analytikern des Investmentberatungsunternehmens Casey Research. Er arbeitet eng mit führenden Vertretern aus Politik und Geschäftswelt in mehr als 100 Ländern zusammen und kennt sich aus mit dem Problem der Kontrolle von Ressourcen. Ähnlich wie viele Regierungen, die staatliche Investmentfonds betreiben, sind auch Katusa und seine Partner weltweit aktiv am Kauf [natürlicher] Ressourcen beteiligt. Er besitzt daher einen besonderen Blick auf und intime Kenntnisse der treibenden Kräfte hinter allen an der Oberfläche stattfindenden Konflikten, die der Mehrheit der allgemeinen Öffentlichkeit präsentiert werden.

 

In diesem schon erwähnten, hörenswerten Interview geht Katusa auf die Kontrolle globaler Ressourcen, die Zukunft Amerikas, den Tod des Dollar und darauf ein, wie man sich auf einen massiven Paradigmenwechsel vorbereiten kann.

Katusa schildert, dass die Verbündeten Amerikas überall auf der Welt immer mehr dem Druck russischen und chinesischen Einflusses ausgesetzt sind. Dies schließt Europa und unsere Erdölpartnerländer im Nahmittelosten ein. Dahinter steht das Ziel, die amerikanische Vorherrschaft in wirtschaftlichen, finanziellen und monetären Angelegenheiten zu schwächen. Bisher, zu diesem Schluss kommt Katusa, sind Russland und China dabei, zu gewinnen:

»Das Sterben des Dollar hat bereits eingesetzt, und die weltweite machtpolitische Schwerpunktverlagerung nimmt ihren Lauf…

Ich nenne dies das schmutzige Geheimnis aller Regierungen… Tatsächlich bereiten sich die Russen, die Chinesen, die Inder auf eine Loslösung vom Dollar vor. Und wenn man sich anschaut, was Saudi-Arabien macht; sie haben lange Gespräche mit den Russen über größere Rüstungskooperation und  -geschäfte geführt. Es zeichnet sich ab, dass sie, die eigentlichen Anker des Petro-Dollar, sich von Amerika abwenden.

Und es wird so kommen, es ist nur eine Frage des Zeitpunkts. Wir werden den Tod des Dollar erleben. Und ich kann nicht genug betonen, wie ernst dieses Problem noch werden wird…

Wenn man einmal genau betrachtet, was sich gegenwärtig in Europa und in Asien abspielt, erkennt man, dass die Vorherrschaft Amerikas infrage gestellt wird, und zwar nicht nur von Russland, sondern auch von Asien. Und die NATO ist nicht mehr so stark, wie sie es vor 30 oder 40 Jahren war.«

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die USA von einer weltweiten Führungsmacht zu einer Lachnummer entwickelt, und Katusa nennt die wahren Schuldigen an dieser Misere:

»Sie jagen ihre eigenen Schwänze. Obama zeigt blinden Aktionismus. Er wird einmal als der Zauberer von Oz in die Geschichte eingehen. Keine wirkliche Substanz, nur ein Image. Und Putin hat den Vorhang angehoben und gezeigt, dass es sich bei dem mächtigen Zauberer nur um einen verwirrten Mann handelt. Genau das ist Obama.«

Ein Umschwung steht kurz bevor. Das kann nicht ignoriert werden. In militärischer Hinsicht verfügen die USA zwar über die modernsten Waffen und Methoden der Kriegführung, aber unsere Macht wird an allen Fronten herausgefordert. Der Kampf um die Ressourcen hat begonnen:

»Putin ist jemand, den man im Auge behalten muss, und man kann viel Geld mit diesen Ressourcen verdienen, wenn man geduldig ist und dabei in die richtigen Gruppen von Managern investiert. Denn in den letzten 20 Jahren hat Russland seine Erdölförderung verdoppelt. Sie besitzen fast die Hälfte aller Urananreicherungsanlagen. In Kasachstan haben sie die Uranförderung und  produktion in den letzten zehn Jahren im Grunde genommen verdoppelt. Dieses neue Bündnis, diese Eurasische Union, ist ein Akteur, mit dem man rechnen muss.

Wir stehen vor zwei Alternativen: Man kann sich dieser Entwicklungen bewusst sein und versuchen, von ihnen zu profitieren, oder man kann weiterhin der Überzeugung anhängen, Amerika sei die einzige Weltmacht und man müsse sich um den Petro-Dollar keine Sorgen machen. Aber ich denke, letzteres wäre keine weise Wahl.«

Zu den Bereichen, in die Katusa bevorzugt investiert, gehört einer, der von den großen Investmentunternehmen der Wall Street weitgehend links liegen gelassen wurde. Und gerade er würde Ihre Vermögenswerte schützen, wenn den Petro-Dollar einst sein unvermeidlicher Tod ereilt.Edelmetalle haben sich in der Vergangenheit schon oft bewährt und bildeten in der ganzen Geschichte eine sichere »eiserne Reserve«. Dies galt und gilt insbesondere im Vorfeld oder während grundlegender Veränderungen, wie sie uns heute bevorstehen. Katusa erinnert sich an eine interessante Begebenheit, deren tieferer Sinn bei klugen Köpfen auf Widerhall stoßen wird:

»2011 nahm ich auf der Gold-Cambridge-Konferenz in Vancouver oben an der Rolltreppe ein Foto auf. Unten standen die Menschen dichtgedrängt. Man musste zwei Stunden warten, um eingelassen zu werden. Und die Schlange war so lang und stand so dicht gedrängt, dass die Leute von der Rolltreppe in die wartende Menge hineingedrängt wurden. Manche fielen hin und verletzten sich. Schließlich mussten die Rolltreppen abgestellt werden.

Auch ich bekam etwas ab und machte dann ein Foto von der Situation… Und dieses Foto schickte ich an alle meine Abonnenten mit dem Kommentar: ›Ein Top?‹

Genau so fühlt sich ein ›Top‹ an. Wenn die Menschen buchstäblich über sich selbst stolpern und jeder davon redet, dass Gold bald bei 2000 Dollar stehe und was sonst noch alles. Wenn man in einer kostenlosen Konferenz keinen Platz bekommt, sondern zwei Stunden warten muss, dann sollte man lieber verkaufen.

Heute steht niemand an der Rolltreppe, niemand kontrolliert Ihre Karte für die Show, auch nicht, wenn es sich um eine bezahlte Show handelt… Und deshalb bin ich überzeugt, dass jetzt der optimale Zeitpunkt erreicht ist, um zu investieren, denn hier geht es um den Bereich, der am meisten verhasst ist. Alle großen New Yorker Hedgefonds, mit denen ich rede, sie alle sind überzeugt: ›Bei Rohstoffen ist nichts mehr zu holen.‹«

 

Während alle führenden Investmentunternehmen auf den Aktienmärkten investieren und dort die Kurse in neue Rekordhöhen treiben, weist Katusa darauf hin, dass sie alle die Investitionen übersehen, deren Renditen in dieser Zeit weltweiter Umbrüche sprunghaft ansteigen werden.

Eigentlich ist es sehr einfach. Im Grunde geht es immer um Macht und Ressourcen. In einer Welt, die zu ihrem Überleben auf Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe angewiesen ist, sind Konflikte praktisch unvermeidlich. Wir können diese tiefgreifenden Entwicklungen entweder ignorieren oder sie akzeptieren und uns auf das Unvermeidliche vorbereiten.

 

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mac-slavo/der-tod-des-us-dollar.html

 

Michael Winkler – Tageskommentar vom 10.09.2014

 

10. September 2014 – 1 US-Dollar = 1,514 Deutsche Mark – Gold: 1.891,26 DM – Rohöl: 140,67 DM

1 Dollar 1913 = 60,44 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 11,13 Euro

Nach all den Schweigerunden gibt es jetzt einen ersten Zwischenbericht zum Verlust der MH017 über Neurußland. Die Experten haben ermittelt, daß das Flugzeug von mehreren Objekten durchschlagen wurde und noch in der Luft auseinandergebrochen ist. Diese Formulierung ist derart schwammig, daß daraus nur zu entnehmen ist, daß die Maschine durch äußere Gewalteinwirkung zum Absturz gebracht worden ist. „Mehrere Objekte“ entstehen, wenn sich ein Raketen-Sprengkopf zerlegt und seine Fragmente durch die Luft fliegen. Mehrere Objekte können aber auch aus der Bordkanone eines Kampfflugzeugs stammen. Theoretisch sind bei dieser Formulierung sogar eine außen angebrachte Sprengladung oder ein Meteorschlag denkbar. Was fehlt, ist die Auswertung des Flugschreibers und des Stimmaufnahmegeräts. Ganz davon abgesehen, militärisches Radar sollte sowohl eine Rakete als auch eine Kampfmaschine erkennen. Außerdem ist immer noch nicht die Frage beantwortet, warum die Flugleitstelle Kiew die Maschine überhaupt an diese Position dirigiert hatte – eine Abweichung vom normalen Flugplan.

Wegen erwiesener Unfähigkeit hat Putschisten-Präsident Poroschenko jetzt den Chef seiner Militäraufklärung entlassen. Einer muß ja schuld sein, wenn die Kiewer Rebellen trotz augenscheinlicher Überlegenheit gegen die Volksarmee Neurußlands nicht aufkommen. Poroschenko hat richtig vermutet, daß es an der Führung liegt. Nur hat er leider zu tief angesetzt. Entlassen gehören der Putschisten-Präsident und sein Jazenjud.

Finanzminister Wolfgang Schäuble verkündet in seinem Haushalts-Entwurf stolz die „schwarze Null“, also keine Neuverschuldungen im Jahr 2015. Dabei helfen ihm die guten Einnahmen und die niedrigen Zinsen, denn die Altschulden, die 2015 per Wechselreiterei fortgeführt werden, kosten weniger Geld als die Kredite, die damit abgelöst werden. Aber wir haben erst September 2014. Im letzten Quartal ist das BIP Merkeldeutschlands bereits zurückgegangen, ohne Bilanzkosmetik fallen wir dieses Quartal bereits in eine Rezession. Lassen wir nun noch eine kleine Krise in Italien oder Frankreich ausbrechen, oder den ESM auf den Gedanken kommen, mehr Geld anzufordern, oder schlicht und einfach eine der zahllosen Bürgschaften fällg werden, die Merkel leichtfertig eingegangen ist – und schon ist die schwarze Null gewesen. Es sind noch fast 16 Monate, die Schäubles Haushalt überstehen muß.

Laut UNICEF werden Flüchtlingskinder in Merkeldeutschland „regelmäßig in allen Lebensbereichen benachteiligt“. Dabei bräuchten gerade sie „besonderen Schutz und besondere Förderung, um die gleichen Chancen zu haben wie ihre Altersgenossen“. Ja, natürlich. Es ist ja auch eine bodenlose Frechheit, daß wir hier im Land Deutsch sprechen. Es ist zudem eine bodenlose Frechheit, daß wir hier in Deutschland keine Städte im orientalischen und afrikanischen Baustil vorbereitet haben, um die 51 Millionen Flüchtlinge der ganzen Welt aufzunehmen. Flüchtlingskinder seien „in erster Linie Kinder, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen“, sagt UNICEF. Meiner Ansicht nach haben diese Typen recht – sie sollten jedoch dafür sorgen, daß diese Kinder keine Flüchtlingskinder werden, indem sie die Situation in der Heimat der Kinder verbessern, anstatt über jenes Land zu meckern, das keinerlei Anteil an dieser Misere hat und das nur humanitäre Hilfe leistet – im Rahmen seiner Möglichkeiten. Bis auf ein paar durchgeknallte Volldemokraten weiß hier bei uns nämlich jeder, daß Deutschland KEIN Einwanderungsland ist!

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

Tore zur Unterwelt II – Reinhard Habeck

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Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

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