Weik und Friedrich: „Die Verursacher der Krise sind die größten Gewinner der Krise“

Die Politik hat sich von den Bürgern entfernt – in Berlin genauso wie in Brüssel. Die Bestseller-Autorn Matthias Weik und Marc Friedrich kritisieren, dass die Krise nicht zu einem Umdenken geführt hat. Banken und Regierungen haben durch die niedrigen Zinsen profitiert, Sparer und Steuerzahler bezahlen die Rechnung wie gehabt.

Die Euro-Krise ist mitnichten vorbei, sagen die Bestseller-Autoren Weik&Friedrich. (Foto: dpa)

Die Euro-Krise ist mitnichten vorbei, sagen die Bestseller-Autoren Weik&Friedrich. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Eine Studie hat gerade ergeben, dass die größte Angst der Deutschen die Euro-Krise ist. Sind die Deutschen intelligenter als ihre Politiker?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Ja, offenbar, denn sie hören zurecht auf ihr Bauchgefühl – und die Fakten sowie die immer wieder aufkeimenden Krisenherde geben den Bürgern ja recht. Nichts wurde gelöst, nichts ist vorbei – ganz im Gegenteil. Dies haben wir im aktuellen Buch mit etlichen Fakten aufgezeigt. So pervers es auch klingen mag, aber aus den Krisenverursachern sind die Krisengewinner geworden. Damit ist der Finanzbranche zusammen mit der Politik etwas Unglaubliches gelungen: Nämlich uns alle die Krisenkosten bezahlen zu lassen und die eigene Macht zu zementieren.

So wurde vor der EU Wahl regelrecht alles endlos schön geredet und ein sagenhaftes Lügengebilde aufgebaut. Kurz nach der Wahl kamen dann die bitteren Wahrheiten doch ans Licht. Ganz nach dem Motto von Ayn Rand: “Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren” Die EZB hat nun schon zweimal die Zinsschraube weiter nach unten gedreht auf ein historisches Tief und damit die Enteignung der Bürger weiter vorangetrieben. Zudem Minuszinsen bei den Banken implementiert. Wie von uns prophezeit steht die Französische Regierung vor dem Aus, und Marie Le Pen von der Front National steht in den Umfragen weit vorne. Die Arbeitslosenzahlen in Italien und Frankreich steigen immer weiter und verharren in Griechenland, Spanien und Portugal auf hohen Niveaus. Den Vogel aber schießt die Troika ab: In Portugal mußte die Bank Espirito Santo mit mehreren Milliarden gerettet werden, und das obwohl die Troika seit 2011 ihr Unwesen in Portugal treibt und alle Banken des Landes auf Herz und Niere geprüft haben will.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die AfD könnte einer neuen Umfrage zufolge bei Bundestagswahlen bis zu 22 Prozent der Stimmen erreichen – kommt in Deutschland die Wende in der Euro-Politik?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Nein, den dies werden die Politiker, Banken und Konzerne nicht zulassen. Essentiell hierfür ist: Ein jeder Staat finanziert sich einerseits durch Steuereinnahmen und andererseits über den Verkauf von Schuldscheinen (Staatsanleihen), für die wir Bürger gerade stehen. Und 99 Prozent dieser Schulden hat der Staat bei der Finanzbranche, die diese aufkauft und damit ihre Investmentprodukte bestückt. Aus diesem Grund hat sich auch nicht wirklich etwas seit der Krise 2008 in der Finanzwelt geändert, denn man braucht sich und hilft sich gerne gegenseitig. Napoleon hat es pointiert auf den Punkt gebracht mit den Worten: “Die Hand, die gibt, steht immer über der Hand, die nimmt.“ Aus diesem Grund haben wir leider wenig Hoffnung das die Parteien unabhängig von ihrer Couleur tiefgreifend etwas im bestehenden System ändern werden, wollen oder können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Wirtschafts-Krieg gegen Russland schafft der Wirtschaft zusätzliche Probleme. Was denken sich die Politiker dabei?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Das ist eine sehr gute Frage und das fragen wir uns auch. Insgesamt ist es ein brandgefährliches Spiel, bei dem alle nur im Endeffekt verlieren können. Die Faktenlage ist undurchsichtig und es stehen zu viele offene Fragen noch im Raum. Die breiten Medien berichten einseitig und parteiisch, was nachdenklich stimmt. Auch hier hoffen wir, daß die Bürger auf ihr Bauchgefühl hören und sich nicht verleiten oder gar instrumentalisieren lassen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Erreichen die Bürger die Regierung überhaupt noch?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Nein, die Politiker Kaste hat sich zu weit von der Realität entfernt und mit der EU wurde dies weiter potenziert. Die Menschen fühlen sich weder in Berlin noch in Brüssel vertreten. Dafür gibt es etliche Beispiele. Über 70% der Deutschen waren gegen die Rettungspakete, trotzdem wurden sie abgesegnet. Über 80% der Deutschen waren für eine Aufnahme von Edward Snowden als politisch verfolgtem Flüchtling – trotzdem wurde dies in Berlin nicht gehört, um wohl den großen Bruder mit den noch größeren Lauschern nicht zu brüskieren.

Summa summarum: Die Politik dient nicht mehr den Menschen, die sie gewählt haben, sondern ist vor allem ausführendes Organ der Wirtschaft.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie treten demnächst das erste Mal in der Bundespressekonferenz auf. Was wollen Sie erreichen?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Unsere Intention ist es stets unsere Mitmenschen über die tatsächlichen Zusammenhänge zu sensibilisieren und über die aktuellen Fakten zu informieren.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum eigentlich nicht Bundeskanzler Weik und Vizekanzler Friedrich?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Hahaha! Da wir den Menschen nur unangenehme Wahrheiten sagen und auch keine leeren Versprechen abliefern oder teuere Wahlgeschenke machen würden, stehen die Chancen relativ schlecht gewählt zu werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/14/weik-und-friedrich-die-verursacher-der-krise-sind-die-groessten-gewinner-der-krise/

Merkel wird erneut ausgebuht und disqualifiziert mit roter Karte, in Cottbus

Kriegstreiber, Lügenpack scandieren die Bürger. Jedenfalls die, die aufwachen. Es müssen noch mehr werden.

 

 

Veröffentlicht am 13.09.2014

13 September 2014. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wird bei ihrem Auftritt in Cottbus von den Demonstranten ausgebuht und mit „Kriegstreiber“ beschimpft, dabei werden ihr rote Karten gezeigt. Quelle Russia Today Ruptly: https://www.youtube.com/watch?v=U2MRb…

Hungeraufstände, chinesische Cyberangriffe, der Aufstieg bewusster KI und andere »Was-wäre-wenn«-Prognosen für eine Zukunft im Wandel – Kopp Online

Das Zeitalter der weiten Verbreitung biometrischer Erkennung und von Mikrochip-Implantaten hat bereits begonnen

Michael Snyder

Sind Sie bereit, jedes Mal, wenn Sie auf Ihr Bankkonto zugreifen, Ihre Adern scannen zu lassen? Oder wollen Sie sich ein »digitales Tattoo« oder ein Mikrochip-Implantat zulegen, um Ihr Telefon zu entsperren? Manchmal haben wir in Science-Fiction-Filmen oder in Büchern von solchen Technologien gehört oder gelesen, aber jetzt sind sie Wirklichkeit. Das Zeitalter der weiten Verbreitung von biometrischen Erkennungssystemen und Mikrochip-Implantaten hat bereits begonnen, und es wird unsere ganze Lebensweise verändern.

Die Befürworter dieser neuen Technologien behaupten, sie würden die Sicherheit unserer privaten Informationen und unserer Bankkonten erhöhen. Kritiker dagegen warnen, dass diese Art von »Big Brother«-Technologien einer noch engmaschigeren Überwachung unseres Privatlebens durch die Regierung den Weg bahne. In den falschen Händen könnten sich derartige Technologien als ein absoluter Albtraum herausstellen.

Die Bank Barclays hat vor Kurzem angekündigt, sie wolle als erste größere Bank im Westen, Handvenenerkennungssystemeeinführen, um den Zugriff auf Bankkonten besser zu kontrollieren. Dazu wurde sogar ein biometrisches Lesegerät entwickelt, das dieKunden zu Hause an ihre Computer anschließen sollen:

»Barclays ist derzeit dabei, einen Handvenenscanner für ihre Kunden einzuführen, um mit Hilfe biometrischer Personenerkennungs-Systeme Betrug zu verhindern. Die Bank hat dazu in Zusammenarbeit mit dem japanischen Technologiekonzern Hitachi einen Biometrieleser entwickelt, der einen Finger des Kunden scannt, der dann in Zukunft auf ein Passwort oder eine PIN verzichten kann.

Dieser Biometrieleser wird zu Hause beim Kunden mit dem Computer verbunden und benutzt Infrarotlicht, um den Blutstrom in einem Finger der betreffenden Person zu scannen. Der Nutzer muss dann jedes Mal den gleichen Finger ein zweites Mal scannen, um eine Transaktion zu bestätigen. Jedes ›Venenprofil‹ wird auf einer SIM-Karte im Inneren des Gerätes gespeichert. 

Handerkennungssysteme werden von einigen Banken in Japan und anderswo bereits bei Geldautomaten eingesetzt, aber Barclay erklärte, sie sei die erste Bank weltweit, die diese Technologie für größere Mengen an Konten-Transaktionen einsetzt.«

Aber Barclays ist nicht das einzige Unternehmen, das zunehmend biometrische Erkennungssysteme einsetzen will. Der Internet-HändlerAlibaba startet bald erste Versuche mit Fingerabdruck-Scannern, um die Transaktionen des Internet-Unternehmens sicherer zu machen:

»Der chinesische Internethandelsgigant Alibaba ist dabei, das Scannen von Fingerabdrücken in seineAlipay Wallet App zu integrieren. Der taiwanesische Hersteller des iPhones und iPads, Foxconn, hat bereits im Mai fast fünf Millionen Dollar in das norwegische Unternehmen NEXT Biometrics investiert, das Fingerabdruck-Scanner entwickelt. Und Anfang September übernahm der Konzern für zwei Millionen Dollar einen zehnprozentigen Anteil an AirSig, einer taiwanesischen Firma, die in Smartphones eingebaute Kreisel dazu benutzt, in der Luft vollzogene Schreibbewegungen (»Air Handwriting«) zu erkennen. Das Unternehmen erklärte, AirSig liefere eine auf drei Faktoren beruhende Legitimierung: über die Unterschrift, das Handy und die Art und Weise, wie man mit Gesten in der Luft unterzeichnet.«

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis immer mehr Banken, Internethändler und größere Internetseiten dazu übergehen, ebenfalls diese Technologien einzusetzen. Wir leben heute in einer Zeit, in der Internetkriminalität außer Kontrolle zu geraten droht, und die großen Unternehmen versuchen ständig, neue Antworten auf diese Probleme zu finden.

»Der chinesische Internethandelsgigant Alibaba ist dabei, das Scannen von Fingerabdrücken in seineAlipay Wallet App zu integrieren. Der taiwanesische Hersteller des iPhones und iPads, Foxconn, hat bereits im Mai fast fünf Millionen Dollar in das norwegische Unternehmen NEXT Biometrics investiert, das Fingerabdruck-Scanner entwickelt. Und Anfang September übernahm der Konzern für zwei Millionen Dollar einen zehnprozentigen Anteil an AirSig, einer taiwanesischen Firma, die in Smartphones eingebaute Kreisel dazu benutzt, in der Luft vollzogene Schreibbewegungen (»Air Handwriting«) zu erkennen. Das Unternehmen erklärte, AirSig liefere eine auf drei Faktoren beruhende Legitimierung: über die Unterschrift, das Handy und die Art und Weise, wie man mit Gesten in der Luft unterzeichnet.«

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis immer mehr Banken, Internethändler und größere Internetseiten dazu übergehen, ebenfalls diese Technologien einzusetzen. Wir leben heute in einer Zeit, in der Internetkriminalität außer Kontrolle zu geraten droht, und die großen Unternehmen versuchen ständig, neue Antworten auf diese Probleme zu finden.

Die Sicherheit der Handys und Smartphones ist ein weiterer Bereich großer Sorge. Wenn sich jemand Zugriff auf Ihr Handy oder Smartphone verschaffen und es entsperren kann, vermag diese Person großen Schaden anzurichten.

Motorola hat deshalb ein »digitales Tattoo« entwickelt, mit dem sichergestellt werden soll, dass nur der wirkliche Besitzer in der Lage ist, das Telefon zu entsperren. So beschreibt Motorola selbst diese neuen »digitalen Tattoos«:

»Jedes dieser digitalen Tattoos besteht aus einem extrem dünnen, elastischen Material auf der Grundlage der sSkin-Technologie des Unternehmens VivaLnk. Damit können Sie Ihr Telefon mit nur einem Kontakt Ihres Moto X zum Tattoo entsperren, es ist kein Passwort mehr erforderlich. Das Tattoo besitzt die Größe eines Fünfcentstücks und besitzt eine große Haftkraft. Es hält fünf Tage lang und kann auch unter der Dusche, beim Schwimmen oder anderen körperlich anstrengenden Aktivitäten getragen werden. Und es sieht mit seinem schillernden, feingliedrigen Design einfach schön aus.

Das Tattoo ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Entsperren Ihres Telefons unterwegs einfacher zu machen und gleichzeitig Ihre persönlichen Informationen sicher zu speichern. Im Durchschnitt benötigt ein Nutzer 2,3 Sekunden, um sein Telefon zu entsperren, und vollzieht diese Prozedur etwa 39-mal täglich – viele Leute finden das so unbequem, dass sie ihre Telefone gar nicht mehr sperren. Mithilfe derNFC-Technologie machen es diese digitalen Tattoos sehr viel einfacher, Ihre Telefone überall zu entsperren, ohne ein Passwort eingeben zu müssen.«

Mit diesem Video informiert Motorola auf YouTube über diese Tattoos. Das ist schon ziemlich bizarr, oder nicht? Aber andere Leute beschreiten noch extremere Wege, um die Sicherheit der Handy und Smartphones zu garantieren. Einige Menschen ließen sich tatsächlich vor der Modelleinführung des neuen iPhone 6 Mikrochips implantieren:

»Mit einer Bewegung seiner linken Hand kann Ben Slater seine Haustür öffnen, den Lichtschalter betätigen und bald schon auch sein Auto starten. Ohne direkte Berührung mit seiner Hand kann er sich mit Datenbanken verlinken, die unbegrenzte Informationen, darunter auch persönliche Daten wie Namen, Adressen und Aufzeichnungen über den Gesundheitszustand enthalten.

Der Direktor für digitale Werbung gehört zu einer kleinen Zahl Australier, die sich Mikrochips unter ihre Haut implantieren ließen, um bei der nächsten Stufe der technischen Entwicklung an vorderster Front zu stehen. Slater wollte sich den Mikrochip unbedingt vor der Modelleinführung des iPhone 6 am 9. September implantieren lassen.

Unter Experten und Fans wächst die Spannung darüber, was Vorstandschef Tim Cook dann enthüllen wird, zusehends.

Gegenwärtig ist das iPhone nicht in der Lage, Mikrochip-Implantate auszulesen. Aber Ben Slater ist überzeugt, dass das neue Modell über diese Möglichkeit verfügen wird. Das Symbol dieser Überzeugung befindet sich nun zwischen seinem Daumen und Zeigefinger.«

Natürlich sind Entwicklungen dieser Art nicht neu. Menschen lassen sich schon seit JahrenMikrochips implantieren. Wenn Sie daran zweifeln, starten Sie einfach eine Internetsuchanfrage mit dem Stichwort »Biohacker« und lassen Sie sich von den Suchergebnissen überraschen.

Aber gegenwärtig gewinnt diese Entwicklung in der Gesellschaft immer mehr an Boden. Und einige Leute sind sehr daran interessiert, derartige Technologien zur repressiven Maßnahmen zu nutzen. So schlug beispielsweise der Philosoph Zoltan Istvan allen Ernstes vor, jeden, der »als unwürdig eingestuft würde«, mit Hilfe von implantierbaren Mikrochips daran zu hindern, Eltern zu werden:

»Obwohl er einräumte, sein Vorschlag höre sich ›unverhohlen autoritär‹ an und ›verstoße gegen alle Grundwerte einer freien Gesellschaft‹, meinte der bekannte transhumanistische Autor, eine Weltregierung solle jeden, der einer Elternschaft ›für unwürdig gehalten werde‹, mithilfe von implantierten Mikrochips zwangsweise sterilisieren. Als Gründe dafür, einer Elternschaft unwürdig zu sein, nannte er etwa Obdachlosigkeit, eine kriminelle Vergangenheit und Armut.

Der Verfassungsrechtler und Bürgerrechtsexperte John W. Whitehead, der Begründer des Rutherford Instituts, warnte zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres gegenüber LifeSiteNews davor, dass Vertreter der Regierung seit Langem schon daran interessiert seien, diese bahnbrechende Technologie einzusetzen.

In einem Artikel schrieb der Philosoph Zoltan Istvan auf der Internetseite Wired.com heute, dass ihm diese Vorstellung zum ersten Mal in den Kopf kam, als er eine blonde Krankenschwester sagen hörte: ›Wenn 10.000 Kinder weltweit täglich verhungern, müssten wir eigentlich Verhütungsmittel über das Trinkwasser verbreiten‹.

Nachdem ich lange intensiv über dieses Thema nachgedacht habe, ›wie man hunderten Millionen zukünftiger Kinder ein besseres Leben verschaffen könnte, unterstütze ich bei aller Zurückhaltung das Konzept, eine Art Zulassung zur Elternschaft einzuführen‹, schrieb Istvan heute.«

Sie halten das vielleicht alles für Schwachsinn. Aber in Wahrheit gibt es diese Art von Technologien bereits. In einem früheren Artikel zitierte ich Berichte, in denen geschildert wurde, dass der Milliardär Bill Gates die Entwicklung eines Mikrochips zur Geburtenkontrolle, der »16 Jahre als Verhütungsmittel wirksam« wäre, unterstützt:

»Mithilfe eines der bekanntesten Milliardäre der Welt ist eine amerikanische Firma dabei, ein winziges Implantat zu entwickeln, das 16 Jahre lang als Verhütungsmittel wirksam sein und über eine Fernsteuerung an- und ausgeschaltet werden könnte.

Dieser Mikrochip zur Geburtenkontrolle wird von der Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung finanziell unterstützt und soll eine für zwei Jahrzehnte ausreichende Menge eines Hormons enthalten, das allgemein in Verhütungsmitteln enthalten ist. Wie das Magazin MIT Technology Review berichtete, sollen jeden Tag 30 Mikrogramm des Hormons an den Körper abgegeben werden.

Dieses neue Mittel zur Geburtenkontrolle, das in klinischen Versuchsreihen im nächsten Jahr in der Hoffnung getestet werden soll, es bereits 2018 auf den Markt zu bringen, kann in den Gesäßbacken, dem Oberarm oder im Bauchraum implantiert werden.«

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich vieles von dem, über das ich in diesem Artikel berichtet habe, ziemlich verrückt anhört. Aber es ist eine Tatsache, dass sich die Technologien mit exponentieller Geschwindigkeit verändern, und unsere Welt wird von Tag zu Tag zunehmend verrückter.

 

nfo.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/das-zeitalter-der-weiten-verbreitung-biometrischer-erkennung-und-von-mikrochip-implantaten-hat-berei.html

 

Ode an die Kinder – Sind so kleine Hände von Bettina Wegner

fotoforum-fotocommunity.de

Dieses Lied hat Bettina Wegner in den 70er Jahren geschrieben, und es wurde nur im Verborgenen, beispielsweise in Kirchen, vorgetragen. Wir konnten es nur in schlechter Tonqualität – aufgenommen mit einem Kassettenrecorder –  hören. Jetzt habe ich es auf YouTube gefunden, und  l e i d e r  ist es immer noch aktuell, mehr denn je.

Sind So Kleine Hände 

Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zeh`n.
Darf man nie drauf treten, könn` sie sonst nicht geh`n.
Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.
Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.
Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.
Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.
Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.
Grade klare Menschen, wär`n  ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel.

Neues vom Geisterflug MH17: Starke Video- und Fotoindizien, daß es wirklich tote Passagiere waren

Nicht mehr so ganz neu, aber leider ist die Wahrheit immer aktuell, ob neu oder schon ein paar Tage alt. Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2014/08/30/blutentleerte-leichen-bei-flugabsturz-der-mh-17/

Eine Augenzeugin, die in den ersten 20 Minuten vor Ort war und dort fotografiert hat zeigt die (teilweise maskierten) Bilder der Absturzstelle und die Fotos der blutleeren Toten. Sie berichtet davon, daß nirgends Blut zu sehen war, daß die Körper seltsam aufgedunsen waren und stark nach Formalin und Chemikalien rochen. Es seien kaum Kinder darunter gewesen und fast alle Toten seien Asiaten gewesen. Nach Berichten der Medien waren es hauptsächlich Niederländer. Die hat die Zeugin dort aber überhaupt nicht gefunden.

(Achtung! dieses Videomaterial ist zwar teilweise unscharf gemacht, aber dennoch nichts für Kinder)

Interessant auch: Alle Handys, Tablets und Notebooks waren nicht anzuschalten – wohl teilweise wegen leerer Akkus. Es gab auch USB-Sticks und Fotoapparate. Als die Leute vor Ort dann auf die Daten zugrreifen konnten, waren alle Dateien und Fotos aus dem Jahr 2013. Alles war nach Angabe der Zeugin älter als Oktober 2013! Nichts aus 2014! Und die Koffer waren alle mit Wintersachen gepackt. Keine Sommerkleidung, was im Juli für Kuala-Lumpur aber unbedingt angebracht gewesen wäre. Was sagt uns das?
ACHTUNG 18+ Ein unzensiertes Original Video vom Absturz der MH17

Fälschungen beim angeblichen Abschuss von MH17
Triebwerke stimmen nicht – Flugrouten stimmen nicht – die Leichen waren schon lange vorher tot – Poroschenko und Girkin – ist MH17=MH370? – wo sind die regulären Passagiere von Flug MH17 geblieben, wenn das alles nur „alte Leichen“ waren??? – Die kriminelle Boeing boykottieren!

Weitere wichtige Informationen HIER

Wir sind Träger des Gedächtnisses des Universums

Avatar von Akademie IntegraAkademie Integra

Leonardo Boff
Übersetzung Bettina Gold-Hartnack
Soweit uns bekannt, ist der Mensch das letzte bedeutende Wesen, das in den evolutionären Prozess eingetreten ist. So wie es Materie und Energie gibt, existiert auch die Information, die im Gedächtnis aller Wesen gespeichert ist wie auch in uns durch alle Phasen des Entstehungsprozesses des Kosmos hindurch.
In unserem Gedächtnis liegen die letzten Spuren des Urknalls, der unseren Kosmos hervorbrachte. Die Archive unseres Gedächtnisses beinhalten die Vibrationen der Energie der unvorstellbaren Explosionen der großen roten Sterne, von denen die Supernovae und Konglomerate von Galaxien stammen, die alle aus Milliarden von Sternen, Planeten und Asteroiden bestehen. Da ist auch die Resonanz der Hitze, die entstand, als die Galaxien sich gegenseitig verschlangen, vom ursprünglichen Feuer der Sterne und der sie umkreisenden Planeten, von der Glut der Erde, vom Kochen der Flüssigkeiten, die vor 200 Millionen von Jahren auf die Erde fielen, bis sie abkühlten (im Hadaikum), vom…

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