Wie das Establishment die Massen in die Irre führt, bedroht und ruhigstellt

Markus Gärtner

Falls noch ein Kandidat für das Wort des Jahres gesucht wird, hier kommt ein heißer Favorit. Es ist das Wort »überraschend«. Von der WELT über die ARD bis hin zur BILD und vielen weiteren Mainstream-Medien waren die meisten überrascht, dass bei den Landtagswahlen die Euro-kritische »Alternative für Deutschland« in die regionalen Parlamente einzieht und bei praktisch allen etablierten Parteien Stimmen wilderte. Kurz vor dem Referendum in Schottland scheint auch alle Welt geschockt und überrascht zu sein, wie wahrscheinlich es ist, dass am 18. September für die Unabhängigkeit votiert wird. Schon bei der Wahl im Mai war das komplette europäische Establishment mitsamt den Leitmedien überrascht, wie kräftig EU-kritische Parteien zulegen konnten.

In Deutschland sind viele nach dem Rückgang der wirtschaftlichen Leistung im zweiten Quartal auch noch überrascht – oder tun zumindest so – dass der deutsche Anker in der turbulenten EU-See selbst ins Wanken gerät, trotz der schädlichen Sanktionen gegen Russland und umfangreichem Handel mit dem Land, und trotz der schwächelnden Exportmärkte in den großen Schwellenländern, in denen deutsche Ausfuhren bisher sehr erfolgreich sind. Und schließlich: Nachdem uns die Wall Street und ihre Propaganda-Organe in den wirtschaftsfreundlichen Medien vom Wall Street Journal bis zur New York Times monatelang weißmachen wollten, dass die Konjunktur in den USA deutlich besser aussieht als im Rest der Welt, kommen plötzlich deprimierende Jobzahlen für den August und die schwächste Industrieproduktion seit sieben Monaten.

Welch eine Überraschung in einer siechenden Supermacht, in der die Reallöhne stagnieren, die Konsumenten ausgezehrt sind, die Banken wenig Kredite vergeben und die Firmen nicht nur wenig investieren, sondern auch die Gewinne aus dem Rest der Welt nicht ins Land zurückholen, weil sie gar keine neuen Jobs schaffen wollen! Für welche Nachfrage auch? − Schlimmer noch: Als die OECD zu Wochenbeginn ihre Prognose für das Wachstum in den Industrieländern stutzte, wurde nur die Vorhersage für Italien stärker amputiert als die für die USA. Die OECD strafte die ganzen Schönwetter-Prognosen und falschen Konjunktur-Versprechen der vergangenen Monate gleich selbst Lügen und watschte sie als das ab, was sie waren: reine Propaganda.

Was sagt uns das über unsere Welt? Es sagt uns, dass die politische Kaste, die uns regiert, völlig abgehoben ist und die Bodenhaftung zu Wählern und Steuerzahlern verloren hat. Mit Blick auf die USA ist das jedoch für uns nicht überraschend, weil über die Hälfte der Abgeordneten im Kongress in Washington Millionäre sind, während 46 Millionen Amerikaner in die Suppenküchen gehen, weitere zehn Millionen mehr Hypothekenschulden bei ihrer Bank haben als das Haus nach der Finanzkrise noch wert ist, und weil der »amerikanische Traum« in den Leitmedien noch ganz heimtückisch beschworen wird, während der Großteil des Volkes ihn längst entgeistert aufgegeben hat. Ganz zu schweigen von dem Massaker an der Mittelschicht.

In Deutschland wächst derweil der Missmut über miserable Informationen in den traditionellen Medien und die Tatsache, dass mit der Bildung der Großen Koalition eine richtige Opposition faktisch ausgeschaltet wurde. Wie sollen in diesem Umfeld verlässliche Nachrichten über dietatsächliche politische und wirtschaftliche Lage zum angeblichen »Souverän«, dem Wahlvolk, gelangen?

Wie verlogen die manipulierten und kosmetisch bearbeiteten Zahlen und Informationen waren, die uns vor den genannten Terminen und Ereignissen verabreicht worden waren, das sehen wir am aktuellen Geschehen. Jetzt, wo die Unabhängigkeit von Schottland »droht«, werden alle Messer gewetzt und alle Drohungen ausgesprochen, um die bösen separatistischen Schotten noch rechtzeitig zur Vernunft zu bringen. Vom Fußball-Star David Beckham bis hin zur Queen höchstpersönlich intervenieren viele, die vom »Vereinigten Königreich« profitieren und schön leben und sich nicht zu schade sind, offene oder verdeckte Drohungen gegen ein Votum zu Gunsten der Unabhängigkeit auszusprechen. Offen und unglaublich dreist haben Banken wie die Lloyds Banking Group und die Royal Bank of Scotland die frechen Schotten gewarnt, ja nicht mit »JA« zu stimmen, sonst würden sie ihre glitzernden Bürotürme und das viele Geld abziehen und nach London verlegen.

Europas Establishment weiß − wie die britischen Geschäftsleute, die ihren Finger erheben − dass viel mehr auf dem Spiel steht als 5,3 Millionen schottische Steuerzahler, ein Drittel der Fläche Großbritanniens und jede Menge Rohstoffe. Das Verhältnis von Edinburgh zu London ist etwa so, wie das zwischen den nationalen Hauptstädten der EU zu Brüssel: Man sieht ein wucherndes regionales Aufbegehren von desillusionierten Menschen gegenüber einem Zentrum, das mit der politischen Dampfwalze über die Puzzle-Teile fährt, mit mehr Bürgerferne, neuen Steuerlasten, noch mehr Korruption und Entfernung von regionalen Sitten und fortgesetzter Erosion der Demokratie. Die Reihenfolge der Opfer kann jeder für sich selbst festlegen. Der Gesamtschaden bleibt der gleiche.

Kaum eine Drohung wird ausgelassen, damit das Ergebnis des Referendums ja nicht überraschendausfällt. Die Katalanen könnten sich in Spanien abspalten, heißt es. Belgien könnte zerbrechen. Die Basken könnten Ernst machen. Vielleicht revoltieren gar die Bayern! Jedes Schreckgespenst wird bemüht, um den Status Quo zu sichern, damit die Eliten in Ruhe ihren volksfernen Geschäften nachgehen können. Auch Financial Times-Chefkommentator Martin Wolf schaltete sich in Sachen Schottland ein. »Plötzlich stürzt eine der ältesten und stabilsten Demokratien auf dem Planeten ins Chaos«schrieb Wolf, »das ist sehr überraschend und niemand von uns hat das erwartet«.

Und was passiert, wenn sich die Adressaten der Drohungen und wüsten Gefahren-Gemälde am Ende doch nicht ins Bockshorn jagen lassen? Das haben wir nach der Europawahl gesehen. Obwohl die Bürger der EU die etablierten Parteien von Großbritannien über Frankreich bis nach Südeuropa laut schallend abwatschten und EU-kritische Parteien in das Parlament schickten, weil sie ihre regionalen Demokratien und mehr Transparenz sowie politische Verantwortlichkeit zurückhaben wollten, wurde kurz darauf in völliger Ignoranz dieses politischen Erdbebens mit Luxemburgs Ex-Premier Jean-Claude Juncker eine Ikone der Integrationspolitik zum Chef der EU-Kommission befördert. Ein Schlag ins Gesicht der Wähler kann kaum heftiger ausfallen als dieser.

Damit die desillusionierten Massen nicht aufbegehren, werden sie ungebremst mit Statistiken versorgt, die verblühende Landschaften weiterhin in rosa Farben darstellen. Seit Monaten sorgen daher seltsame Zahlen-Kapriolen rund um den Globus für wachsendes Misstrauen gegenüber den Regierungen. In der EU werden in die Berechnung des Bruttoinlandsproduktes Drogenhandel, Schmuggel und Prostitution einbezogen, in Italien auch noch die Geschäfte der Mafia. Die neue Zählweise, mit der EU-Vorgaben umgesetzt werden, lässt die wirtschaftliche Gesamtleistung Italiens auf einen Schlag um 170 Milliarden Euro steigen, was elf Prozent des BIP entspricht. Bequem für die Regierung in Rom ist dabei, dass die höhere BIP-Zahl den Schuldenberg prozentual verkleinert, wie in den übrigen Ländern, in denen dieser Trick angewendet wird.

Vordergründig wird eine EU-Regulierung umgesetzt. In Wahrheit wird eine Schönheits-Operation an der Schuldenbilanz vorgenommen. Dieses fiskalische Facelifting ist kein Einzelfall. Im April schaffte es Nigeria über Nacht, Südafrika als größte Volkswirtschaft Afrikas abzulösen. Möglich wurde diese PR-wirksame Neubewertung dadurch, dass jetzt in Nigeria auch Online-Verkäufe, die Filmproduktion und der Telekomsektor mitgezählt werden. Wer so schnell größer wird, gewinnt aber nicht nur Prestige, er kommt auch leichter an Kapital für die Neuverschuldung heran.

Das erinnert uns an ein Research-Papier von Kiel Economics, das zu Jahresbeginn dem Statistischen Bundesamt eine deutliche Fehleinschätzung der Konjunkturdaten für 2012 und 2013 vorwarf. Destatis steht bei Weitem nicht alleine unter Beschuss. Das US-Finanzministerium musste im Frühjahr nur Stunden nach der ersten Veröffentlichung eine ganze Serie von Daten über ausländische Gläubiger am US-Anleihemarkt in peinlicher Weise korrigieren.

Doch das ist nicht alles: Barack Obama sieht sich seit Ende 2012 mit dem Vorwurf konfrontiert, seine Regierung habe im Monat vor der Wiederwahl die Arbeitslosenzahlen nach unten manipuliert. Kein geringerer als der Ex-CEO von General Electric, Jack Welsh, hatte diesen Vorwurf erhoben. Die US-Notenbank musste Mitte März nach nur einem Tag eine Serie von Ergebnissen zum jüngsten Stresstest bei den Banken korrigieren. Die Abweichungen waren jeweils nicht groß. Doch die Zahl der Korrekturen überraschte viele.

Einer der üblichen Verdächtigen in diesem Zusammenhang ist China. Dort wird alle paar Monate der Vorwurf erhoben, dass die Teuerungsrate und die Zahl der Arbeitslosen drastisch geschönt werden. Aus gutem Grund: Das National Bureau of Statistics hatte bereits 2002 die flächendeckende Manipulation von Konjunkturzahlen in 62.000 Fällen zwischen Mai und Oktober eingeräumt. Chinas Premier Li Keqiang – damals noch Parteichef der Provinz Liaoning – bezeichnete die Konjunkturzahlen der Volksrepublik 2010 als »Werk von Menschen«, sprich als unzuverlässig. Im Januar 2013 ertappten mindestens drei Banken China bei der Publikation von Exportzahlen, die viel höher ausfielen als das, was Chinas Handelspartner in ihrer Import-Rechnung für China angaben.

Die Zweifel an offiziellen Konjunkturzahlen wachsen. Der Vorwurf, dass Politiker die Wahrheit zurechttricksen, wird auffallend öfter erhoben. Ganz drastisch sind die Vorwürfe gegenüber der US-Administration. Das kleine Belgien, mit einem BIP von 484 Milliarden Dollar, soll binnen weniger Monate mit einem Bestand von 364 Milliarden Dollar US-Anleihen ganz plötzlich zum drittgrößten ausländischen Gläubiger der USA hinter China und Japan aufgestiegen sein. US-Blogs wieZeroHedge warfen der Regierung in Washington offen vor, Belgiens Anleihekäufe aufzublähen, um Bond-Verkäufe anderer Gläubiger zu tarnen.

 

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KenFM im Gespräch mit: Mathias Bröckers (Wir sind die Guten)

Die Medien  sind “ zu Lokalausgaben des NATO-PR-Büros verkommen.“

Veröffentlicht am 12.09.2014

Die Medien beschreiben nicht die Realität, sie erzeugen sie. Zu diesem Ergebnis kommt Mathias Bröckers im Gespräch mit KenFM.

Bröckers hat unter anderem drei Bücher über 9/11 veröffentlicht und wurde so zum Bestsellerautor. Spätestens seit dem 11. September 2001 konnte jeder klassische Journalist erkennen, dass sich die unabhängige Berichterstattung auch in Deutschland massiv veränderte. Wer damals nicht bereit war, die offizielle Terror-Version der 19 Räuber nicht vollständig zu schlucken, wer bei offenen Fragen nachbohrte, geriet automatisch ins Fadenkreuz und wurde sukzessive auf’s Abstellgleis geschoben.

Diese Mechanik, unbequeme Köpfe zu entsorgen, zieht sich bis in unsere Tage und wurde massiv ausgebaut. Das Ergebnis können wir aktuell an der medialen Darstellung der Ukraine-Krise erkennen.

Das, was die Massenmedien seit Monaten der Bevölkerung zu verkaufen versuchen, und das, was die Menschen auf der Straße wirklich denken, hat wenig bis gar nichts miteinander zu tun. Immer mehr Menschen, auch Senioren, trauen der deutschen Medienlandschaft und ihren Protagonisten nicht mehr über den Weg.

Aber anstatt sich von der Politik vollständig abzuwenden, begeben sie sich ins Internet, um hier selbständig nach alternativen Quellen zu suchen. Das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat sich spätestens seit seinem „Stoppt Putin jetzt“-Titel selbst ins Aus geschossen und wurde für dieses Hetz-Cover jetzt vom Deutschen Presserat abgemahnt.

Mathias Bröcker hat als Mitbegründer der TAZ nichts an Biss und Spott verloren, wenn es um das Beschreiben der Medien-Realität geht. Er ist ein politischer Journalist, der sich festbeißt und zur Entspannung immer wieder die Stratocaster rausholt, um auf seinem Kreuzberger Balkon den Blues zu spielen.

Sein aktuelles Buch „Wir sind die Guten“, das er zusammen mit Paul Schreyer innerhalb kürzester Zeit zu Papier brachte, beschäftigt sich mit der aktuellen Situation in Europa und dem Konflikt mit Russland.

Bröckers schafft es, aus all den Puzzle-Teilen, die uns die Nachrichten seit Monaten um die Ohren hauen, ein Bild zusammenzusetzen, dass dem Bürger schlüssig aufzeigt, um was es im Großen und Ganzen in der Ukraine geht und wer hier die Strippen zieht.

Während die USA in Europa das tun, was sie als Imperium global auch tun – Monopoly spielen, haben sie es bei Russland mit einer Atommacht zu tun, die Schach bevorzugt.

Bröckers bezeichnet sich selber als Putinversteher, was nicht meint, dass er ein Putinverehrer ist(!). Das Buch „Wir sind die Guten – Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“ ist bei aller politischen Bildung, wie Geopolitik inszeniert und lanciert wird, auch eine knallharte Abrechnung mit den Massenmedien, die – von wenigen Ausnahmen abgesehen – alle über Bord geworfen haben, was Journalismus ausmacht.

Massenpanik bei den Massenmedien

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Tagen hat der konservative Politiker Willy Wimmer (CDU) der eher linken ZeitungJunge Welt ein bemerkenswertes Interview gegeben. Wimmer gehörte mehr als drei Jahrzehnte dem Deutschen Bundestag an, war zwischen 1985 und 1992 erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Wimmer sprach darin über die geopolitischen Interessen der USA, die vielen Angriffe auf unsere parlamentarische Demokratie und über das NATO-Netzwerk in deutschen Medien.

Wimmer sagte über die FAZ: »Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führendenFAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.« Man reibt sich da als Normalbürger verwundert die Augen. Wie bitte? Das amerikanische Außenministerium hat Einfluss auf das, was am nächsten Morgen in unseren wichtigsten Zeitungen steht?

Es sind Nachrichten wie diese, welche immer mehr Menschen da draußen zutiefst misstrauisch gegenüber den »Qualitätsmedien« machen. Denn vor wenigen Monaten hatte der Medienwissenschaftler Uwe Krüger in einer Aufsehen erregenden Studie erst dargelegt, wie eng die Alpha-Journalisten von Leitmedien wie etwa der FAZmit unseren Eliten verknüpft sind. Zudem wird die einst so renommierte FAZ (und auch andere Leitmedien) seit geraumer Zeit immer öfter als »Kriegstreiber« bezeichnet. Das alles hat Folgen. Denn immer mehr Menschen trauen den Massenmedien schlicht nicht mehr über den Weg.

Schon bei der letzten Betriebsversammlung der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH am 26. Juni 2014 wurde verkündet: »Die FAZ GmbH weist für 2013 ein negatives Unternehmensergebnis inHöhe von 8,3 Millionen Euro aus. Das ist ein um vier Millionen Euro höherer Jahresfehlbetrag als in 2012. Der Anzeigenmarkt war auch in 2013 von dem bereits erlebten strukturellen Rückgang und Verlagerungen von Print hin zu den elektronischen Medien geprägt. In der Folge gab es einen Rückgang der Anzeigenerlöse im Bereich nationaler Werbung, regionaler Werbung und Stellenmarkt von fast 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.« Den Mitarbeitern wurde klargemacht, dass es so nicht weitergehen kann.

Aber das wurde offenkundig nicht gehört. In den Redaktionen hat sich der Ton gegenüber den Kunden – den Lesern – seither keineswegs geändert – im Gegenteil: Die Bösen sind nun auf einmal die Leser, welche die FAZ und andere »Qualitätsmedien« kritisieren. Die Folge: Man sperrt die Kommentarbereiche bei Zeitungen wie der FAZ.

An diesem Dienstag gibt es nun die nächste Betriebsversammlung bei der FAZ. Dort soll angeblich lautHandelsblatt die Einsparung von bis zu 200 Stellen bei der FAZ verkündet werden. Das alles kann nur verstehen, wer weiß, was da im Hintergrund abläuft.

Ich habe 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Und heute schäme ich mich dafür. Ich kann es nicht ungeschehen machen, aber ich konnte die Wahrheit darüber aufschreiben. Bevor ich in meinem neuen Sachbuch über die Massenmedien (Gekaufte Journalisten) die geheimen Netzwerke der Macht enthülle, übe ich konsequent Selbstkritik. Ich dokumentiere zum ersten Mal, wie ich für meine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und ich enthülle, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde ich bei der FAZ auch in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. Ja, ich schäme mich heute dafür.

Aber ich kann aufdecken und aufzeigen, was noch kein deutschsprachiger Journalist mit voller Namensnennung aufgezeigt hat: Welche Journalisten in unseren Medien sind korrupt? Wer lässt sich von wem steuern? Wer findet Gefallen an Gefälligkeiten und sucht eine filzig-klebrige Nähe zu Eliten? Welcher Milliardär bezahlt welchem Journalisten Luxusreisen? Wie kommen Journalisten zu ihren Villen in der Toskana? Warum stehen Artikel in deutschen Zeitungen, die von Geheimdiensten verfasst wurden? Wer steuert wie im Hintergrund unsere wichtigsten Medien? Und was passiert, wenn man darüber berichtet und die Wahrheit sagt? Lesen Sie es in dem neuen BestsellerGekaufte Journalisten, solange es noch die ungeschwärzte Auflage mit der vollen Wahrheit gibt. Denn da draußen gibt es gerade eine Massenpanik, weil viele Angst vor dieser Veröffentlichung haben.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/massenpanik-bei-den-massenmedien.html

Yellowstone-Vulkan: Asche bis nach New York (Video)

Avatar von aikos2309PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Forscher simulieren, wie sich die Asche bei einem Ausbruch des Supervulkans ausbreiten würde.

Wenn der Supervulkan Yellowstone heute ausbräche, dann würde fast die gesamte USA unter Asche versinken. Denn ein Ausbruch dieser Größe erzeugt seine eigenen Luftströmungen – und kann so Asche selbst gegen den Wind ausbreiten. Das zeigt eine Simulation von US-Forschern. Zwar gibt es bisher keine Anzeichen für eine baldige Yellowstone-Eruption, die neuen Erkenntnisse helfen aber auch dabei, Ausmaß und Richtung von Aschenwolken kleinerer Eruptionen abzuschätzen – beispielsweise auf Island.

(Bild: Eine Eruptionswolke wie ein Atompilz oder Regenschirm – Asche von Supervulkanen breitet sich auch gegen den Wind aus)

Der Yellowstone-Supervulkan ist ein wahrer Gigant: Sein unterirdisches Magmareservoir verursachte bereits drei gewaltige Ausbrüche in den letzten 2,1 Millionen Jahren. Ge-waltige Senken zeugen noch heute von der Größe der dabei eingebrochenen Calderen. Die Eruptionen verwüsteten alles Land im Umkreis von hunderten Kilometern und schleuderten Asche und Steine über…

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Freistaat Preussen

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Von: Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Wir leben in einer Staatssimulation. Wissen wir schon seit längerer Zeit, die Firma BRD etwas genauer erklärt von Thomas Mann und Horst Dauter im Gespräch mit Jo Conrad. Auch sind wir, Deutschland, eine Nicht-Regierungs -Form laut UN, und fremdregiert und -bestimmt von den Siegermächten nach 1945. Die Rechtsstaatlichkeit ist aufgelöst und statt dessen herrscht See- bzw. Handelsrecht. Das sagte ja sogar schon der sogenannte Finanzminister, Herr Schäuble, öffentlich. „Deutschland ist seit 1945 zu keiner Zeit mehr souverän gewesen.“ Deshalb sind wir ja auch nur Bürger im Sinne von Bürgen, Personal, mit dem man verfahren kann, wie man will.

Dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/die-firma/

Thomas Mann vom Freistaat Preussen und Horst Dauter unterhalten sich mit Jo Conrad über eine Reorganisation des Freistaates Preussen und die rechtlichen Grundlagen der BRD und der Länder.

Gerichtsverhandlung ohne gesetzlichen Richter !

 

 

Veröffentlicht am 14.09.2014

„AG“ Luckenwalde…. Info: http://www.derweisseknopf.de
nur Richter nach Art.101.GG dürfen eine Verhandlung oder Sitzung eröffnen.
1.nun nach § 201 StGB
Aufnahmen(Bild&Ton) ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung
zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.
dies ist nun ohne Zweifel der fall.
2.hinzu kommt das die Heerschaften im ÖFFENTLICHEN Dienst sind.
* (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
wer unbefugt o 1. das !!!!! nichtöffentlich !!!!!! gesprochene Wort eines anderen
auf einen Tonträger aufnimmt oder……..
!!!!! nichtöffentlich !!!!!! …was gemerkt.
3. kommt hinzu um den § 201 StGB Anwenden zu können bräuchten sie einen
Gesetzlichen Richter nach Art.101GG und Staatliche Gerichte was ohne
§ 15 GVG ein Kunstwerk wäre. § 15 GVG lautete „Alle Gerichte sind Staats Gerichte“dieser ist Weggefallen.!!