Brite gewinnt Prozess gegen BBC im Fall von 9/11 und dem Bericht des zusammengestürzten WTC 7, der noch stand, als das BBC vom Zusammenbruch berichtete – BBC als Komplize in Terroranschlag!

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Fundort: http://wakenews.net/html/news.html
Big Victory! UK Man Wins Court Case Against BBC for 9/11 Cover Up!
https://www.youtube.com/watch?v=hI5lEZaHCaI
Veröffentlicht am 15.09.2014
http://www.undergroundworldnews.com
Tony Rooke refused to pay a TV license fee because the BBC intentionally misrepresented facts about the 9/11 attacks, he alleged. It is widely known that the BBC reported the collapse of World

Trade Center Building 7 over 20 minutes before it occurred. WTC 7 was a 47-story skyscraper that was not hit by a plane on 9/11 but collapsed at free-fall speed later that day.

So Rooke said the BBC had to have had prior knowledge to a terror attack making them complicit in the attack. He presented the BBC footage to the judge along with a slew of other evidence, and the judge agreed that Rooke had a reasonable case to protest. Rooke was found not guilty and he was not fined for failure to pay the licensing…

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9/11-Skepsis erreicht den Mainstream

Paul Schreyer11.09.2014

Das amerikanische Parlamentsfernsehen sowie ein renommierter NSA-Whistleblower entdecken die 9/11-Truth-Bewegung

Der US-Fernsehsender C-Span, eine Art amerikanisches „Phoenix“, dokumentiert Politdebatten im Parlament und ist außerdem bekannt für seine Talksendungen mit Politgästen, bei denen die Zuschauer direkt anrufen und sich äußern können. C-Span sendet seit über 30 Jahren, besitzt eine Reichweite von etwa 100 Millionen Menschen und gilt als ebenso unspektakulär wie vertrauenswürdig.

Die Möglichkeit, anzurufen und live kritische Fragen zu stellen, wird von den Zuschauern des Senders intensiv genutzt. In der Vergangenheit kam es dabei immer wieder auch zu themenfremden „Störanrufen“, vor allem rund um die offenen Fragen zu 9/11. Regelmäßig nutzten Zuschauer die Gelegenheit, die in den Sender eingeladenen Politiker, unabhängig vom Tagesthema, explizit zu WTC 7 zu befragen – bekanntlich dem dritten Turm, der am 11. September 2001 in Manhattan einstürzte, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein.

Die Menge und die Kontinuität der Anfragen zu diesem Thema irritierten dabei nicht nur die interviewten Gäste, sondern schließlich auch die Verantwortlichen des Senders selbst. Nach eigener Aussage brachte dies C-Span nun vor einigen Wochen dazu, einen Vertreter der führenden 9/11-Skeptikervereinigung „Architects and Engineers for 9/11 Truth“ direkt in die Sendung „Washington Journal“ einzuladen. Dieser Einladung kam der Kopf der Gruppe, der Architekt Richard Gage, am 1. August diesen Jahres nach, präsentierte dabei seine Erkenntnisse und Überlegungen zum Zusammenbruch des World Trade Centers – und konnte nun seinerseits von Zuschauern live dazu befragt werden.

Zur Sprache kam dabei unter anderem das Besondere am Zusammenbruch von WTC 7, nämlich dass das Gebäude zu Beginn seines Kollapses für einen Zeitraum von zwei Sekunden im freien Fall einstürzte – was so auch offiziell von den Untersuchungsbehörden eingeräumt wird. Brisant daran: Die offizielle Erklärung für den Einsturz des Hochhauses („Bürobrände“) wird dadurch in Zweifel gezogen, da ein ungeordneter Hausbrand kaum alle tragenden Säulen des 170 Meter hohen Gebäudes gleichzeitig zum abrupten Nachgeben bringen konnte. Genau diese Symmetrie aber ist auf den Filmaufnahmen des Ereignisses zu beobachten.

Die Sendung thematisierte diese und andere Fakten und wurde so zu einem Lehrstück in offener, demokratischer Willensbildung – wenn auch, 13 Jahre nach den Anschlägen, mit einiger Verspätung. Immerhin zeigte sich, dass der permanente Druck einer großen Zahl kritischer Zuschauer tatsächlich etwas bewirken kann.

Richard Gage, dessen Vereinigung mittlerweile von mehr als 2.000 Architekten und Ingenieuren, sowie gut 20.000 Bürgern unterstützt wird, betonte bei seinem gut 40-minütigen Auftritt im Parlamentsfernsehen den wissenschaftlichen Anspruch seiner Organisation, die keine Schuldigen benennen wolle, sondern zunächst eine saubere Untersuchung des Zusammenbruchs der drei Türme anstrebe.

Bis heute wenig bekannt ist, dass die offizielle Untersuchung des Zusammenbruchs der beiden Twin Towers aus dem Jahr 2005 das Fehlen einer plausiblen Erklärung indirekt selbst einräumt. So heißt es in einer Fußnote des 300 Seiten starken Abschlussberichts des mit der Aufklärung betrauten „National Institute of Standards and Technology“, dass die Untersuchung sich auf den „Zeitablauf vom Einschlag der Flugzeuge bis zum Beginn des Zusammenbruchs jedes Turms“ konzentrierte und sie daher „kaum Analysen des strukturellen Verhaltens der Türme nach dem Beginn des Zusammenbruchs“ enthalte.[1]

Mit anderen Worten: die offizielle Untersuchung ermittelte nicht, wie der Kollaps sich vollzogen hatte, sondern nur, wie es dazu kam, dass er begann. Daher gibt es bis heute keine plausible, offiziell akzeptierte und wissenschaftlich dokumentierte Erklärung für den außergewöhnlich perfekten Zusammenbruch der Türme, sondern nur eine These darüber, was ihn möglicherweise auslöste.

Der Zusammenbruch von WTC 7 wurde separat untersucht, den entsprechenden Bericht veröffentlichten die Behörden erst 2008, sieben Jahre nach den Anschlägen.

Parallelen zum aktuellen MH-17-Absturz drängen sich auf. Der in dieser Woche mit einiger Verspätung präsentierte Zwischenbericht der holländischen Ermittler benennt zur Kernfrage der Absturzursache ebenfalls nur ein nichtssagendes „Durchlöcherung des Flugzeugs durch energieintensive Objekte“. In beiden Fällen, 9/11 und MH-17, standen und stehen offenbar politische Interessen einer raschen und sachlichen Aufklärung im Weg.

Hervorzuheben ist, dass Richard Gage vom Moderator von C-Spans „Washington Journal“ in aller Fairheit befragt und behandelt wurde, ganz ohne dass die gängigen diffamierenden Etiketten wie „Verschwörungstheoretiker“ verwendet wurden. In der Sendung kam es somit – erstmals in einem großen Fernsehsender – zu einer offenen, ehrlichen und kontroversen Debatte eines Kernaspekts von 9/11.

Gages Vereinigung, die 2013 bereits mit der über Spenden organisierten internationalen Plakatkampagne „ReThink 9/11“, unter anderem mit einer großen Werbetafel direkt gegenüber dem Verlagsgebäude der New York Times, für Aufmerksamkeit gesorgt hatte, erhielt mittlerweile weiteren prominenten Zulauf. So unterschrieb kürzlich der NSA-Whistleblower William Binney die Petition der „Architects and Engineers“ zur Neuuntersuchung von 9/11. Im Interviewmit dem kanadischen Journalisten James Corbett meinte Binney dazu in dieser Woche, es gehe nicht an, dass man die offenen Fragen zu 9/11 und insbesondere zum Einsturz der Türme ignoriere, nur weil sie einem nicht gefielen.

Binney hatte erst vor wenigen Wochen auch vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages ausgesagt und dort eine Verbindung der Anschläge zur NSA-Überwachung gezogen. Binney, langjähriger Technischer Direktor der NSA, sagte aus, dass sich nach 9/11 „alles geändert“ habe und der Geheimdienst den Angriff auf das World Trade Center zur Rechtfertigung der Massenüberwachung benutzt habe. In seinem Statement gegenüber dem Bundestagsausschuss sagte Binney:

Mitte Oktober 2001 ging es los. Nach zwei Wochen bin ich ausgestiegen. Ich habe fast 30 Jahre gegen die Sowjetunion spioniert, aber nach 9/11 ging alles zu weit. (…) Nach 9/11 wollten sie einfach alles. Um es zu haben. Das ist die Motivation.

Die Organisation von Richard Gage hat derweil zum Jahrestag der Anschläge eine große Videowand am New Yorker Times Square gemietet, auf welcher den ganzen September hindurch der symmetrische Zusammenbruch von WTC 7gezeigt wird. Der öffentliche Druck zu einer unabhängigen Aufklärung der Anschläge steigt.

EU meldet Ukraine-Einnahme

16.09.2014

Das EU-Parlament hat am Dienstag das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine ratifiziert. „Wir erleben einen historischen Moment“. – Das Abkommen sieht einen Ausbau der Kooperation in diversen Bereichen, eine Anpassung der nationalen Gesetze an das EU-Recht sowie den Zugang der Ukraine zum EU-Markt vor.

Das EU-Parlament hat am Dienstag das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine ratifiziert. 535 Abgeordnete waren dafür, 127 dagegen und 35 enthielten sich der Stimme.

„Wir erleben einen historischen Moment“, sagte der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. In einem Schreiben an andere EU-Institutionen, das er gleich unterzeichnen wolle, werde er diese zur sofortigen Implementierung dieses Abkommens auffordern.

Am 27. Juni hatte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko den wirtschaftlichen Teil des Assoziierungsabkommens mit der EU signiert, das auch eine umfassende Freihandelszone vorsieht. Den politischen Teil des Abkommens hatte die nach der Ablösung Janukowitschs gebildete Übergangsregierung unter Premier Arseni Jazenjuk am 21. März in Brüssel unterzeichnet.

Das Abkommen sieht einen Ausbau der Kooperation in diversen Bereichen, eine Anpassung der nationalen Gesetze an das EU-Recht sowie den Zugang der Ukraine zum EU-Markt vor. Das Assoziierungsabkommen beinhaltet unter anderem die Schaffung einer Freihandelszone zwischen der Ukraine und der EU.

Nach einem Ministertreffen zwischen Russland, der EU-Kommission und der Ukraine am 12. September in Brüssel einigten sich die Seiten darauf, dass das Freihandelsabkommen mit der Ukraine erst am 31. Dezember 2015 in Kraft tritt.

Die EU will dabei für ukrainische Waren weiter einen privilegierten Zugang zum EU-Markt gewähren, der am 1. November hätte enden sollen. Russland verspricht seinerseits, mindestens bis Ende kommenden Jahres beim Handel mit der Ukraine die Präferenzordnung im Rahmen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zu bewahren.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/20604-eu-meldet-ukraine-einnahme

3 Konflikte, 3 Raketen, 3 LKW´s, ein und das gleiche Bild. Zufälle gibt´s !

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

BxfRgoBCUAATOiQDa wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Es gibt Sachen, die würde
man nicht glauben, wenn man sie nicht mit eigenen Augen gesehen hätte.

Denn wie hoch stehen bitte die Chancen, dass auf der Welt 3 Raketen, vom
selben Typ, 3 LKW´s, des selben Modells, ganz knapp verfehlen und dies auch
noch zur gleichen Zeit passiert? Ziemlich gering meint ihr? Denken wir auch,
aber nichtsdestsotrotz ist genau dies am vergangenen Wochenende geschehen.

Glücklicher Weise gab es drei aufmerksame Sender, die den jeweiligen Vorfall
registriert und kommuniziert haben. So hat einmal eine russische Rakete ein
ukrainisches Militärfahrzeug verfehlt, einmal eine ukrainische Rakete ein
Fahrzeug der Rebellen in der Ostukraine und einmal eine israelische Rakete
einen friedlich parkenden LKW im Gaza-Streifen.

Also wir sind a) total fasziniert in welch wunderbarer Welt wir
doch leben und b) enorm dankbar, dass uns die Medien aus aller
Welt auch ungeschönt und glaubwürdig davon…

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Ein Südtiroler Dorf schreibt Geschichte und verbietet Pestizide

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Lorinata, da kommt ja Freude auf 🙂

Bild: © Pixelio.de

11.9.2014
Verbindliche Volksabstimmung in der Gemeinde Mals ergibt 75 % für Pestizidverbot

Mals in Südtirol -: Erstmalig in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union durften vergangene Woche die Bürger der kleinen Gemeinde Mals im südtirolerischen Vinschgau in einer rechtlich verbindlichen Volksabstimmung darüber entscheiden, ob sie die Ausbringung von Pestiziden auf ihrem Gemeindegebiet dulden oder nicht. Das Ergebnis der Abstimmung war eindeutig: 75 Prozent sprachen sich für das Pestizidverbot aus. 24 Prozent stimmten dagegen und 1 Prozent enthielten sich ihrer Stimme. Die Wahlbeteiligung lag bei 70 Prozent.

Johannes Fragner-Unterpertinger, Dorfapotheker, Mitglied der Umweltgruppe Vinschgau und Sprecher des „Promotorenkomitees für eine pestizidfreie Gemeinde Mals“, zeigt sich vom Ergebnis erleichtert: „Mit großer Sorge haben wir in den vergangenen Jahren beobachtet, wie die pestizidintensive Landwirtschaft immer näher an die Grenzen unserer Gemeinde vorrückte. Untersuchungen, die wir u.a. auch in Zusammenarbeit mit GLOBAL 2000 durchführten, zeigten alarmierend hohe…

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Wie macht man ein friedliebendes Volk kriegslüstern?

Avatar von News Top-AktuellNews Top-Aktuell

Wie macht man ein friedliebendes Volk kriegslüstern

Mit A- und B-Hörnchen bekommt man ein friedliebendes Volk sicher nicht kriegerisch gestimmt – auch nicht mit Anders/Bohlen (Foto). Wie wird die Welt denn nun aber regiert und in den Krieg geführt?

Sogenannte Diplomaten belügen sogenannte Journalisten und glauben es, wenn sie ´s lesen.

Karl Kraus, der die Manipulation der Massen in den Kriegszeiten des ersten Weltkrieges durchschaute und wie kein anderer messerscharf analysierte, verachtete die meisten Journalisten.

Er verabscheute den Journalismus und die intellektuelle Korruption, die von ihm ausgeht, mit ganzer Seelenkraft.

Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren und es ist erschreckend, wie ein Großteil der Zunft einem Plan folgt, der trotz des Widerspruchs der meisten Leserinnen und Leser, die Wirklichkeit im Sinne einflussreicher Geldgeber komplett verdreht.

Als einer der Pioniere der Medienkritik hatte Karl Kraus erkannt, dass die Medien die Wirklichkeit nicht abbilden, sondern Illusionen erzeugen, sowie, dass Meinungen und Stimmungen nicht einfach entstehen, sondern gemacht werden.

Wir zitieren…

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Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen

Torben Grombery

Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum.

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die Flüchtlinge einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«,so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von Flüchtlingen benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr Flüchtlinge einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden. Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen Flüchtlinge gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, Flüchtlinge in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen. Unterdessen drohen Landräte in Baden-Württemberg unverhohlenZwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge zu gelangen. Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

Auch im Umgang mit schwerstkriminellen Flüchtlingen agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt. Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten. Jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die Flüchtlinge verursachten »Probleme« längst gravierend sind. Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen Flüchtlinge reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen, welchen wir Auszugsweise an dieser Stelle abdrucken:

»Kaum ein Mensch in Deutschland kann sich das Leid vorstellen, das Menschen in Krisengebieten wie Syrien erdulden müssen. Im Vergleich leben wir hier wahrscheinlich alle wie die sprichwörtlichen ›Maden im Speck‹. Dass wir helfen müssen, steht nicht zur Debatte. (…)

Die Fremdenfeindlichkeit, die sich dort und andernorts immer wieder Bahn bricht, ist beschämend. Doch sie ist eine Realität, mit der wir als Gesellschaft umgehen müssen.
In diesem Zusammenhang sind die großen Probleme, die durch eine verschwindend kleine Gruppe junger Flüchtlinge entstehen, sozialer Sprengstoff.«

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html