Wie rechtschaffene Bürger zu Staatsfeinden gemacht werden

Wie rechtschaffene Bürger zu Staatsfeinden gemacht werden

Avatar von robertknocheFreiheit, Familie und Recht

Was wissen wir von den sogenannten Terroristen, Querulanten und politischen Kriminellen. Sie werden als gemeingefährlich bezeichnet, obwohl sie sich von der Masse abheben und sich für die Freiheit der Bürger kämpfen.

Mittlerweile gibt es schon Milionen von Bürgern, welche von der Verwaltung, welche sich BRD nennt überwacht werden. Es geht sehr schnell, das man als Staatsfeind hingestellt wird. Man braucht sich nur kritisch zu äußern, schon steht man im Visier des Verfassungsschutzes und muss um seine Freiheit fürchten. Überwachung und Misstrauen sind im Kapitalismmus das A und O. Keiner traut dem anderen. Die NSA überwacht nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Minister und sogar die Merkeln. Das Misstrauen ist genau so volkommen, wie die Korruption, Menschenverachtung und die Machtgier!
Warum gibt es in Deutschland so viele Feinde des Systems? Diese Frage beantwortet sich von selbst. Wir sind von einer Kette von Rechtswidrigkeiten und Ungerechtigkeiten umgeben, welche seinesgleichen sucht.

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Die Bundesregierung und Faschismus (2014)

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Die Signatur der Sphären – Johannes Kepler

eit Jahrtausenden lebt in der Menschheit die Idee, daß in unserem Sonnensystem eine geheimnisvolle Ordnung – sei sie mathematisch-geometrischer oder harmonisch-musikalischer Natur – verborgen ist. Pythagoras war von einer Sphärenmusik überzeugt, Platon brachte die Anordnung der Himmelskörper mit bestimmten Zahlen in Verbindung. Vor allem Johannes Kepler war es dann, der am Beginn der wissenschaftlich geprägten Neuzeit richtungsweisende Gedanken zur „Welt-Harmonik“ entwickelte und versuchte, sie mit Hilfe der von ihm entdeckten Planetengesetze auf ein exaktes Fundament zu stellen.

ie Signatur der Sphären erbringt auf der Grundlage moderner astronomischer Erkenntnisse und Berechnungsverfahren den Nachweis, daß in unserer kosmischen Heimat in der Tat eine wunderbare und äußerst verblüffende Ordnung vorhanden ist. Es finden sich sehr genaue Entsprechungen zu bestimmten geometrischen Figuren und musikalischen Intervallen, allerdings in einer anderen Art und Weise als alle bisherigen Vorstellungen hiervon sich träumen ließen. Mehr noch, die Planeten scheinen uns mit ihrer Anordnung und ihren zueinander in Beziehung stehenden Bewegungen eine Art Botschaft in geometrischen Bildern zu verkünden.

 

tets hängt das Weltbild des Menschen eng mit den Vorstellungen zusammen, die er   sich von der Ordnung im Kosmos macht. Im modernen, zumeist rein wissenschaftlich ausgerichteten Weltbild hat die frühere Vorstellung von einer “Sphärenharmonie” keinen Platz mehr  gefunden; entsprechende Vorstellungen werden in der Regel als  schöne Träumerei belächelt. Die Strukturen im Kosmos und im Sonnensystem sind, so denkt man, allein ein Produkt von Zufall und Notwendigkeit (d.h. von absichtslosen physikalischen Gesetzen).  Den in der Signatur der Sphären veröffentlichten Entdeckungen kommt daher eine tiefgehende philosophische Bedeutung zu. Denn eine vielschichtige geometrisch-harmonische Ordnung legt eher nahe, daß unser Sonnensystem wie eine wohldurchdachte musikalische Komposition aufgebaut ist.

Die Bilder auf dieser Seite zeigen exemplarisch einige Bewegungsgestalten, welche sich ergeben, wenn man die Bewegungen jeweils mehrerer Planeten über längere Zeiträume in Beziehung setzt. Oben: Jupiter, Saturn, Neptun, Zeitraum 8947 Jahre; Mitte: Venus, Mars, Neptun, Zeitraum 195 Jahre; unten: Venus, Erde, Venusrotation, Zeitraum 240 Jahre. Nähere Erläuterungen unter ‘Spiel der Bewegungen’.

Sphärenharmonie

Nach einem kurzen Abriß der Geschichte der Sphärenharmonie wird im folgenden erläutert, was unter diesem Begriff aus heutiger Sicht zu verstehen ist. Es werden die Kriterien aufgeführt, die eine Prüfung ermöglichen, ob vermeintliche harmonische Verhältnisse am Himmel tatsächlich etwas Besonderes darstellen. Schließlich wird aufgezeigt, in welchen Parametern der Planetenbahnen eine sehr exakte Übereinstimmung mit musikalischen Intervallen zu finden ist.

Die Vorstellung, daß die Ordnung im Kosmos von Zahlen und musikalischen Harmonien bestimmt ist, gehört zu den ältesten Mythen der Menschheit. So heißt es in einem chinesischen Text aus dem 3. Jhdt. v. Chr. (“Frühling und Herbst” des Lü Bu We) beispielsweise:

“Das, woraus alle Wesen entstehen und ihren Ursprung haben, ist das große Eine; wodurch sie sich bilden und vollenden, ist die Zweiheit des Dunkeln und Lichten. Sobald die Keime sich zu regen beginnen, gerinnen sie zu einer Form. Die körperliche Gestalt ist innerhalb der Welt des Raumes, und alles Räumliche hat einen Laut. Der Ton entsteht aus der Harmonie. Die Harmonie entsteht aus der Übereinstimmung.”

Die große Entdeckung der Pythagoreer war dann, daß die am konsonantesten empfundenen Intervalle einfachen Zahlenverhältnissen entsprechen (chronologisch ist diese Entdeckung  früher anzusetzen, Pythagoras von Samos lebte von ca. 580 – 496 v. Chr.). So erklingt bei der Teilung einer Saite im Verhältnis 2:1 die Oktave, im Verhältnis 3:2 die Quinte, 4:3 die Quarte usw. Hieraus erwuchs die Überzeugung, daß diese Proportionen auch in den Abständen oder Bewegungsverhältnissen der Planeten wiederzufinden sein müßten.  Die pythagoreischen Gedanken, die von Platon mit bestimmten Zahlen ausgeschmückt  worden sind, wurden durch das ganze Mittelalter weitgehend für gültig erachtet. Aus einer rein intuitiven Vorstellung war damit eine Idee geworden, die zumindestens prinzipiell durch den Verstand nachprüfbar ist.

Doch erst  die Auffindung der Planetengesetze durch Johannes Kepler Anfang des 17. Jahrhunderts ermöglichte es ihm, die Bewegungen der Planeten sehr viel genauer zu berechnen als es jemals zuvor möglich gewesen war. Damit konnte er die alten Modelle von einer Sphärenharmonie einer kritischen Überprüfung unterziehen. Nachdem er viele andere Möglichkeiten untersucht und verworfen hatte, glaubte Kepler, in den Winkelgeschwindigkeiten (in anderen Worten: den Winkeln, die die Planeten in einer gleichen Zeiteinheit von der Sonne aus gesehen bilden) eine sehr gute Übereinstimmung zwischen den Verhältnissen im Sonnensystem und musikalischen Intervallen gefunden zu haben. Für Kepler war es des weiteren selbstverständlich, daß die Musik der Sphären zum einen nur im Geiste des Betrachters ertönt, zum anderen ein Ausdruck des Schöpfers ist. 

Es sind also die Himmelsbewegungen nichts anderes als eine fortwährende mehrstimmige Musik (durch den Verstand, nicht das Ohr faßbar), eine Musik, die durch dissonierende Spannungen, gleichsam durch Synkopen und Kadenzen hindurch (wie sie die Menschen in Nachahmung jener natürlichen Dissonanzen anwenden) auf bestimmte, vorgezeichnete, je sechsgliedrige (gleichsam sechsstimmige) Klauseln lossteuert und dadurch im unermeßlichen Ablauf der Zeit unterscheidende Merkmale setzt. Es ist daher nicht mehr verwunderlich, daß der Mensch, der Nachahmer seines Schöpfers, endlich die Kunst des mehrstimmigen Gesanges, die den Alten unbekannt war, entdeckt hat.                                         Johannes Kepler, Welt-Harmonik, 1619

Aus wissenschaftlicher Sicht wird Kepler als Entdecker der Planetengesetze höchste Achtung entgegengebracht, seine Ideen zur Sphärenmusik allerdings nicht weiter ernst genommen. Im 20. Jahrhundert wurden von verschiedenen Autoren andere Parameter als die Winkelgeschwindigkeiten herangezogen, in welchen die Sphärenharmonie zu finden sein soll (Hans Kayser: in den Logarithmen der mittleren Sonnenabstände, Thomas Michael Schmidt: in den Differenzen der synodischen Umlaufzeiten, Cousto: in den aus den Umlaufzeiten gebildeten Frequenzen).

Zusammenfassend kann man sagen, daß die Harmonie der Sphären eine rein geistige Idee geworden ist. Die Himmelsharmonien – wenn sie mehr als bloße Phantasie darstellen sollten – müßten zudem in meß- oder berechenbaren planetarischen Proportionen nachzuweisen sein. Zwar gibt es einige Berichterstatter, die meinten oder meinen, kosmische Klänge gehört zu haben, dem normalen Menschen werden solche Erlebnisse jedoch immer unüberprüfbar bleiben. Somit fragt sich also, wie gut die Übereinstimmung der unterschiedlichen Vorstellungen mit den  planetarischen Verhältnissen denn tatsächlich ist. Auch Johannes Kepler hatte nicht behauptet, daß die von ihm aufgefundenen Harmonien den musikalischen vollkommen entsprechen. Zu der aufgeworfenen Frage läßt sich nur mit den Mitteln der Wahrscheinlichkeitsrechnung eine echte Aussage treffen (die zur Zeit Keplers noch unbekannt war). Auch in den Größen einer zufälligen Verteilung (die beispielsweise die Umlaufzeiten simulieren), wie sie  von einem Zufallsgenerator erzeugt werden könnten, würden immer einige der daraus zu bildenden Verhältnisse musikalischen Intervallen nahe kommen. Vermeintliche Harmonien wären jedoch nur dann etwas Besonderes, wenn sie signifikant – wie der Statistiker sagt -, also bedeutsam, von einer zufälligen Verteilung abweichen. Hierauf an dieser Stelle näher einzugehen, würde allerdings den Rahmen sprengen. Die folgenden Graphiken zeigen aber auch ohne weitere Berechnungen die Notwendigkeit einer solchen Vorgehensweise auf. Dargestellt werden zunächst die Frequenzen, die sich aus den Umlaufzeiten der Planeten ergeben (die genaue Erläuterung des hierzu führenden Verfahrens findet sich in: Die Signatur der Sphären, Seite 63; kurz gesagt werden die Kehrwerte der Umlaufzeiten (in sec) solange mit 2 multipliziert, bis sie den Frequenzen musikalischer Töne entsprechen)

Die so gebildeten “Töne” werden auf ein gemeinsames Maß bezogen (hier c=129,6 Hertz). Die musikalischen Intervalle sind als horizontale Linien eingetragen. Auf den ersten Blick sieht man, daß nur drei von neun planetarischen Tönen gute bis sehr gute Übereinstimmungen mit musikalischen aufweisen. Man kann sich denken, daß damit keinerlei auffällige Abweichung von einer zufälligen Verteilung zum Ausdruck kommt.

Auch die Analyse der anderen weiter oben angesprochenen Vorstellungen ergibt nirgendwo eine tatsächlich signifikante Abweichung von einer zufälligen Verteilung (wie in der Signatur der Sphären im einzelnen gezeigt wird). Anders sieht das Bild jedoch schon aus, wenn die Geschwindigkeiten der Planeten im Aphel, d.h. dem sonnenfernsten Punkt der Ellipsenbahn, miteinander in Bezug gesetzt werden:

In diesem Fall liegen sechs von acht möglichen Werten nahe bis sehr nahe an den musikalischen Tonverhältnissen. In Kombination mit der Geschwindigkeit in einem weiteren charakteristischen Punkt der Ellipsenbahn ergeben sich dann 17 Intervalle, von denen 13 den musikalischen gut bis sehr gut entsprechen. Mit einem geeigneten statistischen Verfahren läßt sich errechnen, daß die Wahrscheinlichkeit für eine derartige Anordnung in einer zufälligen Verteilung lediglich bei etwa 1:10.000 liegt. Berücksichtigt man, daß es ca. zehn Möglichkeiten gibt, die Parameter der Planetenbahnen auf Übereinstimmungen mit musikalischen Verhältnissen zu untersuchen, bleibt immer noch eine Wahrscheinlichkeit von 1:1000.

Mit anderen Worten haben wir also in den Geschwindigkeiten der Planeten mit 99,9 %-iger Sicherheit den musikalischen Intervallen entsprechende Verhältnisse vorliegen, welche nicht zufälliger Natur sein können. Statistisch gesehen kann das als ein Ergebnis von sehr hoher Signifikanz bewertet werden. Nach unseren Kenntnissen ist damit zum ersten Mal ein tatsächlicher Nachweis erbracht worden, daß die uralte Vorstellung von einer Sphärenharmonie im Sonnensystem mehr sein muß als eine “schöne Träumerei”. — Näheres hierzu findet sich in Kapitel 4 des Buches Die Signatur der Sphären – Von der Ordnung im  Sonnensystem.

Eine Vertonung der auf dieser Grundlage durch die Bewegung der Planeten entstehenden (bzw. denkbaren) Sphärenmusik durch Akustik Clock wurde im Mai 2013 auf der Audio-CD Planetenmusik/music of the spheres veröffentlicht.

    Hier ein Videobeitrag eingefügt von Hartmut Warm:

         Was wir über die Ordnung im Kosmos wirklich wissen, spielt sich „vor unserer Haustür“, im Sonnensystem, ab. Die                Signatur der Sphären zeigt uns die hinter dem Lauf der Planeten stehenden Urbilder: geheimnisvolle geometrische Figuren von großer Schönheit und Kraft, die in den langfristigen Bewegungsbeziehungen verborgen liegen. Diese Archetypen können uns in tiefster Seele ansprechen und neue geistige Horizonte öffnen.

 Weiter mit Keplerstern.de http://www.keplerstern.de/Spiel_d__Bewegungen/spiel_d__bewegungen.html

Spiel der Bewegungen 

eit langer Zeit ist bekannt (möglicherweise wußte man schon im Mittelalter oder sogar bereits bei den Babyloniern davon), daß die Bewegungen der Erde und der Venus in einem sehr ungewöhnlichen Verhältnis zueinander stehen. Es ist daher einigermaßen verwunderlich, daß man in fast keinem Astronomiebuch etwas über das Pentagramma veneriserfährt:

In der nebenstehenden Abbildung ist die Bewegung der Erde aus Sicht der Venus über einen Zeitraum von fast exakt 16 Jahren (zwei Konjunktionsperioden) aufgetragen. Die Spur der Venus aus geozentrischer Warte zeichnet das gleiche, nur um 180° gedrehte Bild. Die im inneren und äußeren Bereich angedeuteten Fünfsterne (es sind jeweils zwei leicht gegeneinander versetzte Sternfiguren) markieren dabei die Positionen von Erde bzw. Venus bei den Konjunktions- und Oppositionsstellungen der beiden Planeten, d.h. wenn sie den kürzesten bzw. längsten Abstand voneinander haben (im Mittel alle 583,9 Tage, die genauen Zeitdauern schwanken aufgrund der Ellipsenform der Planetenbahnen etwas).

In jeweils 8 Jahren (exakt 5*583,92 = 2919,6 Tage = 7,993 Jahre) wird also im Zusammenwirken des Planeten, auf dem die Menschen beheimatet sind, und der himmlischen Liebesgöttin das Zeichen an den Himmel geschrieben, welches in früheren Zeiten oftmals symbolisch mit eben dem Menschen in Verbindung gebracht wurde. Dies geschieht nicht nur aus Sicht der Planeten, denn auch in heliozentrischer Darstellung (mit der Sonne im Mittelpunkt) ergeben sich ebenfalls Pentagramme, wenn man die aufeinander folgenden Konjunktions- oder Oppositionsstellungen in den Planetenbahnen verbindet.

Rechnerisch liegt den durchgezeichneten Linien der obigen Abbildung eine Schrittweite von 6,5 Tagen zugrunde. Dieses Intervall ist klein genug, um bei Verbindung der einzelnen Punkte einen kontinuierlichen, abgerundeten Linienzug zu ermöglichen. Trägt man im gleichen Zeitintervall die Verbindungslinien (Raumgeraden) zwischen den beiden Planeten auf, zeigt sich, daß – in etwas abgewandelter Form – auch die Schleifenfigur in heliozentrischer Sichtweise erscheint. Die verkleinerte Abbildung auf der rechten Seite demonstriert den Beginn der Figurenbildung, ausgehend von der Konjunktionsstellung am 30.03.2001. (Zur Verdeutlichung sind hier die Bahnen von Erde und Venus eingezeichnet, und die Schrittweite wurde etwas größer gewählt.)

Diese Figur – man könnte von einer Sternblume sprechen – repräsentiert ein Gesamtbild des Energieflusses, physikalisch genauer: der gravitativen Wechselwirkungen, zwischen den beiden Planeten. Denn nicht nur die Sonne wirkt mit der Schwerkraft ihrer Masse, auch die Planeten ziehen sich gegenseitig an. Für die – durchaus nicht selbstverständliche und bis heute auch  aus wissenschaftlicher Sicht ungeklärte, um nicht zu sagen geheimnisvolle – langfristige Stabilität des Sonnensystems spielen die Einflüsse zwischen den Planeten übrigens eine große Rolle. Dabei kommt insbesondere den Konjunktionsstellungen eine entscheidende Bedeutung zu, da die Gravitation zwischen zwei Planeten dann am stärksten ist. Weiterhin haben moderne astronomische Forschungen ergeben, daß sich resonante Zahlenverhältnisse kleiner ganzer Zahlen auf die Stabilität der Bahnen der Himmelskörper auswirken können (der Fünfstern der Erde-Venus-Beziehung ist z.B. ein Produkt einer solchen Resonanz, da ihre Umlaufzeiten fast exakt im Verhältnis 13:8 stehen).

Doch auch die Wechselwirkungen zwischen jeweils drei Planeten können entsprechende Auswirkungen nach sich ziehen. Mit den hier entwickelten graphischen Methoden lassen sich die gravitativen Einflüsse auf eine analoge Weise darstellen. Es werden dabei die aufeinander folgenden Raumgeraden zwischen zwei Planeten aufgetragen, wenn einer von ihnen eine Konjunktionsstellung mit dem dritten einnimmt. Zunächst werden die Raumgeraden Mars-Jupiter bei Mars-Uranus-Konjunktionen gezeigt (in einer Ausschnittvergrößerung 3:1):

Die Abbildung setzt sich aus 1.000 Linien, entsprechend 1.000 Konjunktionsstellungen in ca. 1.924 Jahren zusammen. Unschwer läßt sich erkennen, daß wiederum eine der vorigen Abbildung sehr ähnliche fünfzählige Sternblume erscheint. (Die Fünfzahl bzw. das Pentagramm taucht übrigens noch in einigen anderen Konfigurationen zwischen den durch ihre Bewegungen in Beziehung gesetzten Himmelskörpern auf.) Für die nächste Abbildung werden die beiden äußeren Planeten Jupiter und Uranus beibehalten. An die Stelle des Mars tritt nun der nächstinnere Planet, die Erde. Es werden also die Raumgeraden zwischen Erde und Jupiter bei Erde-Uranus-Konjunktionen dargestellt. Der entsprechende Zeitraum bei diesmal 750 Linien beträgt ca. 759 Jahre, die Ausschnittvergrößerung ist 10:6.

Eigenartigerweise zeichnen die Raumgeraden bei dieser Konstellation eine zehnsternartige Figur an das Firmament. Tritt nun die Venus an die Stelle der Erde, ergibt sich – wiederum in Verbindung mit Jupiter und Uranus – eine absolut präzise Sternfigur mit 20 Spitzen (Abbildung weiter unten). Diese Verdoppelung bzw. Vervierfachung der die Bildung der Figuren bestimmenden Zahlen ist, so kann man sagen, ein echtes Mysterium. Denn die “himmlische Mathematik”, die dem angesprochenen Zusammenhang der Formgestalten zugrunde liegt, läßt sich weder aus den Umlaufzeiten noch den Konjunktionsperioden der beteiligten Planeten ableiten (zumindestens ist uns kein Weg dazu bekannt).  Eine  geheimnisvolle Abgestimmtheit der Bewegungen der beiden äußeren Planeten Jupiter und Uranus mit dem inneren Planetensystem nach geometrisch-harmonischen Gesichtspunkten zeigt sich damit auf eine ganz überraschende Art und Weise.

Werden nun die anderen möglichen Konstellationen zwischen jeweils drei Planeten untersucht, zeigen sich weitere regelmäßige Figurenbildungen. Dabei treten alle Zahlen bis zur Zwölf auf und das seltsamerweise jeweils genau einmal (die überwiegende Anzahl der Möglichkeiten führt nicht zu regelmäßigen Formen oder zu solchen mit einer Vielzahl von Ecken). Zudem läßt sich in der Anordnung der entstehenden Figuren eine Strukturiertheit erkennen, die an die Architektur eines Bauwerks oder einer musikalischen Komposition erinnert. Am erstaunlichsten ist dabei vielleicht, daß die Symbolhaftigkeit, die einigen Sternfiguren von alters her zugeordnet worden ist, in einem neuen Licht am Himmel unseres Planetensystems erscheint. In gewisser Weise erzählen uns die verschiedenen geometrischen Figurenbildungen mit ihrer besonderen Zuordnung zu bestimmten Planeten sogar eine Art Geschichte. —

Die Kapitel 10 und 12 der Signatur der Sphären enthalten die vollständige Darstellung dieser “Symphonie der Blumen und der Sterne”.

 

 

 

 


Raumgeraden Venus-Jupiter
bei Venus/Uranus-Konjunktionen,
1000 mal, Zeitraum 619,72 Jahre
Maßstab in Millionen km

: http://www.keplerstern.de/_Spharenharmonie_/VerhaltnisseCousto.gif

Reine Formsache – Die energetische Wirkung der Formen

Von Sein.de

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Eckhard Weber

Findet Formen, nicht Formeln, forderte der große Naturforscher Viktor Schauberger. Eckhard Weber hat welche gefunden und nutzt sie erfolgreich zur Energetisierung und Harmonisierung von Mensch, Tier, Pflanze und der Erde selbst. Im Gespräch erläutert er die Hintergründe.

SEIN: Wie können Formen energetisch wirken?

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Weber: Jeder geometrische Körper hat seine eigene Schwingungsenergie, die von seiner Form abhängig ist. Das nennt man Formstrahlung oder Formenergie. Schon im alten Ägypten, aber auch in anderen antiken Kulturen wusste man, dass einige Formen besser geeignet sind als andere, wenn es darum geht, kosmische Energien anzuziehen und zu verdichten. Bestimmten geometrischen Figuren und Proportionsverhältnissen traute man sogar zu, die harmonische Ordnung des Kosmos auf die Erde zu bringen und dafür zu sorgen, dass der Mikrokosmos unten – ein Tempel oder eine Pyramide – zum echten Abbild des Makrokosmos oben wurde. Heilige Geometrie nennt man diese Wissenschaft, die vor allem beim Bau von Tempeln und anderen Sakralbauten angewendet wurde, und zwar auf der ganzen Welt. Die Formen und Proportionen der Heiligen Geometrie empfinden wir übrigens meist ganz automatisch als schön und harmonisch, weil sie überall in der Natur auftauchen: in der Blattanordnung und in den Blütenständen vieler Pflanzen, in den Körperformen zahlreicher Tiere und schließlich in den Proportionen des menschlichen Körpers. Viele dieser geometrischen Muster sind in den letzten Jahren auch als Kornkreise oder als Bestandteile von Kornkreisen aufgetaucht – ein Phänomen, mit dem ich mich sehr intensiv beschäftigt habe und das mir sowohl Anregungen für meine Konstruktionen als auch viel Stoff zum Nachdenken gab. Jedenfalls habe ich bei der Konstruktion all meiner Geräte Formen und Maße aus der Heiligen Geometrie sowie den Goldenen Schnitt berücksichtigt.

SEIN: Wie können Formen energetisch wirken?

Aber worauf beruht die Wirkung?

Es ist heute weitgehend bekannt, dass die Struktur des Atoms schwingende Energie ist. Das Weltall ist ein Ozean von Schwingungen mit unendlichem Frequenzspektrum. Zu Formationen verbundene Elektronen, Atome, Moleküle und Körper bilden Schwingungs- und lnformationsmuster von grenzenloser Vielfalt. Durch Resonanz entstehen Wechselwirkungen zwischen allen Bereichen auf dem gesamten Planeten Erde. Dieser Schwingungsaustausch findet auf Ebenen statt, die den Naturwissenschaften heute noch weitgehend unzugänglich sind. Tiere, die die Schwingung ihres Heimatortes oder eines Geschlechtspartners über große Entfernung auf nicht erklärbare Weise wahrnehmen und orten können, zeigen die überlegene Wahrnehmungsfähigkeit lebendiger Systeme gegenüber wissenschaftlichen Messverfahren. Das natürliche, elektromagnetische Frequenzspektrum ist jedoch nicht nur Informationsträger, sondern es vermittelt gleichzeitig eine universelle, feinstoffliche Lebensenergie, auch Orgonenergie genannt. Es gibt Geräte, die ein Feld mit dieser Energie aufbauen. Bestrahlt man beispielsweise damit Nahrungsmittel und Getränke, werden sie schon in wenigen Minuten energetisch aufgewertet. Reines Wasser ist ein besonders geeignetes Medium zur Aufladung mit Orgonenergie. Außerdem können die negativen Schwingungen von Radioaktivität, Funk- und Radarstrahlen und Mikrowellen neutralisiert werden. Auch biologische und homöopathische Medikamente können durch Orgonbestrahlung aktiviert und in der Wirkung wesentlich verbessert werden. Pflanzen gedeihen besser, erhöhen ihre Keimkraft und steigern ihr Wachstum in erstaunlicher Weise. Auch Haustiere, die noch eine gute Wahrnehmung haben, bevorzugen Nahrung, die mit Orgon aufgeladen wurde. Der Mensch kann sich ebenfalls mit Hilfe bestimmter Apparaturen mit Orgonenergie aufladen, wobei die Eigenschwingung aller Körperzellen angeregt wird. Das ist vergleichbar mit der Anregung aller Lebensvorgänge durch Sonneneinstrahlung.

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Wie kamen Sie überhaupt auf das Thema Energetisieren und Harmonisieren mit Formen?

Ich war fünfundzwanzig Jahre lang als Vermessungstechniker bei einem Energieversorgungsunternehmen tätig. Dort beschäftigte ich mich mit wissenschaftlich anerkannten Energien und dem Vermessen der Landschaft. In dieser Zeit kämpfte mein Sohn mit körperlichen Problemen und wurde trotz intensiver Behandlung immer wieder rückfällig. Als die angewandten Methoden keinen Erfolg mehr zeigten, begann ich mich mit alternativen Heilweisen, gesunder Lebensweise sowie mit Grenzwissenschaften wie Geomantie und Radiästhesie zu beschäftigen. Außerdem experimentierte ich mit Orgontherapie, wandte sie bei meinem Sohn an und machte positive Erfahrungen. Auch als es meinem Sohn wieder besser ging, setzte ich diese Arbeit fort, denn das Thema ließ mich einfach nicht mehr los. Ich studierte die Hintergründe, forschte weiter und dachte über die Entwicklung eigener Geräte nach.
Eines Tages fiel mir ein so genanntes Isis-Pendel in die Hände. Das ist ein Pendel mit einer ganz speziellen Form, wie sie von französischen Archäologen in den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts bei Ausgrabungen in Ägypten entdeckt wurde: die dreidimensionale Version eines Ankh-Kreuzes auf einem Djed-Pfeiler. Weil mich diese Form faszinierte, kaufte ich so ein Pendel und steckte es in meine Hemdtasche. Kurz darauf wurde mir warm, und mein Kreislauf kam in Wallung. Da es keinen erkennbaren Grund für diese körperliche Reaktion gab, vermutete ich einen Zusammenhang mit dem Pendel. Und wirklich ließen die Wallungen nach, sobald ich das Pendel aus der Tasche nahm. Ich bin von Natur aus Skeptiker. Also machte ich unzählige Versuche, bis ich zu akzeptieren bereit war, dass dieses kleine Pendel meinen Kreislauf derart anregen und auch bei anderen Personen ähnliche Reaktionen hervorrufen konnte. Mein Interesse an Formstrahlung und heiliger Geometrie war geweckt, und ich erweiterte mein Forschungsgebiet. 1998 lernte ich Drunvalo Melchizedek kennen. Sein fundiertes Wissen um die Blume des Lebens und die Schöpfungsgesetzmäßigkeiten als Sprache des Lichts beeindruckte mich tief. Also ließ ich auch seine Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen.

Sind das neue Erkenntnisse?

Schon Anfang des vorigen Jahrhunderts haben namhafte Wissenschaftler – man kann sie auch als Genies bezeichnen – wie Wilhelm Reich, Viktor Schauberger, Nikola Tesla und George Lahovsky der Menschheit ein Wissen zur Verfügung gestellt, von dem sie enorm hätte profitieren können, wenn es denn angenommen und umgesetzt worden wäre, statt bekämpft und vernichtet zu werden. Den Möglichkeiten, diese Energie einzusetzen – beispielsweise auch im Umweltschutz, bei der Gewässerreinigung, in der Landwirtschaft – sind keine Grenzen gesetzt.
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Wie sieht die Form aus, auf die Sie schließlich gekommen sind?

Das ist die so genannte “Fischblase”(auch “Vesica Pisces”, Schnittmenge zweier Kreise). In der Heiligen Geometrie wird dieses Grundmuster auch als erster Tag der Schöpfung bezeichnet. Der Geist Gottes – symbolisch ein Kreis – dehnt sich aus und trifft dabei auf einen zweiten Kreis, Gott in einer weiteren Ausdrucksform. Wenn sich beide überlappen, entsteht die Fischblase, die Schnittmenge zweier Aspekte Gottes, die Vereinigung des Männlichen und Weiblichen, woraus Neues und Wachstum entsteht. Sie ist eine zentrale Form der Heiligen Geometrie, aus der sich die bekannte Blume des Lebens und letztlich alle Schöpfung zusammensetzt. Bezüglich der Größe dieser Form arbeiten wir mit der Wellenlänge 7,23 Zentimeter oder einem Vielfachen davon, die mit allem im Universum in Resonanz steht und als schöpferische Schwingung gilt. Das Maß 7,23 Zentimeter entspricht exakt dem durchschnittlichen Augenabstand des Menschen, vom Mittelpunkt einer Pupille zum Mittelpunkt der anderen –gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte. Man kann dieses Maß an vielen Stellen des menschlichen Körpers lokalisieren, und das Erstaunliche ist, dass auch die Grundwellenlänge des Universums 7,23 Zentimeter beträgt. Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 Zentimeter erhalten. Diese Wellenlänge entspricht dem OM, jener heiligen Ursilbe der Hindus, die das ursprüngliche Klangpotenzial des Universums verkörpert, aus dem jedes einzelne Objekt seinen Klang erzeugt, einen einzigartigen Klang, der seiner Bauart entspricht. Nach diesem Maß und einem Vielfachen davon sind alle meine Bio-Energie-Geräte konzipiert worden.
Entdeckt hatte man diese Wellenlänge in den Labors der Firma Bell, wo das erste Mikrowellengerät entwickelt wurde. Die Sendefrequenz, die man damals wählte, war zufällig nur wenig länger als 7,23 Zentimeter. Beim Einschalten des Geräts stieß man auf statische Elektrizität, deren Ursache sich nicht ermitteln ließ. Die Techniker suchten in allen möglichen Geräten und vermuteten die Ursache sogar im Erdinneren, bis sie diese Wellenlänge auch im Himmel fanden und schließlich überall. Also erhöhten sie die Energie um das Fünfzigtausendfache, damit die Frequenz von 7,23 Zentimetern nicht mehr stören konnte.

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Arbeiten Sie nur mit Formenergie?

Nein, ich benutze eine Mixtur – schließlich hängt ja alles mit allem zusammen. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Arten von Energie. Formenergie wird über bestimmte Formen und Proportionen aktiviert. Materielle Energie wird über bestimmte Materialien wie Edelsteine, Stoffe mit geordneter Kristallstruktur, Metalllegierungen sowie Stoffe aktiviert, die lange Zeit oder in großen Mengen Raumenergie aufgenommen haben. Wasser ist zum Beispiel ein gutes Qi-Absorbens. Weiter gibt es Bewusstseinsenergie, die durch Meditation, Visualisierung sowie durch Willens- und Glaubenskraft aktiviert wird. Und dann die bekannte physikalische Energie, also elektromagnetische Schwingungen, bestimmte Frequenzen, Wellenlängen etc. Auch die Verwirbelungen nach Schauberger gehören hierher. Mit all diesen Mitteln kann man aus dem Raum Energie gewinnen und zu Harmonisierungs- und Heilzwecken einsetzen. Und je höher das Energieniveau im Körper, desto besser wirken Medikamente, Operationen verlaufen einfacher und die Genesungszeiten verkürzen sich.

Und was macht so ein Gerät von Ihnen?

Es kann elektromagnetische und geopathische Strahlungsfelder harmonisieren. Es kann auch eine Art Schutzring um das Energiefeld des Körpers bilden. Lebensfördernde Strahlen lässt es durch – beispielsweise von einem Orgon-Strahler – und kann das allgemeine Wohlbefinden steigern. Die Geräte nehmen keine schädlichen Strahlungen auf oder reflektieren diese selbst nach Jahren nicht, weil sie einen Selbstreinigungsmechanismus besitzen. Sie haben auch eine automatische Angleichung auf veränderte Erd-Magnetfelder und höherdimensionale Schwingungsbereiche. Menschen mit paranormalen Fähigkeiten sehen, dass dann, wenn elektromagnetische Strahlungen auf das menschliche Energiefeld treffen, der Schutz nicht durchbrochen wird. Der Schutzring fängt an zu flimmern und die disharmonischen Strahlungsfelder werden absorbiert.

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Gut, das behaupten Sie. Woher soll ich wissen, ob das stimmt?

Es gibt Messmethoden, die das bestätigen und deren Ergebnisse jederzeit reproduzierbar sind. Beispielsweise die Bio-Resonanz-Messung, Einhandruten-Tests, kinesiologische Tests, Bio-Feld-Tests, Kirlian- und Aurafotogafie, das Diagnose-Computer-System Prognos aus der russischen Weltraumforschung, Dunkelfeld-Mikroskopie, die Kristallanalyse oder spagyrische Tests.

Sind mit einer Entstörung alle Strahlungen einfach weg?

Nein. Die Strahlungen nicht, aber deren Wirkungen. Es rief einmal ein Kunde an und erzählte begeistert, dass er wieder besser schläft, seine Frau mit weniger Schlaf auskommt und sich fitter fühlt, dass Rückenschmerzen verschwunden sind und die Pflanzen blühen und wachsen wie nie zuvor, obwohl unter der Fensterbank eine Wasserader verläuft. Doch dann kam ein Bekannter vorbei, der als Rutengänger und Baubiologe tätig ist und wusste, dass ein neues Harmonisierungsgerät im Haus stand. Er fragte, ob er mal austesten könne, wie das Gerät wirkt. Und siehe da, er fand mit der Wünschelrute überall geopathische Belastungen und mit einem elektronischen Messgerät verschiedene elektromagnetische Strahlungsfelder, obwohl die Bewohner doch schon mehrere Wochen positive Erfahrungen mit dem Gerät gemacht hatten. Was war passiert? Der Rutengänger hatte vergessen zu testen, ob die Strahlungen für die Energiefelder des Menschen noch belastend sind. Die Geräte können die Strahlungen nicht wegzaubern, sondern sie überlagern und harmonisieren sie auf der feinstofflichen Ebene.

Forschungsansätze und Lösungsversuche wie Ihre sind immer noch oft belächelte – und manchmal auch heftig bekämpfte – Randerscheinungen. Um sich gegenüber den Verteidigern des bisherigen Welt- und Wissenschaftsbildes nicht angreifbar zu machen, wählen Sie daher bezüglich der Wirkungen Ihrer Geräte keine direkten Aussagen, sondern die Möglichkeitsform. Denn noch immer gilt: Was nicht messbar ist, gibt’s nicht. Und wer etwas anderes sagt, muss mit unangenehmen Konsequenzen rechnen. Wie schätzen Sie die Chancen von feinenergetischen Harmonisierungsgeräten in Zukunft ein?

Es bewegt sich was. Mittlerweile gibt es sogar im Hochschulbetrieb Untersuchungen zu feinstofflichen Wirkungen, beispielsweise an der Fachhochschule Erfurt. Dort wurde Saatgut mit bioenergetisch aktiviertem Wasser behandelt und auch bewässert. Die eindeutig guten Ergebnisse haben sich nach Wiederholungen der Tests in den Jahren 2004, 2005 und 2006 nicht nur bestätigt, sondern sogar verbessert. Meine Vision ist in dieser Richtung weiterzuforschen und ein ganzheitliches System für Mensch, Tier und unsere Mutter Erde zu entwickeln. Der 1885 geborene große Naturforscher Viktor Schauberger sagte einmal, dass dann, wenn wir mit unserer Explosionstechnik so weiter machen, unser Planet und die Menschheit um die Jahrtausendwende allergrößte Umweltprobleme hätten. Er hat Recht behalten. Wir können es uns einfach nicht mehr leisten, alternative Technologien zu bekämpfen und zu vernichten, wie das deren Pioniere im vorigen Jahrhundert erleben mussten. Wir sägen uns sonst selbst den Ast ab, auf dem wir sitzen.


Bild 2: Leuchtendes Beispiel: Eine Hochfrequenzaufnahme (Kirlian-Fotografie) zeigt einen sichtbaren Bereich der Energieabstrahlung des Isis-Beamers.
Bild 3 und 4: Sichtbare Übereinstimmung: Die Formstrahlung eines Beamers ähnelt dem Bild eines Kornkreises aus Woodborough Hill in England aus dem Jahre 2000.
Bild 5: Heilige Geometrie: Die so bezeichnete “Blume des Lebens” setzt sich aus einer Vielzahl überlappender Kreise und daraus entstehender “Fischblasen” zusammen.
Bild 6: Verbindungsstück: Die Beamer entsprechen in ihrer Form der sogenannten Fischblase, einer Schnittmenge zweier Kreise, die die Vereinigung der Polaritäten symbolisiert und harmonische Energien erzeugen soll.

Autoren Info

Eckhard Weber

Weber Bio-Energie Systeme

Tel. 05606 – 57 70
info@weberbio.de

www.weberbio.de

Der Kornkreis-Code

Fotos: http://www.kornkreiswelt.at/

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Vor  17 Jahren, ich wohnte in Kassel, machte mich eine Freundin auf das Phänomen der Kornkreise aufmerksam. Ich fand das sehr spannend, war aber noch sehr skeptisch. Wir fuhren in die Nähe von Fritzlar, dort war gerade ein Kornkreis entstanden und wir gingen hinein – und ich wurde ganz still. Diese Empfindung, die ich hatte zu beschreiben, ist äußerst schwierig. Ein Vibrieren ging durch den Körper, nur ganz sacht spürbar. Danach gingen wir noch auf einen Vortrag über dieses Thema von Eckhard Weber. Ich hörte das erste Mal etwas über platonische Körper, die allem Sein zugrunde liegen. Er sprach über die Blume des Lebens, den Goldenen Schnitt und ich bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Seither habe ich viel darüber gesehen und gehört, aber nicht alles ist für mich stimmig. Eckhardt Weber jedoch ist für mich in dieser Beziehung eine Autorität. Hier kommt die Buchvorstellung „Der Kornkreis-Code“.

Einleitung zum Kornkreisphänomen

Viele in der geneigten Leserschaft werden sagen: Schon wieder ein Buch über Kornkreise! Ja, das stimmt, aber ganz so ist es nicht!

In diesem Buch geht es hauptsächlich nicht darum, die vielen schönen Kornkreise zu dokumentieren oder etwas über die Beschaffenheit oder Veränderung der Halme in einem Kornkreis zu beschreiben, denn das haben in der Tat schon einige gemacht. In diesem Buch soll es um andere Dinge gehen!
Natürlich geht  es hier auch um die Darstellungen der Kornkreise, aber von einem ganz anderen Standpunkt aus. Statt nur die Kornkreise zu dokumentieren, soll hier der Versuch unternommen werden, an den innersten Gehalt der Kornkreise heran zu kommen. Was teilt sich uns da in den Kornkreisen mit? Wie kommen sie zustande? Welche Kräfte wirken in den Kornkreisen und was für Kräfte sind das?
Es bringt uns alle auf die Dauer nicht weiter, wenn wir nur die vielen schönen Formen der Kornkreise betrachten und uns daran erbauen. Wenn wir wirklich an den innersten Gehalt der Kornkreise heran kommen wollen, dann müssen wir den Boden der wissenschaftlichen Dokumentation und Meßbarkeit verlassen und den Schritt in andere Sphären des Daseins wagen.

In den Kornkreisen offenbaren sich Kräfte aus höheren Welten und sie haben offenbar eine Botschaft an uns Menschen! Irgend etwas teilt sich uns mit und gibt sich somit zu erkennen, daß es da ist, daß es existiert, daß es intelligent ist und daß es uns beobachtet! Wir können das natürlich ignorieren, oder uns darüber lustig machen, aber das wird an den Tatsachen nichts ändern! Tatsachen verschwinden nicht einfach, nur weil wir sie nicht mögen!

Die Menschen ignorieren ja viele Dinge, die nicht in ihr Weltbild passen. Aber die vielen Kornkreise sind ja eigentlich nicht zu übersehen! Also warum dann diese Ignoranz? Es gehört schon viel Desinteresse dazu, diese auffälligen Gebilde einfach nicht zu beachten. Vielleicht entsteht über die Sichtbarkeit der Kornkreise auch Angst in den Herzen der Menschen, denn es könnte ja sein, daß es doch einen Gott gibt, und das hat man ja bis jetzt nicht so ernst genommen. Also kann man sagen, daß die Kornkreise doch ihre Wirkung auf die Betrachter haben. Sie berühren den Menschen wohl doch in der Seele. Ahnungsvoll steigt in dem Betrachter eines Kornkreises eine innere Gewißheit hoch, daß sich hier eine geistige Kraft offenbart, hinter dem sich ein großes göttliches Mysterium verbirgt.

Wenn man also davon ausgeht, daß eine unbekannte, intelligente Kraft in einer für den Menschen unsichtbaren Sphäre existiert, dann teilt sie uns hier etwas von sich selbst mit. Diese Kraft oder dieses Wesen trägt in sich selbst ein göttliches Geheimnis und nun liegt es an uns, diesem Geheimnis näher zu kommen. Jesus sagte einmal: „Werdet vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!“

Wenn es also so ist, daß wir hier von dieser hohen geistigen Kraft einen Weg gezeigt bekommen, der uns zurück in die geistigen Welten führen kann, dann sollten wir das prüfen. Wir finden ja in den Kornkreisen viele Elemente, die uns Menschen den Stufenweg zu Gott aufzeigen können: Wir haben eine tiefe Formensymbolik in den vielfältigsten Varianten. Wir haben die heilige Geometrie, wir haben kabbalistische Elemente, also Verbindungen mit der Zahlen-, Namen- und Sphärensymbolik, sowie der Mer-Ka-Ba. Wir finden Anteile aus den ägyptischen, asiatischen und europäisch-keltischen Mysterien, wir finden Darstellungen des Planetensystems, Elemente der Harmonik, der Mathematik, der Musik und vielleicht auch Formen einer zukünftigen Architektur!

Von Zufällen kann ja da keine Rede mehr sein! Darum sollten wir uns in den Arbeitsprozeß hinein begeben, denn nur so können wir darauf hoffen, die Geheimnisse nach und nach zu enthüllen. Zunächst sollten wir die ätherische Welt dabei im Auge haben, denn diese Sphäre ist am engsten verbunden mit der physischen Welt. Aus der ätherischen Welt strahlen die Kräfte herab, die sich hier in der physischen Welt als Kreise in den Kornfeldern offenbaren!

Es ist möglich, daß sich nun in dieser Zeit den Menschen völlig neue Mysterien offenbaren, die mit der ätherischen Welt im Zusammenhang stehen! Das Medium dazu sind offenbar die Kornkreise. Hat das alte Rosenkreuzerbild von der Kornähre in der Brustmitte des Christus hier einen verborgenen, aktuellen Bezugspunkt? Hält ein verborgener König etwa Ausschau nach seiner Ernte? Es mag auch sein, daß ein Einstieg in den Prozeß mit den ätherischen Energien und seine Verbindungen mit den irdischen Bezugspunkten in den Kornkreisen zu schmerzhaften Prozessen im täglichen Eeben führen, wie es die Mitarbeiter an diesem Buch bestätigen können. Ungeahnte Schwierigkeiten aller Art traten auf, die eine Beendigung dieses Buches erheblich erschwerten. Wir halten es für möglich, daß die intensive Beschäftigung mit diesem Thema für uns eine Art Initiation war. Darum wissen wir uns auf einem guten Weg und übergeben dieses Werk mit aller guten Hoffnung und voller Lebensmut einer wißbegierigen Leserschaft!

Peter Möller, im Juli 2004 Kornkreisforscher

http://www.hermannkeimeyer.de/index.php?option=com_content&task=view&id=71&Itemid=34

Und weiter ein Interview mit Eckhard Weber bei Sein.de:

Reine Formsache – Die energetische Wirkung der Formen