Gemeinde Neuhaus
Veröffentlicht am 20.09.2014
Dein Weg zum Weltfrieden.
Weitere Infos auf
http://workupload.com/file/gExuCxwY
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blog.freiheitstattangst.de
Die Demokraten wollen ihr Schandwerk vollenden. Seit nunmehr 40 Jahren sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. Doch das hiesige Staatssystem verbreitet weiterhin Optimismus, redet von “ganz normalen Schwankungen”, obwohl das deutsche Volk noch nie zuvor in der Geschichte einen solch tiefgehenden und anhaltenden Geburtensturz verzeichnete, wie unter der Herrschaft bundesdeutscher Demokraten.
So verkündete das Statistische Bundesamt am Montag in einer Pressemitteilung
dass die Geburtenausfälle in Deutschland im Jahr 2011 einen historischen Tiefstand erreicht haben. So propagieren systembezahlte Statistiker wie Olga Pötzsch pausenlos, in dieser fatalen Entwicklung keine “düsteren” Zukunftsvisionen für unser Volk zu sehen. So heucheln uns systemgetreue “Familienforscher” wie Hans Bertram am laufenden Band vor, dass eine “aktive” Familienpolitik Zeit brauche, bis ihre Erfolge deutlich sichtbar werden würden.
Zeit? 40 Jahre? Das sind nahezu zwei Generationen, in dessen Zeitspanne die Demokraten bewusst und für jedermann einsehbar keine ernsthaften Gegenmaßnahmen gegen das Aussterben unseres Volkes ergriffen haben. Im Gegenteil: Schon 1975 beschwichtigte das Familienministerium, dass der Geburtenrückgang noch nicht so bedrohlich sei, um “bereits jetzt direkte bevölkerungspolitische Maßnahmen”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41521215.html
einzuleiten. Und eines tritt heute noch klarer zutage als je zuvor: Unter der verantwortungslosen Herrschaft der Demokraten kann und wird es keine Bevölkerungspolitik geben, die unserem Volk das Überleben sichert.
Anstatt den Willen zum Kind zu stärken, treiben sie seit Jahrzehnten eine Selbstbestimmungsideologie voran, die die Ehe und Familiengründung zu einer rein privaten Angelegenheit macht. Anstatt vorhandene Kinderwünsche junger Deutscher auch wirksam zu fördern, – beispielsweise durch eigens eingeführte Ehestandsdarlehen, von denen pro geborenem Kind ein gewisser Betrag erlassen wird – verteilen sie die Milliarden für solche existenziellen Zwecke seit Jahrzehnten lieber in aller Welt.
Dies ist nun das Ergebnis ihrer volks- und familienfeindlichen Ordnung, der Endzustand der Demokratie, das Ganze in die Summe seiner Teile aufzulösen, den Deutschen aus seinen traditionellen Bindungen zu reißen und ihn zu einem bloßen Produzenten und Konsumenten zu machen – heimatlos, kinderlos. Vom System entwurzelte Deutsche, die von den Demokraten wie Schachfiguren von Produktionsstandort zu Produktionsstandort verschoben werden – jederzeit und jederorts durch einen Angehörigen eines fremden Volkes ersetzbar. Und so glauben die Demokraten in ihrem kosmopolitischen Wahn auch daran, dass Millionen arbeitswilliger Ausländer nur darauf warten, nach Deutschland kommen zu können, um den aussterbenden Deutschen und ein paar abgehalfterten Politikern mit hohen Pensionsansprüchen den Lebensabend zu versüßen.
Einwanderung ist keine Lösung, wie einschlägige Wirtschaftswissenschaftler unlängst nachgewiesen haben, weil die importierten Einwanderer mehr Kosten verursachen, als sie an produktiver Arbeit zum Bruttosozialprodukt beisteuern. So wird sich also auch die wirtschaftliche Lage für deutsche Familien mit Kindern weiter verschlechtern – und da Pille und legalisierte Abtreibung dazu geführt haben, dass ungewollte Kinder kaum mehr geboren werden, wird sich ohne eine politische Umwälzung auch die Geburtenrate weiter verringern. Denn ohne eine grundlegende Neubesinnung in seelisch-sozialbiologischer Hinsicht wird sich die Kinderzahl bei uns nicht mehr heben. Das deutsche Volk wird nur dann eine Zukunft haben, wenn es die lebensentscheidenden Fragen der Gegenwart erkannt und bejaht hat, und sich nach diesen Gesetzmäßigkeiten der Natur als Ganzes neu ausrichtet.
Deutschland braucht keine Zeit. Deutschland braucht eine Führung, die um den Wert ihres Volkes weiß, die ausschließlich eine Politik zu dessen Schutz und Wohl betreibt – und vor allem sofort bevölkerungspolitische Maßnahmen einleitet. Hat ein Staat doch nur so lange ein Recht auf Autorität verdient, solange er dem Volk keinen Schaden zufügt. Wenn aber ein politisches System wie die Bundesrepublik sich mittels Legislative, Exekutive und Judikative bedient, das eigene Volk seinem sicheren Untergang entgegenzuführen, dann ist unser Widerstand dagegen unumgänglich und legitim.
Die Stimme der Nation ist in jedem von uns lebendig, das Erbe unserer Ahnen, die für uns fielen im Kampf. Vor der Geschichte unseres Volkes sind 60 Jahre nur ein Augenblick. Aber der Augenblick kann, wenn die Stunde dafür reif ist, Taten losbrechen lassen, die für Jahrhunderte wirken. Unser Widerstand ist ein Widerstand aus Verpflichtung. Denn wir wissen uns in der Verantwortung eines Erbes, das es zu schützen und weiterzuentwickeln gilt, das uns nicht aus dem Fernseher, sondern aus dem Blut spricht.
Das könnte hinhauen oder? Verbissene Leute, grün vor Neid und hundertprozentig WI-FI ‚verkabelt‘ im ganzen Haus mit modernster Technologie. Die aber trotz alledem nichts kapieren. Meiner Meinung nach brauchen die meisten nicht einmal bezahlt werden. Sie erfüllen ihre Aufgabe völlig kostenlos wie wir auch. Und sie erhalten gewiss auch viel Zuspruch und werden angefeuert, ihre wichtige Arbeit möglichst lange fortzusetzen.

| pro-Maidan-Demo in Moskau |
Nochmal: Was also tun? Der Volksmund würde sagen: Gebt ihnen eine gehörige Abreibung und eine reelle Arbeit. Die Gefühlvollen werden sofort schreien: Aber nein doch, das kann man nicht machen. Also wollt ihr abgemurkst werden? UFF. Pause. Aber bei rechter Überlegung ist dies tatsächlich die einzige Möglichkeit, der einzige Ausweg. Sogar ohne die Abreibung. So ist man unmittelbar nach der Oktoberrevolution in Russland und auch in China vorgegangen. Nein, sicher nicht immer ohne eine Abreibung. Wie nach jeder Revolution wird von dem Jahrhunderte lang geknebelten Volk auch Rache geübt. Aber das ist ein Strohfeuer, das schnell verraucht. Es gibt Beweise, dass das Volk nicht im entferntesten so blutrünstig ist wie die ‚Herren‘. In den deutschen Bauernkriegen wurden ein paar hundert Adelsmännder und Pfaffen erschlagen. In der Großen Französischen Revolution wurden ein paar Tausend Adlige, die wirkliche Verbrechen begangen hatten, hingerichtet. Aber die Sieger haben wie die Berserker gewütet und hunderttausende Menschen abgeschlachtet.
Aber bitte, stellt euch das Folgende vor. In beiden Ländern, in Russland und in China, gab es nach einem endlosen Krieg mit Millionen und aber Millionen Opfern ungezählte Obdachlose, heimatlose Kinder, Voll- und Halbwaisen, Alkoholisten in Russland, Opiumsüchtige in China, ein riesiges Lumpenproletariat, Huren, Zuhälter, Verbrecher jeder Art. Was wurde getan?
Nun zu einer Merkwürdigkeit, die beinahe lustig ist. Nun ja, für manche sicherlich nicht. Aber für viele. Die Wettervorhersagen! Die haben in diesem Jahr alle Rekorde geschlagen. Ich habe auf meinem Blog einen Wetterdienst, der gleichzeitig die Vorhersagen der staatlichen schwedischen SMHI, die vor allem auch die Seefahrt im Skagerak, der Ostsee und dem Baltischen Meer bedient, sowie der norwegischen Yr und der finnischen FMI bietet. Die Male, dass die Vorhersagen einigermaßen stimmten, kann man an den fünf Fingern zählen. Sie stimmen in dem jeweiligen Augenblick – wie jetzt, wo sie 7° C Außentemperatur und Sonnenschein anzeigen. Aber das ist ja klar, weil sie dann nur aus dem Fenster schauen müssen. Ich meine jedoch die Vorhersagen für zwei, drei oder zehn Tage. Für gestern sagten zwei Dienste bedecktes Wetter an, der dritte bedeckt plus 2 mm Niederschlag. Nun es wurde bedeckt plus 18 mm Niederschlag. Für heute wurde bedeckt gemeldet und FMI gab als Mindesttemperatur 0° C an. Es wurde 1° C. Noch mal Glück gehabt. Bohnen und Zucchini sind noch einmal davongekommen. Aber heute ist strahlender Sonnenschein und kaum eine Wolke weit und breit. Vor zwei Wochen sagten sie für eine ganze Woche bedecktes Wetter voraus, aber es wurde eine Woche sehr schönes Herbstwetter.
Meistens bieten sie ja Alternativen an. Der eine sagt dies, der andere das, und dann kann man immerhin wählen, was einem am besten gefällt. Dies sorgt jedenfalls für ausgiebiges Gesprächsthema in unserem Sauna-Klub, in dem Bauern, Arbeiter, Fuhrunternehmer und Pensionäre sitzen. Für die Bauern- und Waldarbeiter ist das sicher nicht immer lustig. Wenn sie sich etwa auf das Heumachen einstellen und dann ein kräftiger Regenguss statt Sonne kommt. Oder so viel Regen, dass sie mit ihren Maschinen nicht in den Wald reinkommen. Für uns andere bringt es höchstens mal Ungelegenheiten.
Den Anlegern an den internationalen Kapitalmärkten dämmert langsam, dass die Ukraine pleite ist: Sie bereiten sich auf einen Schuldenschnitt vor. Misslich für den europäischen Steuerzahler ist die Tatsache, dass die Ukraine vermutlich mit europäischen Steuergeldern gerettet werden muss. Bundeskanzlerin Merkel sorgt sich bereits um die Gasversorgung im Winter.

Angesichts wachsender Zweifel an der Tragfähigkeit der Schuldenlast der Ukraine sind Anleihen des Landes unter Verkaufsdruck geraten. Ein 1,2 Milliarden Dollar schwerer Schuldtitel mit Laufzeit bis 2023 wurde am Dienstag auf dem niedrigsten Kurs-Niveau seit Anfang Mai gehandelt. Den Investoren wird nach Ansicht von Experten die schwierige Lage des Landes zunehmend bewusst. Die Wirtschaft wird 2014 Schätzungen der Zentralbank zufolge um bis zu zehn Prozent schrumpfen. Die Waffenruhe in dem von einem Separatisten-Aufstand erschütterten Osten der Ukraine könnte zugleich den Weg für eine Umschuldung frei machen, sagte Ökonom David Spegel von BNP Paribas der Nachrichtenagentur Reuters.
Ökonomen verweisen darauf, dass trotz eines Kredits des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von 17 Milliarden Dollar und weiterer Kreditzusagen des Westens der Schuldenstand des Landes wegen der tiefen Wirtschaftskrise immer bedrohlicher wird. Falls es zu einem Schuldenschnitt kommen sollte, müssten private Investoren wohl stärker bluten, warnt Analyst Tim Ash von der Standard Bank. Bei einem im Fachjargon ‘Haircut’ genannten Schuldenschnitt müssen Anleger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. An den ukrainischen Anleihemärkten ist derzeit laut Analysten über alle Laufzeiten hinweg ein Schuldenschnitt in Höhe von rund 20 Prozent in den Preisen bereits vorweggenommen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt sich um die Energieversorgung in der Ukraine. Hintergrund ist der Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine. Mit Blick auf den nahenden Winter sagte sie am Dienstag beim Industrietag in Berlin: «Deshalb eilt die Zeit hier auch.» An diesem Freitag werden die Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew unter Vermittlung von EU-Energiekommissar Günther Oettinger in Berlin fortgesetzt. Russland und die Ukraine streiten unter anderem über den künftigen Preis, den Kiew für russisches Gas bezahlen muss. Über die Ukraine wird auch ein Großteil des russischen Exportgases nach Europa geleitet. Oettinger hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass die europäischen Steuerzahler die Rechnungen bei Gazprom bezahlen sollten.
Sollte es tatsächlich zu einem Schuldenschnitt der Ukraine kommen, werden die europäischen Steuerzahler vermutlich einen gut Teil der Last tragen müssen. Durch das kürzlich von der EU und der Ukraine ratifizierte Assoziierungsabkommen ist der EU eine Verpflichtung erwachsen, eine finale Staatspleite der Ukraine zu verhindern. Russlands Präsident Wladimir Putin befindet sich dagegen in der komfortablen Lage, zu wissen, dass die europäischen Steuerzahler die Rechnungen für den Staatskonzern Gazprom bezahlen dürften, um einen Crash zu verhindern.

Da sind wir uns ja wohl alle einig: Europa muss sozialer werden. Sozialer heißt: gleicher. Die soziale Ungleichheit schreit zum Himmel. Dieser Tage haben sich die EU-Finanzminister unter italienischem Vorsitz zusammengerauft, um diesen Skandal endlich abzustellen.
Bei ihrem Treffen in Mailand haben sie das nächste Großprojekt zur europäischen Umverteilung auf den Weg gebracht – die Europäische Arbeitslosenversicherung. Derzeit hat jedes Land seine eigene Versicherung, was große Ungerechtigkeit schafft. In Rumänien bekommt ein Arbeitsloser im ersten Jahr durchschnittlich nur 108 Euro pro Monat. Die Griechen zahlen kaum oder gar keine Beiträge in ihre Arbeitslosenversicherung ein, weshalb sie im Falle des Falles auch kaum etwas bekommen, die Armen. Die Deutschen hingegen zahlen massiv ein, weshalb sie auch mit die höchsten Arbeitslosengelder ausgezahlt kriegen.
In Italien dagegen erhalten überhaupt nur 16 Prozent der Kurzzeiterwerbslosen Geld aus der Solidarkasse. Das liegt daran, dass die meisten gar nicht sofort arbeitslos gemeldet werden, sondern zunächst ein Übergangsgeld vom letzten Arbeitgeber erhalten.
Die italienischen Arbeitgeber würden diese Kosten gern loswerden. Verständlich. Sie pochen auf mehr Solidarität. Die Bundesrepublik ist (wegen der hohen deutschen Beiträge, aber das tut nichts zur Sache) schließlich das einzige Land, in dem die Arbeitslosenversicherung auf Milliarden Euro schweren Rücklagen sitzt.
Die, das ist erst einmal das Hauptziel, gilt es, in die anderen EU-Länder umzuverteilen, um das Arbeitslosengeld anzugleichen. In Rumänien oder Ungarn hätten Arbeitslose nach der Angleichung viel mehr Geld in der Tasche als die Masse ihrer arbeitenden Landsleute. Viele würden mit dem Arbeiten vermutlich einfach aufhören. Das könnte zu Problemen in der Staatskasse führen, denn wer nicht mehr arbeitet, der zahlt auch keine Steuern mehr.
Ach, sagt Brüssel, macht nichts. Wie für alles andere haben wir dafür eine verheerende Lösung parat: Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will groß in „Euro-Bonds“ einsteigen. Damit werden für die Schulden, die ein Land aufnimmt, alle Länder haften müssen. Griechen oder Italiener könnten dann Schulden aufnehmen, für die vor allem die deutschen Steuerzahler geradestehen müssten.
Juncker schießt gleichzeitig schon seit Jahren gegen jede „strikte Sparpolitik“, sprich: Den Ländern solle es mit den Euro-Bonds auch grenzenlos ermöglicht werden, nach Herzenslust Schulden auf die deutsche Kappe zu machen. Der deutsche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz unterstützt Junckers Forderungen übrigens nach Kräften.
Auch von einer anderen Flanke kann die EU erfreuliche Fortschritte melden. Das EU-Parlament hat das „Assoziierungsabkommen“ mit der Ukraine mit 535 zu 127 Stimmen ratifiziert. Aus Rücksicht auf Russland soll das Abkommen zwar erst 2016 in Kraft treten. Doch Kiews Präsident Petro Poroschenko lobte den Vertrag bereits als „ersten Schritt“ seines Landes in die EU.
Die Ukraine hat doppelt so viele Einwohner wie Rumänien, ist dafür doppelt so arm und mindestens noch einmal so korrupt. Auf die deutschen Steuer- und Beitragszahler kommen also ungeahnte neue Chancen zu, noch mehr europäische Solidarität zu üben. Irgendwann arbeiten wir für gar nichts anderes mehr, wunderbar.
Übrigens: Es sollen nicht bloß die Geldflüsse für Arbeitslose vereinheitlicht werden, auch die nationalen Arbeitslosenverwaltungen will Brüssel „synchronisieren“ und eine europäische Arbeitsagentur schaffen. Was die deutsche Arbeitsagentur bisher (nicht) geleistet hat, soll demnach mithilfe der bekanntermaßen sagenhaft effizienten Verwaltungen von Griechenland, Portugal oder Bulgarien noch besser gemacht und in einer gigantischen Brüsseler Behörde zusammengefasst werden mit einheitlichen Verfahrensvorschriften für alle. Das helfe Europa, „die Arbeitsmärkte effizienter zu machen und Menschen schneller in Arbeit zu bringen“, bescheinigt uns ein von der EU bestellter Experte.
Na? Sind Sie bereits in Schnappatmung gefallen? Haben eine Kerbe in die Tischkante gebissen? Eine Vase durchs geschlossene Fenster geschleudert?
„Focus“-Kommentator Uli Dönch nennt die Garde um Juncker, Schulz und deren Komplizen eine neue „Achse des Bösen“, eine Bande von Schurken also. So offenkundig erscheint ihm mittlerweile deren Begehr, Europa und insbesondere Deutschland wirtschaftlich und sozial in Schutt und Asche zu legen.
„Achse des Bösen“! Darf er das überhaupt schreiben? Leider ja, aber vielleicht nicht mehr lange. Wie ein Bundestagsabgeordneter der Linkspartei aufgedeckt hat, wirkt das Auswärtige Amt auf EU-Ebene darauf hin, mehreren russischen Journalisten Berufs-, sprich: Veröffentlichungsverbot zu erteilen, weil sie „Putin-Propaganda“ betrieben.
Eine solche Regelung ließe sich gewiss noch ausdehnen. Beispielsweise auf deutsche Journalisten, die „Anti-EU-Propaganda“ fabrizierten.
Der renommierte Autor Michael Klonovsky antwortete auf den Vorstoß zum Veröffentlichungsverbot mit einem feurig-verächtlichen „Heil Hitler, meine Herren!“ Auf diese Weise erinnert er uns daran, in welcher Epoche es westlich der Werra zuletzt solche Verbote gegeben hat. Auch derlei Erinnerungen sollten verboten werden. Und wenn unsere Hirne eines Tages gänzlich von kritischen Gedanken leer- und mit der offiziellen „Wahrheit“ vollgepumpt sind, können wir sogar die Erinnerung an das Verbot verbieten.
Die Zerstörung Europas macht indes nicht bloß wirtschaftlich und sozial, sie macht auch emotional beachtliche Fortschritte. In Ländern wie Spanien, Portugal oder Griechenland, wo die Deutschen vor Kurzem noch sehr beliebt und vor allem hoch geachtet waren, sind wir heute nur noch verhasst. Bravo EU, bravo Euro.
Nun wollen wir aber nicht alles immer so negativ sehen! Um die lichten Seiten des voranschreitenden Wahnsinns erkennen zu können, muss man nur die Perspektive wechseln.
Aus globaler, sagen wir „bilderbergischer“ Sicht nimmt sich das Ganze nämlich fabelhaft aus. Europa wird nach und nach zum chaotischen, wehrlosen Freigehege für international agierende Machtkartelle, die sich bei „Bilderberg“-Konferenzen und ähnlichen Treffen koordinieren.
Der Plan gelingt auch und gerade deshalb so gut, weil mit den Maßnahmen vor allem das einzige Land getroffen wird, das das Zeug zu einer Art europäischer Führungsmacht hätte: Deutschland.
Dem Land wird planmäßig der Lebenssaft abgesogen. Die EZB zerstört unsere Ersparnisse, nachdem unsere D-Mark schon beseitigt wurde. Die Früchte unserer Arbeit verschwinden im Moloch riesiger EU-Schlunde, in denen sich Lobbyisten mit Hilfe gigantischer Bürokratien hemmungslos bedienen. Und nun geht es auch noch, zum Dessert sozusagen, an unsere Sozialkassen. Die funktionieren nämlich noch halbwegs. Aber das kann man, wie gezeigt und nun offiziell angestrebt, ebenfalls ändern.
Mit seinen Nachbarn wird das ausgelaugte, zu Boden gestreckte Deutschland am Ende nur noch in Wut und Zwietracht liegen. Nach unserer Plünderung werden wir das bestgehasste Land Europas sein, viel zu schwach und zu isoliert, um irgendetwas anführen zu können.
Die schwächeren EU-Länder werden bis dahin mit deutschem Geld gewissermaßen „sediert“, auf dass sie sich nicht reformieren und besinnungslos auf das Niveau eines maroden Schwellenlandes hinab dämmern. Wofür sie natürlich uns die Schuld geben werden. Am Ende könnte Europa wohl so etwa werden wie „Groß-Moldawien“: ein Paradies für gewissenlose Geschäftemacher und moralfreie Bilderberg-Strategen mit ihren korrupten Politikern.
Gerade kommt die gute Nachricht, dass ein von der UNO vermitteltes Einverständnis erzielt worden ist, unter Einbeziehung aller Parteien, Houthis, Sunnis, Sezessionisten und Islamisten, nachdem die Houthis die Hauptstadt gestürmt hatten. Ein Waffenstand mit sofortiger Wirkung wurde ebenfalls geschlossen. Damit fällt hoffentlich auch die Mordkampagne des Nobelpreisträgers ins Wasser.

Jemen im Aufruhr und Saudis fürchten, von der ISIS in die Zange genommen zu werden
Kommentator von Conflicts Forum Weekly
15. September 2014
Der Premierminster ist zurückgetreten; die Regierung ist entlassen worden; Sanas Straßen sind mit zehntausenden Houthi-Demonstranten und ihren Sunni-Alliierten gefüllt; die Straßen sind blockiert und der Interims-Präsident Abed Rabbo Hadi sieht entschieden angegriffen aus und seine Vorschläge, die Krise zu lösen und eine neue Regierung zu bilden, sind von den Demonstranten „als unzureichend“ zurückgewiesen worden. Houthi-Sprecher sagten, dass der rituelle „Schrei“ von den Dächern Sanas am Donnerstag abend, die „dritte Phase der Eskalation“ einleiten würde und ihre komplette Ablehnung der Benzinpreiserhöhung (wie üblich Teil eines IWF-‚Reform‘-Programms) und der ‚korrupten Regierung‘ bedeute.

Kurz, die Hadi-Stammes-Gruppierung der Houthi (genannt nach Hussein al-Houthi, der von der Regierung 2004 getötet wurde – zu Beginn des 6-jährigen Krieges gegen den Versuch von Präsident Saleh, die Bewegung zu zerschlagen) hat eine bemerkenswerte Wiedergeburt erlebt, ein Erneuerung, ausreichend für die Bewegung, die Herrschaft über Nordjemen errungen zu haben (die Gounvernate Sa’ada und Amran – und effektiv auch die Hauptstadt, obwohl sie nicht versuchten, Sana einzunehmen – bislang). Die Zaidi-Shiiten sind eine bedeutende Gemeinde in dem überwiegend sunnitischen Jemen (sie stellen 40 -45 % der Bevölkerung) und bilden eine solide Majorität im nördlichen Hochland, einschließlich der Sanaa-Region. Sie sind eine Schlüssel-Komponente der Proteste, die Präsident Saleh 2004 stürzten.
Trotz der Behauptungen, dass die Houthi eine Regierungs-Übernahme wünschen oder einen Militärcoup planen, ist die Bewegung sorgfältig darauf bedacht gewesen, ihre Forderungen nicht zu überziehen. Sie fordert nicht, die Regierung zu führen (sie will nicht einmal Ministerposten für sich). Sie fordert nur, dass die Erhöhung der Benzinpreise von 15 % zurückgenommen wird und die Preise auf den Stand von vor 2011 gebracht werden, und dass die Pläne der Regierung einer Föderation von sechs Regionen aufgegeben werden. Sie weisen auch die Initiative des Interims-Präsidenten Hadi zurück, eine Einheitsregierung zu bilden, in der er alle wichtigen ’strategischen‘ Kabinett-Minister ernennt, aber mit Vertretern der Sezessionisten im Süden und auch den Houthis. Für die meisten Demonstranten ist Hadis Initiative nur „mehr vom selben“ und daher nicht akzeptabel. Die Zurückhaltung der Houthi hat die Basis der Proteste verbreitert, obwohl ein Stamm, der Hadi-loyal ist (die Harith) in den Straßen von Sana für den Präsidenten demonstrierte.
Die Houthis haben diese Position von ‚Königsmachern‘ in Sana erreicht, nachdem sie Salehs Anstrengungen, das von den Houthi dominierte Sa’ada-Gouvernat zu ‚wahabisieren‘ (indem sie die Zaidi-Imame rauswarfen und sie mit Wahhabi-orientierten Predigern ersetzten), und nachdem sie 2009 einen Angriff von Saudi-Grenztruppen zurückschlugen (Berichten zufolge den Saudis schwere Verluste zufügten), und nachdem sie die an der Moslem-Bruderschaft orientierte Islah-Partei besiegten, die jetzt von eingeweihten Kommentatoren als politisch gebrochen angesehen wird.
Die Houthis (oder Ansar Allah sind Teil der Shia-Zaidi) glauben, dass die Moslems nur von ihren Imamen regiert werden sollten, wie es seit mehr als 1000 Jahre der Fall war – eine Regel, die erst 1962 beendet wurde. Die ideologischen Differenzen zwischen Zaidis und der Sunni Shafi’i Majorität sind jedoch nicht groß. Beide Sekten lebten harmonisch zusammen und beteten in denselben Moscheen Jahrhunderte lang und viele Shafi’i Sunnis stehen auf Seiten der Houthi in ihrer Abneigung gegenüber den Moslembrüdern (Islah) und den Salafisten.
Die Saudis fürchten, dass die Houthis – indem sie effektiv die Übergangsregelungen beseitigten, die Jemen von der Gruppe der sechs Golfstaaten aufgezwungen worden waren , wodurch die Fortführung der alten Saleh-‚Ordnung, aber unter einem neuen Interims-Präsidenten möglich wurde – die Instabilität verstärken, die Verpflichtung der Regierung, anti-Saudi-Elemente zu bekämpfen schwächen werden und den Da’ish erlauben werden, im Jemen Platz zu finden, wodurch diese die Saudis vom Irak auf der einen Seite und vom Jemen auf der anderen in die Zange nehmen könnten.
Hinter dieser Angst liegt noch ein Kummer der Saudis, dass die Houthi-Kampagne die sorgfältig eingeführten Saudi-Strukturen der Unterstützung (auch finanziell) in den vergangenen Jahren beseitigen. Und dass außerdem das Houthi-Durchsetzungsvermögen und anti-Regierungs-Gefühl wahrscheinlich die (Shi’i ‚Severner‘) Ismailis (die in dem strategischen Grenzland sitzen, das früher zu Jemen gehörte, aber von den Saudis „genommen“ wurde) aufhetzen könnten, diesen neuen Houthi-Aktivismus nachzuahmen.
Die Salafisierungs-Kampagne im Norden (von den Saudis unterstützt) ist von den Houthis bereits zunichte gemacht worden (obwohl es noch aktive andere pro-Saudi und pro-Katar Salafisten Bewegungen an anderen Orten gibt); Islah, die auch von gewissen Leuten in Saudiarabien und zum Leidwesen der Saudis auch von Katar finanziert wurde, ist jetzt sowohl gespalten (in pro-Saudi und pro-Katar-Elemente) und schwach. Die Sunni-Stämme, aus denen sich der sezessionistische Süden zusammensetzt, sind entschieden anti-saudisch und gegen die Regierung in Sana’a eingestellt (und stehen folglich den Houthis nahe) und sind – so wenig wie die Ismailis – nicht im Einflussbereich der Saudis.
Der Schlüssel ist folglich, wenn die Sana’a-Regierung unter die effektive Kontrolle der Houthi (Shi’i) fällt, was dann mit den Kräften passiert, die bislang als ‚al Qaida‘-Kräfte bezeichnet wurden und die eine erheblich Landmasse kontrollieren? Das ist der Kummer der Saudis. Sie haben Verbindung zur Jemen-al-Qaida, aber keineswegs die ganze (vielleicht weniger als die Hälfte). Wird Da’ish (ISIS) die Chance nutzen, einen Teil der sogenannten ‚al Qaida‘ im Jemen, der vielleicht bereit wäre, den Kalifen in Mosul zu unterstützen, zu kooptieren? Damit würde die ISIS an einer schwachen Stelle des Königreichs sitzen. Die Zeit wird es weisen. Aber vielleicht wäre die beste Antwort der Da’ish für die Saudis (und ihre westlichen Alliierten), sich in die Forderungen der Houthis zu fügen, statt als radikale Militante portraitiert zu werden.
http://einarschlereth.blogspot.de/2014/09/jemen-im-aufruhr-und-saudis-furchten.html
| 23.09.2014 |
| Ausgerechnet die britische BBC fordert, dass anonymes Surfen unter Strafe gestellt werden soll. Hintergrund sind angebliche illegale Film-Downloads vom britischen Staatssender. Provider sollen User melden, die ihre IP-Adresse verschleiern und durch hohes Datenvolumen auffallen.
Web-Nutzer, die ihre IP verschleiern, sollen per Gesetz künftig als „Internet-Piraten“ gelten und machen sich demzufolge strafbar. Diese Forderung hat BBC Worldwide in einem schriftlichen Antrag unter anderem an Australiens Regierung (submission PDF) gestellt.
Das Vorgehen sei nötig, um den illegalen Machenschaften im Internet Herr zu werden. Verantwortlich für die Identifizierung angeblicher illegaler Subjekte im Internet sei der Provider. Dieser müsse User melden, welche durch IP-Verschleierung und hohes Datenvolumen auffallen.
|
Gut daß wir unser Kurznachrichtenportal Vilstal haben, sonst hätte uns diese Information nicht erreicht:
Cahoots, Markus Schächter, Sun: 1. „cahoots, Atlantikbrücke und Gesinnungsschnüffelei“ (get…. http://bit.ly/1v2ZJer #Medien#BildBlog
Eine Laura Meschede, Journalistin, wir kennen sie nicht, läßt sich in einem etwas umständlichen Aufsatz über die Verbindungen der Journalisten zur Politik und Wirtschaft aus. Man hätte es auch einfacher sagen, wessen Brot ich esse, dessen Lied singe ich. Man sollte den Beitrag dennoch lesen, weil er einen ganz wunden Punkt vieler Systemschreiberlinge sichtbar macht, als Denunzianten im und für das System fühlen sie sich ertappt, als schlichte Meinungsmacher enttarnt, und deshalb schreien sie ihrerseits, „wir werden als Denunzianten denunziert, was für eine Schweinerei!“
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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gegen NWO und anderen Wahnsinn
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"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen