Monat: September 2014
Flüchtlingspolitik : Ungebremst ins Desaster
Trotz aller Probleme fordern Demonstranten in Berlin ein Bleiberecht für alle Zuwanderer.
Die Politik verschließt weiter die Augen vor der Wirklichkeit
Die Kommunen kollabieren unter dem Ansturm von „Flüchtlingen“.
Doch Regierung wie Opposition stehen hilflos vor dem Problem.
Der „Asylkompromiss“ zwischen Bundestag und Bundesrat wirft ein grelles Licht
auf die völlig verfahrene deutsche „Flüchtlings“-Politik. Zuwanderern aus Serbien,
Mazedonien und Bosnien-Herzegowina soll kein politisches Asyl mehr gewährt werden.
Dafür werden alle übrigen Asylbewerber bessergestellt.
Schon bei der Begrifflichkeit beginnt die Verzerrung der Wirklichkeit.
Pauschal bezeichnen Politiker und die allermeisten Medien jeden, der
aus einem ärmeren Land in die Bundesrepublik gelangt, als „Flüchtling“.
Dabei ist gerade für die Deutschen, die Mitte des 20. Jahrhunderts die
gewaltigste Flucht und Vertreibung der Menschheitsgeschichte erlitten
haben, der Begriff „Flüchtling“ von besonderer historischer Schwere.
Die Deutschen aus dem Osten flohen nicht, weil sie sich im Westen ein
besseres Leben oder gar Sozialleistungen erhofften, sondern weil sie
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Umfragewerte im Sturzflug – Deutsche für Abkehr von den USA
Finanzterrorismus der US-Aasgeierfonds ll C. Kirchner, Präsidentin Argentiniens vor der UN
Antikrieg TV via RUPTLY- USA: „Vulture funds are financial terrorists!“ – Cristina Kirchnerhttp://youtu.be/qyHZFGdOH5M
mit freundlicher Genehmigung durch RUPTLY
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Sollte man mal drüber nachdenken
Öl: Der Kampf um das Schwarze Gold
Eigentlich müßte man Erdöl das ‚rote’ Gold nennen – soviel Blut klebt an ihm. Was den Wohlstand der industrialisierten Welt vordergründig in ungeahnte Höhen führte, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Geißel für die ganze Menschheit.
NWO: Die Welt steht in Flammen, während wir nur zuschauen

flickr.com/ kmccaul/ (CC BY-NC-SA 2.0)
Führungsdenken muß sozialer Verantwortung weichen
Die Welt steht in Flammen, während wir hier in Ruhe unseren Kaffee trinken. Aber selbst wenn wir ihn nicht tränken, nichts würde sich ändern. Der Kampf gegen den Terror ist eine selbsterfüllende Prophezeiung geworden. Unser Dank geht an die Vereinigten Staaten von Amerika. Mit ihrer Barmherzigkeit, ihren Sinn für Recht und Ordnung und dem unbändigen Willen zur Weltherrschaft haben sie den Globus in Flammen gesetzt.
Wer kann noch sehen, ob alles mit Absicht passiert, damit sich aus dem berüchtigten Choas eine neue, eine amerikanische Weltordnung emporhebt, oder ob die Länder im Nahen und Mittleren Osten keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich zu radikalisieren und sich gegen den Raub und die Unterdrückung der angloamerikanischen Übermacht zu wehren.
Wir können einfach nur froh sein, dass wir keine Bodenschätze haben, sonst sähe es bei uns wohl ähnlich aus. Nachdem die Länder im Nahen Osten durch das Sykes-Picot-Abkommen 1916 willkürlich von den Siegermächten geteilt wurden, machte man sich sogleich daran, deren Bodenschätze zu rauben.
Die Länder, in denen die Ölvorkommen beheimatet sind, müssten eigentlich reich sein. Der Staat müsste genug investieren können in medizinische Versorgung, Bildung, Infrastruktur, usw. Das passiert aber nicht, und die Menschen dort leben oft in Armut und goßer Not. Sollte doch mal ein Staatsoberhaupt auf die Idee kommen, an den eigenen Reichtümern für das eigene Land verdienen zu wollen, wird er einfach weggeputscht, vielleicht verunfallt er auch, Systemkonforme werden eingesetzt und der Raub geht weiter.
Ein Raub, der seit fast 100 Jahren andauert. Ständig wird dort gezündelt und destabilisiert. Und jetzt haben wir die IS. Die ist überall und sammelt im Zuge ihres Kreuzzuges tüchtig alles zurückgelassene Kriegsgerät ein und benutzt es weiter. Second Hand sozusagen.
Vorher hat man diese Gotteskrieger noch aufgerüstet, denn da waren es noch moderate Rebellen oder Anhänger der freien syrischen Armee, die den USA helfen wollten, Assad zu stürzen. Was die Gruppe jetzt ist oder nicht, wer weiß es eigentlich noch? Sind sie noch im Auftrag der westlichen Wertegemeinschaft unterwegs, oder haben sie sich quasi selbstständig gemacht?
Die Auswirkung der derzeitigen Kriege bekommen wir im Moment „nur“ an den vielen Flüchtlingen mit. Es werden immer mehr kommen, und wir müssen uns nichts vormachen, auch das wird eine selbsterfüllende Prophezeihung werden.
Die deutsche Bevölkerung ist nicht bereit, diese Masse an Flüchtlingen aufzunehmen und zu finanzieren. Die Kulturen gehen weit auseinander und sind nicht miteinander kompatibel, wobei es nicht darum geht, die eine Kultur als richtiger oder falscher darzustellen. Sie sind, wie sie sind, aber gehören eben nicht zusammen.
Das globale Problem können wir nicht mit Waffenlieferungen und Völkerwanderungen lösen, wie unsere Regierung es derzeit macht. Irgendwie fällt denen ja nie was anderes ein, als Geld oder Waffen zu schicken.
Die Schuldigen müssen benannt und zur Verantwortung gezogen werden. Und zwar zügig, denn die Flammen, die in unserer Welt entzündet wurden, hinterlassen nichts als verbrannte Erde. Wir naiven Deutschen werden wieder vor den Trümmern stehen und uns fragen, wie das passieren konnte, obwohl alles vor unseren Augen geschah. Wieder mal.
Ihre
Claudia Petersen
Hepatitis: So zwingen Ausländer unsere Krankenkassen in die Knie
Udo Ulfkotte
Innerhalb von fünf Jahren zahlen deutsche Beitragszahler der Krankenkassen 13 Milliarden Euro für die Behandlung meist zugewanderter Hepatitis-C-Infizierter. Es ist eines der größten und teuersten Tabuthemen in diesem Land.

»Wir übernehmen Verantwortung für die Ausgaben im Gesundheitswesen. Dazu sind wir bereit, neue Lösungen zu suchen und zu akzeptieren, die zu besserer Patientenversorgung beitragen.« Mit solchen und ähnlich schwulstigen Gutmensch-Einlull-Worthülsen tönt der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) auf seiner Internetseite unter den sogenannten »Grundsätzen«.
Da ist unter anderem die Rede vom Beitrag der Industrie für das Gemeinwohl und vom Respekt, den man als Industrie gegenüber den Anliegen aller Beteiligten im Gesundheitswesen empfinde. Und mit Stolz in der Brust und einer mühevoll herausgepressten Krokodilsträne im Auge berichtet die oberste deutsche Lobbyvereinigung aller global agierenden Pharmakonzerne von ihrem Engagement bei dem die Gewinne angeblich nicht im Vordergrund stehen.
Das ist Heuchelei. Seit einigen Monaten zeigen uns die US-amerikanischen Pharma-Heuschrecken Gilead, Johnson & Johnson und Bristol-Myers-Squibb ihr wahres Gesicht. Anfang nächsten Jahres wird sich eine weitere Heuschrecke namens AbbVie hinzugesellen.
Und was da zum Vorschein kommt ist nichts anderes als die geldgierige Fratze eines menschenverachtenden und zerstörerischen amerikanischen Turbokapitalismus. Doch der Reihe nach. In Deutschland leben schätzungsweise 300.000 bis 500.000 mit dem Hepatitis-C-Virus infizierte Menschen.
Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv
Tja, leider wieder nur ein Ausschnitt. Aber selbst wenn ich KoppExclusive abonniere, darf ich es nicht veröffentlichen. Das finde ich sehr schade.
Merkel und die Umfragen
Foto: cicero.de
(Danke an Auceza für diesen Hinweis)
Kanzlerin Bundeskanzlerin Angela Merkel orientiert ihre Politik im Wesentlichen an Meinungsumfragen
Ein Nutzerbeitrag von snow_in_june
Dass Angela Merkel gerne immer erst mal abwartet, kann man schon länger beobachten. Einem Bericht des Spiegel (Ausgabe Nr. 37/8.9.2014) zufolge wartet Merkel – wenn sie abwartet – aber nicht darauf, dass die öffentliche Diskussion einen gewissen Meinungsstand herausgebildet hat, dass sich gezeigt hat, wo die Fronten im Meinungsstreit verlaufen. Der Grund, warum Merkel abwartet, ist noch pragmatischer, als man es selbst der Kanzlerin vielleicht zugetraut hätte. Merkel wartet auf die Ergebnisse der Meinungsumfragen zu dem grade aktuellen Thema und Meinungsumfragen dauern ihre Zeit.
Merkel regiert, so der Spiegel, im Wesentlichen nach Meinungsumfragen und dieser Befund kann durchaus Entrüstung hervorrufen: Hat diese Frau keine eigenen Überzeugungen? Hat sie keine großen Linien einer eigenen Politik, die sie auch gegen den Widerstand einer Mehrheit durchzusetzen vermag?
Mit ihrer an Meinungsumfragen orientierten Politik pflegt Angela Merkel eine Form der direkten Demokratie, die an die Piraten und ihre Idee der „Liquid Democracy“ erinnert; wenn auch nur inoffiziell. Tatsächlich tritt dabei die Regierungschefin mit einer – möglicherweise bestehenden – eigenen politischen Überzeugung in den Hintergrund, entschieden wird, wie es dem Mehrheitswillen entspricht.
Ob dieser Form der direkten Demokratie die Zukunft gehört, ist eine Grundsatzfrage. Leider – und erst hier wird es wirklich problematisch – stellt Merkel diese Grundsatzfrage – anders, als vor allem die Piraten – nicht zur Diskussion. Aufgrund der Tatsache, dass Merkel ihre Form der „Liquid Democracy“ inoffiziell, fast klammheimlich, durchführt, ergeben sich eine Reihe von erheblichen Missständen:
- Angela Merkel ist eben nicht mit einer Idee der direkten Demokratie im Wahlkampf angetreten, sondern mit konkreten politischen Inhalten, für die sie ihre Wähler gewählt haben. Es verletzt Vertrauen und fördert Politikverdrossenheit, wenn Merkel aufgrund veränderter Merheitsverhältnisse von ihrem Wahlprogramm nichts mehr wissen will.
- Die unzähligen Umfragen, die Merkel – wohlgemerkt mit staatlichen Mitteln – erstellen lässt, sind nicht allgemein zugänglich. Weder für den politischen Gegner, noch für die Bevölkerung. Merkels umfangreiches Wissen über die Stimmung in der Bevölkerung gibt ihr einen unfairen, demokratiewidrigen Vorsprung im Wahlkampf.
- In der Merkel’schen Form der „liquid democracy“ entscheidet das Volk, ohne zu wissen, dass es entscheidet. Damit entscheidet das Volk aber auch ohne Verantwortung. Denn verantwortlich handeln kann nur derjenige, der sich den Folgen seines Handelns bewusst ist. Es ist ein entscheidender Unterschied, ob ein Bürger – wie etwa von den Piraten vorgesehen – ganz bewusst bei einer Mehrheitsentscheidung seine Stimme abgibt, oder ob ein Bürger, zufällig von einem Meinungsforschungsinstitut angerufen, aus dem Bauch heraus etwas von sich gibt.
Indem Merkel ihre Form der direkten Demokratie im Verborgenen durchführt, erscheint sie nicht als Visionärin, sondern eben doch als Machtpolitikerin, die Umfragen nutzt, um als Mutti der Nation die Mehrheit hinter sich zu wissen. Sie ist und bleibt dabei auch deswegen die „Mutti“, weil sie sich zwar nach der Mehrheitsmeinung richtet, weil sie dies aber eben nur inoffiziell tut und damit der Bevölkerung das Gefühl erspart, Verantwortung zu tragen. Letztlich hält Merkel doch über alles ihre Hand und wenn das Volk, wie etwa in der Euro-Politik, doch zu arg unvernünftig ist, dann weicht Merkel auch mal von der Mehrheitsmeinung ab. Diese Möglichkeit hätte sie nicht, wenn sie – wie die Piraten – die „liquid democracy“ offiziell zu ihrer Politik machen würde.
https://www.freitag.de/autoren/snowinjune/merkel-und-die-umfragen
Russland fordert nach Leichenfunden mit Anzeichen für Hinrichtungen und Enthauptungen in der Ukraine internationale Untersuchung
Nachdem im Umfeld der Siedlung Kommunar in der Region Donezk 60 Kilometer von Donzek entfernt auf dem Gelände eines Bergwerks zahlreiche Leichen mit Anzeichen von Hinrichtungen gefunden worden waren, fordert Russland nun eine internationale Untersuchung der Angelegenheit. An der Fundstelle waren zwei Tage zuvor Einheiten der ukrainischen Nationalgarde stationiert. Die Gräber waren am Montag und Dienstag von Selbstverteidigungskräften entdeckt worden.
(admin: Das Video dazu ist hier zu sehen, für die, die sich anmelden möchten:)


