Einheimische müssen Migranten weichen

Liebe Leser, ich kann das hier zwar weitergeben, öffentlich machen – aber : Fassen kann ich es nicht. Wir werden unseres Zu Hauses beraubt. Wie lange soll das hier noch weiter gehen? Das mit de Rentnerin war schon soooo schlimm, dann das Luxushotel in Köln für Asylanten, Pflegeheime werden geräumt,  Schulen besetzt, wohin kommen eigentlich die vielen Menschen??

Christine Rütlisberger

Im deutschsprachigen Raum müssen Einheimische immer öfter Migranten Platz machen. Ihre Wohnungen werden beschlagnahmt oder zwangsweise geräumt. Und die Medien schauen weg.

Am 9. September 2014 haben die Bewohner eines großen Mietshauses in Osnabrück-Eversburg den Schock ihres Lebens bekommen. Allen Mietern von 30 Mietwohnungen wurde gekündigt. Und zwar zum 30. September 2014, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Die Einheimischen müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Migranten braucht. Dirk Bock, der seit vielen Jahren in der Wohnanlage ein Appartement hat, traute seinen Augen nicht, als er den Kündigungsbrief las. Schließlich hat er laut Mietvertrag eine dreimonatige Kündigungsfrist. Doch die Stadt interessierte das nicht.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/einheimische-muessen-migranten-weichen.html

Weiter mit der traurigen Wahrheit:

Asylheim anstatt Studentenheim in Erdberg

In Erdberg sollten ab sofort hunderte Flüchtlinge stationiert werden.
Foto: Invisigoth67 / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Unglaubliches geschieht momentan in Europa wenn es um die ungelöste Flüchtlingsfrage geht. Auf der Suche nach dem geschenkten Glück, pilgern tausende Menschen nach Mitteleuropa. Viele von ihnen landen dabei oftmals in Österreich oder auch im Herzen von Wien. Weil es nicht genügend Beherbergungsmöglichkeiten für die ausländischen Ankömmlinge gibt, lässt sich das Innenministerium allerhand einfallen. Nun sollen 350 Plätze in Erdberg, einem Stadtteil Wiens im 3. Wiener Gemeindebezirk, freigegeben werden. Weitere 250 Flüchtlinge sollen in der ehemaligen Wirtschaftsuniversität untergebracht werden. Grund dafür: Das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist bereits maßlos überfüllt.

Lösung für 600 Flüchtlinge

ÖVP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl haben sich bereits über die Schaffung der beiden neuen Flüchtlingsquartiere in der Bundeshauptstadt Wien geeinigt. Die Bundeshauptstadt hilft damit dem Bund aus dem Engpass für eine Dauer von vier Monaten. Die Kosten für die Übergangsquartiere trägt der Bund. Diskutiert werden momentan aber auch noch weitere Plätze, um die hohe Anzahl an Flüchtlingen irgendwo unterzubringen.

Eigentlich sollte das Gebäude in Wien-Erdberg der Bundesimmobiliengesellschaft zu einem Studentenwohnheim umgebaut werden. Angesichts der dringend benötigten Schlafstätten für Asylanten wurde dieser Plan aber spontan wieder verworfen. Über die Unterstützung zeigt sich Innenministerin Mikl-Leitner besonders erfreut und dankt ihrem Parteikollegegen Mitterlehner.

„In Traiskirchen waren am Mittwoch 1.553 Flüchtlinge untergebracht, in Thalham 167. In der Bundesbetreuungsstelle Bad Kreuzen kommen zur Zeit 215 Asylwerber unter“, erörtert am Donnerstag die Gratiszeitung Heute. Andere europäische Länder scheinen dem Ansturm von Flüchtlingen durch geeignete Maßnahmen zu entkommen. Daher will Mikl-Leitner am 10. Oktober beim Innenministerrat eine Quotenregelung zur gerechten Aufteilung sicherstellen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016222-Asylheim-anstatt-Studentenheim-Erdberg

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