Michael Winkler Tageskommentar vom 07.09.2014

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7. September 2014

Tja, da war da noch dieser Trottel vom Roten Kreuz, der vor laufender Kamera gesagt hat, daß es menschenunwürdig sei, Asylbewerber bei zehn Grad plus in Zelten nächtigen zu lassen. Hat dieser Herr bemerkt, daß es sich bei den Damen und Herren Asylbewerbern nicht um 90jährige Greise handelt, sondern um junge, belastbare Menschen, allem Anschein nach Anfang zwanzig? Ich spreche ausnahmsweise sogar aus eigener Erfahrung, mit zwanzig Jahren habe ich tatsächlich bei zehn Grad im Zelt geschlafen – zehn Grad minus, natürlich, nicht plus. Das war im Rahmen des Dienstes in Einheitskleidung, bei der Bundeswehr. Das Rote Kreuz hat das nicht gekümmert – und da die Zelte beheizt gewesen waren, hat das meine Kameraden und mich auch nicht weiter gestört.

Es hat einmal jemanden gegeben, der hieß Konstantin Hierl. Der Mann hatte die Aufgabe, junge Leute von der Straße zu holen und sie sinnvoll zu beschäftigen. Er hätte mit einiger Sicherheit auch das Asylbewerber-Problem gelöst. Die Damen und Herren Asylanten kommen ja nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Genau das dürfen sie, es ist ja auch viel sinnvoller, diese Menschen zu beschäftigen, anstatt sie tatenlos in den Unterkünften herumsitzen zu lassen. Wir haben im heruntergewirtschafteten Merkeldeutschland genügend marode Straßen und sanierungsbedürftige Brücken, es gibt also Arbeit genug. Handarbeit ist zwar nicht unbedingt effektiv, doch es geht nicht um Effizienz, sondern darum, diese Leute sinnvoll zu beschäftigen. Sie arbeiten in Deutschland, tun also genau das, was sie tun wollten. Haben diese Herrschaften danach noch Probleme – fehlende Gebetsräume, Mißachtung des Islam – dann haben sie eindeutig zu wenig Arbeit. Haben sie noch sexuelle Gelüste, vor allem auf Einheimische, dann haben sie eindeutig zu wenig Arbeit. Für diese Arbeit erhalten sie ein Taschengeld in Höhe von einem Euro pro Stunde, außerdem Kost und Logis. Was deutschen Ein-Euro-Jobbern zuzumuten ist, kann nicht menschenunwürdig für Zuwanderer sein. Der Rest des Lohns wird verzinslich angesammelt, auch wenn die EZB derzeit fast keine Zinsen bezahlt. Im Falle einer Asylgewährung, haben diese Herrschaften so ein Startgeld für ihr Leben in der BRD. Im Fall der Ablehnung wird ihnen das Geld als Rückkehrhilfe ausbezahlt. Sollten die Herrschaften bei der Rückkehr allerdings unnötige Kosten verursachen (Widerstand gegen die Staatsgewalt, besondere Betreuung, Sicherheitsvorkehrungen), werden diese natürlich von den Abzuschiebenden bezahlt. Bei Herrn Konstantin Hierl hieß die Organisation Reichsarbeitsdienst. Natürlich ist die Teilnahme an diesem Beschäftigungsprogramm freiwillig, die Damen und Herren Asylbewerber haben das Recht, Deutschland jederzeit zu verlassen. Eine Rückkehr und eine neue Asylbewerbung sind dabei natürlich ausgeschlossen.

In Wuppertal gibt es neuerdings eine „Scharia-Polizei“. Das sind Leute, die noch nicht zu Gott-ist-groß-Terroristen geworden sind. Anders als in den Ländern der Gläubigen und unterworfenen Frauen praktizieren diese jungen Leute weder Hände- noch Köpfeabhacken, sondern geben nur freundliche Ermahnungen, daß Alkohol, Glücksspiel, Musik, Verzehr von Schweinefleisch und Christentum Allah ganz und gar nicht gefallen. Züchtig verschleierte Frauen, bärtige Männer, Selbstmord-Attentate und Steinigungen hingegen gefallen Allah, der, nebenbei, groß ist und dessen Prophet Mohammed heißt. Merkeldeutsche Politiker geben sich gerade intolerant und fremdenfeindlich, sogar der Zentralrat der Muselmanen distanziert sich von diesen Salafisten. Dabei sollte man das Positive sehen: Wer in Wuppertal durch die Kneipen zieht, köpft keine Ungläubigen im Irak.

Unser aller Kanzlerin bedauert, daß es in ihrer Besatzer-Republik keine einzige jüdische Einrichtung gibt, die ohne Polizeischutz auskommt. Dabei bekämpfen unsere Volldemokraten doch schon seit Jahrzehnten alles, was mit dem Begriff „Antisemitismus“ belegt wird. Wer über Juden herzieht, kommt vor Inquisitionsgerichte, rund um die Uhr werden Juden als die armen Verfolgten dargestellt, werden Schulklassen durch Konzentrationslager getrieben, überschlägt sich die Obrigkeit in der Beteuerung der Versöhnung und Wiedergutmachung. Wenn die Juden bei all dieser Sympathiewerbung trotzdem noch bedroht sind, dann… Hm, in der DDR haben alle den Sozialismus hochgelobt, ihn als die Staatsform der Zukunft und gewissermaßen als alternativlos hingestellt. Trotzdem war der Sozialismus verhaßt gewesen. Da muß es Diskrepanzen zwischen dem real existierenden Sozialismus und der Propaganda gegeben haben.

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