Anti-Genderismus: Ein Gespenst geht um in Europa

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Kritische Uni KasselEin Gespenst geht um in Europa, nein, nicht in Europa, in Deutschland, genauer in Kassel, an der „Kritischen Uni Kassel“. Aber: An der Kritischen Uni Kassel wird reagiert, gegen das Gespenst Stellung bezogen, und zwar mit einer Solidaritätsbekundung, die „angefeindeten“ Wissenschaftlern, nein falsch: „angefeindeten Wissenschaftler*innen“ gilt: Ehrlichen und wackeren, aufrechten und innovativen, guten und fähigen Wissenschaftlern (wir haben die Adjektive, die die Kritischen aus Kassel sich nicht auszusprechend trauen, ausgesprochen), deren Arbeit

„… in der Reihe eines kritischen Verständnisses von Wissenschaft [steht]. Sie nehmen kritische Distanz zu der Alltagsgewissheit einer vermeintlichen Normalität des heterosexuellen Begehrens und geschlechtlicher Zuschreibungen ein…“.

Was hier so wortreich in Kauderwelsch gepackt wird, der den Feigen als Schutz vor ihren eigenen Absichten dient, die sie sich auszusprechen nicht trauen, ist Folgendes:

Pirincci

Akif Pirincci hat es hier für seine Verhältnisse vornehm und seriös auf den Punkt gebracht, worin die „kritische Distanz zur Normalität des heterosexuellen Begehrens“ besteht…

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