Leider nur zu wahr!
Monat: August 2014
+++ACHTUNG+++ACHTUNG+++USA und UKRAINE PLANEN FALSE FLAG ANGRIFF-UND WOLLEN ES RUSSLAND IN DIE SCHUHE SCHIEBEN!+++ACHTUNG+++ACHTUNG+++
die Geschichten einer Kraeutermume...
BITTE GANZ GROßFLÄCHIG VERTEILEN !!!! Die Bitte kommt von der russischen Bevölkerung sowie auch von Ukrainern – stehen wir Seite an Seite mit ihnen gegen den gemeinsamen Feind! Helfen wir ihnen und uns selber!
Gemäss Informationen von Militärexperte „Alexander Ivanovitch Zhilin“ werden die USA versuchen in Zusammenarbeit mit den Kiever Faschisten, chemische Waffen anzuwenden! Sie planen einen Schlag gegen Donezk und Luhansk. Das wird in zeitlichen Intervallen passieren, danach werden sie das Ammoniak-Lager beschiessen, so das dies verehrende Folgen haben wird. Nach weiteren 20 Stunden soll ein weiterer Anschlag erfolgen. Diesmal aber mit militärischen chemischen Waffen!! Das ganze wird dann getarnt und so dargelegt das diese humanitäre Katastrophe den Russen angelastet werden kann.
Quelle:http://x2t.com/317185
Großereignis 2014: Aufruf zur weltweiten und gleichzeitigen Meditation für Frieden am 8.8.
A Global Meditation for Peace- Join us August 8, 2014
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A Global Meditation for Peace- Join us August 8, 2014
Das gab es noch nie. Dank des Internets und der Vernetzung sehen wir einen globalen Großereignis entgegen. Deepak Chopra ein berühmter und bekannter spiritueller Lehrer ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, in einem gleichen Zeitraum für Frieden zu meditieren. Welche enorme Kraft in einer Meditation inne liegt, wissen bestimmt schon einige von uns. Vielleicht schaffen wir damit die “kritische Masse”. Auf jeden Fall werden wir dadurch etwas bedeutsames für die Menschheit bewirken, wenn wir weltweit gleichzeitig für Frieden meditieren. Weiterlesen auf http://www.globalmeditation.chopra.com
Lasst uns gemeinsam mit tausenden von anderen Menschen auf diesem Planeten ein Zeichen FÜR FRIEDEN setzen.
am 8.8.2014, 18.00 Uhr in Deutschland
Es braucht nur 8000 Menschen … Wissenschaftler Gregg Braden über die “Kraft der Visualisierung”
Die Kraft die Menschen aussenden, die gemeinsam sich in…
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Beendet den Krieg gegen Gaza! Beendet den Krieg gegen die Ostukraine!
Hiroshima mahnt: Schluss mit dem Hundertjährigen Völkermorden! Erkennen wir Drahtzieher und Profiteure, nehmen wir eindeutig Stellung!

Foto: http://www.mona-net.at
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„Doch rufen von drüben
die Stimmen der Geister,
die Stimmen der Meister
Versäumt nicht zu üben
Die Kräfte des Guten!
Hier winden sich Kronen
In ewiger Stille,
Die sollen mit Fülle
Die Tätigen lohnen!
Wir heißen euch hoffen.“ J.W. Goethe (1815)
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http://pwlasowa.blogspot.ch/2014/08/zum-hiroshima-tag-beendet-den-krieg_4.html
Ich sage noch einmal:
Beendet den Krieg gegen Gaza! Beendet den Krieg gegen die Ostukraine!
Siehe auch dazu den Beitrag von Terra Germania:
http://terragermania.com/2013/08/09/atombombenabwurf-auf-japan-1945-09-08-auf-nagasaki/
Bilderberg Protokoll 1974
Das ist ja merkwürdig. Viele dachten, das wäre aus dem Jahr 2012. Aber es macht mehr Sinn, daß es aus ´74 stammt, es ist offensichtlich mit Schreibmaschine geschrieben.
Guckst Du hier:
https://marbec14.wordpress.com/2014/07/03/teilstuck-eines-manuskripts-damit-wir-verstehen-was-speziell-hier-in-der-brd-gmbh-passiert/
!!! Die Bandbreit – Die Mafia !!!
Siehe dazu auch:
Ein neuer Kriegsschauplatz: Geht es jetzt im Südkaukasus los?
Peter Orzechowski
Ein Krieg zwischen der untergehenden Supermacht USA und dem aufstrebenden Konkurrenten Russland rückt immer näher. Neben der immer explosiveren Situation an der ukrainisch-russischen Grenze wird nun auch ein zweiter, schon lange am Glimmen gehaltener Brandherd entfacht – an Russlands Südgrenze.

Das Außenministerium von Aserbaidschan meldet, dass in den letzten Tagen an der Trennlinie zwischen Bergkarabach und Aserbaidschan zwölf Soldaten der aserbaidschanischen Armee ums Leben gekommen seien. Die nicht anerkannte Republik Bergkarabach kontert, dass die aserbaidschanischen Streitkräfte die vereinbarte Waffenruhe in der zurückliegenden Woche rund 1500 Mal verletzt hatten. Aber worum geht es da wirklich?
Die hauptsächlich von Armeniern bewohnte völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehörende Region Bergkarabach hatte sich im September 1991 für unabhängig erklärt. Darauf kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit geschätzt 30 000 Toten. Die Karabach-Armenier wurden von armenischen Diasporen in aller Welt unterstützt, während Aserbaidschan mit Gewalt versuchte, die Abspaltung der Region zu verhindern. Am 12. Mai 1994 trat ein Waffenstillstandsabkommen in Kraft. Aserbaidschan verlor seine Kontrolle über Bergkarabach sowie vollständig bzw. teilweise über sieben benachbarte Kreise.
Die NATO versucht, Armenien zu gewinnen
Springen wir für einen Augenblick von der Gegenwart zurück zum 1. April 2014. Spiegel online veröffentlicht ein vertrauliches Papier, in dem von NATO-Armeeübungen mit Staaten wie Moldawien, Aserbaidschan und Armenienberichtet wird. Der so genannte Partnerschaftsausschuss habe Ende März 2014 einen Katalog mit »praktischen Maßnahmen zur Förderung der Beziehungen« mit diesen Ländern verabschiedet. Unter anderem sollen die Länder die Fähigkeit zur Zusammenarbeit ihrer Armeen mit denen der Allianz steigern.
Dazu gehören gemeinsame Übungen und Ausbildungen. Auch sollen die drei Staaten ermuntert werden, sich an so genannten Smart-Defence-Projekten der NATO zu beteiligen. Dabei geht es um die Beschaffung von Rüstungsgütern und die Zusammenlegung und Spezialisierung militärischer Fähigkeiten mit dem Ziel, diese effizienter zu nutzen. Ein Beispiel für erfolgreiche Smart Defence ist die von den NATO-Staaten gemeinsam organisierte Überwachung des baltischen Luftraums.
Für jedes der drei Länder sind individuelle Hilfsmaßnahmen geplant. In Moldawien soll die Sichtbarkeit der NATO verstärkt werden. Auch die Teilnahme der Republik Moldau an der schnellen Eingreiftruppe der Allianz, der so genannten NATO Response Force, steht zur Debatte. Mit Aserbaidschan ist vor allem eine verstärkte Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Cyber- und Energiesicherheit angedacht, in Armenien soll die Ausbildung der Armee im Vordergrund stehen.
Versuch gescheitert?
Womit wir wieder in der Gegenwart sind: Der derzeitige Konflikt kann sich zu einer Auseinandersetzung zwischen dem NATO-Kooperationspartner Aserbaidschan und seinem Nachbarn Armenien ausweiten. Das Land ist eingekeilt zwischen den NATO-Freunden Georgien im Norden, Aserbaidschan im Osten, dem NATO-Mitglied Türkei im Westen und – geostrategisch wichtig – dem Iran im Süden. Es ist jedoch Mitglied der östlichen Verteidigungsgemeinschaft OVKS, und deren Satzung vom 20. Dezember 2011 macht eine Mitgliedschaft in einem anderen Bündnis – wie zum Beispiel der NATO – von der Zustimmung aller anderen Mitglieder der OVKS abhängig.
Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) ist eine Art »Gegen-NATO«. »Aufgabe des Bündnisses ist die Gewährleistung der Sicherheit, Souveränität und territorialen Integrität der Mitgliedsstaaten«, heißt es in der Charta der OVKS. »Dies soll vornehmlich durch eine enge Zusammenarbeit in der Außenpolitik, in militärischen Angelegenheiten, in der Erforschung neuer militärischer Technologien sowie in der Bekämpfung grenzübergreifender Bedrohungen durch Terroristen und Extremisten erreicht werden.«
Zur OVKS gehören Russland, Weißrussland, Armenien, Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan. Russland unterhält in jeder dieser postsowjetischen Republiken Militärstützpunkte. Die NATO versucht – siehe den Spiegel-Bericht oben – Armenien aus dem OVKS-Bündnis herauszubrechen. Als nächste Stufe der Provokation gegenüber Russland?
Wie immer geht es um Öl, Gas und deren Transportwege
Armenien und seine beiden Nachbarn sind für die USA/NATO ebenso wie für die OVKS/Russland von herausragender strategischer Bedeutung. Wer über Georgien, Armenien und Aserbaidschan herrscht, kontrolliert den Korridor zwischen den Öl- und Gas-reichen Ländern des Kaspischen Beckens und dem Schwarzen Meer und damit weiter nach Europa.
Obamas außenpolitischer Berater und geopolitischer Vordenker Zbigniew Brzeziński hat schon vor 15 Jahren in seinem Buch Die einzige Weltmacht geschrieben: »Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion war das Kaspische Meer… ein nahezu rein russisches Gewässer gewesen.« Als Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan unabhängig wurden, »konnte Russland nicht mehr selbstverständlich von der alleinigen Verfügungsgewalt über diese Bodenschätze ausgehen«.
»Mit der Unabhängigkeit der zentralasiatischen Staaten«, schreibt Brzeziński weiter, »hatte sich Russlands südöstliche Grenze an einigen Stellen um mehr als 1000 Meilen nach Norden verschoben. Die neuen Staaten verfügten über riesige Mineral- und Erdölvorkommen, die ausländische Interessenten anlocken mussten… Für die Russen muss das Gespenst eines möglichen Konflikts mit den islamischen Staaten entlang der gesamten Südflanke Russlands (die zusammen mit der Türkei, dem Iran und Pakistan mehr als 300 Millionen Menschen aufbieten) Anlass zu ernster Besorgnis sein«.
Brzezińskis Sohn Mark, der für eine amerikanische Anwaltskanzlei im Erdöl- und Erdgasgeschäft im Kaspischen Becken tätig ist, schrieb dazu in einem Artikel in derWashington Post vom 18. Mai 1999: »Kontrollierte Russland Aserbaidschan, könnte es … die russische Kontrolle der erdölreichen zentralasiatischen Staaten verstärken … und auch die russische Vorherrschaft über andere Kaukasusstaaten, vor allem Armenien und Georgien. Seine Lage macht Aserbaidschan zu einem lebenswichtigen Verkehrskorridor, der den Zugang zum Kaspischen Becken und nach Zentralasien kontrolliert.«
Was für Russland gilt, gilt auch für die USA. Denn von Baku (Aserbaidschan) am Kaspischen Meer verläuft eine Pipeline über georgisches Gebiet bis in das türkische Ceyhan und von dort in die westliche Welt. Frank Nienhuysen verweist in der Süddeutschen Zeitung vom 27. April 2006 auf einen weiteren Faktor: »Aserbaidschan teilt mit Iran eine etwa 600 Kilometer lange Grenze und ist – mit Blick auf den Öl- und Gasreichtum – für Washington somit ein strategischer Brückenkopf in einer höchst unruhigen Region.«
Der Kampf um den Südkaukasus
»Der Südkaukasus wird der strategische Kreuzungsweg des 21. Jahrhunderts sein«, heißt es in einer Studie des kanadischen Centre for Research on Globalization. »Er bildet die Drehscheibe und Landbrücke zwischen Westeuropa/der atlantischen Welt und Ostasien, dem eurasischen Kernraum und dem Indischen Ozean, der Levante und Afrika.« Die Staaten des Südkaukasus sind daher für die beiden geopolitischen Kontrahenten USA und Russland von enormer Bedeutung.
Eine Erfahrung davon konnte die Welt bereits im August 2008 machen: Der Fünf-Tage-Krieg zwischen Russland und Georgien war ein erster Hinweis darauf, dass der Kampf um diese Region sehr schnell in eine militärische Auseinandersetzung eskalieren kann. Damals erzwang der russische Militäreinsatz die Abtrennung von Abchasien und Südossetien von Georgien, aber nicht die Loslösung des Landes von der NATO. Seit der Ukraine-Krise steht sogar der Beitritt Georgiens in das westliche Bündnis wieder auf der Tagesordnung. Ein künftiger amerikanisch-russischer Waffengang kann sich jederzeit an diesem Schauplatz entzünden.
In diesem »eurasischen Balkan« (Brzeziński) könnten Scharmützel an den Grenzen sofort Russland/OVKS und USA/NATO aktivieren und zu einem Schlagabtausch zwischen den Machtblöcken führen. Was ein derartiger Dritter Weltkrieg für Deutschland bedeutet, habe ich ausführlich in meinem neuen Buch Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa beschrieben.
Noch wissen wir nicht, wie weit dieser gegenwärtige, zunächst regionale Konflikt im Südkaukasus eskaliert. Aber wir sollten uns bewusst sein, dass er das Potenzial zu einem großen Brandherd hat.
Das Reich des Bösen ist dort, wo Lüge und Menschenverachtung herrschen
Die Völker der Welt gegen die NWO, das sollte eine gemeinsame Aktion aller Blogger werden. Wäre schön:
Wir sind israelische Reservisten. Wir verweigern den Dienst bei der Armee
gefunden bei:
Eine Petition
Von Jael Iven Or, 23. Juli 2014
Immer wenn die israelische Armee die Reservisten – sie sind ehemalige Soldaten – einberuft, gibt es unter den zum Krieg Einberufenen Andersdenkende, Verweigerer und unerlaubt Abwesende/Deserteure. Jetzt, da Israel wieder Soldaten nach Gaza geschickt hat und Reservisten einberufen worden sind, weigern sich Dutzende, der Einberufung Folge zu leisten .
Wir sind mehr als 50 Israelis, die einmal Soldaten gewesen sind und die sich jetzt weigern, zu den Reservisten zu gehören. Wir lehnen die israelische Armee und das Wehrgesetz ab. Das geschieht zu einem Teil darum, weil wir die gegenwärtige militärische Operation ablehnen. Die meisten, die unterzeichnet haben, sind allerdings Frauen und hätten nicht am aktiven Kampf teilnehmen müssen. Für uns ist die Armee aus viel weiter reichenden Gründen als der „Operation Protective Edge“ oder sogar der Besetzung makelbehaftet. Wir bedauern die Militarisierung Israels und die diskriminierende Politik der Armee. Ein Beispiel dafür ist, dass Frauen oft auf untergeordnete Sekretariats-Posten verbannt werden. Ein weiterer ist das Siebsystem, das Mizrachi (Juden, deren Familien aus arabischen Ländern stammen) dadurch diskriminiert werden , dass verhindert wird, dass sie in den angesehensten Einheiten der Armee repräsentativ vertreten sind. In der israelischen Gesellschaft bestimmen die Einheit und die Stellung [(in) der Armee] weitgehend die Berufslaufbahn im zivilen Leben nach dem Militärdienst.
Für uns sind die gegenwärtige militärische Operation und die Art und Weise, in der die Militarisierung die israelische Gesellschaft beeinflusst, untrennbar miteinander verbunden. In Israel ist der Krieg nicht nur Politik mit anderen Mitteln, sondern er ersetzt die Politik. Für Israel ist die Lösung eines politischen Konflikts immer eine Lösung im Sinne physischer Macht; kein Wunder, dass Israel anfällig für nie endende Teufelskreise tödlicher Gewalt ist. Und wenn die Kanonen dröhnen, wird Kritik nicht mehr gehört.
Diese Petition zu formulieren hat lange gedauert, jetzt ist sie jedoch wegen der brutalen militärischen Operation, die in unserem Namen stattfindet, besonders dringlich. Zwar sind Kampfsoldaten gewöhnlich diejenigen, die den heutigen Krieg führen, ihre Arbeit wäre jedoch ohne die vielen Verwaltungsrollen, in denen die meisten von uns Dienst leisten, nicht möglich. Wenn es also einen Grund gibt, gegen die Kampfoperationen in Gaza zu sein, gibt es auch einen Grund, gegen den israelischen Militärapparat als Ganzen zu sein. Das ist die Botschaft dieser Petition.
* * * * *
Wir waren Soldaten in vielen verschiedenen Einheiten und Stellungen im israelischen Militär. Diese Tatsache bedauern wir jetzt, weil wir während unseres Dienstes erfahren haben, dass Soldaten, die in den besetzten Gebieten operieren, nicht die Einzigen sind, die die Kontrollmechanismen über das Leben der Palästinenser durchsetzen. In Wahrheit geht es dabei um das gesamte Militär. Aus diesem Grund verweigern wir jetzt die Erfüllung unserer Pflichten als Reservisten und wir unterstützen alle diejenigen, die sich einer Einberufung widersetzen.
Die Armee macht einen wesentlichen Teil des Lebens der Israelis aus. Sie ist die Macht, die in den 1967 besetzten Gebieten über die dort lebenden Palästinenser herrscht. Solange sie in ihrer gegenwärtigen Struktur besteht, beherrschen uns ihre Sprache und ihr Denken: Wir scheiden den militärischen Kategorien gemäß die Welt in Gut und Böse. Das Militär dient als führende Autorität in den Entscheidungen darüber, wem in der Gesellschaft mehr oder weniger Wert zugemessen wird, wer verantwortlicher für die Besetzung ist, wem gestattet ist, seinen Widerstand dagegen auszudrücken, und wem nicht, und wenn ja, auf welche Weise jemand diesen Widerstand ausdrücken darf. Das Militär spielt eine zentrale Rolle bei der Planung jeder Aktion und jedes Vorschlags, die in der Nation diskutiert werden. Das erklärt, dass es überhaupt keine reale Auseinandersetzung über nicht militärische Lösungen des Konflikts gibt, in den Israel mit seinen Nachbarn verstrickt ist.
Die palästinensischen Bewohner des Westjordanlandes und des Gazastreifens sind ihrerbürgerlichen Rechte und ihrer Menschenrechte beraubt. Sie leben in einem anderenRechtssystem als ihre jüdischen Nachbarn . Das ist nicht ausschließlich die Schuld der Soldaten, die in diesen Territorien operieren. Deshalb sind nicht nur diese Soldaten zur Verweigerung verpflichtet. Viele von uns haben die Besetzung logistisch und bürokratisch unterstützt. Dabei haben wir erkannt, dass das gesamte Militär dazu beiträgt, die Palästinenser zu unterdrücken.
Viele Soldaten, die nicht aktiv kämpfen, denken nicht an Widerstand, weil sie glauben, dass ihre oft routinierten und banalen Tätigkeiten nichts mit den Ergebnissen der Gewalt andernorts zu tun haben. Viele nicht banale Handlungen, z. B. Entscheidungen über Leben oder Tod von Palästinensern, die in Büros getroffen werden, die viele Kilometer vom Westjordanland entfernt sind, sind geheim und deshalb ist es schwierig, sie zum Thema einer öffentlichen Debatte zu machen. Bedauerlicherweise haben wir uns nicht schon früher geweigert, die Aufgaben zu erledigen, die uns aufgetragen worden sind, und auf diese Weise haben auch wir zu den gewalttätigen Aktionen des Militärs beigetragen.
Während unserer Militärzeit waren wir Zeugen von diskriminierendem Verhalten des Militärs (oder hatten selbst Anteil daran), z. B. der strukturellen Diskriminierung von Frauen . Diese beginnt mit der Auslese gleich zu Beginn und der Zuteilung von Rollen. Sexuelle Belästigungwar für einige von uns alltägliche Realität . Es geht auch um die Einwanderer-Aufnahme-Zentren, die von der Hilfe uniformierter Militärs abhängen. Einige von uns haben mit eigenen Augen gesehen, wie die Bürokratie mit voller Absicht Technikstudenten in technische Stellungen drängt, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, andere Dienste zu versehen. In Kursen wurden wir gemeinsam mit Leuten trainiert, die wie wir aussahen und wie wir redeten und wir wurden nicht mit anderen gemischt und sozialisiert, wie die Armee zu tun behauptet.
Das Militär versucht sich als eine Institution darzustellen, die soziale Mobilität ermöglicht, als Sprungbrett in die israelische Gesellschaft. Wir halten es nicht für zufällig, dass diejenigen, die aus Familien mit mittlerem und hohem Einkommen stammen, in Elite-Geheimdienst-Einheitenlanden und von da aus oft Stelllungen in gut bezahlenden Technik-Firmen bekommen. Wir halten es nicht für zufällig, dass Soldaten aus einer Waffen-Wartungs- oder Quartiermeister-Einheit desertieren oder das Militär verlassen – viele durch die Notwendigkeit getrieben, ihre Familien finanziell zu unterstützen -, „Drückeberger“ genannt werden. Das Militär errichtet ein [ideales] Bild des „guten Israelis“; in Wirklichkeit bezieht er seine Macht dadurch, dass er andere unterjocht. Die zentrale Stellung des Militärs in der israelischen Gesellschaft und das ideale Bild, die das schafft, wirken bei der Auslöschung der Kulturen und Kämpfe der Mizrachi, Äthiopier, Palästinenser, Russen, Drusen, Ultraorthodoxen, Beduinen und Frauen zusammen.
Wir alle haben uns auf dieser oder jener Ebene an dieser Ideologie beteiligt und am Spiel „der gute Israeli“, der dem Militär treu dient, teilgenommen. In den meisten Fällen förderte unser Militärdienst unsere Stellung in der Universität und auf dem Arbeitsmarkt. Wir haben Beziehungen angeknüpft und von der innigen Annahme des israelischen Konsenses profitiert. Aber aus den oben genannten Gründen waren diese Vorteile ihren Preis nicht wert.
Dem Gesetz nach sind noch einige von uns in der Reserve-Armee registriert (anderen ist es gelungen, Ausnahmebewilligungen zu bekommen, oder sie wurden ihnen bei ihrer Entlassung zugesagt) und das Militär hat unsere Namen und Informationen über uns gespeichert und es hat die legale Möglichkeit, uns zum „Dienst“ abzukommandieren. Aber wir wollen auf keinen Fall daran teilnehmen.
Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich weigern, in der israelischen Armee zu dienen. Auch bei uns gibt es Unterschiede im Hintergrund und in der Motivation, diesen Brief zu schreiben. Nichtsdestoweniger unterstützen wir diejenigen gegen Angriffe, die sich der Einberufung widersetzen: die Schüler einer Sekundarschule , die einen Brief geschrieben haben, in dem sie ihre Verweigerung erklärten, die Ultraorthodoxen, die gegen das neue Einberufungsgesetz protestieren , die Verweigerer unter den Drusen und alle diejenigen, deren Gewissen, persönliche Situation oder wirtschaftliches Wohl ihnen den Kriegsdienst nicht gestatten. Unter dem Vorwand eines Diskurses über „Gleichheit“ werden diese Menschen gezwungen, dafür zu zahlen. Das muss ein Ende haben.
- Yael Even Or
- Efrat Even Tzur
- Tal Aberman
- Klil Agassi
- Ofri Ilany
- Eran Efrati
- Dalit Baum
- Roi Basha
- Liat Bolzman
- Lior Ben-Eliahu
- Peleg Bar-Sapir
- Moran Barir
- Yotam Gidron
- Maya Guttman
- Gal Gvili
- Namer Golan
- Nirith Ben Horin
- Uri Gordon
- Yonatan N. Gez
- Bosmat Gal
- Or Glicklich
- Erez Garnai
- Diana Dolev
- Sharon Dolev
-
- Ariel Handel
- Shira Hertzanu
- Erez Wohl
- Imri Havivi
- Gal Chen
- Shir Cohen
- Gal Katz
- Menachem Livne
- Amir Livne Bar-on
- Gilad Liberman
- Dafna Lichtman
- Yael Meiry
- Amit Meyer
- Maya Michaeli
- Orian Michaeli
- Shira Makin
- Chen Misgav
- Naama Nagar
- Inbal Sinai
- Kela Sappir
- Shachaf Polakow
- Avner Fitterman
- Tom Pessah
- Nadav Frankovitz
- Tamar Kedem
- Amnon Keren
- Eyal Rozenberg
- Guy Ron-Gilboa
- Noa Shauer
- Avi Shavit
- Jen Shuka
- Chen Tamir
Die Petition for Issraeli soldiers and reservists findet sich [hebräisch] bei Lo-Meshartot.org .
Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler
Jael Iven Or ist israelische Journalistin und Aktivistin. Während ihres Dienstes bei der Armee hat sie für die Rekrutierungsabteilung der israelischen Armee Anwärter beurteilt. Gegenwärtig lebt sie in New York City.
sraeli soldiers and reservists findet sich [hebräisch] bei Lo-Meshartot.org .
Aus dem Englischen von Ingrid von Heiseler
Jael Iven Or ist israelische Journalistin und Aktivistin. Während ihres Dienstes bei der Armee hat sie für die Rekrutierungsabteilung der israelischen Armee Anwärter beurteilt. Gegenwärtig lebt sie in New York City.
http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/008636.html
Mein Kommentar: Das sind für mich Helden!

