Udo Ulfkotte
Das Titelbild des Spiegel vom 28. Juli 2014 hat zu massenweiser Kritik geführt. Auch wir haben jetzt unser Verlagsabo gekündigt. Wir wollen diese gruselige Propaganda schließlich nicht weiter unterstützen.

Das Titelbild des Spiegel vom 28. Juli 2014 hat zu massenweiser Kritik geführt. Auch wir haben jetzt unser Verlagsabo gekündigt. Wir wollen diese gruselige Propaganda schließlich nicht weiter unterstützen.

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Folgender in das Deutsche übersetzte Artikel stammt ursprünglich aus dem Jahre 2002 und wurde vom Zentrum für Forschung zur Globalisierung im März 2004 nochmals veröffentlicht.
Verdeutlicht wird, dass Israel alles menschenunwürdige unternimmt, um einen nationalen Staat Palästina zu verhindern. Diese Erkenntniss ist nicht neu, und dennoch schweigen sämtliche westlichen Regierungen zu diesem hinterlistigen Verbrechen, allen voran diese €U und diese VSA, als Säulenstütze dient diese BRD samt verlogener Parteienkaste.
Mit scheinbar humanitären Interventionen, werden nützliche Idioten kreiert, welche die wahren niederträchtigen Absichten verschleiern sollen. Es ist ein Trick!

Die Hamas ist eine Schöpfung des Mossad
von Hassane Zerouky
Quelle (englisch): http://globalresearch.ca/articles/ZER403A.html
Dank des israelischen Geheimdienstes Mossad (Institut für Nachrichten und Sonderaufgaben), wurde die Hamas unterstützt ihre Präsenz in den besetzten Gebieten zu verstärken. Gleichzeitig wurden Jassir Arafats Fatah-Bewegung zur nationalen Befreiung Palästinas sowie die palästinensische Linke brutalsten Repressalien und Einschüchterungen ausgesetzt.
Laut Zeev Sternal, Historiker an der hebräischen Universität in Jerusalem:
Lasst uns nicht vergessen, dass Israel defakto die Hamas neukreiert hat.
…
Israel dachte, es sei ein kluger Trick die Islamisten gegen die palästinensische Befreiungsorganisation PLO aufzuwiegeln.
Ahmed Yassin, geistiger Führer der islamistischen Bewegung in Palästina, kehrte in den 1970er Jahren aus Kairo zurück, um einen islamistischen Wohltätigkeitsverband zu gründen. Die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir (einst Golda Meyerson, geboren als Golda Mabovitch) sah hierin die Möglichkeit, die aufstrebende Fatah-Bewegung zu schwächen. Nach Angaben der israelischen Zeitung „Koteret Rashit“ (Oktober 1987):
… die israelische Militärbehörde befürwortet die Unterstützung islamistischer Verbände und Universitäten, sofern es sich um Unterstützungen ziviler Maßnahmen handelt, sind diese Einrichtungen befugt, Geldzahlungen aus dem Ausland zu empfangen.
Den Islamisten wurde es von israelischer Seite gewährt, in Palästina Waisenhäuser und Krankenhäuser einzurichten, sowie Schulen, Werkstätten, die unter anderem für Frauen eine Arbeitsmöglichkeit bedeuteten als auch ein System zur finanziellen Unterstützung der Armen. Im Jahr 1978 wurde eine „islamistische Universität“ im Gaza eröffnet.
Die israelische Militärbehörde war davon überzeugt, dass diese Aktivitäten sowohl die PLO als auch die linken Organisationen in Gaza schwächen werden.
Ende des Jahres 1992 gab es 600 Moscheen in Gaza. Dank des Geheimdienstes Mossad durften die Islamisten ihre Präsenz in den besetzten Gebieten verstärken. Unterdessen wurden die Mitglieder der Fatah (Bewegung für die Nationale Befreiung Palästinas) und die palästinensischen Linken weiterhin in brutalster Weise unterdrückt.
Im Jahr 1984 wurde Ahmed Yassin, nach dem Entdecken eines Waffenlagers, verhaftet und zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Nur ein Jahr später jedoch wieder entlassen, um seine Aktivitäten erneut aufzunehmen. Als im Oktober 1987 die Intifada (Aufstand) ausgerufen wurde, welcher die Islamisten scheinbar überraschte, reagierte Scheich Yassin mit der Gründung der Hamas (Islamistische Widerstandsbewegung):
Gott ist unser Beginn, der Prophet unser Vorbild, der Koran unsere Verfassung
so die Verkündung des Artikel 7 der Charta dieser Hamas.
Ahmed Yassin war inhaftiert, als die Verträge von Oslo (Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung Palästinas) im September 1993 unterzeichnet wurden. Diese Oslo-Vereinbarungen wurden rigoros von der Hamas abgelehnt. Zu dieser Zeit hatten aber 70% der palästinensischen Bevölkerung die Angriffe auf israelische Zivilisten seitens der Hamas verurteilt. Yassin jedoch setzte alle Hebel in Bewegung, um das Oslo-Abkommen endgültig zu boykottieren. Bereits vor dem Tod des israelischen Premierministers Jitzchak Rabin (ermordet durch einen jüdischen Fundamentalisten), hatte er die Unterstützung der israelischen Regierung, welche sich auffällig zurückhaltend gegenüber dem Friedensabkommen verhielt.
Die Hamas begann eine zeitlich sorgfältig geplante Angriffswelle gegen Zivilisten in Israel, einen Tag vor dem Treffen zwischen den israelischen- und palästinensischen Unterhändlern zwecks formeller Anerkennung Israels durch den nationalen palästinensischen Rat. Diese Angriffe der Hamas wurden während den Wahlen im Mai 1996 weitgehend instrumentalisiert zur Bildung eines rechten Flügels in der israelischen Regierung.
Völlig unerwartet orderte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Entlassung Scheichs Ahmed Yassin aus dem Gefängnis an, aus „humanitären Gründen“, wo er mittlerweile eine lebenslange Haftstrafe absitzen sollte. Zwischenzeitlich verstärkten
Netanjahu zusammen mit dem VSA-Präsidenten Bill Clinton den Druck auf Arafat die Hamas endlich zu kontrollieren. Natürlich war sich Netanjahu darüber bewusst, dass mit der Entlassung Yassins die Islamisten das Oslo-Abkommen sabotieren würden. Schlimmer noch: Nachdem Yassin nach Jordanien ausgewiesen wurde, gestattete Netanjahu ihm 1997 nach Gaza zurückzukehren, wo er triumphierend von den Islamisten als Held gefeiert wurde.
Arafat war angesichts dieser Ereignisse hilflos. Auch deswegen, weil er Saddam Husseinwährend des Golfkrieges 1991 unterstützte (die Hamas vermied behutsam eine Stellungnahme), ebenso beschlossen die Golf-Staaten daraufhin jegliche finanzielle Unterstützung gegenüber der palästinensischen Autonomiebehörde einzustellen. Zwischen Februar und April 1998 erhielt Scheich Ahmed Yassin mehrere hundert Millionen U$-Dollar von den gleichen Golf-Staaten, die Arafat zuvor eine Unterstützung verwehrten. Das Budget der Hamas überstieg somit das der palästinensischen Autonomiebehörde um ein vielfaches. Diese neue Finanzierungsquelle nutzten die Islamisten um diverse karikative Aktivitäten effektivumzusetzen. Schätzungsweise jeder 3. Palästinenser erhielt finanzielle Unterstützung von der Hamas. Israel vermied bewusst jegliches Einmischen um den Zustrom von Geld in den besetzten Gebieten weiterhin zu gewährleisten.
Der Einfluss der Hamas gründete sich auf das Sabotieren des Friedensprozess, auf eine Weise wie es den Interessen der israelischen Regierung entsprach. Im Gegenzug unterstützte die Hamas die israelischen Absichten das Oslo-Abkommen zu verhindern.
Mit anderen Worten:
die Erfüllungsfunktion der Hamas war einen nationalen palästinensischen Staat zu verhindern.
Und in dieser Erkenntnis stehen die Hamas und der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon(geboren als Ariel Scheinermann) Seite an Seite; sie sind exakt auf gleicher Wellenlänge.
Quelle (englisch): http://globalresearch.ca/articles/ZER403A.html
Für die Ukrainekriegs-Tagebücher. Sigmar Gabriel: Krieg ist Frieden und die NATO ist das Vaterland.

Wessen Vaterland?
Vor 100 Jahren, am 3. August 1914 fasste die SPD im deutschen Reichstag den Beschluss für die Kriegskredite für den Ersten Weltkrieg zu stimmen und tat es noch ein zweites Mal im Dezember 1914.
„Wir lassen in der Stunde der Gefahr das eigene Vaterland nicht im Stich“
sagte der Vorsitzende Haase bei der Abstimmung am 4. August. Fraglich, ob die SPD – wenn sie gewollt hätte – den Krieg durch Ablehnung der Kriegskredite hätte verhindern können. Sie stimmte jedoch bewusst zu, ihre Fahne nach dem Wind der allgemeinen Stimmung und Kriegsbegeisterung ausrichtend. Das ist klassischer Opportunismus. Damit hatte die SPD (schon damals) die Chance vertan, eine Antikriegsbewegung zu tragen, als bald die Ernüchterung in Deutschland einsetzte. Stattdessen wurde der Erste Weltkrieg„zum Nährboden für den Faschismus in Italien sowie für den Nationalsozialismus in Deutschland, damit aber auch zum Vorläufer des Zweiten Weltkriegs.“
Faschisten für den Frieden?
Auf den Tag genau 100 Jahre später, am 3. August 2014 erklärt der Vorsitzende der Partei der Kriegskredite, Sigmar Gabriel, im ZDF:
„Wir sind eine politische Union und wir müssen für Frieden auf dem Kontinent sorgen.“
Halten wir kurz inne und betrachten die Situation „auf dem Kontinent“. In der Ukraine wurde die gewählte Regierung Janukowitsch unter Anleitung und Bezahlung durch die NATO und der EU weggeputscht. Bis heute gibt es keine demokratisch legitimierte Regierung in Kiew. Faschisten – wie Parubij – beherrschen seit dem ununterbrochen die wichtigen Positionen des Repressionsapparates. In vielen Orten wie in Kiew und Odessa gab es von den Putschisten verübte Massaker. Der faschistische Rechte Sektor wurde in Nationalgarde umbenannt und kämpft neben Truppen der Armee mit allen Mitteln einschließlich Panzern,Raketen, Luftwaffe, Artillerie gegen die Bevölkerung im Osten der Ukraine, die sich dem illegalen Putschregimewidersetzt. Es gibt ungezählte von Kiewer Raketen zerfetzte Zivilisten. Zur Stunde bombardiert die Junta die Millionenstadt Donezk. 750.000 Menschen haben sich bereits vor Kiew in Sicherheit gebracht – in Russland. In Kiew residiert die CIA im Gebäude des Geheimdienstes. CIA-Chef Brennan und US-Vize Biden gaben in Kiew persönlich die Marschroute vor. Westliche Söldner und Privatsoldaten werden gegen die Aufständischen, die von ihrem Widerstandsrecht Gebrauch machen, eingesetzt. Die EU liefert Waffen und Ausrüstung an die Putschisten. Aber NATO und EU geben die Schuld am Chaos in der Ukraine ausgerechnet Russland. Beweise für eine Verwicklung Russlands gibt es nicht. Die herrschenden Parteien des Westens und ihre Medien umgehen die Beweisfrage. Was sie nicht hindert gegen Russland zu hetzen.
Ukrainische Bomben auf Zivilisten
Das sind von Gabriel für Propaganda missbrauchte Zivilisten in der Ukraine:
Vor diesem geschichtlichen Hintergrund gibt S. Gabriel am 3. August das ZDF-Interview. Nach dem bekannten Täuschungs-Muster fängt ZDF-Walde sofort ohne Erwähnung der Hintergründe in der Mitte der Geschichte an: „Die EU hat sich zu schärferen Sanktionen gegen Russland durchgerungen.“ Warum? Auf welcher Grundlage? Was tut die NATO? Wer hat auf dem Maidan die Leute aufgehetzt? Was ist mit dem Abschuss von MH17? Bloß keine unangenehmen Denkanstöße.
Was wir erleben ist übelste Propaganda:
Gabriel nennt Krieg „Frieden“.
Gabriel nennt keine Fakten.
Gabriel hat keine Beweise gegen Russland.
Gabriel hat nur Schuldzuweisungen an Russland.
Der Noske 2.0 weiß, wie sein Partei-und Putschisten-Freund Steinmeier, daß er lügt.
Fehlt noch: „In dieser Stunde der Gefahr lassen wir die NATO nicht im Stich.“ Nichts aus der Geschichte gelernt oder vorsätzlich im Dienste des Imperialismus?
Gabriel läßt das Vaterland der Krieger nicht im Stich: „Wir sind die starke Seite von Frau Merkel.“ Wie sagte Noske damals „Einer muß der Bluthund sein.“
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/gabriel-im-zdf-russland-ist-allem-schuld.html
Von Don R. Wetter
Gemäss Informationen von Militärexperte „Alexander Ivanovitch Zhilin“ werden die USA versuchen in Zusammenarbeit mit den Kiever Faschisten, Chemische Waffen anzuwenden! Sie planen einen Schlag gegen Donezk und Luhansk. Das wird in zeitlichen Intervallen passieren, danach werden sie das Ammoniak-Lager beschiessen, so das dies verehrende folgen haben wird. Nach weiteren 20 Stunden soll ein weiterer Anschlag erfolgen. Diesmal aber mit Militärischen Chemischen Waffen!! Das ganze wird dann getarnt und so dargelegt das diese Humanitäre Katastrophe den Russen angelastet werden kann.
Quelle:http://x2t.com/317185
Die US-Herrschaft haben wir ja schon. Oder doch nicht? Denn die USA oder VSA sind auch nur Spielball der immer gleichen Clique .
Das Original von Nicolas Roerich
Dieses Banner wurde von Nicolas Roerich geschaffen, Er wurde in den 30er Jahren für den Friedensnobelpreis nominiert und gründete die Gesellschaft „Frieden durch Kultur“. Er und seine Ehefrau Helena Roerich (Empfängerin der neuen Lehre „Lebendige Ethik“ ) waren sehr hohe Eingeweihte. (Nicht in Feimaurergrade).
Es gibt in Rußland die Roerich-Bewegung und den Roerich- Pakt. N. Roerich war ein bedeutender Künstler im 20. Jahrhundert. In New York gibt es ein Roerich-Museum mit tausenden Exponaten. Ein weiteres Museum steht in Moskau.Beide Roerichs sind leider unendlich verleumdet worden.
Es geht auch anders
Am Rande des Feldes saßen drei Schwestern, eine davon war die Besitzerin des Feldes, in dem der neue Kornkreis erschienen war. Sie sprach mit den Besuchern und die Atmosphäre war entspannt. Mehr als entspannt, sie war friedlich und außergewöhnlich herzlich!Ursprünglichen Post anzeigen 684 weitere Wörter
sagt: Helmut Schmidt.
geschrieben am 05.08.2014 on admin
Der kennt sich aus im Weltgefüge, weiß bestens über die Bilderberger Bescheid; in ein „Amt“ wie das des Kanzlers kommt man nur, wenn man dieses Spiel mitspielt.
Foto: mopo.de
Der ewige Kettenraucher. Es scheint ihm nicht geschadet zu haben.
Nebenbei bemerkt, mir sind unsere Politiker ziemlich egal, sie spielen Macht, haben aber keine, nur die, die das gemeine Volk ihnen gibt. Was ich richtig gut fand, war seine Aktion bei der Flutkatastrophe in Hamburg. Er hat alle Regeln und Vorschriften außer Acht gelassen und einfach mal gehandelt – wie ein Mann. Menschen konnten gerettet werden, das finde ich wichtig.
Natürlich ist er auch beim deutschen Ableger des CFR (Council on Foreign Relations), also dem Rat für Auswärtige Angelegenheiten vertreten. Oder war? Geht aus dem Buch „Die Insider“ von Gary Allen hervor. Ihr wißt, welche Bedeutung diese Einrichtungen haben.
„Wenn man als deutscher Politiker nach New York kam und in den Council eingeladen wurde, empfand man dies nicht nur alseine Ehre, sondern man konnte sich hier auch ohne große Mühe ziemlich rasch orientieren, wie die amerikanische Regierung über die Lage im Nahen Osten dachte, über ihre Beziehungen zur Sowjetunion oder über Berlin, was ihre Absichten waren oder was wahrscheinlich demnächst ihre Absichten sein würden.Natürlich konnte man innerhalb dieses Establishments auch verschiedene Strömungen verspüren, selbst Kontroversen. Aber man hatte es mit Leuten zu tun, welche die Länder oder die Probleme, über die sie sprachen, wirklich kannten; sie hatten ausreichend Geld, Zeit und Gelegenheit zum Reisen gehabt; sie sprachen oder verstanden mindestens eine Fremdsprache. Sie waren weitläufig, und es war ein Gewinn, sich mit ihnen zu unterhalten.Robert Roosa, George Ball, später Peter Petersen oder Felix Ro-hatyn waren einige der Gesprächspartner aus dem Council, die ich in guter Erinnerung habe. Die außenpolitische Elite, die sich auf ziemlich geräuschlose, aber wirksame Weise selbst ergänzte, war also weitgehend eine Sache der Ostküste. Natürlich gehörten einige Spitzenleute aus Harvard und dem M.I.T. in Cambridge (Massachusetts) dazu, ebenso aus den Ivy-League-Universitaten Yale, Princeton und Columbia. Ich erinnere mich aus den sechziger Jahren gern an die Professoren Robert Bowie, William Kaufman, Klaus Knorr, Marshall Shulman, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski und viele andere. Zu diesem klubartigen, durchaus losen Geflecht von Personen mit hoher Kompetenz und unprätentiösem Auftreten gehörten auch, freilich ohne direkte gesellschaftliche Bindung, einige herausragende Gewerkschaftsführer, etwa die aufeinander folgenden Vorsitzenden der Dachorganisation AFL-CIO (American Federation of Labor – Congress of Industrial Organizations) George Meany und Lane Kirkland…
…Wenn man außerdem noch ein Gespräch mit dem Gouverneur von New York, Nelson Rockefeller, hatte oder mit einem der innenpolitisch führenden Senatoren in Washington, so konnte man seine Eindrücke vom außenpolitischen Umriß der USA ohne große Anstrengungen auch in deren innenpolitisches Spannungsfeld einordnen.“
Das soll mal genügen. Es sind einige Zitate aus seinem Buch: „Menschen und Maechte“ oder „Men and Powers“. Ich hab´s nicht gelesen, kenne viele Auszüge. Weil es mir nicht weit genug geht. Es kommen immer mal einige Aspekte zum Vorschein, wo man denkt, jetzt wird der Vorhang gelüftet. Aber dann ist es jedes Mal doch nur ein Zipfel. Wesentlich ist für mich, daß er es lange nach seiner politischen Karriere geschrieben hat.
Das war nur mal so am Rande. Wichtiger ist für mich seine Stellungnahme im Fernsehen, ist auch nicht gerade neu, aber aktuell, der Krieg geht ja auch schon so unendlich lange,seine Kritik an Israel.
Die kommt jetzt – hier:
Dazu noch ein ganz kleines Schmankerl, was eine gewissen Ironie enthält: Halbwahrheit?
Schmidt erläutert, die NWO ist da – aber keiner kapiert´s
1976 trat der Ebola-Virus erstmals im Sudan und in der Demokratischen Republik Kongo, ehemals Zaire, auf. Zu seinen Entdeckern gehörte auch Peter Piot, belgischer Wissenschaftler und ehemaliger Direktor der Organisation Unaids.In einem Interview mit dem Fernsehsender CNNschätzt Piot die Gefahr einer beiläufigen Infektion als unwahrscheinlich ein. Begegnungen im öffentlichen Leben seien relativ ungefährlich: „Die Voraussetzung für eine Ansteckung ist sehr enger Kontakt. Sich den Bus mit einem Ebola-Patienten zu teilen, ist kein Problem.“
Organisationen wie die„Ärzte ohne Grenzen“warnen vor „extrem hoher Ansteckungsgefahr“: An insgesamt mehr als 60 unterschiedlichen Orten in Guinea, Sierra Leone und Liberia wurden Ebola-Patienten identifiziert. Seit März wurden 1.201 Fälle von Ebola-Erkrankungen aufgezeichnet, 672 Menschen starben. Die „Ärzte ohne Grenzen“ helfen vor Ort vor allem dabei, die Ausbreitung der Infektionskrankheit zu verhindern, indem sie Patienten qualifiziert betreuen und über Risiken aufklären.
Die wichtigste Schutzmaßnahme ist eine strenge Isolation der Betroffenen. DasViruswird ähnlich wie HIV über Körperflüssigkeiten übertragen. Eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion ist Experten zufolge nicht möglich. Direkter, sehr enger Kontakt kann hingegen zur Infektion führen. Deswegen ist Pflegepersonal bei der Behandlung der Patienten besonders gefährdet, ebenso wie Bestatter. Denn der Virus kann sich auch nach dem Kontakt mit toten infizierten Personen übertragen. In diesen Fällen müssen strengere Schutzmaßnahmen getroffen werden, wie das Tragen von Schutzkleidung, Handschuhen und Masken.
Der erfahrene Forscher Piot bekräftigt, eben weil eine Infektion nur durch direkten Kontakt möglich sei, könne man Patienten ohne besondere Vorsicht begegnen. Wer körperlichen Kontakt, Wohngemeinschaft und Sexualkontakte mit Ebola-Erkrankten vermeidet, entgeht auch dem Risiko einer Infektion.
http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/19174366-gefaehrlich-viruskrankheit-ebola.html
Warum gibt es wohl ein Patent!! auf den Ebola-Virus. Da sträuben sich mir die Nachenhaare. (Wenn ich welche hätte)
Schaut bitte dazu:
Warum besitzt die US-Gesundheitsbehörde ein Patent auf eine »Erfindung« von Ebola? – Kopp Online
28. Juli 2014
Von der Süddeutschen..

Bomben auf Wohnhäuser in Gaza: Vor zwölf Jahren war das noch ein Skandal. Jetzt ist alles anders. Was damals eine extreme Ausnahme war, ist jetzt offizielle Strategie. Noch schlimmer ist aber, dass in Israel fast niemand gegen diesen Automatismus protestiert.
Yuli Novak, 32, diente 2000 bis 2005 in der israelischen Luftwaffe, zuletzt als Oberleutnant. Seit2013 ist sie geschäftsführende Direktorin von „Breaking the Silence“, einem Zusammenschluss regierungskritischer Soldaten.
Vor ziemlich genau zwölf Jahren, am 23. Juli 2002 war es, warf ein F-16–Kampfflugzeug der israelischen Luftwaffe in Gaza eine Ein-Tonnen-Bombe auf das Haus von Salah Shehadeh, der damals Führer des militärischen Flügels derHamas war. Man muss kein Luftkampfexperte sein, um sich vorzustellen, was nach dem Einschlag einer Ein-Tonnen-Bombe von einem Haus übrig bleibt – nicht viel. Diese Bombe, die am frühen Morgen einschlug, tötete nicht nur Shehadeh. Sie tötete auch 14 Zivilisten, darunter acht unschuldige Kinder.
Ich diente damals als Stabsoffizier in der israelischen Luftwaffe. Wie bei vielen meiner Freunde lastete im jungen Alter von 20 Jahren eine immense Verantwortung auf meinen Schultern. Ich war zuständig für die Organisation des Flugzeuggeschwaders am Boden. Ich leitete Befehle und Geheimdienstinformationen vom Luftwaffenhauptquartier an die Pilotenweiter, sorgte für die Einsatzvorbereitung der Flugzeuge und stellte den Piloten umfassende Unterstützung bereit.
Nach dem Anschlag auf Shehadeh mit den vielen Toten war Israel erschüttert. Selbst nach den Beteuerungen der israelischen Verteidigungskräfte (Israel Defense Forces, kurz IDF), der Angriff gegen einen wichtigen Organisator des Terrors sei operativ gerechtfertigt gewesen, blieb die öffentliche Meinung dieser Aktion gegenüber sehr kritisch. Der Preis des Erfolges, der Tod unschuldiger Zivilisten, sei zu hoch, hieß es. Mehrere israelische Intellektuelle riefen den Obersten Gerichtshof an, um die Rechtmäßigkeit dieses Einsatzes untersuchen zu lassen. Einige Monate später verfasste eine Gruppe von Pilotenreservisten ein Schreiben, in dem die Art solcher Einsätze zur Eliminierung von Gegnern kritisiert wurde.
Für gewöhnlich führen wir Soldaten und Offiziere Kampfeinsätze aus, ohne unnötige Fragen zu stellen. Diesmal jedoch ging uns die öffentliche Kritik nahe. Dan Halutz, der damalige Luftwaffenkommandeur, merkte dies und sagte zu den Piloten: „Lassen Sie sich nicht den Schlaf rauben. Beachten Sie die Kritik gar nicht.“ Einige Wochen später wurde Halutz in einem Interview gefragt, was ein Pilot dabei fühle, wenn er eine Ein-Tonnen-Bombe auf ein Wohnhaus abwerfe. Er antwortete: „Ein leichtes Ruckeln am Flügel.“ Auf Außenstehende wirkte diese Äußerung herzlos und distanziert, aber meine Freunde und ich vertrauten darauf, dass unsere Kommandeure schon die richtigen moralischen Entscheidungen treffen würden. Und so konzentrierten wir uns wieder auf die „wichtigen Dinge“ – auf die exakte Ausführung der nächsten Einsätze.
Einige Monate später wurde ich mit der Leitung eines Kurses für Luftwaffenoffiziere beauftragt. Ich brachte den Offiziersanwärtern bei, ihre Aufgaben professionell auszuführen. Ich erklärte ihnen auch, dass sie als Offiziere für ihre Einsätze Verantwortung zu übernehmen hätten. Wir werteten frühere Luftwaffeneinsätze aus und zogen die Lehren daraus. Ich sagte ihnen, die israelische Armee sei die moralischste Armee der Welt, und innerhalb der IDF sei die Luftwaffe die moralischste Einheit. Ich war erst 20 Jahre alt und aus ganzem Herzen überzeugt, dass wir taten, was getan werden musste. Etwaige Opfer betrachtete ich als notwendiges Übel. Etwaige Fehler würden untersucht werden, um dann Lehren daraus zu ziehen. Da war ich mir sicher.
Jetzt ist alles anders. Ich habe die sichere Überzeugung verloren, die ich damals hatte. 2002 war der Abwurf einer Ein-Tonnen-Bombe auf ein Haus und der Tod von 14 Zivilisten die Ausnahme – die Aktion zog eine kontroverse Debatte nach sich. Einige Monate nach dem Anschlag auf Shehadehs Haus räumte die Armee ein, der Bombenabwurf sei ein Fehler gewesen. Ursache sei das Versagen des Geheimdienstes gewesen. Die Führung der IDF behauptete, sie hätten den Einsatz nicht ausgeführt, wäre ihr bekannt gewesen, dass sich Zivilisten in dem Haus befanden.

Ist die Hamas das kleinere Übel? Ein hoher US-Geheimdienstler warnt Israel davor, die Organisation zu zerschlagen. An ihre Stelle könnten noch militantere Gruppen treten.
Sieben Jahre später, während der Operation „Cast Lead“ („Gegossenes Blei“) im Jahr 2009, gehörte es bereits zu der gängigen Strategie, Bomben über dicht besiedelten Gebieten im Gazastreifen abzuwerfen. Und nun, bei der derzeitigen Operation „Protective Edge“ („Fels in der Brandung“), rühmt sich die Luftwaffe damit, bereits mehr als hundert Ein-Tonnen-Bomben auf Gaza abgeworfen zu haben. Was damals eine extreme Ausnahme war, ist jetzt die offizielle Strategie.
Ein Einsatz läuft heute in der Regel so ab: Wenige Minuten vor einem Bombenabwurf warnen wir die Bewohner, dass die Zerstörung ihres Hauses unmittelbar bevorsteht. Dies geschieht per SMS oder durch den Abwurf einer kleineren Bombe als Warnung. Dies reicht nach unseren Maßstäben schon aus, um das Haus zu einem legitimen Luftangriffsziel zu machen. Wer nicht sofort flieht, stirbt. In den vergangenen beiden Wochen wurden auf diese Weise Dutzende Zivilisten getötet.

Gaza-Konflikt –UN fordern einstimmig sofortige Waffenruhe
Einer der Schauplätze, an denen die Handlungsfäden dieses Dramas zusammenlaufen, ist die Kirya in Tel Aviv, das Hauptquartier der Armee und Sitz des Verteidigungsministeriums. Hier versammelt sich am Freitag kurz vor Anbruch des Sabbats das israelische Sicherheitskabinett, um über den Vorschlag des in Kairo wartenden US-Außenministers John Kerry für eine siebentägige Waffenruhe zu beraten. Kontroversen sind zu erwarten, doch dann das einstimmige Ergebnis: Abgelehnt!
Israel ist nicht bereit, während einer Waffenruhe die auf Hochtouren laufende Zerstörung der Tunnel im Gazastreifen zurückzufahren. „Zu viel Türkei und Katar“ stecke in Kerrys Vorschlag, wird in israelischen Medien gestreut. Am Sonntag wird gar der Zeitung Haaretz das geheime Kerry-Papier zugesteckt, damit jeder sehen kann, warum es abgeschmettert wurde: Weder die von Israel verlangte „Demilitarisierung“ des Gazastreifens noch die Tunnel seien darin explizit angesprochen worden, während die Forderungen der Hamas umfassend aufgeführt würden. Die Minister seien „schockiert“ gewesen, heißt es in dem Blatt, sie hätten Kerrys Plan als „Belohnung des Terrors“ bewertet.
Das Einzige, worauf sich Israels Regierung zunächst einlässt, ist die „humanitäre Feuerpause“ für zwölf Stunden, die dann am Samstagabend einseitig zunächst um vier Stunden, dann um 24 Stunden bis Sonntag um Mitternacht verlängert wird. Die Tunnelzerstörung geht unvermindert weiter. Doch als die Hamas ihr Raketenfeuer wieder aufnimmt, verschickt auch Israels Militärsprecher am Sonntagmorgen eine knappe, zweizeilige Nachricht, „dass die Armee ihre Aktivitäten im Gazastreifen aus der Luft, von Schiffen aus und am Boden wieder aufnimmt“.
Für die internationale Diplomatie ist das ein schwerer Schlag. Von Kairo ist Kerry noch nach Paris geflogen, wo sich am Samstag eine hochmögende Runde versammelt: Die Außenminister aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, der Türkei und Katar beraten über einen Ausweg aus dem Krieg. Am Ende haben sie nicht mehr zu bieten als einen hilflosen Aufruf zur „Verlängerung der Waffenruhe aus humanitären Gründen“. Die so gewonnene Zeit müsse dann genutzt werden, um Verhandlungen für einen dauerhaften Waffenstillstand vorzubereiten, erklärt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.
Paris ist ziemlich weit weg von den Trümmern eines Wohnhauses in Khan Junis, in dem noch kurz vor Beginn der Feuerpause bei einem israelischen Artillerieangriff nach palästinensischen Angaben 20 Menschen gestorben sind, unter ihnen zehn Kinder. Und es ist auch weit weg von den ausufernden Trümmerlandschaften in Schedschaija oder Beit Hanun, wo die Bewohner ihre Angehörigen auf freien Flächen zwischen den zerstörten Häusern begraben mussten.
Die Anzahl der Toten hat längst die Tausend überschritten, mehr als 6000Palästinenser sind verletzt worden, Tausende Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt. Dies ist das erschütternde Ergebnis des nunmehr dreiwöchigen Kriegs, und immer noch ist es nur eine Zwischenbilanz. Denn auch die Hamas-Führer in ihren Bunkern oder im Exil scheinen weit weg zu sein vom Leid der eigenen Bevölkerung. Kaum sind die vereinbarten zwölf Stunden der „humanitären Feuerpause“ vorbei, schießen sie nicht nur sofort wieder ihre Raketen gen Israel, sondern schicken auch noch stolze Bekennergrüße hinterher. „Es gibt keine Feuerpause ohne israelischen Rückzug“, verkündet der Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri in Gaza-Stadt. Eine längerfristige Waffenruhe knüpfen die Islamisten weiterhin an die Bedingung, dass die Blockade beendet wird. Erst nach all den Kraftmeiereien verkündet dann plötzlich auch die Hamas eine 24-stündige Waffenruhe, die von Sonntagmittag an gelten soll.
Die Kraft zum Widerstand zieht die Hamas aus dem Leid der eigenen Bevölkerung, und je größer das Leid ist, desto berechtigter scheint der Kampf zu sein. Der Funkenflug aus Gaza droht überdies inzwischen auch im Westjordanland ein Feuer zu entzünden. Hier wird nicht mit Raketen gekämpft, sondern mit Steinen und Molotowcocktails. Aber Tausende gehen bereits in Ramallah und Nablus, in Hebron und Bethlehem sowie in Ostjerusalem auf die Straßen. Sie liefern sich Schlachten mit der israelischen Armee, bei denen nach UN-Angaben seit Donnerstagabend schon zehn Palästinenser getötet worden sind.
So zieht der Krieg immer weitere Kreise, und niemand scheint die Kraft zu haben, die Kämpfe zu stoppen. In Tel Aviv versammelten sich dennoch am Samstagabend 7000 Menschen zu einer Friedensdemo. Doch schon nach kurzer Zeit rief die Polizei die Demonstranten zum Ende des Protests auf, weil aus Gaza wieder Raketenbeschuss gemeldet wurde. Versammlungen mit mehr als 1000Menschen sind in Tel Aviv seit Kriegsbeginn aus Sicherheitsgründen verboten.
Der Ruf nach einer Waffenruhe wird immer lauter, doch die Angriffe gehen weiter: Vier weitere Israelis sollen getötet worden sein, nun fordert die Armee die Zivilbevölkerung vor Gaza zur Flucht auf. Und Premierminister Netanjahu kündigt eine Fortsetzung der Kämpfe an.
Wieder sei daran erinnert:
Netanyahu vor versteckter Kamera über die Pläne Israels mit Palästina – unverblümt und abscheulich
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
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Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
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Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen