Daniele Ganser NATO-Geheimarmeen in Europa

Bild der Vorderseite von NATO-Geheimarmeen in Europa

DasBuch

Die North Atlantic Treaty Organisation (NATO), die von den USA angeführte grösste Militärallianz der Erde, hat nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut, welche von den angelsächsischen Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden und in einigen Ländern scheinbar in schwere Verbrechen verwickelt waren, darunter Mord, Folter, Staatsstreich und Terror.

Die in diesem Buch erstmals dargelegte internationale Geschichte der NATO Geheimarmeen, im Fachjargon als „stay-behind“ Armeen bezeichnet, wird in der historischen Forschung erst langsam wieder neu aufgerollt und ist heute noch weiten Kreisen unbekannt. Es geht dabei um antikommunistische verdeckte Einheiten, welche nach dem Zweiten Weltkrieg von CIA und MI6 aufgebaut wurden und sich darauf vorbereiteten, im Falle einer sowjetischen Invasion von Westeuropa hinter den feindlichen Linien als Guerilla zu kämpfen um die besetzten Länder wieder zu befreien.

Als die italienische Geheimarmee unter dem Namen „Gladio“ im Jahre 1990 vom italienischen Premierminister Giulio Andreotti enttarnt wurde, folgte die Entdeckung von ähnlichen bewaffneten Netzwerken in Frankreich, Deutschland, Griechenland, Holland, Belgien, Spanien, Portugal, Norwegen, Luxemburg, Dänemark, Österreich, Finnland, Schweden und der Schweiz. Die wenigen Daten zu den geheimen Armeen, welche heute verschiedenen Parlamentariern, Richtern, Journalisten und Akademikern zugänglich sind, zeigen, dass die Geheimarmeen in einigen Ländern auf die sowjetische Invasion warteten, während sie in anderen Ländern den inneren politischen Feind bekämpften und in schwere Verbrechen verwickelt waren.

Der Autor:

Dr. phil. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet an der Universität St. Gallen (HSG) zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen und an der Universität Basel im Nachdiplomstudium Konfliktanalysen zum globalen Kampf ums Erdöl. Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auf erneuerbare Energien umzustellen und Konflikte friedlich zu lösen (www.siper.ch).

Daniele Ganser war von 2001 bis 2003 Senior Researcher beim Think Tank Avenir Suisse in Zürich. Avenir Suisse wird von 14 international tätigen Schweizer Firmen finanziert, darunter Swiss Re, ABB, Novartis, Roche, UBS, Credit Suisse und Nestlé. Von 2003 bis 2006 war Daniele Ganser Senior Researcher am Center for Security Studies (CSS) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Aussenministerium – dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) – untersuchte er den Einfluss der Globalisierung auf Krieg und Frieden. Daniele Ganser war Mitglied der Expertengruppe zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte im EDA. Daniele Ganser war Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Zürich und der Universität Luzern.

Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsverbandes swisscleantech (www.swisscleantech.ch). Daniele Ganser hat verschiedene Bücher, wissenschaftliche Aufsätze und Zeitungsartikel zu den Themen Energiewende, Friedensforschung und Zeitgeschichte veröffentlicht. Sein Buch zu den NATO Geheimarmeen wurde in 10 Sprachen übersetzt. Sein neustes Buch „Europa im Erdölrausch“ erschien im September 2012 und schildert den globalen Kampf ums Erdöl.

Daniele Ganser hat eine Tochter und einen Sohn und lebt mit seiner Familie in der Schweiz.

http://www.danieleganser.ch/biographie.html

Das Licht besiegt die Dunkelheit

Von: http://keltisch-druidisch.de/de

 

Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft e.V.

 

Liebe Freunde,

die Ereignisse überschlagen sich auf der ganzen Welt immer mehr und geben Grund zur Annahme, dass sich die Lage auf unbestimmte Zeit nicht verbessen SOLL.
Ob Flugzeuge, die spurlos vom Radar verschwinden, oder in der Ukraine vom Himmel gefallen werden, Israel in Gaza einfällt, die USA gegen Russland puscht, im Irak ein neuer inzidierter Bürgerkrieg entsteht, in Syrien das Land weiter destabilisiert wird, ganz abgesehen von den vielen verdeckten Operationen in genau zu diesem Zeitpunkt anlaufen. Es ist eine heiße Zeit!
In den letzen Jahren gab es immer wieder Andeutungen und Aussagen zu evtl. stattfindenden Anschlägen und Börsenabstürzen etc.
Wahrscheinlich müssen wir davon ausgehen, dass sich diese geplanten Großereignisse in letzter Minute so schnell verbreitet haben, dass es nicht mehr durchgeführt werden konnte.
Die neueste Meldungen ist, dass am 14.08. 3 Boeing 747, ohne Passagiere an Bord, getarnt als Pax-Flugzeuge, vom Frankfurter Flughafen aus auf den Weg über Deutschland, beladen mit Apraxyronimad und Terylinexohlprophol, diese Ladung ablassen und anschließend eine großräumige Kontaminierungsaktion, von Mitte Deutschlands aus durchgeführt werden soll. Durchaus möglich, dass nebenbei das EBOLA-Virus (Das sich die USA 2009 ganz alleine für sich patentieren lassen haben) ausgebrochen WIRD. Es gibt so viele weitere „Worst Case“ Meldungen, die man nicht mehr überblicken kann.
Egal! Wir werden das verhindern! Das Licht auf der Erde ist zu stark geworden, dass diese Machtspielchen keinen Nährstoff mehr erhalten. Warum? Weil die Menschen auf dieser Erde erkannt haben, dass es keinen Sinn ergibt! Keiner hat mehr Lust darauf!
Den Spruch „Stell dir vor wir haben Krieg und keiner geht hin“ kennt mittlerweile fast jeder. Wir müssen uns das nicht vorstellen, im Gegenteil. Ich sage: „Stellen wir uns die Erde in Liebe, Licht und Harmonie vor.“ Alles existiert im Überfluss. Jeder einzelne von uns hat ein Recht darauf, denn die Erde bietet uns alles was wir dafür brauchen. Unser Bewusstsein hat diese Informationen wie es funktioniert in den Zellen abgespeichert und wartet nur darauf abgerufen zu werden.
Diesen Freitag 08.08.14  um 18 Uhr findet eine weltweite Meditation, mit Millionen von Menschen auf dem ganzen Planeten für den Frieden statt. Lasst uns dort gemeinsam in Aktion treten und uns in dieses Energiefeld eintauchen. (Für alle Meditations-Muffel… Es tut auch bestimmt nicht weh und schadet auch niemandem 😉
Ab Montag wird die ganze liegen gebliebene Post schnellstens bearbeitet.
Mit freundlichen Grüßen zurück aus dem Urlaub.
Benjamin Ernst
Danke an Thomas!!!

Verdeckte Kriegsführung – Ein Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik (Dr. Daniele Ganser)

Avatar von UnbekanntTerraherz

Auf der AZK im Juli 2014 referierte Dr. Daniele Ganser zur verdeckten Kriegsführung des Westens. Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung” wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. Es gilt als das Standardwerk zum Thema staatlich organisierter Terror. Diese Publikation machte ihn international bekannt.

Quelle und weitere Informationen: http://www.anti-zensur.info

NuoViso.TV

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„Aufruf zum Aufwachen“ und was dann?

 

http://www.dahlke.at/

Kapitel

Kürzlich habe ich so einen Aufruf bei Mystica veröffentlicht und auf Facebook gepostet und die Frage ist, was dann?
Immer mehr Menschen durchschauen die Inszenierungen am Himmel (Chemtrails), die geplante Hölle in der Unterwelt (Fracking) und das Elend auf Erden (Gentech), aber was dann?
Widerstand, den ich empfinde, zeigt immer eigene Ladung und bietet die Chance zum Handeln und Verändern. Was immer mich stört, kann so Anstoß für Entwicklung sein. Dazu gibt es immer mindestens zwei Möglichkeiten, draußen aktiv werden, oder sich nach innen wenden. Am besten wäre aus meiner Sicht beides, aber beginnend mit der Innenschau. Nicht nur eigene Krankheitsbilder sind dazu eine Chance wie in „Krankheit als Symbol“ gerade wieder neu und noch ausführlicher dargelegt, sondern auch äußere Probleme bieten diese Wachstumsmöglichkeit. Auch bei denen kann ich mich jeweils fragen, was hat das mit mir zu tun, warum bin ich davon so betroffen. Im „Buch der Widerstände“ ist dieser Weg beschrieben.
Wo wir uns oder die Welt krank vorfinden, lassen sich meine und ihre Symptome und Probleme zum eigenen Erwachen nutzen. Das ist die gute Seite von Vogel- und Schweinegrippe, denn viele konnten bei dieser Aufführung die Funktion und Rolle der Mainstream-Medien, der Politik und auch von Organisationen wie der WHO durchschauen. Die Umtriebe von Pharma- und Nahrungsindustrie fordern zum Erwachen geradezu heraus.
Diese Chance können wir auch dankbar wahrnehmen und die Angst und Ein-bild-ung auflösen, Gefangene eines übermächtigen Systems zu sein. Denn niemand kann uns zwingen, die Produkte von Konzernen zu kaufen, deren Verhalten wir unverantwortlich finden. Wir haben es in der Hand, was auf der Welt (wirtschaftlich) geht. Die rasch wachsende vegane Szene zeigt den Weg für die Ernährung. Wir können uns problemlos dem Wahnsinn der Massen-Tier-Zucht-Häuser verweigern und einfach kein Fleisch mehr essen. Aus der Welle ist schon längst ein Trend geworden und daraus können wir jetzt einen Lebensstil machen, der uns gesundheitlich nützt und die Umwelt, die Hungernden und die Tiere schützt. Abgesehen davon, dass ich persönlich schon lange pflanzlich-vollwertig lebe, habe ich gerade und genau darum „Peace-Food – vegano-italiano“ geschrieben, um uns Zugang zu einem leichteren und ungleich bekömmlicheren Lebensstil zu öffnen. Ab September wird es auf kostbare und italienisch-geschmackvolle Weise dazu verführen, beschwingter und gesünder zu essen und zu leben und sein persönliches „Peace-Food-Feld“ weiter zu vergrößern.
Konzerne passen sich – wie immer und letztlich zum Glück – selbst an vegan – an, und wir können und sollten ihnen dabei auf die Finger schauen. Wieder entscheiden ausschließlich wir, was geht, nämlich tatsächlich nur genau das, was wir kaufen.
Und was wäre dann?

Wir unterlaufen eine Fehlentwicklung wie die Massen-Tier-Zucht-Häuser und entwickeln uns weiter und wachsen. Gibt es etwas Leichteres als mit dem Einkaufkorb abzustimmen? Das sind die letztlich entscheidenden Abstimmungen, wahrscheinlich schon wichtiger als die politischen, denn wie der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer so ehrlich im Fernsehen sagte, die Gewählten haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt.

Wir können die Produkte jeden Konzerns meiden, der sich gegen unsere und die Gesundheit der Erde vergeht, und bringen ihn entweder auf Kurs oder in Konkurs – aber auf jeden Fall können wir etwas verändern. Das ist unsere große Chance. Das wissen Konzernherren inzwischen auch, weswegen sie hellhörig und manchmal sogar geradezu kooperativ geworden sind. Wer in vieler Hinsicht schädliche Produkte meidet, nützt sich und der Erde und dem Konzern zugleich – eine Win-win-win-Situation.
Und was wäre dann?
So können wir schließlich sogar die Main-Stream-Medien verändern: wenn sie sich weiter fairer und offener Information verweigern, könnten wir uns irgendwann weigern, sie weiter mit unseren Gebühren-Milliarden zu subventionieren. Das würde sofort Wirkung zeigen und Einkehr bewirken.
Und was wäre dann?

Wenn wir schließlich noch die Politik durch Wahl jener Parteien, die Achtsamkeit mit der Erde versprechen, ermächtigen, sich für unsere und die Interessen der Umwelt und ihrer Kreaturen einzusetzen, wären wir einen großen Schritt weiter oder richtig ent-täuscht und eine Täuschung ärmer, die uns den Blick auf die Wirklichkeit verstellt.
Und was wäre dann?
Dann könnten wir uns unserer enormen Macht bewusst werden und Sie auf allen Ebenen bewusst und verantwortlich nutzen und könnten aufatmen und uns (noch) intensiver unseren eigenen inneren Themen widmen, die sich in dem beschriebenen Elend ja nur spiegeln, jedenfalls so weit es uns stört oder sogar empört.
Warum sich nicht anschauen, womit wir uns unseren persönlichen Himmel verdunkeln, wie wir unser Unbewusstes, die eigene Unterwelt, blockieren und bestenfalls ignorieren? Wie wir durch Manipulation uns wesentlicher Chancen berauben? Gen-Manipulation, Fracking und Chemtrails als äußere (Ab)Bilder innerer Probleme…
Und wenn wir das erkennen, was wäre dann? Es käme eine Aufwärtsspirale in Gang, die das eigene, aber auch das kollektive Leben dramatisch verändert, wenn sich nur genug Einzelne dazu aufraffen. Bewusste Menschen werden sich helfen, noch wacher und achtsamer zu reagieren, das Leben würde ungleich mehr Freude machen, und Herausforderungen würden zu willkommenen Chancen und als Möglichkeiten zu Wachstum erkannt.
Wer dann seine Krankheitsbilder im Sinne des überarbeiteten „Krankheit als Symbol“ deutet, versteht und löst, setzt viel Energie frei, die ihm gehört und die er konstruktiv in andere Bereiche einspeisen kann, etwa die Partnerschaft wiederbeleben und die eigene Gabe aus der eigenen Begabung erkennen und der Welt schenken und sich darüber freuen.
Ähnlich kann er mit seinen Problemen im Außen verfahren und aus jedem Widerstand eine Wachstums-Chance machen.
Und was wäre dann?
Der entstandene Überfluss an Lebensenergie wird wiederum andere Bereiche anstoßen, wie etwa den nächtlichen Schlaf aber auch die „Tiefenentspannung“ zu Mittag usw. Gute Ideen werden auftauchen und es wird ihnen genug Energie zur Verwirklichung zufließen.
Und was wäre dann?
Der Umstieg auf gesunde pflanzlich-vollwertige Kost würde zum Kinderspiel und mehr Bewegungslust hervorbringen und – dadurch fitter und besser durchblutet – wird die Intelligenz noch steigen, was bessere Lösungen in Partnerschaft und Beruf ermöglicht. Und all das ist – extra für Zweifler – auch noch wissenschaftlich belegt.
Und was wäre dann?
Wir werden mehr Frieden in uns und unseren Meditationen finden und Tiere werden nach einigen Jahren unsere Nähe suchen, was uns berühren und unsere Seele freuen wird, so dass wir uns ihr mehr widmen, was wiederum bessere Entscheidungen und tiefere Lösungen fördert.
Und was wäre dann?
Folgen viele diesem Weg, wird Leo Tolstois Erkenntnis ihre schöne Seite enthüllen. Weil die Schlachthäuser schließen, werden auch Schlachtfelder überflüssig – in Partnerschaft, Beruf und natürlich Politik. Mit dem Verzicht auf Kriege können wir unsere Aggressionsenergie in Mut, Entscheidungsfähigkeit und Konfrontationsbereitschaft wandeln und so nochmals bessere Lösungen finden für immer weniger Probleme. Denn wer jeden Tag eines löst, dem werden sie schon im ersten Jahr ausgehen.
Und was wäre dann?

Dann bräuchten wir noch nicht mal mehr neuen Handymasten, weil wir uns wieder in die Augen schauen können beim Reden und uns erkennen und verstehen. Eine Aufwärtsspirale sondergleichen würde sich entwickeln.
Und was wäre dann?
Wir hätten äußeren und inneren Frieden und gewännen eine ganz neue Freiheit, die letzten Schatten würden uns zum wertvollsten Schatz, und wir können über uns und unsere jetzigen Probleme spielend hinauswachsen und das „Feld ansteckender Gesundheit“ in uns und um uns wachsen und gedeihen lassen.
Und was wäre dann?

Der neue österreichische Song „Welcome to Freedom“ drückt es wundervoll aus und hat mich zu diesem Text inspiriert mit seiner Frage „Und was wäre dann?“. Es lässt sich hören und sehen über zwei meiner früheren Postings auf Facebook, das sich übrigens auch zu einem wundervollen Übungsfeld entwickelt, um Projektionen zu durchschauen und Missverständnisse zu erleben…um sich richtig loben und anschnauzen zu lassen und dabei Gleichmut zu üben… und zu lachen, etwa wenn eine hübsche junge Veganerin gefragt wird, „ja können´s dann überhaupt noch etwas essen“ entspannt und charmant antwortet: „zum Scheißen reicht´s“ – mehr davon und natürlich viel subtiler – in Ihrem gleichnamigen Beitrag ebenfalls auf meiner Facebook-Seite.

Neues aus TamanGa und von der Arbeit:

Wir genießen den Sommer ohne Hotelstress und ich schreibe und lese mit Blick aufs Grüne über die Lebensenergie, wir diskutieren neue Projekte und ich freu mich, dass die Atemausbildungswochen doch noch so gut in Montegrotto liefen, wo uns eine immer noch bessere „Peace-Food“-Küche verwöhnt.
Das Projekt, dem wir hier in TamanGa in den Monaten September und Oktober die Möglichkeit zur Entfaltung geben wollen, ist die „DaSeinsZeit“, initiiert von langjährigen Wegbegleitern von mir. Neu-Orientierung, wesentliche Werte wieder entdecken, vegane Lebensweise und freudvolles Dasein als stärkende Gemeinschaftserfahrung.
„DaSeinsZeit“ in TamanGa, Herbst 2014. Ab 28. August 2014″

Neuer Film und DVD:

Meinen neuen Film „Die Schicksalsgesetze – auf der Suche nach dem Masterplan

können Sie als DVD bei uns vorbestellen und ich signiere ihn auch gern. Einen Trailer finden Sie HIER

Ansonsten freue ich mich auf das bevorstehende Seminar mit meinem alten Freund und Weggefährten Baldur Preiml „Gesund in der zweiten Lebenshälfte“ vom 16. – 23. August in den Tauern, wo wir gern Erfahrungen und Wissen zu Gesundheits- und anderen Themen mit Ihnen teilen.Nähere Infos

Daran schließt sich unsere traditionelle Atem- und Energiewoche samt dem Atemwochenende(23.8. – 31.8.2014) ebenfalls im Hotel Pichlmargut an. Nähere Infos

Noch einen wundervollen Sommer …

Ihr Ruediger Dahlke

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Washington hat die Welt auf Kurs in den Krieg gestellt

http://www.neopresse.com/politik/usa/washington-hat-die-welt-auf-kurs-den-krieg-gestellt/

Foto: Amerikanischer Soldat im Irak (Mosul) / Sgt. Jeremiah Johnson / public domain

Paul Craig Roberts – Warum ist Washington so sehr gegen die Selbstbestimmung der Krim? Die Antwort lautet, weil einer der wichtigsten Zwecke des Washingtoner Staatsstreichs in Kiew war, dass die neue Hampelregierung Russland aus seinem Schwarzmeer-Marinehafen auf der Krim hinauswirft. Washington kann die Regierung, die Washington in der Ukraine für diesen Zweck installiert hat, nicht dafür benutzen, wenn die Krim nicht mehr Teil der Ukraine ist.

Washington hat völlig offenkundig gemacht, dass „Selbstbestimmung” eine Waffe ist, die von Washington bei der Verfolgung seiner Agenda benutzt wird. Wenn Selbstbestimmung Washingtons Agenda befördert, dann ist Washington dafür. Wenn Selbstbestimmung Washingtons Plänen nicht entspricht, dann ist Washington dagegen.

Die von Washington eingebrachte Resolution des UNsicherheitsrats, gegen die dann Russland sein Veto einlegte, erklärt fälschlich, dass das Referendum auf der Krim, ein vom Volk gefordertes Referendum, „keine Gültigkeit haben und nicht die Grundlage für irgendeine Änderung des Status der Krim bilden kann; und fordert alle Staaten, internationale Organisationen und Behörden auf, keinerlei Änderung des Status der Krim auf der Grundlage dieses Referendums anzuerkennen und keinerlei Schritte zu unternehmen, die als Anerkennung eines dermaßen geänderten Status interpretiert werden könnten.“

Washington hätte nicht eindeutiger klarstellen können, dass Washington gegen die Selbstbestimmung der Bewohner der Krim ist.

Washington behauptet fälschlich, dass das Referendum keine Gültigkeit haben kann, wenn nicht die gesamte Bevölkerung der Ukraine abstimmt und der Entscheidung der Bewohner der Krim zustimmt. Beachten Sie – als Washington Kosovo von Serbien stahl, ließ Washington die Serben nicht abstimmen.

Aber lassen wir Washingtons stinkende Scheinheiligkeit und selbstsüchtige Doppelmoral. Sehen wir uns Washingtons Argument an, dass, um Gültigkeit zu erreichen, jede Änderung des Status der Krim eine Abstimmung der Bevölkerung des Landes erfordert, von dem sie sich trennt. Wenn das zutrifft, dann war die Krim nie ein Teil der Ukraine.

Nach Washingtons Interpretation des Internationalen Rechts ist die Ukraine noch immer ein Teil von Russland. Als Chrustschow die Krim (nicht aber Sevastopol, den Militärhafen am Schwarzen Meer) an die Ukraine angliederte, haben die Russen nicht darüber abgestimmt. Daher ist es gemäß der Logik Washingtons ungültig, die Krim als Teil der Ukraine zu betrachten. Das gilt auch für andere Teile Russlands, die Lenin an die Ukraine angliedert hat. Gemäß der Logik der UNO-Resolution Washingtons gehören große Teile der Ukraine nicht rechtmäßig zur Ukraine. Sie sind Teile Russlands geblieben, weil die Russen nicht über ihre Angliederung an die Ukraine abstimmen durften. Das Thema „Russland annektiert die Krim“ gibt es also gar nicht, da nach Washingtoner Logik die Krim noch immer ein Teil Russlands ist.

Brauchen Sie noch mehr Beweise dafür, dass die ukrainische Krise aus dünner Luft von Intriganten in Washington zusammengebraut wurde, die die gesamte Krise für einen Zweck schufen – um Russland militärisch zu schwächen.

Es hat niemanden überrascht, dass die New York Times am 14. März die kriegshetzerische Hasstirade publizierte, die die Neokonservativen für John McCain schrieben, der Washingtons Aggression gegen die Ukraine als Russlands Aggression hinstellte. The Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika stürzt eine demokratisch gewählte ukrainische Regierung und beschuldigt dann Russland, „in die Krim einzumarschieren und sie zu annektieren,“ um die Aufmerksamkeit von Washingtons Sturz der ukrainischen Demokratie abzulenken. In Kiew gibt es keine gewählte Regeriung. Die Handlanger, die in Kiew Regierung spielen, wurden von Washington eingesetzt. Wer sonst hat sie gewählt?

Überrascht hat einige, dass sich Rand Paul an der Hysterie beteiligt hat. Rand Paul schrieb seine Propagandatirade gegen Russland für Time. Rand Paul behauptet fälschlich, dass Putin in die Krim einmarschiert ist und dass das ein Affront für die „internationale Gemeinschaft“ ist. Zum ersten ist die Entscheidung der Krim, die Ukraine zu verlassen, eine Entscheidung der Bevölkerung der Krim und deren gewählter Regierung, und nicht eine Entscheidung Russlands. Aber lassen wir Rand Pauls Lüge als die Wahrheit gelten: Ist „Vladimir Putins Einmarsch in die Ukraine eine grobe Verletzung der Souveränität dieses Landes und ein Affront gegenüber der internationalen Gemeinschaft?“ wie Washingtons Einmärsche in den Irak oder Afghanistan, und die von Washington bezahlten Invasionen von Libyen und Syrien, und Washingtons fortgesetzte Tötung von Pakistanern und Jemeniten mit Drohnen, und Washingtons Verletzung der Souveränität des Iran durch illegale Sanktionen, und Washingtons Verletzung der ukrainischen Souveränität durch den Sturz der gewählten Regierung und die Einsetzung von Washingtons Handlangern?

Wenn Putin sich verhält, wie Rand Paul in seiner Ignoranz behauptet, dann folgt Putin den Beispielen, die Clinton in Serbien, Bush in Afghanistan und im Irak, und Obama in Afghanistan, Libyen, Syrien und Ukraine gesetzt haben. Washingtons Argument beschränkt sich auf:

„Wir, die außergewöhnliche und unersetzliche Nation können uns auf diese Weise verhalten, aber kein anderes Land darf das.“

Da einige Amerikaner irrigerweise Hoffnungen in Rand Paul gesetzt haben, ist es ganz gut, dass er in Time enthüllt hat, dass er nur ein weiterer Esel ist, der sich für die neokonservativen Kriegstreiber und den Militär-/Sicherheitskomplex prostituiert. Wenn Rand Paul Amerikas Hoffnung ist, dann gibt es eindeutig keine Hoffnung für Amerika.

Ich habe schon geschrieben, dass die Propaganda und die Lügen aus Washington, seinen europäischen Hampelstaaten, New York Times, Time und der Gesamtheit der westlichen Medien sich wieder auf dem Pfad bewegen, der zum Ersten Weltkrieg geführt hat.

Das geschieht genau vor unseren Augen.

Erschienen bei antikrieg.com

Durch einen Hinweis vom Gelben Forum habe ich dazu gerade noch dieses Video eingestellt:

 

Offener Brief von Professor Cees Hamelink: “Entschuldigung Herr Putin!”

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Präsident Putin. Bild: kremlin.ru

von Andy Martin

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

hiermit möchten wir uns im Namen eines Teils niederländischer Bürger für unsere Regierung und unsere Medien entschuldigen.
Die Wahrheit wird verdreht um Sie und Ihr Land in ein schlechtes Licht zu rücken.
Machtlos müssen wir zusehen wie der Westen, unter der Führung der Vereinigten Staaten, Russland der Aktivitäten beschuldigt an denen sie selber beteiligt sind. Das planmäßige Messen mit zweierlei Maß ist verwerflich. Der Westen verurteilt ohne genügend Beweise zu erbringen. Wie Sie, ohne Beweise, verurteilt werden für das Verüben von sogenannten Verbrechen, ist eine äußerst freche und anstößige Angelegenheit.

weiterlesen:  http://www.neopresse.com/politik/offener-brief-von-professor-cees-hamelink-entschuldigung-herr-putin/

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Homosexueller Geheimbund im Vatikan

Udo Ulfkotte

Vor einem Jahr sorgten Aussagen des Papstes Franziskus über eine »Homo-Lobby« im Vatikan für großes Aufsehen. Was ist daraus geworden?

Über viele Jahre hin haben deutschsprachige Medien Pädophilenskandale in deutschen Orden und Kirchen aufgedeckt. Und dann sorgte im Sommer 2013 die Veröffentlichung eines Gedächtnisprotokolls über ein einstündiges Gespräch mit Papst Franziskus für Aufregung.

Laut dem vom Vatikan nicht autorisierten Gedächtnisprotokoll sprach der Papst über »heilige Männer« bei der Römischen Kurie, aber auch über viel Korruption und bestätigte die die Existenz einer »Homo-Lobby« in der Kirche. Jetzt gibt es neue Enthüllungen aus der Kurie über die »Homo-Lobby«.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/homosexueller-geheimbund-im-vatikan.html

 

Homosexueller „Geheimbund“ im Vatikan? Oberst Elmar Mäder spricht von Sicherheitsrisiko

 

Papst Franziskus - Oberst Elmar Mäder warnt: Existenz einer Homo-Lobby im Vatikan stellt Sicherheitsrisiko dar

 

Vatikan) Die Homo-Lobby außerhalb und innerhalb des Vatikans gerät erneut in die Schlagzeilen. Am 6. Juni 2013 war es Papst Franziskus selbst, der von einer Homo-Lobby im Vatikan sprach. Nun ist es Oberst a.D. Elmar Mäder, der von 2002 bis 2008 Kommandant der Schweizer Garde war.

Im Juni des Vorjahres hatte Papst Franziskus die Vorstandsmitglieder der Lateinamerikanischen und karibischen Konferenz der Ordensleute CLAR in Audienz empfangen. Von Teilnehmern wurde nachträglich ohne Absprache ein Gedächtnisprotokoll der Papst-Aussagen veröffentlicht.

„Und, ja.. es ist schwierig. In der Kurie gibt es auch heilige Menschen, wirklich, es sind heilige Menschen. Es ist die Rede von einer Homo-Lobby, und es ist wahr, sie ist da… Wir müssen sehen, was wir tun können. Betet für mich…, daß ich so wenig Fehler wie möglich mache.“

Elmar Mäder, ehemaliger Kommandant der Schweizer Garde

Homo-Netzwerk im Vatikan“

Am vergangenen Sonntag erschien in der Wochenzeitung „Schweiz am Sonntag“ der Artikel „Ex-Garde-Chef warnt vor Geheimbund“. Darin werden Aussagen des ehemaligen Garde-Kommandanten Elmar Mäder veröffentlicht. Den Vatikan kennt der 51 Jahre alte Mäder sehr genau. Als Oberstleutnant der Schweizer Armee trat Mäder in den Dienst der Schweizer Garde. Zunächst war er ab 1998 vier Jahre Vize-Kommandant, dann sechs Jahre Kommandant der Garde. Die Skandal- und Schauergeschichten, die gerne über den Vatikan erzählt werden, dementiert er: diese „Räubergeschichten entbehren offensichtlich jeder tatsächlichen Grundlage“. Die Existenz einer Homo-Lobby im Vatikan dementiert er hingegen nicht: „Die Behauptung, es gäbe ein Homosexuellen-Netzwerk, kann ich nicht widerlegen. Meine Erfahrungen sprechen für die Existenz eines solchen.“

Von Mäder wird gesagt, daß er seine jungen Gardisten ausdrücklich vor bestimmten Geistlichen warnte und gegen Homo-Umtriebe direkt und schriftlich an der Kurie intervenierte. Das habe zu seinem Abgang als Kommandant beigetragen.

„Ein Umfeld, in dem großmehrheitlich unverheiratete Männer arbeiten, ist per se ein Anziehungspunkt für Homosexuelle, ob sie dies nun bewußt suchen oder unbewußt einem Drang folgen“, zitiert Schweiz am Sonntagden Oberst. „Die römische Kurie ist gewiß der Typ eines solchen Umfeldes. Genauso erstaunt es wenig, daß pädophile Menschen in kinderreichen Umgebungen wie in Schulen oder im Sportverein zu finden sind“, so Mäder.

„Homo-Lobby“ als „Geheimbund“

Der ehemalige Garde-Kommandant sieht in der Existenz der Homo-Lobby im Vatikan eine Gefahr für die Sicherheit des Papstes. „Ich habe auch erfahren, daß viele Homosexuelle dazu neigen, untereinander loyaler zu sein, als gegenüber anderen Personen oder Institutionen. Wenn diese Loyalität so weit geht, daß daraus ein Netzwerk oder gar eine Art Geheimbund wird, würde ich es in meinem Entscheidungsbereich nicht tolerieren. Im Vatikan scheinen entscheidende Personen mittlerweile ähnlich zu denken.“

Hatte Papst Franziskus von einer „Homo-Lobby“ gesprochen, spricht Oberst Mäder von einem homosexuellen „Geheimbund“.

Mäders Aussagen decken sich mit denen eines ehemaligen Schweizer Gardisten, der in der Vorwoche in Schweiz am Sonntag davon berichtete, vor Jahren persönlich Annäherungsversuche durch einen Vertreter des Staatssekretariats und einen Kardinal erlebt zu haben.

Der Sprecher der Schweizer Garde, Urs Breitenmoser, bemühte sich in einer ersten Reaktion die Wogen nach den Mäder-Aussagen zu glätten: „Stimmen über ein Homo-Netzwerk im Vatikan sind nicht unser Problem. Die Sorgen unserer Männer sind ausschließlich religiöser und militärischer Natur“.

Rundumschlag von Homo-Verbänden gegen Oberst Mäder

Die Mäder-Aussagen riefen umgehend die Homo-Verbände zu einem Rundumschlag auf den Plan, die gegen den ehemaligen Garde-Kommandanten polemisierten. Außer Provokation und Propaganda war jedoch wenig zu hören. In einem Wortschwall, der Homosexuelle kategorisch zu Opfern irgendwelcher „Homophoben“ macht, werden alle Einwände erstickt. Der Vorsitzende des Homo-Vereins Equality stellte nach den Mäder-Aussagen die Homosexuellen mit den verfolgten Juden in der NS-Zeit auf dieselbe Stufe und beschuldigte Mäder wie Rußlands Staatspräsident Waldimir Putin als „homophob“.

Die Kernfrage bleibt: Was hat es mit dieser Homo-Lobby im Vatikan auf sich? Deren Existenz wurde durch die Worte von Papst Franziskus von höchster Stelle bestätigt. Oberst Mäder spricht von „Gefahr“ und „Sicherheitsrisiko“.

Papst Franziskus: „Homo-Lobby“, Ricca-Ernennung, umstrittene Aussage zur Homosexualität

Nur wenige Tage nach der Begegnung mit den CLAR-Vertretern ernannte Papst Franziskus Msgr. Battista Ricca, den Direktor des Gästehauses Santa Marta, zu seinem persönlichen Vertreter und Hausprälaten der Vatikanbank IOR. Die Homo-Vergangenheit des Monsignore wurde vom Vatikanisten Sandro Magister aufgedeckt. Dennoch rückte Papst Franziskus nicht mehr von der Ernennung ab.

Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Rio de Janeiro wurde Papst Franziskus auf seine Äußerung über die Existenz einer Homo-Lobby angesprochen. Der Papst bemühte sich damals seine Aussage herunterzuspielen, ohne sie zurückzunehmen. Er differenzierte zwischen Homosexuellen und Lobby. Zu den Homosexuellen fiel dann, offenbar auf Msgr. Ricca gemünzt, ohne ihn namentlich zu nennen, der umstrittene Satz: „Wer bin ich, um ihn zu verurteilen“. Die Homo-Lobby hingegen verurteilte er. Allerdings nur weil Lobby, da Lobby-Bildung „immer schlecht“ sei.

Beim Besuch der Salesianerpfarrei Herz Jesu in Rom versicherte Papst Franziskus am vergangenen Sonntag: „Es werden auch Sünden vergeben, für die es Lastwagen bräuchte, um sie zu transportieren. Aber wenn wir die Wunden nicht beim Namen nennen, können sie nicht heilen“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi/Wikicommons

Homosexueller „Geheimbund“ im Vatikan? Oberst Elmar Mäder spricht von Sicherheitsrisiko