Fallout – Warnung – Konterminierung aus Flugzeugen über Mitteldeutschland geplant – Danger

 

Nicht zur Panikmache sondern zur Information!
Kann ja sein, dass es durch die Veröffentlichung nicht zum Einsatz kommt.
Falls, ist es wichtig zu wissen, von was die Beschwerden kommen um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

 

Fallout – Warnung – Konterminierung aus Flugzeugen über Mitteldeutschland geplant – Danger

Ich gehe bei dieser Meldung nicht von einem HOAX aus. Warnung!

Am 14.08.2014 starten 3 Boeing 747 vom International Airport Frankfurt ohne Passagiere, von außen erscheinen sie als Passagierflugzeug jedoch sind wurden diese aufwendig präpariert es befinden sich im inneren mehrer Tank´s die mit Apraxyronimad & Terylinexohlprophol gefüllt sind!! Anschließend ist eine großräumige Kontaminierungsaktion geplant die über Mittel Deutschland ausgeführt wird.

Damit wäre zu rechnen:
Symptome: Kopfschmerzen, Benommenheit mit Wahrnehmungsstörungen, Trugbilder, Schläfrigkeit, eventuelle Bewusstlosigkeit. Übelkeit und Atembeschwerden. Seltsames Geruchs Empfinden.
Bei genannten Symptomen, möglichst in geschlossenen Räumen, Arzt konsultieren.

Fakt ist, dass ich hier nur warnen kann, Dieses Experiment, davon ist auszugehen, wird Mitteldeutschland betreffen. Es werden erkennbar Symptome auftreten, die sehr wahrscheinlich Desorientierung und Verwirrtheit auslösen. Eine Art Volksdroge. Datum ist 14.08. 2014
Ich stütze mich auf Aussagen eines Personenkreises, der nicht genannt werden möchte. Es sind 3 Flugzeuge des Typs 747 umgebaut worden, um einen besagten Stoff in besagter Region Aus zu bringen. der Stoff ist unbekannt in der Literatur der Öffentlichkeit. In Behältnissen trägt er die Gefahrstoff Bezeichnung AC 348, dem die Näherung nur mit Erlaubnis gestattet ist.

 

560 Millionen Euro für den Arbeitslosenimport: Neuigkeiten aus Absurdistan

Christine Rütlisberger

Die EU kritisiert, dass Deutschland junge Arbeitslose in Deutschland vernachlässigt. Und was macht die Bundesregierung? Richtig – sie importiert mehr junge Arbeitslose. Dafür gibt es jetzt 560 Millionen Euro Fördergelder.

Der Kommissar der Europäischen Union für Beschäftigung, Soziales und Integration, László Andor, hat der Bundesregierung vorgeworfen, im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit viele nicht registrierte Erwerbslose zu vernachlässigen.

In Deutschland gebe es 370 000 arbeitslose Jugendliche, welche nicht in den offiziellen Statistiken auftauchten. Andor sagt dazu: »Das ist eine sehr hohe Zahl, die ein Grund zur Sorge ist.«

 

Die Bundesregierung hat das Signal erkannt. Und macht was? Sie verdreifacht die Fördermittel für junge arbeitslose Zuwanderer im Ausland, um diese auch noch nach Deutschland zu locken. In einer Pressemeldung dazu heißt es:

Mit einer Verdreifachung der Fördermittel will die Bundesregierung die Zuwanderung weiterer junger EU-Ausländer nach Deutschland ermöglichen. Die Mittel für das Sonderprogramm MobiPro-EU sollen bis 2018 von 139 Millionen Euro auf 560 Millionen Euro aufgestockt werden, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag mit. Allein im kommenden Jahr solle damit 2000 arbeitslosen Jugendlichen aus südeuropäischen EU-Ländern eine Berufsausbildung in Deutschland ermöglicht werden.

Wir haben also 370 000 arbeitslose Jugendliche in Deutschland, die nach EU-Angaben nicht einmal in den Statistiken über arbeitslose Jugendliche vorkommen. Und wir holen mit Super-Fördergeldern, von denen junge deutsche Arbeitslose nur träumen können, Tausende weitere junge Arbeitslose nach Deutschland?

Jeder junge arbeitslose EU-Ausländer bekommt nach diesem deutschen Förderprogramm, welches wir Steuerzahler finanzieren müssen, 7000 Euro, wenn er nach Deutschland kommt.

Wussten Sie das? Was unsere arbeitslosen Jugendlichen dazu sagen werden? Wenn das die Deutschen wüssten…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/56-millionen-euro-fuer-den-arbeitslosenimport-neuigkeiten-aus-absurdistan.html

 

10.AZK – Kindsmissbrauch – Frühsexualisierung – Dr. Judith Reisman / Matthias Ebert

Aktuell: Warnung an das deutsche Volk – WESTEN veranschaulicht Völkermord [GAZA]

Avatar von UnbekanntTerraherz

http://youtu.be/Q3wl75tO68A

Anmerkung: Isreal veranschaulicht einen ungerechtfertigten Völkermord am Gaza-Streifen. Dies wird vom WESTEN abgedeckt. Die USA beliefert Israel sogar mit der nötigen Munition.
Die internationale Bevölkerung muss die damit einhergehende Warnung zur Kenntnis nehmen, dass ihnen das gleiche Schicksal droht.
Israel demonstriert Völkermord ! Und ihr sollt zuschauen. Die Macht !

ARTIKEL sichern ! (Screenshots etc)
Israel ruft zum Völkermord in Palästina auf
[ http://www.epochtimes.de/Israel-Gaza-… ]

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ATLANTIS – MYTHOS ODER APOKALYPSE? Teil I

Banner Atlantis2

Das untergegangene Königreich oder eine babylonische Verwirrung? Der Mythos von Atlantis ist wohl eins der größten ungelösten Geheimnisse der Welt und lockt seit Jahrhunderten Schatz- und Fährtensucher, Geologen, Philosophen, UFO-Forscher und andere Wissenschaftler aus aller Welt auf den Plan. Schließlich gilt Atlantis als mögliche Wiege der Menschheit. Die sagenumwobene goldene Ur-Stadt, die einem Paradies gleicht mit ihren prachtvollen Alleen, Gärten, Parks und Wallanlagen. Wassergräben umzäunten die Stadt mit ihren zahlreichen Kanälen und Brücken. Edelmetalle wie Gold, Silber und Bronze gab es in Hülle und Fülle. Große Tempel und andere architektonische Meisterwerke zierten die Stadt. Kulturelle und religiöse Viertel waren ebenso selbstverständlich wie öffentliche Bäder für Mensch und Tier. Politik, Handel und Verkehr und ein großes Heer von Soldaten gepaart mit der Weisheit und Erkenntnis ihrer hochentwickelten Zivilisation, schuf bei der Rasse der Atlanter das Gefühl von Überlegenheit und Wohlstand – bis zu jenem schicksalhaften Tag des Gerichts, der die Stadt durch ein großes Erdbeben und starke Flutwellen innerhalb eines Tages und einer Nacht im Meer versinken ließ…

Soweit die Legende von Atlantis. Während einige Fachwissenschaftler Atlantis für reine Erfindung halten und sich somit einer wissenschaftlichen Diskussion entziehen, sind andere sehr akribisch dabei die Erde (sogar per Satellit) nach dieser geheimnisvollen Stadt abzusuchen, um den finalen Beweis ihrer Existenz zu erbringen. Die Frage lautet also, gab es Atlantis tatsächlich oder nicht.

Bevor wir nun versuchen das Puzzle zusammen zu setzen, muss zuerst noch erwähnt werden, dass auf der Grundlage der zwei nachfolgenden Ansichten für gewöhnlich alle gefundenen Wissensfragmente von Atlantis beurteilt bzw. eingeordnet werden. Da wären:

  • Die fachwissenschaftliche Ansicht

evolutionGrundlage ist die überall bekannte Evolutionstheorie, die der moderne Mensch mit schulischem Wissen vermittelt bekommt. Nach ihr hat sich der Mensch, einfach ausgedrückt, vom Urzeit-Affen zum heutigen intelligenten Menschen entwickelt. Diese Theorie schließt dadurch eine anfängliche Hochkultur oder Zivilisation von vornherein völlig aus.

  • Die populärwissenschaftliche Ansicht

alienWie sie z.B. von dem umstrittenen Erich v. Däniken mit seiner Prä-Astronautik oder auch „Paläo-SETI-Hypothese”[1] vertreten wird; Außerirdische hätten vor langer Zeit die Erde besucht und die Entwicklung der Menschheit entscheidend beeinflusst. Wegen ihrer hohen technischen Überlegenheit seien diese Astronauten von den Urmenschen für Götter gehalten worden. Vor dem Hintergrund dieser Annahme deutet von Däniken die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften (Bauwerke, Legenden usw.) alter Kulturen als Beweise für außerirdische Besucher. Diese These ist ähnlicher Weise auch in der Esoterik zu finden.

Obwohl im Grunde auch die populärwissenschaftliche Ansicht auf der Grundlage der fachwissenschaftlichen beruht, möchte dieser Beitrag sozusagen einen Mittelweg dieser beiden Hypothesen gehen und eine weitere Ansicht darlegen; Erstens, dass der Mensch schon von Anfang an ein intelligentes Wesen war und auch als Mensch erschaffen wurde und nicht als Frosch oder Affe, und Zweitens, es sich bei der versunkenen Stadt Atlantis um die Stadt Babylon handeln könnte, und zwar nicht um das späte Babylon, welches von Nebukadnezar regiert wurde, sondern um das Ur-Babylon, welches von Kusch erbaut und von seinem Sohn Nimrod als König regiert wurde!

Es gibt viel Widersprüchliches an Informationen zur Entstehung, Lokalisation und Untergang von Atlantis. Es gibt mehr als 7 verschiedene Theorien, von den Bimini-Inseln bis zur, oder besser gesagt unter der Antarktis, an welchen Ort sich Atlantis befunden haben könnte.

Dieser Beitrag setzt voraus, dass Sie sich zuvor schon etwas mit dem Thema Atlantis beschäftigt haben und möglicherweise einige dieser Fragmente bereits kennen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die verschiedenen Themengebiete aufgrund ihrer Größe und Komplexität hier leider nur in Kurzform behandeln können. Wir beginnen nun damit, einige dieser mehr oder weniger bereits bekannten Fragmente aufzuzählen und versuchen sie anschließend zu einem erkennbaren Bild zusammensetzen.

Wissensfragmente oder Puzzleteile:

1. PLATOS ERZÄHLUNG – EINE ÜBERSICHT

atlantis1003„…daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Großvater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.). Der Großvater habe sie wiederum von dem berühmten Gesetzgeber Solonvernommen, mit dem sein Vater Dropides („Dropides II.“) befreundet gewesen sei. Solon habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem [Der ägypt. Priester Sonchis von Sais, lehrte Plutarch Kenntnisse von Atlantis und erklärte das Griechen und Ägypter einst Brüder waren und von derselben Göttin (!) ab stammten[2] Priester der GöttinNeith[3] erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt. An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe (Tim. 20d, 21d, 26e).

Der Inhalt der Geschichte, an die sich Kritias erinnert, ist eine der angeblich „größten Heldentaten Athens“, nämlich die Abwehr eines riesigen Heeres der expansiven Seemacht Atlantis. Jenes Inselreich, das wie Athen bereits 1000 Jahre vor der Gründung Ägyptens existiert habe (Timaios 23d-e), soll viele Inseln und Teile des Festlands, Europa bis Tyrrhenien und Libyen (Nordafrika) bis nach Ägypten beherrscht haben und sei im Begriff gewesen, auch Griechenland zu unterwerfen (Timaios 25a-b). Nach der Abwehr des Angriffs durch die an Mut und Kriegskünsten hervorragenden Athener, zunächst als führender Staat der Hellenen, dann nach Abfall der anderen allein kämpfend, sei während eines Tages und einer Nacht das „ganze streitbare Geschlecht“ der Atlanter durch schwere Erdbeben und Überschwemmungen zu einem Großteil gestorben und Atlantis durch Erderschütterungen im Meer versunken (Timaios 25c-d; Kritias 108e). Einzig Ägypten, das schon 8000 Jahre vor Solon gegründet worden sei und woher die Überlieferung der Überlieferung der  Heldentat Athens stamme (Timaios 23d-e; Kritias 108e, 109d ff., 113a), wurde verschont.

Im Zentrum von Atlantis befand sich den Dialogen zufolge auf der Akropolis ein Poseidon Tempel, den Platon als „ein Stadion lang, drei Plethra (das sind etwa 60 m) breit und von einer entsprechenden Höhe“ und innen wie außen mit Gold, Silber und Oreichalkos (Kupfer/Bronze)überzogen beschrieb. Um den Tempel herum standen [10 (Zehn)-Verf.] goldene Weihestatuen. Ein Kultbild zeigte den Meeresgott als Lenker eines sechsspännigen Streitwagens (Kritias 116d-e). In der Nähe der zentralen Anlage befand sich ein Hippodrom. Auch die Wohnstätten der Herrscher lagen im innersten Bezirk, der von einer Mauer umschlossen wurde. Die ringförmigen Randbezirke der Stadt beherbergten von innen nach außen die Quartiere der Wächter, der Krieger und der Bürger. Die Gesamtanlage war von drei weiteren, konzentrisch angeordneten Ringmauern umfriedet (Kritias 116a-c). Die beiden äußersten Kanäle [die mit Brücken zum Überqueren versehen wurden-Verf.] wurden als Häfen angelegt, wobei der weiter innen liegende Kanal als Kriegshafen und der äußere als Handelshafen diente (Kritias 117d-e).

atlantistcapitolDie Macht über die Insel hatte Poseidon [Gott der Meere und der Erdbeben-Verf.] seinem mit der sterblichen Kleito gezeugten Sohn Atlas übertragen, der der Älteste seiner Nachkommen aus fünf Zwillingspaaren [10 Kinder-Verf.] war (Kritias 114a-c).Atlas und seine Nachfahren herrschten über die Hauptstadt, die Linien seiner jüngeren Brüder regierten die anderen Teile des Reiches. Mit der Zeit wandelte sich Atlantis durch immer weiter gehende Baumaßnahmen und Aufrüstungen von einer ursprünglich ländlich geprägten Insel zu einer schlagkräftigen Seemacht.[4] Die Nachfahren des Atlas und seiner Geschwister verfügten über ein einzigartiges Heer und eine starke Marine mit 1200 Kriegsschiffen und 240.000 Mann Besatzung allein für die Flotte der Hauptstadt (Kritias 119a-b). Mit dieser Streitmacht unterwarfen sie Europa bis Tyrrhenien und Nordafrika bis Ägypten (Timaios 24e-25b). Erst die zahlenmäßig weit unterlegenen Athener konnten diesen Vormarsch zum Erliegen bringen.

Diese militärische Niederlage von Atlantis wird dabei als Strafe der Götter für die Hybris seiner Herrscher dargestellt (Timaios 24e; Kritias 120e, 121c). Weil der „göttliche Anteil“ der Atlantidendurch die Vermischung mit Menschen zusehends geschwunden sei, seien sie von Gier nach Macht und Reichtum ergriffen (Kritias 121a-c) worden. Der „Kritias“ bricht ab, bevor die Götter sich zu einem Gericht über das Reich versammeln, bei dem weitere Strafen beraten werden sollten: „DerGott der Götter aber, Zeus, welcher nach den Gesetzen herrscht und solches wohl zu erkennen vermag, beschloss, als er ein treffliches Geschlecht (so) schmählich herunterkommen sah, ihnen Strafe dafür aufzuerlegen, (121c) damit sie, durch dieselbe zur Besinnung gebracht, zu einer edleren Lebensweise zurückkehrten. Er berief daher alle Götter in ihren ehrwürdigsten Wohnsitz zusammen, welcher in der Mitte des Weltalls liegt und eine Überschau aller Dinge gewährt, welche je des Werdens teilhaftig wurden, und nachdem er sie zusammenberufen hatte, sprach er…“

Hier endet der Bericht Platos abrupt. Anhängend noch ein Auszug aus dem Timaios Dialog:

Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, dass weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgendetwas von diesen Dingen wisse. und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, Ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vonPhoroneus, welcher für den ersten gilt [s. weiter unten „Der König von Atlantis – Atlas“], und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen.

Zum besseren Verständnis nehmen wir die wichtigen Teile als Essenz heraus:

Poseidon [der Gott aus dem Meer (!) – interessant hier auch der „Dreizack“ in Verbindung zur „Dreieinigkeit“, die uns später noch begegnen wird] „Vermischt“ seine Göttlichkeit mit Menschlichkeit (Götter die mit irdischen Frauen Kinder zeugen).

Zeus bestraft daraufhin den „Nachwuchs“ (Atlanter), deren göttliche Erbanlagen durch weitere Vermischungen nach und nach verschwanden, durch eine große Flut. Es gibt jedoch Überlebende.

Atlantis war eine Seemacht und verfügte über ein riesiges Heer an Soldaten.

Nach der biblischen Aufzeichnung waren die Überlebenden der Sintflut Noah und seine 3 Söhne nebst ihren Frauen, 8 Menschen. Aus den 3 Söhnen; Sem, Japhet und Ham, gingen alle Völker dieser Erde hervor. Ist dies Parallele zur Bibel ein Zufall? Sicher nicht, denn es gibt noch weitere Übereinstimmungen der griechischen Überlieferung mit der Bibel. Die Beschreibungen von Atlantis ähneln denen des paradiesischen Garten Edens;

Hesperiden - Wikipedia

ein Strom bewässerte den Garten Eden – in Atlantis wurde das abfließende Wasser in den „Hain des Poseidon“ geleitet, welcher dadurch Bäume von mannigfaltiger Art und Schönheit hervorbrachte [Vgl. 1.Mose 1:11]. Die griechische Sage berichtet von dem mysteriösen Baum der Hesperiden, der in einem Garten am Abhang des Berges Atlas wuchs. Göttin Gaia hatte den Wunderbaum der Hera zu ihrer Hochzeit mit Gottvater Zeus geschenkt. Die goldenen Äpfel (!) daran verliehen den Göttern ihre ewige Jugend und sie wollten auf alle Fälle verhindern, dass die Menschen von den Äpfeln kosten und ebenfalls unsterblich wurden. Darum achtete im Garten der Hesperiden (Atlantis) eine Schlange darauf, dass nur die Götter von den Äpfeln essen und nicht die Menschen. Dies ist fast 1 zu 1 die griechische Version des 1. Kapitels der Genesis.

iStock_000018490996XSmallBesonders interessant sind die goldenen Äpfel, die der Volksglaube der Bibel zuordnet, wobei die Bibel eindeutig von der „Frucht“ (des Leibes) spricht und nicht von Äpfeln. Allerdings wird dadurch auch eine andere Tradition sichtbar, die alle Jahre wieder gefeiert wird:450px-Christmas_tree_sxc_huWeihnachten. Wer sich jemals gefragt hat was die Geburt Christi mit einem mit „goldenen Äpfeln“ (Christbaumkugeln) geschmückten Nadelbaum und dem Lied „…O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter…?“ zu tun hat (ich tat es als Kind oft), vermutet es schon; Ja, es ist eine alte babylonische Tradition. Der Baum des Lebens aus dem Garten Eden (welcher Jesus Christus repräsentiert), wird hier fälschlicherweise als Apfel- oder Weihnachtsbaum dargestellt. Das Christentum begann eben nicht erst im Jahre „0“, sondern schon von Anfang der Zeit an (Genesis), denn der Jesus Christus des Neuen Testaments, ist niemand anderes als der Jehova (YHWE) des Alten Testaments. Christus ist Gott, ist Ewig. Wenn möglich, werden wir dieses später in einem anderen Artikel (Pyramiden Trilogie) noch einmal aufgreifen und ausführlich behandeln.

gnostic

2. DIE WEISEN RATGEBER DER ANTIKE (ILLUMINATI)

Plato

Die erste Erwähnung von Atlantis stammt aus den um 360 v. Chr. verfassten Dialogen „Timaios“ und „Kritias“ des griechischen Philosophen und Gelehrten Plato (altgriechisch Platon), der ein Schüler des bekannten Sokrates war, einer der größten Denker jener Zeit. In der Blüte ihrer Hochkultur, waren die griechischen Gelehrten die „Weisen“ oder auch „Wissenden“ zu jener Zeit. Neben der Philosophie, die in dieser Weise auch als Wissenschaft anzusehen ist, befanden sich natürlich auch andere zahlreiche Fächer wie z.B. Astronomie, Mathematik und Geometrie usw. in dem Wissensschatz der Weisen. Der fundamentale Satz des Pythagoras z.B. ist ein Grundstein und Meilenstein in der Geometrie. Man kann also diese „Wissenden“ sinngemäß auch als die „Erleuchteten“ (Illuminati) bezeichnen, denn sie besaßen ein Wissen welches der einfachen, bürgerlichen Bevölkerung nicht zugänglich war. Ähnlich den Magi in Babylon[5] oder den Weisen/Rat des Pharao in Ägypten. Es ist eine historisch erwiesene Tatsache, dass die „Griechische Weisheit“ ihren Ursprung in Ägypten hat. Auch die ägyptischen Priester wirkten als Astronomen, Mathematiker, Beamte, Wächter der antiken Geheimwissenschaften usw. Dieses „Wissen“ wurde durch lernen der Überlieferung und geistiger Inspiration erlangt. Nur die klügsten durften überhaupt die Priesterlaufbahn einschlagen und erst nach langer Zeit der inneren Vervollkommnung die heiligen Texte sehen. Eine der Hauptaufgaben dieser großen Gelehrten bestand in der Erhaltung und Weiterentwicklung der Mysterien(Mysterium=Geheimnis) und Mythologien (Mythos=altgr. Erzählung). Es galt bestimmtes geheimes Wissen über die verschiedensten Vorgänge und Dinge, spiritueller oder natürlicher Art, in Geheimnissen zu „verschlüsseln“, zu verbergen und weiterzugeben. In dieser Weise konnten sie somit auch nur von anderen „Eingeweihten“ entschlüsselt und verstanden werden. Dieses „System“ ist Jahrtausende alt und begann in Babylon. (siehe Pyramiden Trilogie). Deshalb ist eine kurze Betrachtung durch den undurchdringlichen Nebel der Mythologie leider unumgänglich. Ein Beispiel:

Pharao

Juno (lateinisch: Iuno) war eine altitalische, insbesondere römische Göttin. Sie galt als Göttin der Geburt, der Ehe und Fürsorge. Nachdem sie mit der griechischen Göttin Hera gleichgesetzt worden war und deren Rolle beziehungsweise deren Funktion innehatte, wurde sie Gattin Jupiters und somit Königin der Göttinnen. Juno war die Schirmherrin der Stadt Rom. Ihr Feiertag war die Matronalia (von lateinisch mater – „Mutter“). DerMonatsname Juni leitet sich von Juno her. Häufig wird sie ikonografisch mitIsis gleichgesetzt. Manchmal wird auch die Tradition des Valentinstages auf einen ihrer Gedenktage zurückgeführt, bei dem ihr am 14. Februar Blumenopfer dargebracht wurden.

Oder wie steht es mit den bekannten Annagrammen z.B. für Romulus und Remus (Roma-Amor / Remus-Sumer) usw., usw.…. (Mehr zum Thema weiter unten „Der geistliche Aspekt“) Der Sumpf der Mythologie des Wissens scheint undurchdringlich und ist doch mit der Gegenwart fest verwoben. Unser Kalendersystem stammt aus Babylon ebenso wie unsere Uhren. Kein Wunder dass es heißt, Plato hätte seinen Lehrdienst erst begonnen, nachdem er bereits über 50 Jahre alt war. Er musste von Kindesbeinen an studieren, um alles zu verstehen. Auch Pythagoras (570 v.Chr.) war einst Schüler in Heliopolis und Babylon.[6] Schlau waren sie allemal; nicht umsonst wird der oberste Halswirbel, der den Kopf trägt, Atlas genannt. Aber im Ernst, zum Glück leben wir jetzt im Zeitalter der Offenbarung und können diese Dinge einfacher erkennen. Philologen halten Platos Geschichte von Atlantis für frei Erfunden, nur um politische Zwecke damit zu erfüllen. Wenn man jedoch die Aufgaben und den Zweck dieser Gelehrten bedenkt, welchen Plan sie mit Fleiß verfolgten und immer noch verfolgen, dann erkennt man schnell, dass Platos Atlantis keine bloße Spielerei oder reine Erfindung ist, sondern tatsächlich existiert haben muss.

Am Anfang war der Chaos - Griechische Mythologie oder babylonische Verwirrung

3. EPOCHALE VERÄNDERUNGEN UND EINWANDERUNGSPOLITIK

Die Werke Platons entstanden ca. 360 Jahre v.Chr. und der Inhalt dieser Überlieferung reicht von dort ca. 9.000 Jahre zurück, so dass wir heute von einem Zeitraum von über 11.000, +/- 1.000 Jahren sprechen können. Bei näherer Betrachtung scheint dieser Zeitraum, 10.000 – 12.000 Jahre v. Chr. (Jungsteinzeit/Neolithikum), geschichtlich gesehen eine besondere Epoche zu sein, in der viele Ereignisse stattgefunden haben sollen:

Ende der großen Eiszeit; extremer Klimawandel mit dramatischen Veränderungen des Meeresspiegels.

– Vermutlicher Einschlag eines Kometen.

Plötzliches Aussterben der Flora und Fauna; Mammut, Säbelzahntiere und andere Tiere verschwinden plötzlich von der Landkarte. Eventuell ausgelöst durch o.g. Kometen?

– Der (kontinentale?) Untergang von Atlantis.

Wikipedia

– Der Mensch wird Sesshaft zu dieser Zeit; von Amerika bis Mesopotamien, auf beiden Seiten des Atlantiks begann man den Ackerbau mit dem Anbau von Getreide und Mais und legt damit den ersten Grundstein für unsere heutige Zivilisation. Die Zeit des Jägers und Sammlers ist größtenteils vorbei.

– Ein Wandel in der Kultur und Religion.

– Die Besiedelung Amerikas.

– Die Verbreitung der Sprachenvielfalt

– Die große Pyramide in Gizeh wird gebaut.

– Der Sonnentempel in Tiahuanaco wird gebaut usw. Nur um hier mal einige der Ereignisse dieses Zeitraums zu nennen.

Die heutige (politisch Korrekte) Version über die Besiedelung Amerikas, erzählt von den ersten Menschen (Homo sapiens), die aus dem asiatischen Raum über die Beringstraße, die damalige zugefrorene Beringsee, in Nordamerika eingewandert sind.

Der erste Teil, also der Nachweis, dass die Menschheit ursprünglich aus dem ostasiatischen Raum stammt, wurde Anhand von Überprüfungen der gentechnischen Merkmale der (Ur-)Einwohner Amerikas nachgewiesen. Doch der zweite Teil, die Einwanderung über die Beringsee, war schon immer ein Streitpunkt unter den Wissenschaftlern, da es Funde in Südamerika gab, die weit älter waren als jene in Nordamerika. Schade, dass die Fachwissenschaft behauptet, alles hätte sich unabhängig voneinander entwickelt und nicht zeitgleich. Freundlich aber von den damaligen Genossen, dass sie anscheinend auf beiden Seiten des Atlantiks gegenseitig auf sich gewartet haben, um mit dem Ackerbau gemeinsam zu beginnen. Denn der Beringsee-Theorie wird großzügig auch ein Zeitraum von ca. 30.000 v. Chr. zugedacht. Das heißt, sie hätten dann ca. 19.000 Jahre geduldig gewartet, um dann mit den Mesopotamiern gleichzeitig den Ackerbau zu beginnen…

Die gängigen Methoden zur absoluten Altersbestimmung von Funden (die Karbon-Methode (C14), Thermolumineszens-Methode, die Kalium–Argon-Datierung, die Bänderton-Chronologie, die Dendrochronologie, die Datierung nach Spalt-Spuren, bei Knochenfunden die Datierung nach Gehalt an Fluor, Stickstoff und Uran.) sind gut, aber man darf sie ruhig anzweifeln, zumindest aber als ungenau und nicht als Absolut bezeichnen. Zu oft wurden Funde einfach falsch datiert und das Alter verschiedener Fundstücke später, teilweise um ein paar tausend Jahre, revidiert. Warum sollte man sich auch Gedanken darüber machen, dass der Mensch es allein in den letzten 130 Jahren es geschafft hat, das Pferd zu verlassen, auf das Auto umzusteigen, die Erde mit dem Flugzeug zu bereisen und in das Weltall zu fliegen. Was machen da schon ein paar zigtausend Jahre Vorgeschichte aus, die der Mensch Affenähnlich auf allen vieren zugebracht haben soll?

4. ATLANTIS – DER VERSUNKENE KONTINENT?

atlantiscap,,Wie schon im Obigen erzählt wurde, dass die Götter die ganze Erde unter sich teils in größere, teils in kleinere Teile verteilt und sich selber ihre Heiligtümer und Opferstätten gegründet hätten, so fiel auch dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er verpflanzte seine Sprösslinge, die er mit einem sterblichen Weibe erzeugt hatte, auf einen, Ort der Insel von ungefähr folgender Beschaffenheit. Ziemlich in der Mitte der ganzen Insel, jedoch so, Dass sie an das Meer Stieß, lag eine Ebene, welche von allen Ebenen die schönste und von ganz vorzüglicher Güte gewesen sein soll. Am Rande dieser Ebene aber lag wiederum, und zwar etwa sechzig Stadien vom Meer entfernt, ein nach allen Seiten niedriger Berg. Auf demselben nun wohnte einer von den daselbst im Anfange aus der Erde ersprossenen Männer, namens Euenor, zusamt seiner Gattin Leukippe, und sie hatten eine einzige Tochter, Kleito, erzeugt. Als nun das Mädchen in das Alter der Mannbarkeit gekommen war, starben ihr Mutter und Vater, Poseidon aber ward von Liebe zu ihr ergriffen und verband sich mit ihr. Er trennte auch den Hügel, auf welchen sie wohnte, rings herum durch eine starke Umgehung ab, indem er mehrere kleinere und größere Ringe abwechselnd von Wasser und von Erde um einander fügte, und zwar ihrer zwei von Erde und drei von Wasser, und mitten aus der Insel gleichsam herauszirkelte, so dass ein jeder in allen seinen Teilen gleichmäßig von den anderen entfernt war; wodurch denn der Hügel für Menschen unzugänglich ward, denn Schiffe und Schifffahrt gab es damals noch nicht.“ (Kritias Dialog)

So wird Atlantis in dem Kritias Dialog beschrieben. Es viel diskutiert darüber ob Atlantis nun Stadt, Insel oder Kontinent gewesen sei, das durch „gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen“, die die ganze Erde erschütterten, zerstört wurde und mitsamt der Hochkultur von Atlantis im Meer  versank.

Charles Hutchins Hapgood (* 17. Mai 1904; † 21. Dezember 1982) war ein amerikanischer Historiker, der von der vormaligen Existenz einer jungpaläolithischen Hochkultur und deren Untergang infolge kataklysmischer Ereignisse ausging. Im Rahmen seiner Forschungen widmete er sich vor allem seiner höchst umstrittenen Theorie der Erdkrustenverschiebung (earth crust displacement) und der Überlegung, dass vor 12.000 Jahren eine, in der nördlichen Antarktis beheimatete Zivilisation im Verlauf einer, durch eine solche Verschiebung der Erdkruste hervorgerufenen, Kette von Katastrophen vernichtet worden sei. Diese prähistorische Seefahrerkultur soll u.a. über ein enormes geographisches Wissen verfügt haben, das von Überlebenden jener Katastrophen an Menschen auf verschiedenen Kontinenten übermittelt worden sei. Laut Hapgood spiegelt sich dieses Wissen noch in viel später entstandenen Kartenwerken, wie der Karte des Piri Reis (vermutl. 1513 erstellt), wider.[7]

Karte des Piri Reis

Karte des Pitri

Hapgoods Theorie zur Erdkrustenverschiebung wurde sogar von Albert Einstein befürwortet und unterstützt. Es war wie ein Schlüssel für die verschiedenen Probleme auf dem Gebiet der Erd-Wissenschaften, denn „plötzlich eintretende, massive Verschiebungen der Erdkruste waren bis dahin unvorstellbar, bzw. „passten“ nicht zu den übrigen Theorien. Unter dem Begriff „Pangaea“[8]kann man weitere interessante Thesen zu diesem Thema finden. Auch Roland Emmerich legte diese Theorie der Erdkrustenverschiebung in seinem Film „2012“, als Erfüllung der Maya Prophezeiungam Ende des Maya Kalenders zugrunde.

Historische Karte - Wikipedia

Es gibt alte Land- und Seekarten, die die Erde anders aufgeteilt zeigen, als wir sie kennen. Es sind genaue, Maßstabsgetreue Karten, die nicht von unwissenden gezeichnet wurden. Die Karte des Piri Reis z.B. zeigt sehr genau die Küste von Antarktis auf und dies 300 Jahre vor ihrer offiziellen Entdeckung. Auch andere Karten zeigen Nordamerika unter Eis und ein Drittel der Antarktis Eisfrei. Die US-Marine gebrauchte eine Weltkarte, auf der die Antarktis in der Mitte abgebildet wurde, quasi als „Nabel der Welt“. Dieser Nabel der Erde (auch Zeitweilig als Erdachse bezeichnet) ist ein mythologischer Ausdruck in alten Schriften und steht im Zusammenhang mit dem Ursprung der Menschen. Babylon, die Pyramiden in Gizeh und andere Metropolen wurden ebenso bezeichnet.

Navigationskarte der US-Marine

Historische Landkarte

Wenn man die Antarktis in die Mitte einer Weltkarte verlegt, erscheinen Atlantik, Pazifik und Indischer Ozean als zusammenhängende Wassermasse, die von Geographen als „Weltmeer“ bezeichnet wird.

Zur Zeit Solons bestand die Welt der Griechen aus einer dreiteiligen Scheibe; Europa, Libyen (Nordafrika) und Asien (Naher Osten)[Vgl. mit Sem, Ham und Japhet]. Für die Griechen war das Meer außerhalb bewohnter Erde „Atlantik“ oder „Ozean“. Der Atlantische Ozean war bis zum 15. Jh. das einzige Weltmeer.

Die Antarktis hütet anscheinend ein interessantes Geheimnis. Die Frage hier ist, was geschah in jener Zeit, dass die Antarktis so plötzlich, innerhalb kürzester Zeit, mit Eis überzogen wurde?

5. AZTEKEN UND MAYA

mayan_priestsMan glaubt es kaum, doch auch bei den mesoamerikanischen Völkern stößt man auf das Thema Atlantis. Die genaue Herkunft der Mayas und Azteken ist gänzlich unbekannt. Auch die ihrer Vorfahren, den Tolteken und Olmeken. Die Aztekenberichten, dass ihre Ahnen von einem unbekannten Ort namens „Aztlán“ („Atlán“ oder auch „Atlántl“),jenseits des Meeres stammen. Alle diese Namen enthalten den Wortstamm „Atl“, der in der mesoamerikanischen Sprache oft verwendet wird. Da er in dem Wort Atlantik enthalten ist wird vermutet, dass beide Kulturen ihren Ursprung, oder Verbindungen in Atlantis haben könnten.

Viktor Farkas, österreichischer Forscher und Buchautor erklärt folgendes zu dem Thema:

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Die Sprachwurzel „Atl“ ist auch bekannt bei: den nordafrikanischen Berbern als „Wasser“. In Kolumbien als „Land, Reich“ und „Oberster des Reiches“ und „Wasser“. In Ägypten als „Land“ usw. Zusammengesetzt könnte man es als „Königreich, oder Land hinter dem Wasser“ bezeichnen. Man könnte es aber auch als das „Reich vor der Flut“ bezeichnen…! Ein interessantes Wortspiel ergibt sich, wenn man den Wortstamm „Atl“ durch vertauschen der Buchstaben in „Alt“ (Ur= Ur-Land, Land hinter dem Wasser/Flut) oder in „Lat“ umbenennt. Die Silbe „Lat“ bedeutet „Verborgen“ und befindet sich im Wort Latein…

Um nun den Bogen zur oben behaupteten Theorie, Atlantis sei Babylon, zu bekommen, ziehen wir den Fokus jetzt von Stadt und Land weg auf die Personen, die wichtige Rollen in diesem großen Atlantis-Epos spielen.

Wir beginnen mit dem Hauptgott der Maya, der eine Schlüsselfigur ist:

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Itzamná wird in verschiedenen Gestalten dargestellt. So tritt er als riesige, reptilienartige Gestalt auf, aber auch mit den Zügen eines alten Mannes, der ein großes, rundes Auge mit darunter befindlicher Volute besitzt. Auch Darstellungen mit Himmelssymbolen sind bekannt. Er wird oft in Verbindung mit anderen Götternamen gefunden, weswegen vermutet wird, dass ihm eine Vielzahl verschiedener religiöser Aspekte zugeordnet wurde. Beispielsweise wird er auch Itzamná Kauil („Itzamná große Ernte”) genannt und so als Fruchtbarkeitsgott dargestellt. Die Übersetzung „Haus des Tropfens” lässt zudem an die Funktion eines Regengottesdenken. In Kombination mit den Namensinterpretationen „Eidechsenhaus” oder „Leguanhaus” weist die Reptiliengestalt auf eine starke animalische Komponente hin. Diese Vielseitigkeit der Darstellungen Itzamnás legt die Vermutung eines Schöpfergottes nahe. Tatsächlich ist er als gleichrangig zu anderen mesoamerikanischen Göttern wie dem aztekischen Gott Quetzalcoatl und Kukulkan zu sehen, da er als Hauptgott der Maya Yukatans gilt.[9]

Itzamná Netz

Itzamná (Haus des Tropfens/Himmels) war in der Mythologie der Maya der Sohn des Hunab Ku. Itzamná war der Gott des Himmels, Herrscher über Tag und Nacht und machte die Menschen auf Nahrungsmittel Anbau (Mais, Kakao) aufmerksam und erfand die Kunst des Schreibens. Da er seinem Volk die Kultur brachte, wurde er zum Nationalgott der Maya. Ein anderer Name von ihm ist Yaxkokahmut, d.h. „Herr des Wissens“ oder auch „Herr der Medizin“…[10] Ebenfalls bekannt als„Herr der Medizin“ und des Wissens ist der griechische Gott Hermes. Die römische Entsprechung zu Hermes ist der Gott Merkurius [auch Gott der Händler und Kaufleute – der Verf.], dessen Name sich auf den Handel (lat. merces „Waren“) bezieht. Auch wurde Hermes (ähnlich einigen anderen griechischen Göttern) mit dem Gott Thot der ägyptischen Mythologie identifiziert. Als Hermes Trismegistos [der dreimal Größte – größter Philosoph, größter Priester, größter König – Stichwort„Dreieinigkeit“ der Verf.] (Ἑρμῆς Τρισμέγιστος) galt Thot/Hermes als sagenhafter Verfasser zahlreicher philosophischer, astrologischer, magischer und alchemistischer Schriften, die Neuplatoniker führten sogar die Schriften Pythagoras’ und Platons auf diesen Autor zurück. Auch der Gott Anubis, der in der ägyptischen Mythologie die Seelen Verstorbener ins Jenseits geleitet, wurde mit Hermes identifiziert.

Hermesstab - Asklepios

Eine Mythe der Maya, die von einem Gott namens Votan berichtet, der sich „als Schlange offenbarte“ (vermutlich als Besitzer von Erkenntnis). Er war von unbekannter Herkunft, und es wurde ihm von Göttern befohlen, sich nach Amerika zu begeben und dort eine Kultur zu begründen. So verließ er seine Heimat, Walum Chivim genannt, und gelangte über die „Wohnstätte der dreizehn Schlangen“ schließlich nach Walum Votan. Von dort wanderte er den Usamacinta hinauf und gründete die Tempelstadt Palenque. Später kehrte er mehrmals in seine Heimat zurück; bei einem dieser Besuche kam er an einen Turm, der ursprünglich bis in den Himmel reichen sollte, der aber aufgrund einer „Verwirrung der Zungen“ seiner Baumeister einstürzte. Votan durfte jedoch einen unterirdischen Gang benutzen, um zum „Fels des Himmels“ zu gelangen.

All dies wirkt wie ein seltsames Gemisch aus nordischer Sagenwelt, jüdischer Mythologie und der Symbolik der Pyramide. Hier sollte noch erwähnt werden, dass der nordische Wotan oder Odin (an den der Votan der Maya erinnert) vor allem von den Familien der Edlen verehrt wurde, die für sich in Anspruch nahmen, direkt von ihm abzustammen, und das er als der Schirmherr der Kultur, Erfinder der Runen, Gott der Weisheit, der Dichtkunst, der Magie und Weissagung galt.

Was nun Itzamná, Hermes, Thot und Merkur nun mit Atlantis und Babylon zu tun? Lesen wir weiter:

6. DER KÖNIG VON ATLANTIS – ATLAS

atlas2Ein weiteres, sehr nah verwandtes Wort in dem Wortstamm „Atl“, ist der Name „Atlas“. Atlas war der Name des ersten König von Atlantis. „Atlantis“ bedeutet u.a.: „Insel des Atlas“. Atlas, der Titan in der griechischen Mythologie trägt das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern. Es gibt eine mythologische Geschichte dazu, doch schon allein in der Gestalt zeigt sich das Sinnbild; Atlas ist der Titan, der das Himmelsgewölbe stützt. Am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt, jenseits des Atlantiks, jenseits der „Säulen des Herakles“. Der griechische Dichter Pindar (518 – 438 v.Chr.) schrieb, man betrachtete die „Säulen des Herakles“ als: „ …die am weitesten entfernten Grenzen (der griechischen Welt)… Was dahinter liegt, können weder Weise noch Toren ermessen.“

Um zu erfahren was hinter den Säulen liegt und was es mit dem König von Atlantis auf sich hat, um welche Person es sich handelt, müssen wir hier ein Auszug aus Alexander Hyslops „The Two Babylons“ lesen:

(2. Mose 23:29): »Aber ich will sie nicht in einem Jahr ausstoßen vor dir, auf dass nicht das Land wüst werde und sich die wilden Tiere wider dich mehren. Einzeln nacheinander will ich sie vor dir her ausstoßen, bis du zahlreich bist …«.

…Daher müssen die Heldentaten Nimrods, als er die wilden Tiere aus dem Gebiet verjagte und die Ungeheuer wegschaffte, ihm den Ruf eines hervorragen den Wohltäters der Menschheit eingebracht haben. Sowohl dadurch als auch durch die Gruppen, die er ausbildete, erwarb er sich seine Macht, als er zuerst mächtig auf Erden zu werden begann, und fraglos wurde diese Macht somit auch gefestigt. Dass er die Menschen in großen Gemeinschaften zusammenschloss und sie mit Mauern umgab, war für ihn als der erste große Städtebauer nach der Sintflut ein zusätzlicher Verdienst. So war es ihm zu verdanken, dass sie ihre Tage in Sicherheit zu bringen konnten. Sie konnten frei sein von den Ängsten, denen sie in ihrem Leben der Zerstreuung ausgeliefert gewesen waren, als niemand voraussagen konnte, wann man – und dies war jederzeit möglich – zur Verteidigung seines eigenen Lebens und des Lebens seiner Angehörigen in einen tödlichen Kampf mit den umherstreifenden wilden Tieren verwickelt wurde. Innerhalb der Zinnen einer befestigten Stadt war eine solche Gefahr wilder Tiere nicht zu fürchten, und für die so gewährte Sicherheit fühlten sich die Menschen gegenüber Nimrod fraglos zutiefst zu Dank verpflichtet. Kein Wunder also, dass der »gewaltige Jäger«, der zugleich der Prototyp des »Gottes der Festungen«  war, berühmt wurde und sich einen Namen machte. Hätte Nimrod allein auf diese Weise Ruhm erlangt, wäre es gut gewesen. Aber nicht zufrieden damit, die Menschen von der Furcht vor wilden Tieren zu befreien, machte er sich daran, sie auch von jener Furcht des Herrn zu entledigen, die der Anfang der Weisheit ist und in der allein wahres Glück zu finden ist (siehe z.B. Sprüche 1:7). Dafür nämlich scheint er als einen der Titel, mit dem die Menschen ihn gerne ehrten, den Titel »Befreier« erlangt zu haben. Der Leser erinnert sich vielleicht an einen Namen, der ihm bereits begegnet ist [Kritias]: der Name Phoroneus. Die Zeit des Phoroneus fällt genau mit der ZeitNimrods zusammen. Er lebte zu der Zeit, als die Menschen eine einzige Sprache hatten, als dieVerwirrung der Sprachen begann und die Menschheit zerstreut wurde. Von ihm wird gesagt, dass er der erste war, der die Menschheit in Gemeinschaften zusammenschloss, dass er der erste Sterbliche war, der herrschte, und der erste, der Götzenopfer darbrachte. Diese Eigenschaften können nur mit denen Nimrods übereinstimmen.

turm2Der Name nun, der ihm im Zusammenhang mit seinem »Zusammenschließen der Menschen« und Darbringen von Götzenopfern gegeben wurde, ist sehr signifikant.Phoroneus [der Phoroneus aus dem Timaios Dialog – der Verf.] heißt in einer seiner natürlichsten Bedeutungen »Abgefallener« (pharo= ablegen, abfallen). Dieser Name wurde ihm sehr wahrscheinlich von dem rein gebliebenen Teil der Söhne Noahs gegeben. Aber dieser Name hatte noch eine andere Bedeutung, und zwar »freilassen«, und daher übernahmen ihn seine eigenen Anhänger und verherrlichten den großen vom ursprünglichen Glauben »Abgefallenen« –obwohl er der erste war, der die Freiheiten der Menschheit beschnitt – als den großen »Befreier«! Und so wurde dieser Titel in der einen oder anderen Form als Ehrentitel an seinezum Gott erhobenen Nachfolger weitergereicht . Alle Überlieferungen von den frühesten Zeiten bezeugen die Abtrünnigkeit Nimrods und seinen Erfolg darin, die Menschen vom Glauben der Patriarchen wegzuführen und ihr Denken von jener Ehrfurcht vor Gott und von der Furcht vor den göttlichen Gerichten zu befreien, die sie sicher hatten, als die Erinnerung an die Sintflut noch lebendig war. Und entsprechend aller Grundsätze der verderbten menschlichen Natur war dies ohne Zweifel auch ein wichtiger Aspekt seines Ruhms, denn die Menschen scharen sich bereitwillig um jeden, der irgendeiner Lehre nur den geringsten Anstrich der Plausibilität verleihen kann, die besagt, dass ihnen das Glück und der Himmel letztlich sicher sind, auch wenn ihr Herz und ihr Wesen unverändert bleiben und sie ohne Gott in der Welt leben.

Wie groß die der Menschheit von Nimrod zugefügte Wohltat aus der Sicht des gottlosen Menschen war, als er sie von den Eindrücken wahrer Religion befreite und die Autorität des Himmels in einige Entfernung rückte, beschreibt ausgesprochen anschaulich eine polynesische Überlieferung, die uns weitere Bestätigung liefert. John Williams, der bekannte Missionar, berichtet uns, dass nach einer der alten Überlieferungen der Inselbewohner der Südsee

»die Himmelsgewölbe … ursprünglich der Erde so nah waren, dass die Menschen nicht gehen konnten, sondern darunter zu kriechen gezwungen waren … Dies sah man als sehr ernstes Übel an, aber schließlich hatte ein Mensch die erhabene Idee, die Himmelsgewölbe auf eine passendere Höhe anzuheben. Zu diesem Zweck wandte er seine ganze Energie auf und hob sie bei seiner ersten Anstrengung bis zur Spitze einer zarten Pflanze namens Teve an, über einen Meter hoch. Dort legte er sie ab, bis er sich erfrischt hatte und sie beim zweiten Versuch bis zur Höhe eines Baumes namens Kauariki anhob, der so hoch ist wie eine Platane. Beim dritten Anlauf hob er sie bis zu den Gipfeln der Berge an, und nach einer langen Ruhepause brachte er sie mit einer höchst erstaunlichen Anstrengung in ihre gegenwärtige Lage.«

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Solange sich der Einfluss des großen Vaters der neuen Welt vergrößerte, seine Grundsätze beachtet wurden und eine heilige Atmosphäre die Welt umgab, war es kein Wunder, dass die, die sich von Gott und Gottesfurcht entfremdet hatten, den Himmel, seinen Einfluss und seine Autorität als unerträglich nah empfanden, und dass sie unter solchen Umständen nicht gehen konnten, sondern nur kriechen –d. h., dass sie keine Freiheit hatten zu gehen »nach dem, was ihre Augen sahen, und nach den Vorstellungen ihres Herzens«. Von dieser Knechtschaft befreite sieNimrod. Durch den Abfall [Vgl. mit 2.Tim.2!], den er einführte, durch das freie Leben, das er denen bot, die sich um ihn scharten, und dadurch, dass er sie von den heiligen Einflüssen trennte, die sie zuvor mehr oder weniger beherrscht hatten, half er ihnen, Gott und die strenge geistliche Natur seines Gesetzes in einige Entfernung zu rücken. So wurde er zum »Erheber der Himmelsgewölbe«, indem er den Menschen dazu brachte, zu fühlen und zu handeln, als sei der Himmel weit von der Erde entfernt und der Gott des Himmels entweder »nicht durch die dunkle Wolke sehen« könne oder die Übertreter seiner Gesetze nicht mit Missfallen betrachtete. All jene konnten dann verspüren, dass sie frei atmen und nun in Freiheit umhergehen konnten. Daher konnten die Menschen nicht anders, als Nimrod als einen großen Wohltäter zu betrachten.

Wer hätte nun gedacht, dass eine Überlieferung aus Tahiti die Geschichte von Atlas beleuchten würde? Und doch, wenn man Atlas, der die Himmelsgewölbe auf seinen Schultern trägt, dem zum Gott erhobenen Helden der Südsee gegenüberstellt, der die Welt segnete, indem er die darüber liegenden Himmelsgewölbe hochhob, die so schwer auf ihr lasteten, erkennt man, dass beide Geschichten in Beziehung zueinander stehen. Es zeigt sich, dass Atlas, auf dessen breiten Schultern die Himmelsgewölbe ruhen, sich nicht allein in astronomischem Wissen auszeichnete, so groß es auch gewesen sein mag, sondern dass er mit etwas ganz anderem in Verbindung gebracht wird: jenem großen Abfall, in welchem die Riesen gegen den Himmel rebellierten und in welchem Nimrod, der »Gewaltige«, als der anerkannte Anführer eine herausragende Stellung einnahm. 

7. DER GEISTLICHE ASPEKT

Über den geistigen Aspekt macht man sich selten Gedanken, doch der ist Fundamental; ohne einen zuvor geistig erstellten und durchdachten Plan, könnte man z.B. kein Haus bauen. Dieser Plan eines Hauses entsteht meist durch eine Idee (Inspiration) zuvor im Kopf des Architekten. Danach nimmt er einen Bleistift und bringt ihn zu Papier. Er „transportiert“ also das „Geistige“ zur “Materie“. Der Architekt fungiert also als eine Art Werkzeug; ein Mittler zwischen der geistigen und materiellen Ebene. Er holt also etwas aus dem unsichtbaren Bereich in die sichtbare, reelle Gegenwart. Nun, diese wunderbare Gabe sollten nicht nur die Architekten besitzen, sondern jeder Mensch. Denn der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen, welcher der Schöpfer ist! Auch ein gesprochenes Wort ist zunächst ein Gedanke, der sich durch das Aussprechen manifestiert und zum Wort wird. Das ist z.B. auch der Hintergedanke des positiven Denkens; positive Gedanken erzeugen positive Worte, erzeugen positive Atmosphäre. Das Geistliche steht also über dem Fleischlichen, es spiegelt es sozusagen wider.

Man kann es nennen wie man möchte, Gut und Böse, Yin und Yan, Licht und Finsternis; es gibt nur zwei verschiedene Arten von geistigen Kräften in dieser Welt und das sind Christus und der Antichrist die gegeneinander streiten. Alles andere mündet in den einen oder anderen Bereich hinein. Da stellt sich nun die Frage auf, von welchen Geist der Mensch inspiriert wird!? Um auch hier ein besseres und tieferes Verständnis zu bekommen, kommt hier ein Auszug von William M. Branham zum Thema Babylon:

The-Building-Of-The-Tower-Of-Babel…Babel ist der ursprüngliche Name für Babylon, er bedeutet Verwirrung. Sie wurde buchstäblich von Kusch begonnen, dem Sohne Hams, wurde aber zur Blüte und zum mächtigen Reich unter seinem Sohn Nimrod erhoben, den mächtigen Jäger. Gemäß 1. Moses 11 und auch der Weltgeschichte, setzte sich Nimrod zum Ziel,drei Dinge zu erreichen. Er wollte eine starke Nationaufbauen, was er auch tat. Er wollte seine eigene Religion verbreiten, was er auch tat. Er wollte für sicheinen Namen machen, was er auch erreicht hat. Seine Errungenschaften waren so denkwürdig, dass das Babylonische Reich das Haupt aus Gold unter allen Weltregierungen genannt wurde. Und dass seine Religion an Bedeutung gewann, wird durch die Tatsache bewiesen, dass die Schrift es mit Satan vollständig in Jes. Kap. 14 und in Offb. Kap. 17-18 in Verbindung bringt.

Und durch die Geschichte können wir beweisen, dass siedie ganze Welt eroberte und die Grundlage für jede Form des Götzendienstes und Art der Mythologie ist. Wenngleich auch die Namen der Götter unterschiedlich sind in verschiedenen Landesteilen, gemäß der Sprache der Menschen. Dass er für sich und seine Nachfolger einen Namen gemacht hat, braucht man nicht zu erwähnen. Denn solange, wie dieses gegenwärtige Zeitalter anhält, (bis das Jesus sich seinen Brüdern offenbart) wird er verehrt und angebetet werden, wenngleich auch unter einem anderen Namen als Nimrod und einem Tempel, der ein wenig anders ist als der, in dem er ursprünglich verehrt wurde. Weil sich die Bibel mit der Geschichte über andere Nationen nicht im Einzelnen befasst, ist es notwendig, die frühen heidnischen Berichte aufzufinden, um unsere Antwort zu bekommen, wie Pergamon zum Thron der satanischen Religion Babylons wurde. Die Hauptquellen von Informationen finden wir in der ägyptischen und griechischen Kultur. Der Grund dafür ist, dass Ägypten seine Wissenschaft und Mathematik von den Chaldäern bekam und wiederum Griechenland sie von Ägypten empfing. Weil nun die Priester mit der Lehre der Wissenschaft betraut waren und die Wissenschaft als Teil der Religion gebraucht wurde, kennen wir bereits den Schlüssel, wie die babylonische Religion ihre Stärke in diesen zwei Ländern gewann. Auch ist es wahr, dass, wenn immer eine Nation fähig war, die andere zu überwältigen, nach einer bestimmten Zeit die Religion der Sieger zur Religion der Besiegten wurde. Es ist sehr bekannt, dass die Griechen genau dasselbe Zeichen des Tierkreises hatten wie die Babylonier. Und es wurde herausgefunden durch die frühen ägyptischen Berichte, dass die Ägypter den Griechen ihr Wissen über die Vielgötterei weitergaben. So wurden also die Geheimnisse Babylons von Nation zu Nation verbreitet, bis dass sie in Rom, in China, Indien und sogar in Nord– und Südamerika auftauchten und wir genau dieselbe Grundlage der Anbetung dort finden.

Die älteste Geschichte stimmt mit der Bibel überein, dass diese babylonische Religion mit ziemlicher Sicherheit nicht die ursprüngliche Religion der Erdbevölkerung war. Doch war sie die erste, die von dem ursprünglichen Glauben abwich, aber die ursprüngliche selbst war es nicht. Geschichtsschreiber wie Wilkinson und Mallett haben durch frühe Dokumente maßgebend bewiesen, dass einstmals alle Menschen der Erde an EINEN Gott glaubten, welcher erhaben, ewig und unsichtbar ist, der durch das Wort Seines Mundes alle Dinge in Existenz sprach. Und Sein Charakter war Liebe, Güte und Gerechtigkeit. Aber wie Satan immer wieder alles verdirbt, so finden wir ihn, wie er die Gedanken und Herzen der Menschen verdirbt, so dass sie die Wahrheit ablehnen. So hat er immer versucht,die Anbetung zu empfangen, als ob er Gott wäre und nicht ein Geschöpf Gottes. Er hat die Anbetung von Gott hinweg gelenkt, und zwar auf sich, damit er so erhöht werden konnte. Mit Bestimmtheit hat er sein Verlangen durchgeführt, seine Religion durch die ganze Welt zu verbreiten. Dieses ist von Gott in dem Römerbrief beglaubigt, Röm. 1, 21+25: “Weil sie Gott zwar kannten, ihm aber doch nicht als Gott Verehrung und Dank dargebracht haben, sondern in ihren Gedanken auf nichtige Dinge verfallen sind und ihr unverständiges Herz in Verfinsterung haben geraten lassen… Und haben die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und Anbetung und Verehrung dem Geschaffenen erwiesen, anstatt dem Schöpfer.”[11] Bedenket, Satan war ein Geschöpf Gottes, (Sohn der Morgenröte). Somit finden wir, dass da, wo einmal die Wahrheit unter den Menschen  verbreitet war und alle daran festhielten, später ein Tag kam, wo eine große Gruppe sich von Gott wendete und eine teuflische Form der Anbetung über die ganze Welt verbreitete. Die Geschichte zeugt davon, dass diejenigen aus dem Stamme Sem, die mit der unveränderten Wahrheit standen, auf großen Widerstand bei denen stießen, die von Ham waren und sich von der Wahrheit abgewandt hatten, zu der Lüge des Teufels. Wir haben keine Zeit, uns jetzt in eine Diskussion zu verwickeln. Es wird ganz einfach nur dargestellt, dass ihr sehen könnt, dass es einst zwei Religionen gab und nur die zwei, doch verbreitete sich die böse weltweit.

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Der Monotheismus verwandelte sich zum Polytheismus in Babylon. Des Teufels Lüge und seine Geheimnisse erhoben sich gegen die Wahrheit Gottes und stellten sich gegen die Geheimnisse Gottes in jener Stadt. Wahrlich, Satan wurde der Gott dieser Welt und nahm die Anbetung von denen entgegen, die er genarrt hatte und machte ihnen weiß, dass er in Wahrheit der Herr wäre.

Die Religion des Feindes von der Vielgötterei begann mit derDreieinigkeitslehre. Es lag weit zurück in der Antike, wo die Idee von einem Gott in drei Personen ihre Existenz hatte. Wie sonderbar, dass unsere modernen Theologen dies nicht ausfindig gemacht haben, sondern offensichtlich genauso vom Satan reingelegt wurden, wie ihre Vorgänger. Sie glauben immer noch an drei Personen in der Gottheit. Sie sollten uns nur eine Stelle zeigen in der Schrift, wo es irgendeine Autorität für diese Lehre gibt. Ist es nicht eigenartig, dass, während die Nachkommen Hams ihren Weg in die satanische Anbetung einschlugen, der grundlegend für das Konzept von drei Göttern war, jedoch keine einzige Spur dafür existierte, dass die Nachkommen Sems so etwas glaubten, noch irgendeine Form der Anbetung hatten, die in kleinster Weise oder irgendeiner Art damit zu tun hatte. Ist es nicht befremdend, dass die Hebräer glaubten: “Höre, oh Israel, der Herr, dein Gott, ist EIN GOTT“, wenn dort drei Personen in der Gottheit wären? Abraham, der Nachkomme Sems, sah in 1. Moses 18, nur EINEN GOTT mit zwei Engeln.

Quelle:

http://messageland.org/atlantis/

Bemerkung von admin:

Ich habe diesen Beitrag nicht eingestellt, weil ich das alles für absolut richtig halte, sondern weil es eine Darstellung ist, die man erst einmal lesen kann.                                                                                                                                Es gibt, was den Ursprung der Sprache betrifft noch andere Ansichten; z..B. die von Erhard Landmann, der sagt, der Ursprung der Sprachen ist das Althochdeutsche, andere meinen Sanskrit wäre die älteste Sprache der Welt. Beides halte ich für möglich.

Für mich ist es so, daß es vor Atlantis, daher kommt die 4. Wurzelrasse der Menschheit, noch die Lemurier gab, da waren die Menschen noch nicht in einem völlig stofflichen Körper, davor gab es schon andere Runden und Rassen, lt. Geheimlehre.

Weg von den USA ! ! ! Deutschland und Russland können ein Traumbündnis der Weltgeschichte schließen!

K ö n n t e n !!
Alles, was für uns, das Volk, gut und richtig ist, gefällt denen da „oben“ nicht. Sie müssen mit den Wölfen der NWO-Clique heulen.

Ein Aufruf an alle Nationen (Zensierte Fassung)

Avatar von UnbekanntTerraherz

Warum der dritte Weltkrieg vor der Türe steht! Wegen der Nachfrage, (auf Facebook) hier eine in Bildern entschärfte Version. (Eben geschnitten) Selbstverständlich müssen auch „sensiblere“ Menschen, informiert werden! (Habe noch eine unzensierte Fassung im Kanal. Da sind die schlimmen Bilder nicht geschwärzt) Daher…
… aufruf an alle Nationen!… Erkennt die Kriegshetze in den Medien! Die Medien waren immer schon die Wegbereiter für Industrie und Politik. Viele „Entgleisungen“ (milde ausgedrückt) waren erst mit Beihilfe der Medien und deren Bedarfslenkung möglich. Zeigt ihnen die Rote Karte !!!

privatehealthorgani

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