„Was hat dieser Krieg mit Verteidigung zu tun?“

  

Foto: trabajadores.cu                                                            Foto:  palestine-shirts.com

Werner Ruf über die israelische Kriegführung in Gaza *

Liebe Friedensfreunde, liebe Kasseler Bürgerinnen und Bürger!

Wir stehen heute hier in Solidarität mit den über 7.000 israelischen Demonstrantinnen und Demonstranten, die vergangene Woche auf dem Rabin-Platz in Israels Hauptstad Tel Aviv gegen den mörderischen Krieg in Gaza demonstriert haben. Sie sind dort aufgestanden gegen ihre Regierung, gegen die israelische Armee, gegen Gewalt und Mord, wie sie Begleiterscheinung eines jeden Krieges sind. Trotz brutaler Angriffe von national-religiösen Extremisten und Faschisten haben sie demonstriert gegen Hass und gegen den Bruch des humanitären Völkerrechts in diesem fürchterlichen Morden, das die Bevölkerung des Gazastreifens seit fast vier Wochen trifft. Mit diesen mutigen Menschen in Israel solidarisieren wir uns!

Ja, das humanitäre Völkerrecht wird von beiden Seiten verletzt, sieht es doch vor, dass Zivilisten, unschuldige Menschen, vor allem Frauen und Kinder von Kampfhandlungen verschont bleiben sollten. Da ist zunächst festzustellen, dass die Geschosse aus dem Gaza-Streifen – meist Raketen genannt – so ungenau sind, dass sie auch unbewaffnete und unbeteiligte Zivilisten treffen können. Die In-Kauf-Nahme ziviler Opfer ist zweifellos eine Verletzung des humanitären Völkerrechts. Diesen Geschossen gegenüber steht eine Armee, die in den gängigen militärischen Handbüchern als die viert- oder fünftstärkste Armee der Welt genannt wird. Diese Armee verfügt über die militärtechnisch perfektesten Mittel zur Kriegführung und damit auch zur Zielerkennung. Und dessen rühmt sich diese Armee, die sich selbst „die moralischste Armee der Welt“ nennt.

Zum Kriegsvölkerrecht gehört neben dem absoluten Schutz der Zivilbevölkerung auch das Prinzip der Verhältnismäßigkeit: Die Zahl der in Gaza getöteten Zivilisten erreicht inzwischen fast die Zahl von 2.000 Menschen – von den vielen Tausenden unsäglich Verwundeten, lebenslänglich Verstümmelten, meist sind es Kinder, ganz abgesehen. Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit?

Und wo bleiben die Grundsätze, denen zufolge nur Bewaffnete Ziel militärischer Aktionen sein dürfen?

Israel hat gezielt spielende Kinder am Strand mit Raketen zerfetzt. Israel bombardiert Krankenhäuser, Wohnhäuser, Moscheen, Schulen – stets unter der Behauptung, die im Gaza-Streifen regierende Hamas benutze die Bewohner, die Krankenhäuser, die Schulen, die Moscheen als „menschliche Schutzschilde“. Doch Israel hat bisher keinen Beweis erbracht, dass diese Einrichtungen als Basen für den Abschuss von „Raketen“ genutzt wurden.

Israel hat inzwischen sieben von den Vereinten Nationen betriebene Schulen im Gaza-Streifen bombardiert, in denen 240.000 Flüchtlinge – das ist fast ein Sechstel der in diesem Elendsgebiet lebenden Menschen mit ihren Kindern – Schutz gesucht haben, weil sie glaubten, Israel würde wenigstens diese unter internationaler Hoheit und Leitung stehenden Einrichtungen verschonen. Diese Schulen wurden vom UN-Flüchtlingswerk errichtet. Sie stehen in jenen Flüchtlingslagern, die entstanden, als 1948 Hunderttausende Palästinenser und Palästinenserinnen gewaltsam vertrieben wurden. Diese Schulen hatten, um die Flüchtlinge zu schützen, der israelischen Armee die GPS-Daten ihrer Lage übermittelt, da sie hofften, so Schutz vor den Bombardierungen durch „die moralischste Armee der Welt“ zu erhalten – dennoch wurden sie – nun schon zum siebten Male – bombardiert, mit Raketen und Panzern angegriffen. Man wagt kaum zu denken, dass die übermittelten GPS-Daten für die Zielprogrammierung genutzt worden sein könnten.

Die israelische Regierung und ihre Armee haben bisher nicht einen Beweis erbracht, der ihre Behauptung stützen würde, dass Einrichtungen der Vereinten Nationen, Krankenhäuser, Moscheen genutzt worden wären, um Abschussrampen von Geschossen zu verstecken. Auch muss man sich fragen, ob Zigtausende israelische Soldaten, die vor Ort sind – und täglich werden weitere Zehntausende von Reservisten eingezogen – nicht in der Lage sein müssten, diese Verdachtsmomente vor Ort zu überprüfen, anstatt zielgenau jene Einrichtungen zu beschießen, die nach den Genfer Konventionen unter besonderen Schutz der Kriegsparteien stehen? Israelische Bomben haben das einzige Kraftwerk des “größten Freiluftgefängnisses der Welt“ zerstört, mit der Folge, dass auch für Krankenhäuser kein Strom mehr zur Verfügung steht, dass die Wasserversorgung (und die Abwasserentsorgung), die immer prekär waren, zusammengebrochen sind. Die einzige Abwasser-Entsorgungsanlage ist komplett zerstört. Die beiden Meerwasser-Entsalzungsanlagen: Komplett zerstört. Die beiden Trinkwasser-Reservoirs: Komplett zerstört. Die israelische Armee hat zwei der sieben Krankenhäuser in diesem Elendsstreifen komplett zerstört, drei weitere sind schwer beschädigt. Seuchen drohen auszubrechen. Zu Recht nennt die Hochkommissarin der UN-Menschenrechtskommission, Navy Pillay, das israelische Vorgehen einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht, der ein Kriegsverbrechen darstellen könne!

Was haben die massenhaften Tötungen und Verstümmelungen von Zivilisten mit der Bekämpfung militärischer Ziele zu tun? Was hat die Zerstörung jeder Art von Infrastruktur, die für das Überleben der Menschen unverzichtbar ist, mit Verteidigung zu tun? Dies ist Krieg gegen die Menschen, ein Verbrechen, das international geächtet ist – doch die Welt schaut zu.

Die USA liefern weiterhin Waffen, Mordwerkzeuge! Genauso unsere Bundesregierung. Schafft das Sicherheit oder schafft das neue Bedrohungen? Diese Bundesregierung, die allenthalben den Schutz der Menschenrechte als oberstes Ziel ihrer Politik benennt und durch den Mund des Bundespräsidenten erklärt, Deutschland müsse „mehr Verantwortung“ tragen, sieht dem Morden tatenlos zu. Die Bundeskanzlerin, die zu Beginn des Krieges erklärt hat, Israel habe das Recht auf Verteidigung, ist seither verstummt. Ich möchte fragen: Sieht so Verteidigung aus? Heißt Verteidigung, dass alle einschlägigen internationalen Konventionen, das Völkerrecht, das Kriegsvölkerrecht, die Genfer Konventionen mit Füßen getreten werden dürfen? Ich möchte dieser Bundesregierung den Satz des ersten Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galilnski, in Erinnerung rufen, der sagte: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“

Die Doppelbödigkeit deutscher Politik ist unerträglich! Rolf Verleger, Hochschullehrer in Lübeck und vormals Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat dies hervorragend auf den Punkt gebracht.

„Mich beschleicht bei solchen Politiker-Äußerungen ein Verdacht. Die meisten Deutschen waren in der Nazi-Zeit Mitläufer: Sie sahen das Unrecht an den Juden, aber sie taten nichts dagegen … Könnte es sein, dass diese Mitläufer-Mentalität die eigentliche Konstante in der deutschen Politik ist? Ich meine, ich lebe gerne in Deutschland, auch deswegen, weil heute ein ehrliches allgemeines Bedauern darüber zu spüren ist, was im deutschen Namen den deutschen und europäischen Juden angetan wurde. Aber ist es nicht ziemlich billig, die Schuld bei den eigenen verstorbenen Vorfahren zu belassen und auf Gedenktagen zu zelebrieren und gleichzeitig aktuelles Unrecht zu rechtfertigen? Ist das nicht Mitläufer-Mentalität? …

Glauben deutsche Politiker wirklich, es sei eine Wiedergutmachung der Ermordung meiner Verwandtschaft, dass nun Israel haltlos und bindungslos alles machen darf, was ihm so gerade einfällt? … Statt Antisemitismus herbeizureden, sollten unsere Politiker und Medien mit ihrem Mitläufertum bei dem aktuellen Unrecht aufhören.“

Verehrte Anwesende!

Und hier meine ich ausdrücklich auch jene, die hier mit Israel-Fahnen ihre Solidarität mit Israel bekunden und Besorgnis um die Sicherheit des Staates Israel zu ihrem Leitmotiv machen: Müssen wir uns nicht fragen, ob Sicherheit erst dann gewährleistet ist, wenn auch der Andere in Sicherheit lebt? Israel kann Sicherheit finden, wenn die Palästinenser in Sicherheit leben – vor Bombardierungen, vor systematischem Landraub, vor der willkürlichen Verhaftung von palästinensischen Bürgern, vor Administrativhaft, der Verhaftung ohne Anklage, ohne Gerichtverfahren, ohne Verurteilung? Israel kann Sicherheit erlangen, wenn auch die Palästinenserinnen und Palästinenser und ihre Kinder in Sicherheit und unter menschenwürdigen Bedingungen leben können – sei es in einem eigenen Staat oder als gleichberechtigte Bürger in einem gemeinsamen Staat, ohne Diskriminierung aufgrund von Herkunft oder Religion? Gerade denen, die hier für die Sicherheit Israels demonstrieren, rufe ich zu: Solidarisieren Sie sich mit jenen Israelis, die gegen Krieg, Bomben und Mord – z. T. unter Gefahr für Leib und Leben – demonstrieren! Appellieren gerade Sie an die israelische Regierung, dem Morden Einhalt zu gebieten: So können sie Sicherheit gewinnen – auch und gerade für den Staat Israel und für die gesamte Region: Sicherheit ist nur zu erreichen, wenn Menschen in Würde leben können – nebeneinander und schließlich miteinander!

* Prof. Dr. Werner Ruf, langjähriger Hochschullehrer für Internationale Beziehungen an der Uni Kassel. Die Rede wurde auf einer Kundgebung des Kasseler Friedensforums (Motto: „Stoppt den Krieg in Gaza!“) am 4. August 2014 in Kassel gehalten.

Notiz: Hamas-Forderungen

  1. Freiheit für den Gazastreifen,
  2. keine Militäroperationen, zu Lande, zu Wasser und in der Luft,
  3. Abzug der israelischen Armee aus Gaza, damit palästinensische Bauern ihr Land bis an den Grenzzaun zu Israel nutzen können,
  4. Freilassung von Palästinensern, die erst im Austausch für den israelischen Soldaten Gilat Shalit freikamen und dann bald wieder verhaftet wurden,
  5. die Beendigung der Blockade und Wiedereröffnung der Grenzen in Gaza. Auch muss der Hafen und der internationale Flughafen unter die Kontrolle der UN gestellt werden,
  6. Erweiterung der Fischerei-Zone und Internationale Überwachung des Grenzübergangs in Rafah,
  7. Zusage einer zehnjährigen Waffenruhe und Schließung des Luftraums in Gaza für israelischen Flugzeuge,
  8. Erlaubnis für die Einwohner des Gazastreifens für die Reise nach Jerusalem, um in der Al-Aksa-Moschee zu beten,
  9. Und schließlich keine Einmischung in die innerpalästinensische Innenpolitik und Regierungsbildung.
  10. und schließlich die Eröffnung von Gazas Industriezone.

Levy hält diese Bedingungen für „eine faire Grundlage“.

Quelle:

http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Gaza1/ruf.html

WARNUNG! AC 348 =HOCHRADIOAKTIVES ACTINIUM in Flugzeugbehältern?!

Avatar von UnbekanntTerraherz

Augen auf „Neues“ [pro domo]
WARNUNG! AC 348 =HOCHRADIOAKTIVES ACTINIUM in Flugzeugbehältern?!

Momentan kursiert ein Video durchs Netz welches als Warnung vor einem Anschlag aufzeigt, das 3 Boing 747 am 14.08.14 von Frankfurt aus starten und entlang der Mitte Deutschlands (vermutl. den 51. Breitengrad entlang) eine chemische Substanz ausbringen sollen. Viele kennen dieses Video sicherlich!

Ich habe anhand meiner Recherchen herausgefunden was diese Substanz in den Behältern
sein könnte!
Es handelt sich vermutlich nicht um diese Substanzen die im Video erwähnt werden, denn diese scheint es nicht zu geben. Das bezeugen etliche Sucher (inkl. mir) die fast das gesamte Netz vergebens abgesucht haben!

Ich habe herausgefunden das AC 348 = Actinium bedeuten könnte, welches ein langlebiges, stark radioaktives, sibergraues Schwermetall ist.

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Westen ist bereit, 90 Milliarden $ zu verlieren – Geniestreich der Schildbürger in Brüssel

von: http://einarschlereth.blogspot.se/2014/08/westen-ist-bereit-90-milliarden-zu.html
Welch ein Schildbürger-Geniestreich! Die EU-Unterhändler mit den USA haben erreicht, dass Europa – und da natürlich vor allem die Völker und nicht Hollande/Merkel – die Last der Sanktionen trägt und die USA händereibend zuschaut. Am schlimmsten wird ja sein, wenn die Bürger sich den Arsch abfrieren, weil Russland entweder Kürzungen oder saftige Erhöhungen für sein Gas einführen wird. Auf das amerikanische versprochene Gas werden sie jedenfalls lange warten können, und wenn welches kommt, wird es noch teurer als das russische mit Erhöhung sein. 
Obendrein haben diese Schlauberger in Brüssel „übersehen“, dass Russland der ganze Zirkus viel weniger treffen wird. Denn erstens hat Russland einen sehr, sehr finanzkräftigen Verbündeten – nämlich China. China hat bereits angeboten, entweder die Brücke über den Kertsch-Sund oder einen Tunnel mit zwei Gleisen, 6-spuriger Autobahn und Kanälen für Gas und Strom sowie den entsprechenden Verkehranschlüssen und Hafeninfrastruktur zu bauen.
Noch ein Punkt. Putin hat bereits angekündigt, dass die Sanktionen Russland die goldene Gelegenheit bieten, die Importe durch Eigenproduktion zu ersetzen. Sie sind für die russischen Führer ein nützliches Signal, in die eigene Ökonomie zu investieren, statt russisches Kapital im Ausland arbeiten zu lassen. Der Gouverneur von Krasnodar Alexander Tkatschow sagt zu ria-novosti, dass sie „dem Land die Chance geben, ein ganz neues Niveau zu erreichen, auch wenn es eine schwerer Weg sein wird. Unsere ‚Freunde‘ im Westen, EU und USA, erwarten, dass diese Sanktionen die ökonomische Kraft des Landes untergraben und die Selbständigkeit unseres Staates brechen wird. Für uns ist dies eine Chance, viele Prozesse in Gang zu setzen, viele Industrien zu bauen, die uns unabhängiger von ausländischen Märkten machen. … Das ist eine Möglichkeit, die Wirtschaft auf ein ganz neues Niveau zu heben und neue Märkte zu entwickeln, nicht nur im Ölsektor, sondern durch kleine und mittelgroße Unternehmen.“
Dies ist letztlich seit langem das Ziel von Putin gewesen, aber seine Oligarchen hatten wohl wenig Interesse, sich mit Kleinkram zu beschäftigen. Jetzt werden die Umstände und er sie dazu zwingen. Und das an Rohstoffen so arme Europa wird das Nachsehen haben. Wie gesagt: ein Geniestreich der Schildbürger in Brüssel.
 Mehrheit der Deutschen gegen Sanktionen
Westen ist bereit, 90 Milliarden $ zu verlieren
Stefan Lindgren
3. August 2014
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Die EU veröffentlichte in dieser Woche die Namen von Personen und Unternehmen, gegen die Sanktionen wegen der „Annektierung“ der Krim und der „Destabilisierung“ der Ukraine verhängt wurden. Die EU hat beschlossen, die Guthaben weiterer russischer Politiker und Geschäftsleute und einer Anzahl von Unternehmen – darunter einige große Banken wie die Sberbank, VTB, Gazprombank, Vneshecombank und die Rosselkhozbank – auf europäischen Banken einzufrieren. Die RBC hat die komplette Liste der Personen, deren Guthaben in der EU, den USA, Kanada und Australien eingefroren wurden und die auch keine Visen dorthin erhalten.“Um Russlands Zugang zu den Kapitalmärkten der EU zu begrenzen, dürfen EU-Bürger und Unternehmen keine neuen Obligationen … oder ähnliche finanzielle Instrumente mit einer Laufzeit, die 90 Tage überschreiten, die von großen russischen staatlichen Banken, Entwicklungsbanken, der Tochterunternehmen außerhalb der EU oder von solchen, die in deren Auftrag handeln kaufen oder verkaufen,“ sagt der EU-Rat in einer Erklärung. Dem Treffen der EU ging ein „Telefon-Spitzentreffen“ voraus zwischen den fünf Regierungschefs Frankreichs, Englands, Deutschlands und Italiens und dem US-Präsidenten Obama.Der Westen ist bereit, 90 Mrd. $ zu verlieren, um Moskau zu bestrafen, unklar, für was. Das schreibt die russische Zeitung Kommersant in einer Analyse der verschärften EU-Sanktionen.

Der totale Export der EU nach Russland beträgt 120 Mrd. Euro, wovon ein Viertel, 36 Mrd. auf Deutschland fallen. Italiens Export beträgt mehr als 11 Mrd. $. Aber selbst Länder wie England, Polen, Schweden und die baltischen Länder, die „besonders eifrig auf Sanktionen bestanden, entgehen nicht Einbußen“, sagen die Experten, mit denen Kommersant sprach.

Beinahe drei Viertel von Lettlands und Litauens Exporten an Getränken und Tabak und ein Drittel der Lebensmittel gehen nach Russland, so dass eventuelle Gegenmaßnahmen sehr fühlbar werden.

Viele europäische Zeitungen weisen darauf hin, dass Europa viel härter betroffen wird als die USA. Der Handel zwischen Russland und der EU ist 10 x größer als der zwischen USA und Russland. Der versteckte Zweck der USA ist völlig klar, nämlich einen Keil in Europa zu treiben, der zwei seiner Konkurrenten auf dem Weltmarkt schadet, EU und Russland.

Eine eingeweihte Quelle in Brüssel sagt zu Kommersant, dass die Sanktionen laut den eigenen Berechnungen der EU-Kommission Russland 23 Mrd. Euro in diesem Jahr und 75 Mrd. im nächsten Jahr kosten können.

Die Kommission erwartet, dass die EU einen Verlust von 40 Mrd. Euro (0.3 % des BNP) in diesem Jahr und ca. 50 Mrd. € (0.4 % des BNP) im nächsten Jahr erleiden wird, da Russland die Möglichkeit hat, Repressalien einzuführen. Total werden Russlands voraussichtlichen Verluste in 2 Jahren 100 Mrd. € und EUs Verluste 90 Mrd. € betragen.

Die Berechnungen sind natürlich theoretisch. Die Rechnung kann für die EU viel höher werden – und viel niedriger in dem Maß, wie die Sanktionen mit Schlupflöchern versehen werden. Z. B. wurde festgelegt, att der Stopp für russische Banken nicht ein Stopp für ihre Filialen im Alleinbesitz in den EU-Ländern bedeuten.

Projekte, die wahrscheinlich leiden werden, sind Exxon/ Rosnefts gemeinsames Projekt in der Arktis, Shell/Gazproms Sachalin-2 und Jamal-SPG/franz. Total gemeinsame Gasprojekt. Fühlbar wird auch, dass die europäische Wiederaufbau- und Entwicklungsbank alle Kredite an Russland einstellt. Dieses Jahr sind bisher 19 % aller Kredite nach Russland gegangen.Von der deutschen CDU/CSU wird Unzufriedenheit mit den neuen Sanktionen berichtet. Nur mit knapper Mühe glückte es Deutschland, eine Ausnahme für Lieferungen von Gas-Gewinnnungstechnik an Russland und Frankreich für den Verkauf der bereits bestellten Helikopterträgerschiffe zu erwirken. England kann hart betroffen werden auf Grund seiner engen Verbindungen zwischen Londons und Moskaus Finanzwelt.Falls Russlands Umwandlung von staatseigene in private Unternehmen, die in mehreren Fällen durch Aktien-Emissionen in London geschah, neue Wege geht, kann London hunderte Millionen Pfund an Einnahmen verlieren, berichtet die Times.

Über 50 Unternehmen an der Londoner Börse sind in Russland tätig und können Schaden erleiden. Russland hat bisher nicht auf irgendwelche Sanktionen der USA oder EU geantwortet mit Ausnahme, dass am 1. Juni die GPS-Stationen geschlossen wurden. Es ist zweifelhaft, ob der Stopp von polnischem Obst und Gemüse etwas mit den EU-Sanktionen zu tun haben. Die russische Lebensmittelinspektion ist mehrmals gegen polnische Lebensmittelverfälschung vorgegangen, aber solche Probleme wurden gewöhnlich gelöst. Aber in Deutschland gibt es Nervosität, dass Russland mit seiner Energiewaffe zurückschlagen kann, was Europa sehr hart treffen könnte.
Aber Russland fährt stur fort zu betonen, dass der einzige Weg aus der Ukraine-Krise politische Verhandlungen sind, in der Ukraine zwischen den Beteiligten und international.
Kommersant 30/7

Quelle – källa – source

Illuminati Kartenspiel – Bundesbereinigungsknüppel

von:  http://www.eisenblatt.net/?p=30955

von

Scheinbar ist eine neue Karte im Illuminati-Kartenspiel aufgetaucht, die
bisher noch keiner entdeckt hatte. Die Karte ist angeblich nur einmal gedruckt
worden und sie beendet das gesamte Spiel sofort und abrupt!
Briefchen schreiben, Diskussionen führen, Prozesse bei Gericht beobachten,
Friedensdemos abhalten, Kundgebungen usw. sind nicht mehr notwendig, da
die Karte alles umgehend und endgültig bereinigt! Derjenige der die Karte
ausspielt, hat das Spiel gewonnen. ;)

(…ich hoffe die unterschwellige Botschaft ist angekommen.)
 

Konny, hat die Karte nochmal neu gemalt und ich bin wirklich begeistert von
der neuen Version. :D

Aktualisiert am 14.06.2015

eisensblatt.net ist leider vom Netz, die Karten nicht mehr zu sehen. Ich habe noch eine Version bei derpreusse,blogspot.de gefunden.

Das Spiel:

Hier eine Version der Karte und die entsprechenden Links zu den Bundesbereinigungsgesetzen.

Illuminati Kartenspiel – Bundesbereinigungsknüppel

Bezieht sich auf die Bundesbereinigungsgesetze.

Link Buzer:
1. BMJBBG http://www.buzer.de/gesetz/7172/ (G. v. 19.04.2006 BGBl. I S. 866 )
2. BMJBBG http://www.buzer.de/gesetz/7965/ (G. v. 23.11.2007 BGBl. I S. 2614)

Gesetz über die weitere Bereinigung von Bundesrecht 
http://www.buzer.de/gesetz/9531/
(G. v. 08.12.2010 BGBl. I S. 1864)

Hier die PDF zum „Spiel“:

Klicke, um auf Illuminati-Spielregel_V3-Nachauflage-lowres.pdf zuzugreifen

Und noch ein guter, älterer, Beitrag von politaia.org

http://www.politaia.org/kriege/das-kartenspiel-der-illuminaten-und-die-japanische-nuklearkatastrophe-politaia-org/

Genozid, das Verbrechen ohne Konsequenz: Die große Verschleierung geht weiter – und ein paar Gedanken, was nun folgt

von Kevin D. Annett

Kinder, die regelmäßig gefoltert und vergewaltigt werden, lächeln nicht, von den leeren Grimassen abgesehen, die sie für offizielle Fotos machen müssen. Darum wusste ich, dass die gerade erschienenen Bücher, auf die ich gestern an einem Zeitungsstand in Vancouver gestoßen bin, einfach nur Mist waren. Nicht nur das. Sie sind sogar optisch hochwertig, mit dem Titelbild von fröhlichen, herausgeputzten Jugendlichen. Aber da diese Bücher mit indianischen Einheimischen-Schulen zu tun haben, ist dieses Trugbild nicht nur unakzeptabel, sondern mehr denn je benutzt, hier in Kanada.

Unser großer weißer Norden hat eine schwierige Zeit durchgemacht. Es ist eine so schmerzvolle Tatsache, die keiner so an die Öffentlichkeit gebracht hat, wie ich. Dazu gehören Massengräber kleiner braunen Kinder, die Augenzeugen, die die Gräber ausgegraben haben und die Unmengen an Statistiken und Schriften, die beweisen, dass mehr als 50.000 unschuldige Kinder absichtlich ausgelöscht wurden von Kirche und Staat, um sich dem „Indianerproblem“ zu entledigen. Nationale Politiker, wie Gilles Duceppe, begannen öffentlich von „massiven Todesraten“ zu sprechen in Verbindung mit dem gewöhnlichen Unsinn von „Entschuldigung und Wiedergutmachung“ und das G-Wort drang sogar in Medienquellen bis in die Schulen durch. Nun, soweit ist es gekommen, aber diese Periode hat nun ein Ende.

Heute ist es so, als wären wir in der Zeit zurück versetzt, nun, da sich unsere Erinnerungen und unsere Vernunft auf ein Neues unter der Attacke eines Big Brothers befinden, der mehr als nur Blut an den Händen kleben hat. Wir kehren zurück zu den Tagen, als die Kirchenoberhäupter, die diese Verbrechen zu verantworten haben, öffentlich und ohne Konsequenzen behaupten konnten, dass ihr Motive hinsichtlich der Indianer einfach nur „rein“ seien. Und die Massengräber der Kinder bleiben natürlich weiterhin unter Verschluss.

Eine Geschichte selbstgemachter Mörder wird wiedermal offiziell gelöscht, genauso wie die, die sie wie ich akribisch dokumentiert und in die Öffentlichkeit Kanadas gebracht haben. Und da das alles ist, was man zu erwarten hat, nehme ich an, dass man entweder einfach nur darüber lachen kann, oder das Schwert aufs neue in die Hand nimmt.

Offen gesagt ist es schwer für mich die alte Flagge des kanadischen Holocaust noch einmal zu hissen, da die Leute von heute allgemein verdummter sind. Darunter fallen die selbstgemachten „Progressiven“, die nichts von Verbrechen in ihrem eigenen Hinterhof hören wollen. Die bestehende redaktionelle Politik in Kanadas Mainstream-Medien, die nicht ein Mal meinen Namen oder meine Arbeit erwähnte, tat ihren Teil zum getrübten Massenbewusstsein. Und auch wenn sich unsere Kampagne gegen Kindesmisshandlung in den hohen Schichten nun global verbreitet hat, ist es so, als ob es diese Verbrechen niemals gegeben hat, weil es keine Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich zog. Weder das, noch wird es das jemals, unter dem bestehenden Gefüge Kanadas.

Das nun bringt uns, wie man sagt, zum Herzen der Sache.

Wir sollten nicht mit Verbrechen koexistieren  oder sie finanzieren müssen. Das ist nur im Sinne der Allgemeinheit. Das Gesetz geht aber weiter und besagt, dass wir mit solchen Untaten weder zusammenwirken müssen noch dürfen. Und diese simple Wahrheit beginnt gerade erst den harten Schädel von Kanada zu durchdringen, indem unsere Anführer und Kirchen mit ihren Taten nicht nur unsere Verbundenheit zu ihnen null und nichtig gemacht haben, sondern sie auch ihr Recht auf Existenz verspielt haben. Kanada, so wie wir es kennen, ist zu Ende.

Ich erzählte das kürzlich einem unserer Mounties (kanadische Polizei) und zeigte ihm die vom Common Law Gericht an ihn und seinesgleichen ausgestellte Abtrittsanweisung. Diese verurteilt seinen Boss in London persönlich, der sich selbst Königin der Verbrechen gegen die Menschheit nennt.

“Du bist nicht verpflichtet, einer Kriminellen zu dienen” informierte ich den Polizisten. Er guckte aufgewühlt drein, aber lies sich auf keine Auseinandersetzung mit mir ein und nahm die Anordnung mit.

Weitere solcher Vorkommnisse bilden zusammen eine Welle der Veränderungen und bloßer Protest schafft Raum für etwas völlig Neues in unserem Land: ein aktives Zurückfordern unter dem Banner einer neuen Nation, die sich die Republik „Kanata“ nennt.

Manche der neuen scheinenden Seelen dieser Bewegung sind viel jünger als ich, Gott sei Dank! Einer ist ein junger Landwirt von Saskatchewan. Er sagte dem betrügerischen kanadischen Finanzamt, dass es zurücktreten soll und benutzte dazu unser Beweismaterial, das aufzeigt, dass konventionelle Gerichte der „Krone“ keine Rechtsgültigkeit mehr in Kanada haben.

Eine weitere solche Waffe unserer Bewegung ist Steve Finney aus Kitchener, Ontario. Er zwang die örtlichen Gerichte ihre Kinderhandel-Praktiken zu unterlassen und anzuerkennen, dass sie nur als de facto – aber nicht als rechtskräftige öffentliche Gerichte operieren.

Steve und der junge Landwirt und duzende andere vom selben Schlag versammeln sich am 27. Oktober in Winnipeg, um eine Nation frei von Verbrechen und Korruption zu gründen. Diese Republik „Kanata“ wird eine unserer Antworten auf die große kanadische Lüge und all den geschlachteten Kindern sein, die unter der Erde liegen, die immer noch gehandelt und Gewalt ausgesetzt sind, während wir hier sprechen, von reichen, geschützten Männern.

Nun, da die Zeit vorüber sein mag, Plakate vor kindesmordenden Kirchen hochzuhalten, ist die Zeit, diese Kirchen einzuziehen und in Besitz zu nehmen, gekommen. Dasselbe gilt für die Gerichtshäuser und das Parlament und all den Banken aus Silber und Gold, die den Reichtum unseres Landes von uns abziehen.

Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich stets eine neue, sogar wenn es um Genozid geht. Also, lang leben die Republik, ihr „Hoser“. Und kommt an Bord!

http://itccs-deutsch.blogspot.co.at/2014/07/genozid-das-verbrechen-ohne-konsequenz.html

Washingtons teuflische Agenda für den Irak

Tony Cartalucci

Im Irak haben Terroristen Tausende Anhänger religiöser Minderheiten eingekesselt und drohen nun, sie auszulöschen. Dabei sind die Terroristen selbst ein Produkt der amerikanischen Außenpolitik in Nahost und Nordafrika und sie spielen eine zentrale Rolle dabei, die Ziele des Westens in der Region umzusetzen. Dass nun Vergeltungsangriffe geflogen werden und Hilfslieferungen für die Opfer einer Truppe abgeworfen werden, die im Grunde Söldner des Westens sind, ist Teil der Bemühungen um glaubhafte Bestreitbarkeit.

Die Horden mit Ursprung im NATO-Territorium, haben Syrien, den Irak und nun auch den Libanon überlaufen. Das Ziel dieser finanziell gut aufgestellten, schwer bewaffneten und professionell organisierten Söldnertruppe besteht eindeutig darin, überall in Teherans Einflussbereich die proiranischen politischen und militärischen Handlanger zu vertreiben – von Bagdad über Damaskus bis zum Libanon und der Hisbollah.

Auf dem Weg zu diesem Ziel haben die massiv indoktrinierten Soldaten furchtbare Gräueltaten begangen. Sie haben vergewaltigt und gefoltert, sie haben Massenhinrichtungen vorgenommen und religiös motivierten Völkermord begangen. Seit 2011 sind derartige Kriegsverbrechen zwar auch in Syrien zu beobachten, aber es wird immer schwieriger, außerhalb der syrischen Grenzen derartige Verbrechen zu vertuschen und als »Bürgerkrieg« im Zuge des »Arabischen Frühlings« unter den Teppich zu kehren.

Stattdessen hat der Westen auf andere Erklärungsversuche zurückgegriffen, die darlegen sollen, warum ISIS (»Islamischer Staat im Irak und der Levante«) im Irak aufgetaucht ist, warum die Gruppe so weiträumig im Land agieren kann, woher ihre Kolonnen identischer Fahrzeuge stammen und inzwischen auch, woher die Militärfahrzeuge, die Artillerie und sogar die Panzer stammen.

Der Welt soll weisgemacht werden, dass sich ISIS quasi spontan aus dem Wüstensand erhob und Bargeld, Waffen und Militärgerät im Wert mehrerer Milliarden »gestohlen« hat, dabei gibt es eine viel simplere und auch dokumentierte Erklärung: Hilfe durch westliche Staaten. Hilfe, die andauert, während der Westen gleichzeitig über die von ihm selbst erschaffenen Monster klagt.

Die Ursprünge von ISIS

Seit 2011 – möglicherweise auch schon seit 2007 – haben die Vereinigten Staaten die Muslimbrüder und eine Vielzahl anderer Terrororganisationen mit Waffen, Geld und Logistik unterstützt, damit diese die syrische Regierung stürzen, im Libanon die Hisbollah bekämpfen und damit die Macht und den Einfluss des Irans untergraben. Das betrifft natürlich jede Regierung und jede Gruppe in Nahost und Nordafrika, die Teheran freundlich gesonnen ist.

Milliarden Dollar flossen an terroristische Gruppen wie die Al-Nusra-Front und Al-Qaida im Irak (AQI) und eben auch an ISIS. Sieht man sich auf einer Landkarte an, welche Gebiete ISISkontrolliert, fällt ganz deutlich auf, dass das Territorium direkt an die Türkei grenzt und klar abgesteckte Korridore aufweist, durch die ISIS südwärts vorstößt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Diese terroristische Plage hat auf NATO-Territorium ihren Anfang genommen.

ISIS wurde auf NATO-Territorium herangezüchtet, von amerikanischen CIA-Agenten mit Geld versehen und mit Waffen, die von den Saudis, den Katarern oder von NATO-Mitgliedern selbst stammen.

Was die Amerikaner und Briten an »nicht-tödlicher Hilfe« geleistet haben, erleben wir heute –beispielsweise die Fahrzeuge, in denen man die ISIS-Einheiten herumfahren sieht.

Dieses Gerät wurde nicht »Gemäßigten« »weggenommen«. Gemäßigte gab es schlichtweg nicht. Der mörderische, religiös motivierte Genozid, der sich nun entfaltet, wurde schon vor langer Zeit im Pentagon prognostiziert. Das zeigen Interviews, die der Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh 2007 mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums führte. In seinem neunseitigen Bericht »The Redirection«schreibt der erfahrene Journalist 2007 ausdrücklich:

»Um den vorwiegend von Schiiten bewohnten Iran zu unterminieren, hat die Regierung Bush beschlossen, ihre Prioritäten für den Nahen Osten neu auszurichten. Im Libanon hat die Regierung mit Saudi-Arabiens (sunnitischer) Regierung kooperiert und verdeckt daran gearbeitet, die Hisbollah zu schwächen, die vom Iran unterstützte Schiiten-Organisation. Auch an verdeckten Aktivitäten gegen den Iran und dessen Verbündeten Syrien haben sich die USA beteiligt. Eine Nebenwirkung dieser Aktivitäten besteht darin, dass sunnitische Extremistengruppen gestärkt wurden, die den Islam militant interpretieren, Amerika feindselig und Al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen.«

»Extremistengruppen, die den Islam militant interpretieren« und »Al-Qaida freundschaftlich gegenüberstehen« − das ist eine wortwörtliche und sehr aktuelle Definition von ISIS. Hershs Worte waren sowohl prophetisch als auch von Fakten unterfüttert. Sie basierten auf der Realität eines Regionalkonflikts, der bereits 2007 in die Wege geleitet worden war und Form annahm. Hershs Bericht war auch eine Vorwarnung, was den religiösen Aspekt des bevorstehenden Konflikts anbelangte. Speziell nannte er die Christen der Region, die zugegebenermaßen unter dem Schutz der Hisbollah standen.

Die vorgetäuschte Besorgnis des Westens im Gegensatz zu den echten Bestrebungen, zu teilen und zu vernichten.

Die USA geben sich gerade ganz besorgt, weil vor den Augen der Weltöffentlichkeit religiöse Minderheiten abgeschlachtet werden. Da sollte man sich noch einmal vor Augen führen, dass dieser Konflikt vor mindestens sieben Jahren vom Westen erdacht, in Gang gebracht und vorsätzlich genährt wurde. Dem Westen war klar, dass die Bemühungen, diese regionale Söldnertruppe zu erschaffen, unweigerlich dazu führen würden, dass es in Syrien, dem Irak und bald auch im Libanon zu religiös motiviertem Völkermord kommt.

Dass der Westen nun so besorgt um die religiösen Minderheiten ist und ein paar minimale Vorkehrungen dafür trifft, ihnen zu »helfen«, liegt daran, dass man die zusehends auf wackligeren Beinen stehende glaubhafte Bestreitbarkeit am Leben erhalten will. Die gespielte Empörung, in die sich der Westen angesichts seiner eigenen Söldner hineinsteigert, soll es diesen Truppen ermöglichen, die irakische Regierung zu überrennen, in Syrien noch mehr Verwüstung anzurichten und das Chaos in den Libanon zu tragen.

ISIS ist ein stehendes Heer, das staatliche Unterstützung benötigt – Barmittel, Gerät, und Waffen für Milliarden Dollar, dazu logistische, geheimdienstliche und politische Unterstützung. Der Westen behauptet, er habe den »moderaten« Kräften in Syrien Hunderte Millionen Dollar zukommen lassen, liefert aber keine glaubwürdige Erklärung dafür ab, wer ISIS und anderen Al-Qaida-Verbündeten all die Mittel zukommen ließ, die es den Extremisten erlaubten, diese »Moderaten« zu vertreiben. Es gibt dafür nur eine Erklärung: Die Moderaten hat es nie gegeben. Die USA, Großbritannien, Frankreich, die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und sogar Israel haben vorsätzlich aus Al-Qaida-Extremisten eine Söldnerarmee beispiellosen Ausmaßes und mit beispiellosen Fähigkeiten geformt.

Lange hat der Westen versucht, der Welt einen direkten Krieg mit dem Iran schmackhaft zu machen. Jetzt wird er offensichtlich durch einen gewaltigen Stellvertreterkrieg ersetzt. Der Westen wird so tun, als wisse er nichts über die Ursprünge von ISIS und als gäbe es noch andere Gründe außer staatlicher Unterstützung dafür, warum die Organisation dauerhaft solche Erfolge auf dem Schlachtfeld erzielt. Eingeschlossene aus der Luft zu versorgen, und selbst »Luftschläge« gegenISIS-Stellungen werden die laufenden Kampagnen der Organisation in der Region nicht unterbinden können.

Wie direkt der Westen in der Region interveniert, wird davon abhängen, wie erfolgreich ISIS dabei ist, die Ziele des Westens zu erreichen. »Pufferzonen« hier, »humanitäre Interventionen« dort, um von ISISheimgesuchte Regionen zu entlasten. Was bleiben wird, sind sichere Zufluchtsorte der Terroristen, und zwar in einem Gebiet, das sich weit über die derzeitige Ausdehnung bis ins NATO-Mitglied-Land Türkei hinein erstrecken wird, bis nach Jordanien und bis in den Nordwesten des Iraks.

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USA droht Russland: Hilfsgüterlieferung gleicht Kriegshandlung

Der Wahnsinn der Leute, die hinter den VSA stehen in ihren gesamten Gremien und Räten, hat die allerschlimmste, allerletzte Stufe erreicht. Sie wissen, daß sie untergehen müssen, und deshalb schlagen sie wild um sich, und dafür müssen so viele Menschen sterben. Pfui!!

Flug MH370 – Die Geheimdienstspur

Wolfgang Eggert –  COMPACT Live

 

 

Zwei Meldungen in den letzten Tagen lassen aufhorchen: Israel verlängert die Entfernung, von der aus sich ankommende Flugzeuge identifizieren müssen. Die USA verlangen seit neuestem “aufgeladene” Mobiletelefone beim CheckIn. Damit man nachweisen kann, dass diese auch funktionieren. Die USA verschärfen die Sicherheitsvorkehrungen weiter.
Brisant werden diese Nachrichten jedoch erst vor dem Hintergrund des mysteriösen Verschwindens von Flug MH 370.
Was war geschehen: In den Morgenstunden des 8. März 2014 verloren die Bodenkontrollstationen den Kontakt zur malaysischen Passagiermaschine MH 370. Seither fehlt von der Boeing 777 jede Spur, heißt es. Doch viele der unterdrückten Indizien deuten nicht auf einen Absturz. Ein Verbrechen darf vermutet werden.
Soll demnächst ein Passagierflugzeug auf eine europäische Großstadt gelenkt werden?
Vollbeladen mit einer schmutzigen Atombombe. Die Folgen wären verheerend.
Ein neues 9/11 droht.
BILD titelte vor wenigen Tagen: Plant ISIS ein zweites 9/11?
Zeit für ein Gespräch mit dem investigativen Journalisten und Buchautor Wolfgang Eggert. Eggert ist in seinem neuesten Buch MH370 – Die Geheimdienstspur den mysteriösen Vorgängen nachgegangen.

gefunden bei:

http://www.eisenblatt.net/?p=30953