Schießen statt reden

Tel Aviv bricht Verhandlungen mit Palästinensern ab und greift wieder Gazastreifen an. Zehnjähriger Junge getötet. Raketen auf Israel

Von Karin Leukefeld
http://www.jungewelt.de/serveImage.php?id=52489&type=o&ext=.jpg
 Ibrahim Al-Dawawisa wurde am Freitag durch einen israelischen Luftangriff getötet. Er wurde zehn Jahre alt
Ein zehnjähriger Junge war das erste Opfer, das die wiederaufgenommenen israelischen Angriffe auf den Gazastreifen gefordert haben. Ibrahim Al-Dawawisa wurde am Freitag morgen in einer Moschee in dem Viertel Scheich Al-Radwan in Gaza-Stadt getötet. Weitere Luftangriffe flog die israelische Armee auf Rafah und Dschabalija. Die israelische Marine beschoß den Norden des Gazastreifens. Von dort wurden ebenfalls wieder Raketen auf den Süden Israels abgeschossen, wofür der »Islamische Dschihad« und andere palästinensische Organisationen die Verantwortung übernahmen. Die meisten Raketen landeten auf freiem Feld, andere wurden vom israelischen Raketenabwehrsystem »Eiserne Kuppel« abgefangen.Zuvor waren Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern in Kairo über eine Verlängerung der Feuerpause ohne Ergebnis geblieben. Die Palästinenser hatten ein Ende der Belagerung des Gazastreifens gefordert, der seit acht Jahren von Israel und auch von Ägypten hermetisch abgeriegelt wird. Zumindest der Grenzübergang Rafah nach Ägypten und ein Seehafen sollten geöffnet werden. Zu solchen Zugeständnissen zeigte sich Tel Aviv jedoch nicht bereit. Am Freitag forderte das ägyptische Außenministerium beide Seiten auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und eine erneute Waffenruhe zu vereinbaren: »Bei der großen Mehrheit der für die Palästinenser wichtigen Streitfragen wurde eine Einigung erzielt, und nur ganz wenige Punkte blieben ohne Lösung«, zitierte die Nachrichtenagentur dpa die entsprechende Stellungnahme. Die israelische Delegation hatte die Gespräche zuvor verlassen, weil man »unter Beschuß« nicht verhandele. Die palästinensische Delegation war dagegen trotz des israelischen Beschusses weiter gesprächsbereit.Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Peter Maurer, zeigte sich nach einem Besuch im Gazastreifen »erschüttert und schockiert« über das Ausmaß der Zerstörung und der Gewalt gegen die Zivilbevölkerung. Er kündigte eine Untersuchung der Umstände an, unter denen Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet worden waren. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wiederholte bei einer Begegnung mit Maurer, daß »jeder getötete Zivilist eine Tragödie« sei. Verantwortlich dafür sei allerdings die Hamas, die »Zivilisten angreift und sich hinter ihnen versteckt«. Der Regierungschef bezeichnete das israelische Vorgehen als »gerechtfertigt und verhältnismäßig«.

Die Regierungen in London, Paris und Berlin kündigten derweil eine Initiative zum Wiederaufbau des Gazastreifens an. Gleichzeitig wollen sie sich für die Sicherheit Israels engagieren. Vorgesehen ist demnach, die politische Macht im Gazastreifen der Hamas zu entziehen und der Autonomiebehörde zu übergeben. Eine EU-Überwachung des Grenzüberganges Rafah soll verhindern, daß Waffen in den Gazastreifen gelangen. US-Präsident Barack Obama erklärte, daß man »langfristig akzeptieren« müsse, »daß Gaza nicht bestehen kann, wenn es auf Dauer von der Welt ausgesperrt bleibt«.

Der Krieg gegen den Gazastreifen hat bisher 1890 Palästinensern und 66 Israelis das Leben gekostet. Nach UN-Angaben waren auf palästinensischer Seite 1354 und auf israelischer drei der Getöteten Zivilisten. 429 Kinder starben.

Dirk Müller über die Lügen-Hetze gegen Putin seitens der westlichen Medien

 

Veröffentlicht am 25.07.2014

Westliche Medien nutzen das vom Westen inszenierte Theaterstück in der Ukraine um damit einen großen Krieg auf dem europäischen Kontinent anzuzetteln. Die Hintergründe hierfür dürften wohl finanzielle Interessen der Finanzeliten sowie der lange gehegte Plan der Bankerelite die Welt in ein globales faschistisches System, die eine Welt Regierung zu stürzen sein. Deutliche Hinweise für diese Absicht dürften auch aktuelle Äußerungen des amerikanischen Präsidenten sein…

DU BIST EIN SKLAVE! DU WILLST ES NUR NICHT WAHRHABEN

 

Mit Bevölkerung sind alle in Deutschland lebenden Menschen gemeint! Weltweit hat Deutschland die geringste Eigenheim Quote! und die wenigsten Selbstständigen! Deutsche wohnen in kleinsten Wohnungen in ganz Europa! Deutsche zahlen mit die meisten Steuern und auch mit den höchsten Energiepreis Weltweit! Weltweit werden nur in USA und Deutschland so viele Alte in die Heime geschickt! Die meisten unaufgeklärten (NWO) leben in Deutschland! Deutsche Bevölkerung lässt sich jeden unnützen Scheiß gefallen! Siehe GEZ oder Wenigsten Parkplätze in Großstädten was zur Autofahrer Abzocke dienlich ist! Die meisten allein erziehenden Mütter leben Weltweit mit in Deutschland! Mit der größte Pro Kopf Alkohol Verbrauch Weltweit in Deutschland. USA seine Hegemonie hat gewirkt!
„Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein.“

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

US-Geheimdienstler mit Brief an Obama: “Propaganda in der Ukraine einstellen!”

Von Wilhelm von Pax [Freie Zeitung] – Am 10. Aug. 2014 – unter USA

http://www.neopresse.com/politik/usa/hochrangige-us-geheimdienstler-mit-brief-obama-propaganda-einstellen/

 

Brief an Obama // Foto von Systemman (Eigenes Werk) // CC-BY-SA-3.0

Ehemalige hochrangige US-Geheimdienstler haben in einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama die vorgelegten “Beweise” der Geheimdienste kritisiert. “Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen” schreiben die Ex-Agenten. In dem Brief geht es um die Schuldzuweisungen der US-Administration gegen Russland.

Scharfe Kritik an der “Beweisführung”

Obwohl der Brief nicht gerade von Russland-Freunden verfasst ist, ist er überraschend deutlich.  Er ist eine Reaktion auf die bisher durch nichts belegten Behauptungen und Beschuldigungen durch die US-Regierung im Zusammenhang mit dem Absturz von Malaysia-Airlines-Flug 17 über der Ostukraine und der sich zuspitzenden Konfrontation der USA mit Rußland. Im Brief üben sie nicht nur scharfe Kritik an der Art der »Beweisführung«, die jeden Beleg schuldig bleibt. Die Verfasser des Briefes sind in der US-Organisation »Ehemalige Geheimdienstler für Vernunft« (Veteran Intelligence Professionals for Sanity, VIPS) zusammengeschlossen. Unter den Unterzeichnern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, der jüngst vor dem NSA-Untersuchungsausschuß des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

“Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, daß die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige ›andere Hunde, die nicht gebellt haben‹ (womit die Machthaber in Kiew gemeint sind, Anm. Verfasser). Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind – oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen. Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheimdienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…) Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.”

So die Verfasser wörtlich. Außerdem sehe die “Beweisführung” anders aus als die US-Regierung sie darstelle:

“Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, daß Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmißverständlich erklärt hat, daß Rußland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Rußlands zu erreichen.”

Die US Regierung habt in den vergangenen Wochen behauptet Russland sei “indirekt” oder “direkt” Schuld an dem Absturz der MH-17. Jede beteiligte Kriegspartei schiebt sich bis jetzt gegenseitig die Schuld zu. Eine Aufklärung ist auch wegen der Offensive der ukrainischen Armee am Ort der Absturzstelle noch nicht erfolgt.

Namhafte Ex-Geheimdienstler

Unter den Unterzeichnern befinden sich ehemals hochrangige US-Geheimdienstler und Militärs. Unter anderem unterzeichneten William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung »World Geopolitical and Military Analysis«, im Ruhestand (i.R.); Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium, i.R.; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, i.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Comunity, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), i.R. und Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdientsoffizier und CIA-Analyst, i.R. Sie sind für Kritik am Konfrontationskurs der US-Regierung bekannt.

Der komplette Brief im Wortlaut

Nachfolgend veröffentlichen wir den Brief, der so laut der “Jungen Welt” und dem “Freitag” abgeschickt und veröffentlicht wurde. Der Brief ist auf Englisch verfasst. Wir können diesen Übersetzer empfehlen: Reverso

Hier der Brief im Wortlaut: USGEHEIMDIENSTBRIEFOBAMA.pdf

 

Weitere Informationen dazu:

US-Geheimdienstler: Stellt endlich die Propaganda ein!

auf:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/us-geheimdienstler-stellt-endlich-die-propaganda-ein-.html

Udo Ulfkotte

In einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können. Eine Organisation ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter hat jetzt schier Unglaubliches veröffentlicht

 

Sie wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen. Sie hat seither lange geschwiegen. Und sich jetzt wieder zu Wort gemeldet.

Das Desaster an der US-Westküste geht weiter: Seehunde, Austern, Pelikane, Fische und Tintenfische sind krank, gehen ein oder vermehren sich nicht

Plastikmüll als Ursache? Oder Quecksilber oder oder …. Welch eine Qual!!!

Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung

 

Markus Lanz aggressiver Interviewstil in seiner gleichnamigen Sendung vom 16.01.2014 gegenüber Sahra Wagenknecht brachte bei vielen Zuschauern das Fass zum überlaufen und führte schließlich zu einer Online-Petition aufgebrachter Rundfunkgebührenzahler. Diese Petition hat mittlerweile ca. eine Viertel Million Unterstützer.

Schon 2007 wurde offensichtlich, dass die deutsche Fernsehlandschaft nicht bereit ist, in angemessener Art und Weise über Themen zu diskutieren, die vom Mainstream abweichen. Leidvoll musste diese Erfahrung auch die Fernsehmoderatorin Eva Hermann bei der Sendung von J. B. Kerner machen. Aufgrund ihrer Äußerung zur Familienpolitik im Dritten Reich, wurde sie von Johannes B. Kerner aus der Sendung geschmissen. Kerner nahm die Rolle des Inquisitors ein und statuierte damit ein Exempel. (Lesen Sie mehr in dem Buch an das sich kein Verlag traute: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Zum Shop Der bekannte Schauspieler Horst Janson hat das Hörbuch gesprochen.)

Bei genauer Betrachtung von politischen Sendungen ist immer mehr festzustellen, dass eine Vereinheitlichung, ähnlich wie zu DDR-Zeiten, erfolgt.

Warum das so ist, wurde mir in den letzten Tagen von einem Insider der Medienlandschaft mitgeteilt, der sich anonym an mich wandte. Er hoffte, dass ich dieses Thema aufgreife, da er mein Buch kannte, an welches sich aufgrund der Brisanz kein Verlag traute und welches ebenfalls hochbrisante Themen behandelt.

Nach seinen Aussagen soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.). Ferner gilt, nach seinen Aussagen, zu diesem Schulungssystem ein absolutes Stillschweigen.

Die nachstehenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

– Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

– Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

– Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

– Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

– Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

– Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Sollte dieser Fahrplan, so wie er mir mitgeteilt worden ist, tatsächlich existieren, dürften Sie zukünftigen Talkshows mit anderen Augen sehen. Aber gehen Sie nicht davon aus, dass sich etwas ändert, denn ARD und ZDF haben ja schließlich einen politischen Programmauftrag, der die Vorgaben aus Berlin und Brüssel in vollem Umfang erfüllen muss. Ungeachtet der neuen Zwangsabgabe in Form der GEZ ist es jetzt wichtiger denn je:

Wer weniger fernsieht, sieht mehr durch.

Mit besten Grüßen

Heiko Schrang

Ich sage immer: Feeensehen gleich fern der Wirklichkeit

Wieviel Wahrheit können wir noch vertragen?

Wir müssen wohl, wir müssen uns das alles, was wir finden, noch auf YouTube verfügbar, ansehen und vor allem verbreiten.

Wir müssen erkennen, so meine ich, daß es nicht den einen Krieg gegen die Menschen im Gaza gibt und den anderen gegen die Einwohner im Ukraine-Konflikt, im Irak, in Syrien, in Afghanistan. Es sind überall Brandherde, die ein klares Bild ergeben. Ja, es gibt noch viele sogenannte friedliche Regionen. Es passiert uns nichts „Schlimmes“, der Krieg ist (noch) nicht vor unserer eigenen Haustür angekommen. Aber wir erleben doch alles mit, was den anderen Menschen passiert. Wir sehen es durch die grausamen Bilder auch von Kindern, natürlich nicht im Fernsehen oder in den anderen Mainstream-Medien, nein im Netz gibt es genug davon zu sehen.  Wir selbst erleben Ausplünderung, Überfremdung und vieles andere, was nichts mit Demokratie zu tun hat. Selbstverständlich darf ich so etwas offiziell gar nicht sagen, denn dann bin ich ein Nazi, eine Rechtsextreme, ja eine Rassistin.  Ich weiß nur, daß viele inzwischen so denken, vielleicht sogar die Mehrheit? Und wenn alle keine Angst mehr haben, dann wird endlich die Masse aufstehen und nicht mehr schlafen. Hoffentlich! Natürlich gilt es auch, die Bequemlichkeit, besonders des Denkens, zu verlassen, sprich die Komfortzone.

Das war nur eine Einleitung zu dem, was jetzt kommt:

Die schockierende Wahrheit über den Zionisten- Terrorstaat Israel

 

http://www.7stern.info/X_Botschaftens… Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.
Quelle: Welt am Sonntag

Zionisten regieren Amerika – der Präsident ist nur eine Marionette der Zionisten

Benjamin H. Freedman, sen. im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unse-re Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. . hier weiterlesenhttp://www.7stern.info/X_Botschaftens

Stoppt die Zionisten! Hände weg vom Iran!
Die kriegslüsternen Stimmen der verbrecherischen Führungsclique des zionistischen Staates und ihrer Erfüllungsgehilfen, der zionistischen Agenten in der Obama-Administration sowie US-amerikanischer Parteien, werden vernehmlich lauter und aggressiver, um einen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik und die jüdische Gemeinschaft des Iran in die Tat umzusetzen und damit letztlich auch den Dritten Weltkrieg zu inszenieren.

Als orthodoxe Juden sagen wir von hier aus deutlich, dass die Kriege der Zionisten gegen die Völker niemals unsere Kriege waren. Wir appellieren an die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas sich von der zionistischen Kriegspropaganda nicht in ein weiteres Abenteuer verstricken zu lassen, das die gesamte Menschheit ins Verderben führen und die Welt in ein Inferno stürzen würde. Völker der Welt: Beweist Verstand, Größe und Menschlichkeit und widersteht den Kriegsplänen der Zionisten!
Eingestellt von ראובן ישראל בן אברהם um 20:16

Palästinakonflikt – eine Chronologie des Schreckens

Foto: wallstreet-online.de

von Heiko Schrang 

In der letzten Zeit wird es mehr als offensichtlich, dass beispielsweise bei dem Ukraine sowie dem Palästina-Konflikt, die öffentliche von der veröffentlichten Meinung so weit entfernt ist, wie die Erde vom Mars.

Offiziell wird der Eindruck erweckt, dass es sich in Palästina um einen Konflikt handelt, der von zwei ebenbürtigen Gegner bestritten wird. Diverse Radio- und Fernsehsender sprachen vor 14 Tagen zunächst von 600 Toten auf beide Seiten, womit der Eindruck erweckt wird, dass 300 Israelis und 300 Palästinenser gestorben sind.

Der Leiter der Rettungskräfte im Gazastreifen konkretisierte die Zahlen: In dem Gebiet gab es 707 Opfer, mehr als 4.500 Menschen seien verletzt worden. Das Gesundheitsministerium meldete 718 Tote. Auf israelischer Seite wurden bislang mindestens 32 Soldaten und zwei Zivilisten getötet. Somit liegt ein Verhältnis von 95 zu 5 % vor. Das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ist es wichtig in die Vergangenheit zu schauen, um den aktuellen Konflikt besser einschätzen zu können. (mehr Informationen unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/blog.php)

Spätestens seit 2006, als Israel in den Libanon einmarschierte, wurde der unverhältnismäßige Militäreinsatz auch für eine breite Öffentlichkeit erkennbar.

Damals wurden zwei israelischer Soldaten durch die Hizbullah entführt. Die israelische Armee reagierte mit der Entsendung einer mit Panzern und gepanzerten Truppentransportern ausgerüsteten Einheit, um angeblich die Verfolgung der Hizbullah-Kämpfer aufzunehmen. Die Israelische Luftwaffe hat nach ihren Angaben während Kampfhandlungen 15.500 Einsätze über dem Libanon geflogen und dabei 7.000 Ziele angegriffen. Die israelische Marine hat 2.500 Ziele entlang der libanesischen Küste ins Feuer genommen. Im Libanon wurden im Verlauf des Krieges ca. 1.500 Menschen getötet (darunter weniger als 250 Soldaten und Kämpfer) und ca. 4.500 verletzt. Auf israelischer Seite wurden ca. 150 Menschen getötet, darunter 120 Soldaten. Es wurden sogar vier unbewaffnete UNO-Beobachter der UNTSO getötet. Es handelte sich um jeweils einen Vertreter aus Kanada, China, Finnland und Österreich.

Später stellte sich heraus, dass der Krieg auf einen Monate zuvor ausgearbeiteten Plan zurückgeht. Dies äußerte Anfang März 2007 Ehud Olmert vor einem israelischen Untersuchungsausschuss zum Libanonkrieg.

Alle diejenigen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Nahostkonflikt befassen, wissen, dass sich die Verhältnismäßigkeit des militärischen Eingreifens nicht geändert hat

. Der lang ersehnten Frieden zwischen Israelis und Palästinensern, der zu Greifen nahe war, starb mit dem Attentat auf den damaligen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin. Die israelische Bevölkerung stand vor einer ganz eindeutigen Wahl: entweder Aufrechterhaltung der Besetzung oder Frieden mit dem palästinensischen Volk und seiner Vertretung, der PLO. Die Regierung Rabin entschied sich damals für die zweite Option.

Rabin, der bemüht war den Friedensprozess im Rahmen der Oslo-Verträge voranzubringen, hatte im Parlament auch von territorialen Zugeständnissen gegenüber den Palästinensern gesprochen.

Alle diese Themen wurden in einem brisanten Film behandelt. Im Juli 2012 kam Dror Morehs Dokumentarfilm „Shomrei Hasaf“ (internationaler Verleihtitel: „The Gatekeepers“; deutsch: „Töte zuerst!“) in die israelischen Kinos, über den so gut wie nichts in den Medien berichtet wurde.

Aus der mehrstündigen Befragung von sechs ehemaligen Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shabak bzw. Shin Bet durch den Regisseur kristallisiert sich heraus, dass sich die israelische Spitze (mit Ausnahme der Rabin-Regierung) seit 1967 in all ihren politischen und strategischen Entscheidungen viel zu stark von nationalistischen, paranoiden und einzig auf Sicherheitsbelange ausgerichteten Erwägungen leiten ließ. Die Schlussfolgerungen der sechs Shin-Bet-Hardliner stimmen überein: Israel habe zu wenig, zu spät, zu verfahrenstechnisch und daher dem Verhandlungsziel – Frieden durch Sicherheit und Aussöhnung – unangemessen verhandelt. Die fortdauernde Besetzung der palästinensischen Gebiete vergifte und entmenschliche die jüdische israelische Gesellschaft und stelle sogar ein Zerstörungsrisiko für den gesamten hebräischen Staat dar.

Mit dieser Meinung standen die Filmemacher nicht alleine, denn bereits zum Zeitpunkt des Libanonkonflikts 2006, kritisierte der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Schleswig-Holstein, Rolf Verleger, die Angriffe Israels auf den Libanon scharf. Er schrieb in einem internen Brief, der jüdische Staat diskriminiere andere Menschen und bestrafe sie in Kollektiv-Verantwortung, praktiziere Tötungen ohne Gerichtsverfahren, lasse für jeden getöteten Israeli zehn Libanesen umbringen und ganze Stadtviertel in Schutt und Asche legen.

Daniel Barenboim, der als einziger Mensch auf der Welt eine israelische und eine palästinensische Staatsbürgerschaft besitzt, hat es so formuliert: „Wir brauchen eine viel intelligentere Politik von Seiten Israels als bisher. Ich sage von Seiten Israels, weil Israel schon seit 1948 ein eigener Staat ist und große Teile von Palästina besetzt. Daher trägt es mehr Verantwortung.“

Beste Grüße
Heiko Schrang

Quelle:

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/208/palaestinakonflikt-eine-chronologie-des-schreckens.php