Plastic-Planet – Umweltabgabe auf Plastiktüten!

Diese Aufforderung oder Bitte zu unterschreiben, habe ich gerade bekommen.

Sollen wir wirklich schon wider etwas bezahlen, was wir im Alltag oft gar nicht mehr umgehen können. Bei jedem kleinen Einkauf bekommst Du Dein Zeug in eine Plastiktüte gesteckt. Ich bin dabei, das gerade zu minimieren.  Und wenn wir wirklilch dafür bezahlen, ist denn damit gewährleistet, daß der Plastikabfall nicht! im Meer landet? Er hat dort ohnehin nichts zu suchen. Und wer wirft denn in großer Anzahl den Müll dort hinein. Und ist das legal?

Ich denke nicht. Das würde bedeuten, wir bezahlen eine Abgabe und die Entsorgungsfirmen machen weiter wie bisher. Wer erhält dann das Geld? Sind mal so meine Fragen dazu. 

Hier kommt der Text von der Studentin Stefanie, die es sicher sehr gut meint:

Umweltabgabe auf Plastiktüten!

Ich bin Stefanie Albrecht (Studentin) aus Berlin. Durch die Dokumentation „Plastic Planet“ und die Arbeit der Deutschen Umwelthilfe bin ich auf die Invasion der Plastiktüten aufmerksam geworden. Je mehr ich darüber lerne, desto mehr sehe ich es: Plastik vermüllt unseren Planeten. Im Sommer bedecken Teppiche aus Plastik öffentliche Parks und in Strudeln durchzieht es unsere Meere. Vögel und Fische, die das Plastik für Nahrung halten, verenden qualvoll.

Plastiktüten tragen einen besonders hohen Anteil an der Landschaftsvermüllung und der Umweltverschmutzung. In Deutschland gehen 17 Millionen Einweg-Plastiktüten täglich über die Ladentheken – beim Klamottenkauf, im Shoppingcenter, in der Apotheke. Das sind im Jahr unvorstellbare 6.100.000.000 (sprich 6,1 Milliarden) Plastiktüten. Viele dieser Tüten werden gratis herausgegeben. Dabei bestehen Plastiktüten meistens aus Rohöl, einer wertvollen, immer knapper werdenden Ressource. Nach kürzester Nutzungszeit werden sie einfach weggeschmissen. Achtlos in der Natur entsorgt, benötigen sie Hunderte von Jahren zum Abbau.

Es geht auch anders.

Dass es auch ohne Plastiktüten geht, haben andere Länder bereits bewiesen. Irland hat 2002 eine Abgabe auf Plastiktüten eingeführt und dadurch den Verbrauch um mehr als 90 Prozent gesenkt! Heute nutzt jeder Ire im Durchschnitt nur noch 16 Tüten pro Jahr. Bei uns dagegen sind es 76. Nur, wenn Plastiktüten wirklich etwas kosten, werden wir uns Gedanken machen, ob wir sie überhaupt benötigen.

Die EU diskutiert gerade, wie es mit Plastiktüten weitergehen soll. Doch das kann dauern. Lasst uns in Deutschland schon jetzt ein eindeutiges Zeichen gegen die Ressourcenverschwendung setzen! Deshalb fordert mit mir gemeinsam von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks das Ende der kostenlosen Plastiktüte. 

Sobald ich 50.000 Unterschriften mit meiner Petition gesammelt habe, übergebe ich sie zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe an die Bundesumweltministerin Dr. Hendricks.

https://www.change.org/de/Petitionen/umweltministerin-dr-barbara-hendricks-nein-zu-kostenlosen-plastikt%C3%BCten?alert_id=VyzkxpBMdj_vMAvAF%2BfJIyf5eSUPCInem54FOvJyA4mjAU%2BunzZj2fw4WrDJyIaWbqZeBpkC0eb&utm_campaign=117175&utm_medium=email&utm_source=action_alert

 

Das Video Plastik-Planet noch einmal zur Erinnerung:

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.
In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an — eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

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Die schockierende Wahrheit über den Zionisten- Terrorstaat Israel

Das ist nicht neu – und immer noch und immer wieder aktuell – Leider!

Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.
Quelle: Welt am Sonntag

James William Fulbright

„Die Israelis kontrollieren die Politik in Senat und Kongress.“
Am 7. Oktober 1973 bei Face the nation auf CBS (lt. http://www.Salem-News.com)

Zionisten regieren Amerika – der Präsident ist nur eine Marionette der Zionisten
Benjamin H. Freedman, sen. im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:
Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unse-re Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. .
Stoppt die Zionisten! Hände weg vom Iran!
Die kriegslüsternen Stimmen der verbrecherischen Führungsclique des zionistischen Staates und ihrer Erfüllungsgehilfen, der zionistischen Agenten in der Obama-Administration sowie US-amerikanischer Parteien, werden vernehmlich lauter und aggressiver, um einen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik und die jüdische Gemeinschaft des Iran in die Tat umzusetzen und damit letztlich auch den Dritten Weltkrieg zu inszenieren.

Als orthodoxe Juden sagen wir von hier aus deutlich, dass die Kriege der Zionisten gegen die Völker niemals unsere Kriege waren. Wir appellieren an die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas sich von der zionistischen Kriegspropaganda nicht in ein weiteres Abenteuer verstricken zu lassen, das die gesamte Menschheit ins Verderben führen und die Welt in ein Inferno stürzen würde. Völker der Welt: Beweist Verstand, Größe und Menschlichkeit und widersteht den Kriegsplänen der Zionisten!

Und noch einmal und immer wieder, was sie selbst über alle anderen Völker sagen:

Konzentrationslager Gaza – oder Antisemitismus-Kampagne als Ablenkungsmanöver!

Von Evelyn Hecht-Galinski

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Es ist Samstag der 26. Juli und ich sitze hier fast gelähmt vor Wut und Trauer über die deutsche Wirklichkeit. Der “jüdische Staat” begeht Völkermord und Kriegsverbrechen. Ohne Rücksicht auf die muslimische oder christliche Bevölkerung in Israel wird auf die Anerkennung als “jüdischer Staat” bestanden.

Durch diese Forderung werden alle Bürger jüdischen Glaubens weltweit in Mithaftung genommen, für die Verbrechen des “jüdischen Staates”. Ein hoher Preis also, den jüdische Bürger in der Diaspora bezahlen sollen. Verstärkt noch durch die Forderung jüdischer Organisationen und Funktionäre, dass sich alle jüdischen Bürger mit diesem “jüdischen Staat” identifizieren sollen. So ist die jetzt angelaufene gemeinsame Kampagne von Medien und Politik gegen vermeintlichen Antisemitismus zu sehen.

Geschickt verdrängt man die Kriegsver-brechen des “jüdischen Staates”, zu Gunsten von Antisemitismus und Judenhass. Schlägt man derzeit die Zeitungen auf, so stößt man in allen überregionalen Zeitungen und in allen Provinzblättern nur noch auf dieses Thema. Hört man die Radiostationen, ist auch dort der Antisemitismus auf den Anti-Gaza-Demonstrationen das Thema.
Ich war am 19. Juli in Berlin, auf der großen Montagsmahnwachen-Kundgebung. Es war beeindruckend, wie sich Mahnwachen aus ganz Deutschland friedlich versammelt hatten. Später kamen auch noch viele betroffenen Palästinenser dazu, die sich an der Demonstration beteiligen wollten. Selten habe ich vor so einem interessierten Publikum gesprochen. Mehrere tausend Menschen, die ihre Solidarität mit Gaza, mitten in Berlin, am Potsdamer Platz bekundeten.

Nicht eine Zeitung außer der jungen Welt, nicht ein Radio- oder ein TV-Sender berichtete darüber. Diese Mahnwache, meine und andere Reden wurden einfach totgeschwiegen. Warum wohl? Weil sie eben nicht in dieses antisemitische Schema passten. Diese schreckliche Kampagne, angezettelt von der Israel-Lobby und ihren philosemitischen Helfern, begann erst als man merkte, wie sich in Deutschland eine friedliche Protestbewegung und Kultur einer Bürgerbewegung entwickelt, die der Politik gefährlich werden könnte.
In der ganzen Welt, von New York bis London, demonstrieren tausende Menschen mit den dort lebenden Palästinensern friedlich gegen den Völkermord in Gaza. Nur im deutschsprachigen Raum und in Frankreich haben es die interessierten Kreise geschafft, die Protestierenden in ein falsches Licht zu stellen. Weil es ein paar EINZELNE Entgleisungen gab, die ich selbstverständlich auch verurteile, wurde diese Kampagne ins Rollen gebracht. Das sind in neudeutsch eben Kollateralschäden des Protests!

Was war da Ziel? Ablenkung von den Kriegsverbrechen des “jüdischen Staates” und Einschüchterung der Demonstranten! Die Polizei, die glücklicherweise mehr als umsichtig gehandelt hatte, wurde dafür auch noch kritisiert.

Darf man sich noch wundern, wenn gegen Juden polemisiert wird? Wenn doch der “jüdische Staat” diese Bombardierungen im Gaza-Ghetto in Gang gebracht hat. Viele englische und US-Freunde sprechen schon richtigerweise von Konzentrationslager Gaza. Ein richtiger Ausdruck, denn wo sonst sind so viele Menschen auf kleinstem Raum eingesperrt und den israelischen Kriegsverbrechen ausgesetzt?
 Auch das Märchen der jüdisch/israelischen Propaganda von den “menschlichen Schutzschilden”, die die Hamas aus den armen Bewohnern machen würde ist eine glatte Lüge! Wohin sollen die Bewohner denn vor dem jüdisch/israelischen Bombenhagel flüchten?

Tatsächlich benutzten israelische “Verteidigungssoldaten” im “jüdischen Staat” schon Palästinenser als Schutzschilde, um sich zu schützen.

Tatsache ist, dass die zionistischen Regierungen Israels seit der Staatsgründung kontinuierlich den Palästinensern ihr Land raubten und sie immer missachteten. Tatsache ist auch, dass die Hamas-Regierung im Gazastreifen eine demokratisch gewählte legitime Regierung ist.
Tatsache ist auch, dass der jüdisch/israelische Mythos von “Wir haben Gaza geräumt”, ein trauriger Witz ist.

Der Gazastreifen ist blockiert, vom Land und von der See, von Israel und von Ägypten. Keine Chance für die eingesperrten Menschen aus diesem Freiluftgefängnis zu entkommen. Sie werden vom “jüdischen Staat” auf Diät gehalten, man verweigert ihnen Güter ein und auszuführen, man verweigert ihnen ein menschenwürdiges Leben. Die Hamas hat also keine andere Möglichkeit, die Welt an diese Tragödie zu erinnern, als mit Raketen auf sich aufmerksam zu machen, die Israel bis auf eine immer abgeschossen hat.

Nein, nicht die Hamas hat diesen schrecklichen Krieg angefangen, es war der “jüdische Staat”, der angebliche Hamas-Führer am 29.Juni gezielt mit Drohnen in ihren Wagen ermordet hatte. Es war der “jüdische Staat”, der mehrere Palästinenser im besetzten Westjordanland ermordete, es war der “jüdische Staat”, der einen Grund suchte, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, nämlich nach der Versöhnung von Fatah und Hamas die Zerschlagung der neu gebildeten palästinensischen Einheitsregierung, außerdem die Verhinderung von Wahlen im besetzten Palästina und die Schwächung der Hamas in Gaza. Was ja auch wie bekannt vortrefflich gelang.
 Der “jüdische Staat” versteht es immer wieder, solche Tatsachen im Schatten von Ereignissen zu verdrehen, wie auch schon bei früheren Gaza-Angriffen – diesmal durch die Fußball-WM, damals die US-Wahlen. Immer hat die Hamas den Waffenstillstand gebrochen, immer sind die Besetzten oder Abgeriegelten schuld. Der “jüdische Staat” will immer nur seine Bevölkerung verteidigen und will nur mit seinen Nachbarn in Frieden leben.

 Mich erinnert das fatal an den 1. September 1939, als Hitler vor dem Reichstag den Angriff auf Polen, also den Beginn des zweiten Weltkriegs mit dem Satz begründete: “Ab 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”. Dieser Vergleich fiel mir ein, nachdem sich nach Demonstrationen in Berlin der israelische Botschafter in Deutschland, Hadas-Handelsman, an Vorgänge in Berlin im Jahr 1938 erinnert fühlte. So kommen eben bei jedem verschiedene Erinnerungen hoch!

Nicht die Hamas ist die Terrororganisation, sondern es ist der israelische Staatsterror, der verzweifelte Menschen zu legitimem Widerstand bringt. Immerhin gründete sich der “jüdische Staat” auf jüdische Untergrund-Terroroganisationen wie “Irgun” und “Stern”, die gegen Engländer und Palästinenser ihren Terror mit Anschlägen verbreiteten. Solange die Staatengemeinschaft diesen Doppelstandard der Ungleichbehandlung durch den “jüdischen Staat” toleriert”, solange muss es Widerstand geben. Wo Besatzung zu Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Die Hamas hat auch vollkommen recht, wenn sie einem Waffenstillstand nur zustimmt, wenn ihre legitimen Minimalforderungen erfüllt werden, nämlich: Beendigung der Blockade, Öffnung der Grenzübergänge, freier Warenverkehr, freies Passieren für die Einwohner und Freilassung der Gefangenen aus israelischer Willkürhaft. Nicht mehr und nicht weniger! Hätte man der Hamas die ausstehenden Gelder überwiesen, dann wären auch keine Raketen geflogen! Längst hätte der “jüdische Staat” Ruhe und Frieden, würde er nicht als Besatzer, Landräuber, Staatsterrorist, Völkermörder und Blockierer agieren!
 Die sogenannten Friedensverhandlungen hat Israel durch immer neue Vorbedingungen und Siedlungsaktivitäten gewollt in “die Tonne getreten”. Ohne Druck von außen wird sich diese Staatsterrorpolitik von Israel auch nie ändern. Der “jüdische Staat” ist völlig angewiesen auf US- und EU-Gelder, dieser Hahn müsste sofort zugedreht werden. Sanktionen gegen den “jüdischen Staat” sind überfällig, ganz im Gegensatz zu denen gegen Russland! Doch die sind leider nicht in Sicht, solange die USA und besonders Deutschland die israelische “Verteidigungspolitik” weiter unterstützen.

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Apropos: Zwei Pussy Riot-Mitglieder, Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina, bekamen in Bremen den Hannah Arendt-Preis der Heinrich Böll Stiftung und der Stadt Bremen für ihren Widerstand gegen die “reaktionäre Wende” in Russland! Ich stelle mir vor zwei “singende Hupfdulen” hätten sich in einer Synagoge so blasphemisch benommen. Sie hätten in Deutschland zwar keine Verurteilung zu Zwangsarbeit und Straflager bekommen, aber eine Anzeige und strafrechtliche Verurteilung sicher auch.
Im Jahr 2014, also 69 Jahre nach Kriegsende, muss es möglich sein, Kritik zu üben an der Politik des “jüdischen Staates”, ohne diese als Antisemitismus und Judenhass zu deklarieren.

 Umso bedauerlicher, wenn auch SPD-Justizminister Maas nach einer Preisverleihung der Union Progressiver Juden an sein Ministerium eilfertig “antisemitische Töne” und “judenfeindliche Hassparolen” bei Demonstrationen verurteilt, und dann noch einmal nachlegt, indem er sagt: “Wer sich auf diese Art und Weise mit dem Judentum anlegt, der legt sich auch mit dem deutschen Rechtsstaat an.” 

In Berlin solidarisierten sich auf einer Gegenkundgebung zur “Al Quds”- (Jerusalem) Demonstration Prominente – vom Ex-DGB Chef Sommer über Volker Beck von den Grünen bis zu Dirk Niebel (wollte der gleich einen Waffendeal in seiner neuen Funktion als Rüstungslobbyist einfädeln?) mit dem “jüdischen Staat”. Warum höre ich keine Solidarität von maßgeblichen deutschen Politikern mit den palästinensischen Ermordeten? Unerträglich finde ich, dass Politiker von Maas, bis Stegner, von Merkel bis Bosbach und Kauder usw. einzelne “Entgleisungen” als “gewaltig” erwähnen – ganz im Sinne ihrer jüdisch-israelischen Vordenker -, die mit wissenschaftlich begleiteter Propaganda diesen Antisemitismus-Vorwurf jetzt gezielt einsetzen.

Besonders verwerflich finde ich es, wenn Bosbach, der Vor- sitzende des Innenausschusses im Bundestag, der Mann für alle Fälle und “Schwätzer vom Dienst”, eilfertig zu jedem Thema – vom eigenen Krebs bis zur Politik – in fast allen Talk Shows “den islamistischen Antisemitismus in den Eintopf einer unheiligen Koalition mit Teilen der politischen Linken und mit Neonazis zusammen mischt”. Damit treibt Bosbach, wie ich meine, ein gefährliches Diffamierungsspiel. In diesem DLF-Interview gelang es ihm, seinem “Parteifreund” Ex-Bundespräsident Wulff und dessen damaligem Satz: “Der Islam gehört auch zu Deutschland”, eins auszuwischen. Er, Bosbach habe Probleme mit dem Satz: “Wir sind ein Land mit einer christlichen Tradition und wir haben eine christlich-jüdische Tradition”. So ist das also. Und Bosbach meinte auch noch, dass mit der Zuwanderung “islamistischer Antisemitismus importiert wird”. Damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt der philosemitschen Kultur der “christlichen Zionisten”, deren Schleimspur sich durch alle Parteien zieht, wie ich einmal schrieb. Hoffentlich rutschen sie alle einmal darauf aus!

Besonders aufmerksam hörte ich zu, als der “Bundesgauckler” mit lächelndem “Halleluja-Blick, beinahe “frohlockend” den Antisemitismus verurteilte, mehr Zivilcourage von den Deutschen forderte und von den Juden in Deutschland, als “diese Menschen sollen sich doch hier sicher und wohlfühlen” sprach. Ob sich “diese Menschen” wohlfühlen, was für eine Ausdrucksweise!

Deshalb warne ich vor einer Sonderbehandlung deutscher Bürger jüdischen Glaubens. Sie sind Staatsbürger mit den selben Rechten und Pflichten wie jeder andere Deutsche!
Ja, Israel, der “jüdische Staat” ist auch ein Kindermörder, ja, Israel begeht Kriegsverbrechen und die dafür Verantwortlichen gehören vor das Haager Kriegsverbrecher-Tribunal. Davon darf durch diese unsägliche Antisemitismus-Kampagne nicht abgelenkt werden. Auf diese Kampagne sollten wir nicht hereinfallen.

Gehen Sie alle mit erhobenem Haupt auf Demonstrationen gegen den Völkermord in Gaza! Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Das ist Ihr, unser aller Recht als Staatsbürger in Deutschland.

 Dieses Recht verweigert die “einzige Demokratie” im Nahen Osten, der “jüdische Staat”, allerdings den Palästinensern im besetzten Westjordanland. Es gab inzwischen auch dort schon bis heute 8 Ermordete nach Solidaritätsdemonstrationen für die Palästinenser in Gaza.

 Die Lufthansa hat inzwischen gegen den Rat der Vereinigung “Cockpit”, also den Piloten, den Flugverkehr wieder aufgenommen. Wahrscheinlich musste sie das wegen politischem und wirtschaftlichem Druck. Denn hier widerspricht sich die israelische Regierung wieder einmal: Sind die Hamas-Raketen nun gefährlich oder nicht? Der “jüdische Staat” hat den Iron Dome zur Abwehr, ist also nicht gefährdet, oder doch? Was stimmt nun? Immerhin schlug eine der Raketen neben dem Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv ein und zerstörte ein Haus.

 Ich finde sowieso, dass es sich jeder Reisende zweimal überlegen sollte, ob er in den “jüdischen Besatzer-Staat Israel” reisen sollte, und wenn schon, dann in die besetzten Gebiete, um die Palästinenser zu unterstützen, die jeden Cent brauchen!

Während ich diesen Kommentar schreibe, neigt sich die 12stündige Waffenruhe dem Ende zu. Aber Israel durfte trotzdem weiter Tunnel bombardieren, und die Zahl der Ermordeten in Gaza ist mittlerweile auf 1000 Ermordete gestiegen. Hilfskräfte fanden auch noch 85 Leichen unter den zerbombten Häusern.
In Paris verhandeln US-Außenminister Kerry (lt. Haaretz “der Nebbich”) und EU-Außenminister über eine 4-stündige Verlängerung der Waffenruhe und einen Waffenstillstand von längerer Dauer! Und was dann?

 Ich fühle mich hilflos und machtlos. Uns bleiben nur die Proteste!

 Solidarität mit Gaza, wir sind alle Palästinenser!

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http://globaldiscussion.net/topic/12851-antisemitismus-kampagne-als-ablenkungsman%C3%B6ver/?k=880ea6a14ea49e853634fbdc5015a024&setlanguage=1&langurlbits=topic/12851-antisemitismus-kampage

Mein Kommentar dazu? Dessen bedarf es nicht, laßt sie selbst reden, die Verursacher des Ganzen.

Weiter geht es damit:

Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Es ist eine Herrschaft des Unrechts, der Grausamkeit und der Gewalt. Sie haben einen starken Glauben, eine Religion, die ihnen sagt, dass sie die Welt beherrschen sollen. Sehen Sie sich diese Ein-Dollar-Note an. Darauf ist ein Symbol, eine Pyramide von 13 Stufen, mit einem Auge in der Spitze. Es ist das Symbol der zionistischen Weltherrschaft. Die Stufen stellen vier „offene“ und andere geheime Gesellschaften dar, dahinter gibt es ein „Parlament der 300“ und 33 Rabbinerparlamente, und dahinter noch andere, unsichtbare Lenker. Sie regieren die Welt über die kapitalistische Weltordnung.
Quelle: Welt am Sonntag
James William Fulbright
„Die Israelis kontrollieren die Politik in Senat und Kongress.“
Am 7. Oktober 1973 bei Face the nation auf CBS (lt. http://www.Salem-News.com)

Zionisten regieren Amerika – der Präsident ist nur eine Marionette der Zionisten
Benjamin H. Freedman, sen. im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unse-re Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. . hier weiterlesen

Stoppt die Zionisten! Hände weg vom Iran!
Die kriegslüsternen Stimmen der verbrecherischen Führungsclique des zionistischen Staates und ihrer Erfüllungsgehilfen, der zionistischen Agenten in der Obama-Administration sowie US-amerikanischer Parteien, werden vernehmlich lauter und aggressiver, um einen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik und die jüdische Gemeinschaft des Iran in die Tat umzusetzen und damit letztlich auch den Dritten Weltkrieg zu inszenieren.

Als orthodoxe Juden sagen wir von hier aus deutlich, dass die Kriege der Zionisten gegen die Völker niemals unsere Kriege waren. Wir appellieren an die Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas sich von der zionistischen Kriegspropaganda nicht in ein weiteres Abenteuer verstricken zu lassen, das die gesamte Menschheit ins Verderben führen und die Welt in ein Inferno stürzen würde. Völker der Welt: Beweist Verstand, Größe und Menschlichkeit und widersteht den Kriegsplänen der Zionisten!

 

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

220365211-860x360Die Zahl der EU-Ausländer, die Hartz-IV beziehen, ist in den vergangenen Monaten
stark angestiegen. Im April registrierte die Bundesagentur für Arbeit aus den
osteuropäischen und von der Euro-Krise betroffenen EU-Mitgliedsstaaten erstmals
knapp mehr als 300.000 Zahlungsempfänger, berichtet die Bild-Zeitung.

Dies entspricht einem Anstieg von 21,6 Prozent im Vergleich zum April 2013.

Konkret geht es um die zehn ost- und südeuropäischen EU-Mitglieder sowie Griechenland,
Italien, Portugal und Spanien. Die meisten Hartz-IV-Empfänger kamen demnach aus Polen
(80.403), Italien (66.458), Griechenland (43.513), Bulgarien (32.273) und Rumänien (26.422).

Bereits im Mai war bekannt geworden, daß jeder fünfte Euro (6,7 Milliarden)
an Hartz-IV-Leistungen an Ausländer ging. Derzeit wird vor dem Europäischen
Gerichtshof die Klage einer in Deutschland lebenden arbeitslosen Rumänin
verhandelt, die Sozialleistungen von Deutschland fordert.

Das zuständige Jobcenter hatte ihren Antrag jedoch abgelehnt. Der Gerichtshof
muß nun die Frage klären, ob auch EU-Ausländer ein Recht auf Hartz-IV haben,
wenn diese keine Chance auf einen…

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Kennzeichen der Polizei und Dienstausweise

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Woher erfährt man, daß ein Polizeiauto ein Polizeiauto ist ?

An der Lackierung ? Die ist nicht einheitlich !

Am Kennzeichen? Ist auch nicht einheitlich !

Wieso eigentlich nicht? Tobias Sommer macht sich Gedanken über den Status
der Polizei in diesem Lande. Hoheitlich? Staatlich? Privat? Gewerblich? ..

.und warum muss die Wortmarke „POLIZEI“ geschützt werden? Fragen über Fragen….

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Was haben die Kriege in der Ukraine, in Gaza, Syrien und Libyen gemeinsam?, von Alfredo Jalife-Rahme

Nato warnt: Russische Hilfs-Konvois sind getarnte Invasions-Truppen

Nachdem es dem Westen bisher nicht gelungen ist, den Russen den Abschuss eines Passagierflugzeuges nachzuweisen, glaubt die Nato, dass sich Putin eine neue Finte hat einfallen lassen: Die Russen könnten ihren Einmarsch in die Ukraine als Hilfskonvoi tarnen. Immerhin ging der Däne nicht so weit zu sagen, dass ab sofort jeder Hilfskonvoi angegriffen wird, weil er eine Armee sein könnte.

Nato-Generalsekretär wittert eine gefährliche Strategie Putins und warnt den Westen von einer Invasion in der Tarnung von Hilfstruppen. (Foto: dpa)

Nato-Generalsekretär wittert eine gefährliche Strategie Putins und warnt den Westen von einer Invasion in der Tarnung von Hilfstruppen. (Foto: dpa)

Die Nato stuft die Wahrscheinlichkeit einer russischen Invasion in der Ostukraine nach Worten von Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen als sehr hoch ein. Es gebe weiter keine Anzeichen, dass Russland die Truppen im Grenzgebiet verringere, sagte Rasmussen am Montag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Dort haben die russischen Streitkräfte nach Angaben des ukrainischen Militärs 45.000 Soldaten zusammengezogen. In ihrer Offensive gegen die prorussischen Separatisten steht die ukrainische Armee nach eigener Darstellung vor einem wichtigen Erfolg. Die Regierungstruppen bereiteten sich auf die Erstürmung der Rebellenhochburg Donezk vor, sagte ihr Sprecher Andrej Lisenko. Die Stadt sei von der zweiten Rebellenhochburg Luhansk abgeschnitten. In Donezk wurden Lebensmittel und Wasser immer knapper. Straßen blieben leer und Banken geschlossen.

Rasmussen sagte, russische Äußerungen deuteten darauf hin, dass ein Einmarsch unter dem Vorwand einer Hilfsaktion stattfinden könnte. Die Regierung in Moskau bot an, Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete zu schicken. Dies werde aber nur mit Zustimmung aller beteiligten Parteien geschehen. Präsident Wladimir Putin sagte nach Angaben eines Sprechers in einem Telefongespräch mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, die Koordinierung mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz laufe bereits.

Die Bundesregierung äußerte sich über die Lage der Menschen in den beiden umkämpften Städten besorgt. Sie äußerte ihre Bereitschaft, sich an einem etwa vom Roten Kreuz geführten Hilfskonvoi zu beteiligen. Russische Hilfsgüter dürften aber nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ukrainischen Regierung geliefert werden.

REGIERUNG SPRICHT VON 568 GETÖTETEN SOLDATEN

In Donezk war die Nacht hindurch aus den Außenbezirken Feuer schwerer Waffen zu hören. Eine Artilleriegranate traf am späten Sonntagabend ein Hochsicherheitsgefängnis in der westlichen Vorstadt. Dabei wurde nach Angaben der Stadtverwaltung ein Häftling getötet. Über 100 Insassen seien entkommen. Granatenbeschuss aus der Richtung des Flughafens und aus dem Norden führten am Montag nach Angaben der Stadtverwaltung zu Störungen der Stromversorgung.

“Die Truppen des Anti-Terror-Einsatzes bereiten sich auf den letzten Schritt zur Befreiung von Donezk vor”, sagte Lisenko der Nachrichtenagentur Reuters. “Wir arbeiten daran, beide Städte zu befreien, aber es ist besser, zuerst Donezk zu befreien – es ist wichtiger.” Die ukrainischen Einheiten treiben ihre Offensive offenbar voran, ohne sich von dem russischen Truppenaufmarsch an der Grenze abschrecken zu lassen. Neben den russischen Soldaten sei dort auch schweres Kriegsgerät in Stellung gebracht worden, sagte Lisenko. Dabei handele es sich etwa um 160 Panzer, mehr als 1300 gepanzerte Fahrzeuge, 390 Artilleriesysteme, bis zu 150 Raketenwerfer vom Typ “Grad” und über 300 Kampfjets und -hubschrauber.

Die Kämpfe mit den Separatisten in der Ostukraine begannen Anfang Mai nach der Eingliederung der Halbinsel Krim in russisches Territorium. Seither sind nach Angaben der ukrainischen Regierung 568 Soldaten in den Gefechten getötet worden. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen sind seit Beginn des Konflikts über 1100 Soldaten, Rebellen und Zivilisten ums Leben gekommen.

Die von Regierungstruppen in der Industriemetropole Donezk eingeschlossenen prorussischen Separatisten kündigten eine Gegenoffensive in den kommenden zwei bis drei Tagen an. Nähere Details nannte der Anführer der sogenannten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, am Montag vor Journalisten nicht. Der gebürtige Ostukrainer hatte in der vergangenen Woche den Russen Alexander Borodai an der Spitze der Rebellenbewegung abgelöst und damit Hoffnungen auf eine Deeskalation geschürt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/11/nato-warnt-vor-russischen-hilfs-konvois-nur-tarnung-fuer-den-einmarsch/